Vibrator im Po – Teil 3

Beide waren sie völlig erschöpft von den stundenlangen Anstrengungen eingeschlafen. Es war schon 9 Uhr, als Andrea aufwachte und gleich aufstand. Paul war auch wach. Sie sagte „Schlaf du noch eine kleine Runde. Ich ruf dich, wenn ich so weit bin, ja mein Liebling?“ Sie warf sich den Bademantel über und schnell war das Frühstück vorbereitet. Bevor Paul aufstand, musste sie sich noch für ihn hübsch zurecht machen. Also flugs eilte sie sofort ins Badezimmer. Duschen, schnell die Haare etwas gestylt, Deo und Parfüm. BH und Höschen brauchte sie nicht. Sie hatte für ihn beim Duschen schnell noch eine kleine Überraschung vorbereitet. Den schon lange gekauften Damen-Rasierer hatte sie kurz entschlossen zum Einsatz gebracht. Eigentlich wollte sie sich damit nur die Achselhaare entfernen. Jetzt kam etwas anderes zuerst. Als er ihr in ihrer Muschi das Spekulum ausprobierte, hatte sie sehr genau registriert, wie er sagte „Ohne Haare wärst du bestimmt auch ganz schön. Da würdest du wie ein junges Mädchen da unten aussehen …!“ Den Wunsch hatte sie ihm erfüllt. Sie war gespannt, wie er darauf reagierte.

Paul ließ sich etwas Zeit. Er wirkte noch etwas müde, als Andrea ihn im Vorbeigehen auf die Lippen küsste. Er hatte Hunger, und was für einen. Andrea dachte nur, während sie ihm zärtlich zulächelnd bei seiner heftigen Mampferei zusah und alles wunschgemäß ihm herrichtete „Kraft, mein Süßer, die brauchst du noch. Stärk dich nur, mein Liebling. Deine Lenden brauchen heute noch ganz viel Kraft …!“ Dabei lachte sie laut und küsste ihn auf seine Haare, während sie ihn von hinten mit ihren Armen umfing.

Sie stand jetzt mit gespreizten Schenkeln hinter ihm. Als er fertig war, meinte sie „Gibst du mir noch einen Kuss auf meine Lippen?“ Er beugte sich nach hinten und wollte sie zu sich herunter ziehen. Sie gab ihm ihren Mund und lotste ihn zärtlich lächelnd nach unten „Da sind auch noch Lippen …!“

Jetzt sah er, was sich ihm da für eine Überraschung bot. Ihre ganze Muschi schien total glatt rasiert zu sein. Schnell sprang er auf und kniete sich hin. Er küsste sie ununterbrochen. Mit einer Hand musste er alles unten genau erforschen und sogar einen Finger richtig reinstecken. Mit dem linken Arm hielt er sie um die Arschbacken fest.

Er musste es genauer sehen. So war das nichts. Er sprang auf und räumte alles beiseite. Dafür brauchte er jetzt einen leeren Tisch. Das geschah in Sekunden. Als er fertig war, sagte er grinsend „Ich muss das leider ganz genau untersuchen, mein Mädchen. Du musst leider heute morgen schon zum Gynäkologen, meine Süße. Mein Mädchen wird sich jetzt brav hier auf den Tisch legen und ordentlich ihre hübschen Schenkel für den Onkel Doktor spreizen, oder? Und ich bin jetzt dein Doktor. Frau Berger, das sieht aber sehr gut aus. Sie sind ja richtig läufig … aha … da müssen sie aber jetzt sofort eine Spritze kriegen … und heute noch ein paar Mal … verstehen sie, gut gespritzt ist schon der halbe Erfolg. Ich muss sie sofort schwängern, dann geht es ihnen blendend. So läufig kann ich sie nicht herumlaufen lassen. Das ist viel zu gefährlich für ihre Fotze. Am besten mach ich das, weil es ja so dringend ist, natürlich gleich selbst, ich opfere mich, ich kenne mich da sehr gut aus und bei mir gibt es sogar eine Erfolgsgarantie…!“

Nur zu gerne spielte sie mit „Jaja, Herr Doktor, was sein muss, das muss sein. Sie müssen mich jetzt bestimmt ganz gründlich untersuchen? Ach Gott, und danach gibt es gleich wieder eine große Spritze? Na ja, dann geht es ja. Die wird mir gut tun. Gestern hat mich mein Liebster, ein toller Mann, so ein lieber, junger Kerl, ein furchtbar geiler Hengst. Und stark ist der, hübsch und so gescheit, der Junge. Der hat mich so göttlich besamt. Der Süße beherrscht meine Löcher total, er ist jetzt der Herr meiner Löcher und ich tue blind, was er befiehlt. Ich bin ihm ja auch hörig, richtig süchtig nach ihm. Sonst darf da natürlich nie mehr außer ihnen einer rein. Das hat so gut getan. Das war eine richtige Wunder-Spritze. Ich fühl mich seit gestern um 15 Jahre jünger, also wie 20. Und wenn ich heute noch eine bekomme, dann fühl ich mich wie ein Mädchen mit 14. Ich glaube, der Süße liebt mich auch ein klein wenig. Und vielleicht gehört er mir ja sogar ein klein wenig für eine Zeit lang…!“

Paul sagte leise und lächelte dabei „Ich hab dich immer schon geliebt, sehr geliebt. Mir ist das nur erst jetzt bei dir bewusst geworden. Du bist immer schon meine geliebte, kleine Andrea. Warum glaubst du, dass ich zu dir ‚mein Mädchen‘ und ‚mein Liebling‘ sage. Ich sehe wirklich in dir nur das süßeste, kleine, liebe, so zärtliche Mädchen, das so hübsch und so aufregend ist, einfach die wunderbarste Frau ist, die es gibt!“ In seinen Gedanken fügte er an „… und das ich ganz bestimmt nie mehr hergeben werde. Mädchen, du gehörst jetzt zu mir und zwar für immer, meine Kleine. Du weißt es nur noch nicht. Ich weiß es ja auch erst so richtig seit gestern…!“ Er hatte sie noch mal hoch gezogen und innig geküsst. Dabei fragte er „Darf ich jetzt ganz fest mit deiner Muschi schmusen, so richtig schmusen?“

