Turbulentes Erotik-Geschäft – Teil 3

Aus Johanns Sicht …

Mein Schwanz war erigiert. Ich trug das erste Mal bewusst einen Schwanzring und einen Hunnengurt. Zwar hatte ich mir schon früher einmal die Eier abgebunden und bei der Einstellungsuntersuchung hatte mein Gehänge auch einiges zu erdulden, aber dieses Gefühl in meinem Schwanz und meinen Eiern war neu. Bei jedem Schritt spürte ich ein überaus positives Gefühl an Sack und Schwanz. Das war ein Feedback, wie man(n) es sich wünschte. Helene schaute verschmitzt auf mein bestes Stück und streichelte mehrmals sacht die prall gebundenen Eier. Ich hatte Mühe, der Ansprache zu folgen und nicht dem Druck in meinen Samensträngen nachzugeben.

Ich ging mit Helene zu den Los-Trommeln und entnahm, wie angewiesen, zwei blaue Lose, Helene zwei rosa Lose. Ich öffnete ein Los und lass den Namen „Jasmin“. Vor Vorfreude auf die beringte Möse von Jasmin und ihre geilen Titten konnte ich mich kaum noch auf das zweite Los konzentrieren. Mit etwas zittrigen Händen öffnete ich es und las den Namen „Zoey“. Freudig zeigte ich die beiden Lose Helene. Sie grinste mich an und zeigte ihre. Auf dem ersten Stand „Georg“, auf dem anderen —- „Johann“. Sie küsste mich und streichelte meine pralle Eichel. Nun zeigte ich Zoey mein Los. Sie lachte mich an. Ihre Los-Paarung war „Georg“ und —– „Johann“. Ich sollte sie also zweimal ficken dürfen, sollen, müssen?

Wir gingen zum Team, um unsere Los-Gruppierung anzusagen. Erstaunt hörten wir, dass Sophie Helene gezogen hat. Was sollte das? Wieso stand Helene auf einem rosa Los? Das wurde schnell aufgeklärt. Für die Damen gehören lesbische Szenen zum Standardrepertoire. Hätte Helene sich selbst gezogen, hätte sie ihr Können in Form einer Demonstration einer Selbstbefriedigung zeigen müssen. Deshalb wurde dafür gesorgt, das auch diese Kombinationen in der Los-Trommel vorhanden war.

Die sah für uns dann letztlich so aus.

Helene – Georg

Helene – Johann

Helene – Sophie

Helene – Andreas

Johann – Zoey

Johann – Helene

Johann – Jasmin

Johann – Zoey

Ich und Georg wurden zum Produktionsleiter gerufen. Er diskutierte das Ergebnis gerade mit Frau Dr.

„Hallo, Georg und Johann. Ihr habt ja die Gruppierung gesehen. Georg, Du sollst zweimal mit Zoey arbeiten. Wir hatten ja schon darüber gesprochen, das Zoey möglicherweise noch Probleme mit Deiner Schwanzgröße hat. Sie ist aber trotzdem einverstanden und der Problematik mit ihrer Fotze bewusst. Frau Dr. meint auch, dass es geht. Sie möchte aber, dass zuerst Johann mit ihr arbeitet, um die Möse für Deine Größe vorzudehnen und gleitfähig zu machen.“ Georg nickte lachend. Wenn ich meinen Schwanz mit seinem verglich, konnte man(n) schon neidisch werden. Der Produktionsleiter schaute auf meinen Schwanz, der dank Ring und Gurt sehr steif und dick war. Er nickte anerkennend und meinte, dass das mir sicher helfen würde und es gute Aufnahmen gäbe.

Wir gingen nun wieder zu den anderen. In den Kulissen ging nun die ganze Beleuchtung an. Es waren die verschiedensten Zimmer aufgebaut, ein Boden, ein alter, schmutziger Keller. Verschiedenste normale Wohnräume. Ein Raum mit Gyno-Stuhl, Kreuz usw. – wohl ein SM-Raum – das sollte wohl die als Trainingsraum benannte Räumlichkeit aus dem Drehbuch sein, ein Treppenhaus und der Raum für die Tantra-Übungen …

Im Hintergrund lief jetzt lockere Musik, nicht aufdringlich, sehr angenehm. In lockeren Gruppen gingen wir durch die Kulissen und machten unsere Späßchen. Der Produktionsleiter wies nochmal darauf hin, dass es heute kein Drehbuch gibt, aber schon Regieanweisungen. Ein Techniker zeigte uns in jeden Raum die versteckten Kameras, welche es zusätzlich zu den professionellen großen Kameras gab. Außerhalb waren diese auf die vorhandenen Großbildschirme geschaltet. Das war ein sehr durchdachtes System. Die Akteure konnten jederzeit aus fast allen erdenklichen Perspektiven gefilmt werden. Es war auch daran gedacht, dass später die Zuschauer während des Filmvergnügens sich die Szenen in verschiedenen Perspektiven anschauen und diese jederzeit wechseln konnten. So sollte der Zuschauer mit einbezogen und ein Live-Charakter erzeugt werden.

Auf dem Großbildschirm sah ich gerade die Möse von Helene. Sie stand im Bad vor dem Waschbecken und die Kamera war offensichtlich unter dem Waschbecken installiert. Helene sah sehr gut aus und die Maskenbildnerin hatte toll gearbeitet. Von den Belastungen der letzten Tage war der Möse nichts anzusehen. Auf anderen Bildschirmen waren die Bilder von Kameras, welche wohl unter Tischen, in der Dusche, an Decken und allen möglichen Ecken installiert waren. Zoey hatte sich auf einen Sessel gesetzt und die Kamera fing genau den Blick auf ihren Body und zwischen die leicht gespreizten Beine ein.

Wir wurden nun nochmals alle zusammengerufen. Ich hoffte, dass es nun endlich bald losgehen würde, da ich nun schon seit mindestens 15 Minuten mit meinen abgebunden Schwanz – und schlimmer – meinen prallen, abgebunden Eiern herumlief und gerne endlich beginnen würde. In allen Ecken standen Monitore und auf einigen schienen Endlosschleifen verschiedenster Fick-Szenen zur Animation der Akteure zu laufen.

Ich beneidete die Kolleginnen, die sich in ihrer Geilheit nicht mit einem prallen Gehänge, sondern nur einer feuchten Möse „plagen“ mussten. Die Techniker verteilten an alle kleine Ohrstöpsel. Diesen sollten wir in ein Ohr einsetzen. Sie waren für den ungeübten Beobachter absolut unsichtbar und sollten für die Übermittlung diverser Regieanweisungen dienen.

Kaum hatte ich diesen eingesetzt, hörte ich schon die erste Durchsage: „Johann und Zoey bitte zur Regie …“.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen und ging in die Regie-Ecke. Zoey wartete schon und begrüßte mich mit einem Küsschen und einen zarten Griff an meine Eier.

„Hallo, Johann. So, nun beginnen wir gleich. Wir haben beschlossen, dass sie anfangen. Bereit sind sie ja schon …“ sagte der Regisseur in Anspielung auf meinen einsatzbereiten Schwanz. Zoey schien doch etwas aufgeregt und griff meine Hand und streichelte meinen Arm.

„Welche Kulisse wollt ihr benutzen?“. Wir schauten uns unsicher an. In der Kellerkulisse stand ein alter Ohrensessel, das gefiel mir. Ich tippte Zoey an und zeigte auf diesen. Sie überlegte kurz und nickte. „Den Keller.“ sagte ich bestimmt. Zoey ging gerade in die Hocke und begann meinen steifen Schwanz zu liebkosen und ihn in ihre Mundfotze aufzunehmen.

„Ok. Ihr beginnt erst mal alleine. Lasst Euch durch nichts irritieren und folgt den Anweisungen. Das ist zwar heute nur ein Test, aber wir wollen die Aufnahmen ja trotzdem verwerten.“

„Action!“

Ohne weitere Vorwarnung begannen die Kameras zu arbeiten. Unsere Kollegen blieben hinter einer Linie stehen und beobachteten uns und unser Treiben und die ersten aktuellen Bilder auf den Monitoren.

Wir standen noch etwas hilflos da. Da kam die Anweisung, endlich in die Kulisse zu gehen und zu beginnen. Zoey und ich gingen nun in die Kellerkulisse. Die Beleuchter hatten etwas schummriges Licht eingestellt. Wir stellten uns erst mal hin und begannen uns zu küssen und zu streicheln, wobei Zoey schnell zu meinen Eiern kam und mir mit einem professionellen Griff etwas den inneren Druck in den Samensträngen nahm, ohne das ich äußerlich beeinträchtigt wurde. Meine Hände streichelten und massierten ihre Titten und Nippel und eine Hand wanderte langsam zu ihrer Möse. Der Gedanke, diese endlich abzugreifen und bald ficken zu können, erhöhte meine Geilheit beträchtlich. Ich drückte sie etwas zurück an einen Holzbalken, der Im Kellerraum neben dem Sessel stand.

Ich hörte gerade noch die Anweisung an Zoey, meinen Sack zu strecken, da griff sie auch deutlich kräftiger zu und zog meine Eier nach unten zu sich. Meine Hand ging schneller zu ihrer Möse und ich begann sie zu fingern. Schon an ihren äußeren Schamlippen spürte ich die Feuchtigkeit. Schnell führte ich erst einen, dann zwei Finger ein, musste dafür aber etwas in die Hocke gehen, da Zoey deutlich kleiner war als ich.

Wir keuchten und stöhnten schon unüberhörbar. Langsam drückte ich Zoey Richtung Sessel. Sie viel hinein und ich griff die Beine, spreizte diese ohne falsche Rücksichtnahme und legte diese auf die Armlehnen des Sessels. Mit einer Hand fingerte ich wieder die Möse und verteilte den bereits reichlich vorhandenen Mösensaft. Plötzlich gingen zahlreiche Scheinwerfer an. Die Lichtkegel waren auf uns gerichtet.

