Ein durchtriebenes Luder – 3

Valentin war am Dienstag frühmorgens bereits im Bad. Ich hörte die Dusche laufen. Ich ging die Treppen runter in die Küche. Im Flur lag mein Handy. Beim Vorbeigehen, sah ich, dass ich eine SMS bekommen hatte. Neugierig, wer mir so früh schon schreibt, las ich die Nachricht: „Hallo Leonie, ich habe gestern Abend Samuel getroffen. Es hat gar nicht lange gedauert und wir lagen in seiner Kiste. Der Mann ist der Wahnsinn. Ich bin jetzt gerade auf dem Weg nach Hause, länger hätte ich nicht ausgehalten 😉 LG Bella“ Ich konnte nicht glauben, was ich da las. Bella, die kleine Schlampe hatte sich meinen Samuel geschnappt und ihn einfach so gevögelt. Ich raste vor Eifersucht. Moment mal, wieso stört mich das eigentlich? Ich will doch auch nur Sex von ihm. Doch ich spürte eine heftige Wallung in mir, die mir Angst machte. Ich löschte die Nachricht, legte das Handy weg und ging in die Küche. Während ich das Frühstück vorbereitete, ging mir die SMS nicht aus dem Kopf. „Na warte“, sagte ich mir, „da kann ich mal einen Abend nicht und er vergnügt sich gleich mit einer anderen. Heute wirst Du Dein blaues Wunder erleben. Um an meinen Schatz zu kommen, musst Du Dich ganz schön anstrengen.“ Ich lächelte schelmisch.

Mittlerweile war Valentin fertig im Bad und zog sich an. Ich ging derweil Lisa wecken. Das war der Wahnsinn. Ich küsste sie und sie war sofort wach und auf hundertachtzig. Sofort begann sie mir von ihrem Traum zu erzählen, während ich sie ins Bad trug. Als ich an unserem Schlafzimmer vorbeikam, sah ich durch die geöffnete Tür meinen Mann vor dem Schrank stehen. Er trug nur seine Shorts. Ich pfiff. Er schaute mich verliebt an und lächelte. Ich ging mit Lisa ins Bad.

Zehn Minuten später saßen wir am Frühstückstisch. Mein Mann und Lisa waren bereits angezogen, ich war noch in meinem Nachthemdchen und Höschen. Ich aß schnell ein Toast, trank eine Tasse Kaffee und ging dann ins Bad. Unter der Dusche sortierte ich erstmal meine Gedanken. Valentin steckte seinen Kopf zur Tür rein und fragte, was denn los sei, es sei bereits halb acht. Er müsse jetzt los und fragte ob er Lisa zum Kindergarten bringen solle. Ich rief ihm zu, dass ich mich beeile und Lisa dann wegbringen würde. Ich wusch mir schnell den Schaum vom Körper während mein Mann mir von unten „Tschüss, bis heute Abend“ und „Ich liebe Dich“ zurief. Ich liebte ihn auch, und wie.

Als ich 15 Minuten später getrocknet und geschminkt aus dem Bad ins Schlafzimmer kam, schaute ich zunächst nach, wo sich Lisa befand. Sie spielte in ihrem Zimmer. Ich ging zurück ins Schlafzimmer, öffnete meine Schrank und suchte mir die passenden Kleidungsstücke zusammen. Heute wollte ich Samuel zum Platzen bringen. Ich wählte mir schwarze, halterlose Strümpfe. Einen winzigen, schwarzen Seidentanga. Dazu einen passenden schwarzen BH aus Seide und eine braune Bluse. Ich streifte mir die Strümpfe über die Beine, schlüpfte in meinen Slip und verpackte meine Brüste in meinem BH. Dann zog ich mir die Bluse an. Beim Blick in den Spiegel entschied ich mich, die oberen beiden Knöpfe der Bluse aufzulassen, was dazu führte, dass, wenn ich mich nach vorne beugte mein Gegenüber meinen BH und den Ansatz meiner Brüste sehen konnte. Das war mir nur recht. Etwas länger stöberte ich im Schrank, um den passenden Rock zu finden. Meine Wahl fiel auf einen schwarzen, engen Rock, der an der linken Seite einen langen Schlitz hatte. Ich wusste, dass, wenn ich mein linkes Bein über mein rechtes schlug, man meinen Strumpfansatz auf jeden Fall erahnen und bei unvorsichtigem Verhalten auch sehen konnte. Ich musste also auf der Hut sein. Ich stellte mich wie immer vor den Spiegel und drehte mich. Zufrieden mit meinem Erscheinungsbild lächelte ich. So wie ich aussah, hätte ich auch „Fick mich“ auf meine Stirn schreiben können. Ich ging zu Lisa ins Zimmer, nahm sie bei der Hand und wir gingen nach unten. Ich packte Lisa noch ihre Pausenbrote ein, zog ihr Schuhe und Jacke an und widmete mich dann meiner eigenen Schuhwahl. Ich entschied mich für hochhackige schwarze Pumps. Durch den hohen Absatz wirkten meine Beine noch länger und mein Po kam noch besser zur Geltung. Schnell griff ich mir meinen schwarzen Blazer und meinen Mantel und ab durch die Mitte.