Andrea nickte und lächelte „Du darfst alles. Möchte mich mein Liebster etwas verwöhnen?“ Jetzt war es an ihm zu nicken. Andrea spreizte ihre Beine maximal stützte sie auf dem Tisch auf. Paul legte seine Arme unter ihren Schenkeln durch um ihr Becken. So wunderbar, so offen und vertrauensvoll fand er, präsentierte sie ihm ihr Intimstes, ihre jetzt noch tausendmal schönere Muschi, ihren so schönen und geilen, nackten Körper. Er konnte sich an der neuen Perspektive und den leckeren Einblicken gar nicht satt sehen, so fasziniert war er. Immer wieder küsste er sie zärtlich auf ihre Scham und die Lippen und dachte „Mein Gott, was für ein Wahnsinn. Andrea ist fruchtbar, und diese Frau wartet darauf, dass ich ihr ein Kind ficke. Wie ein unberührtes Mädchen sieht sie aus, von wegen, die Kleine hat es mehr als faustdick hinter den Ohren oder besser zwischen ihren Schenkeln. Und ich war da schon tief drinnen, ganz drinnen, in dieser Muschi, in diesem Bauch und hab ihr wahnsinnig viel Samen reingespritzt, sie richtig besamt, total mit meinem Samen überschwemmt und vielleicht ein Baby gemacht. Es muss klappen. Ich will sie und ich will, dass der Liebling von mir ein Kind bekommt. Das ficke ich ihr jetzt gleich wieder rein…!“ Zärtlich streichelt er dabei mehrfach über ihren Bauch, die Scham und die Schenkel.

Langsam begann er sie jetzt auf dem Schamhügel mit seiner Zunge zu streicheln und ging zärtlich leckend die linke Hüftbeuge runter bis zum Damm. Das hatte er zwar noch nie gemacht, aber er hatte etwas darüber gelesen. Außerdem war Paul eine Naturbegabung im Verwöhnen von Mädchen-Muschis. Auch das Poloch bearbeitete er intensiv und lange. Immer wieder fuhr seine Zunge über ihre Rosette. Erneut widmete er sich ihrem Damm und den dort beginnenden Lippen. Über die rechte Hüftbeuge leckte er sich wieder nach oben. Diese so herrliche Höhle dazwischen wollte er gleich öffnen und eindringen. Langsam fuhr seine Zunge über den erregten Kitzler zwischen ihren Lippen und teilten sie; auch die kleinen. Er versuchte mit der Zungenspitze in ihre Muschi zu bohren. Ein wenig gelang es ihm einzudringen. Er küsste ihr Loch und ließ für etliche Sekunden seine Lippen darauf ruhen.

Jetzt kam das eigentlich wichtige Ziel. Er kannte es schon und wusste, wo es genau zu finden war, und wie es genau aussah. Gezielt ging er darauf los. Und jetzt erlebte Andrea eine Leck-, Schleck- und Saug-Orgie, wie es schöner für sie nicht sein konnte. Gnadenlos bearbeitete er ununterbrochen ihren Kitzler, massierte ihn heftig mit ihrer Zunge, umkreiste ihn mit schnellen Bewegungen und saugte an ihm. Andrea spürte längst, dass sie ihm rettungslos ausgeliefert war. Furchtbar geil war sie und wollte nur noch, dass er ihr die Erlösung gibt. Sie bekam sie schneller, als erwartet.

Er sah, wie sie sich schnell nacheinander immer wieder aufbäumte und ihm ihr Becken entgegen stieß. An den Händen spürte er, wie ihr Bauch, ihr ganzer Körper sich verkrampfte. Sie stöhnte und jammerte leise vor sich hin. Er hörte es mit einer unglaublichen Faszination, wie sehr sie sich ihm hingab und ihn an ihrer totalen Geilheit teilhaben ließ. Und dann kam sie, aber wie. Ihr Kopf ging nach hinten und flog ununterbrochen heftig hin und her. Er spürte, wie sich ihre Hände in seinen Haaren verkrampften und er hörte, wie sie jetzt verhalten schrie „Ahhh … Ahhh … Ahhhh … Ahhhh …!“ und ihr Schreien immer lauter und fordernder wurde.

Das musste er sein, ihr Orgasmus, so, wie sie schrie und sich gebärdete. Er hatte das kaum gedacht, da versuchte sie auch schon ihre Schenkel zu schließen und wollte sich auf die Seite legen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und lächelte auf eine ganz sonderbare Weise. Vorsichtig half er ihr hoch und nahm sie in die Arme. Sie saß auf dem Tisch und er stand zwischen ihren Schenkeln. Ganz fest hielt er sie, seine Andrea, sein Mädchen, das sich eben so hat anstrengen müssen, das er eben offensichtlich so furchtbar gequält hatte. Er spürte, dass sie immer noch zuckte, aufbäumte und etwas nach Luft japste. Lange blieben sie so. Ihre Lippen fanden sich zu einem langen zärtlichen Kuss. Andrea strich ihm immer wieder über den Kopf und hielt sich an seinem Nacken fest.

Nach einigen Minuten flüsterte sie ihm ins Ohr „Danke, mein Liebster, das war wunderschön, ich hab das noch nie so erlebt, das war einfach wunder-, wunderschön. Danke, mein Liebster. Das war einfach nur furchtbar schön…!“ Sie hatte dabei Tränen in den Augen. Zärtlich sah sie ihn an und fragte „Gibst du mir jetzt deinen ganz frischen Samen, in meinen Bauch, wieder ganz tief rein? Bitte Liebster fick mich jetzt. Du musst jetzt ganz brutal sein, tief hineinstoßen. Ich muss jetzt meinen Liebsten, einen richtigen Mann spüren, genau so, wie du einer bist, bitte Liebster, fick mich. Ich brauch es jetzt, ganz fest, mein Liebster. Du musst mich jetzt so richtig fest beherrschen. Dich muss ich jetzt so richtig ganz fest spüren …!“

Mit beiden Händen hielt sie ihn dabei an den Schultern und küsste ihn innig immer wieder auf den Mund.