Ich hörte die kurze, aber eindeutige Regie-Anweisung „Ficken!“

Ich hielt wieder mit beiden Händen die Beine von Zoey, welche tief im Sessel lag, die Beine jetzt weit nach hinten gedrückt, die Möse offen – soweit es wohl bei ihr ging. Ich hatte schon einige Mösen gesehen, aber diese war, wie ich wusste, schon entjungfert, aber machte trotz ihrer Erregung einen engen Eindruck. Zoey griff mit einer Hand nach meinen Schwanz und drückte ihn nach unten, so dass ich ihn endlich einführen konnte. Ich konnte es kaum noch erwarten. Ihr asiatischer Körper, das schmale Gesicht, ihre kleinen, flachen Titten machten mich geil.

Ich berührte ihre Schamlippen mit der Eichel, ihren Kitzler und drang nun langsam, aber bestimmt in ihre Möse ein. Einmal hatte ich das Vergnügen schon gehabt, eine Möse zu entjungfern und einzureiten, aber Zoeys Möse schien noch enger zu sein.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Endlich hatte ich den ersten Widerstand überwunden und drang nun immer tiefer ein, soweit ich konnte. Meine prallen, abgebundenen Eier drückte ich an die Möse und ihre Schenkel und kreiste mit meinem Schwanz in ihrer Fotze.

Nun begann ich mit leichten Fick-Bewegungen. Gut, das Zoey so feucht war. Es war zwar eng, aber mein Schwanz konnte gut gleiten. Zoey arbeitete mit ihrem Becken so gut mit, wie es ihre Lage in dem Sessel zuließ. Sie wurde auch immer heißer und feuchter. Ihre Fotze tropfte schon und meine Eier nahmen den Mösensaft gerne mit auf. Mich machte das Gefühl noch geiler und ich begann immer kräftiger zu stoßen und meine Eichel immer weiter bis zum Mösen-Ausgang zu ziehen um dann mit Wucht meinen Schwanz wieder komplett einzuführen.

„Beine breiter.“ hörte ich jetzt die Anweisung. Ich versuchte Zoeys Beine noch weiter zu spreizen, was aber kaum noch möglich war.

„Deine!“ klang es jetzt fordernd.

Jetzt begriff ich. Ich stellte mich etwas breitbeiniger hin. Ich bemerkte auch jetzt erst den Kameramann hinter mit, der nun eine Perspektive einnahm, welche den Blick durch meine Beine auf Zoeys Möse und meinen fickenden Schwanz freigab.

Ich konnte jetzt meinen Saft aber offensichtlich nicht mehr halten. Ich hörte gerade noch rechtzeitig, dass ich außerhalb der Möse abspritzen sollte. Das klappte nicht mehr ganz, aber den größten Teil meines Saftes konnte ich auf Zoeys Möse und ihrem Bauch verteilen.

Zoey verteilte den Saft mit ihrer Hand auf ihrer Möse und den Bauch. Genüsslich leckte sie ihre Finger dann ab. Sie nahm ihre Beine von den Lehnen und rutschte im Sessel soweit vor, dass sie von diesem herunterrutsche. Während dieser Aktion hielt sie meinen Schwanz fest. Sie hockte nun vor mir und nahm meinen Schwanz in ihren Mund auf und begann ihn auszusaugen und die Eier von ihrem eigenen Mösensaft zu säubern.

„Ok. Gestorben.“ hörte ich.

Zoey saugte noch etwas, stand dann auf und küsste mich. „Danke. Komm Johann, die Szene ist im Kasten.“ hauchte sie mir ins Ohr.

Im Hintergrund hörte ich leichtes klatschen von den anderen. Schließlich hatten wir die erste Aufnahme erfolgreich gedreht. Ich musste aber erst noch die geile Erfahrung dieses Ficks verarbeiten. Helene kam auf mich zu und küsste mich. „Tolle Aufnahmen. Komm, gucke.“ Ich ging zur Regie und dort liefen die Aufnahmen auf einem Monitor. Ich erkannte mich selbst kaum wieder. Meine Eier waren, dank des Abbindens und der exzellenten Kameraführung, noch größer wie gehofft im Bild und im Ergebnis war es eine wirklich gute Fickszene. Als Highlight liefen auf einem anderen Monitor unsere Anfangsszenen – als Infrarotaufnahmen. Mein Schwanz, die Eier, Zoeys Titten und ihre Mösen waren überdeutlich zu erkennen. Es waren geile Aufnahmen sich heftig liebender Körper.

Zoey fragte mich, ob ich mit in die Maske komme. Ich nickte und folgte ihr. Helene gab ich noch einen Kuss und wünschte ihr viel Erfolg und vor allem Spaß. Sie war nun mit Georg an der Reihe. Beide berieten noch, welche Kulisse sie nehmen sollten.

Ich ging mit Zoey in die Maske und hoffte, dort Helenes Szene auf den Monitor beobachten zu können. Wir wurden von der Maskenbildnerin und einer Gehilfin begrüßt. Letztere stellte sich als Valeria vor. Hatte ich diese nicht mit Helene längere Zeit sprechen sehen? Valeria hatte nur einen Slip an, welcher aber den Blick auf ihre Möse freigab. Ihre Titten waren nicht gerade klein, machten aber einen straffen und festen Eindruck. Ihre Nippel beeindruckten mich.

Ich nahm Platz auf dem Stuhl. Valeria wies mich an, die Beine hochzunehmen, damit sie ihre Arbeit machen können. Sie entfernte mit wenigen professionellen Handgriffen meinen Schwanzring und den Hunnengurt.

Mein Sack hatte nun endlich wieder seinen persönlichen Freiraum. Sie zog meine Vorhaut zurück und lutsche nochmal den Schwanz sauber, bevor sie zu feuchten Tüchern und eine kleinen Dusche griff und meinen Intimbereich intensiv säuberte. Zoey hatte es sich ebenfalls bequem gemacht und bekam schon eine Mösensäuberung mittels einer Intimdusche.

Auf dem Bildschirm konnte ich verfolgen, wie Helene in einer Küche hantierte. In einem anderen Bildausschnitt sah man, wie Georg seinen Schwanz wichste und wohl auch eine helfende Hand einer Assistentin hatte. Als er eine eindrucksvolle Latte bekam, „stürmte“ er die Küche und griff sich Helene. Diese tat sehr überrascht und versuchte sich zu wehren. Weil sie „schrie“, stopfte Georg seinen prallen Schwanz in Helenes Mundfotze. Diese Bilder und das hantieren von Valeria in meinem Intimbereich (abtrocknen, einölen etc.) sorgen dafür, das mein Schwanz schon wieder zügig steif wurde. Zoey war mittlerweile wohl auch wieder fast einsatzbereit. Ihre Möse frisch gesäubert und ebenfalls eingeölt.

Helene lag jetzt auf dem Küchentisch und Georg versuchte seinen Prügel einzuführen. Helene war wirklich nicht (mehr) eng, aber Georgs Schwanz so kräftig, das es wohl fast einer zweiten Entjungferung gleichkommen würde.

Valeria fragte mich, ob ich wieder etwas anziehen möchte. Ich überlegte kurz und versuchte parallel der Handlung auf dem Monitor weiter zu folgen. Der Hunnengurt war ja nicht schlecht, aber im Internet hatte ich einmal Bilder eines Harnisch gesehen, was ich versuchte Valeria zu beschreiben.

Valeria nickte und ging zum Schrank. Dort holte sie einen Lederharnisch. Ich stand aus meinem Stuhl auf und Valeria legte mir den Harnisch an.

Als erstes natürlich den Schwanzring, an dem ein Riemen befestigt war, welcher wiederum mit einem Taillen-Gürtel verbunden wurde. Zwei Riemen gingen wiederum von der Taille über meine Schultern. Sie legte alles relativ straff an, so das mein Gehänge zusätzlich angehoben wurde, was meine Geilheit weiter steigerte.

Auf dem Monitor war zu sehen, wie Georg nun doch sein Gerät in Helene versenkt hatte. Es gab keinen Ton, aber aus den Kulissen drangen die Schreie aus Lust und Schmerz von Helene bis hier in den Maskenraum. Valeria konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Helenes Gesicht nach zu urteilen, hatte sie tatsächlich durchaus Schmerzen. Aber ich kannte auch ihre Lustschreie, und von denen gab es jetzt nicht gerade wenige.

Die Maskenbildnerin half Zoey ihren Körper komplett einzucremen und wies sie an, sich wieder in den Stuhl zu setzen. Aus dem Schrank holte sie eine Tube Gleitcreme und begann die Möse von Zoey zusätzlich damit zu behandeln. „Wegen Georg.“ erklärte sie kurz und Zoey nickte wissend. Sie beobachtete schon die ganze Zeit den Fick von Helene und Georg auf dem Bildschirm. Sie schien zeitweise etwas verunsichert. Auf dem Bildschirm war nun zu sehen, wie Georg sein Schwanz aus Helenes Möse herausholte, Helene vom Tisch zog und eine gewaltige Ladung seines Saftes in ihr Gesicht abspritzte, noch bevor sie Gelegenheit hatte, seinen Schwanz wieder in ihren Mund aufzunehmen.

Eine Kameraperspektive zeigte Helenes auslaufende Möse. Einen Teil seiner Ladung muss Georg wohl auch in Helene versenkt haben – zusätzlich zu Helenes Mösensaft. Die Möse war noch immer soweit offen, als wenn ein unsichtbarer Dildo in ihr stecken würde. Ich, der Helene die letzten Tage intensiv fickte und daher ihre Möse „in- und auswendig“ kannte, konnte ungefähr ahnen, was Helene durchgemacht hatte und wie sie gedehnt wurde.

