Turbulentes Erotik-Geschäft – Teil 2

Frau Doktor entfernte die Saugschale der Mösenpumpe von Helenes Fotze. Helenes Schamlippen hatten sich enorm vergrößert und tropften. Mein Schwanz schmerzte inzwischen etwas, weil der Käfig ihm keinen zusätzlichen Raum gab.

Gerne würde ich ihn in die aufgequollene Möse stecken. Fr. Doktor tastete nun das Mösenfleisch ab und beobachtete Helenes Reaktionen auf ihre mehr oder weniger zärtlichen Griffe.

Helene atmete noch immer hektisch und erregt, ihr Körper war verschwitzt, sie war noch immer nahezu bewegungsunfähig fixiert, nur ihr Becken bewegte sich manchmal zu ihrem durch den Knebel gedämpften Stöhnen und Keuchen. Frau Doktor führte nun mehrere Finger gleichzeitig in die Fotze ein, was zu voraussehbaren Reaktionen bei Helene führte.

„So, Frau Helene, gleich haben sie es überstanden. Wir kommen jetzt zum wichtigen Belastungstest.“

Sie klappte das Brettchen, auf dem bisher die Schale zum Auffangen von Helenes Mösensaft stand, beiseite und zog eine Vorrichtung von unterhalb des Gyno-Stuhles hervor. Frau Doktor stand nun auf und ging zu dem Schrank an der Wand und öffnete ihn. Dort stand eine Auswahl verschiedenster Gummischwänze. Sie griff sich einen Natur-Realistischen mit einem sehr real wirkenden Sack und kam zurück.

„So, Frau Helene, dieser hier entspricht in etwa dem Schwanz von Herrn Johann, welcher etwas über dem Durchschnitt liegt.“ Sie montierte das Teil auf eine Stange und klappte diese in die Senkrechte und richtete sie auf Helenes Möse aus. Frau Doktor begutachtete die Konstruktion und bemerkte die Unruhe in Helenes Becken, welches sich leicht hin- und her bewegte. Ohne zu zögern ging sie zurück zum Schrank und holte noch etwas schwarzes, was ich nicht gleich identifizieren konnte. Für einen Schwanz schien es mir zu klein. Dann erkannte ich es. Es war ein Anal-Plug.

„So, Frau Helene. Da sie ja keine Dreilochstute sein wollen und ihr Becken wohl nicht unter Kontrolle haben, müssen wir verhindern, das sich der Schwanz den falschen Weg sucht und drückte ohne Zögern den Anal-Plug in Helenes Rosette, welche nun mit einer Art Platte vor dem Gummischwanz geschützt wurde.

Sie griff sich jetzt eine Fernbedienung und schaltete den Elektro-Schwanz ein, welcher zuerst ganz vorsichtig Kontakt mit Helenes noch immer extrem aufgedunsener Fotze suchte und nun langsam mit der Eichel eindrang und sich vorarbeitete. In unregelmäßigen Abständen zog er sich komplett aus der Möse zurück, um in diese dann mit neuer Energie einzudringen. Da Helene keinerlei Kontrolle mehr über ihr Becken hatte, zeigte sich die Erfahrung von Frau Doktor: oft genug stieß der Schwanz gegen die Platte des Anal-Plugs, um von dieser wieder auf den richtigen Weg gebracht zu werden. Für Helene kam das hier in der Realität ihren Gangbang-Fantasien am nächsten.

„So, das läuft jetzt automatisch, Frau Helene. Das ist ein wichtiger Belastungstest. Ich muss nun die Untersuchungen bei Herrn Johann fortsetzen.“, sagte Frau Doktor und wandte sich mir zu.

Ich stand neben dem Gyno-Stuhl und konnte kaum an mich halten. In meinen Gehänge hatte ich mittlerweile ganz reale Schmerzen und hoffte nun auf Erlösung.

„Der Gyno-Stuhl ist ja nun belegt, Herr Johann. Aber wir haben noch Ersatz… “ . Sie gab der Schwester ein Zeichen und diese drückte einen Knopf und von der Decke des nicht gerade niedrigen Raumes kaum eine Bündel von Seilen und Stoff herunter. Was sollte denn das sein?

Langsam entwirrte die Schwester das Bündel und es kam eine Art Liebesschaukel zum Vorschein.

„Nun, Herr Johann. Bei den kommenden Untersuchungen benötige ich leichten Zugang zu ihrem Gehänge. Bitte steigen sie in diese Schlaufen.“

Ich tat wie mir geheißen und warf noch einen Blick auf Helene, die wohl nicht mehr ein und aus wusste, da der Gummischwanz noch immer — wenn auch mit wechselnder Intensität – sie fickte und in unregelmäßigen Abständen die Möse komplett verließ, um dann wieder kräftiger einzudringen und so den Gangbang-Einsatz Helenes simulierte.

Ich schob meine Beine durch die Schlaufen und positionierte diese an meinen Oberschenkeln und meinen Rücken legte ich auf einen etwas breiteren Streifen.

Die Schwester wies mich an, meine Arme hochzunehmen und in Schlaufen hineinzuhängen. Meine Arme und meinen Oberkörper fixierte sie sofort wieder mit Klettverschlüssen. Ich hing nun da, halb auf dem Rücken liegend, mit weit gespreizten Beinen, meinen noch immer eingeschlossener Schwanz präsentierend.

Ich sah nun Helene nicht mehr, hörte aber noch immer das Geräusch der Mechanik des Fick-Simulators und, neben dem abwechselnden lustvollen Stöhnen und Wimmern Helenes, das leicht schmatzende Geräusches des die Fotze bearbeitenden Gummischwanzes. Die Schwester löste nun die Verschraubung des Käfigs mit dem Cock-Ring und zog mit Nachdruck das Plastikrohr von meinem Schwanz, welches sehr unangenehm war. Glücklicherweise hatte sie vorher ja meinen Schwanz eingeölt, sonnst wäre es wohl kaum auszuhalten gewesen.

