Ein durchtriebenes Luder – 4

Valentin musste am Mittwochmorgen schon sehr früh weg zu einem drei Tage dauernden Kongress. Erst am Freitagmittag würde ich ihn wieder vom Bahnhof abholen können. Der Morgen verlief wie immer. Lisa waschen und anziehen, dann selbst duschen und mich ankleiden. Heute entschied ich mich für einen schwarz – weiß karierten Wickelrock, der wie immer meine Knie frei ließ. Dazu trug ich eine weiße Bluse. Unter meinen Klamotten trug ich einen beigen BH. Meine Beine wurden von beigen Strümpfen verhüllt, die ich mit Clips an einem passenden Strapsgürtel befestigte. Ein passender, beiger String komplettierte mein Outfit. Ich entschied mich für weiße Stiefel. Durch meine Bluse schimmerte mein BH leicht durch, zumindest konnte man die Träger und die Spitzen gut erkennen. Ich entschied mich einen weißen Pulli mitzunehmen. Ich legte ihn über meine Schultern und verknotete die Arme über meinen Brüsten.

Heute musste ich Lisa ein paar Brote mehr schmieren. Heute stand ein Ausflug in den Zoo auf dem Programm. Gegen 17 Uhr wurden die Racker zurückerwartet. Ich packte Lisas Rucksack und wir fuhren zum Kindergarten, wo ich Lisa mit den anderen Kindern in den Bus setzte. Als er wegfuhr, standen wir Mütter winkend am Straßenrand. Herr Kellers schlich um die geparkten Autos, traute sich aber nicht, mich anzusprechen. Als ich in mein Auto stieg, starrte er mir auf die Beine. Ich achtete darauf, dass mein Rock über meine Strumpfränder rutschte und ihm den Blick auf mein Höschen und meine Strapse freigab. Ich lächelte ihn an. Ich startete den Wagen und fuhr zwei Straßen weiter. Ich stoppte, überlegte kurz und drehte dann um.

Als ich wieder auf den Parkplatz fuhr, waren alle anderen bereits weg. Ich griff mir unter mein Röckchen und zog mir meinen Slip aus. Ich stieg aus und ging zur Wohnung des Hausmeisters. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, warum ich das getan habe. Ich wollte ihn einfach. Ich klingelte und nach kurzem Warten öffnete er mir die Tür. Als er mich erblickte, grinste er mich an. „Guten Morgen, ich habe hier was für Dich“ sagte ich und hob meinen Rock hoch, um ihm meine blank rasierte Muschi zu präsentieren. „Na dann komm mal rein.“ Ich betrat seine Wohnung. Als er die Haustür geschlossen hatte, führte er mich in die Küche. Er forderte mich auf, mich an die Küchenzeile zu stellen und mich abzustützen. Ich gehorchte. Ich vernahm, wie er seine Hose öffnete und nach unten gleiten ließ. Ich drehte mich um, er hatte bereits seinen steifen Schwanz in der Hand. Er trat hinter mich, drückte meinen Oberkörper nach vorne, hob meinen Rock über meine Hüften und positionierte seinen Liebesstab an meiner Spalte. Mit einem heftigen Stöhnen von uns beiden drang er kompromisslos in mich ein. Ich spürte wieder diesen enormen Durchmesser. Bei jedem Stoß aus seinen Lenden hob sich mein Körper und ich musste jedes mal auf die Zehenspitzen steigen, um seine Stöße abzufangen. Erst nach ein paar Minuten war meine Scheide ausreichend geschmiert und ich blieb mit den Füßen auf dem Boden. Jetzt stieß Herr Kellers in mich wie eine Säge. Rein und wieder raus glitt sein feuchter Schwanz. Hier stand ich, eine verheiratete Frau, Mutter einer Dreijährigen, meinen Oberkörper auf den Küchentresen einer fremden Wohnung gebeugt, meinen Rock über meine Hüften hochgeschlagen, ohne Höschen und lies mich morgens um acht von einem für mich eigentlich eher unattraktiven, älteren Mann von hinten ficken. Was war mit mir passiert? Ich konnte diese Frage in diesem Augenblick nicht beantworten. In der Tat, ich genoss die Situation und wie Herr Kellers mich immer heftiger fickte. Wie die Karnickel standen wir an der Küchenzeile. Sein Rohr bohrte sich immer schneller in meinen Lustkanal. Ich erzitterte bei jedem Stoß. Herr Kellers packte mich an den Hüften und zog mich bei jedem Stoß kräftig zurück. Ich spürte seine dicken Eier, wie sie mir durch die Beine an die Oberschenkel klatschten. Mit einer Hand griff er meine stramm über meine Pobacke gespannten Strapsbändchen. Da sie elastisch waren, zog er daran und ließ sie wie ein Gummi zurück auf meinen Po klatschen. Was war ich geil. Ich genoss es, seinen kraftvollen Stößen, die mich immer wieder über die Arbeitsfläche schoben, ausgeliefert zu sein. Ich spürte ein mir wohl bekanntes Ziehen in meiner Scheide. Ich war kurz davor zu explodieren. Herr Kellers schien das zu spüren. Er griff mir an den Pferdeschwanz und zog meinen Kopf nach hinten. Ich stöhnte laut auf. Als mich mein Höhepunkte ereilte, schrie ich kurz auf, um danach bei jedem seiner Stöße nur noch zu quieken. Mir kam es sehr heftig. Wieder hatte ich das Gefühl, wie gestern, als Ben mich gefickt hatte, dass ich gleich das Bewusstsein verliere. Doch plötzlich zog er seinen Speer aus mir raus, drehte mich schnell um und drängte mich auf den Küchenboden. Ich fiel quasi vor ihm auf die Knie und wusste instinktiv, was zu tun war. Ich griff seinen wild zuckenden Schwanz, öffnete gerade noch rechtzeitig meine Lippen und spürte bereits die erste Ladung auf meiner Zunge. Ich versuchte, meine Lippen um seine Eichel zu legen, doch zu wild zuckte er. Also gab ich mir alle Mühe, seine Strahlen in meinen Mund zu lenken. Bei den meisten seiner Ergüsse gelang es mir. Einige jedoch landeten mitten in meinem Gesicht. Auf meinen Wangen, meiner Nase und meiner Oberlippe. Als er völlig entleert war, nahm ich ihn in den Mund und saugte ihm die letzten Tropfen raus. Ich erhob mich und schaute ihn an. „Komm mit, ich habe im Flur ein Taschentuch.“ Er nahm mich an der Hand und wir gingen in den Flur. Er reichte mir ein Taschentuch. Ich jedoch sah zuerst in den Spiegel an der Wand. Dicke Tropfen seines Spermas hingen in meinem Gesicht. Ich nahm das Taschentuch und entfernte das Sperma aus meinem Gesicht. Er zog sich mittlerweile wieder seine Hose hoch. Auf der Garderobe lag ein Stofftaschentuch. Ich nahm es, stellte mich vor ihn, hob mein Röckchen und reinigte damit meine noch immer feuchte Möse. Anschließend übergab ich es ihm. Er hob es an seine Nase und atmete tief ein. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und verschwand ohne ein Wort zu sagen. Ich stieg in mein Auto und fuhr los. Zwei Straßen weiter hielt ich an, nahm mein Höschen vom Beifahrersitz und zog es mir an. Dann fuhr ich weiter ins Büro.

Ich glühte noch immer, als ich meinen Wagen in die Tiefgarage unseres Büros fuhr. Ich stieg aus und öffnete die hintere Tür, um mir meinen Mantel und meine Tasche zu greifen. Dabei beugte ich mich weit ins Auto. Ich spürte die kalte Luft an meinen Oberschenkeln oberhalb meiner Strümpfe. Ich bekam eine Gänsehaut. Die Kälte ließ mich auch die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spüren. Ich zog mir meinen Mantel über und ging zum Fahrstuhl. Im dritten Stock stieg ich aus und betrat unser Büro. Es war zwanzig vor neun. Monika telefonierte und nickte mir zur Begrüßung freundlich zu. Samuel saß neben ihr hinter dem Empfangstresen. Um mich von oben bis unten mustern zu können, musste er sich erheben. Er grinste mich an. Mit meiner Kleiderwahl schien ich seinen Geschmack getroffen zu haben. Kein Wunder, so ein kurzes Röckchen trage ich auch nicht alle Tage. Dazu noch die Stiefel, das schien ihn nicht loszulassen. Als ich an ihm vorbei in mein Büro ging, schaute er mir nach. Ich verschwand in meinem Reich, legte meinen Mantel ab und machte mich an die Arbeit.

