Turbulentes Erotik-Geschäft – Teil 1

Um mein Studium zu finanzieren hatte ich mich kürzlich für einen gut bezahlten Nebenjob beworben. Heute hatte ich das Vorstellungsgespräch. Zuhause angekommen zog ich mich, kaum das die Tür verschlossen war, schnell aus. Ich betrachtete meinen Körper. Schön schlank, leicht gebräunt und ein Gehänge, welches sich sehen lassen konnte. Das war wohl mein Glück. Ich hatte bisher versucht, mein Studium mit Taxi fahren, als Aushilfe im Supermarkt und verschiedenen anderen Hilfsjobs zu finanzieren. Aber das ging mehr schlecht als recht.

Ich war seit einigen Monaten wieder Solo und hatte meine Geilheit nur schwer im Griff. Beim surfen stieß ich auf einschlägigen Seiten auf das Gesuch einer Filmgesellschaft, welche junge, unverbrauchte Erotikdarsteller suchte.

Erst lachte ich darüber, aber der Gedanke lies mich nicht mehr los. Nicht nur, dass ich ziemlich Druck hatte, da ich auf Grund der Nebenjobs kaum noch zu geilen Bettgeschichten kam, sollten doch die Gagen im Erotikbereich ja nicht schlecht sein. Lies sich da nicht das Angenehme, eine Menge guter Ficks, und das nützliche, eine Menge Kohle, gut miteinander verbinden?

An meiner Standhaftigkeit hatte ich keine Zweifel und durch Erfahrungen aus früheren Gruppenorgien wusste ich, dass mich Zuschauer nicht nur nicht stören, sondern mich enorm aufgeilen.

Ich füllte den Online-Bewerbungsbogen aus, beschrieb meine Vorlieben, die sich bisher auf irgendwas von 0815-Sex bis hin zu Gruppenorgien beschränkten. Rasiert war ich natürlich schon – blanke Eier und ein rasierter Schwanz war schon seit langem Pflicht. Ich machte schnell mit der Kamera ein Ganzkörperfoto und einige Aufnahmen von meinem Schwanz in normalen und angewichstem Zustand. Ich schickte das Onlineformular ab und dachte eigentlich nicht wirklich, dass etwas passieren würde.

Aber schon drei Tage später hatte ich eine Antwort-Mail mit der Bitte um Rückruf. Am Telefon wurde ich nochmals befragt, meine Gagen-Vorstellung, sollte ich brauchbar sein und das Casting bestehen, meine Tabus, ob ich rasiert sei (das war eine Voraussetzung) und dann die Vereinbarung zu dem Termin heute.

Nun war es soweit. In zwei Stunden sollte das Casting sein. Ich betrachtete meinen Schwanz und meine Sack. Ich sollte wohl nochmal alles rasieren und einölen, um wirklich top auszusehen. In den letzten Tagen hatte ich viel gewichst, um bei dem ersten Fick des Castings nicht gleich zu schnell abzuspritzen. Ich war sehr aufgeregt und hielt es kaum noch aus. Also schnell nochmal alles rasiert, den Körper schön eingecremt, meine geilste Unterwäsche angezogen und los zum Termin.

Ich fuhr zu der Adresse in ein altes Industriegebiet. Ich parkte vor dem Haus und ging hinein. Dort sah ich auch schon andere Männer, die meisten in meinem Alter in den Zwanzigern. Kamen mir manche nicht bekannt vor? Vom Campus? Egal. Ich bin sicher nicht der einzige mit der Kombination aus Finanzproblemen und ausufernder Geilheit.

Im Aufenthaltsraum zum Casting waren wir 18 Männer und 9 Frauen. Wobei wir aufgefordert wurden, uns auszuziehen, damit es dann schneller geht. Wir wurden angewiesen, jegliche sexuelle Aktivitäten zu unterlassen, um uns nicht unnötig zu verausgaben. Das war schwer genug, war der Raum doch mit den Covern der erfolgreichsten Erotikfilme der Firma gepflastert. Einige kamen mir durchaus bekannt vor. Würde ich bald auf solch einem Cover sein?

Wir zogen uns aus. Einige Minuten später waren wir alle nackt und begutachten uns gegenseitig. Die Frauen waren alle nicht zu verachten, die Mösen rasiert, die Titten schön fest, alle schlank. Das machte auf die anwesenden Männer – alle mit rasiertem Gehänge – Eindruck – wie man an den Schwänzen beobachten konnte. Die Frauen lachten. Eine war noch etwas schamhaft und setzte sich mit geschlossenen Beinen auf ihren Stuhl, während andere uns mit der Präsentation ihrer Möse zusätzlich zu erregen suchten. Eine der Damen hatte Intim-Piercing, wie auch einer der anwesenden Schwänze. Glücklicherweise war ich nicht der einzige unbeschnittene, wie ich schnell feststellte. Das ich unbeschnitten war, sah ich selbst als Manko. Daher hatte ich schon oft überlegt, mir auch noch in meinem Alter die Vorhaut entfernen zu lassen.

Eine der Frauen aber – sie machte einen professionellen Eindruck – kramte in ihrer Tasche und holte sich daraus einen Gummidildo und platzierte ihn auf ihrem Stuhl und setzte sich langsam auf ihn.

Nicht nur mir blieb der Mund offen stehen. Alle verfolgten, wie sie den Gummischwanz langsam einführte und die Möse ihn fest umschloss. Jetzt waren alle Schwänze ohne Zweifel steif. Sie sagte nur, sie will gut vorbereitet hineingehen. Sie wäre die Reserve für unserer Casting, falls die anderen Teilnehmerinnen versagen würden.

Unsere geilen Gedanken wurden je unterbrochen und ich wurde aufgerufen. „Herr Johann, bitte in den Raum 201.“

Ich ging in den relativ dunklen Raum, alle Blicke verfolgten mich. Dort war ein Tisch aufgestellt, hinter dem saß ein Mann, zwei Frauen und in der Mitte des großen Raumes war eine Art Bühne, mit Scheinwerfern angestrahlt. Es standen Kameras im Raum und grosse Bildschirme waren an der Wand montiert. Auf denen war ich schon zu sehen, wie ich den Raum betrat und auf einigen in Großformat mein noch immer steifer, wippender Schwanz und hervorgehoben meine schaukelnden Eier. Wie es aussah, bemühten sich 2 Kameramänner und eine Kamerafrau, alles gut ins Bild zu setzen. Ich stelle mich auf ein Markierungszeichen am Boden ca. 2 m vor den Tisch – so wie ich es in anderen Castingshows gesehen hatte. Zwei Lampen strahlten mich an.