Langsam legte sie sich wieder zurück. Damit er gut in sie hinein kam, hatte sie sich ganz vor bis zur Tischkante gesetzt und die Beine ganz nach oben gespreizt. Paul war mit seiner Eichel schon an ihren Lippen und drückte sie am Eingang zwischen sie. Dieses Schauspiel musste er sich jetzt schon sehr genau ansehen, wenn er seine Eichel ihr in das nasse Loch langsam drückte, wie sich sein Mädchen ihm so überaus bereitwillig öffnete und sein Schwanz mit einem langsamen Stoß bis zum Anschlag in ihrem doch recht engen Schoss verschwand. „Logisch, jahrelang hat sie keinen Mann mehr gehabt. Da muss sie ja ganz eng sein …!“ dachte Paul. Das stimmte nur bedingt. Andrea hatte sich auch immer wieder mal einen Gummischwanz in die Muschi geschoben, wenn sie ihren Kitzler massierte, zwar nicht immer. Aber manchmal wollte sie einfach einen solchen spüren und schob ihn sich rein. Ihre Muschi war also einem Schwanz nicht völlig entwöhnt.

Paul schaute nur auf ihre und seine Scham und dachte unentwegt „Nichts ist da jetzt mehr zwischen uns. Ich bin ganz tief in ihrem Bauch und spritz ihr gleich meinen Samen dort rein, damit sie ein Kind von mir bekommt!“ Ganz, total bis auf den letzten Millimeter war er in ihr. Und Andrea war darüber mehr als glücklich. So blieben sie eine Weile und schauten sich nur zärtlich an. Andrea lächelte nur.

Längst war er grenzenlos geil. Diese rasierte Muschi, ihr Euter vor sich im Griff. Dieser wunderschöne, propere, total aufgespreizte Körper einer richtigen Frau vor sich. Es war der Wahnsinn. Er fühlte sich dort so unheimlich zu Hause. Es war so wohlig und so warm. „Geborgen, wie zu Hause…!“, dachte er, „fühle ich mich in ihr…!“ Es war unbeschreiblich.

Langsam begann er sie zu stoßen und sprach dabei leise mit ihr „Bist du mein kleines Mädchen, komm, Süße, sag es mir!“

„Ja, ich bin dein kleines Mädchen!“

„Und mein kleines Mädchen wird mir ein Kind schenken, das ich ihr mache …?“

„Ja, ich werde dir ein Kind schenken, ganz bestimmt, wenn du mir heute wieder deinen Samen ganz tief reinspritzt …!“

„Du bekommst ihn gleich, gleich spritz ich dich, meine geliebte kleine Andrea. Dann tue ich dich wieder besamen. Gleich bekommst du meinen frischen Samen. Den wolltest du doch, meine Süße? Der ist besonders gut und wirkt total. Soll ich ihn dir jetzt in den Bauch spritzen und dir ein Kind machen …?“

„Ja, mein Liebling, spritz rein, spritz ganz fest rein und mach mir ein Kind. Mach mir ein Baby, Liebster, spritz mir deinen Samen, ganz fest spritzen musst du. Ganz fest musst du deinen Schwanz reindrücken, wenn der Samen kommt und mir alles gleich in die Gebärmutter spritzen. Da bin ich dann gleich total schwanger. Komm, mein Liebster, schwängere mich, gib mir deinen Samen jetzt, mach mir ein Kind. Ich möchte ein Kind von meinem Liebsten …!“

Er war zu geil, als dass er sie hätte noch weiter stoßen können. Ihre geilen Worte hatten ihm jetzt den Rest gegeben. Er gab ihr noch ein paar schnelle Stöße, dann drückte er ihr die Eichel mit aller Kraft in den Bauch und schrie „Liebling, er kommt schon, jetzt spritz ich dich, der Samen kommt, ich schwängere dich, mein Liebling. Ich spritz dich, spritz dich, spritz dich. Jetzt habe meinen Samen reingespritzt, ein Kind gemacht. Ich will ein Kind von dir … und ich mach es dir … mein Liebling …!“ konnte er noch sagen und legte sich heftig atmend auf sie.

Er blieb so ein paar Sekunden bis Andrea rief „Liebling, schnell, sonst läuft alles raus. Das darf nicht sein. Schnell, du musst was reinstopfen. Schnell, Liebling, such irgendwas. Schau mal, da in der Schublade. Da ist bestimmt was!“ Verzweifelt drückte sie ihre Knie und damit ihren Unterleib bis zu den Brüsten nach oben und versuchte damit, den Samen am Herauslaufen zu hindern. Das gelang ihr nicht ganz. Der Samen hatte sich allerdings in der kurzen Zeit noch nicht verflüssigt und lief noch nicht richtig aus ihr heraus. Ein paar Tropfen, die Paul mit seiner Eichel herausgezogen hatte, sah man an den Lippen. Sie quollen etwas aus ihrem Loch und liefen langsam über den Damm und das Poloch weiter die Furche hinunter. Andrea, die das spürte, dachte nur „Egal, bei der Menge, die er mir reingespritzt hat, kommt es auf die paar Tropfen bestimmt nicht an …!“

Hektisch suchte er in den Schubladen nach etwas Brauchbarem. Er fand nichts. Da rief Andrea „Liebster, hol doch im Schlafzimmer in der Nachttischschublade den Gummischwanz. Der ist gut. Der passt, beeil dich Liebling, sonst läuft mir alles raus …!“

Schnell hatte er das wichtige Utensil geholt und schon war er damit zwischen ihren Lippen und schob es ihr grinsend mit sichtlichem Genuss langsam rein. Andrea meinte lachend „Du musst mich damit etwas stoßen, so richtig wie ficken musst du es machen!“ Das gefiel Paul natürlich ganz besonders. Schließlich ließ Andrea ihre Beine herunterfallen und nahm den Dildo selbst in die Hand. Vorsichtig rutschte sie mit seiner Hilfe vom Tisch.

Es sah irrsinnig komisch aus, wie sie sich gebückt den Gummischwanz haltend breitbeinig versuchte zu bewegen und in das Wohnzimmer ging. Beide lachten sie. Andrea meinte „Liebster, ich leg mich etwas ins Wohnzimmer, holst du mir bitte, bitte schnell auch noch ein Höschen aus der Schublade im Schlafzimmer? Das ziehe ich an, dann muss ich das Ding nicht immer halten. Und unter meinem Po bräuchte ich bitte ein Handtuch, Liebster, wenn noch mehr von deinem kostbaren Samen herauslaufen sollte!“ Paul trug sie zur Couch und holte beides, legte das Handtuch ihr unter den Po und zog ihr das Höschen an.