Gegen 10 kamen Samuel und Paul an meinem Büro vorbei. Ich war gerade mit einem Klienten im Telefonat. Kurze Zeit später sah ich Samuel mit Akten bepackt den Flur entlang gehen. „Oh, machen Sie Ablage?“ rief ich ihm nach. „Ja. Herr Jezowski hat mich gebeten, diese ins Archiv zu bringen. Ich muss allerdings mehrmals gehen. Haben Sie auch welche fürs Archiv, Frau Bergstein?“ „Ich schaue mal und wenn, dann gebe ich sie Ihnen.“ „Sie können sie mir ins Archiv bringen, ich kümmere mich dann darum“, sagte er mit einem Zwinkern. Ich wusste sofort, was er wollte. Das Archiv befand sich im Keller unseres Gebäudes. Dort wäre der einzige Platz, an dem wir uns ungestört lieben könnten. Mich kribbelte es zwischen den Beinen. Ich sehnte mich nach Samuels riesigem Schwanz. Aber so leicht sollte er mich nicht kriegen.

Eine halbe Stunde später sah ich ihn erneut mit einem Berg von Akten auf den Armen an meinem Büro vorbeihuschen. Er war also ca. eine halbe Stunde im Archiv beschäftigt. Ich stand auf, ging an meinen Schrank und nahm ein paar alte Akten raus. Mit den Akten im Arm ging ich nach vorne. „Ist Herr Draeger nicht da?“ fragte ich Monika. „Der ist im Archiv, Akten sortieren.“ „Ohh, kannst Du ihm bitte diese Akten bringen?“ fragte ich scheinheilig, da ich Monikas Einstellung zu solch „niederen Arbeiten“ nur allzu gut kannte. „Leonie, ich habe überhaupt keine Zeit. Wenn Du nicht warten willst, musst Du sie ihm schon selber bringen.“ „Na gut. Wenn jemand anruft, ich rufe dann zurück.“ Damit verließ ich die Kanzlei und stieg in den Fahrstuhl. Ich fuhr in den Keller, wo sich auch die Tiefgarage befand. Im ersten Stock stieg eine ältere Frau ein, die bei dem Steuerberater im ersten Stock arbeitet. Wir begrüßten uns freundlich und sie bedauerte mich wegen meiner ungeliebten Tätigkeit. Ich entgegnete nur, dass es halt gemacht werden müsse. Wenn die wüsste, dass ich mich gleich von einem wilden Hengst besteigen lasse, dachte ich mir. Im Keller trennten sich unsere Wege. Sie ging in die Tiefgarage, ich durchquerte den langen Flur, dann stieß ich die schwere Brandschutztür auf und befand mich in einem weiteren Flur mit mehreren Räumen. Unser Archiv war die dritte und letzte Tür rechts. Ich öffnete sie ganz vorsichtig. Der Raum war mit mehreren Regalreihen gefüllt, in denen die Akten der vergangenen Jahre lagerten. Es roch, wie sooft in einem Archiv etwas modrig. Na dann wollen wir die Luft mal zum Kochen bringen. Ich trat ein und schloss die Tür hinter mir ab, es sollte uns schließlich niemand stören. Samuel hörte mein Kommen und rief: „Ich bin hier hinten. Bringen Sie die Akten ruhig her.“ Er wusste nicht, dass ich es bin. Ich ging um die Ecke. Er kniete auf dem Boden, mit dem Rücken zu mir. Ich wollte mich leise anschleichen, doch ich konnte das Klappern meiner Absätze nicht verhindern. Er drehte sich zu mir um und grinste mich an. „Na, meine Schöne. Was verschlägt Dich denn hierher?“ „Och, ich habe gehört, hier unten sei es ganz kuschelig. Außerdem soll es hier eine Spezialbehandlung für einsame Frauen geben.“ Ich stieg an ihm vorbei. Dabei musste ich meine Beine anheben. Sicher hatte er meine nackten Oberschenkel und meine Strapsbändchen gesehen. Ich drehte mich zu ihm um, ließ meine Akten vor ihn fallen und ging noch zwei Schritte zu einem an der Wand stehenden Tisch mit einem Stuhl, an dem man sich die Akten anschauen konnte, ohne sie erst wieder nach oben tragen zu müssen. Ich zog den Stuhl hervor und stellte mein linkes Bein auf den Stuhl. Von seiner Position aus, konnte Samuel jetzt wunderbar unter meinen Rock schauen. Zum Zeichen meiner Bereitschaft, winkelte ich mein Bein ab, sodass er nun meinen sich über meine Schamlippen spannenden Slip sehen konnte.

„Nun Herr Draeger, was halten Sie davon, dieses heiße Stück mal etwas unter die Lupe zu nehmen?“ Ich legte meinen um die Schultern geschlungenen Pulli ab und öffnete meine Bluse. Er saß noch immer vor mir und starrte mich an. Ich zog meine Bluse aus und streichelte meine Brüste. Langsam kroch er auf den Knien zu mir. Er ergriff mein linkes Bein und küsste meinen weißen Stiefel. Zunächst das Fußteil, dann den Schaft entlang, bis er mit seinen Lippen meine bestrumpften Beine berührte. Jetzt leckte er mit seiner ausgestreckten Zunge über mein Knie an der Innenseite meines Schenkels bis zum Rand meines Strumpfes. „Mhh, ich steh auf Nylon. Aber noch mehr stehe ich auf Deinen geilen Geruch und Geschmack.“ Mit diesen Worten legte er seine Zunge wieder an und leckte meinen nackten Oberschenkel und die Vorderseite meines Höschens. Durch meinen Tanga spürte ich seine Zunge, wie er sie immer wieder durch meine Spalte über meine Klitoris, meinen Venushügel hinauf bis fast an das Bündchen führte. „Der ist mir im Weg“, sagte er und öffnete mit geschickten Fingern meinen Wickelrock und wickelte mich quasi aus. Den Stofffetzen legte er auf den Tisch hinter mir. Jetzt hatte er Zugang zu meinem Bauchnabel. Er leckte über den Rand meines Höschens, über meinen Strapsgürtel, bis er seine Zunge in meinen Bauchnabel steckte. Ich stöhnte heftig auf. Er küsste meinen straffen Bauch und fuhr dann langsam höher. Mit seiner Zunge umkreiste er meine Brüste. Ich streckte sie ihm entgegen, als wolle ich sagen, nimm sie Dir, beiße rein. Zärtlich saugte er an meinem Nippel. Das Gewebe meines BHs nahm seinen Speichel auf. An meinem Körper hatte seine Zunge eine dünne Spur hinterlassen. Geschickt öffnete er mir den BH hinter meinem Rücken. Ich half ihm, ihn abzustreifen. Ich legte ihn zu meinem Rock auf den Tisch. Er widmete sich derweil wieder meinen Brüsten. Er liebkoste meine Nippel, bis sie senkrecht standen. Ganz zärtlich biss er hinein. Wieder stöhnte ich auf. Als er das mehrmals wiederholte, quiekte ich. Ich bin sehr sensibel an meiner Brust und durch solche Aktionen, kann es passieren, dass ich einen Höhepunkt erlebe. Doch noch war ich nicht soweit. Samuel nahm jetzt seine Hand und streichelte mir über die Vorderseite meines Höschens. Als er zwischen meine Beine fuhr, spürte er die Feuchtigkeit. „Uh, Leonie. Du läufst ja schon aus.“ „Bitte Samuel, lass mich nicht länger Zappeln. Fick mich endlich.“