Die Frauen lächelten und die in der Mitte meinte (wohl eine Chefin), mit Blick auf meinen steifen Schwanz, dass das bei gemischten Castings wohl nicht anders zu erwarten wäre.

Der Mann stellte sich vor. Er wäre der Produzent und Produktionsleiter, wir hätten ja telefoniert, die Dame neben ihm sei für die künstlerischen Aspekte und die Sicht des weiblichen Publikums zuständig und die andere für das Protokoll.

Er bedankte sich für mein kommen.

„Herr Johann, die Firma expandiert, und wir benötigen mehr Darsteller. Es geht nun darum, Ihre grundsätzliche Eignung zu prüfen.“

Es kamen Gesundheitsfragen, seit wann und über welche sexuelle Erfahrungen ich verfüge usw. Ob ich vorstellen könnte, auch in Richtung SM aktiv zu werden, was ich bejahte, auch wenn ich da noch nicht viele Erfahrungen hatte.

Während des Gesprächs stand die Dame der künstlerischen Leitung, die Chefin, auf und kam näher zu mir. Sie betrachtete meinen Schwanz aus der Nähe und griff sich meine Eier und lies sie langsam in ihrer Hand hin- und her Rollen, während ich versuchte, die Fragen des Chefs konzentriert zu beantworteten. Das alles war im Großformat auf den Bildschirmen zu sehen. Ich erzählte, dass ich bereits Gruppenfick-Erfahrungen besitze, nichts gegen Zuschauer habe und ich mehrmals ohne Nachlass hintereinander ficken kann.

Der Chef nickte zufrieden und blickte zu den Damen. Diese schienen auch zufrieden und die Chefin ging wieder auf ihren Platz. „Gut rasiert und gepflegt, Herr Johann.“

Mein Schwanz war natürlich zum bersten angespannt durch die Sackmassage.

Die drei flüsterten miteinander. Nickten und schauten wieder zu mir.

„Gut, Herr Johann – bitte gehen Sie dort in die Kabine. Wir holen als nächstes eine der Damen herein und werden diese befragen. Wenn das auch zu unserer Zufriedenheit ist, holen wir sie aus der Kabine und sie werden mit der Dame gemeinsam ihr Potential vorführen.“

Ich ging mit wippenden Schwanz in Richtung Kabine und sah gerade noch, wie die nächste Teilnehmerin hineinkam – die noch etwas schamhafte junge Frau. Die Tür schloss sich hinter mir. Die Kabine war fast dunkel und ohne Stuhl. Ich hörte nur leise die Stimmen, welche durch die dicke Tür drangen und die Frau befragten. Ein kleiner Monitor war an der Wand, auf welchem aber nur die Geschlechtsteile der Teilnehmerin gezeigt wurden.

Leider verstand ich kaum was. Aus den Bruchstücken rekonstruierte ich mir nur, dass sie relativ spät erst ihre Jungfräulichkeit verloren und wohl nur einen Partner hatte und dadurch relativ wenig Erfahrungen. Sie wäre aber bereit, zu lernen und für die Karriere hart zu arbeiten. Ihre Möse machte auf mich noch einen wenig gebrauchten Eindruck. Sie war gut rasiert und schien noch nicht feucht zu sein. Im Gegensatz zu meinen Gespräch war wohl der Chef jetzt aufgestanden. Ich sah wohl eine männliche (seine) Hand, wie sie die Möse leicht fingerte – und etwas später noch eine weibliche – welche auch meine Eier abgetastet hatte.

Einerseits war ich froh, dass es diese Frau war. Ihr Körper entsprach meinen geilsten Wünschen, ihre Möse war- soweit man es sehen konnte – sehr ansprechend und vor allem rasiert. Ihre Titten nicht zu klein und schön fest. Aber sie schien sehr schamhaft zu sein. Was wollte sie dann hier? Der Gedanke, sie gleich zu ficken, machte mich geil, aber was, wenn sie sich wie eine Anfängerin anstellte – und meine Chance auf den Job schmälerte? Ich wichste langsam meinen Schwanz während des Wartens und beobachtete das Treiben auf dem Bildschirm.

Plötzlich ging die Tür der Kabine auf und ich wurde gerufen. Ich ging hinaus, mein Schwanz war natürlich noch prall und steif.

Sie stand noch vor dem Tisch und auf den Monitoren waren in Großaufnahme sie, auf anderen noch immer ihre Möse und ihre Titten zu sehen.

„So, Herr Johann. Das hier ist Frau Helene. Sie haben beide den ersten Teil des Castings bestanden. Jetzt benötigen wir ein praktische Vorführung ihrer Fähigkeiten. Sie haben 15 Minuten dafür Zeit. Für ein erstes Kennenlernen sollten sie sich erst mal gegenseitig abtasten.“

Wir drehten uns zueinander zu und waren natürlich etwas zurückhaltend – sogar ich.

„Also, meine Damen und Herren – wir haben nicht viel Zeit.“ drängte der Chef.

Also griff ich beherzt an Helenes Möse. Sie zögerte noch, tastete dann aber meinen steifen Schwanz ab und griff mir auch an den Sack. Aber nur leicht.

„Fester.“ sagte ich. Und sie griff so zu, wie es mag. Ich fingerte etwas ihre Möse und tastete mit der anderen Hand ihre Nippel ab. Ihre Möse war schon etwas feucht, aber weniger, als ich gehofft hatte.

„So, nun aber bitte auf die Bühne und improvisieren Sie.“

Wir schauten uns an, sie auf meinen Schwanz und sie sagte nur, „Komm.“. Sie griff meinen Schwanz und wir gingen auf die Bühne.

Dort waren eine Art Haltestangen an der Wand, ein flaches Bett und eine Liebesschaukel. Alles in gleißendem Licht. Auf der Bühne selbst sah man nichts mehr von dem umliegenden Raum – außer die hellen Bildschirme, auf denen wir und unsere erregten Geschlechtsteile im Großformat zu sehen waren. Es waren, das sah man, Bildeinstellungen von Profis, wie sie in vielen guten Pornos zu sehen sind.