Helene hatte wieder alle Mühe, den Schwanz von Georg in ihren Mund aufzunehmen. Aber es war unübersehbar, dass sie sehr zufrieden und extrem aufgegeilt war. Nach einigen Augenblicken wurde aber das Bild ausgeblendet.

Zoey, Valeria und die Maskenbildnerin nickten anerkennend zu mir. Was wohl eher eine Anerkennung für Helene sein sollte. Zoey und auch ich waren nun wieder für neue Aufnahmen bereit und wollten wieder zu den Kulissen.

Da kamen gerade auch schon Georg und Helene in den Maskenbildner-Raum. Georg sein Schwanz war zwar nicht mehr ganz steif, aber immer noch gewaltig und der Sack schlaff, aber riesig. Helenes Gesicht, ihre Haare und die Titten waren noch immer mit Georgs Saft geschmückt. Sie hatte zwar versucht, einiges noch mit ihren Händen aufzunehmen, aber das verteilte den Saft nur auf den restlichen Körper. Ihre Möse war zwar nicht mehr so offen, wie noch eben, aber noch weit von ihrem Normalzustand entfernt.

Helene bewunderte den mir angelegten Harnisch und spielte mit dem Gurt, welcher an dem Schwanzring befestigt war.

Georg nahm schon auf dem Stuhl Platz, ich gab gerade Helene einen Kuss und gratulierte ihr zu den Aufnahmen, da klingelte das Telefon.

Die Maskenbildnerin ging dran und blickte mich an, „Johann, bist du einsatzbereit?“ und zeigte auf meinen Schwanz. Ich nickte. Sie sagte nur „Ja, ich denke schon“. Dann legte sie auf. „Die Regie möchte, dass du sofort mit Helene weiter drehst. Helene, du brauchst keine Vorbereitung, das ist so völlig ok.“ und zeigte auf die Saftspuren an Helenes Körper und die überdehnte Fotze.

Ich war auf jeden Fall einsatzbereit. Der Gedanke, es jetzt mit Helene zu treiben und das sie gerade mit Georg gefickt hatte, heizte mich an. Helene schaute mich auch glücklich an, griff meine Hand und hauchte mir ein „Ich liebe dich“ ins Ohr. Ihr Gesicht, Haare und Augenbrauen war noch durch Georg verziert. Aber das störte uns nicht. Wir gingen schnellen Schrittes Richtung Bühnenbilder. Wir hörten noch das fröhliche Lachen von Valeria und der Maskenbildnerin, welche uns viel Spaß und Glück wünschten.

Welches Bühnenbild sollten wir wählen? Helene sah mich an, mit meinem Harnisch, und sagte entschlossen „Trainingsraum.“ Ich nickte. „Faustfick?“ schaute ich sie fragend an. Sie hatte während eines Ficks einmal gestanden, dass sie es einmal gerne probieren würde. „Nein. Noch nicht.“ antwortete sie etwas zögernd. „Ok.“ sagte ich.

Wir gingen weiter zur Regie, die anderen unterhielten sich lebhaft und vergnügten sich am kalten Buffet. Es war schon ein tolles Bild, wie die meisten nackt da standen, erregt waren, sich über die Fick-Szenen auf den Bildschirmen unterhielten und eine Helferin – ich hatte die Bezeichnung Prellbock aufgeschnappt – einem Kabelhalter eine Handmassage gönnte, ihn molk und seinen Saft in einen Kelch abfüllte und diesen Sophie zum trinken gab.

Helene und ich standen etwas abseits und beobachteten die geile Szenerie. Da wurden wir auch schon aufgeschreckt durch unseren Ohrstöpsel. „Wo bleibt ihr denn?“. Wir gingen schnell in die Regie-Ecke. Das dortige Team begutachtete uns. „Helene sieht ordentlich benutzt und gebraucht aus. Gute Idee von Dir, gleich weiterzudrehen.“ sagte der Regisseur zu seinem Assistenten. Eine andere Assistentin kam mit einer Sprühflasche und besprühte Helene etwas. Die Liebessäfte begannen schon zu trocknen. Nach der Sprühaktion sah Helene wieder aus, als hätte Georg sie gerade frisch benutzt. Das heizte mich noch mehr an.

„Los!“, wurden wir aufgefordert. „Trainingsraum?“ erwiderte ich und der Regisseur nickte zustimmend. Wir – ich wieder mit meinem steifen, wippenden Schwanz – gingen schnell in die Kulissen zu dem als Trainingszimmer bezeichneten Raum. Diesmal war schon alles gut ausgeleuchtet.

Wie sollten wir beginnen? Eigentlich würde ich gerne mit Helenes Fotze spielen. Aber ich schon wieder solchen Druck, das ich nicht mehr lange mit dem Fick warten wollte und konnte. Ich sah den Flaschenzug mit einer Spreizstange. Da kam mir ein Gedanke. Ich erinnerte mich an Bildern aus dem Kamasutra. Nun, so geübt war ich nicht, aber mit Hilfsmitteln sollte es gehen. Ich deutete Helene an, sich auf die Bodenmatte zu legen. Sie schaute mich fragend an, machte es aber sofort. Ich spreizte ihre Beine und bewunderte ihre wunde, hoffende und mich anregende Möse. Ich ging zur Wand und lies den Flaschenzug herunter.

Helene schaute interessiert zu. An der Spreizstange hingen an den Enden Ketten mit Fußfesseln. Diese befestigte ich an ihren Füßen. Dann zog ich sie langsam hoch. Aber nur so hoch, das ihre Möse auf meiner Schwanzhöhe war und ihre Schultern noch auf dem Boden auflagen. Ich nahm von der Wand einen Mundknebel und legte ihn Helene an. Dann kniete ich mich erstmal hin und begann die abgefickte Fotze zu lecken und parallel ihre Titten und Nippel abzugreifen. Ich schmeckte ihren Saft und wohl auch Georgs. Georgs Saft war noch überall auf ihrem Körper und im Gesicht. Aber die Vorstellung, das dieser gerade die Möse fickte, welche ich jetzt leckte, regte mich nur weiter an. Meine Schwanzspitze rieb ich an ihrem Rücken. Mit meinen Händen spreizte ich die Schamlippen. Ihr Loch war noch immer weit offen und die Innenseiten stark gerötet. Ich musste jetzt endlich ficken. Ich stellte eine Bank auf jede Seite von Helene (Helenes Titten waren unter einer der Bänke) , zog sie noch etwas weiter hoch und stellte mich mit meinen Beinen auf je eine der Bänke, so das ich mit gespreizten Beinen über ihrer Möse stand.

Langsam setzte ich mich erst mit meinen Eiern auf ihre Möse und rieb die Fotze mit meinem prallen Sack. Der Schwanzring tat sein übriges. Wenn die Eier kräftig abgebunden und der Sack gestreckt wäre, könnte ich damit sogar in die Möse eindringen, ging mir schon die nächste Idee durch den Kopf. Aber diesmal noch nicht. Ich drückte meinen Schwanz mit Mühe nach unten und drang – nahezu ohne Widerstand – in die erregte und schon überdehnte Möse ein. Da mein Schwanz so unnatürlich nach unten gedrückt wurde, hatte ich ziemlich Spannung und er rieb kräftig, obwohl die Möse alles andere als eng war, tüchtig an ihr. Aber ohne diese besondere Situation käme mein bestes Stück, welches alles andere als dünn war, sich in der von Georg überdehnten Möse wohl ziemlich verloren vor. Helene hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte und ächzte. Sie konnte ihr Becken kaum ruhig halten. Sie begann zu zappeln, was ich mit Schlägen auf ihre Schamlippen, ihren Oberschenkeln und ihren Hintern quittierte. Ich hielt mich selber abwechselnd an der Spreizstange und Helenes Beinen fest und ritt sie in der ungewohnten Stellung immer intensiver. Mein Sack musste sich vorkommen wie ein Airbag. Mehrmals schnellte mein Schwanz aus der überdehnten Möse und verteilte dabei Mengen an Mösensaft. Ich musste mich sehr konzentrieren, um ihn wieder zügig einzuführen. Helene wollte schreien, aber dank dem Knebel war nur geiles Stöhnen zu vernehmen.

Endlich spritzte ich – und Helene – ab. Helene war zwar schon immer sehr feucht, es ist aber das erste mal, das ich sie selbst abspritzen sah. Meine erste Ladung ging in ihre Fotze, den Rest verteile ich außen und auf die Innenseite ihrer Schenkel und rieb mich noch etwas an ihr mit meinem Gehänge. Dann stieg ich aus dieser Konstruktion. Helene lag da – absolut geschafft. Ihr Becken zuckte noch.

Ich entfernte die Bänke und lies sie wieder mit dem Flaschenzug herunter. Ich hockte mich über sie und entfernte ihr den Knebel. Sie hustete, griff sich aber sofort meinen Schwanz und versuchte den restlichen Saft zu schlucken. Dann standen wir auf und hörten nur „Ok. Gestorben. Spitze.“

Wir verließen die Kulissen. Helene ging ziemlich breitbeinig und der Saft lief aus ihrer offenen, wunden Möse fast ungebremst langsam ihre Schenkel herunter. Der Regisseur beglückwünschte uns überschwänglich. „Das war Klasse. Mit solch tollen Szenen hatten wir heute noch nicht gerechnet.“

Valeria umarmte Helene und beglückwünschte sie. Es lies sich nicht vermeiden, dass sie mit unsere Liebessäften in Berührung kam. Während sie Helene umarmte, blickte sie zu mir und säuberte genüsslich ihre Finger, welche wohl ein Gemisch aus Helenes, Georgs und meinen Säften aufgenommen hatten.

Ich lag breitbeinig in meinem Stuhl in der Maske und versuchte mich etwas zu erholen. Neben mir links lag Johann und ließ sich gerade säubern. Die ihm zugewiesene Assistentin hatte es sich nicht nehmen lassen, zuerst seinen Schwanz sauber zu lutschen, das geile Luder. Er schaute sehr zufrieden aus. Meiner Möse hatte die Maskenbildnerin schon eine Intim-Spülung verpasst.