Als wir endlich am Kindergarten ankamen, war es bereits zwanzig nach acht. Wir waren zu spät. Lisa ließ bereits beim Betreten des Vorraums ihre Jacke fallen. Sie rannte zu ihrem Platz, schmiss ihre Schuhe auf den Boden, schlüpfte in die Hausschuhe und verschwand durch die Tür ohne sich nochmal umzudrehen. Ich stand noch immer in der Eingangstür und konnte nur den Kopf schütteln bei soviel Energie. Ich betrat den Vorraum, um Lisas Sachen ordentlich an ihren Platz zu bringen. Als ich mich bückte, um Lisas Jacke aufzuheben, erblickte ich im Augenwinkel Herrn Kellers, den Hausmeister. „Guten Morgen, Frau Bergstein. Ich hatte ein Geräusch gehört und da wollte ich nur mal nachschauen, wer hier noch so verspätet rumpoltert.“ „Guten Morgen, Herr Kellers. Tja, ich war heute morgen wohl der Übeltäter“, entgegnete ich auf dem Fußboden hockend mit einem Lächeln. Ich stand auf und ging die Paar Schritte, um Lisas Jacke aufzuhängen und ihre Schuhe ordentlich unter die Bank zu stellen. Meine Absätze klapperten auf dem Boden. Ich bemerkte, wie Herr Kellers Blick auf meinem Hintern klebte. Erneut bückte ich mich, um den ersten Schuh aufzuheben. Langsam erhob ich mich und bot Herrn Kellers dabei eine wunderbare Ansicht meiner Rückseite. Ich vernahm, wie er schwer ausatmete. Beim nächsten Schuh ging ich nicht in die Knie, sondern bückte mich einfach runter. Dabei streckte ich meinen Po besonders raus. Und wieder hörte ich das schwere Atmen des Hausmeisters. Nun trat ich an die Bank. Anstatt die Jacke einfach aufzuhängen, setzte ich mich auf die niedrige Bank. Ich nahm die Jacke und drehte mich nach rechts. Dabei öffnete sich der Schlitz an meinem Rock und Herr Kellers konnte meine in schwarzes Nylon gehüllten Beine bestaunen. Dann beugte ich mich vor, um die Schuhe unter die Bank zu schieben. Dabei war ich mir sicher, dass der alte Hausmeister mein Dekolleté bewundern konnte. Als ich mich wieder aufrichtet, erschrak ich, denn Herr Kellers war unbemerkt, einige Schritte auf mich zugekommen und stand nun direkt vor mir. In meiner Position, ich saß noch immer auf der tiefen Bank, befand ich mich auf Augenhöhe mit seinem Hosenbund. Ich staunte nicht schlecht über die dicke Beule in seinem Arbeitsoverall. Instinktiv befeuchtete ich mir meine Lippen mit meiner Zunge. Das schien ihm ein eindeutiges Zeichen zu sein. Er griff sich in den Schritt und massierte sich seine Latte. Ich blickte zu ihm hoch und sagte: „Aber, Herr Kellers. Was soll denn das jetzt? Was wollen Sie mir denn damit sagen?“ „Halt’s Maul, Du Schlampe. Du hast es doch darauf angelegt. So wie Du Dich hier präsentierst, hast Du es doch bitter nötig mal so richtig gefickt zu werden. Komm mit und ich werd’s Dir richtig besorgen.“ Er beugte sich vor, ergriff meine Hand, zog mich hoch und hinter sich her. Ich folgte ihm ohne großen Widerstand zu leisten. Zu überrascht war ich von seiner Direktheit. Er führte mich um die Ecke. Am Ende des Korridors öffnete er eine Durchgangstür. Ich wusste nicht, wohin er wollte. Noch immer zog er mich an meiner Hand hinter sich her ohne ein Wort zu sagen. Wir verließen das Gebäude, gingen über den Parkplatz direkt auf seine Wohnung zu. Er öffnete die Tür und zog mich weiter in sein Schlafzimmer. Mein erster Eindruck war durchaus positiv. Was ich auf dem Weg ins Schlafzimmer sah, machte einen ordentlichen und geschmackvollen Eindruck. Im Schlafzimmer drehte er mich um, und drückte mich aufs Bett. Er stand nun vor mir und begann sofort sich seiner Kleidung zu entledigen. Auch seine Unterwäsche war durchaus modisch, nicht wie ich es erwartet hätte. In seiner Unterhose machte sich bereits eine ordentliche Beule bemerkbar. „Nun, was ist jetzt? Willst Du Dich nicht auch ausziehen?“ Ich streifte mir meinen Blazer ab und öffnete meine Bluse. Als ich meine Bluse nach hinten über meine Schultern abstreifte, stand er bereits nackt vor mir und hielt mir seinen prächtigen Schwanz entgegen. Sein Ding war nicht besonders lang, aber enorm dick. „Los, blase mir einen.“ Ich setzte mich auf die Bettkante, nahm seine Latte in die Hand und wichste ihn ein paarmal. Unter heftigem Stöhnen bildeten sich bereits die ersten Lusttropfen. Mit meiner Zunge leckte ich sie von seiner Eichel. Wieder stöhnte er laut auf. Ich wurde jetzt auch immer geiler. Herr Kellers war zwar überhaupt nicht mein Typ, im Gegenteil, aber das war mir jetzt egal. Ich öffnete meinen Mund und sog seine Eichel in meine Mundhöhle. Ich musste meinen Mund ganz schön weit öffnen, um das Monstrum in mich aufzunehmen. „Mach langsam, .. sonst .. komme ich .. sofort in .. Deiner Mundfotze.“ Ich blickte ihn an, während ich versuchte mehr von ihm in meinen Mund zu stopfen. Es dauerte eine Weile, bis ich seine gesamte Länge aufgesogen hatte. Mein Kiefer schmerzte, da er doch einen enormen Durchmesser hatte. Ich entließ ihn wieder und leckte seinen Schaft. „Das reicht, jetzt will ich Dich ficken“, sagte er und stieß mich sanft zurück aufs Bett. Meine Beine hingen noch über der Bettkante. „Wollen doch mal sehen, ob Du schon feucht bist?“ sagte er als er sich auf mich legte. Dabei strich er mit seiner Hand an meinem rechten Bein hoch und schob auch gleich meinen Rock über meine Oberschenkel hoch. „Wow, ich habe mich nicht getäuscht in Dir. Du hältst, was Du versprichst“ sagte er mit einem Blick auf meinen Strumpfansatz und meinen seidigen Slip. Er griff an die Seiten meines Höschens und zog es mir in einem Rutsch runter. Ich lag nun auf dem Rücken, meine Beine in der Luft und mein Hintern lag auf der Bettkante. Nachdem er mein Höschen in die Ecke geworfen hatte, drängte er sogleich zwischen meine Beine. Ich spürte seine rauen Finger an meinen Schamlippen. „Richtig nass bist Du ja schon“, sagte er voller Verwunderung. „Na, dann will ich Dich mal nicht länger warten lassen.“ Er legte sich auf mich, stütze sich mit seinen Händen links und rechts meines Oberkörpers ab und brachte seinen Schwanz auf gleiche Höhe mit meinem Fötzchen. Zum ersten Mal stöhnte auch ich auf. Ich wollte nun von ihm genommen werden. „Mach langsam, ich bin recht eng.“ Dann stieß er langsam zu. Ich spürte, wie seine dicke Eichel meine äußeren Schamlippen auseinander drückte. Ich biss auf die Zähne, als er immer tiefer eindrang. Meine Scheide war zum Bersten gespannt. Er zog ihn nochmal raus und kniete sich zwischen meine Beine. Er begann meine Muschi zu lecken. „Da muss noch mehr Feuchtigkeit ran“, keuchte er. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und ließ ihn gewähren. Er war sehr geschickt und schnell spürte ich, wie meine Säfte anfingen zu fließen. Wieder legte er sich auf mich und setzte seinen Lümmel an. Diesmal flutschte das dicke Ding in mich. Als er sich in mir versengt hatte, stöhnte er laut auf und verharrte einige Momente, ehe er anfing sein Becken zu kreisen. Ich war total ausgefüllt. Langsam entspannte ich mich und fing an seine zunächst sehr vorsichtigen Stöße zu genießen. Nach kurzer Zeit drückte ich ihm mein Becken entgegen. Er wurde nun heftiger in seinen Bewegungen. Das Bett fing an bei jedem Stoß zu quietschen. Doch das war mir egal. Ich war jetzt in meinem Element. Ich fickte ihn jetzt. Mit heiseren Stöhnen tief aus meiner Kehle machte ich ihn noch geiler. Noch wilder fickte er mich. „Oh, bist Du eng“, schrie er. „Ja fick mich…..“, stöhnte ich. Er rammelte jetzt richtig los. „Los, ich will das Du mich reitest. Ich kann nicht mehr.“ Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und rollte sich von mir runter. Bevor ich mich auf ihn setzte, nahm ich sein Rohr nochmal in den Mund. Dann spreizte ich meine Beine, schob mir meinen Rock über die Hüften und setzte mich auf ihn. Langsam ließ ich mich auf seinem Ständer nieder. Mittlerweile pulsierte sein Liebesstab bereits heftig, so dass ich meine Hände zur Hilfe nehmen musste, um ihn mir einzuführen. Als sich unsere Becken berührten, begann ich mit langsamen, kreisenden Bewegungen. Ich genoss seinen enormen Durchmesser, der es mir ermöglichte auch meinen Kitzler zu stimulieren. Meine Bewegungen wurden immer hektischer bis ich schließlich seinen Schwanz ritt, wie einen wilden Bullen. Ich spürte die ersten heftigen Wellen meines Orgasmus. „Ich komme gleich. … Oh, ja. … Wunderschön. … So geil.“ „Ich bin auch soweit“, keuchte er. Ich spürte, wie er sich versteifte und mit einem lauten Schrei kam er. Ich spürte seine Eruption deutlich. Er schoss eine ungeheure Menge seines Saftes in mein glatt rasiertes Fötzchen. Als sein Orgasmus abebbte, durchfuhr es mich auch endlich. Ich stöhnte laut auf, verharrte in meinen Auf- und Abbewegungen und ließ mich davontragen. Ich spürte die Kontraktionen meiner Muschi immens deutlich, da ich ja dieses dicke Ding in mir hatte. Leider schrumpfte sein Gerät schnell zusammen, nachdem er sich in mir ergossen hatte. Ich erhob mich und ließ mir von ihm das Bad zeigen. Nach wenigen Minuten kam ich zurück ins Schlafzimmer. Er lag erschöpft auf dem Bett und schaute mich an. „Ich kann es noch gar nicht fassen, dass ich gerade mit einer so schönen Frau geschlafen habe.“ „Danke, es hat mir auch gefallen“, entgegnete ich, während ich mir meine Bluse zuknöpfte. Ich suchte noch schnell mein Höschen, zog es an und verließ dann die Wohnung ohne noch etwas zu sagen.