Wieder erwarten entfaltete sich mein Bolzen nur etwas und wurde dann wieder etwas schlaf, was wohl auf die Schmerzen der Entfernung des Käfigs und der damit einhergehenden temporären Überreizung zurückzuführen war.

Die Schwester untersuchte den Sack und den Schwanz, besonders die Vorhaut, ob diese auch alles überstanden hat.

Sie suchte etwas auf einem Tablett, welches auf einem Schränkchen in der Nähe stand. Sie verglich einige Angaben aus der Krankenakte und griff dann ein Teil, mit dem sie zu mir kam.

„So, Herr Johann. Ich werde ihnen jetzt diese Spermabremse anpassen. Sie sollte die idealen Abmessungen für sie haben.“

Spermabremse?

Ich konnte damit erst mal nicht anfangen. Die Schwester nahm nun meinen hängenden Schwanz und zog die Vorhaut wieder hinter den Eichelrand zurück. Dann nahm sie den Ring, an dem ein gebogener Draht, an welchem eine Kugel befestigt war. Den Ring zwang sie hinter den Eichelrand und die Kugel drückte sie langsam, aber bestimmt gegen meine Eichelspalte, bis sie in der Harnröhre verschwunden war.

Das ganze war zwar im ersten Schritt nicht angenehm für mich, aber das geschehene und der Druck der Kugel im inneren meines Schwanzes lies ihn wieder steif und zu einem wohl geformten Rohr werden. Die Gefühle im Schwanz wurden immer intensiver, da der Ring die Eichel nun fest umschloss und der pralle Schwanz im inneren gegen die eingeführte Kugel drückte.

Frau Doktor kam nun, um die Sache sich näher zu betrachten. Sie richtete eine Lampe mit fokussierten Licht auf mein Gehänge und begann dieses nun intensiv zu begutachten. Sie kontrollierte die Sackhaut, die Bewegungsfreiheit der Eier und den Schwanz.

Dieser entfaltete nun ob des Interesses seine volle Pracht. Frau Doktor prüfte nun intensiv seine Steifheit und die notwendige Kraft, um ihn nach unten zu drücken. Dazu nutzte sie eine Art Sackwaage (wie passend) und legte einen Ring um meinen Schwanz gleich hinter der Eichel. Dann zog sie mit diesem Gerät den Schwanz in verschiedenste Richtungen. Das Gerät zeigte nun die Kraft an, welche der steife Schwanz den Positionsveränderungen entgegensetzte. Zufrieden notierte sie sich das Ergebnis.

„So, Schwester Lisa, bitte die Elektroden.“ Die Schwester kam mit einigen Kabeln und Elektroden und Frau Doktor platzierte diese am Eichelring, an den Eiern und der Schwanzwurzel, nachdem die Stellen mit einem Gel eingerieben wurden.

Nicht nur mein Schwanz, wohl auch meine Augen wurden wohl immer größer.

„Herr Johann, denken Sie etwa, das wir bei Ihrem Belastungstest sie 5 bis 10mal per Hand abwichsen oder sie Schwester Lisa, Frau Helene oder gar mich ficken können? Soviel Zeit haben wir auch nicht. Mit Reizstrom könne wir ihre Tests in annehmbarer Zeit durchlaufen.“

Kaum hatte sie es gesagt, aktivierte sie das Gerät. Ich explodierte in dem Augenblick fast.

Mein Gehänge schien durch den pulsierenden Reizstrom völlig selbständig zum Leben erwacht zu sein. Mein Schwanz war extrem prall und das ganze Gehänge machte im Rhythmus des Reizstromes die verschiedensten Zuckungen. Durch den Eichelring der Spermabremse wurde meine Eichel noch praller als gewöhnlich und hob sich noch mehr hervor.

Schon nach 20 oder 30 Sekunden merkte ich, das ich der Saft seinen Weg unaufhaltsam nach draußen bahnte. Durch die Kugel im Schwanz, welche seinen Weg versperrte, baute sich noch mehr Druck auf. Solche einen Orgasmus hatte ich wohl bisher noch nicht gehabt. Es zuckte nicht nur mein Gehänge, sondern mein ganzer Körper.

Die Schwester griff meine zuckende Lanze und lenkte sie mit sanfter Gewalt so, das der herausquellende Saft in einen Messbehälter lief. Normal wäre es wohl ein explosionsartiger Ausstoß geworden. Dank der Spermabremse quoll der Saft gebremst aus meinem Schwanz.

Frau Doktor deaktivierte nun den Reizstrom und die Schwester massierte den Schwanz, um die letzten Saftreste zu extrahieren.

Ich hing jetzt ziemlich fertig in dieser Liebesschaukel, mein Sack, war – wie ich im Spiegel sah – völlig formlos, die Eier waren gut zu erkennen und mein Schwanz war schlaf. Die Spermabremse hing etwas Locker an der Eichel, aber sie wurde durch die Kugel im Schwanz noch gehalten.

Helene verfolgte das Geschehen, soweit es ihr möglich war. Wie ich der Unterhaltung von Frau Doktor und der Schwester entnehmen konnte, entsprach der bisherige Belastungstest für Helene 8 Ficks mit verschiedenen (standhaften) Partnern hintereinander weg.

Sie schien sich mittlerweile dem ganzen locker hinzugeben und das Beste daraus zu machen, wobei es – auf Grund der ziemlich strapazierten Möse, wohl ein echtes Gemisch aus Schmerz und Geilheit war.

„Schwester Lisa, denken Sie bitte an den Stretch-Test?“ sagte Frau Doktor zur Schwester. „Aber ja, Frau Doktor.“

Und ging zu einem Regal und holte einen Ring und Gewichte. Sie säuberte mit einem feuchten Lappen relativ unsanft meinen Sack und klappte den Ring auf, legte ihn oberhalb der Eier um meinen Sack und verschraubte ihn. Der Ring selber hatte schon ein Gewicht von einigen 100g, was meine Eier sofort nach unten zog und entsprechende (geile) Gefühle in mir erzeugte.

Am Ring selber waren kleine Ketten und an diese konnten noch weitere Gewichte befestigt werden, was sie auch tat.