Ich nahm mein Bein vom Stuhl. Er ging in die Knie und zog mir mein Höschen aus. Ich setzte mich auf den Tisch und spreizte meine Beine. Sofort legte er seinen Kopf zwischen meine Schenkel und saugte an meinen Schamlippen. Ich musste mich sehr zusammenreißen nicht zu kommen, als er seine Zunge in mein Loch steckte. Ich wollte ihn auffordern mich endlich zu besteigen, doch das Gefühl war zu schön. Ich lehnte mich nach hinten bis ich auf dem Tisch zum liegen kam. Meine Beine hob ich an. Das linke stellte ich auf den Stuhl, das rechte legte ich auf Samuels Schulter. Mit der linken Hand hielt er mein Bein auf seiner Schulter, während er mit der rechten meine Schamlippen auseinander zog, um noch besser mit seiner Zunge in mich eindringen zu können. Ich quiekte jetzt immer lauter. Mein Oberkörper spannte sich zu einem Hohlkreuz. Ich hatte das Gefühl, meine Nippel platzten gleich. Ich spürte die wohligen Kontraktionen meiner Bauchmuskeln. Langsam zog sich mein Unterleib zusammen und dann spürte ich heftige Muskelzuckungen meiner Vagina. Ich ergoss mich auf seine Zunge. Ich kam heftig und es dauerte eine Ewigkeit, bis ich mich wieder erholt hatte. Zu intensiv war sein Zungenspiel. Er stand jetzt auf, öffnete seine Hose und ließ sie samt Boxershorts zu Boden gleiten. An seinen Bewegungen vernahm ich, dass er sich aus seinen Schuhen und der Hose um seine Füße befreite. Er nahm jetzt mein rechtes Bein und hob es an. Das linke streichelte er ganz zärtlich. Immer wieder fuhr er mit einem Finger unter den Rand meiner Strümpfe. Ich sah seinen Liebesstab vor seinem Bauch wippen. Ich freute mich bereits darauf, diese riesige Lanze gleich in mir zu spüren. Ich legte mein linkes Bein um seine Hüfte und mit meinem Absatz stieß ich ihn in seinen knackigen Po. Das trieb ihn näher zu mir und ich konnte jetzt die gesamte Länge seines Phallus sehen. Mit seiner rechten Hand drückte er seine Speerspitze nach unten. Um in mich einzudringen, musste er leicht in die Knie gehen. In seinen Augen sah ich diesen Ausdruck von purer Lust und Geilheit, den ich auch schon beim Fick auf dem Küchentisch vorgestern gesehen hatte. Ganz langsam rieb er seine Eichel durch meine Spalte. Ich stöhnte auf. „Ahh, Samuel fick mich endlich. Nimm mich, Stoß mir Deinen Riesen-Prügel rein. Ich will, dass Dein Saft aus meiner Möse spritzt.“

Samuel setzte sein Gerät an, zielte und durchdrang langsam meine Schamlippen. Ich konzentrierte mich voll auf das Gefühl, seinen Stab Zentimeter um Zentimeter tiefer in mich gleiten zu spüren. Meine Scheide umklammerte jeden Zentimeter seines Rohres und ich hieß jeden Zentimeter mit einem lauten Stöhnen willkommen. Es dauert schier eine Ewigkeit, bis sich unsere Schambeine berührten. Ich hatte das Gefühl, er sei bis in meine Gebärmutter eingedrungen. Er ließ mir noch etwas Zeit mich an die Größe zu gewöhnen und das Gefühl völlig ausgefüllt zu sein zu genießen, ehe er anfing sein Becken langsam zu kreisen. Ich drückte ihm jetzt bei jedem Stoß meinen Unterleib entgegen. Dass unser Liebesakt auch für ihn extrem erregend war, merkte ich an den ersten Kontraktionen seiner Bauchmuskeln. Doch er verstand es geschickt seinen Orgasmus hinauszuzögern. Ich hingegen hatte keine Geduld und schrie meinen zweiten noch heftigeren Orgasmus aus mir raus. Wenn er so weiter machte, würde ich bestimmt noch mehrmals kommen. Jetzt aber schien auch er kommen zu wollen, denn seine Bewegungen veränderten sich. Anstatt sanft sein Becken zu kreisen, griff er jetzt meine Hüften und stieß kräftig in meine Muschi. Dabei zog er seinen Speer fast vollständig aus mir raus, um dann mit einer immensen Kraft wieder die volle Länge in mich zu stopfen. Ich wollte jedes mal schreien, konnte aber nur winseln und leise quieken. Zu überwältigend war das Gefühl. Dieser Mann verstand es mich zu ficken, wie kein anderer. Nicht mal mit Valentin hatte ich so heftige Höhepunkte und Empfindungen. Samuel war eine absolute Granate im Bett. Jede Bewegung seines Schwanzes schien darauf ausgerichtet zu sein, mir größtmögliches Vergnügen zu bereiten. Ein Liebhaber, der zunächst an die Frau und deren Befriedigung und dann an sich selbst dachte. Ich genoss jede Sekunde dieses herrlichen Aktes. Samuel stieß jetzt immer heftiger zu und keuchte auch schon schwer. Auf seinem Oberkörper sah ich die ersten Schweißperlen. „Oah, Leonie … Du bist … so eng.“ „Und Du … soo … grooß.“ Ich rutschte jetzt bei jedem Stoß hoch, doch Samuel zog mich mit seinen starken Armen immer wieder zu sich ran. Der Tisch wackelte verdächtig, hielt aber unserem wilden Gerammel stand. Wir beide fickten uns zur absoluten Ekstase. Ich spürte nichts mehr außer seinen immer wieder ganz tief in mich dringenden Luststab. Mit allerletzter Kraft, so schien es, erlebte ich einen weiteren Höhepunkt. Doch diesmal war es besonders. Dieser Höhepunkt ebbte nicht ab. Im Gegenteil, jedes mal, wenn ich wieder etwas zu mir kam, durchfuhr mich eine erneute Woge der Geilheit. Ich konnte die Orgasmen nicht mehr zählen, die sich aneinander reihten. Plötzlich spürte ich keine Bewegung mehr, nur noch, wie unsere Säfte aus meiner total vollen Fotze schossen. Direkt an Samuels Bein und auf den Boden. Er verkniff noch immer sein Gesicht und ich spürte noch immer seinen Schwanz in mir zucken. Mehr und mehr Flüssigkeit lief aus meinem Loch. Als er seinen Schwanz ganz langsam aus mir zog, hörte ich, wie die mächtigen Tropfen auf den Boden aufschlugen. Sofort schob er ihn zurück. Ich stöhnte erneut laut auf.

Es dauerte eine Ewigkeit, bis sein Glied langsam zusammenschrumpfte, wenn man das überhaupt so nennen konnte. Dann ließ er es aus mir raus rutschen. Begleitet von einem Schwall seines Spermas. Jetzt erst wurde mir langsam bewusst, wie heftig auch er gekommen sein musste. Ich spürte in meiner liegenden Position eine Unmenge an Flüssigkeit in meiner Scheide. Ich traute mich gar nicht, mich aufzurichten. Dankenswerterweise war das auch nicht nötig. Samuel kniete mittlerweile vor mir und fing an, die Flüssigkeit aus meinem Kanal zu saugen. Stolz präsentierte er mir seine mit einer Menge Sperma belegte Zunge. Er kam zu mir und wir küssten uns. Ich nahm das Sperma mit meiner Zunge auf und schluckte es genüsslich runter.