Obwohl ich heute schon einiges erlebt hatte, wäre ich dabei schon wieder fast gekommen. Dabei noch deren tolle Body. Ihre Möse hatte sie mit einem Schmetterlings-Tattoo geschmückt, welches mir sehr gefiel. Rechts saß Sophie, mit der ich heute auch noch drehen sollte. Ich war schon etwas aufgeregt, wäre es doch mein erstes Erlebnis mit einer Frau. Sophie war super gebaut, braun gebrannt, sehr schlank, feste Titten mit großen Vorhöfen und Nippeln und hatte extrem ausgeprägte Schamlippen. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Die inneren Schamlippen waren eher Lappen. Sie ragten aus ihrer Möse heraus und dominierten deren Aussehen. Fast wie Schmetterlingsflügel. Ihre Assistentin, nackt wie alle – nur ein Halb-BH, welche ihre Titten anhob – und mit einer extrem beringten Möse – überprüfte gerade Sophies Mösen-Rasur und bewegte und zog dabei auch an Sophies Schamlippen, was ihr offensichtliches Wohlgefallen verursachte. Sophie viel wohl auf, das ich auf ihre Fotzenlappen starte. Sie lachte mich an und rieb sich lasziv ihre Möse.

Dann begann die Maskenbildnerin auch mich einzuölen. Es war sehr angenehm. Als sie mir mehrmals fest an die Möse griff und den Bereich ölte und massierte, konnte ich kaum noch an mich halten. Ich war froh, als es endlich vorbei war. Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Ich hörte das Geräusch des Einölens der beiden anderen Körper neben mir, ein wolliges Stöhnen – wohl von Sophie.

Vor Erschöpfung war ich fast eingeschlafen, da spürte ich etwas an meiner Klitoris reiben. Ich blinzelte mit meinen Augen und sah grinsend Johann zwischen meinen Beinen stehen und seinen noch fast schlappen Schwanz an meiner Möse reibend und bei dem Versuch, ihn einzuführen. Das gelang ihm auch besser als gedacht. Meine heute noch gedehnte Fotze setzte kaum einen Widerstand entgegen. Es war schön, die langsamen Fick-Bewegungen von Johann zu spüren und wie sein Schwanz langsam wieder wuchs. Ich rutschte mit meinem Becken ihm immer weiter entgegen und versuchte meine Beine noch weiter zu spreizen. Neben Johann stand die geile Maskenbildnerin Monique und machte eine Bewegung, als wenn sie gleich Johanns Eier bearbeiten möchte und grinste dabei. Plötzlich kam eine Durchsage: „Helene und Sophie bitte SOFORT zum Set. Helene und Sophie bitte SOFORT zum Set“.

Ich setze mich wieder aufrecht hin und zog mein Becken zurück. Johanns Schwanz flutschte sofort aus meiner Möse. Er war nicht gerade begeistert, aber es ging ja nicht anders. Monique nahm noch schnell ein Tuch und wischte nochmal schnell meine Schenkel und Möse ab, um eventuelle Spuren dieses „Trainings“ zu entfernen. Sophie war auch schon aufgesprungen und gab mir ein deutliches Zeichen, sofort mit ihr zu kommen.

Aus Johanns Sicht …

Ich war ziemlich fertig und lag neben Helene im Stuhl bei der Maske. Eine der geilen Assistentinnen hatte gerade meinen Schwanz gesäubert und rieb mich nun intensiv mit Ölen ein. Besondere Aufmerksamkeit richtete sie auf meinen Schwanz und meinen Sack. Innerlich war ich schon wieder geil. Neben mir saß breitbeinig Helene und versuchte wohl sich zu entspannen. Sie hatte ja heute auch schon einiges durch. Die Assistentin war mit mir soweit fertig, ich saß noch breitbeinig im Stuhl und betrachtete zufrieden meinen Body. Mein Schwanz war noch schlaff. Ich zog langsam die Vorhaut über meine Eichel bis hinter den Eichelrand.

Ich schaute auf die Monitore. Dort trieben es gerade Andreas und Natalie im Bad in der Wanne und der Duschkabine. Sie zeigten wirklich akrobatische Stellungen. Der Schwanz von Andreas war zwar nicht gerade lang, aber dick und wie es aussah sehr standhaft. Natalie war eine ziemlich kleine Person und war für Andreas gut handhabbar.

Leise stand ich auf und stellte mich zwischen die Beine von Helene. Ich begann meine Eichel an Helene zu reiben. Sie blinzelte mich kurz an und rutschte dann mir entgegen. Langsam versuchte ich mit meinem nicht sehr steifen Schwanz in sie einzudringen. Das ging viel besser als gedacht – war aber auch wiederum kein Wunder. Ihre Fotze war noch erheblich gedehnt und setzte mir kaum Widerstand entgegen. Neben mir stand die Maskenbildnerin von Helene und streichelte mir über meine Rücken und deute wohl Helene an, gleich meine Eier abgreifen zu wollen. Die Nachbarin von Helene, dass war wohl die Sophie, sah auch interessiert zu. Sie war mir auch schon aufgefallen. Ihre Titten waren sehr attraktiv und mein Blick blieb auch automatisch an ihren Fotzenlappen hängen, die einfach außergewöhnlich waren.

Meine Gedanken wurden durch eine Durchsage unterbrochen. „Helene und Sophie bitte SOFORT zum Set. Helene und Sophie bitte SOFORT zum Set“.

Mein Schwanz rutschte aus Helenes Möse, weil sie gleich aufgesprungen ist. Die Maskenbildnerin schaffte es gerade noch, schnell mit einem Tuch Helenes Schenkel abzuwischen. Ich gab Helene noch einen Kuss, da eilten beide schon aus dem Raum zum Set. In dem Augenblick kam schon Zoey in die Maske und fragte, ob ich mit ihr zum Set komme, die Aufnahmen beobachten. So eilte ich mit ihr zum Set.

Ein paar Minuten später, aus Johanns Sicht …

Ich stellte mich mit Zoey zu den anderen, fast alle waren noch völlig nackt, eine der Damen hatte eine Art String aus Ketten um, wobei die Ketten durch ihre Mösenspalte liefen. Es gefiel mir sehr gut. Etwas weiter vergnügte sich gerade einer der Kabelhalter mit einer der Prellböcke und Valeria erledigte wohl einen Blowjob bei der Regie. Andreas und Natalie kamen auch gerade wieder, gezeichnet von ihrem Auftritt, und wollten erst mal ein Glas Sekt trinken, bevor sie wieder in die Maske gingen. Zoey griff mir plötzlich an den Schwanz. „Darf ich“ fragte sie – und ohne meine Antwort abzuwarten, zog sie meine Vorhaut wieder hinter den Eichelrand zurück. „Sieht so besser aus“ grinste sie. Ich schaute mich um. Ich war hier im Augenblick tatsächlich der einzig Unbeschnittene. Und mein Gefühl bestätigte sich: Ein beschnittener Schwanz sah geiler und in gewissen Maß immer Einsatzbereit aus, da die Eichel immer gut sichtbar war. Wenn die Vorhaut alles versteckte und der verschrumpelte Zipfel über der Eichel lag, war das irgendwie ungeil. Mein Entschluss, mich noch beschneiden zu lassen, war wieder etwas gewachsen. Es ertönte ein Gong und am Set wurde das Licht etwas dunkler. Ich war neugierig, welche Kulissen sich die Beiden ausgesucht hatten.

Es war die Kulisse für das Tantra-Massage-Studio. Sophie und Helene schritten in die Kulisse. Helene offensichtlich etwas verunsichert, Sophie eindeutig der dominante Part. Sophie deutet Helene an, sich hinzulegen. Helene legte sich auf den Boden in der Form eines X, mit weit gespreizten Armen und Beinen. Eine Kamera erfasste sofort Helene und wagte eine Kamerafahrt am Boden, zu und über ihre Möse, zu ihren Titten und dann über ihr Gesicht.

Sophie holte Bänder, wohl aus Leder, und fixierte die Hände und Arme von Helene an Ringen im Boden. Mit anderen Bändern aus Gummi fixierte Sie Helenes Beine. So waren die Beine gespreizt, fixiert und trotzdem in gewissen Rahmen beweglich. Während der Aktion verfolgte eine andere Kamera Sophie. Der Blick durch Sophies Beine auf Helene war einzigartig. Sophies Fotzenlappen hoben sich gegen den hellen Hintergrund extrem hervor. Aus der Perspektive der Kamera hingen die Lappen gerade über Helenes Gesicht. Ein Blick in die Runde zeigte, dass diese Bilder nicht nur mich ansprachen.

Sophie begann Helene einzuölen und abwechseln mit Seidentüchern und Federn auf ihrem Body zu stimulieren. Helene räkelte sich lasziv und wurde offensichtlich immer heißer. Sophie kniete sich nun vor Helene, griff ihre Beine, um diese noch weiter zu spreizen und begann langsam Helenes Fotze zu lecken. Helenes Becken wurde immer unruhiger. Sophie drückte ihr Gesicht immer weiter in Helenes Schoss. Gleichzeitig hob sie ihren Hintern immer höher und gewährte allen Anwesenden einen unverfälschten Blick auf ihre feuchte, erregte Möse. Ihre Fotzenlappen waren feucht schienen durch die Erregung noch größer geworden zu sein.

Sophie war sich der Wirkung ihrer besonderen körperlichen Veranlagung ohne Zweifel sehr bewusst.