„Bitte sagen sie Bescheid Herr Johann, wenn es ihnen weh tut. Wir wollen nur ihre Belastungsgrenze festlegen, um Schaden von ihnen abzuwenden.“ Und hängte noch ein Gewicht daran.

Ich hatte ein ziemliches ziehen in den Eiern und musste schon beim nächsten Gewicht stoppen. „So, Herr Johann, das sind jetzt 450g, nicht überwältigend, aber ein guter Anfang.“, meinte die Schwester.

„Aber für was ist das gut, Frau Doktor?“, fragte ich.

„Herr Johann, sie haben doch die Absicht auch im SM Bereich künstlerisch tätig zu werden.“ – Was ich nickend bestätigte. Allerdings hatte ich eher die Vorstellung, dass ich Helene und anderen die Titten abbinde, die Mösen klammere u.ä., hatte das aber weniger auf mich selbst bezogen.

„Cock-Ringe, Gewichte etc. sind dort Voraussetzung.“, sagte bestimmt Frau Doktor.

„Im Weiteren nutzen viele ihrer Kollegen die Utensilien, um Sackdehnungen vorzunehmen, damit das Gehänge größer wird. Das gibt in der Regel ein sehr positives Feedback von den Zuschauer/innen und ist ihrer Karriere nicht gerade abwegig.“

Langsam freundete ich mich damit an, da das positive Feedback meiner Eier mich nun völlig überzeugte. Und meinen Schwanz auch.

Und schon schloss Schwester Lisa den Reizstrom auch an den Sackring an und innerhalb von einigen Minuten hatte ich wieder eine Ladung Saft in den Messzylinder abgegeben.

Bebend hing ich in meiner Schaukel und bemerkte nur, wie Frau Doktor nun Helene von der Fick-Maschine befreite.

„Nun, Frau Helene, Glückwunsch – das entsprach einer Gangbang Szene mit 15 Teilnehmern über eine halbe Stunde.“

Ich konnte mit Mühe einige Blicke in die Richtung zu Helene werfen. Sie stand zitternd neben dem Gyno-Stuhl, von der Schwester gestützt, die gerade den Anal-Plug entfernt hatte.

Ihre Möse war geschwollen, das Loch zu ihrer Grotte noch offen, an ihren Schenkeln lief ihr Saft herunter, die Möse glänzte feucht. Die Schwester wischte mit einem feuchten Tuch ihre verschwitzten Titten und ihre Möse ab. Am Bauch und den Armen und Oberschenkeln waren noch die roten Streifen von den Fixierungen zu sehen.

Helene war benommen, aber glücklich, alles überstanden zu haben. Die Schwester brachte sie zu einem Stuhl, auf dem sie sich setzte. Von diesem konnte sie mich gut beobachten.

Das Spiel mit dem Reizstrom und meiner „Saftspende“ wiederholte sich innerhalb der nächsten 45 Minuten noch 5 Mal. Ich wurde regelrecht gemolken. Schon bei dem 3. Melkvorgang sah ich, wie Helene mein zuckendes Gehänge beobachte und schon wieder ihre Möse fingerte. Was mich natürlich auch wiederum animierte. Wenn ich daran denke, wie sie ihre Möse beim Casting noch vor fremden Blicken schützte, war die Verwandlung innerhalb von 2 Tagen schon sehr beachtlich.

„So, Herr Johann. Das war jetzt der Belastungstest für sie.“ Sagte Frau Doktor und entfernte die Elektroden und den Sackring.“ „Ich möchte ihnen noch etwas zum Training zeigen. “ – und griff wieder meine Eier und schob zwei schmalerer Ringe hinüber, welche aber kein großes Gewicht zu haben schienen. Dann führte sie zwei Stangen von einem Ring zum anderen und spreizte so die Ringe auseinander. Mein Sack wurde viel weiter gestreckt, als durch die Gewichte.

„So, Herr Johann. Das hier ist eine Trainingsmethode, welche sie täglich anwenden können.“ Ich mache hier eine rote Markierung an die Spindeln. Darüber sollten sie ihren Sack vorerst nicht dehnen. Da sie aller 6 Monate zu einem Test kommen müssen, können wir dann bei Bedarf andere Grenzen festlegen. Aber sie dürfen es nicht übertreiben.“

Während sie das sagte, war Helene neben mir und streichelte den gespannten Sack und flüsterte mir zu, dass sie bei einem der nächsten Ficks die Sackgewichte an der Möse spüren möchte.

Die Schwester kam und entfernte nun die Spermabremse aus meiner Eichel, löste den Eier-Stretcher und montierte wieder den ersten Cock-Ring aus Edelstahl, der mein Gehänge sofort wieder nach unten zog.

Dann löste sie meine Fixierungen. Ich stieg nun langsam aus der Liebesschaukel und stand nun ebenfalls etwas zittrig neben Helene. Wir gaben ein Paar ab! Helene noch mit offener, wunder Fotze, breitbeinig, die Möse und die Schenkel noch von ihrem Intim-Sekret verschmiert, ich ebenfalls breitbeinig, mein Sack schlaff und durch das Gewicht gestreckt, mein Schwanz verschrumpelt, als wäre ich Eisbaden gewesen.

„Kommen sie bitte beide hierüber.“ – forderte uns Frau Doktor auf.

Wir stellten uns, so gut es ging, vor ihren Schreibtisch. Die Schwester kam noch einmal auf mich zu und drehte am Sack-Ring, um ihn wohl besser zu positionieren und begutachtete fachmännisch Helenes Fotze.