„Leonie, das war der beste Fick meines Lebens.“ „Danke, es war auch für mich was ganz besonderes.“ Wir küssten uns heftig und ließen unsere Zungen miteinander ringen. Als ich mich schließlich aufrichtete, tropfte erneut eine Menge Flüssigkeit aus meinem Loch. Samuel griff nach seiner Hose und holte ein Taschentuch hervor. Ich wischte mir über die Schamlippen, bedacht, dass nichts auf meine Strümpfe oder meine Stiefel tropfte. Mit leicht gespreizten Beinen stand ich nun vor dem Tisch. Noch immer tropfte es aus mir raus. Ich griff nach meinem BH und legte ihn an. Dann richtete ich meinen Strapsgürtel und die Bändchen, dann die Strümpfe. Ich nahm meine Bluse und streifte sie mir über. Bevor ich mein Höschen griff, wischte ich mir erneut über meine Muschi. Noch immer flossen die Säfte aus mir. Ich stieg in meinen Slip und sah sofort, wie sich ein feuchter Fleck bildete. Ich wickelte mir den Rock um und verließ auf schnellstem Wege das Archiv. Ich musste schnell auf die Toilette, um ich gründlich zu reinigen. Ich stürmte zurück in die Kanzlei und ging geradewegs auf die Toilette. Ich hob meinen Rock und betrachtete den bereits ordentlichen Fleck in meinem Höschen. Ich zog es erneut aus und reinigte mich gründlich mit Toilettenpapier. Im Spiegel überprüfte ich mein Make-Up. Die Investition in den kussechten Lippenstift hatte sich bezahlt gemacht. Man sah mir weder den Kuss von vorhin noch das Flötensolo von heute Morgen an. Als ich das Gefühl hatte, sicher zu sein, verließ ich das Klo und ging in mein Büro.

Ich schaute auf die Uhr und erschrak. Samuel und ich waren 45 Minuten weg. Hoffentlich ist das niemandem aufgefallen. Doch natürlich kam Monika und fragte, wo ich denn so lange gewesen sei. Ich fragte sie schnippisch, ob sie in letzter Zeit mal im Archiv gewesen wäre. Man finde da ja nichts wieder und so habe ich Herrn Draeger angewiesen, mal richtig Ordnung zu schaffen. Da er sich aber nicht mit unserer Ablage auskenne, musste ich ihm halt alles genau erklären. Ich fügte noch hinzu, dass das eigentlich zu ihren Aufgaben gehöre. Leicht gekränkt machte sie auf dem Absatz kehrt und verließ mein Büro. Ich setzte mich hin. Ich spürte erneut einen Schwall in mein Höschen schießen. So geht das nicht, sagte ich mir. Ich schaute zur Tür und lauschte, ob jemand im Flur sei. Niemand da. Ich nahm ein weiteres Taschentuch, drehte mich in meinem Bürostuhl von der Tür weg und hob mein Röckchen an. Der Fleck war auf jeden Fall nicht kleiner geworden, im Gegenteil. Ich schob mein Höschen beiseite und wischte erneut über meine Schamlippen und durch meine Spalte. Meine Lippen klafften noch immer weit auseinander. Zu heftig war die Vögelei mit Samuel. Kein Wunder bei der Größe, dachte ich mir. Was nun? Ich befürchtete, dass sich immer mehr Flüssigkeit aus mir ergießt und irgendwann die Rückseite meines Rockes durchnässt, auf dem ich ja die ganze Zeit saß. Mir kam eine gewagte Idee. Ich nahm ein neues Taschentuch, zog mein Röckchen über meine Pobacken hoch, legte das Taschentuch unter und setzte mich darauf. Ich drehte mich um. Ein irres Gefühl, den kalten Stoffbezug auf meinen Pobacken zu spüren. Ich musste nur eng an meinen Schreibtisch heran rollen, dann würde es wohl niemand bemerken, dass ich völlig entblößt auf meinem Stuhl saß. Ich überschlug meine Beine, um den Strom unserer Liebessäfte zu unterbinden. Doch nun bestand die Gefahr, dass man meinen Strumpfansatz, meine nackten Oberschenkel und meine Strapsbändchen sah. Also die Beine zusammengekniffen nebeneinander auf den Boden gestellt und dicht an den Schreibtisch gerollt.

Nachdem ich so eine halbe Stunde verkrampft und angespannt gesessen hatte, prüfte ich nach, ob es mittlerweile etwas besser geworden war. Der Fleck war noch immer deutlich zu sehen und auch das Taschentuch war ein wenig feucht. Ich drehte mich wieder um, hob mein Gesäß, zog das Taschentuch weg und stand auf. Schnell streifte ich mein Röckchen über meinem Hintern glatt, ehe mich jemand sah. Ich griff meine Tasche und ging erneut aufs Klo. Katrin sah mich erstaunt an, sagte aber nichts. Samuel war nicht zu sehen, also vermutete ich, dass er noch immer im Archiv war. Gut so, dachte ich, so klang meine Geschichte wenigstens plausibel.

Nach 5 Minuten verließ ich das Klo wieder. Diesmal war ich mir sicher, dass jetzt nichts mehr nachließen würde. Ich ging zurück in mein Büro und widmete mich wieder meiner Arbeit. Ich hatte heute ja Zeit und wollte etwas länger arbeiten. Ich verzichtete auf die Mittagspause und aß nur einen Apfel, den ich mir mitgebracht hatte. Als Monika wieder vom Mittag kam, kam sie direkt in mein Büro. Ich schaute sie an und erschrak. Hinter ihr stand Ben. „Leonie, das ist ein Klient, der Deine Karte hatte. Er sucht eine kleine Wohnung. Ich lasse Euch dann mal alleine.“ Sie führte ihn herein und schloss die Tür beim Hinausgehen. Ich war sprachlos. Ben kam auf mich zu, ging um meinen Schreibtisch herum, zog mich hoch und küsste mich einfach auf den Mund. „Hallo, Leonie. Ich komme gerade von der Schule und dachte mir, ich kann Dich ja abholen und wir könnten, na Du weißt schon was.“ Dabei streichelte er mit seiner flachen Hand über die Vorderseite meines Röckchens. „Übrigens, das Outfit finde ich auch bärenstark.“ Jetzt drückte er seine Hand in meinen Schritt. Ich stieß seine Hand weg und blickte ihn wütend an. „Bist Du verrückt, hier aufzutauchen? Was soll das? Hast Du geglaubt, Du kommst hier rein und ich falle gleich über Dich her?“ „So oder so ähnlich habe ich mir das vorgestellt. Na komm schon, es war doch wunderschön gestern. Wir können uns doch jetzt ein, zwei Wohnungen ansehen gehen. Ich hätte Zeit. Oder willst Du, dass ich Karl dazu rufe, weil einer allein Dir zu wenig ist? Ich jedenfalls hatte den Eindruck, dass ich Dich auch alleine ganz ordentlich zufrieden stellen kann.“ „So einfach geht das nicht. Ich bin doch kein Flittchen, dass mit dem erst Besten einfach abhaut und sich von ihm vögeln lässt.“ „Das habe ich auch nicht behauptet. Ich dachte nur, wir könnten die gestrige Aktion ruhig mal wiederholen und durch unser Gespräch hatte ich auch den Eindruck, dass Du durchaus nicht abgeneigt bist, oder nicht?“ „Schon, es kommt nur so plötzlich.“ „Nun ja Leonie, gestern kam das auch sehr plötzlich. Also, was ist nun. Wollen wir?“ „Gleich, wenn wir schon eine Wohnung anschauen, müssen wir vorher noch einige Formalitäten erledigen, sonst fällt das auf. Hast Du Deinen Perso dabei?“ „Hier.“ „Danke, während ich eine Kopie mache, füll das bitte schon mal aus.“ Ich verließ mein Büro und ging zum Kopierer in der Küche. Ich kopierte den Perso, ging zurück in mein Büro, nahm das ausgefüllte Formular mit und ging zu Monika. „Monika, gibst Du mir bitte die Schlüssel für das Objekt in der Bachstraße 3a und für die Wohnung Hinter dem Tor 5.“ „Glaubst Du, der hat Interesse?“ „Ich glaube nicht. Ich glaube, die Wohnungen sind zu viel für seinen Geldbeutel. Aber die beiden Objekte haben zumindest schon eine Küche eingebaut. Wenn ich richtig informiert bin, ist die eine Wohnung sogar noch möbliert. Der Vormieter bietet die Einrichtung für ein Schnäppchen an. Der Bengel ist gerade erst von zu Hause ausgezogen und sucht jetzt etwas für sich und seine Freundin.“