Langsam wanderte ihre Zunge von der Möse Richtung Bauchnabel und zu Helenes Titten. Sie legte sich komplett auf Helene, versuchte ihre Möse gegen die von Helene zu drücken, rieb ihre Titten an denen von Helene und begann Helene zu küssen. Langsam zog sie ihr Becken weiter an Helenes Körper hoch und rieb die Fotzenlappen an deren Körper und verteilte ihren schon reichlich produzierten Liebessaft auf Helene. Helene bewegte ihre Beinen und ihr Becken so gut es die Fixierungen zuließ. Sie schien es kaum noch auszuhalten.

Jetzt kam von der Decke des Studios eine Haltestange heruntergeschwebt. Ich war neugierig, was das denn sollte. Sophie schien, im Gegensatz zu Helene, gar nicht überrascht und griff die Stange, um Ihren Oberkörper hochzuziehen. Kaum war das geschehen, drückte Sie ihre Möse und die tropfenden Fotzenlappen in Helenes Gesicht oder besser rieb mit diesen über Helenes Mund. Helene war schon etwas überrascht und es war ja das erste Mal, dass sie eine Möse lecken sollte. Die extremen inneren Schamlippen von Sophie taten sicher ihr übriges. Aber Sophie lies sich nicht beirren und rieb ihre Möse weiter über Helenes Mund, die nun endlich ihren Mund weit öffnete und begann, Sophies Möse ausgiebig zu lecken und zu saugen. Bei den Nahaufnahmen war gut zu sehen, wie feucht Sophie schon war. Auch Helene steigerte sich immer mehr. Zwischen ihren Beinen war auf dem grauen Belag schon ein Fleck aus ihrem Mösensaft zu sehen und ihr Becken arbeitete immer intensiver mit. Jetzt versuchte sie sogar mit ihren Lippen die Fotzenlappen von Sophie zu fassen zu kriegen und an diesen zu saugen, was Sophie mit ebenfalls heftigen Beckenbewegungen quittierte.

Plötzlich leuchtete am Set eine Tafel mit dem Symbol für Männlichkeit auf. Ich schaute mich fragend um. Die medizinische Assistentin sah meinen fragenden Blick und sagte zu mir „Das ist sozusagen der Joker. Es kann ein beliebiger männlicher Darsteller dazu stoßen. Sie sind ja bereit und zeigte auf meine steifen Schwanz. Wenn sie wollen, gehen sie.“ Die anderen nickten mir aufmuntern zu. Ich ging zu der Kulisse und musste an der Regie vorbei. Der Regisseur winkte mich kurz zu sich: „Nur Sophie ficken, klar? Und danach sofort wieder weg und Platz für den nächsten“. Ich nickte. Ich betrat die Kulisse und näherte mich von hinten Sophie. Helene konnte mich nicht sehen. Ich stellte mich breitbeinig über Helene hinter Sophie und griff ihr Becken. Ich zog sie etwas hoch.

Sie schien wenig überrascht. Mit einem kräftigen Stoß drang ich mit meinen Schwanz in sie ein. Das Gefühl, welches ihre Fotzenlappen an meinem Schwanz und insbesondere den Schenkeln erzeugten, war für mich auch neu. Sie war schon extrem feucht und ich fickte sie über Helenes Gesicht. Helene konnte nun zuschauen, wie nur wenige Zentimeter über ihrem Gesicht ein Schwanz Sophie fickte. Ich kam ziemlich schnell. Den ersten Schuss verpasste ich in Sophies Möse, den zweiten in Helenes Gesicht. Als Sophie merkte, dass ich soweit wohl fertig war, drückte sie ihre Möse wieder in Helenes Gesicht, welches schon ziemlich geschmückt und verklebt war. Ich rieb meinen Schwanz noch an Helenes Titten und drückte den letzten Tropfen heraus.

Dann verließ ich das Set. Da kam mir auch schon Georg grinsend entgegen. Wieder am Set bei den anderen angekommen (Jasmin begrüßte mich mit Küsschen und Glückwunsch), konnte ich auf den Monitoren verfolgen, wie Georg Sophie fickte. Sophie lag mit Ihrer Möse de facto auf Helene (noch enger als bei mir). Diese war hautnah wie wohl noch nie Zeuge eines Intensiv-Ficks. Sophie schien – davon abgesehen, das ich sie gerade gefickt hatte – auch so keine Probleme mit Georgs Schwanzgröße zu haben. Sophie zog sich und ihr Becken wieder etwas an der Stange hoch, als dann auch Georg kam und sich ein Schwall der Geilheit über Helene ergoss. Er drückte Sophie etwas weiter nach vorn und schon noch kurz seinen Prügel in Helenes Mundfotze, die auch den letzten Tropfen noch absaugte.

Georg zog sich nun auch aus dem Set zurück. Sophie setze sich breitbeinig auf Helenes Bauch und begann sie wieder zu küssen und zu liebkosen, mit ihrer Möse an ihr zur reiben und die Säfte aufzunehmen. Helene gab sich Sophie völlig hin. Sophie hockte sich neben Helene und begann, sich Helenes Möse zu widmen, wobei sie jetzt aber mehr ihre Hände einsetzte. Langsam drang sie mit ihrem Finger in Helene ein, dann mit Zwei und dann… Sie weitete und dehnte Helenes Fotze immer weiter und das Becken von Helene wurde immer unruhiger. Und ehe Helene sich versah, hatte sie ihr erstes Faust-Fick Erlebnis. Mit einmal war Sophies Hand in Helenes Fotze tief eingedrungen und das Becken von Helene bäumte sich auf. Die Lustschreie steigerten sich bei jeder Bewegung von Sophies Hand in Helenes Möse. Helene hatte nicht nur ihr erstes W/W Erlebnis, sondern auch ihren ersten Faust-Fick. Sie hatte sicher Glück, dass Sophies Hände nicht sehr groß waren. Helene hatte jetzt offensichtlich einen intensiven Orgasmus. Sophie zog ihre Hand aus der Möse und man hörte das schmatzende Geräusch. Unterhalb von Helene war ein großer feuchter Fleck zu sehen und die Kameras überboten sich mit Großaufnahmen der beiden Darstellerinnen. Sophie leckte genüsslich ihre Hand ab und nahm nun eine 69-Stellung ein und leckte Helenes Fotze und drückte ihre wiederum in Helenes Gesicht.

Langsam ging das Licht in der Kulisse aus und wir hörten „Gestorben“. Die volle Beleuchtung wurde wieder eingeschaltet und ich konnte sehen, wie Helene von Sophie ihrer Fesseln befreit wurde und Sophie ihr beim aufstehen half. Sophie nahm Helene in den Arm und küsste sie intensiv auf den Mund. Helene erwiderte den Kuss leidenschaftlich und ihre Hände suchten sich den Weg zu Sophies Möse, wo sie mit deren Fotzenlappen spielte.

Aus Helenes Sicht …

Wir kamen aus der Maske und gingen zur Regie. Sophie sagte nur „Tantra-Studio?“ Der Regisseur nickte und gab als Anweisung „Maximales Facesitting und Faustfick“. Ich hörte es – aber ich hatte keine Vorstellung, was das konkret für mich bedeuten würde. Auch auf einen Faustfick war ich noch nicht vorbereitet. Sophie sah meinen fragenden Blick und sagte in strengen Ton, dass ich schon sehen werde und sowieso eher den passiven Part hätte.

Wir gingen in die Kulisse. Ich sah nochmal zu den anderen. Da stand Johann und lies seinen Schwanz schon wieder von Zoey befummeln. Er kriegte wohl auch nie genug. Aber das hatten wir ja gemeinsam. Sophie wies mich an, mich breitbeinig in X-Form auf den Boden zu legen. Sie holte einige Bänder. Mit Lederbändern fixierte Sie meine Arme, mit Gummibändern meine Beine, wobei ich diese wohl kaum breiter spreizen konnte. Die zahlreichen Kameras, die z.T. automatisch oder mit Kameramann uns aus allen Perspektiven aufnahmen, registrierte ich kaum noch. Als Sophie breitbeinig über mir stand, hoben sich ihre Schamlippen noch weiter hervor. Das machte mich noch mehr an, stellte ich überrascht fest. Bisher hatte ich noch keinen Hang zu Frauen gehabt. Allerdings hatte ich bisher kaum geile Frauen gekannt und mich z.T. selbst geschämt, mich nackt anderen zu zeigen oder gar andere Nackte intensiv zu betrachten.

Sophie begann mich einzuölen und meinen Body zu massieren. Mit Seidentüchern und Federn streichelte sie meinen Körper und erzeugte so bisher unbekannte Gefühle. Plötzlich kniete sie zwischen meinen Beinen und drückte diese noch weiter auseinander.

Ich spürte, wie ihre Zunge meine Möse leckte. Johann hat das zwar schon oft getan, aber die weibliche Zunge war ein gänzlich anderes Instrument. Ich konnte mein Becken kaum noch halten. Die Gummibänder, mit welchen meine Beine fixiert waren, gaben mir zwar eine gewisse Bewegungsfreiheit, aber weniger, als ich auf Grund meiner Geilheit mir gewünscht hätte. Für externe Betrachter musste das wohl wie ein strampeln wirken. Langsam wanderte sie mit ihrer Zunge auf meinem Körper nach oben, über meinen Bauchnabel. Ich spürte, wie geil und feucht ich war. Ich hatte das Gefühl auszulaufen.

Wenn mich jetzt noch ein Schwanz ficken würde! Dabei rieb sie ihre Titten mit den harten Nippeln an meinen Körper. Meine Brüste bebten. Endlich erreichte Sophie mit ihrer Zunge meine Nippel und begann diese zu liebkosen. Sie drückte ihren Körper immer enger an meinen und bald lag sie Angesicht zu Angesicht auf mir und versuchte ihre Möse gegen meine und auch ihre Titten gegen meine zu pressen und zu reiben. Ich keuchte und stöhnte und sie genoss offensichtlich meine Geilheit. Ihr Becken wanderte langsam hinauf. Ich spürte nun ihre Möse und ihre Fotzenlappen, wie feucht sie waren und wie sie an meinem Körper klebten. Ungefähr konnte ich mir vorstellen, welche Bilder sich den Zuschauern boten.