Mit ca. 45 Minuten Verspätung kam ich im Büro an. Meine Kollegen schauten mich verdutzt an. Ich entschuldigte mich für die Verspätung und erklärte, dass wir verschlafen hätten. Damit war das ganze auch abgetan. Ich ging in mein Büro, startete meinen Computer und begann den Bericht der gestrigen Termine zu verfassen. Zunächst die Wohnungsabnahme und dann den Besichtigungstermin der Familie Möller. Nachdem ich fasst fertig war, steckte Samuel seinen Kopf zur Tür rein. „Hallo Frau Bergstein. Kann ich heute irgendetwas für Sie tun?“ fragte er und legte dabei seine Hand in seinen Schritt. „Nein danke. Ich schreibe noch schnell die Berichte zu Ende und muss mich dann mit meinen Kollegen noch abstimmen.“ Er schaute mich verdutzt an. „Ist irgendwas?“ „Nein, heute geht es echt nicht“, sagte ich etwas leiser, damit die anderen nichts mitbekamen. Er stellte sich jetzt vor meinen Schreibtisch. „Aber Leonie, ich will Dich. Schau Dich an, Du siehst heute wieder so scharf aus. Ich vermisse das Gefühl Deiner engen Möse um meinen Schwanz. Ich vermisse den Geschmack Deines Saftes auf meiner Zunge.“ Es fiel mir schwer bei diesen Worten standhaft zu bleiben. Zu gerne hätte ich Samuel hier und jetzt seine Wünsche erfüllt. Aber ich war noch immer ein bisschen sauer auf ihn und wollte ihn heute zappeln lassen. „Samuel, ich weiß. Mir geht es genauso, aber heute geht es wirklich nicht. Ich bin schon zu spät gekommen und muss auch pünktlich gehen wie Du weißt. Bitte, lass mich jetzt alleine meine Arbeit machen.“ Enttäuscht verließ er mein Büro. Paul kam rein und fragte, wie der Termin mit Herrn Möller gelaufen sei. „Gut“, entgegnete ich, „hier ist der unterschriebene Mietvertrag.“ „Wow, Leonie. Wie hast Du das denn geschafft?“ „Ach Paul, das bleibt mein Erfolgsgeheimnis“, entgegnete ich lächelnd. „Wir haben uns zwei Häuser angeschaut und er hat sich sofort für das erste entschieden. Du hast halt eine gute Vorarbeit geleistet und genau die richtigen Objekte ausgewählt.“ „Das freut ich. Natürlich gebe ich Dir was von meiner Provision ab.“ „Oh, wie großzügig von Dir“, flötete ich ihm zu. Beide mussten wir herzhaft lachen. In diesem Augenblick kam Herr Penkalla in mein Büro und erkundigte sich, was so lustig sei. Wir erzählten ihm von dem Abschluss gestern. Er lobte unsere gute Arbeit und fing dann an von seinem gestrigen Termin zu erzählen: „Ich habe einen wichtigen, neuen Klienten getroffen. Er möchte hier in unserer Stadt und in Braunschweig zwei neue Kunstausstellungen eröffnen und sucht passende Räumlichkeiten. Hier sucht er sowohl einen Ausstellungsraum als auch ein Lager, in Braunschweig nur einen Ausstellungsraum. Er ist recht eigenwillig und möchte uns erst alle kennenlernen. Er hat uns alle für Donnerstag zu einem Abendessen in einem noblen Restaurant eingeladen. Er möchte, dass wir ihm dort ein Konzept vorstellen. Ich habe mich natürlich gewehrt, da das viel zu kurzfristig ist, aber der Kunde ist König. Mit Lydia habe ich heute morgen bereits gesprochen. Sie kümmert sich um die Recherche seiner bisherigen Ausstellungsräume. Paul, Dich möchte ich bitten, in Braunschweig geeignete Objekte ausfindig zu machen. Frau Bergstein, Sie kümmern sich bitte hier vor Ort um die Objekte. Lassen Sie sich von unserem Praktikanten helfen. Ich zähle auf Sie alle für Donnerstagabend.“ „Das klingt echt toll, Herr Penkalla, aber bei mir ist Donnerstagabend schlecht. Mein Mann ist auf Geschäftsreise und ich muss mich um meine Tochter kümmern.“ „Können Sie nicht versuchen, einen Babysitter zu organisieren?“ „Ich schaue, was sich machen lässt.“ Herr Penkalla grinste uns an und verließ mein Büro. Paul und ich schauten uns an und er ging achselzuckend zurück an seinen Arbeitsplatz. Ich musste jetzt schnell einen Babysitter finden. Doch zunächst wollte ich Valentin anrufen und ihm alles erzählen. Valentin war zwar nicht gerade begeistert, unterstützte mich aber, da er wusste, wie wichtig mir meine Arbeit ist. „Erinnerst Du Dich an den Babysitter, den wir mal vor einem halben Jahr engagiert hatten, Liebling?“ „Ja klar, das war doch die Rebekka von nebenan. Ich will Stella nicht fragen, die hat mir erst gestern geholfen.“ „Gut, dann ruf doch einfach mal bei den Wolters an und frag, ob Rebekka das noch macht.“ „Ok, ich melde mich dann.“ Wir legten auf. Ich holte mein Notizbuch aus meiner Handtasche und suchte nach der Nummer. Ich fand sie und rief an. Frau Wolters war am Telefon und sagte, dass Rebekka bestimmt Zeit hätte. Das Geld könne sie bestimmt auch gut gebrauchen. Wir vereinbarten, dass sich Rebekka am Nachmittag bei mir melden würde. Erleichtert legte ich auf.