Auf der Bühne kniete sie sich vor mir hin. Sie schien noch sehr aufgeregt und im Gesicht war noch etwas Schamröte. „Blasen“ sagte ich und sie nickte. Ich schob meinen Schwanz in ihren Mund. Eines war klar – zumindest das machte sie nicht das erste Mal. Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich abspritzte. Ich zog meinen Schwanz wieder aus dem Mund und stieß sie zurück, so das sie breitbeinig auf dem Boden zum liegen kam. Ich legte mich auf sie, presste meinen steifen Schwanz und meine Eier an ihren Körper, küsste ihre Brüste. Langsam wanderte meine Zunge zu ihrer Möse. Ihr Körper war noch immer etwas steif, ihre Beine nicht wirklich gespreizt. Mit Nachdruck drückte ich sie auseinander und leckte intensiv ihre Muschi. Sie hatte schmale äußere Schamlippen, ihre Klitoris war schon geschwollen und stand leicht zwischen den Schamlippen hervor. Meine Hand griff fest an ihre Möse und spreizte sie unnachgiebig auseinander, so das ich einen ersten echten Einblick in Helenes Lustgrotte bekam.

Aus dem Raum kam der Ruf „Nun aber endlich zur Sache, es warten noch andere und mindestens zwei Ficks bitte.“

Ich stand auf, zog sie hoch und deutete auf die Stangen an der Wand. Sie begriff und stellte sich breitbeinig zur Wand gebeugt. Ich stellte mich hinter sie und drang mit einem festen, kräftigen Stoß in sie ein. Das hat wohl etwas weh getan, aber mit einem Schlag wurde sie viel lockerer. Sie griff durch ihre Beine an meine Sack und versuchte ihn erfolgreich zu greifen und meine Eier zu streicheln. Meine Stöße wurden immer rhythmischer. Ich sagte zu ihr, sie solle den Zuschauern doch mehr zeigen. Sie zögerte, hob dann aber ihr Bein und legte es auf eine der Stangen, so das, wie ich annahm, die Zuschauer nun vollen Einblick in die Aktivitäten ihrer nun weit gespreizten und offenen Möse und meines Schwanzes hatten. Wir keuchten und stöhnten und waren schon völlig verschwitzt. Ich konnte es nicht mehr halten. Mit einem kräftigen Stoß drang ich tief in sie ein – sie schrie – und ich spritzte unaufhaltsam ab. Als ich den Schwanz herauszog, lief ein Teil des Saftes aus der Möse. Aber sie bemerkte es nicht. Sie zitterte am ganzen Körper. Und auch ihr Saft lief aus der Möse – viel mehr, als ich erwartet hatte.

Ich fasste sie an die Schultern und zeigte auf die Liebesschaukel – sie ging zu ihr und stieg in die Schlaufen. Da hing sie nun, mit weit gespreizten Beinen und die Möse war noch immer mit meinem Saft verziert. Ich streichelte sie, griff ihr fest in die Fotze (so aufgegeilt konnte man es eigentlich nicht mehr als Möse bezeichnen) und ging näher an ihren Oberkörper. Sie griff meinen Schwanz und wichste ihn und zog ihn zu ihrem Gesicht. Die Eier hingen schön locker im Sack und animierten sie, mit ihnen zu spielen. Sie leckte mein Gehänge ab, saugte den Rest meines Saftes aus dem Schwanz und begann intensiv zu blasen, während ich weiter ihre Möse fingerte. Innerhalb von ein oder zwei Minuten war meine Lanze wieder steif. Wir waren beide extrem aufgegeilt. Ihre Möse weit geöffnet und schon stark gerötet und nicht nur feucht, sondern nass. Uns war gar nicht aufgefallen, das ein Kameramann dicht neben uns stand und von allem Nahaufnahmen machte. Aber das störte mich – und jetzt auch sie – überhaupt nicht. Ich stellte mich zwischen ihre Beine begann sie wieder nach allen Regeln der Kunst zu hart ficken. Es gab geile schmatzende Geräusche bei fast jeden hinein- und hinausgleiten meines Schwanzes.

Meine Eier klatschten gegen ihre Schamlippen und Schenkel, wir waren beide kurz vor einer Explosion. Endlich kam ich wieder zum Schuss. Diesmal nicht in der Möse, sondern auf ihren Bauch. Aus dem Raum hörte ich von den Damen anerkennende Bemerkungen, wie viel Saft ich noch nach dem zweiten Fick abspritzen würde und das ich wohl Potential habe.

Jetzt ging im Raum wieder das Licht an. Kurzer Beifall und die Aufforderung, wieder hinunter zukommen.

Ich half meiner Partnerin aus der Schaukel. Wir schauten uns um, nach Handtüchern oder ähnlichem, aber der Chef machte eine Geste, die bedeutete, dass das jetzt nicht wichtig sei.

Wir stellten uns beide wieder vor den Tisch. Mein Schwanz nur halb Steif, das Gehänge vollen Mösensaft und neben mir Helene, deren Bauch noch voller Sperma war und aus der Möse lief noch ihr und mein Saft vereint langsam die Schenkel herab. Von Schamgefühlen war aber bei Ihr nichts mehr zu bemerken. Sie schien sehr glücklich zu sein. Viele zufriedenstellende Bettgeschichten hatte sie wohl bisher nicht gehabt.