Plötzlich sah ich, wie von der Decke an zwei Seilen, eine Stange heruntergelassen wurde. Sophie griff mit beiden Armen nach ihr und bewegte mit einem Ruck ihr Becken zu meinem Gesicht und drückte – für mich unerwartet – ihre Möse tief hinein und rieb sie intensiv über dieses – Facesitting! Es war das erste Mal, dass ich eine Möse lecken sollte. Aber ich war – für mich selbst überraschend – willig und geil. Mein kurzes Zögern führte aber schon zu der Anweisung über meinen Ohrstöpsel „Lecken und saugen, mach schon!“. Ich begann mit meiner Zunge die Möse zu lecken und möglichst tief einzudringen.

Sophies Fotzenlappen machten mich dabei noch heißer, da man mit diesen gut spielen konnte. Ich versuchte diese mit meinen Lippen zu greifen und daran zu ziehen, was Sophie mit wolligem Stöhnen quittierte. Sophie Möse lief förmlich aus und ich schluckte eine Menge ihres Saftes. Er hatte für mich einen angenehmen Geschmack. Ich konzentrierte mich darauf, alles aufzunehmen und Sophie noch mehr Lust zu bereiten.

Da hob sich plötzlich ihr Becken und ich sah nur einen steifen Schwanz, wie er zielsicher und mit einem Stoß in Sophie eindrang. Sophie quiekte wie ein Schwein. Ich konnte zwar nicht viel sehen, aber die Eier und der Schwanz konnten nur Johann gehören. Das zufriedene, lustvolle Stöhnen bestätigte meine Vermutung. Genau über meinem Gesicht konnte ich, nur wenige Zentimeter entfernt – nun sehen, wie sein Schwanz Sophie fickte. Der Lustsaft lief und tropfte auf mein Gesicht. Ich versuchte mit der Zunge Schwanz oder Möse oder Eier zu erreichen, um mich beteiligen zu können, aber das gelang mir nicht.

Da schien Johann schon zu kommen und als sein Schwanz aus der Möse flutschte, schenkte er mit seinen zweiten Schuss zusätzlich zu den Mösensäften von Sophie.

Ich schloss die Augen, genoss das Geschehene und leckte mit der Zunge über mein Gesicht. Johann rieb noch seinen Prügel an meinen Titten, dann war er wohl auch schon wieder verschwunden und Sophie forderte ihr Recht auf Befriedigung, indem sie ihre Möse wieder in meine Mundfotze drückte und ich ihre Fotzenlappen saugen konnte. Und kaum hatte ich mich an die Situation gewöhnt, hob sich schon wieder Sophies Becken und ich sah nur einen gewaltigen schwarzen Schwanz, der zügig in Sophies gut vorbereitet Möse eindrang. Das konnte ja nur Georg sein. Er drückte Sophie noch weiter herunter und rieb seinen Sack an mir und rückte Sophies Becken soweit runter, dass ich wohl deren Klitoris gleichzeitig lecken sollte, was auf Grund des heftigen Ficks nur begrenzt gelang.

Als Georg abspritze, positionierte er Sophies Möse direkt über meinem Mund und zog dann erst seinen Prügel aus der Möse, so dass mein Mund den meisten Saft aufnehmen konnte. Er versuchte noch seinen Schwanz in meiner Mundfotze zu positionieren, was auch kurz gelang. Dann war Georg auch ebenso schnell verschwunden. Ich leckte die Fotze genüsslich, da rutsche Sophie mit ihrem Becken wieder zu meinem Bauch hinunter. Wie ich aussah, wollte ich am besten gar nicht sehen. Ich sah meine Titten, welche schon von allen Säften gezeichnet waren, in meinen Gesicht spürte ich, das einiges schon trocknete, meine Haare mussten völlig verklebt sein. Aber das war egal. Sophie küsste und leckte mich jetzt und versuchte die Säfte aus mein Gesicht und meinen Titten aufzunehmen. Ich war noch immer extrem geil und kaum befriedigt.

Sophie hockte sich neben mich und begann mich wieder zu massieren. Es war sehr angenehm, aber nach all dem unbefriedigend.

Sollte es das schon gewesen sein? Ihre Hände wanderten immer weiter zu meiner Möse und begann sie zu fingern, erst mit einem, dann mit zwei … mein Becken zuckte immer mehr. Ich hatte mich kaum unter Kontrolle und ich selbst konnte nichts machen.

Plötzlich drang Sophie immer mehr ein. Nicht nur mit ein oder zwei Fingern – mit der ganzen Hand! Ich explodierte! Sie fickte mich mit ihrer Hand – einfach unglaublich.

Als ich mich beruhigt hatte nach meinen Orgasmus, zog sie langsam ihre Hand aus der geweiteten Fotze. Sie leckte sich ihre Finger genüsslich ab und setze sich nun rittlings auf mich und bot mir ihre Möse dar, während sie begann meine Möse zu lecken. Dann wurde es dunkler am Set und ich hörte „gestorben“. Sophie drückte ihre Fotzenlappen nochmal in mein Gesicht und stand dann auf. Sie löste meine Fixierungen und half mir auf. Sie nahm mich in den Arm und küsste mich intensiv. „Du warst gut“ hörte ich sie mir ins Ohr hauchen. Meine Hände streichelten Sophie und wanderten langsam zu ihrer Möse, um ihre Fotzenlappen und die Klitoris noch etwas zu liebkosen.

Als wir dann gingen, viel mein Blick noch auf den Fußboden, mit zahlreichen großen und kleinen feuchten Flecken. Ich war schon neugierig auf die Bilder.

Aus Johanns Sicht …

Ich stand noch mit den anderen am Buffet und wartete auf Helene. Es sollte jetzt eine kurze Pause zur Erholung aller sein.

Neben mir stand Frau Doktor und ihre Assistentin. „Herr Johann, kann ich sie kurz sprechen?“. Sie nahm mich bei Seite. „Ich habe beobachtet, dass sie sehr oft ihre Vorhaut hinter den Eichelrand schieben. Haben sie Probleme?“ Ich beschwichtigte sie, dass es nichts gesundheitliches wäre. Aber das es für mich vom Aussehen her unangenehm ist, wenn meine Eichel verdeckt ist. „Herr Johann, auch als Erwachsener können sie sich noch beschneiden lassen. Es gibt jetzt ein neues Verfahren, welches die Wundheilung stark beschleunigt. Sie müssten nur eine Woche pausieren. Falls sie Interesse haben, melden sie sich bei meiner Assistentin.“ Ich bedankte mich bei ihr und registrierte ein breites Grinsen bei der Assistentin. Endlich kam Helene. Aber so war sie wohl noch nie benutzt worden. Ihr Gesicht und Körper waren – verklemmte würden sagen besudelt – ich sage geschmückt. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. „Du warst sehr gut“. Sophie aber auch, erwiderte sie. „Komm, wir gehen duschen“.

Da Pause war, verteilten sich die Leute über die Räumlichkeiten. Wir gingen zu den Gemeinschaftsduschen und kamen dabei am sogenannten Spielzimmer vorbei. Ich warf einen Blick hinein, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wer noch immer nicht genug haben könnte. Es waren die beiden Assistentinnen der Maskenbildnerin, welche sich in einer 69-Stellung vergnügten und unsere kurze Anwesenheit mit Ignoranz straften. Nebenan waren die Erholungsräume, getrennt für Männer und Frauen, was auch so einzuhalten sein sollte, wie mir vorhin Valeria erklärte, da sie wirklich zur Erholung sein sollten. Der Frauenraum war leer, nur der Männerraum war wohl belegt. Er beinhaltete mehrere Betten und Pritschen, auch als Doppelstock. Auf einer lag Georg. Ich sah nur seinen schwarzen muskulösen Body – und seinen Schwanz. Die Pritsche hatte auf Schwanzhöhe offensichtlich ein Loch, durch das Georg seinem Gehänge Bewegungsfreiheit geben konnte. Hinter uns hörten wir Frau Doktor lachend flüstern „Eine Sonderanfertigung für Georg, damit er auch auf dem Bauch in Ruhe schlafen kann.“. Helene konnte den Blick kaum abwenden, aber wir gingen dann doch uns duschen. Die halbe Film-Crew und vier der Prellböcke, auch Valeria, war auch anwesend, da sie gerade die Pause genutzt hatten, auch ihre Geilheit zu befriedigen. Einer der Kameramänner – der hatte, glaube ich, die letzte Szene von größter Nähe bei Helene gedreht – lachte Helene an und meinte „Jetzt können wir wieder konzentriert arbeiten. Hast eine tolle Leistung abgeliefert.“ Wir wuschen uns gegenseitig, trockneten uns ab und gingen dann mit den anderen wieder zum Set.

Dort liefen auf den verschiedenen Monitoren die besten Szenen des Tages. Auf einem war gerade Helene zu sehen, wie sie sich mit Sophies Fotzenlappen vergnügte. Ich stand hinter Helene, massierte leicht ihre Titten, drückte meinen Schwanz an sie und küsste ihren Hals und ihre Schultern.