„Frau Helene, Herr Johann, herzlichen Glückwunsch. Wie die Ergebnisse zeigen, steht ihrer Karriere nichts mehr im Wege. Sie scheinen den täglichen Belastungen ihres neuen Berufes wohl gewachsen zu sein. Ich leite die Ergebnisse an die Filmgesellschaft weiter. Wir werden uns nun sicher öfter sehen, da regelmäßige Kontrolluntersuchungen notwendig sind. Auch werde ich sie in gesundheitlichen Fragen weiter beraten.“

„Von ihrem Chef soll ich ihnen mitteilen, dass sie in 2 Tagen den ersten Dreh haben. Ich soll ihnen hiermit das Drehbuch aushändigen. Weiterhin erhalten sie von mir ein Beratungsbuch zu allen Fragen ihres neuen Jobs und zum Spezialgebiet SM. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Sie können nun duschen gehen.“

Wir gingen – mehr schlecht als recht – aus dem Zimmer. Hatten wir wohl unsere primären Geschlechtsteile, Schwanz und Möse – wohl noch nie mit solcher Macht und so eindringlich gespürt.

Die Dusche war eine Erlösung. Wir wuschen uns gegenseitig, wobei ich schon froh war, das mir Helene beim meinem Gehänge half, da der Sackring noch ungewohnt war – und trockneten uns ab.

Mein Schwanz hatte wieder eine passable Form bekommen – von der Erfüllung seiner primären Aufgabe konnte aber wohl in den nächsten Stunden keine Rede sein.

Wir zogen uns an und gingen. Beim Hinausgehen sagte Schwester Lisa zu uns „Bis übermorgen. Dann sehen wir ans ja nicht nur …“

Wir schauten zu uns an, dann zu Lisa und verließen froh und lachend die Arzt-Praxis.

Aus Helenes Sicht …

Ich wachte auf und mein Blick viel an die Decke. Dort sah ich im Spiegel Johann neben mir liegen, ebenfalls nackt, ohne Decke und etwas breitbeinig liegend.

Ich spürte noch meine Möse. Langsam streichelte ich sie und fingerte mich, obwohl sie noch etwas wund war. Johann schlief noch fest. Sein Schwanz lag schlapp da, der Sack war völlig entspannt und die Eier hoben sich deutlich hervor.

Die Einstellungsuntersuchung hat wirklich alles von uns abverlangt. Als wir nach Hause kamen, haben wir noch kurz geduscht und sind dann ins Bett gefallen. Ich hatte noch versucht, Johanns Schwanz zu blasen, aber der Schwanz war wirklich wie ausgelaugt.

Mir wurde bewusst, dass ich in den letzten drei Tagen mehr und intensiveren Sex hatte, als die gesamten Jahre davor. Ich begriff, was ich die Jahre alles verpasst hatte und wieso ich mein Leben bisher als so unbefriedigend empfand.

Langsam fingerte ich meine Fotze intensiver. Es war ein schönes Gefühl, diese zu spüren, auch wenn es wegen dem intensiven Gebrauchs der letzten Tage manchmal weh tat.

Gerne hätte ich jetzt Johanns Schwanz wieder geblasen, aber ich wollte ihn nicht stören, denn schon am nächsten Tag war der erste Drehtag angesetzt. Er sollte sich erholen und ausschlafen. Ob es heute zu einem Fick kommen würde? Falls nicht, musste der vor einigen Tagen gekaufte Gummischwanz eingeweiht werden, um sich wenigstens etwas Befriedigung zu verschaffen.

Ich versuchte mich abzulenken. Auf dem Tisch lag noch das Drehbuch, welches uns Frau Dr. mitgegeben hatte. Die Neugierde siegte. Ich stieg kurz aus dem Bett, um es zu holen.

Der Arbeitstitel der Serie lautete „Die Porno WG“. Zentrum der Serie ist ein altes Mehrfamilienhaus mit einer WG von Erotik-Darstellern, einem Tantra-Studio und mehreren anderen Hausbewohnern und dem Hausbesitzer.

Johann und ich gehörten zur Porno-WG. Alle dürfen kostenlos in der Wohnung hausen, da sie dem Produzenten der Filmgesellschaft gehört. In der Wohnung selbst wird auch häufig gedreht. Bad und WC sind getrennt, das Bad selbst hat keine Türen und das Glas der Dusche ist völlig durchsichtig. Ein Zimmer wird als „Trainingszimmer“ bezeichnet. Dort stehen neben einem Gyno-Stuhl und Liebesschaukel auch SM-Utensilien, wie ein Kreuz und ein Schrank mit den verschiedensten Ringen, Ketten, Leder-Zubehör usw. zur Verfügung.

Ich überflog das weitere Script und konnte nur ahnen, was mich erwarten würde. Es sollten 6 Frauen und 8 Männer als Hauptdarsteller und verschiedene andere als Nebendarsteller mitwirken. Mit Johann zusammen sollten ich ein überaus geiles Paar darstellen. Es hatte den Anschein, als würde meine Fotze permanent abgefüllt werden.

Meine Möse quittierte diese Ahnungen mit deutlicher Erregung. Ich hielt es nicht mehr aus, holte den Gummischwanz (Natur, mit ausgeprägten Adern, einer überdimensionalen Eichel, ausgeprägten Eiern) aus der Schublade und eilte ins Bad. Dort befestigte ich den Schwanz mit dem überdimensionalen Saugnapf auf dem Boden und rammte ihn mir förmlich in die Möse. Da diese schon wieder gut geschmiert war, hielten sich die Schmerzen der Fotze im Rahmen und ich begann immer schneller und wilder auf dem Schwanz zu reiten und das Stöhnen ging langsam in Schreien über – ein Schreien aus Schmerz und Lust. Mein Saft lief aus der Möse und die schmatzenden Geräusche waren nicht überhörbar. Besondere Geilheit verschaffte mir das hinein- und hinausgleiten der Eichel mit ihrem ausgeprägten Eichelrand.

Da stand dann grinsend Johann in der Tür und beobachtete mein Treiben. Ich sah, das sein Schwanz schon lange nicht mehr schlaf war. Er war extrem prall, seine Adern waren deutlich sichtbar und die Eichel glänzte prall im fahlen Licht. Ich hoffte inständig, dass er nun den Gummischwanz ablösen und seinen Saft in meine erregte Fotze abgeben würde. Aber da hatte ich mich getäuscht. Er kam auf mich zu, griff meine Haare, zog den Kopf nach hinten und stopfte seinen steifen Schwanz in meinen Mund bis in den Hals, während ich mich instinktiv weiter bemühte auf dem Gummischwanz zu reiten.