Ich ging zurück in mein Büro, erzählte Ben die soeben erfundene Story, falls jemand fragt, nahm meinen Mantel und meine Tasche und führte Ben zum Ausgang. „Tschüss, Monika. Ich mache dann anschließend Feierabend.“ Mit diesen Worten verließen wir die Kanzlei. Ich drückte den Fahrstuhlknopf. Es dauerte eine Weile, bis sich die Tür öffnete. Zwei Personen standen im Fahrstuhl. Gemeinsam fuhren wir nach unten in die Tiefgarage. „Fährst Du mir nach?“ fragte ich Ben. „Nein, ich habe kein Auto. Ich bin mit dem Bus hergekommen.“ „Gut, dann nehmen wir meins“, entgegnete ich etwas zögerlich. Ich hatte ein wenig Angst vor dem, was auf dem Weg zur ersten Wohnung passieren könnte. Schließlich haben wir es gestern auch nicht lange ausgehalten. Wir gingen zu meinem Wagen. Die anderen beiden waren nicht mehr zu sehen. Ich öffnete den Wagen mit meinem Sensor. Ich zog meinen Mantel aus, öffnete die Hintertür, beugt mich kurz hinein, um den Mantel über den Kindersitz zu legen und meine Tasche abzustellen. In dem Augenblick stellte sich Ben hinter mich und fuhr mit seiner Hand über meinen nach hinten gestreckten Po. Schnell schob er seine Hand unter mein Röckchen und glitt an meiner Pobacke entlang zwischen meine Beine. „Hey Leonie. Du bist ja schon klatschnass. Na das wird ein Spaß. Soll ich Dich gleich hier nehmen?“ „Hör auf, hier kann uns jeder sehen“, fuhr ich ihn an. Oh mein Gott, Ben hatte direkt in die Pfütze von Samuels und meinen Säften gepackt. Enttäuscht zog er seine Hand zurück, gab mir aber noch einen Klaps auf meinen Po. Ich strich mein Röckchen wieder glatt und stieg vorne ein. Ben setzte sich auf den Beifahrersitz. Er lehnte sich zu mir rüber, legte seine Hand an meinen Hinterkopf und zog mich zu sich. Unsere Lippen trafen sich und verschmolzen in einem dieser unendlich schönen Küsse. Das konnte Ben, wie kein anderer. Nur widerwillig löste ich mich von seinen Lippen. Ich startete den Wagen und wir verließen die Tiefgarage.

Auf der Fahrt zur ersten Wohnung versuchte Ben immer wieder seine Hand auf meine Schenkel zu legen und mich zu befummeln. Ich jedoch werte jeden Versuch ab, was mir von mal zu mal schwerer viel. Endlich kamen wir an der ersten Wohnung an. Ich parkte den Wagen und wir gingen ins Haus. Ben sah mich etwas verstört an: „Du hast doch jetzt nicht ernsthaft vor, mir diese beiden Wohnungen zu zeigen, oder?“ „Doch, Ben. Wir müssen den Schein wahren. Und wenn Dich mal jemand darauf anspricht, dann musst Du zumindest wissen, wie die Wohnungen ausgesehen haben. Außerdem, wer sagt denn, dass ich Dir nur die Wohnungen zeigen will.“ Ich öffnete die erste Wohnungstür und wir traten ein. Die Wohnung war abgesehen von einer Einbauküche vollkommen kahl. Ich legte meinen Mantel ab und legte ihn auf die Anrichte in der Küche. Ben war sofort hinter mir und umarmte mich. Seine Hände tasteten sofort nach meinen Brüsten. Ich drückte meinen Po gegen seinen Unterleib und schnurrte wie ein Kätzchen, als ich seine Beule mit meinen Pobacken deutlich spürte. „Nicht hier, Ben. Die Nachbarn können uns zusehen.“ Ich drehte mich um, nahm ihn an der Hand und führte ihn in den Flur. Ich lehnte mich an die Wand und drehte mich zu ihm. Ich nahm seinen Kopf zwischen meine Hände und wir küssten uns erneut leidenschaftlich. Diesmal machte ich keine Anzeichen, den Kuss schnell beenden zu wollen. Im Gegenteil, wir küssten uns immer wilder. Es fand ein reger Austausch von Speichel statt. Ich fragte mich, ob Ben noch Spuren von Samuel schmecken konnte. Wieder stieß er seine Zunge tief in meinen Mund. Ganz langsam wanderten meine Hände an seinem Rücken herunter, bis sie auf seinem Knackarsch zum Liegen kamen. Ich knetete seine strammen Backen und stöhnte ihm in seinen Mund. Er atmete schwer durch die Nase. Ich spürte, wie sein Penis seine Jeans immer stärker spannte. „Soll ich Dich endlich erlösen und Dich befreien?“ „Oh ja, Leonie. Nimm Dir alles, was Du willst.“ Meine Hände glitten über seinen muskelbepackten Oberkörper hinunter zu seinem Gürtel. Mit verschmolzenen Lippen und leicht zittrigen Händen öffnete ich seine Hose. Er bewegte seinen Po, damit ich sie ihm leichter abstreifen konnte. Als ich ihm die Boxershorts runterzog, sprang mir seine Latte entgegen. Ich löste mich von ihm und starrte seinen wunderschönen Penis an. Ich nahm ihn in die Hand und wichste ihn ein paarmal. Er quittierte meine Geste mit einem heftigen Stöhnen. Dann schob ich ihn zwei Schritte von mir weg, legte die Hände an meinen Rocksaum und glitt meine Beine hoch, bis ich ihm mein Höschen zeigte. Ich griff an das Bündchen und zog es mir ganz langsam aus. Sein Steifer wippte bereits vor Vorfreude auf und ab. Langsam hob ich erst das linke Bein und stieg aus dem Höschen, dann wiederholte ich das Spiel mit dem rechten. „Oh, Leonie, hör auf mich so zu quälen. Ich will dich jetzt ficken.“ Er kam wieder auf mich zu. Ich hatte noch mein Höschen in der Hand, als er mich gegen die Wand drückte, seine Hände unter meinen Po schob und mich anhob. Ich ließ mein Höschen fallen, klammerte mich mit beiden Armen an seine Schultern. Er hob mich immer höher. Dann drückte er seinen Unterleib nach vorne und ließ mich ganz langsam auf seine Speerspitze ab. Ganz langsam durchdrang seine glänzende Eichel meine Schamlippen. Immer tiefer sank ich auf seinem Glied, bis ich ihn komplett in mir hatte. Mir blieb der Atem weg. Soviel Männlichkeit und Stärke machten mich tierisch an. Anstatt nun sein Becken zu bewegen, hob er mich wieder langsam hoch. Als sein Glied beinahe meine mittlerweile triefende Fotze verließ, senkte er mich wieder ganz langsam ab. Ich spürte jeden Millimeter seines Schwanzes in mich gleiten. Es war so intensiv, dass ich bereits kurz vor einem heftigen Orgasmus stand. Ich schloss die Augen und ließ mich davontragen. Er wiederholte diese Übung noch dreimal, ehe ich in einem Crescendo los schrie und kam und kam. Ich kam so heftig, hätte er mich nicht gehalten und wäre die Wand nicht gewesen, ich wäre einfach zu Boden gefallen. Sämtliche Kraft schien aus meinem Körper in meine Muschi zu wandern. Das Gefühl war fast so schön wie der Superorgasmus am Vormittag. Ich konnte es gar nicht richtig glauben. Wenige Stunden nachdem mich Samuel im Archiv schier bewusstlos gevögelt hatte, saß ich nun auf dem wunderschönen Schwanz von Ben und ließ mich von diesem potenten Bengel auf Wolke sieben bumsen. Während ich meinen Orgasmus in vollen Zügen genoss, verharrte Ben regungslos. Erst, als ich meine Augen wieder öffnete, begann er mich gegen die Wand zu drücken. Jetzt stieß er immer heftiger in mich. Jedes mal, wenn er sein Glied zurückzog, sackte ich an der Wand runter, nur um den Bruchteil einer Sekunde später von seinem heftigen Stoß wieder hochgeschoben zu werden. Er ging jetzt leicht in die Hocke, um mit noch mehr Kraft in meine Möse stoßen zu können. Ich schloss wieder meine Augen und genoss diesen Moment. Er wurde immer schneller und als ich ihn ansah, erkannte ich erste Schweißperlen auf seiner Stirn. Ich wollte ihn aber jetzt nicht bremsen. Zu erregend war diese Kraft und dieses Gefühl zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte bereits heftige Zuckungen seines Gliedes. Noch drei heftige Stöße brachte er zu Stande, ehe er seinen Saft in mich schoss. Und ich meine schoss. Ich spürte seine Eruption ganz tief in mir. Ich keuchte jedes mal, wenn sich sein Glied erneut in mir regte. Kurz bevor die Zuckungen aufhörten, kam es mir ein zweites Mal. Nicht ganz so heftig wie zuvor, aber doch intensiv. Wir blieben noch eine Weile so eng verschmolzen an der Wand stehen. Wieder trafen sich unsere Lippen zu einem intensiven Kuss. Langsam hob er mich nun wieder hoch und sein nicht wirklich geschrumpftes Glied rutschte aus meiner mit ordentlich Flüssigkeit gefüllten Muschi. Ich stellte mich wieder hin. Noch etwas wackelig in den Beinen ging ich ins Bad und reinigte mich. Ich konnte nicht verhindern, dass bereits Flüssigkeit an meinem Bein herab und über meinen Strumpf gelaufen war. Zum Glück hatte ich hautfarbene Strümpfe an, da viel der Fleck nicht auf. Als ich zurück kam, hatte Ben sein bestes Stück bereits wieder verpackt und reichte mir meinen Tanga. Anstatt ihn selbst anzuziehen, legte ich eine Hand auf seine Schulter und hob mein Beinchen. Er kniete sich hin und zog mir ganz vorsichtig meinen Slip an. Behutsam bedeckte er meine von der ganzen Fickerei aufklaffende Scheide. „Danke“, sagte ich und gab ihm einen erneuten Kuss.