Kurze Zeit später kam Lydia in mein Büro. „Leonie, hast Du eigentlich was passendes Anzuziehen für Donnerstag?“ „Lydia, darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht. Aber Du hast recht, das ist eine gute Gelegenheit mal wieder shoppen zu gehen.“ „Toll, wollen wir in der Mittagspause gemeinsam in die Stadt fahren und nach Klamotten schauen?“ „Warte eine Sekunde, ich will nur was klären.“ Ich griff zum Hörer und rief Stella an. Ich bat sie Lisa mitzunehmen und erklärte ihr, dass ich noch mit einer Kollegin in die Stadt müsse. Wie immer willigte Stella ein. „Geht klar, Lydia. Aber lass uns etwas früher los. Ich will die Gutmütigkeit meiner Nachbarin nicht ausnutzen.“ „Ok, sagen wir halb zwölf. Wir können ja zusammen fahren. Zurück nehme ich dann den Bus.“ „Einverstanden.“ Nun musste ich mich aber beeilen. Es war mittlerweile bereits 10 Uhr.

Pünktlich um halb zwölf machten Lydia und ich uns auf den Weg ins Einkaufszentrum. Wir beide haben ungefähr denselben Geschmack und bevorzugen dieselben Klamottenläden. Im Einkaufszentrum steuerten wir zielstrebig unseren Lieblingsladen an. Eine kleine aber sehr gut ausgestattete Boutique. Wir stöberten durch die Ständer. Einige Kleider ließen wir uns schon mal rauslegen, um sie später anzuprobieren. Der Laden war spärlich gefüllt. Nur zwei junge Bengel vertrieben sich ihre Zeit. Wahrscheinlich nutzten sie eine Freistunde oder waren bereits mit der Schule fertig für heute. Ich denke, dass es Schüler waren. Ab und an, blickten sie zu uns wild durch die Gänge laufenden Mädels rüber. Nach einer halben Stunde Suchen, hatten wir eine gute Auswahl getroffen und begaben uns zu den Umkleidekabinen. Ich stutzte etwas als ich die beiden immer noch im Laden sah, machte mir aber keine weiteren Gedanken. Wir zogen die Kleider nacheinander an und präsentierten uns das Ergebnis gegenseitig. Lydia hatte schnell ein passendes Kleid gefunden. Es hatte Spaghettiträger, ein schönes Dekolleté und betonte ihre enge Taille. Das Kleid ging ihr bis kurz über die Knie und endete in einem weiten Rock. Ich dagegen tat mich schwer. Ich hatte ein Kleid, das Lydias zu ähnlich war in die engere Wahl gezogen. „Mensch, Leonie, Du hast doch so tolle Beine, warum nimmst Du nicht das Lange mit dem tollen Schlitz an der Seite.?“ „Meinst Du? Ich will nicht zu aufreizend wirken und nicht overdressed erscheinen.“ „Ach was, das Kleid ist nur unten etwas sündig. Oben ist es doch züchtig geschlossen. Der Rücken ist zwar tief ausgeschnitten, aber Du kannst ja einen Schal oder ähnliches tragen.“ Ich ging zurück in die Kabine, nahm besagtes Kleid und zog es erneut an. Bevor ich die Kabine verließ, betrachtete ich mich im Spiegel. Das Kleid sah wirklich toll aus. Es war lang und ging bis fast auf den Boden. An der Seite hatte es einen langen Schlitz, der oberhalb der Knie durch zwei Knöpfe noch zu vergrößern war. Vorne war es hoch geschlossen, hinten dafür tief ausgeschnitten. Bis in den unteren Wirbelsäulenbereich. Ich verließ die Kabine und Lydia hob beide Daumen und sagte, dass das Kleid wie für mich gemacht sei. Ich ging etwas weiter in den Laden, um noch mehr Licht zu haben. Wieder fielen mir die beiden Jungs auf, die mich nun ganz unverhohlen anstarrten. Als ich ihre Blicke erwiderte, blickten sie schnell verstohlen beiseite. Ich lächelte. „Toll, das nehme ich.“ Wir nahmen unsere Kleider, bezahlten und verließen den Laden.

An einem kleinen Kaffee setzten wir uns, da wir noch etwas Zeit hatten. Lydias Bus ging in 15 Minuten. Wir bestellten jeweils einen Cappuccino. Nach zehn Minuten verabschiedete sich Lydia hastig. Ich lud sie ein und wartete noch auf die Rechnung. Sie rannte los. Ich blickte ihr nach und sah wieder diese beiden Jungen. Scheinbar waren sie uns gefolgt. Ich bezahlte und ging. Als ich an den beiden vorbeiging, achtete ich darauf, dass sie eine Brise meines Parfüms einatmeten. Ich ging zur Rolltreppe und fuhr hinauf in Richtung Parkdecks. Ich drehte mich um und sah, dass sie mir folgten. Oben schlenderte ich langsam weiter. Immer wieder achtete ich darauf, ob sie mir noch folgten. Ich ging zum Kassenautomaten und bezahlte mein Parkticket. Die beiden taten es mir gleich. Dann ging ich zum Fahrstuhl und drückte auf die Taste nach oben.