Meine Erregung wurde immer größer. Johann drückte seinen Schwanz immer wieder bis tief in meinen Hals, gleichzeitig musste ich mich auf den Fick mit dem Gummischwanz konzentrieren.

Ab und zu musste ich doch innehalten, um mit der Zunge intensiv an Johanns Eichel zu spielen. Ich merkte, das Johanns Erregung auch immer stärker wurde. Er kam endlich und spritze in der Tiefe meines Mundes ab. Er zog seinen noch steifen Schwanz aus den Mund, riss mich hoch, drehte mich zum Waschbecken, drückte mich nach vorn. Instinktiv stellte ich mich breitbeiniger hin. In dem Augenblick rammte er seinen noch immer steifen Schwanz in meine geweitete, hoffende Fotze, um den Rest seines Saftes in dieser zu verteilen.

Erst als der letzte Tropfen seinen Schwanz verlassen hatte und dieser erheblich an Festigkeit eingebüßt hat, zog er ihn aus der Fotze. Ich sackte erschöpft zusammen. Vor meinem Gesicht hing sein Schwanz, die Vorhaut noch hinter der Eichel, der Schwanz glänzte noch von meinem Mösensaft und seinen Sperma-Resten. Langsam griff ich mit dem Mund nach seinem besten Stück und saugte und lutschte ihn intensiv sauber.

Als ich das beenden und aufstehen wollte, dirigierte Johann meinen Mund bestimmt zum Gummischwanz, der noch auf dem Boden stand, und bedeutete mir, auch diesen sauber zu lecken.

Langsam nahm ich den Gummischwanz in meine Mundfotze auf und befreite ihn von meinem Mösensaft. Johann griff derweil mit seinen Fingern in meine geweitete Muschi und spielte intensiv an den Schamlippen und meinem überreizten Kitzler. Mit seinen Fingern verteilte er den Saft auf meiner Möse, den Schenkeln und meinem Bauch. Nach diesen Übungen duschten wir und versuchten unsere Geilheit im Griff zu behalten.

Ein Tag später …

Ich fuhr mit Johann zu einer Adresse, an welcher die Serie gedreht werden sollte. An der Tür wurden wir von einer freizügig gekleideten Mitarbeiterin freundlich begrüßt und zu einem Umkleideraum gebracht mit dem Hinweis, sich doch schon vollständig zu entkleiden und zu duschen, mögliche Kostüme gäbe es nachher vom Maskenbildner.

Im Umkleideraum waren wir nicht allein. Einige der Anwesenden, z.T. schon nackt, kannten wir schon vom Casting, die uns auch mit einem großen „Hallo“ begrüßten.

Wir zogen unsere Klamotten schnell aus. Ich schaute häufiger zu einem anderen der Anwesenden, welcher schwarz war und wohl alle Gerüchte und Vorurteile mit der Größe seines Schwanzes und überdimensionalen Sacks zu bestätigen schien. Ich hörte Johann flüstern „da müssen wir aber noch dran arbeiten, das der in deine Fotze passt“ … Ich antwortete : „genauso wie bei deiner kleine Asiatin“ und grinste Johann frech an. Mir war nämlich auch aufgefallen, das Johann unverhohlen eine kleine Asiatin mit einer äußerlich ebenso kleinen Möse anschaute. Erstmal gingen wir nun duschen und schrubbten uns gegenseitig intensiv. Danach nahmen wir die vorhandene Körperöle und begannen uns gegenseitig einzureiben, um auch wirklich gut und gepflegt auszusehen.

Bei fast allen Anwesenden Schwänzen in der Umkleide war schon eine offensichtliche Erregung zu erkennen. Einige der Anwesenden lernten sich durch abtasten ihrer Schwänze und Mösen scheinbar schon näher kennen. Später erfuhr ich, dass das die übliche Begrüßung der Profis, welche schon zusammen gevögelt hatten, war. Neben dem Küsschen gehörte demnach ein kurzes berühren/streicheln von Schwanz und Möse dazu.

Johann fasst mir auch schon mehrmals an meine Fotze. Einige der anderen Mösen und Säcke waren beringt, was ich sehr interessiert zur Kenntnis nahm. Einige Ringe würden Johanns Sack wohl auch gut stehen.

Wir machten wohl noch einen unsicheren Eindruck. Der Schwarze und einige der anderen waren offensichtlich Profis. Von ihnen hatte ich auch schon Bilder im Einsatz gesehen.

Da es Zeit war und die anderen auch gingen, folgten wir ihnen aus der Umkleide einen Besprechungsraum. Dort standen einige Stühle, Stelltische und Sitzbänke. An einer Wand waren die schon vom Casting her bekannten Cover der erfolgreichsten Filme der Gesellschaft zu sehen (ohne die im Verkauf oft üblichen Zensuren der Fotzen und gebrauchsfertigen Schwänze), an der anderen Wand das, lt. Überschrift, „Kamasutra der Filmgesellschaft“. Das waren Fotos, welche die häufigsten und beliebtesten Stellungen (lt. Kundenreaktionen) in den Filmen dokumentierten. Wir waren 6 Frauen und 8 Männer, welche die Hauptrollen besetzen sollten. Zusätzlich gab es einige Nebenrollen, die mit Tagesgästen besetzt würden und einige auch anwesende weibliche Assistenten. Wir, als die Hauptdarsteller, waren aber die derzeit einzig völlig nackten im Raum. Die Assistentinnen trugen verschiedene Dessous, die aber nicht wirklich etwas verbargen.

Nun kam ein relativ junger Mann und in seiner Begleitung mehrere Männer und andere Frauen in den Raum, darunter auch die uns bekannte Frau Dr. und die Arzthelferin. Die Neuankömmlinge waren aber im Gegensatz zu den anderen Anwesenden aber bekleidet, wenn auch nur mit Shorts und T-Shirt. Er ging zu einem Pult mit einem Mikrofon und stellte sich als leitender Regisseur vor und die anderen als die Film-Crew.