„So, Herr Johann und Frau Helene. Das war nicht übel. Insbesondere bei Ihnen, Frau Helene, hatten wir erst bedenken, da sie einen noch etwas verklemmten Eindruck machten. Aber die Probe hat uns überzeugt. Sie können beide bei unseren nächsten Filmen mitmachen. Wir erwarten natürlich, dass sie auf ihre Gesundheit achten und auch täglich frisch rasiert sind.“

„Herr Johann, sie scheinen gewisse Stand-Qualitäten zu haben. Für Sie und Frau Helene haben wir einen besonderen Vorschlag. Wir haben ja schon am Anfang gesagt, dass wir expandieren. Wir sind Anbieter mehrerer Pay-TV-Kanäle mit einem erotischen Angebot. Der Zuschauer verlangt immer mehr Qualität – auch in diesem Bereich. Wir möchten nun das Experiment wagen, und – von Montags bis Freitags – eine tägliche Serie mit festen Darstellern anbieten. Das stellt natürlich an die Darsteller -insbesondere die männlichen – hohe Ansprüche. Wenn sie den Ansprüchen genügen, erhalten sie pro Drehstunde die doppelte Gage gegenüber einem normalen Dreh.“

„Frau Helene, wie gesagt, dass gilt auch für sie. Allerdings erhalten Frauen aus naheliegenden Gründen nur die 1,5 fache der Gage. Wir würden sie beide gerne als Paar in der Serie promoten.“

„Hätten Sie Interesse?“

Helene sah mich an und nickte heftig. Ich nickte auch. So, wie sie mich und ich sie ansah, hatte ich vielleicht nicht nur eine Film-Fick-Partnerin gefunden, sondern vielleicht auch eine für das reale Leben.

„Herr Johann, da die zu erwartende Fickfrequenz für Männer nicht unproblematisch und auch für Frauen nicht ganz einfach ist, müssen sie, bevor es losgehen kann, zu einem Gesundheitscheck zu unserer Vertragsärztin. Diese wird ihre Gesundheit prüfen, Leistungsfähigkeit testen, und auch verschieden Toys ihnen anpassen bzw. Maß nehmen. Sie hatten ja auch beide gesagt, dass sie eventuell Interesse an SM Szenen hätten. Die Gage kann sich dabei nochmals verdoppeln.“

„Sie haben morgen 17:00 Uhr bei Frau Dr. Ihren Termin. Wir würden es gerne sehen, wenn Sie, Frau Helene, auch diesen Termin wahrnehmen könnten, um uns Kosten zu sparen und damit sie sich als Partner auch gegenseitig besser in jeder Beziehung kennenlernen. Sie dürfen dann auch jetzt schon gehen. Normalerweise müssen unsere Teilnehmerinnen des Castings 2-3 Proben abliefern, da wir regelmäßig leider nur Männerüberschuss haben. Bei Ihnen machen wir da heute eine Ausnahme.“

Die künstlerische Leiterin ging während des Gesprächs wieder auf mich zu und griff mir wieder an die Eier. Das mein Gehänge noch von Helenes Mösensaft ganz feucht war, störte sie nicht.

„Sind sie einverstanden? Wir nickten wieder. Und mein Schwanz wurde wieder unruhig, was Helene und die anderen beiden Damen mit einem Lächeln quittierten …

„Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen, Herr Johann …“ sagte die Chefin. „In der Serie werde ich einige Gastauftritte haben …“

„Sie können jetzt gehen … im Raum 220 sind Duschen .. “ Vielen Dank!“

Wir fassten uns beide glücklich an der Hand und gingen aus der Tür durch den Raum mit den anderen wartenden Casting-Teilnehmern, welche in einer engen Gruppe dicht beieinander standen und diskutierten, wie wohl alles ablaufen würde.

Wir wurden mit Fragen bestürmt, wie es war, ob wir das Casting bestanden hätten. Unser Zustand war ja nicht zu übersehen … Als wir uns durch die Gruppe drängten, machten sich an meinem Gehänge einige Hände zu schaffen (… ob es nur weibliche waren?) und Helenes Möse wurde wohl auch gefingert … Aber es störte uns nicht und wir erzählten nur kurz das Erlebte und gingen weiter zur Dusche, wo es noch einen – für Helene und mich unvergesslichen – Fick gab. Sie gestand, dass sie nur einen Freund bisher hatte und dieser sie kaum fickte. Wenn, dann meist nur im Dunkeln. Sie sei jetzt Studentin und bräuchte Geld – das kam mir bekannt vor. Und sie wollte endlich ein unvergessliches, erfülltes Sex-Leben.

Das sollte nun kein Problem mehr sein. Ich freute mich schon darauf, zuzusehen, wie sie von anderen Schwänzen gefickt und sie mir bei meinem Ficks zusehen würde. Aber erstmal würden wir uns noch vergnügen …

Wir zogen uns an und gingen zu mir nach Hause. Wir fragten uns, was wohl morgen die Betriebsärztin mit uns machen würde …

Wir waren zusammen auf den Weg in meine Wohnung. Irgendwie war es nach dem Casting klar, dass Helene die Nacht bei mir verbringen würde. Wir waren nach unserer Vögelei noch immer aufgegeilt und hätten es am liebsten sofort wieder auf offener Straße miteinander getrieben.

Endlich haben wir meine Wohnung erreicht. Kaum schloss ich hinter uns die Tür, riss sich Helene schon ihre Sachen vom Leib. Auf ihren Slip hatte sie schon nach dem Casting verzichtet. Sie stand nackt vor mir und fingerte an meiner Jeans, um mir beim ausziehen zu helfen. Nach dem das erfolgreich war, standen wir beide nackt und eng umschlungen im Flur. Mein Schwanz war steif wie ein Stock und ich drückte ihn gegen Helenes Körper. Da sie kleiner war als ich, konnte ich meinen Schwanz und die Eier leider nicht an ihrer feuchten Möse reiben. Ich griff ihre Schenkel und hob sie hoch. Ihre Beine umklammerten meinen Körper. Ich drückte sie gegen die Wand und drang langsam, aber nachdrücklich mit meinem Bolzen in sie ein. Ihre Möse war schon oder besser noch immer feucht und nahm meinen Schwanz freudig auf. Ich fickte mir fast die Seele aus dem Leib und Helene wusste vor Geilheit kaum, wie ihr geschah. Bald lagen wir als zuckendes Bündel auf dem Boden und ich kam diesmal in ihrer Möse und hörte erst einige Zeit nach dem Abspritzen mit meinen rhythmischen Bewegungen auf und lies den leicht erschlafften Schwanz aber in ihr.

„Mach mich geil. Ich will Dich weiter ficken.“ flüsterte ich in ihr Ohr. Sie machte schon ganz sachte Bewegungen mit ihrem Becken.

Sie stöhnte und begann mir geile Worte und ihre Fantasien zuzuflüstern. Da brauchte es nicht viel – ihre Gangbang-Fantasien sorgten dafür, dass mein Schwanz – noch in ihrer nassen, bereits heute mehrfach abgefüllten Fotze steckend – wieder zum Leben erwachte.