Die Tür öffnete sich und ich stieg ein. Die beiden stiegen ebenfalls zu. Auf der ersten Ebene stiegen eine ältere Dame und ein Herr aus. Nun war ich mit den beiden allein. Als sich die Türen geschlossen hatten, drehte ich mich zu ihnen und fragte sie, warum sie mir folgen. „Äh, … das tun wir doch gar nicht“, stotterte der eine los. „Ach Quatsch. Natürlich folgen wir ihnen“, entgegnete der größere von beiden selbstbewusst. „Sie sind uns in dem Laden sofort aufgefallen. Sie sind ein echt heißer Feger und da dachten wir uns, vielleicht ergibt sich ja was?“ „Wie? Was soll sich denn ergeben?“ „Nun ja, ich denke, sie sollten sich auch mal eine männliche Meinung zu dem Kleid einholen.“ „Ach so, ihr wollt also, dass ich Euch das Kleid einmal vorführe?“ „Sie können das Kleid bei der Vorführung auch weglassen.“ „Aber ihr seid zu zweit und ich ganz alleine“, entgegnete ich schüchtern. „Noch nie ausprobiert? Dann wird es höchste Zeit.“ Als er dies sagte, trat er zu mir, hob mein Kinn und presste seine Lippen auf meine. Sofort spürte ich, wie seine Zunge Einlass suchte. Ich öffnete meinen Mund und sog seine Zunge ein. Wild tanzten unsere Zungen miteinander. Ich spürte seine Hand an meinem Rücken hinab auf meinen Hintern gleiten. Durch das „Pling“ des Fahrstuhls wurden wir unterbrochen. Die Tür öffnete sich und wir verließen die Kabine. „Unser Auto steht da drüben. Hast Du Lust?“ „Ok. Ich heiße übrigens Leonie.“ „Ich bin Ben und das ist Karl.“ Karl war sehr schüchtern und ging voran. Ben war überhaupt nicht schüchtern und legte sofort seinen Arm um meine Schultern. Während wir liefen, glitt seine Hand an meinem Rücken runter und er massierte meinen Po unter meinem Mantel. „Du bist wunderbar griffig.“ Ich drehte mich zu ihm und küsste ihn erneut. Dann flüsterte ich ihm ins Ohr: „Und wunderbar scharf bin ich auch.“

Mittlerweile waren wir an ihrem Auto angekommen. Es war ein Wagen wie der von Herrn Möller. Karl stieg vorne ein. Ben und ich setzten uns nach hinten in die zweite Sitzreihe, da sowohl die Heck- als auch die beiden hinteren Seitenscheiben leicht abgedunkelt waren. Ich streifte mir meinen Mantel und meinen Blazer ab. Karl startete den Wagen und wir fuhren aus dem Parkhaus. Für Ben gab es jetzt kein Halten mehr. Er küsste mich wild und immer wieder streichelte seine Hand meine Knie. Dann legte er eine Hand auf meine Brüste und begann sie zu kneten. Als er meine Nippel stimulierte, stöhnte ich auf. Ich griff an seine Hose und fühlte eine ordentliche Beule. Mit meinen Fingern fuhr ich an seinem Steifen hoch und runter. „Lass ihn raus“, befahl ich ihm. Er hob sein Becken, öffnete seinen Gürtel, Knopf und Reißverschluss und zog seine Hose samt Boxershorts bis auf die Füße runter. Sofort sprang mir sein Gerät entgegen und klatsche zunächst auf seinen Bauch. Ich griff beherzt zu und fing an seinen Stab zu wichsen. Dann beugte ich mich über ihn und fing an mit meiner Zunge an seiner Eichel zu spielen und immer wieder an seinem Schaft hoch und runter zu lecken. Mit meiner Hand spielte ich mit seinen Eiern. Die waren groß und prall gefüllt. Ich nahm seine Lanze nun in den Mund und in einem Zug verschlang ich ihn, bis ich seine spärlichen Schamhaare an meiner Nasenspitze vernahm. Ich hatte ihn komplett in mir. Langsam begann ich ihn richtig zu blasen. Ich wollte Ben ein unvergessliches Flötensolo spielen. Ben griff mir an den Kopf und unterstützte meine Bewegungen mit sanftem Druck. Immer schneller glitten meine Lippen über seinen Penis. Ich merkte, er würde nicht mehr lange aushalten. Ich wollte ihn schmecken. Plötzlich versteifte sich sein Körper, sein Glied fing an wild zu zucken und ich spürte die ersten heftigen Strahlen seines Spermas in meinen Rachen schießen. Ich schluckte und saugte ihn aus bis auf den letzten Tropfen. Dann entließ ich seinen Schwanz aus meiner Umklammerung und leckte ihn schön sauber. „Mhh“, entgegnete ich während ich mir die letzten Sperma-Reste aus den Mundwinkeln leckte, „Du schmeckst toll.“ Er grinste mich an. „Wow, Du bist wirklich eine Granate. Leonie. So toll hat es mir noch keine besorgt.“ Ich lehnte mich zu ihm rüber und streichelte mit meiner Hand unter seinem Pullover über seine Brust. Ich konnte seine Muskeln fühlen, was mich sehr anmachte. Ich schob seinen Pulli hoch und übersäte seinen Waschbrettbauch mit heißen Küssen. Sein Schwanz erwachte langsam wieder zum Leben und richtete sich auf. Er kam auf seinem Bauch zum Liegen. Ich bat ihn, seinen Pulli auszuziehen. Gehorsam zog er sich ihn über den Kopf. Dann half ich ihm, die Schuhe auszuziehen und anschließend den Rest. Er war nun vollkommen nackt. Ich bewunderte seinen schönen Körper. Er war ordentlich durchtrainiert und schien eine Menge Sport zu machen. Sein Penis passte zu seinem Körper. Er war schön groß und man konnte die dicken Venen deutlich erkennen. Unsere Lippen näherten sich einander an und wir verschmolzen in einem innigen Zungenkuss. Noch immer streichelte ich mit meinen Händen seinen Body. Langsam wanderte eine Hand an seine Männlichkeit. Das Ding war so schön, ich musste es einfach anfassen. Als ich mit meinen Fingern seinen Schaft umschloss, stöhnte er auf und sein Glied zuckte in meiner Hand. „Mhh, das gefällt Dir.“ „Was mir noch besser gefallen würde wäre, wenn Du endlich Deine Klamotten ausziehst und ich Dich auch mal schmecken darf.“ „Willst Du mir dabei nicht helfen?“ Er lachte und machte sich über die Knöpfe meiner Bluse her. Während er jeden neu freigelegten Zentimeter Haut mit Küssen übersäte, lehnte ich mich in meinem Sitz zurück und ließ Ben machen. Er war sehr zärtlich. Nun hatte er meinen BH freigelegt und liebkoste meine Brüste. Immer wieder biss er in meine noch vom BH verhüllten Warzen. Jedes mal durchfuhr mich ein Stromschlag und ich stöhnte auf. „Warte ab, wozu meine Zunge noch in der Lage ist.“ Er öffnete weitere Knöpfe bis ich mich endlich meiner Bluse entledigen konnte. Dann öffnete er mir meinen BH und zog ihn mir vorsichtig aus. Sofort vergrub er sein Gesicht zwischen meinen Brüsten. Ich zog seinen Kopf zu mir ran. Er küsste und leckte beide Brüste. Meine Nippel waren so erregt, dass ich bereits kurz vor meinem ersten Orgasmus war. Immer wieder nahm er seine Zähne zur Hilfe und attackierte meine Nippel. Ich stöhnte jetzt immer heftiger. Ich spürte bereits, wie sich mein Körper verkrampfte und die ersten kleinen Wellen durch mich fuhren. Als er dann heftig an meinem rechten Nippel saugte und mit der Hand meinen linken Nippel zwirbelte, kam es mir. Ich stöhnte heftig. Ich spürte, wie mir die Feuchtigkeit in mein Höschen schoss. Als ich mich wieder erholte, bemerkte ich seinen Schwanz, der an meiner Hüfte lag. Ich blickte herunter und sah, dass sich von seinem Saft bereits ein Fleck auf meinem Rock gebildet hatte. Egal dachte ich, das kann jetzt nicht wichtig sein. Wir beide küssten uns wieder leidenschaftlich, als wir plötzlich ordentlich durchgeschüttelt wurden. Wir blickten hoch und sahen, dass Karl den Wagen in einen einsamen Waldweg gesteuert hatte.