Er begrüßte alle Anwesenden allgemein und begann mit der Vorstellung des Filmserien-Projektes und welche Rollen es geben würde.

Auf einer Leinwand erschien jeweils eine kurze Beschreibung der Rolle und der oder diejenigen, welche die Rolle spielen sollte, wurde nach vor gebeten, Film-Paare wurden zusammen aufgerufen. Gleichzeitig liefen dann Szenen aus dem Casting oder anderen Filmen mit den Betreffenden über den Groß-Bildschirm. Szenen, welche mit schnellen Schnitten und z.T. massiven Vergrößerungen die Betreffenden im Detail vorstellten.

Da war „Georg“, der Schwarze, dessen Schwanz und seine großen Eier mir schon in der Umkleidekabine aufgefallen waren. Er soll einen Gast-Studenten aus Afrika spielen. Georg war schon ein erfahrener Erotikdarsteller und wohl dafür bekannt, seinen überdimensionalen Schwanz virtuos einsetzen zu können und extrem Leistungsfähig zu sein. Laut dem Drehbuch sollte ich schon bald das Vergnügen haben, dessen Schwanz kennenzulernen.

Dann kam „Jasmin“, eine schlanke, schwarzhaarige, mit kleinen Titten, aber einer mit Ringen verzierten Möse. Sie soll die selbständige Masseuse spielen, welche ein Tantra-Studio im Erdgeschoss des Hauses betreibt. Auch sie hatte schon in zahlreichen Filmen mitgespielt und konnte eine tabulose Sklavin genauso glaubhaft verkörpern wie eine Domina.

Im Anschluss wurde „Andreas“ und „Sophie“ vorgestellt. Sie sollen das Produzenten-Ehepaar spielen. Als dessen Haushaltshilfe firmiert „Zoey“, das asiatische Haushaltsmädchen. Sie kamen als Dreigestirn nach vorn. Johann verfolgte aufmerksam die Vorstellung von „Zoey“ und als Aufnahmen ihrer kleinen, engen Möse gezeigt wurden, zuckte sein Schwanz bereits ungeduldig.

Als die Rolle von „Natalie“ und „Daniel“ zu besetzen war, einem Studentenpaar, wurden wir aufgerufen und, neben den Großaufnahmen unseres „Einmarsches“ zum Casting, des Schwanzes und der Möse, auch unsere Fickszene, in welcher ich mit weit abgespreizten Bein auf der Bühne stand und meine tropfende Fotze ausgefüllt wurde mit Johanns Schwanz. Neben meinen Schweißperlen waren dank der hohen Auflösung auch der aus meiner Möse auslaufende Saft deutlich zu sehen.

Wir gingen aufgeregt nach vorn, war es doch noch etwas ungewohnt für uns. Ich ging mit Johann und seinem nun völlig steifen, wippenden Schwanz nach vorn und wir konnten uns nun beide überlegen, was wohl die anderen im Raum von uns dachten. Bei der Fickszene gab es sogar leichten Beifall, der uns etwas verlegen machte. Der Regisseur stellte uns als hoffnungsvolle Newcomer vor.

Im Anschluss wurden noch die restlichen Rollen vorgestellt.

Nach der Vorstellung der Rollen und der entsprechenden Besetzung wurde das Film-Team vorgestellt. Die gesundheitliche Überwachung und Betreuung am Set obliegt der Arzthelferin und der schon bekannten Frau Dr. Beide sollten auch als Nebendarsteller bei Bedarf fungieren. Der Produzent übernahm nun wieder die Regie.

Als nächsten stand die Besichtigung der Räumlichkeiten, wie der Film-Kulissen und der Masken-Räume auf dem Programm.

Eine der Hilfskräfte kam auf mich zu. Sie hatte einen leichten Morgenmantel an, der aber offen war und den Blick auf ihren Körper frei gab. Sie trug zwar einen Slip, welcher aber eine nicht zu übersehende Öffnung für die Möse hatte. Diese war natürlich rasiert und die inneren Schamlippen suchten sich offensichtlich den Weg nach außen.

„Hallo Helene, schön Dich wieder zu sehen.“ begrüßte sie mich. Ich erkannte erst jetzt, dass es Valeria war, eine alte Bekannte. Ich hatte sie vor 2 Jahren das letzte Mal gesehen und sie als ruhige, verschlossene Abiturientin in Erinnerung und eher als hässliches Entlein. Aber sie hatte stark abgenommen, die Titten waren wohl geformt, die ehemals braunen Haare waren Blond gefärbt und sie schien deutlich selbstbewusster zu sein.

„Herzlichen Glückwunsch“ sagte sie und nickte anerkennend zu Johann, der sich schon angeregt mit der Asiatin unterhielt.

Mir war es fast etwas peinlich, das ich eine alte Bekannte hier traf. Aber zumindest war sie auch (fast) nackt. „Was machst Du hier, Valeria?“ fragte ich. „Ich bin leider nicht so mutig und selbstbewusst wie Du, Helene. Vor der Kamera traue ich mich nicht zu arbeiten, da mich jemand außerhalb erkennen könnte. Deshalb bin ich nur Assistentin, helfe in der Maske, animiere und arbeite als ‚Prellbock‘.“ – wobei sie auf ein grünes Armband am Handgelenk hinwies.

Ich schaute sie fragend an: „Prellbock?“. “ Naja.“ druckste sie. „Gerade die männlichen Arbeiter des Teams, an der Kamera etc., können sich oft kaum noch konzentrieren und sind extrem geil. Damit die Arbeit nicht leidet, sind wir dafür da, ihnen bei der Entspannung zu helfen. Entweder Handmassage oder blasen, aber da wir meist selbst geil sind, gehen wir auch den natürlichen Weg. Intern nennt man uns ‚Prellbock“, weil wir für alle zur Benutzung freigegeben sind. Aber es ist geil und wird gut bezahlt. Und die Jungs hier sind ja alle annehmbar. Ich wüsste kaum noch, wie ich sonst Befriedung finden könnten. Aber es macht ja unglaublichen Spaß. Hier wird endlich Sex und sexuelle Bedürfnisse als selbstverständlich und als natürliche Grundbedürfnisse anerkannt und man braucht keine falsche Scham haben. Wenn ich daran denke, wie es mir die Jahre davor ging und wie frustriert ich war.“

Ich nickte verständnisvoll, ging es mir doch nicht viel anders. „Ist das Dein erster Dreh?“ fragte sie.