Es ertönte ein Gong – das war das Zeichen, das es in einer viertel Stunde weiter gehen sollte. In meinem Ohrstöpsel hörte die Aufforderung, dass ich, Zoey und Jasmin sofort in die Maske kommen sollte. Ich sagte es Helene. Sie war erstaunt, dass ich schon wieder dran war und überlegte, mit in die Maske zu kommen. Da kam aber gerade Sophie wieder und Helene wollte sie wohl noch sprechen. Ich ging also in zur Maske, die beiden Assistentinnen waren auch wieder da und offensichtlich sehr vergnügt. Zoey saß oder besser lag schon in einem der Stühle und lies sich eincremen. Ich setze mich in dem Stuhl neben sie, da kam auch schon die kleine schwarzhaarige Jasmin und stellte sich erst vor Zoey, fingerte und begutachtetet ihre Möse, ging dann zu mir, griff meinen Sack, zog wie selbstverständlich daran und grinste zufrieden, meinte „Da kann man was mit anfangen!“ und setze sich dann an meine rechte Seite in den Stuhl. Ich war etwas erstaunt. Jasmin sah mich an „Die nächste Szene ist eine leichte SM-Szene. Du bist doch bereit?“ fragte sie in einem bestimmenden Ton. Ich nickte, war aber doch irritiert. Heute hatte ich für meinen Part noch nicht damit gerechnet. Aber wenn es nur eine leichte SM-Szene sein sollte, dann würde es sicher schon gehen. Die Assistentin bereitete Zoey vor und wie es aussah, platzierte sie zwei oder drei der Beutel mit dem künstlichen Mösensaft in ihrer Fotze.

Danach ölte sie Zoeys Körper intensiv ein. Die andere Assistentin ölte Jasmin ein und half ihr danach beim anziehen hoher Lederstiefel und eines speziellen BH’s, eines Tittenhebers. Jasmin stand nun da, mit hohen Lederstiefel und den Tittenhebern und einer Gerte in der Hand. Ihre Möse war sehr attraktiv, auch bei ihr schauten Fotzenlappen hervor, aber nur ein Bruchteil der Grösse von Sophie. Endlich widmete sich eine der Assistentinnen meinem Body, beschränkte sich aber auf ein reines einölen. Jasmin suchte, wie es aussah, verschiedene Utensilien in den Schränken. Ich war gerade fertig, da kam auch schon die Durchsage „Johann, Jasmin und Zoey, SOFORT zum Set.“. Zoey ging als erste, ich dahinter und als letzte Jasmin, welche uns zur Eile antrieb. Als wir am Set waren – ich schaute nach den anderen, aber Helene und auch Sophie waren nicht zu sehen – hörte ich nur die Anweisung von der Regie zu Jasmin „Fickmaschine, wie besprochen, intensives abmelken, das ist die letzte geplante Szene für heute.“ Ich schluckte etwas, was Jasmin mit einem kurzen Schlag ihrer Gerte auf meinen Schenkel quittierte. Zoey und ich folgten Jasmin in die Kulisse. Das war das mir schon bekannte Trainingszimmer. An der Wand war auch ein großes Kreuz in X-Form. Jasmin wies mich an, mich dorthin zu stellen. Ich stellte mich an das Kreuz, breitbeinig, die Arme gehoben und Jasmin fixierte Füße und Hände. Hinter meinen Rücken schob sie ein Keilkissen, so das mein Becken weiter nach vorn Stand. Vor dem Kreuz stand eine Maschine, eine Art Pritsche auf Schienen.

Zoey wurde angewiesen, sich darauf zu legen. Sie musste mit ihrem Becken bis an das eine Ende, das auch in einem Halbbogen ausgeschnitten war, vor rutschen. Jasmin fixierte ihre Oberkörper, ihre Arme. Zoeys Beine baumelten noch an der Pritsche herunter, was sofort mit einigen leichten Schlägen durch die Gerte bestraft wurde. Sie musste die Beine hoch nehmen und in Hockstellung an ihren Oberkörper ziehen. Jasmin befestigte daran einige Schlingen und zog Zoeys Beine gespreizt nach hinten. Sie lag nun da, ihre Möse in voller Präsentation, geweitet, ihre Beine fast auf Tittenhöhe gezogen. Sie war wirklich eine sehr sportliche und flexible Asiatin. Jasmin zurrte sie so fest, dass sie sich definitiv nicht mehr rühren konnte. Nur ihre Titten hatten noch Raum, sich zu heben und zu senken. Das war wohl aber noch nicht genug. Zoey war schon am keuchen und ächzen – aus Angst oder wohl eher Hoffnung, was wohl kommen würde.

Jasmin legte Zoey einen Knebel an und schob einen Vibrator in Zoeys Fotze. Da lag nun das geile, keuchende Bündel mit gespreizter Fotze und einem Vibrator. Ich selbst war schon (wieder) erregt. Das hantieren an Zoey, der Body von Jasmin, die geile Atmosphäre, die Beleuchtung, die Kameras … Als Zoey nun scheinbar zur Zufriedenheit von Jasmin versorgt war, kam sie zu mir und griff mir erst mal hart an den Sack. „Schon wieder geil, Du Sau?“. Ich nickte. „Das denkst auch nur Du, ich werde Dir erst mal Geilheit beibringen!“ sagte Jasmin und schlug mit Gerte auf meinen Sack. Nicht viel, aber es reichte, das der Sack sich etwas entspannte. Sie griff in ein Regal und holte zwei Metallteile. „So, das sind 500g, also fast nichts. “ Sie griff an meinen Sack, massierte ihn und zog ihn immer weiter in die Länge. Sie montierte nun die beiden Teile. Mir war es alles andere als unangenehm. Es war ein schönes Gefühl, wie der Sack durch das Gewicht gedehnt und die Eier nach unten gezogen wurden. Mein Prügel war auch schon wieder in Höchstform und steif. Über meinen Schwanz stülpte sie noch eine Art kurzen Metallring und schob diese bis an meinen Schwanzansatz. Jasmin hatte zu tun, meinen Schwanz waagerecht zu halten, drückte er doch ziemlich nach oben. Der Ring hatte mehrere Ösen und nach vorne kleine Metall-Noppen. Jasmin nahm nun auch mir die letzte Bewegungsfreiheit. Arme und Beine waren festgezurrt, ein ziemliches Gewicht an meinen Sack. Nun befestigte sie noch Schnüre an den Ösen des Rings und befestigte diese ebenfalls an Wandösen und am Boden. Die Schnüre drückten auf meine Schenkel und Taille, aber das interessierte sie nicht. Mein steifer Schwanz war nun auch arretiert und schaute kerzengerade nach vorn. Ich hatte schon meine Vorstellungen, was das sollte. Und meine Geilheit stieg weiter – bis ich sah, das Jasmin ein Gerät mit Kabeln aus dem Regal nahm. Sie befestigte ein Kabel an meinem Sackgewicht und an dem Ring an meinem Schwanzansatz. „Reizstrom?“ fragte ich. Als Antwort griff Jasmin nur meine Eier und drückte und rollte diese, so gut es das Sackgewicht zuließ – was meine Frage gegenstandslos werden lies. Sie prüfte nochmal meine Verschnürung, war anscheinend zufrieden und wandte sich wieder Zoey zu. Sie zog den Vibrator aus deren Fotze, entfernte Zoey ihren Knebel und bevor sie was sagen konnte, drückte Jasmin den Vibrator in Zoeys Mund und wies sie an, ihn sauber zu lecken und ja nicht aus dem Mund fallen zu lassen. Sie griff wieder einiges Zubehör und stellte sich vor Jasmin. Ein Analplug stülpte sie in Vaseline und führte ihn mit einem kurzen Druck an Zoeys Anus ein. Das kannte ich ja schon von der Einstellungsuntersuchung, als Helene von der Fickmaschine bearbeitet wurde. Zoey war wohl auch keine Dreilochstute. Dann befestigte Jasmin Klammern an den äußeren Schamlippen und befestigte die Schnüre an den Oberschenkeln. Zoey lutschte noch an dem Vibrator, als er ihr – wohl wegen mangelnder Konzentration, sie achtete wohl mehr darauf, was Jasmin mit ihr tat – aus ihrer Mundfotze glitt und zu Boden viel. Jasmin quittierte die Plan-Abweichung mit mehreren leichten Schlägen auf die offene Fotze und Zoeys Titten und als diese aufjaulte, bekam sie sofort wieder ihren Knebel verpasst. Zoeys Möse war nun optimal geöffnet. Dann kam auch noch ein Kabel an jede der Metallklammern… Ebenso einige Klammern an die Titten-Nippel … Zoeys Augen wurden auch immer größer und meine Sorge war vor allem, ob ich nicht zu schnell abspritze, bei all der Stimulation.

Jasmin war nun zufrieden – der Hengst gut verpackt am Kreuz mit steifen, arretierten Schwanz, die Stute bot dem Hengst ihre optimal präsentierte, feuchte Möse an. Jasmin kippte die Liege von Zoey noch etwas an und änderte die Höhe so, das mein Schwanz und Zoeys Möse auf einer Höhe waren. Das Gerät, auf dem Zoey lag, wurde so positioniert, das meine Schwanzspitze nur ein Zentimeter vor ihrer Möse war. Dann übernahm Jasmin die Steuerung und die Auflage, auf der Zoey arretiert war, begann sich leicht zu bewegen – vor – zurück – vor zurück…Erst weiter weg von meinem Schwanz – ich versuchte noch, ihn weiter vor zu drücken, aber das wahr unmöglich. Aber mit jeder weiteren Bewegung kam Zoey einige Millimeter näher und meine Eichel hatte ersten Kontakt zu ihrer Fotze.

Es war grausam, es war Folter! Ich konnte nichts tun. Ich war zu einer Fickmaschine degradiert! Zoey wurde immer näher an mich heran geschoben. Mein Schwanz tauchte schon zur Hälfte in ihre Lustgrotte ein, um sofort fast wieder komplett herausgezogen zu werden. Jasmin beobachtet uns aufmerksam. Zoey hielt es kaum noch aus und versuchte ihr Becken zu bewegen, was Jasmin sofort mit einigen Gerten-Schlägen auf ihre Titten quittierte. Die schmatzenden Geräusche aus Zoeys Fotze wurden immer lauter und es lief immer mehr Mösen-Sekret heraus. Und sie hatte ja noch drei zusätzliche Beutel in ihre Fotze bekommen! Mittlerweile tauchte mein Schwanz bis zum Anschlag in Zoeys Möse ein und mein Sackgewicht berührte bei jedem Stoß ihren Körper. Mein Schwanz explodierte förmlich und ich habe wohl eine ziemliche Ladung an Zoey abgegeben.