Kurze Zeit später stoppte er den Wagen und stellte den Motor ab. Ben hatte mittlerweile damit begonnen, meine Beine zu küssen und immer wieder zärtlich zu streicheln. Ich ermutigte ihn, sich endlich meiner feuchten Grotte anzunehmen, indem ich meine Beine spreizte. Der Schlitz in meinem Rock klaffte jetzt weit auf und er konnte den Rand meiner schwarzen Strümpfe sehen. Er kniete sich zwischen meine Beine und küsste an den Innenseiten meiner Schenkel hoch. Dabei schob er meinen Rock immer höher. Schließlich spürte ich seinen Atem an meinem feuchten Slip. Er grunzte kurz und schob dann das Höschen beiseite. „Ohh, Gott, hast Du eine schöne Fotze. Ich will Dich schmecken.“ Er vergrub sein Gesicht zwischen meinen weit geöffneten Beinen und leckte mit seiner Zunge über meine Schamlippen und meinen Kitzler. Ich war wie elektrisiert. Mein Oberkörper richtete sich auf, mein Mund öffnete sich aber außer einem Quieken kam kein Ton heraus. Oh Gott, war das schön. Der Bengel konnte lecken. Ich machte ein Hohlkreuz. Ich nahm einen Finger in den Mund. Mit der anderen Hand griff ich mir an meine Brust und quetschte sie regelrecht. Ich war fast schon wieder so weit. Dann ließ er von mir ab und ich merkte, wie er versuchte, mein Höschen auszuziehen. Ich hob mein Becken und geschickt zerrte er meinen Slip runter. Als er ihn mir über meine Schuhe abgestreift hatte, nahm er sofort wieder seine Ausgangsposition ein. Ganz genüsslich leckte er nun wieder meine Muschi. Immer wieder stieß er dabei seine Zunge in mich. Wieder verkrampfte ich mich. Ich spürte meinen nächsten Orgasmus. In meiner Ekstase griff ich um mich und packte dabei Karls Penis. Der Junge musste nach hinten geklettert und sich unbemerkt von mir seiner Kleidung entledigt haben. Ich griff zu und zog seinen Ständer zu mir hin. Als mich die ersten Schübe meines Höhepunktes trafen, verschlang ich Karls Penis. Das schien zu viel für ihn zu sein, denn ich spürte sofort seine Kontraktionen und schmeckte seinen Liebessaft auf meiner Zunge. Doch womit ich nicht gerechnet hatte, war die riesige Menge an Sperma, die mir Karl in den Rachen schoss. Immer wieder zuckte sein Glied und immer mehr Sperma schoss aus der Öffnung seiner Eichel. Der Junge musste das jahrelang aufgestaut haben. Jetzt konnte ich nicht mehr. Sein Sperma schoss mir aus dem Mund. Es lief über mein Kinn und tropfte auf meine Brüste. Noch immer zuckte Karl. Ben hatte mittlerweile aufgehört, mich zu lecken. Endlich ebbte der Strom ab. Ich entließ Karls Pimmel aus meinem Mund und schaute an mir runter. Was für ein Anblick. Zwischen meinen Beinen kniete Ben. Sein Gesicht war von meinem Liebessaft total verschmiert. Ich hatte meine Beine auf seine Schultern gelegt. Über meine Brüste lief der Saft von Karl an meinem Oberkörper herab. Neben mir stand oder besser kauerte Karl, der scheinbar selbst nicht glauben konnte, was da gerade passiert war. Ich lächelte, rieb mit meiner Hand über meinen Bauch und sagte: „Mhh, Jungs. Wollt ihr mich hier so liegen lassen?“ Ben nahm meine Beine von seinen Schultern und krabbelte langsam aus dem Wagen. Karl hatte sich nur seine Hose heruntergezogen. Er war ansonsten noch voll bekleidet. Auch er krabbelte aus dem Wagen.

Ich erhob mich ebenfalls und stieg auch aus dem Wagen. Dabei rutschte mein Rock zurück über meine Hüften. Nun schauten wir uns alle drei an. Ben splitternackt, noch immer mit einem ordentlichen Ständer, Karl mit herabgelassener Hose und ich nur noch mit Rock, Strümpfen und Schuhen bekleidet und mit einem vor Sperma glänzenden Oberkörper mitten im Wald. Wir mussten alle drei erstmal herzhaft lachen. Ich griff nach hinten an meinen Rock und öffnete den Reißverschluss. Dann ließ ich den Rock nach unten gleiten. Ich stieg aus dem Rock, hob ihn auf und legte ihn ins Auto. Karl und Ben lachten nun nicht mehr. Sie starrten mich an. Ben kam zu mir und nahm mich in den Arm. Er begann meine Brüste zu massieren. Unsere Lippen trafen sich erneut und unsere Zungen vollführten wieder diesen heißen Tanz. Als wäre es das selbstverständlichste von der Welt, griff Ben mir zwischen die Beine und fuhr mit seinem Finger durch meine Spalte. Ich stöhnte in seinen Mund. Ich blickte zu Karl und während Ben einen Finger in mich steckte fragte ich ihn: „Willst Du Dich nicht endlich ausziehen und mitmachen?“ Als er sich auszog, bestaunte ich seinen Körper. Er war längst nicht so durchtrainiert und wohlgeformt wie Ben, aber durchaus nicht unattraktiv. Das beste an ihm war aber sein großer Schwanz. Unter ihm sah man seine riesigen Hoden baumeln. Kein Wunder, dass er soviel Pulver verschossen hat, dachte ich mir.