Nach dem erneuten Abspritzen brachte ich uns in eine 69iger Stellung und Helene nahm meinen Schwanz in ihrem Mund auf, um ihn wieder auszusaugen und zu säubern und leckte zärtlich meine Eier, während ich mich ihrer feuchten Lustgrotte widmete. Wir standen dann nach einiger Zeit auf und legten uns in mein Bett, eng umschlungen und unsere Körper noch von den Säften unserer Geilheit gezeichnet.

Am anderen morgen wachten wir beide fast gleichzeitig auf und hofften, die Erlebnisse des letzten Tages nicht nur geträumt zu haben. Aber die nicht zu ignorierenden Spuren getrockneten Spermas und Mösensaftes auf unseren Körpern belehrten uns eines anderen. Eigentlich hatten wir beide Vorlesungen. Aber wir beschlossen, diese ausfallen zu lassen und uns auf den Arztbesuch vorzubereiten. Wir hatten noch ein Merkblatt für den Arztbesuch bekommen. Wir sollten frisch rasiert und geduscht zum Arzt kommen. Soweit so gut. Aber wir sollten auch sexuelle Aktivitäten, insbesondere der Mann, 24 Stunden vorher unterlassen. Nun, das war nun wohl zu spät. Das lies sich nicht mehr ändern, stellte uns aber trotzdem vor neue Herausforderungen, da wir nun zusammen duschen mussten. Normalerweise wäre das schon wieder die Gelegenheit gewesen, für unsere Filmkarriere zu trainieren. Aber wir schafften es, unsere Lust unter Kontrolle zu halten.

Nachdem wir geduscht hatten, ging ich los, um Brötchen zu holen. Als ich nach einiger Zeit zurückkam, saß Helene nackt, sich selbst fingernd, an meinem PC – und grinste mich an. Sie hatte nicht nur meine Porno-Sammlung entdeckt, sondern auch einige Videos, die ich heimlich aufgenommen hatte, während ich es mit meiner Ex trieb. Auf dem Video war gerade zu sehen, wie ich mit Klammern die Möse und die Titten meiner Ex bearbeitete. „Das möchte ich auch.“, meinte Helene und griff mir einnehmend und auffordern in den Schritt. „Aber gerne. Warte nur ab …“ meinte ich zu ihr und massierte ihre Titten.

Wir vertrieben uns noch die Zeit und bemühten uns nicht weiter gegenseitig aufzugeilen. Als der Arzttermin näher rückte, duschten wir uns nochmals und halfen uns gegenseitig bei der Rasur, um auch wirklich keinerlei Haare mehr in der Nähe der Möse der des Gehänges zu haben. Ich hatte wieder ziemlichen Druck und die Möse von Helene hatte sich zwar erholt, war aber offensichtlich ebenso erwartungsvoll.

Wir zogen uns an und fuhren zu der Arztpraxis, die, wie sich herausstellte, in einem vornehmen Viertel war. Wir klingelten, eine gut aussehende, hochgeschlossen gekleidete Arzthelferin öffnete uns und fragte, ob wir von der Filmgesellschaft geschickt würden. Wir bejahten das und traten ein. Im vorbeigehen bemerkte ich, das sich unter der engen, dünnen weißen Kleidung der Schwester kein Slip oder ähnliches abzeichnete. War sie etwa nackt unter ihrer Dienst-Kleidung?

Sie führte uns in einem Warteraum. „Leider dauert es noch etwas. Bitte entkleiden sie sich schon. Frau Doktor wird sie gleich untersuchen.“ Sie ging wieder und wir zogen uns aus. Mir gelang es noch, meine Erregung unter Kontrolle zu behalten, auch als Helene sich von mir abwandte und sich nach vorn beugte und mir (unbewusst?) ihre erwartungsvollen Schamlippen ihrer offensichtlich heißen Spalte präsentierte.

Plötzlich ging die Tür auf und eine Stimme rief uns herein. Wir gingen in ein großes, helles Zimmer. Auf der einen Seite stand ein Schreibtisch, dahinter saß eine Frau mittleren Alters, welche einen strengen Eindruck machte und ebenso eine hoch geschlossene und enge, körperbetonte Kleidung trug, wie die Empfangsschwester. Weiter befanden sich eine Liege und ein Gyno-Stuhl im Raum, neben verschiedenen anderen Geräten, die ich nicht weiter zuordnen konnte.

Wir stellten uns vor den Schreibtisch und die Situation erinnerte uns an das Casting und mich aber auch zusätzlich an meine Musterung beim Bund. Helene war kleiner als ich, sehr schlank, die Titten fest, breite, dunkle Vorhöfe und schöne Nippel. Die Möse absolut blank rasiert, aber wohl von der Fickerei noch etwas wund, weswegen Helene auch unbewusst etwas breitbeinig dastand. Daneben ich, auch sehr schlank, durchtrainiert, bis auf das Kopfhaar komplett enthaart, der Sack war schlaf, die Eier hoben sich gut hervor und der Schwanz war leicht erregt und stand etwas ab. Die Vorhaut hatte ich schon hinter den Eichelrand gezogen.

„So, Herr Johann und Frau Helene? Wie ich gehört habe, wollen Sie eine Erotik-Filmkarriere starten. Davor muss ich sie aber erst mal gründlich untersuchen, da auch für den Bereich strenge Arbeitsschutz- und Gesundheitsauflagen existieren. Ich habe hier Kopien der von Ihnen ausgefüllten Fragebögen ihrer Bewerbung und das Anforderungsprofil der Firma. Gehen wir einige Punkte durch. Wenn ich etwas Falsches sage, korrigieren sie mich bitte. “

„Herr Johann, ihren ersten Samenerguss hatten sie mit 12 und nach ihrer Aussage seit dem regelmäßig, mindestens 5-10 mal in der Woche, Sex oder zumindest gewichst?“

Ich nickte – Helene grinste mich frech an.

„Ihren ersten Verkehr hatten sie mit 17? Und in ihrer Phantasie einen Hang zu SM, aber keine praktischen Erfahrungen?“ Ich nickte wieder. „Nur einige Klammer-Spiele, Frau Dr.“

„Nun zu ihnen, Frau Helene. Sie hatten bereits mit 13 ihre Tage, wurden aber erst mit 20 zur Frau?“ Helene nickte verlegen.