Ich nickte. „Wir hatten vor einigen Tagen das Casting und vorgestern die Einstellungsuntersuchung.“

Valeria nickte. „Das ging ja schnell. Ich habe vorhin Euer Video gesehen. Das war wirklich sportlich von Dir und Deinem Partner. Ihr habt sicher Zukunft.“, meinte Valeria anerkennend.

„Das ist wohl war.“ sagte ich grinsend.

„Schade“ meinte Valeria, „das wir nur selten mit den Schauspielern arbeiten“ und schaute unverhohlen auf Johanns Schwanz, der halb steif im rechten Winkel abstand. „Du kannst auch so gerne Mal bei uns vorbeikommen, WIR würden uns sicher freuen“ sagte ich grinsend zu Valeria.

Da hörten wir jemand Valerias Namen rufen. Es war einer von der Technik, ich glaube einer der Beleuchter, welcher dem Flur entlang kam mit einer nicht zu übersehenen Beule in seine Shorts. „Sorry, Helene, das ist Alex, mein Job.“ Valeria grinste und ging dem Typen entgegen. Ich hörte nur noch die Aufforderung vom ihm an Valeria „Schnell“. Sie gaben sich kurz ein Küsschen und Alex griff fest an Valerias Möse zur Begrüssung. Dann lehnte er sich gegen die Wand, Valeria zog seine Shorts herunter, der Schwanz sprang ihr schon entgegen und geübt begann sie zügig ihren Blowjob.

An einer Wand viel mir eine Art Tabelle/Matrix auf. Dort waren alle Darsteller aufgeführt und möglich Paarungen. Wenn ich es richtig lass, durfte ich, bis auf Georg, mit allen uneingeschränkt vögeln. Mit Georg nur 1-2mal in der Woche. Zoey durfte scheinbar uneingeschränkt ficken, aber bei Georg war ein Sternchen angebracht mit dem Hinweis „nach ärztlicher Rücksprache.“ . Bei der kleinen Fotze? Ich musste mich einmal erkundigen, was das wohl genau sollte.

Valeria hatte Alex schon schnell zum abspritzen gebracht und leckte seinen Schwanz sauber. Er muss erheblichen Druck gehabt haben, so schnell zu kommen. Einige Spritzer waren in ihrem Gesicht und auf ihren Titten, aber das störte sie nicht weiter. Sie zog Alex seine Shorts wieder hoch und gab ihm noch einen Kuss. Dann eilte er schon wieder zu seiner Arbeit und Valeria leckte sich über ihre Lippen und grinste zu mir.

Aber ich musste nun weiter und gingen nun den anderen in die Maske hinterher und stellte mich neben Johann. Johann stand hinter der Asiatin, flüsterte noch mit ihr und wie ich sah, rieb er schon seinen Schwanz an ihrer Hüfte.

Ich konnte es mir nicht verkneifen, nach diesem zu greifen und ihn näher zu mir heranzuziehen. War ich eifersüchtig? Ja, sicher etwas. Ich musste das unbedingt unter Kontrolle bringen. Ich stellte mir lieber vor, wie er diese Asiatin in meiner Anwesenheit fickte und ich ihm an seine Eier griff, um mit zu bestimmen, wann er denn spritzte. Oder wie Georg mich ficken würden und Johann zu sah oder seinen Schwanz in meine Mundfotze drückte.

In der Maske standen mehrere Stühle nebeneinander, ähnlich bei einem Friseur, aber mit zusätzlichen Beinablagen wie bei einem Gyno-Stuhl. Es gab mehrere schwenkbare kleine Waschbecken, welche offensichtlich auch mit einer Intimdusche ausgerüstet waren.

„So, Frau Helene und Herr Johann, sie stehen gerade hier. Bitte neben Sie Platz.“, sagte die Maskenbildnerin zu uns. Scheinbar hatte sie sich mit Hilfe der Steckbriefe gut auf die Neuen vorbereitet.

Ich nahm etwas aufgeregt auf dem Stuhl Platz, Johann auf dem Nachbarstuhl. Im Regal fielen mir sofort einige Flaschen auf mit der Beschriftung „Sperma-Imitat“ und „Mösensaft-Imitat“.

Die Maskenbildnerin selber hatte solch einen spezielles Korsett an, welches nur die Titten anhob, aber die Nippel frei lies. Ihr Unterleib war frei. Sie hatte ein sehr schöne Möse, welche von einem Tattoo in Schmetterlingsform eingerahmt war. Ihre Beine waren in geilen, halterlosen Strümpfen gekleidet. Ob sie sich als „Prellbock“ hier auch noch etwas dazu verdiente oder wollte sie nur bequem arbeiten? Aber sie trug kein Armband, welches wohl ein Erkennungsmerkmals ein sollte.

„So, meine Damen und Herren. Das hier ist die Maske. Dort werden sie für den Dreh bzw. für die einzelnen Szenen vorbereitet. Frau Helene und Herr Johann haben ja schon Platz genommen.“

Sie ging zuerst zu Johann und griff ihm an die Eier und dehnte den Sack fachmännisch. „Wir kontrollieren z.B. vor jedem Dreh, ob sie sich auch ordentlich rasiert haben. Wir unterstützen Sie auch gerne dabei. Die Darsteller in unseren Filmen sind im Intimbereich, eventuell bis auf Ausnahmen kleiner Regionen über dem Schwanz und der Möse, immer 100% blank. Sie untersuchte jede Sackfalte. Und stellte dann lobend fest, das „Herr Johann vorbildlich rasiert ist. Insbesondere bei Newcomern gibt es da manchmal Probleme“.