Paul sagte nur „Meine Mädchen, das hast du nicht lange an. Ich könnt dich nämlich schon wieder abfüllen…!“ Er saß jetzt bei ihr. Keck lachte sie, als sie sagte „Ich hol mir schon noch was, aus deinen Eiern, mein Liebster. Alles hol ich dir da raus. ich hole mir deine ganzen Vorräte, bis alles in dir leer und bei mir schön drinnen ist. Das muss alles in meine Muschi, mein Süßer!“

Unentwegt streichelte und küsste er sie an ihren Schenkeln und an ihrem Bauch. Zärtlich strich er ihr mit der Hand immer wieder über den Bauch. Er lächelte dabei und sagte leise zu ihr „Da ist jetzt mein Samen in dir drinnen, ganz tief, und es entsteht bestimmt mein Kind. ‚Mein Kind, unser Kind‘, wie das klingt. Jetzt in diesem Moment könnte sich gerade mein Samen mit deinem Ei vereinigen und die Zelle teilt sich, teilt sich und teilt sich, immer wieder. Heute Abend ist es dann schon so groß!“ Andrea, bei der die Nerven sowieso immer noch ziemlich blank lagen, begann gleich wieder zu heulen „Wünscht du dir das wirklich so sehr, mein Liebster? Soll ich wirklich von dir ein Kind bekommen? Ich kann das gar nicht glauben. Jetzt ist es Gott sei Dank zu spät, es ist vielleicht schon geschehen. Dein Samen ist da schon tief drinnen …!“ Lachend setzt sie hinzu „Und er darf da auch nicht mehr heraus … der muss da drinnen bleiben … und mir jetzt ein Baby machen … der gehört jetzt mir … für mein Baby von dir … das ich unbedingt haben möchte … ich will von dir ein Kind bekommen … und dir schenken … Das wünsch ich mir doch so sehr …!“

Paul grinste, als er sagte „Du kannst auch gleich wieder Nachschub bekommen, mein Mädchen …!“

„Wieso, kannst du denn schon wieder? Das gibt es doch gar nicht. Wahnsinn, du hast aber eine Potenz. Du bist ein richtig starker Mann. Gehörst du denn mir wenigstens ein kleines Bisschen, ich meine, so ein kleines Bisschen, sag Liebster? Ich will dich ja nicht für ganz in Beschlag nehmen. Das wäre natürlich am schönsten. Aber so vermessen bin ich nicht. Ich bin ja schon glücklich und dankbar, wenn du mir nur so ein Bisschen gehörst und immer wieder zu mir gerne kommst, und wir uns dann auch ganz fest lieben. Ich bin wirklich so süchtig nach dir, mein geliebter Paul…!“

Es vergingen Sekunden. Paul kam ganz nahe zu ihr und küsste sie innig „Ich möchte dir ganz gehören und du gehörst mir ganz, mein kleines Mädchen, ganz, hörst du, und für immer. Ich möchte bei dir bleiben …!“

Andrea war sehr überrascht, dass er das so sagte. Ihre Gedanken rasten, als sie sagte „Das möchte ich doch auch. Ich hab nur Angst. Verstehst du? Ich hab Angst, weil ich doch viel zu alt für dich bin. Du kannst doch an jedem Finger hundert haben und nicht eine Frau, die 10 Jahre älter ist als du. Ich bin doch im Vergleich mit dir schon uralt…!“

„Genau das bist du nicht. Ich liebe dich ganz furchtbar, unbeschreiblich, und möchte am liebsten einfach nur bei dir sein. Ich brauch dich, Andrea, ich brauch dich wirklich, nicht nur zum Ficken. Ja, das kannst du perfekt und keine Junge würde sich mir so geil und so wunderschön geben, wie du. Ich brauche DICH, mein kleines Mädchen, meine kleine Andrea … nicht nur deinen Körper, DICH brauche ich vor allem. Und du weißt, was das bedeutet, mein Liebling, sehr genau weißt du das …!“

Sie fielen sich in die Arme. Sehr gerne hätte Andrea dieses Thema sofort vertieft. Sie hatte dazu tausend Fragen, hatte aber auch große Angst vor seinen Antworten. Sie spürte, dass es momentan noch nicht der richtige Zeitpunkt war, um das alles zu besprechen. Lange blieben sie so, bis Andrea lächelnd flüsterte „Will mich mein großer, starker Mann noch mal so richtig rannehmen? Packst du mich einmal so richtig brutal von hinten in die Muschi? Das hab ich noch nie gemacht …!“ Er zog ihr das Höschen aus und den Vibrator heraus. Immer wieder küsste er ihre Scham und ihren Bauch und drang mit dem Finger in ihre Muschi ein. Er sah und spürte auch, dass ihr Kitzler längst wieder angeschwollen oder vielleicht sogar immer noch war.

Als er an ihrer Rosette herum strich, sagte Andrea. „Mein Poloch gehört dir auch noch. Da bin ich sogar noch Jungfrau. Da warst du mein Erster. Das gehört nur dir ganz alleine, mein Liebster. Da darfst du dich auch austoben. Momentan muss es noch etwas ausruhen. Es wurde die letzten Tage von einem gewissen Gegenstand ziemlich geschunden, weißt du. Aber in ein paar Tagen darfst du da rein, mein Liebling. Mein Gott, wenn ich so denke, was bin ich doch für eine geile Sau, schiebe mir solch ein Ding immer und immer wieder in den Arsch und das gefällt mir noch so toll auch. Ich bin eine richtig ordinäre Sau, findest du nicht. Und nach Außen spiele ich immer die Brave und so Seriöse, die Keusche. Das war ich noch nie. Im Gegenteil, ich kann öfters ziemlich geil sein und muss mich dann auch oft mit meinen Fingern verwöhnen …!“