„Und sie hatten bis dato erst einen Partner?“ Helene nickte und wurde noch verlegener.

„Sie haben den Punkt ‚Dreilochstute‘ nicht angekreuzt – ist das richtig?“ Helene errötete und nickte heftig.

„Sie hatten bisher nur selten, 1-2 mal im Monat Sex und haben auch keine Toys benutzt? Helene nickte wieder und bemerkte froh und selbstbewusst, dass sich das, zumindest die der Anzahl, geändert hat.

Frau Doktor sah uns an und grinste wissend.

„So, zuerst werden wir ihnen Blut abnehmen. Die Anforderungen an einen fast täglichen Einsatz besonders für Sie, Herr Johann, dürften ihnen bewusst sein. Ich werde sie beide untersuchen und auch beraten für ihre weiteren Entwicklungsweg.“

Sie drückte auf einen Taster und die Schwester kam herein. Diese ging auf uns zu mit einem Tablett auf der Hand, auf dem schon zwei Spritzen und die Stau-Binde lagen. Die Blutabnahme hatten wir schnell hinter uns. Aber das sollte das einfachste gewesen sein und einige der wenigen Dinge, die mit anderen Einstellungsuntersuchungen zu vergleichen sind.

„So, nun Frau Helene, setzen sie sich bitte schon einmal in den Gyno-Stuhl. Herr Johann, gehen sie bitte dort zu dem Gestell.“

Helene ging zum Gyno-Stuhl, ich sah mir das mir zugedachte merkwürdige Gestell an. Es war wie ein gepolstertes, dünnes Brett, drehbar, aber derzeit mit ca. 30 Grad Neigung. In der Mitte war ein größeres Loch und an der Seite waren Armlehnen, am unteren Ende eine Art Fußstütze.

Ich sah die Ärztin fragend an. „Herr Johann, stellen Sie doch nicht so an. Stellen sie sich bitte auf die Fußstütze und lehnen sich gegen die Fläche. Das Loch ist groß genug, auch IHREM Gehänge Raum zu lassen.“

Ich machte, wie mir geheißen, lehnte mich gegen die mit Leder bezogene Stahl (?) Blech, was sich sehr angenehm auf der Haut anfühlte. Meine Arme legte ich auf den Stützen ab. Mein Gehänge suchte sich von allein seine Weg durch das nicht gerade kleine Loch und mein Kinn konnte ich am oberen Ende auf einer Ablage (wie beim einem Augenarzt) ablegen. Ich konnte aber keinen Blick direkt nach unten werfen, sondern nur in einen gegenüberliegenden Spiegel.

Frau Dr. arretierte meine Füße, den Rücken und die Arme mit Klettverschlüssen an der Auflage. „Herr Johann, das ist notwendig, um sie wirklich ruhig zu halten. Wir hatten schon Patienten, die nicht mehr anhalten konnten und bei denen die Untersuchung abgebrochen werden musste. Die Kosten würden dann Sie tragen.“

Am Spiegel gegenüber sah ich, wie sie sich an der Seite zu schaffen machte und wie sich die Öffnung, durch die mein Schwanz und die Eier hingen, deutlich verringerte. Das machte sie so weit, dass die Öffnung gerade noch groß genug war, um meiner Schwanzwurzel und dem Sackansatz noch minimale Bewegungsfreiheit zuzugestehen. Das funktioniert aber nur bei einem Waschbrettbauch, dachte ich mir, innerlich mit meinem Körper zufrieden. Eine Bewegung war aber jetzt nahezu unmöglich.

Helene hatte mittlerweile sich auf dem Gyno-Stuhl bequem gemacht und ihre Beine schon in den Schalen positioniert und verfolgte interessiert meine Untersuchung.

Die Schwester kam wieder in den Raum und Frau Dr. wies sie an, bei Helene alles für die Untersuchung vorzubereiten, während sie mit mir beschäftigt ist.

Die Schwester ging zu Helene, nahm die Rückenlehne weiter zurück und schnallte Helene nun ebenfalls fest und spreizte – sehr schnell – die Beinablage auf ihren Maximalwert nahe den 180 Grad, was Helene mit einem überraschten Aufschrei quittierte.

„Frau Helene, reisen Sie sich bitte zusammen. Sie sind nicht hier, um es sich bequem zu machen, sondern ich soll sie untersuchen“, wurde Sie von Frau Dr. angemahnt.

Helene lag nun – ihre Beine auf ein Maximum gespreizt – auf dem Gyno-Stuhl und präsentierte ihre Muschi. Die Schwester befestigte an den Oberschenkeln Bänder, wie eine Art Strumpfhalter. Für was sollten die gut sein?

Frau Dr. forderte nun die Schwester auf, mich weiter vorzubereiten. Bis jetzt war mein Schwanz zwar etwas erregt, aber noch lange nicht steif, weil ich bemüht war, meine Erregung im Griff zu haben. Das änderte sich nun. Die Schwester verringerte etwas den Neigungswinkel des Gestells und begann, meinen Schwanz zu massieren und die Vorhaut immer über die Eichel und wieder zurück gleiten zu lassen. Zwischendurch untersuchte sie gezielt meine Vorhaut und massierte mir gekonnt den Sack. Es dauerte natürlich nicht lange, bis mein Schwanz steif und hart war. Er lag fast komplett an der Fläche an, aber leider nicht ganz senkrecht, sondern etwas nach Rechts geneigt. Dann begann sie Maß zu nehmen. Sie bestimmte die Abweichung von der Senkrechten, den Durchmesser, die Länge, die besonderen Masse der Eichel und machte auch mit einer Kamera Nahaufnahmen und tastete die stark hervortretenden Adern ab. Von einer Ablage nahm sie ein breiteres Lederband und begann meine Eier zur Schwanzwurzel hin eng abzubinden, sodass sie prall abstanden, wie ich es fühlte und im Spiegel verfolgen konnte. Das gefiel mir recht gut, spürte man(n) doch dadurch, das die Eier wirklich existent waren.