„Kommt schon. Ich will jetzt gefickt werden.“ Ich drehte mich von Ben weg, sodass sein Finger aus meiner Möse rutschte. Ich ging zu Karl und drängte ihn rückwärts an den Wagen. Er kletterte wieder rein und setzte sich mit den Beinen nach draussen auf den Sitz. Ich beugte mich vor und gab ihm einen langen, intensiven Kuss. Karl war definitiv nicht so erfahren wie Ben, aber er lernte schnell. Schon nach kurzer Zeit erwiderte er das Spiel meiner Zunge. Er wurde nun auch mutiger und griff nach meinen Brüsten. Dann legte er beide Hände auf meinen Po und knetete ihn. Ich küsste nun seinen Oberkörper. Als ich an seinem Bauch ankam, stieß mein Kinn an seinen bereits wieder aufgerichteten Lümmel. Ich schaute ihm in die Augen und lächelte verschmitzt. Langsam begann ich ihn mit meiner Hand zu wichsen. Dann leckte ich über seine Eichel. Ganz langsam öffnete ich meine Lippen und sog seinen Speer ein. Als ich mich so über ihn beugte und ihm ordentlich einen blies, stellte sich Ben hinter mich, legte seine Hand an meine Hüfte und fuhr mir mit der anderen Hand zwischen die Beine. Dann spürte ich, wie er seinen Schwanz an meinem Eingang positionierte. Mit einem Wackeln meines Hinterns signalisierte ich ihm, mich endlich zu vögeln. Ich riss meine Augen weit auf und stöhnte laut auf als Ben seinen Liebesstab in einem Ruck tief in meine Möse steckte. Ben dirigierte mich näher an den Wagen. Er hob mein rechtes Bein an und stellte es auf den Tritt der Seitentür. Das verschaffte ihm einen besseren Winkel und er konnte noch tiefer in mich eindringen. Ich hatte noch immer Karls Rohr in meinem Mund. Doch nun musste ich erstmal von ihm ablassen. zu geil war das Gefühl in meinem Unterleib. „Ja, Ben. Fick mich richtig durch. Mach mich zu Deiner Fickmaus. Ich liebe es von hinten. Oah, Du steckst so schön tief in mir.“ „Uh, Leonie. Ja, du geile Maus. Ich ficke Dich richtig durch. Das wirst Du so schnell nicht vergessen.“ Karl, von unserem Treiben scheinbar richtig angespitzt, nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und zog mich wieder in seinen Schoß. Mit einem lauten Schmatzen nahm ich seinen Lümmel wieder in den Mund. Ben erhöhte mittlerweile das Tempo. Er stieß jetzt heftig und kraftvoll in mich. Bei jedem Stoß ruckte mein Körper nach vorn. Jedes mal, wenn Ben zustieß, zog er mich an meinen Hüften zurück, sodass seine Eier mit einem lauten Klatschen auf meinen Arsch knallten. Ich spürte, dass Karl schon wieder kurz vor dem Erguss stand. Zwischen heftigen Stößen keuchte ich: „Los … Karl … spritz … mich .. nochmal … so voll.“ Ben war jetzt scheinbar auch beinahe so weit. Er rammelte jetzt wie ein Wilder. Ich spürte auch, dass ich gleich komme. Karl war soweit. Mit einem lauten Grunzen öffneten sich seine Tore und ein erneut riesiger Schwall seines Spermas ergoss sich in meinen Bauch. Diesmal schaffte ich es, alles zu schlucken. Als die Zuckungen seines Schwanzes nachließen, öffnete ich meinen Mund und konzentrierte mich auf Bens und meinen Orgasmus. Ben Schrie, dass er mich jetzt abfüllt. Als ich die ersten Strahlen seines Spermas tief in mir spürte, kam es auch mir sehr heftig. Ich schmiss meinen Kopf in den Nacken, machte ein Hohlkreuz und quiekte wie ein Schweinchen. Meine Fingernägel krallte ich in Karls Bein. Erst als der vor Schmerz schrie, wurde ich mir dessen bewusst. So langsam setzte mein Gehirn wieder ein. Ben hatte mich fast bewusstlos gefickt. Noch immer zuckte er in mir und stieß dabei heftig zu. Er röchelte nur noch. Dann kreiste er nur noch ganz langsam sein Becken und wartete bis sein Schwanz langsam aus mir rutschte begleitet von einer ordentlichen Menge Sperma und Mösensaft. Es war uns egal, schließlich befanden wir uns im Wald. Schwer atmend sank er hinter mir zu Boden und fing an unsere Säfte von meinem linken Bein und meiner Muschi zu lecken. Er saugte mich regelrecht aus. Ich musste mich jetzt erstmal erholen. Ich stützte mich am Türrahmen ab und ließ Ben sein wunderbares Zungenspiel vollenden. Mit total verschmiertem Gesicht erhob er sich, drehte mich um und küsste mich. Ich konnte deutlich unsere Säfte schmecken. Ich glaube, er konnte auch Karls Saft schmecken. Das schien ihn aber nicht zu stören.

Unser Kuss dauerte eine Ewigkeit. Unsere Zungen spielten mal heftig miteinander, dann wieder ganz zärtlich. Plötzlich spürte ich Karls Hände auf meinem Rücken. Langsam strich er an mir runter, um dann erst meinen Po und dann zwischen meinen Beinen hindurch meine Muschi zu streicheln. Auch Ben schien das zu bemerken, denn er drängte mich wieder näher an den Wagen heran, damit Karl besseren Zugang hatte. Ich spürte einen Finger zwischen meinen Schamlippen und dann stieß er ihn langsam in mich rein. Wie ein neugieriges Kind erforschte er meine Grotte. Noch immer waren Bens und meine Lippen miteinander verschmolzen. Doch ich musste mich jetzt lösen, denn ich musste heftig aufstöhnen. Scheinbar von der Szene angeheizt, erwachte auch Ben wieder zu neuem Leben. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Bauch. Ich lächelte ihn an. Dann plötzlich spürte ich Karls Atem an meinem Po. Er zog den Finger aus mir raus und schon leckte er mit seiner Zunge über mein Poloch. Ich spreizte meine Beine, um Karls Zunge Zugang zu meinem Fötzchen zu geben. Er verstand sofort und leckte mir durch meine Spalte. Ich musste mich an Ben klammern, um nicht in die Knie zu sacken. Ben hielt mich mit seinen starken Armen fest, während Karl seine Zunge in mich steckte. Jetzt zog mich Ben wieder näher zu sich. er hob mein rechtes Bein an und legte es um seine Hüften. Zärtlich strich er mir über meinen Oberschenkel. Er spielte mit dem Rand meiner Strümpfe. Dann schaute er zu Karl: „Karl, steck ihr meinen Schwanz rein.“ Ich lächelte ihn an. Zu meiner Überraschung gehorchte Karl. Er nahm Bens Penis und setzte ihn an meiner Grotte an. Langsam durchbohrte seine Eichel meine Schamlippen und wurde dann erneut von meiner Scheide verschluckt. Karl musste einen wahnsinnigen Einblick in diesen Akt haben. Nun stand er auf und beobachtete unsere Fickerei. Ich konzentrierte mich wieder voll auf Ben. Der drängte mich jetzt zurück, bis ich an den Wagen stieß. Dann griff er mein anderes Bein und legte es ebenfalls um seine Hüften. Er hielt mich jetzt nur noch mit seinem Schwanz und seinen starken Armen. Dadurch, dass er nun einen Gegendruck hatte, konnte er richtig kräftig in mich stoßen. Ich schaute über seine Schulter und sah Karl, wie er sich seinen Schwanz rieb. „Gleich bist Du dran“, keuchte ich unter Bens heftigen Stößen. Bens enorme Kraft und Ausdauer machten sich bezahlt. In Windeseile fickte er mich zu einem erneuten Höhepunkt. Ich schrie und biss ihm in die Schulter. Als ich mich wieder erholte, kam Ben zum dritten Mal. Zum wiederholten Mal füllte er meinen Kanal mit seiner Sahne. Natürlich war es diesmal nicht mehr soviel. Total erschöpft, ließ er mich wieder runter. Er sank auf den Boden und setzte sich schwer atmend ins Gras. Ich ging zu ihm, nahm seinen Kopf und zog ihn zwischen meine Beine. „Leck mich, das wird Dich wieder aufbauen.“ Er war selbst dazu zu schwach. Nach zwei kurzen Zungenschlägen ließ er sich auf den Rücken fallen.