Dann kam sie zu mir, spreizte meine Beine noch weiter und dehnte geübt meine Schamlippen und kontrollierte den gesamten Intimbereich und nickte zufrieden. Ich war froh, mich die letzten Tage intensiv rasiert und z.T. auch Enthaarungscreme eingesetzt zu haben.

Sie ging zu dem mir bereits aufgefallen Regal und holte jeweils einen Behälter mit dem Mösensaft- und Sperma-Imitat.

„Zwischen den Szenen gibt es natürlich Pausen oder das Drehbuch schreibt besondere Situationen vor. Dafür gibt es neben den Kostümen, falls nötig, auch spezielle Kosmetika.“ Dabei konnte sie sich ein Lachen nicht verkneifen.

Sie füllte eine Art Spritzflasche mit dem Sperma-Imitat auf und bespritze meine Titten und meinen Bauch mit deren Inhalt.

Die Anwesenden sahen interessiert zu. Meine Titten und mein Bauch sahen aus, als hätte ich es mit einem Dutzend Sperma-schleudern getrieben. Jetzt füllte sie auch meine Möse ab und zusätzlich auch noch mit dem Mösensaft – Imitat. Von letzteren hätte sie nicht viel gebraucht. Ich hatte auch so schon wieder das Gefühl, von selbst auszulaufen.
„Natürlich sind wir auch dazu da, nach den Szenen, wenn nötig, die Möse wieder aufzubereiten. Dazu benutzen wir diese Intimduschen.“ Sie nahm eine in die Hand und führte sie ohne zu Zögern in meine Fotze ein, schwenkte das Waschbecken bis an den Sitz und verpasste mir eine angenehme Spülung.

Ihre Assistentin (diese hatte nur ein T-Shirt an – und wie ich sah, auch ein grünes Armband – also auch einer der „Prellböcke“) säuberte mit Handtüchern den Rest meines Körpers und trocknete dann meinen äußeren Mösenbereich. Es war aber nicht zu übersehen, das meine Fotze durch den erstmaligen naturgemäßen Gebrauch in den letzten Tagen gerötet war.

Die Maskenbildnerin zeigte einige kleine Beutel. „Diese können in ihrer Möse platziert werden. Bei einer entsprechenden mechanische Belastung platzen diese bzw. lösen sie sich nach spätestens 15 Minuten auf und geben den Inhalt frei. Damit kann eine große Menge Sperma und/oder Mösensaft simuliert werden, falls das erforderlich ist.“

Sie holte eine spezielle Dose mit einer Art Puder, welches Hautfarben war und schminkte meine Fotze. Sie sah außerhalb ihrer natürlichen Feucht-Regionen innerhalb kurzer Zeit absolut frisch und rosig aus.

„Das ist spezielles Puder, welches auch bei Schweiß und anderen Flüssigkeiten ihre Hautirritationen zuverlässig abdeckt.“ Die Anwesenden nickten anerkennend. Auf dem Bildschirm konnte man sehen, wie gut meine Möse wieder aussah.

Ich sah zu Johann, welcher auf dem Stuhl neben mir saß. Sein Schwanz war nicht mehr ganz steif. Das bemerkte wohl auch die Maskenbildnerin und nutze die Gunst der Stunde – oder besser – der Minute.

Die Maskenbildnerin ging nun zu Johann.

„Wir führen natürlich auch spezielle Schwanzreinigungen aus und legen für verschiedenen Szenen die entsprechenden Schwanzringe und Zubehör an, wie z.B. einen Schwanzring und einen Hunnengurt.“ Sie öffnete einen Schrank und holte eine Karteikarte. Auf dieser war wohl die Masse von Johanns Gehänge eingetragen. Offensichtlich war die Karte während der Einstellungsuntersuchung ausgefüllt worden mit Hinweisen zu den benötigten Größen und den möglichen Belastungsgrenzen. Sie ging zu einem weiteren Schrank, denn sie öffnete.

Dort hing eine ganze Batterie verschiedenster Schwanzringe, Gurte etc. Geübt griff sie gleich zu den passenden Größen und ging wieder zu Johann. Mit geübten Griffen zog sie erst den Sack und dann den Schwanz durch den Ring. Mit einer Schraube konnte sie diesen weiter verengen. Der Schwanz begann schon wieder recht steif zu werden. Schnell zügelte sie die Eier mit dem Hunnengurt. Das war ein wirklich geiler Anblick. Der steife Schwanz und die prallen Eier, gebunden durch den Hunnengurt und den Schwanzring. Johann hatte es offensichtlich nicht leicht, ruhig zu bleiben. Umso mehr, da er freien Blick auf die Möse der Maskenbildnerin hatte.

Die Maskenbildnerin griff zu einer Tube mit einer speziellen Salbe und massierte Johanns Schwanz. „Das ist ein spezielle Salbe, um einerseits die Steifheit zu fördern, aber das Abspritzen hinauszuzögern.“

Letzteres hatte Johann wohl besonders nötig. Die anderen Assistentinnen kümmerten sich ebenfalls um die anderen Anwesenden, fast nur noch die Newcomer. Georg – der Schwarze Bulle – war schon gegangen. Für ihn war das ja alles schon lange Alltag.

Johann und ich standen nun aus den Sitzen auf. Ich fühlte mich sehr gut, die Mösenspülung hat mir wirklich sehr gut getan. Johann bat die Maskenbildnerin, den Gurt und den Ring gleich weiter tragen zu können, was diese bejahte.

Wir hörten nun über die Lautsprecheranlage die Aufforderung an alle Darsteller und Assistenten, zum Set zu kommen.

Schnell verließen wir die Maske.

„So, liebes Team, heute machen wir die ersten Probeaufnahmen, welche auch in der Serie bzw. für den Werbetrailer der Serie verwendet werden. Es gibt für heute kein weiteres Drehbuch. Ihr sollt Euch alle ungezwungen kennenlernen. Dafür haben wir zwei Los-Behälter hier. Jeder sollte 2 Lose ziehen. Frauen bitte die rosa Lose, Männer die blauen. Damit möchten wir etwas nachhelfen, die anfängliche Zurückhaltung zu brechen. Die Profis unter Euch kennen das ja schon.“