Zwischenzeitlich sah ich, wie Frau Dr. Gummibänder nahm, an deren Ende kräftige Klammern befestigt waren. Diese nahm sie und befestigte jeweils Zwei an Helenes äußeren Schamlippen. Helene machte einen sehr aufgeregten Eindruck und verfolgte nur unregelmäßig das Geschehen um meine Untersuchung. Ich dachte mir nun, dass sie ihre Wünsche schneller erfüllt bekommt, als sie wohl dachte.

Ich musste aufpassen, während des Handlings der Schwester nicht abzuspritzen. Die Schwester hatte aber sehr viel Erfahrung, mit trainierten Griffen meine Geilheit zu halten, aber ein abspritzen abzuwenden. Sie verließ kurz den Raum, was meiner Erregung, insbesondere wegen der Sicht auf die Untersuchung von Helene, keinen Abbruch tat.

Frau Dr. verringerte deutlich die Spreizung am Gyno-Stuhl, was Helene mit Erleichterung wahrnahm – aber nur für den Augenblick. Frau Dr. befestigte nun die anderen Enden der mit Klammern an den Schamlippen der erregten Fotze befestigten Bänder an den Bändern der Oberschenkel.

Und bevor Helene wusste, wie ihr geschah, wurde die Spreizung der Beine wieder auf ihr Maximum gebracht. Helene schrie auf, wurden doch jetzt die Schamlippen durch die Klammern und die angespannten Gummibänder stark gedehnt und legten das frische rosa, feuchte Fleisch ihrer Möse schutzlos offen.

„Frau Helene, mir reicht es jetzt.“ sagte Frau Dr. und gab ihr eine Art Knebel, auf dem Helene selbständig beißen sollte, um nicht weiter mit ihren Geräuschen die Untersuchung zu stören.

Abgelenkt durch das Geschehen um Helene bemerkte ich erst jetzt wieder die Schwester. In der Hand hatte sie ein Glasgefäß mit Eichstrichen und in der anderen einen Wasserbehälter. Sie erhöhte etwas die Neigung, so dass meine durch das breite Lederband prall abgebundenen Eier fast senkrecht nach unten zeigten.

„Herr Johann, ich bestimme jetzt das Volumen ihrer Eier.“ Sie stellte das Gefäß auf einen Schemel (welcher sie unter meine abgebundenen Eier platzierte) und füllte Wasser in hinein, bis dieses komplett gefüllt war. Dann drehte sie an dem Schemel, der sich dadurch immer höher schraubte. Bald tauchten meine prallen Eier in das angenehm warme Wasser. Sie drehte immer weiter, bis die Eier von Wasser umschlossen und das Lederband erreicht wurde. Natürlich verdrängten meine prallen Eier einiges an Wasser, welches aus dem Behälter überlief. Wozu Archimedes alles gut ist … Sie drehte nun wieder in die andere Richtung und als meine Eier wieder im „trockenen“ waren, hatte der Behälter einiges an Wasser verloren. Die Schwester las die Menge verdrängten Wassers ab und nickte anerkennend.

„Der Mess-Behälter ist nicht zu täuschen. Glückwunsch, Herr Johann. Nun benötigen wir ihren Saft.“ sagte sie schelmisch lächelnd zu mir.

Ich freute mich schon darauf, endlich ficken zu dürfen oder zumindest gewichst zu werden.

Helenes Untersuchung zog sich auch noch hin. Frau Dr. schien wohl die Reizbarkeit der verschiedenen Regionen zu testen. Mit einer Feder strich sie über die Schamlippen und den Kitzler und steigerte die Erregung von Helene. Ihre festen Titten bebten, die Nippel waren prall und reckten sich in die Höhe. Jetzt sah ich neben dem Gyno-Stuhl einen kleinen Monitor und eine Kamera. Dem Bild zu urteilen, war es eine Wärmebildkamera. Darauf wurde – was sollte es sonst sein – Helenes Möse – und damit deren Erregung oder besser Hitze – abgebildet. Aus einem Gefäß nahm Frau Dr. einen Eiswürfel und strich damit über die die verschiedenen Regionen der Möse.

Helenes Becken wand sich – soweit es die Arretierungen zuließen – vor Geilheit und sie stöhnte und wimmerte in ihren Knebel. Frau. Dr. verfolgte konzentriert die Bilder des Monitors und prüfte mit ihrem Finger öfter Helenes Möse auf deren Saft. Mit einer Klitoris-Pumpe reizte sie zusätzlich Helenes Kitzler, welche eine überraschend staatliche Größe annahm. Eine unterhalb von Helenes Fotze platzierte Schale hat wohl auch schon etwas von ihrem Saft aufgefangen.

Der Eiswürfel war deutlich kleiner geworden, da entsorgte Frau Dr. den nicht ganz unbedeutenden Rest des Eiswürfels in Helenes Möse, deren Becken darauf mit wilden Zuckungen reagierte.

Die Schwester ölte meinen Schwanz ein. Meine Hoffnungen wurden aber enttäuscht. Sie hatte einen (Pump?) Kolben dabei und schob ihn bestimmt und rücksichtslos über meinen steifen Schwanz und richtete das Gestell wieder senkrecht auf. Der Gummiring am Ende dichtete das Rohr zur Schwanzwurzel und zum Sack ab. Da begann Sie zu pumpen und mein Schwanz vergrößerte sich weiter. Ich hatte leichte Schmerzen, hatte ich doch mit Pumpen keinerlei Erfahrung. Interessiert verfolgte ich aber im Spiegel, dass mein nicht gerade kleiner Schwanz noch mehr Potential hatte. Die Gefühle überwältigten mich aber. So hatte ich meinen Schwanz noch nie gespürt. Als eine weitere Steigerung nicht mehr zu beobachten war, hörte die Schwester mit pumpen auf und notierte sich verschieden Werte eine Skala am Pumpenbehälter. Dann brachte sie mich mit einem speziellen festen Griff an meinen abgebundenen Eier zum abspritzen – was aber eher einer Explosion gleichkam und mein Saft sammelte sich in einem speziellen Reservoir des Kolbens. Vorsichtig nahm sie den Kolben ab und massierte den letzten Saft aus meinem Schwanz und entfernte das Lederband von meinen Eiern.