Paul lachte „Nein, brav und keusch, das bist du ganz bestimmt nicht, hoffentlich nie. Du bist die schönste und wunderbarste, die größte und liebste, die perfekteste Frau, die es gibt. Und beim Ficken bist du meine geliebte geile Sau, Liebling, meine über alles geliebte, klitzekleine, geile Sau, meine versaute, verruchte Hure, die nur mir ganz alleine gehört. Und das musst du auch immer bleiben, zumindest im Bett. Ansonsten musst du die perfekte, wunderbare kleine Frau, meine kleine, geliebte Andrea bleiben, die so brav, so seriös un so perfekt ist …!“

Schnell standen sie auf. Andrea bückte sich tief nach unten und fragte „Kommst du so schön rein, Liebling …?“

„Nicht ganz, du bist ja immerhin ein kleiner süßer Zwerg, knie dich doch einfach auf den Boden. Da passt es sicher besser, mein Liebling…!“ Schon knieten sie beide. Paul legte ihr noch ein Kissen unter die Knie und schon nahm er hinten Maß. Sie hatte schon ihre Schenkel weit gespreizt. Mit den Daumen zog er behutsam ihre Lippen auseinander und setzte die Eichel an. Langsam drückte er ihn Andrea in den Leib. Es war wieder ein so schöner und geiler Anblick, wie sein Schwanz in dieser so geilen Eva verschwand. „Genau, das ist sie!“, dachte er, „Eine richtige wunderbare Eva, so muss die Ur-Frau der Menschheit ausgesehen haben, genau so sieht sie aus, meine kleine Andrea!“

Er genoss es einfach nur ganz tief in ihr zu sein, diese so wunderbare Wärme und Geborgenheit zu genießen. Als er zu ihrem Kopf herunterschaute, sah er ihr pralles Euter baumeln. Jetzt war es richtig riesengroß, was da so dick herunter hing. Und an der Spitze ganz unten konnte er einen sehr langen dicken Saug-Nippel erkennen. „Ganz eindeutig, mein Liebling ist spitz, und wie …!“ dachte er. Er sah auch ihren durchhängenden properen Bauch. Das fand er ganz besonders geil.

In seiner totalen Geilheit konnte nur noch laut zu ihr sagen „Liebling, in deinen geilen Bauch muss ich dir jetzt ein Kind hinein ficken, mein Mädchen. Ich mach dich gleich schwanger. Ich pump dich jetzt gleich auf, du geliebte geile Sau du. Ich mach dich ganz dick, mein Mädchen. Ganz kugelrund fick ich dich, ganz dick, mein Liebling. Ich krieg dich schon schwanger. Einen Baby, nein, zwei, drei fick ich dir in deinen geilen Bauch, du geile Hure. Ich will ein Kind von dir, hörst du, Mädchen? Ich will ein Kind von dir, Süße. Also streng dich an. Gleich kriegst du wieder meinen Samen dafür. Jede Menge spritz ich dir in deine Fotze. Ich pump dich ganz voll, du geile Fotze. Alles, was ich habe, spritze ich dir rein. Und jetzt kriegst du ganz brutal meinen Schwanz in deine geile, heiße Fotze, du geliebte geile Fotze du. Und gleich kriegst du meine Samen-Spritze, mein liebes Mädchen, meine Liebste, mein Luder, meine kleine Frau!“ Bei jedem Satz gab er ihr einen heftigen Stoß. Und immer wieder schrie er dazwischen „Ich liebe dich doch so. Ich liebe dich … mein Mädchen … meine Süße …!“

Wenn er Andreas Gesicht hätte sehen können, hätte er ihren glücklichen Ausdruck, ihr vor Lust leicht verzerrtes Gesicht gesehen. Da war nichts mehr von der beherrschten Andrea. Auch sie ließ sich total gehen und stöhnte ihre Lust hemmungslos heraus.

Am liebsten hatte er sich allerdings jetzt mit ihr zur Seite gelegt und wäre stundenlang einfach nur mit dem Schwanz so in ihr an ihrem Po und Rücken gelegen und hätte sich an ihrem Euter und ihrem Bauch festgehalten. Er hielt sich jetzt auch fest, an ihren Arschbacken und ihrer Hüfte. Immer wieder griff er nach ihrem Euter und unter ihren Bauch. Er musste auch das genießen.

Genau hatte er gesehen, wie ihre Hand zwischen ihre Beine gegangen war. Und kurz darauf hatte er gespürt, wie sie sich offensichtlich streichelte, mit schnellen Bewegungen den Kitzler massierte. Er sagte nichts. Sie tat es einfach. Paul empfand es als einfach nur wunderschön, dass sie sich ihm gegenüber so total enthemmt gab, einfach sie selbst war, ihn so an ihrer Lust teilhaben ließ und ihm so sehr vertraute.

Die Muschi hatte Andrea ihm jetzt so richtig total nach hinten herausgestreckt und ihre Schenkel waren optimal gespreizt und leicht zurückgezogen. Ihren Arsch hatte sie so richtig nach oben gereckt. Sie wollte, dass er ganz tief hineinkam. So kam er tatsächlich ganz besonders gut rein und konnte jeden Stoß, jedes Herausziehen und wieder Reingleiten, besonders genau sehen. Er spürte sogar ihren Muttermund, den Grund ihrer Muschi etwas. Er konnte ihr, wenn er ihr den Schwanz ganz fest reindrückte, die Eichel jetzt sogar dort etwas reindrücken. Da zuckte sie zwar kurz zurück, drückte aber dann ganz schnell ihm wieder ihren Unterleib entgegen.

Vorsichtig begann er jetzt sie an ihrer Rosette zu streicheln. Er befeuchtete sie mit Spucke. Scheinbar mochte sie das. Sie sagte nichts und massierte sich unbeirrt ihren Kitzler. Paul hörte sie keuchen und leise stöhnen. Ganz vorsichtig drückte er ihr den Zeigefinger ein klein wenig in das angefeuchtete Poloch. Als sie nicht reagierte, drückte er weiter. Er meinte, dass er von ihr ein Gegendrücken bemerkt hatte. genau, jetzt kam es noch mal. Sie mochte es also, wenn er ihr seinen Finger in den Po drückte. Immer weiter glitt er in ihren Darm. Er spürte wieder diese wahnsinnige Enge an ihrem Poloch und die Wärme ihres Darmes.