Karl stand noch immer neben uns und starrte vor allem mich an. Er schaute auf meine Beine und sah, wie mir der Saft über die Strümpfe lief. „Karl, möchtest Du mir das ablecken?“ Er stürzte vor mir auf den Boden und fing an meine Füße und dann meine bestrumpften Beine zu lecken. Als er beide Beine gereinigt hatte, vergrub er sein Gesicht zwischen meinen Beinen und fuhr mit seiner talentierten Zunge durch meine Spalte. „Komm“, sagte ich und zog ihn hoch. Ich nahm ihn bei der Hand und zog ihn zum Auto. Ich deutete ihm einzusteigen und sich hinzusetzen. Ich kletterte hinterher. Da der Wagen genug Kopfraum bot, konnte ich mich ohne große Mühe auf Karls Schoß setzen. Ich spreizte meine Beine und setzte mich auf seine Oberschenkel. Ich griff in seinen Schritt und wichste seinen Schwanz, bis er wieder einen ordentlichen Ständer hatte. Dann erhob ich mich, rutsche höher, ergriff erneut seinen Speer und senkte mich ganz langsam ab. Zunächst fuhr ich mir mit seiner Eichel durch meine Spalte. Dann aber ließ ich ihn ganz langsam in mich eindringen. Sofort warf Karl seinen Kopf in den Nacken. „Ist das Dein erstes Mal?“ Karl nickte. „Dann wirst Du das auch nie vergessen.“ Langsam begann ich meine Hüften zu kreisen. Schon nach kurzer Zeit griff Karl an meinen Po und zog mich dichter an sich ran. Meine Bewegungen wurden jetzt ausladender. Ich fing an, seinen Schwanz zu reiten. Bereits nach wenigen Minuten deutete mir Karls Gesichtsausdruck, dass es ihm jetzt kommen wird. Ich war noch nicht so weit, aber das war mir egal. Karl sollte es einfach genießen. Sein Körper verkrampfte sich und ich spürte wie seine Strahlen die Wände meiner Scheide tränkten. Wieder ergoss sich eine enorme Menge, schließlich war auch er zum dritten Mal gekommen. Als er sich erholt hatte, stieg ich von ihm ab. Ich kletterte aus dem Wagen. Ben hatte sich auch wieder erholt. Alle drei sammelten wir unsere Kleidung und zogen uns an. Mit einem Taschentuch reinigte ich mich notdürftig zwischen den Beinen. Dabei beobachteten mich die beiden. Ich lächelte sie an. „Bringt Ihr mich jetzt bitte zurück zu meinem Wagen?“ Ben kam zu mir, legte eine Hand auf meinen Schamhügel und entgegnete mit einem Lachen: „Aber wir haben Dein Kleid noch gar nicht begutachtet.“ Ich lachte ihn an: „Ein anderes mal vielleicht.“ „Wirklich?“ sagten beide wie aus einem Mund. Ich lächelte verschmitzt und stieg in den Wagen. Ben nahm jetzt auf dem Fahrersitz platz und Karl auf dem Beifahrersitz. Wir schlossen die Türen und fuhren zurück ins Einkaufszentrum.

Als wir dort ankamen, war es mittlerweile 14:30 Uhr. Wir hatten uns beinahe eineinhalb Stunden miteinander vergnügt. Ich stieg aus, gab beiden einen Abschiedskuss auf die Wange und ging. Ben rief mir noch nach, ob ich ihm nicht meine Handynummer geben wolle. Ich drehte mich um und lächelte ihn an. Ich war gespannt, wann sie die Karte mit meiner Nummer auf dem Rücksitz finden. Ich ging erneut zum Kassenautomaten und zahlte die überschüssigen Stunden. Als ich im Fahrstuhl stand, konnte ich mich zum ersten Mal im Spiegel begutachten. Abgesehen von Spuren an meinen Strümpfen und dem Fleck auf meinem Rock sah ich passabel aus. Ich schloss meinen Mantel und verließ die Kabine. Ich stieg in meinen Wagen, legte meine Einkaufstüte auf den Rücksitz und fuhr nach Hause. Ich holte Lisa bei Stella ab, bedankte mich bei ihr und wir gingen in unsere Wohnung. Lisa war bereits recht müde. Sie ging sofort in ihr Bettchen und schlief gleich ein. Ich nutzte Lisas Mittagsschlaf, um mich bei einer heißen Dusche gründlich zu reinigen. Als ich mit frischen Klamotten aus dem Schlafzimmer kam, wachte auch Lisa wieder auf. Wir gingen ins Wohnzimmer und spielten den ganzen Nachmittag. Gegen vier rief Rebekka an und sagte, dass sie gerne am Donnerstag auf Lisa aufpassen könne. Ich bat sie um 18 Uhr bei uns zu sein. Ich sagte ihr aber auch, dass es spät werden könne. Kein Problem für sie, sie würde sich ihre Bücher mitbringen und weiter für ihre Vorabiklausuren lernen. Um sechs kam Valentin nach Hause. Er spielte noch kurz mit Lisa und brachte sie anschließend ins Bett. Als er unsere Tochter ins Bett brachte, klingelte mein Handy. Ich nahm ab und meldete mich: „Leonie Bergstein, Hallo.“ „Hallo, Leonie. Du bist doch ein durchtriebenes Stück. Ich habe Deine Karte gefunden. Wann kann ich Dich denn wiedersehen?“ „Ich weiß nicht, Ben. Ich melde mich.“ Ich legte auf.

Ich ging ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein. Valentin kam zu mir, nahm mich in den Arm und wir kuschelten auf dem Sofa. Ich war so erschöpft, dass ich kurz danach einschlief. Valentin weckte mich um zehn und wir gingen ins Bett. Ich schlief sofort wieder ein und träumte von den Geschehnissen des Tages und dem, was der morgige Tag bringen würde.