Bei Helene griff Frau Dr. jetzt zu einem Spekulum und probierte verschiedene Größen aus. Mit einem mittleren Spekulum (aus Plexiglas) schien sie zufrieden und führte es nun in die Möse ein und spreizte deren Eingang auf ein Maximum. Helene war nicht zu beneiden. Sie war offensichtlich extrem erregt und völlig verschwitzt, ihre Brüste bebten, sie wurde aber auch anspruchsvoll und ohne falsche Rücksichtnahme untersucht. Mit der Menge und der Qualität des frisch gewonnen Intim-Sekretes schien Frau Dr. nun zufrieden zu sein. Sie winkte die Schwester zu sich und gab ihr eine Geschmacksprobe von Helenes Fotzensaft. Die Schwester prüfte die Konsistenz und prüfte den Geschmack der Probe und nickte zufrieden zu Frau Doktor.

Ich war noch auf dem Gestell fixiert und hoffte, nun endlich befreit zu werden und die Untersuchung überstanden zu haben. Die Schwester kam wieder zu mir und begutachtete meinen Sack mit den deutlich hervorgehobenen Eiern, den schlaffen Schwanz und zog wieder die Vorhaut hinter den Eichelrand zurück. Dann holte sie etwas, was ich zuerst nicht identifizieren konnte.

Es war ein durchsichtiges, gebogenes Plastikrohr und eine Art Ring. Was sollte das sein? Bald wurde es mir klar. Der Ring war ein Cockring, welcher aufgemacht und mir dann eng an die Schwanzwurzel angelegt wurde. Dann nahm die Schwester diese Rohr und führte meinen noch ausgelaugten Schwanz ein und achtete darauf, dass meine Vorhaut auch hinter dem Eichelrand blieb. Das Ende des Rohres verschraubte sie mit dem Cockring und lies gerade noch soviel Platz, das meine Eier frei hängen konnten.

„Herr Johann, wir werden jetzt einige Zeit ihre Erregung mit diesem Gerät unter Kontrolle halten.“ Sie öffnete nun die Fixierungen und gab auch mein Gehänge wieder frei, indem sie die Öffnung wieder vergrößerte und forderte mich auf, von dem Gestell zu steigen.

Es war ein ungewöhnliches Gefühl für mich, meinen Schwanz so eingeengt zu wissen, wobei das Gewicht der Konstruktion mir ein positives Feedback in Bezug auf mein Gehänge gab. Frau Dr. winkte mich nun zu Helene. Ich ging vorsichtig mit den zwischen meinen Beinen schaukelnden Eiern und Schwanzkäfig hinüber zu dem Gyno-Stuhl und als Helene sah, wie mein Schwanz gezähmt war, zauberte es ein Lächeln auf ihr Gesicht.

Frau Dr. wandte sich nun an mich.

„Herr Johann, ich habe hier ihre Daten. Ihr Schwanz ist sehr beeindruckend und wie die Pump-Probe zeigte, hat er sogar noch Potential. Die von Ihnen freigegebene Saftmenge ist überdurchschnittlich, aber das werden wir noch in weiteren Untersuchungen verifizieren. Schauen Sie nun hier. “
Sie zeigte auf Helenes Möse, die noch völlig offen war und durch das Spekulum und die Klammern noch immer gespreizt wurde. „Die bisherige Untersuchung zeigt, dass Frau Helene sehr leicht erregbar ist. Das dürfte ihnen ja nicht neu sein. Ihre Schamlippen schwellen etwas überdurchschnittlich an, wobei die Wärmekamera uns zeigte, dass die Durchblutung sehr stark und gleichmässig ist. Der Kitzler reagiert sehr sensibel. “

Sie zeigte wieder auf den Bildschirm und führte nun eine Mini-Kamera in Helenes Möse ein. Auf dem Bildschirm war nun das innere ihrer Lustgrotte zu sehen.

„Herr Johann, hier sehen sie an der Scheidenwand noch leichte Rötungen. Aber da brauchen sie sich keine Gedanken machen, dass kommt auf Grund von in Summe mangelnder sexueller Aktivitäten von Frau Helene und der daraus resultierende bisherigen geringen Dehnung. Nach einigen Tagen überdurchschnittlicher sexueller Aktivitäten wird sich das geben, insbesondere, da Frau Helene sehr viel Sekret produziert. Die Vermessung der Möse hat gezeigt, das sie relativ tief ist und somit noch kompatibel zu ihrer Schwanzlänge. Ansonsten müsste ich dem Filmstudio mitteilen, dass sie nicht permanent mit Frau Helene drehen können. Würden bei ihrer Arbeit der Schwanz ständig gegen den Gebärmutterhals stoßen, wäre das nicht nur unangenehm für Frau Helene, sondern könnte auch ihrer Gesundheit schaden. Ich muss jetzt noch einige Untersuchungen bei Frau Helene machen, dann sind sie wieder an der Reihe.“

Sie entfernte mit einem kräftigen Zug das Spekulum von Helene – aber ohne sich die Mühe zu machen, dessen Arretierung zu lösen. Der vordere Teil der Möse wurde dadurch nochmals deutlich gedehnt und man sah, wie Helene standhaft auf den Knebel biss. Dann wurden die Mösen-Klammern entfernt, was Helene mit Erleichterung aufnahm – bis hier Blick auf die nun von der Frau Dr. geholte Mösen-Pumpe viel. Frau Dr. platzierte mit einem bestimmenden Druck die Pumpe auf der schon ziemlich nassen Fotze und begann zu pumpen. Helene versuchte vor Erregung nach meinen – gesicherten – Schwanz zu greifen, bekam aber nur meinen Sack zu fassen. Ihre Schamlippen schwollen schnell an und füllten mit ihrem rosa Fleisch die Schale der Mösen-Pumpe schnell aus. Aus den geschwollenen Schamlippen ragte der überdimensionale Kitzler.

Ich hatte nun ein Problem. Das was ich sah, Helenes fester Griff an meinen Sack, ihr geiler, explosiver Zustand, eine Fotze, welche ich wohl kaum alleine befriedigen konnte, eine Schwester, bei der sich ein feuchter Fleck im Schritt abzeichnete – und mein Schwanz war gefangen. Er wollte sich zur maximalen Größe aufrichten – und konnte es nicht. Meine Eichel und der ganze Rest des Schwanzes drückte mit aller Macht gegen die Wand des Käfigs. Ich hatte bisher ungekannte Gefühle in meinem Gehänge und dachte, es wird gleich explodieren.