Auf einmal hörte er, wie sie leise sagte „Fick mich … hinten. Fick mich …, mit dem Finger … Süßer … fester … noch fester … schneller … jaaaa. Soo ist es gut … jaaaa … mach nur weiter … jaaaa …!“ Sie wollte, dass er sie mit dem Finger fickte. Das konnte sie sofort haben. Und wie sie das bekam. Seinem Mädchen tat es scheinbar sogar sehr gut und er fand es mega geil, ihr den Finger beim Ficken in das Poloch zu stoßen und sie auch dort richtig zu ficken. Er hatte es sich nur bis dahin nicht getraut. Langsam fuhr er mit seinem Finger heraus und wieder in sie rein, soweit er konnte.

Gleichzeitig versuchte er sie mit immer schneller werdenden Stößen in ihre Muschi zu ficken. Auf einmal schrie sie förmlich „Fick … Liebling, fick mich … fester …, ganz fest!“ Er tat es im Stakkato und sie kamen fast gleichzeitig. Er war ein paar Sekunden eher dran. Energisch hatte sie ihm dabei mit aller Kraft ihr Becken entgegen gedrückt, als er ihr sagte, „Liebling mein Samen kommt jetzt. Sehr laut rief sie „Spritz rein … komm, mein Liebling …, spritz ganz fest …, fest spritzen … spriitz doch … mein Liebling fick deiner kleinen Andrea ein Kind …, mein Liebling … mach mir ein Kind, mein Liebster … ein Kind … ich liebe dich so sehr … mein Liebster …!“

Andrea war ziemlich heftig gekommen. Bereits während seiner Samen-Spritzen explodierte es auch in ihrem Unterleib. Er spürte es so schön in ihrem Poloch. Sein Finger war ganz in ihr drinnen. Schon nach Sekunden wollte sie sich total entkräftet zur Seite legen. Sofort zog er seinen leer fast leer gespritzten Schwanz und den Finger aus ihr heraus, fasste nach ihrem Kleid, das er ihr vom Körper gerissen hatte, und legte es ihr drüber.

Paul legte sich an ihren Rücken. Er sah, wie sich ihr Becken, ihr ganzer Körper immer noch im Orgasmus wand und zuckte. Fest drückte er sich an ihren Rücken, umfing sie zärtlich mit seinem Arm und küsste sie immerfort auf ihre Schultern, ihre Arme und ihren Kopf. Seine Hand streichelte ihren Bauch und umfasste ganz leicht eine ihrer Brüste. Andrea nahm seine Hand mit ihren kleinen Händen und hielt sich an seinen Fingern fest.

So blieben sie etliche Minuten liegen. Andrea war richtig zusammengerollt und drückte sich Schutz suchend fest an ihn. Ein paar Mal sagte er leise zu ihr „Ich bin ja bei dir, mein Mädchen, ich liebe dich …!“ Glücklich lächelnd nickte sie nur und hielt ihre Augen geschlossen. Noch nach Minuten spürte er, wie offensichtlich Zuckungen und Wellen durch ihren Körper gingen. Es war einfach nur wunderschön da zu liegen und sie zu spüren, wie ihr Orgasmus abebbte.

Es vergingen bestimmt zehn Minuten, bis er sich wieder erhob und nach vorne in ihr Gesicht schaute. Ganz frech und süß lächelte sie und linste zu ihm, wie ein kleines freches Mädchen, das eben sich etwas Schokolade geklaut und schnell weg gegessen hatte, damit sie sie nicht mehr hergeben musste. „Sie ist einfach nur süß, so süß ist sie!“ dachte Paul. Die Hände hatte sie vor der Brust. Als er von hinten einen Blick auf ihre Muschi warf, sah er, dass ihr scheinbar der Samen herunterlief. Er sagte es ihr „Liebling, der Samen läuft dir aus der Muschi …!“

Andrea meinte nur „Ich weiß, mein Liebster, ich spür ihn. Es ist mir egal. Ich genieße es sogar, dass dein Samen aus mir heraus läuft. Du hast mir so viel da rein gespritzt. Da spielen die paar Spritzer, die da wieder herauslaufen, keine Rolle. Lass ihn laufen, egal. Und wenn, dann hole ich mir bei dir Nachschub. Ich hab ja jetzt meine ganz persönliche Samen-Zapfstelle, oder? Ich liebe es so, wenn ich deinen Samen spüre. Das ist einfach nur wunderschön. Ich bin so glücklich. Mit dem Samen in meiner Muschi fühle mich so richtig total als Frau und Geliebte. Es ist einfach nur schön, vom geliebten Mann den Samen in sich haben zu dürfen …!“

Schnell stand er auf und hob sie wieder auf die Couch. Er holte eine Decke und Kissen, die auf einem Sessel lagen und machte es ihr ganz bequem. Sie durfte nicht frieren. Andrea musste er allerdings wieder ihren Dildo in die Muschi schieben. Das war für ihn natürlich Ehrensache. Er fand dieses Hineinschieben auch als furchtbar geil und wollte es jetzt gleich noch mal machen. Sie lächelte ihn nur zärtlich an und sagte leise „Danke mein Liebling, halt mich wieder ganz fest, ganz fest musst du mich halten …!“

Es war Sonntag. Er machte den Anfang und stand auf. Von zu Hause wollte er seine Bücher und Kleidung holen. Er wusste, dass niemand zu Hause war, also konnte er gleich ordentlich was in Taschen und Koffer packen. Das ging sehr schnell. Andrea war völlig überrascht, als er mit dem ersten Koffer angeschleppt kam. „Liebling, das gibt es doch nicht, was hast du vor, willst du wirklich zu mir kommen, Wahnsinn …?“ Er rief nur zurück „Ich will nicht nur zu dir kommen, mein Mädchen …!“ Er fragte sie, und das hätte sie beinahe umgehauen, „Wohin gehört ein Mann, der eine Frau ganz schrecklich lieb hat, und sie ihn auch. und er will ein Kind von ihr oder sie bekommt schon eines von ihm, wohin gehört denn der Süße … na … sag es mir, mein Liebling, wohin …?“