„Komm, die zweite Wohnung wird Dir noch besser gefallen.“ Wir verließen die Wohnung, stiegen ins Auto und fuhren los. Die Wohnung war ca. 10 Minuten entfernt. Sie lag in der Altstadt. Es war nicht einfach einen Parkplatz zu finden. Vom Parkplatz zur Wohnung mussten wir noch einige Meter gehen. Dabei legte Ben seinen Arm um meine Schulter. Erst als wir vor der Haustür standen, fiel mir auf, dass uns jemand hätte sehen können, der mich kannte. Ich wischte den Gedanken schnell wieder weg. Ich schloss die Tür auf und wir stiegen die Stufen hinauf in den zweiten Stock. Ich ließ Ben vorausgehen, was mir die Möglichkeit gab, seinen knackigen Popo zu bewundern. Vor der Tür ging ich an ihm vorbei und öffnete. Diese Wohnung war noch voll möbliert. Der Vormieter hatte großes Interesse daran, die Möbel an den Nachmieter zu verkaufen. Das konnte uns jetzt aber egal sein. Es gab uns lediglich die Möglichkeit, es nicht auf dem kalten Fußboden treiben zu müssen. Ich ging direkt voraus ins Schlafzimmer. Ich schaute auf meine Uhr und stellte mit einem Lächeln fest, dass es erst halb zwei war. Wir hatten also noch gute zwei Stunden Zeit unsere Zweisamkeit zu genießen. Ich drehte mich zu Ben um und begann, meine Bluse aufzuknöpfen. Ben entledigte sich derweil seiner Klamotten und hüpfte nackt aufs Bett. Auf dem Rücken liegend beobachtete er mich. Ich zog nun meine Stiefel aus. Dann öffnete ich meinen Rock und ließ ihn einfach fallen. Schnell den BH abgestreift und dann noch das Höschen. Hier stand ich nun vor meinem Stecher nur noch mit Strümpfen und Strapsen bekleidet. Ich krabbelte ebenfalls ins Bett. Ben trug bereits wieder eine ordentliche Latte vor sich her. Ich konnte es nicht fassen. Dieser Junge war ungemein potent. Oder hatte ich etwa auch etwas damit zu tun? Egal. Ich legte mich neben ihn, drehte mich zu ihm und wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Ich spürte seine Eichel an meinem Bauch. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus. Ich setzte mich über ihn und schob mir seinen Schwanz ganz langsam in die Scheide. Ich wollte es auch nicht langsam angehen lassen, dazu blieb noch genug Zeit, ich wollte ihn wild und heftig reiten.

Ich ritt ihn wie eine Furie. Rauf und runter glitt ich an seinem mächtigen Gerät. Ben war mir vollkommen egal. Ich wollte jetzt zum Höhepunkt kommen. Es dauerte nicht lange und ich schrie: „Ja, ich komme. Halt mich, Ben!“ Er legte seine Hände an meine Hüften und ich schmiss meinen Kopf nach hinten während ich wie verrückt zuckte. Total erschöpft ließ ich mich auf seine Brust fallen. Langsam kreiste ich mein Becken. Mir wurde bei dem Gefühl in meinem Unterleib bewusst, dass Ben noch nicht gekommen war. Ich erhob mich und sein Schwanz glitt mit einem Seufzer von ihm aus mir. Ich drehte mich sofort um und beugte mich über ihn. Genüsslich legte ich meine roten Lippen um seine glänzende Eichel. Ich wollte seine nächste Ladung schmecken. Tief nahm ich seine Lanze in meinen Rachen auf. Mit den Wangen-Muskeln massierte ich ihn. Er stöhnte immer heftiger. Ganz langsam entließ ich ihn aus meinem Rachen. Dann leckte ich die Säfte von seiner Eichel und fuhr mit der Zunge die Länge seines Phallus entlang. Ich nahm seine Eier in den Mund und saugte daran. Sie waren prall gefüllt mit seinem Liebesnektar. Mit meiner Hand wichste ich seinen Stab, während sich mein Mund weiter um seine Bälle kümmerte. Dann leckte ich wieder an seiner Lanze entlang und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen. Mit meiner Zungenspitze fuhr ich immer wieder in die Öffnung. Das schien ihn fast zum platzen zu bringen. Ohne mein Zutun zuckte sein Glied nun heftig. Er war soweit. „Gib’s mir Ben. Ich brauche Dein Sperma jetzt. Spritz mich voll.“ Ich stülpte meine Lippen wieder über seinen Schaft und kraulte mit der Hand seine Hoden. Ich spürte, wie es aus den Eiern zu pumpen anfing. Zwei schnelle Bewegungen mit meinem Kopf auf und ab und ich spürte die ersten Strahlen seines salzigen Nektars in meinem Mund. Ich schluckte und saugte. Es dauerte schier eine Ewigkeit, bis nichts mehr kam. Dennoch für mich zu kurz. Ich wollte mehr von dem köstlichen, klebrigen Honig. Ich saugte weiter, was ihn leicht aufschrien ließ: „Leonie, hör auf, da kommt nichts mehr.“ „Ich will aber noch mehr“, entgegnete ich.

Er zog mich zu sich und wir küssten uns. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und wir kuschelten uns aneinander wie zwei Verliebte. Plötzlich fing ich an, ihm mehr von mir zu erzählen. Da er ja bereits den Kindersitz im Auto gesehen hatte, aber nicht weiter nachgefragt hatte, erzählte ich ihm, dass ich verheiratet sei und eine kleine Tochter habe. Dabei streichelte er mir zärtlich über die Haare. Er erzählte mir, dass er Schüler sei und kurz vor dem Abitur stünde. Vom ersten Moment als er mich sah, wollte er mich kennen lernen. „Ich liebe Dich, Leonie und möchte immer mit Dir zusammen sein.“ „Ben, hör zu. Ich mag Dich auch, sehr sogar. Aber ich liebe meinen Mann und werde ihn auf keinen Fall verlassen. Du kannst mich haben, aber ich werde immer wieder gehen. Ich mag den Sex mit Dir, aber mehr ist da nicht. Verstehst Du?“ „Nein, warum sollte ich? Es ist so schön mit uns. Wir ficken wie die Wilden und Du sagst, Du liebst mich nicht.“ „Ben, lass uns das Thema wechseln oder ich muss Dich jetzt leider verlassen.“ „Na gut, erzähl mir mehr von Dir.“ Und ich fing an, ihm mehr zu erzählen. Was ich so mache, welchen Hobbys ich nachgehe und so weiter. Wir merkten gar nicht, wie die Zeit verging. Ich schaute zur Uhr und stellte fest, dass ich langsam los müsse, um meine Kleine rechtzeitig am Kindergarten in Empfang zu nehmen. Ich erklärte Ben die Situation und nur sehr widerwillig ließ er mich los.