Da hörten dann mit einem Schlag die Bewegungen auf und Jasmin schob Zoey dicht an mich heran, so das mein Schwanz komplett in ihrer Fotze blieb. Er blieb natürlich (leider) nicht steif. Jasmin kontrollierte meinen Sack, so gut es ging. Der Ring um meine Schwanzwurzel hatte kaum noch halt. Zoey atmete schwer und war, wie ich, total verschwitzt. Jasmin verteilte etwas des Mösensaftes bis an meinen Schwanzansatz und unter den Ring. „Zur besseren Leitfähigkeit.“ wie sie süffisant zum Besten gab.

Jetzt kam Jasmins Stunde. Sie nahm das Reizstromgerät in die Hand und begann, den Regler zu betätigen. Ich merkte plötzlich ein kribbeln in meinem Sack, meiner Schwanzwurzel und der Schwanzspitze. Jasmin wurde auch unruhig, war ihre Möse doch auch angeschlossen. Das Hauptaugenmerk von Jasmin lag aber eindeutig auf mir. Eine Fickmaschine mit schlaffem Schwanz – das ging wohl nicht. Sie schaltete wieder die Pendelbewegung von Zoeys Maschine ein, aber nur mit einer Bewegung von ein bis zwei Zentimetern. Mein Schwanz war noch lange nicht wieder steif, aber die Bewegung und der Reizstrom taten ihr übriges. Jasmin griff mir auch öfters an die Eier und rollte sie leicht im Sack, soweit das Sackgewicht es zuließ. Nach 10min und eines stärkeren Reizstromeinsatzes war mein Schwanz wieder steif. Um den Zuschauern auch den Erfolg der Stimulation zu demonstrieren, wurde Zoey soweit zurückgezogen, dass mein Schwanz wieder frei lag. So groß hatte ich meine Eichel noch nicht gesehen. Sie war knall rot und prall. Lange konnte ich mich an dem Anblick nicht erfreuen, da tauchte sie auch schon wieder in Zoey ein. Die Fickbewegungen der Maschine wurden immer schneller und intensiver. Ich war extrem geil, konnte aber nicht abspritzen, obwohl ich wollte. Nach über 10min endlich das ersehnte abspritzen. Diesmal wurde Zoey gleich zurückgezogen, bis mein Schwanz heraus flutschte und dann der nur noch halb steife Schwanz auf Zoeys Fotze lag. Der noch auslaufende Freudensaft verteilte sich auf deren Möse.

Jasmin schien zufrieden. „Fürs erste mal nicht schlecht. Schließlich hattest du heute schon einige Ficks, aber das nächste Mal mindestens dreimal, verstanden!“ Ich nickte. Jasmin entfernte den Knebel von Zoey und löste die anderen Fixierungen.

Zoey rutschte von der Maschine auf den Boden. „Bedanke Dich!“ wurde sie von Jasmin an geherrscht. Sie kniete sich vor mich hin und begann, meinen schlaffen Schwanz zu lutschen. Jasmin löste meine Fixierungen, auch die vom Schwanz. Um mein Sackgewicht kümmerte sie sich nicht, was mir aber sehr recht war. Als ich gelöst war, griff ich die überraschte Zoey, legte sie auf die Maschine und vergrub mein Gesicht in ihrer Möse. Jasmin reagierte prompt und trennte uns mit einigen Gertenhieben. „Lasst das, ihr geilen Subjekte!“. Da ging schon das Licht an und ich hörte die erlösenden Worte „Gestorben“.

Später, aus Helenes Sicht: …

Ich stand mit Sophie und den anderen und verfolgte die Bilder der aktuellen Szene. Sophie hatte einen Arm um mich gelegt und spielte mit meinem linken, steifen Brustnippel. Einen Teil des Drehs hatten wir verpasst, weil Sophie mich in den Spielraum lotste und mich zu einem kurzem 69-Intermezzo verführte. Johann war wie immer standhaft. Aber er tat mir leid. Er war 100% zu einer Fickmaschine degradiert und konnte sich kaum einen Millimeter bewegen. Zoey ebenso. Das Outfit der Domina, Jasmin hiess sie wohl, gefiel mir. Sophie würde darin auch gut aussehen. Die schwarzen Stiefel würden ihre ganzen Beine bedecken und zwischen dem schwarzen Leder würden ihre Fotzenlappen gut zur Geltung kommen. Sie ahnte wohl meine Gedanken. „Gefällt Dir das Outfit von Jasmin?“ fragte sie mich. „Ja, Du würdest toll aussehen!“ — „Ich werde für unseren nächsten Dreh etwas organisieren!“ sagte sie lächeln. Da war der Dreh schon vorbei und wenig später kam Johann und Zoey zu uns. Johann trug noch immer das Sackgewicht und beide waren gezeichnet. „Gut gemacht, Liebling!“. Er lächelte zurück „Spaß gehabt?“ mit einem Seitenblick zu Sophie. „Ja, aber das wichtigste aus Deinem Dreh haben wir uns nicht entgehen lassen!“.

Gerade kam der Regisseur. „So, liebe Leute. Danke an alle. Wir haben tolle Szenen im Kasten und können schon einen Werbetrailer für die Serie produzieren. Für die neuen, die es noch nicht kennen: Jetzt ist Just for Fun, es laufen aber nur noch automatische Kameras! Wer will, kann auch schon nach Hause. Die Maske ist ab jetzt nicht mehr besetzt!“

Johann schaute mich an „Bleiben wir noch?“. „Ja, bitte noch etwas. Kannst Du noch?“. „Lecken auf jeden Fall!“ lachte Johann. Valeria kam vorbei und verabschiedete sich. „Du gehst schon“ fragte ich sie. „Ja. Ich habe leider noch einen Termin. Außerdem muss ich immer auf die Kamera aufpassen, damit mein Gesicht nicht zu sehen ist. Eben das Leben eines Prellbocks.“ lachte Valeria. „Und heute hatte ich genug zu tun“ ergänzte sie mit einem Augenzwinkern. „Du kannst uns gerne besuchen. Johann freut sich sicher auch.“ warf ich ihr hinterher. Sophie verabschiedete sich zu meinem Leidwesen schon und lief mit ihrem Hauptstecher Andreas in die Kulissen.

Die Hälfte der Akteure und der Assistentinnen waren noch da und verteilten sich über das Studio. Auf einem der Monitore sah ich Frau Doktor, wie sie sich von Georg ficken lies und ihre Assistentin, wie sie auf einer der mechanischen Fickmaschinen im Trainingsraum ritt. Frau Doktor war zwar nicht mehr die jüngste, aber trotzdem noch unzweifelhaft gut gebaut. Sie hatte mehrere Mösenringe, stellte ich erstaunt fest.

Johann nahm mich mit in die Kulissen und forderte mich auf, in die Liebesschaukel zu steigen. Dann verband er mir die Augen und er begann mich zu lecken. Dann bemerkte ich die Anwesenheit anderer und hörte nur Johann sagen: „Zur Benutzung freigegeben.“ Nach dem dritten Fick der Anwesenden (ich denke, es waren min. zwei Schwänze von der Filmcrew) spürte ich plötzlich wieder eine Hand in meiner Fotze. Das konnte nur Sophie sein! Ich freute mich tierisch. Ich stöhnte „Sophie!“. Jemand entfernte meine Augenmaske. Es war Johann. „Mein Geschenk an Dich!“ lachte er. Und ich hatte recht – Sophie verpasste mir den zweiten Faustfick heute. In der Ecke begann Johann gerade die Assistentin der Ärztin zu ficken – oder besser er versuchte es. Die mechanische Fickmaschine reichte ihr wohl nicht mehr. Das Gewicht zwischen seinen Beinen schien ihn nicht mehr im geringsten zu stören. Aber er schien doch ziemlich ausgelaugt und verlegte sich bei der Assistentin schnell auf Fingern und lecken. Es war, neben der leichten Musik, nur noch Ächzen und Stöhnen aus den Kulissen und das Klatschen von sich rhythmisch berührenden nackten Körpern zu hören.

Das ganze zog sich noch zwei Stunden hin. Wir schafften es gerade noch zu duschen und waren dann fix und fertig. Ich schaute uns an. Meine Möse rot und geschwollen, Johanns Schwanz war fast ein Witz, seine Eichel war vorhin schon rot, jetzt aber komplett unter der Vorhaut verschwunden, obwohl er schon mehrmals versucht hat, das zu verhindern.

Es war ein ereignisreicher Tag. Ich hatte in Sophie eine neue und mit Valeria eine alte Freundin wieder gefunden. Das was ich heute erlebt hatte – und für mich jetzt selbstverständlich war – hätte mich vor einigen Wochen noch vor Scham im Boden versinken lassen.

Ficken mit wechselnden Partnern, während der eigene zusieht, Faustficks, andere Mösen lecken und sich lecken lassen – und alles vor laufender Kamera. Ich dachte besser nicht darüber nach …

Wir entschlossen uns, ein Taxi zu nehmen, da Johann meinte, er könne sich nach dem Erlebten nicht mehr auf den normalen Verkehr konzentrieren. Das fand ich sehr doppeldeutig …

Unsere Unterwäsche haben wir erst gar nicht angezogen. Johann auch nur seine Hose, die er aber auch nicht richtig anziehen konnte, da er sein Sackgewicht nicht ablegen wollte. Bei mir reichte der Mantel und Schuhe. Wir waren fast die letzten, welche den Drehort verließen. In zwei Wochen sollten die täglichen Drehs zur Serie beginnen. Wie sollten wir das überstehen?