Das verschlug ihr jetzt doch die Sprache. Sie stotterte, als sie antwortete „Vielleicht zu seiner Freundin?“ Paul schüttelte den Kopf. Er grinste sie ganz lieb an, als er sagte „Nein, nein, Freundin, das will ich nicht!“ Ein furchtbarer Schreck durchfuhr sie. Paul redete weiter „Weißt du, wo ein Mann immer und für immer hingehört?“ Es klang nahe am Weinen, als sie leise sagte „Ich weiß es doch nicht, mein Liebster, ich weiß es doch nicht!“

„Ich sag es dir, mein Mädchen!“ Dabei hatte er sie wieder in den Arm genommen. Sie schauten sich an. „Er gehört immer … und für immer und ewig zu seiner Ehefrau und zu seinem Kind … das ist doch ganz einfach und nur logisch, oder …?“

Jetzt war Andrea total aus dem Häuschen und weinte tatsächlich „Ja aber … ja aber … du … ja aber … du willst wirklich … du meinst wirklich für immer und ‚zu seiner Ehefrau‘? Damit meinst du doch nicht mich, oder? Das wäre zu schön um wahr zu sein. Ich glaub es einfach nicht. Nein, nein, das kann nicht sein. Bitte sag es noch mal, bitte, bitte…Liebling … bitte!“

Er hatte sich aus ihren Armen gelöst und trug den Koffer gerade die Treppe hinauf, als er ihr noch lachend zurief „Genau, mein Liebling, ich gehöre zu meiner Ehefrau, zu meinem kleinen Mädchen, zu meiner kleinen Andrea und dem Kind, das sie ganz bestimmt von mir schon jetzt unter dem Herzen trägt, unserem gemeinsamen Kind, oder besser das erste von mindestens drei bis vier gemeinsamen Kindern. Ist es jetzt so recht, meine Süße?“

Aufgescheucht stotterte sie „Ja, ja, … ja, natürlich … natürlich … das darf doch nicht wahr sein … aber … aber!“

Er hakte sofort nach „Was ‚aber‘? Nichts ist aber!“

„Aber ich bin doch nicht deine Frau, mein Liebster, ich bin doch viel zu alt für dich, versteh doch, du verbaust dir doch deine ganze Zukunft, wenn du bei mir bleibst. Das darfst du doch nicht. Es tut mir furchtbar weh, ganz schrecklich weh, dass ich das sagen muss, aber ich muss es dir doch sagen, mein Liebster, mein Süßer …!“ Andrea heulte jetzt furchtbar. Sie waren wieder aufeinander zugegangen und in die Arme gefallen. Richtige Tränen-Sturzbäche liefen über ihre Backen.

Andrea zitterte. Er spürte, wie schrecklich aufgeregt sie war und wie ihr Herz raste. Leise sagte er „So, so, das meint mein kleines Mädchen?“ Er lächelte sie dabei sehr zärtlich an. Andrea versuchte ihr Heulen etwas zu unterdrücken. Sie schluchzte. „Ich habe das aber für die nächsten tausend Jahre ganz anders entschieden, meine kleine, süße Frau, ganz anders. Weißt du, was morgen Vormittag passieren wird?“

Sie schüttelte den Kopf und schaute ihn mit ihren großen dunklen Augen ängstlich an „Nein. Ich weiß es nicht!“

„Die kleine Andrea wird ein ganz braves Mädchen sein und wird mit mir heute noch die für dich nötigen Urkunden alle zusammensuchen, und ich die von mir. In der Früh werden wir dann gleich damit zu einem großen Haus in der Nähe fahren und ganz klare Verhältnisse für alle Zeiten schaffen … zumindest eben für die nächsten tausend Jahre. Das müsste ja vorerst sicher reichen … was meinst du Liebling … oder sagen wir für die ganze Ewigkeit, einverstanden?“

Sie schluchzte immer noch, als sie flüsterte „Ich weiß es doch nicht, mein Liebster … bitte … bitte … sag es mir. Sag es ganz schnell, bitte. Quäl mich doch nicht so. Ich werde sonst vor Aufregung noch wahnsinnig. Fast bin es ja sowieso schon wegen dir, weil ich dich so liebe, du lieber Mann du. Du Liebster du!“ Oh, die kleine Andrea ahnte sehr wohl, wofür sie die Urkunden hersuchen sollte und wo er mit ihr hinwollte. Sie konnte es jedoch nicht so ganz glauben, dass er tatsächlich das meinen konnte, was sie annahm, nämlich das Standesamt im nahe gelegenen Rathaus. Das schien ihr dann doch zu unwahrscheinlich. Ihr größter und schönster Traum konnte damit in Erfüllung gehen.

Paul erklärte es ihr. Zärtlich lächelnd sagte er „Ganz einfach, meine Liebste, meine allerliebste kleine Andrea Berger … wir fahren schnurstracks zum …, na wohin wohl … du kleiner süßer Kasperle … zum Standesamt. Und was machen da die kleine Andrea und der große Paul? Na, was machen sie da wohl? Was macht man denn da so als Mann und Frau … hm … meine Kleine? Sie melden sich zur Heirat an und heiraten möglichst schon übermorgen … und zwar für alle Ewigkeit. So einfach ist das. Das geht ganz schnell, wirst sehen. Und übermorgen schon, bestimmt haben die noch einen Termin für uns frei. Ist jetzt alles klar, meine kleine süße Frau? Wir müssen nämlich noch Sachen auspacken und einräumen!“

Das war für Andrea zu viel. Mit einem Aufschrei war sie zusammengebrochen. Paul konnte sie gerade noch auffangen und langsam auf den Boden gleiten lassen. Er kniete sich zu ihr. Langsam wachte sie wieder auf. Jetzt allerdings heulte sie sehr laut und sehr, sehr heftig. Sie hatte sich fest an ihren Paul geklammert und ließ jetzt ihren Freudentränen den freien Lauf. Sie zitterte am ganzen Körper. Sagen konnte sie dabei sowieso nichts. Nur Paul sagte leise zu ihr „Mädchen, ich mein das ernst, das ist kein Spaß. Das ist Ernst. Und dieser Ernst muss wie lange halten…?“

Andrea flüsterte mit tränenerstickter Stimme „Bis dass der Tod uns scheidet … und in guten und in schlechten Tagen … und für immer und eine Ewigkeit!“ Sie konnte nicht aufhören zu heulen.