Ich stand auf und suchte meine Klamotten zusammen. Um ihm möglichst lange den Blick auf meine Muschi zu gewähren, zog ich mir zunächst meinen BH und meine Bluse, dann meine Stiefel an. Als nächstes legte ich mir meinen Rock um und verschloss ihn. Als ich zu meinem Höschen griff, zog er es mir weg und lachte mich an. „Hol’s Dir.“ „Komm, Ben. Wir haben dafür jetzt keine Zeit. Du musst Dich jetzt bitte anziehen.“ Ich kniete mich auf das Bett, um nach meinem Höschen zu greifen. Er aber packte mich und legte mich auf den Rücken. Jetzt kniete er über mir. Ich sah, wie sein Schwanz sich in Windeseile aufrichtete und gegen seinen Bauch drückte. Er schmiss mein Höschen vom Bett, nahm meine Beine hoch und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte seinen heißen Atem auf meinen Schamlippen. Sanft strich er mit einer Hand über meinen Venushügel. „Leonie, würdest Du Dich für mich komplett rasieren?“ Darüber hatte ich bisher nicht nachgedacht. Mir gefiel der kleine Streifen Schamhaar. „Wenn Du jetzt aufhörst, überleg ich es mir vielleicht.“ „Sag das nochmal mit dem aufhören.“ Und in diesem Moment legte er meine Beine auf seine Schultern und strich mit seinem steifen Teil durch meine Spalte. Unwiderruflich stöhnte ich auf. „Sag, dass ich aufhören soll.“ „Ben, bitte…. Hör… Scheiße, Ben, schieb ihn mir rein. Ich will Dich in mir spüren. Ich will, dass Du mich vögelst.“ Ich drückte ihm mein Becken entgegen. Er grinste und schob seinen Schwanz tief in meine weit aufklaffende Möse. Ich schrie auf, so geil war ich. Sofort fanden wir unseren Rhythmus und Ben stieß sehr heftig in mich. Ich spürte bereits einen heftigen Orgasmus heranrauschen. Auch Ben schien das zu spüren und fickte mich noch härter. Ich fing an zu quieken. Jetzt spürte auch ich seinen herannahenden Erguss. Zur gleichen Zeit überkam uns die Ekstase. Ben grunzte und ich quiekte. Sein Schwanz wurde von meiner kontrahierenden Scheide geradezu gemolken. Aufgrund der vorherigen Ergüsse, fiel dieser etwas weniger heftig aus. Aber es reichte, um mich randvoll abzufüllen. Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, ging ich ins Bad und reinigte mich. Ich hatte wieder das Bild von heute morgen vor Augen, wo es nicht aufhören wollte, aus mir zu tropfen. Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, war Ben bereits wieder angezogen. Ich nahm meinen Tanga und zog ihn mir an. Als ich so neben ihm stand, kam mir eine Idee. „Ben, ich habe Dir doch gesagt, dass mein Mann auf Geschäftsreise ist. Willst Du heute Abend zu mir kommen? Ich möchte gerne die Nacht mit Dir verbringen.“ Was hatte ich gesagt? Was ist in mich gefahren? An seinem Grinsen las ich die Antwort ab. Es gab kein Zurück mehr. Ich wollte es, glaube ich auch nicht. Ich gab ihm meine Adresse und bat ihn erst nach sieben vorbeizukommen, dann würde Lisa bereits tief und fest schlafen. Zum Abschied küssten wir uns nochmal leidenschaftlich. Dann verließen wir die Wohnung ohne ans Aufräumen oder ähnliches zu denken.

Gerade noch rechtzeitig kam ich am Kindergarten an. Ich stieg gerade aus, als der Bus mit den schreienden Kindern um die Ecke bog. Lisa stürmte aus dem Bus mir in die Arme und fing sofort an, von ihren Erlebnissen zu erzählen. Wir stiegen ins Auto und fuhren heim. Auf dem Weg redete sie wie ein Wasserfall. Zuhause hatte sie noch immer was zu berichten. Sie wollte Valentin anrufen, um auch ihm ihre Geschichte zu erzählen. Ich wählte seine Handynummer und noch ehe ich zwei Worte mit ihm gewechselt hatte, riss sie mir das Telefon aus der Hand und fing an zu erzählen. Während die beiden redeten, oder besser Lisa redete, bereitete ich das Abendessen für uns beide vor. Es gab, wie sollte es auch anders sein, Nudeln. Um kurz nach halb sieben war Lisa bereits auf dem Sofa eingeschlafen. Ich trug sie in ihr Zimmer. Schlaftrunken zog sie sich ihren Schlafanzug an, wusch sich und noch ehe ich das Licht aus und die Tür geschlossen hatte, war sie wieder eingeschlafen.

Es war kurz vor sieben. Zeit mich für Ben fertig zu machen. So, in Trainingshose und Sweatshirt wollte ich ihn nicht empfangen. Ich ging hinauf ins Schlafzimmer und überlegte, was ich anziehen sollte. Da ich davon ausging, meine Klamotten ohnehin wenig später wieder abzulegen, konnte ich mich auch richtig aufbrezeln. Ich entschied mich für schwarze, halterlose Netzstrümpfe. Im Schrank fand ich ein graues Minikleid, das oben wie ein Pulli und unten wie ein kurzer, enger Minirock geschnitten war. Auf Unterwäsche verzichtete ich. Ich ging wieder ins Wohnzimmer, um auf Bens Ankunft zu warten. Als ich auf dem Sofa saß, konnte ich nicht anders. Ich griff mir zwischen die Beine und ließ meine Hand über meine Muschi gleiten. Ich dachte wieder an Bens Vorschlag, mich doch einmal komplett zu rasieren. Das Klingeln der Tür riss mich aus meinen Gedanken.

Im Spiegel im Flur prüfte ich noch mal meine Erscheinung. Zufrieden öffnete ich die Tür. Etwas schüchtern stand Ben davor. Ich bat ihn herein. Ich sah, wie er mich musterte. Also hatte ich mit meiner Kleiderwahl ins Schwarze getroffen. Ich nahm ihm seine Jacke ab und führte ihn ins Wohnzimmer. „Wow, Leonie. Was hast Du denn heute noch vor?“ Ich stellte mich vor ihn und hob mein Kleid ganz langsam an. Zunächst erblickte er den Rand meiner Strümpfe. Als nächstes zeigte ich ihm meine noch immer weit aufklaffenden Schamlippen, ehe ich das Kleid so hoch gezogen hatte und ihm meinen Schatz präsentierte. „Ich weiß nicht. Fällt Dir vielleicht was ein?“ Er erhob sich und öffnete seine Jeans. Sein Glied spannte bereits seine Shorts. Ich zog mir nun mein Kleid komplett aus und setzte mich aufs Sofa vor ihn. Dann befreite ich seinen Lümmel und leckte über seine Eichel. „Komm, Leonie. Dreh Dich um, ich will Dich von hinten ficken.“ Ich lächelte ihn an, drehte mich um und kniete mich auf das Sofa. Ich beugte mich über die Lehne und erwartete seinen Schwanz. Und den enthielt er mir nun auch nicht länger vor. In einem Rutsch schob er mir seinen Liebesstab bis zum Anschlag in die Möse. Ich keuchte. Auch Ben schien von dem Gefühl überwältigt zu sein. Schnell hatten wir unseren Rhythmus gefunden. Immer heftiger stieß er seinen wunderschönen Dolch in meine Scheide. Ohne Tabus genossen wir diesen Augenblick. Ich freute mich auf den Rest der Nacht. Ich hielt seinen Stößen nicht mehr stand. Durch mein starkes Stöhnen, ja fast schon Röcheln, deutete ich ihm, dass mein Orgasmus nicht mehr fern war. Das spornte ihn zu noch größeren Höchstleistungen an. Er erhöhte das Tempo seiner Stöße und ich spürte, wie er immer tiefer in mich drang. Jetzt war es soweit, ich kam. Nicht besonders heftig, aber befriedigend. Ich wollte mich schließlich nicht beim ersten Fick total verausgaben. Auch Bens Körper versteifte sich und mit meinen kontrahierenden Scheidenmuskeln brachte ich ihn zum Explodieren. Sein Sperma schoss erneut in meine Muschi. Mit dem Kopf im Nacken gab er mir die letzten Stöße. Dann zog er sein glänzendes Stück aus mir raus. Bevor ich mich zu ihm umdrehte, um ihn zu küsse, gab er mir noch einen liebevollen Klaps auf den Po. Ich konnte es nicht fassen, wir waren bereits wie ein altes Ehepaar. Jede Berührung war wie selbstverständlich. Zum ersten Mal ging von einem fremden Mann eine Gefahr für meine Ehe aus. Samuel wollte ich nur wegen seines ungeheuren Triebes. Sein Schwanz war es, was mich an ihm reizte. Herr Kellers war eine nette Abwechslung, da er so einfach zu kriegen war. Einmal mit dem Hintern wackeln und schon stand er. Bei Ben war das anders. Ich mochte die Art, wie er mich küsste. Ich mochte, wie er mich hielt. Natürlich mochte ich auch seinen Lümmel, aber da war mehr. Vor allem beeindruckte mich seine Erfahrung und sein Selbstbewusstsein. Natürlich auch seine enorme Stehkraft. Ich fühlte mich in seiner Gegenwart rundum wohl. Auch wenn wir nicht miteinander geschlafen hätten, wären mir seine Streicheleinheiten sehr willkommen.