„Und was muss mein Mädchen dort dann sagen … hm … was muss sie dem Standesbeamten sagen, wenn wir ihm gegenüber stehen?“ Andrea lachte glücklich und sagte mit tränen verschleierter Stimme leise „Jaa, jaaa, jaa!“ Das zweite und dritte ‚Ja‘ kam richtig jubelnd aus ihr heraus. „Ich sag zu Allem immer nur ja, das ist doch gut, oder, mein Liebster? Da kann ich gar nichts falsch machen. Blöd werde ich sein. Ich lass doch einen solchen Mann wie dich … mein Liebster … nicht mehr los … nie mehr … nie mehr lass ich dich los, hörst du, mein Liebster, nie, nie, nie mehr. Da müsste ich ja von allen guten Geistern verlassen sein!“ grinste sie zärtlich und klammerte sich fest an Paul.

Als Paul versuchte, ihr die Tränen abzutrocknen lachte sie heulend „Ich muss einfach heulen. Bitte, Liebling, lass mich, ich muss es einfach, verstehst du? Ich bin so glücklich, so glücklich. Ich liebe dich doch so sehr … ich liebe dich doch … so sehr. Und wenn ich so furchtbar glücklich bin … muss ich einfach heulen!“

Paul fand es überaus süß. Er lächelte sie nur zärtlich an und küsste sie unentwegt. Das Heulen war jetzt auf einmal schlagartig fast vorbei.

„Und du willst wirklich … dass ich deine Frau … ich meine, so richtig mit Urkunde und Siegel … deine … deine richtige Ehefrau werde … so richtig? Wahnsinn … Wahnsinn … Wahnsinn. Ich glaub es einfach nicht. Ich glaube es einfach nicht. Was findest du nur an mir? Ich bin doch gar nicht besonders hübsch … tausend Jahre älter als du … und jetzt hast du vielleicht auch noch ein Kind von mir am Hals. Junge, Liebster, du brauchst ein junges Mädchen und kein altes Mädchen, so wie mich!“

Paul lächelte, als er sagte „Sie will nicht kapieren, die kleine Andrea. Schrecklich, dann frag ich meine Kleine halt mal ganz offiziell. Also ‚Willst du, Andrea Berger, die rechtmäßig angetraute Ehefrau des Paul Neumann werden, bis dass der Tod sie scheidet?“

Andrea flüsterte mit tränen verschleierter Stimme „Jaaa, jaaa, jaaa, tausend Mal ja, mein Liebster, ich will, ich will nur dich und sonst nichts auf der Welt, nur meinen süßen Paul, meinen Geliebten, meinen Liebsten!“

Halb ernst und halb lachend fügte sie noch an „Nein, ich hätte dich sowieso nicht mehr hergegeben, mein Liebling. Nie mehr hätte ich dich einer anderen gelassen. Jede Frau hätte ich vergiftet, die dich mir abspenstig gemacht hätte, jede, jede, jede. Das tue ich jetzt auch noch, mein Lieber. Ich sag es dir, ich gebe dich nie mehr her. Hörst du, mein Liebster? Ich hätte sie wirklich vergiftet…!“ sagte sie laut lachend. „Jetzt gehörst du nur noch mir und ich gehöre nur noch dir. Mir gehörst du, mein Süßer, mir ganz alleine. Und ich gehöre nur noch dir ganz alleine…!“

Ein langer inniger Kuss beendete vorerst dieses unglaublich folgenreiche Gespräch. Sie mussten ja noch die restlichen Sachen, die Paul mitgebracht hatte, verräumen.

Sie wollte ihm helfen. Er ließ das nicht angehen, nahm sie fest in den Arm und küsste sie noch mal „Meine kleine schwangere Frau darf nichts Schweres mehr tragen!“ Sie war gerührt und hätte ihn am liebsten nicht mehr losgelassen. Sie half ihm trotzdem. Fast alles transportierte er zu seinem neuen Wohnort. Am Abend teilte er es seinem Vater telefonisch mit, dass er jetzt bei Andrea wohnte. Der war zwar geschockt, merkte aber sehr schnell, dass die Entscheidung seines Sohnes unumstößlich war. Andererseits war er darüber auch nicht unglücklich. So hatte er jetzt endlich sturmfreie Bude für seine öfters wechselnden Frauen.

Etwa 10 Tage später machte Andrea den ersten Schwangerschaftstest. Sie war nicht sehr hoffnungsvoll, als sie dazu in die Toilette ging. Paul hörte nur einen lauten Schrei und wieder ein furchtbares Heulen. Er erschrak und meinte, dass etwas Furchtbares passiert war. Das war es auch. Andrea saß auf der Toilette, hatte den Teststreifen in der zitternden Hand und flüsterte mit tränenerstickter Stimme „Liebster, ich … ich … bekomme ein Baby … dein Baby … ich krieg ein Kind von dir … ich bin schwanger!“ Mehr konnte sie nicht mehr sagen.

Paul hob sie hoch und nahm sie auf seine Arme, obwohl sie nicht sehr groß, aber doch nicht gerade die Leichteste war. Er trug sie ins Wohnzimmer und legte sie auf die Couch. Sofort folgte jetzt erst einmal ein langes Küssen und sich immer wider nur zärtliches Anschauen, bis Andrea leise zärtlich sagte „Liebster, du hast mir ein Kind gemacht … ich krieg ein Baby von dir … ein Baby … ein Baby … von dir … mein Liebster … du wirst Papa und ich werde Mama … wir beide werden Eltern … ein Baby … ein Baby … Ich liebe dich so sehr … mein Liebster … ich liebe dich doch so sehr … ich bin so glücklich … so unendlich glücklich …!“

Paul sagte leise „Ich liebe dich auch so sehr, mein Liebling!“

Andrea konnte sich nicht mehr beherrschen und weinte natürlich schon wieder. Laut rief sie „Ich glaube, ich werde wahnsinnig. Das gibt es doch gar nicht. Es sind jetzt zwei, die du heiratest. Dein Mädchen und das ganz kleine Mädchen oder den ganz kleinen Jungen hier in meinem Bauch …!“ Sie hatte dabei den Bademantel auseinander geschlagen und ihre Hände sich auf den Bauch gelegt. Auch er legte seine Hände immer wieder auf ihren Bauch und küsste ihn. Sie waren unbeschreiblich glücklich.