Nachdem wir beide uns von dem Quickie erholt hatten, führte ich ihn in unser Schlafzimmer. Ohne weiter darüber nachzudenken, legten wir uns auf das Bett und liebkosten uns. Kein Zentimeter wurde ausgelassen. Zunächst hatte ich das Vergnügen, von seinen Händen und seiner Zunge verwöhnt zu werden. Besonderes Augenmerk widmete er meinen Brüsten. Lange saugte er an meinen Nippeln. Das brachte mich schier um den Verstand. Doch bevor ich mich einem erneuten Orgasmus hingab, ließ er von meinen Brüsten ab und gab mir eine kleine Verschnaufpause. Dann widmete er sich meiner Lustgrotte. Mit seinen Fingern und seiner Zunge brachte er mich erneut dazu, wild zuckend meine Säfte zu verströmen. Puh, dieser Bengel machte mich völlig fertig.

Jetzt war er dran. Ich liebkoste seinen muskelbepackten Oberkörper. Lange hielt ich mich an seinem unwiderstehlichen Bauch auf. Ich fuhr die Konturen seiner Muskeln mit meiner Zunge nach und hinterließ auf seiner Bauchdecke eine Spur meines Speichels. Das Problem war sein Lümmel. Der stand schon wieder senkrecht und war mir doch immer im Weg. Dagegen musste ich was unternehmen. Ich leckte seine Lanze genüsslich ab und spielte mit seinen Eiern. Doch das war mir nicht genug. Spätestens, als er mir einen Finger in meine Muschi steckte, wollte ich mehr. Ich drehte mich von ihm weg, kniete mich hin und reckte ihm meinen Po entgegen. „Komm, mein Hengst, Deine Stute will bestiegen werden.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er kniete sich hinter mich und positionierte seine Lanze am Eingang meiner Grotte. Ich schob meinen Po zurück, um ihn in mich aufzunehmen, doch er ließ mich zappeln und zog sich ebenfalls zurück. „Sag es, Leonie. Sag, das Du gefickt werden willst.“ „Ahh, Ben. Hör auf mit mir zu spielen… ich will von Dir in meine feuchte Grotte gefickt werden. Ich will Deinen Riesen-Dolch tief in mir spüren. Ich will Deinen Samen aus mir tropfen sehen. Bitte, stoß ihn endlich rein und nimm mich.“ Während ich das sagte, bewegte ich meinen Hintern über sein Glied. Ich hielt es fast nicht mehr aus. Und endlich spürte ich, wie seine Eichel langsam meine Schamlippen teilte. Ich ruckte zurück und nahm einen Großteil seiner Lanze in mich auf. Ich stöhnte laut auf. Noch immer bewegte er sich nur ganz wenig. Ich fickte mich quasi auf seinen Stab. Nach einer endlos langen Zeit, legte er dann los. Und wie. Er stieß so heftig in mich, dass ich mich nicht auf meinen Händen halten konnte. Ich musste meinen Oberkörper absenken. Damit ich nicht das ganze Haus zusammenschrie, drückte ich meinen Kopf in ein Kissen. Dumpf klangen meine Lustschreie. Im Nu hatte er mich zu einem heftigen Orgasmus gevögelt. Doch er war noch lange nicht soweit. Sein Stehvermögen war ungeheuerlich. Ich verlor das Zeitgefühl. Immer wieder spürte ich seinen Schwanz von neuem in mich fahren. Es war so wunderschön. Endlich kam auch Ben mit einem irren Kraftakt zum Höhepunkt. Vollkommen erschöpft ließ er sich neben mich fallen. Als ich mich aufrichtete, spürte ich das Ergebnis seiner Anstrengung aus meiner Möse tropfen. Ich beugte mich zu ihm und wir küssten uns. Lange blieben wir eng umschlungen liegen. Dann löste sich Ben von mir und ging ins Bad.

Ich hörte, wie er Wasser in die Badewanne ließ. Er rief mich zu sich. Ich stand auf und folgte seinem Ruf. Er saß in der Wanne und grinste mich an. Ich zog mir meine Netzstrümpfe aus und stieg zu ihm in die Wanne. Wieder kuschelten wir uns aneinander. Dann bat mich Ben, mich auf den Rand zu setzen. Ich wusste nicht, was er vorhatte, aber ich gehorchte artig. Ich saß auf dem Rand und spreizte meine Beine. Ben griff zum Rasierschaum und zu meinem Rasierer. Jetzt wusste ich es. Er wollte mir meine Muschi komplett blank rasieren. Zum Zeichen meines Einverständnis, nickte ich ihm zu. Er schäumte meinen kleinen Irokesen ein und fing an mich ganz vorsichtig zu rasieren. Nach getaner Arbeit, ließ er das warme Wasser über meinen Venushügel laufen. Ein tolles Gefühl. Etwas ungewohnt, aber sehr angenehm. Dann küsste er mich. Wie ein Stromschlag traf es mich. Er fing an mich zu lecken. Sehr schnell besorgte er mir einen weiteren Höhepunkt. Danach trockneten wir uns ab und begaben uns wieder ins Bett. Nach einem wilden Ritt schliefen wir eng aneinandergekuschelt ein.

Mitten in der Nacht wurde ich plötzlich wach. Irgendetwas stimmte nicht. Ich spürte, wie Ben versuchte, mir seine Lanze von hinten zwischen die Beine zu stecken. Ich grinste und öffnete meiner Beine. Mit einem Stöhnen kommentierte er meine erneute Bereitschaft. Ganz langsam drang er von hinten in mich ein. Dabei legte er seine Arme um mich und fing an meine Brüste zu massieren. Beide lagen wir auf der Seite in der sog. Löffelstellung. Langsam fing er an, sein Becken zu bewegen. Ich drückte ihm meines bei jeder Bewegung entgegen. Ganz zärtlich trieben wir es miteinander. Nicht so wild wie noch vor wenigen Stunden. Wir beide genossen den Liebesakt. Nach endlosen Minuten kamen wir beide nahezu gemeinsam zum Höhepunkt. Wir kuschelten uns aneinander und ich schlief mit Bens Penis in meiner Vagina ein. Ich war so fertig, dass ich nicht bemerkte, wie er sich aus dem Schlafzimmer und dann aus der Wohnung schlich. Wie jeden Morgen klingelte der Wecker um 6:45 Uhr. Ich tastete nach Ben, fand aber nur einen Zettel: „Tschüss, Leonie. Danke für diese wundervolle Nacht. Ich liebe Dich, Ben.“