Vibrator im Po – Teil 1

„Es ist sehr dringend. Bitte, du musst gleich kommen, hörst du, ganz schnell, gleich …!“ Es war Andrea. Sie rief an einem Samstag Morgen gegen 8 Uhr auf dem Handy von Paul, dem Sohn der ehemaligen langjährigen Lebensgefährtin seines Vaters, an. Ganz alleine lebte sie in einem großen Haus außerhalb von Hamburg. Mit eigenen Kindern hatte es in der Ehe nicht geklappt. Darüber war sie sehr traurig. Früh war sie schon verwitwet, hatte dann ein paar Jahre mit Pauls Vater zusammen gelebt und war seit einem Jahr jetzt wieder Solo. Die herzliche, fast innige, Beziehung zum Sohn des ehemaligen Lebensgefährten war geblieben. Sie mochten sich von Anfang an und waren in den Jahren der Beziehung zu seinem Vater richtig dicke Freunde.

Für eine neue Partnerschaft fehlte ihr das Bedürfnis. Die Trennung von Pauls Vater, den sie sehr geliebt hatte, vor zwei Jahren war ihr immer noch sehr präsent. Finanziell war sie immer bestens versorgt geblieben. Um allerdings etwas unter die Menschen zu kommen, half sie halbtags bei der örtlichen Organisation ehrenamtlich.

Sie mochte Paul sehr gerne. Immer wenn sie ihn brauchte, war er sofort hilfsbereit zur Stelle. Er war ihr fast wie ein eigener Sohn ans Herz gewachsen. In den Jahren des Beisammenseins mit seinem Vater war sie ihm die beste Freundin geworden. Entsprechend lieb und vertrauensvoll gingen sie auch mit einander um, da auch Paul Probleme lieber mit ihr als mit seinen geschiedenen Eltern besprach. Die besondere Zuneigung bestand auf jeden Fall gegenseitig und war noch nie durch etwas getrübt worden.

Paul hatte in Hamburg sein Jurastudium und zweijähriges Referendariat abgeschlossen. Er war fast fertig. Momentan waren Semesterferien und er konnte etwas länger schlafen. Erst im Herbst war sein zweites Juristisches Staatsexamen. Er musste Tag und Nacht lernen, wenn er die Höchstpunktzahl, also den Einserschnitt, vom ersten Examen halten wollte. Er wohnte bei seinem Vater, in dessen Kanzlei er irgendwann eintreten wollte, wenn er erst einmal in anderen Kanzleien im In- und Ausland Erfahrungen gesammelt hatte. Für ein Freundin fehlte ihm die Zeit und der Nerv. Einser-Juristen konnten sich vom ersten Tag des Studiums an keine Freundinnen leisten. Das elterliche Haus war von Andreas Villa nur ein paar Kilometer entfernt.

Andrea war unüberhörbar in größter Panik. Sie war sonst die Gelassenheit selbst. Nichts konnte sie normalerweise so leicht aus der Ruhe bringen.

„Was ist denn los? Ist etwas passiert? Du klingst so komisch …!“

„Nein, nichts ist passiert. Aber du musst kommen und mir bei etwas helfen, bitte komm gleich …!“

„Und was soll ich dir helfen …?“

„Das sag ich dir, wenn du hier bist …!“

„Ist das so was Besonderes …?“

„Nein, bitte, bitte, wir reden darüber, wenn du hier bist. Sag einfach zu den deinem Vater, dass du mir irgendwas helfen musst!“

„Muss das wirklich gleich sein …?“

„Ja, bitte, sei so lieb, es wäre schon etwas eilig. Bitte, frag nicht weiter und sprich mit niemandem darüber!“

„Das ist aber schon sehr komisch. Du hast doch was, Mädchen …?“

Er nannte sie oft fast zärtlich ‚mein Mädchen‘ oder ‚Süße‘ oder, in Anlehnung an die Bezeichnung seines Vaters für Andrea, auch ‚mein Liebling‘.

Für sie war er nur ‚mein Junge‘ oder ihr „Süßer, Geliebter‘ oder, wenn es einmal besonders herzlich her ging ‚mein geliebter Schatz‘.

„Nein, hab ich nicht. Es ist nichts Besonderes. Es ist alles in Ordnung. Ich brauch nur kurz deine Hilfe, O.K. …?“

Schnell stand er auf, duschte und sprang in ein T-Shirt und eine Short. Es war ein herrlicher Sommertag. Morgens ist es schon sehr warm. Es wurde wieder ein heißer Tag.

Er sagte seinem Vater, der beim Frühstück saß, kurz Bescheid. Der wunderte sich verständlicherweise etwas, weil er ohne Frühstück weg wollte, kannte das aber von ihm. Im Stehen aß er schnell eine Scheibe Brot, trank ein paar Schluck Kaffee und schon saß er in seinem Auto.

Er tat gerne etwas für seine Andrea. Sie verwöhnte ihn mit allem, was er gerne mochte und gab ihm natürlich so manchen Euroschein. Und das konnte ein armer Student immer nötigst gebrauchen. Zudem war sie sehr hübsch und charmant und behandelte ihn nicht ständig immer noch wie einen kleinen Jungen. Sie wusste ganz genau, wann er das nicht so gerne hörte. Als er kurz darauf bei ihrem Haus ankam, sah er sie schon aus dem Fenster schauen. Sie rief ihm zu: „Hier sind die Schlüssel …!“ und warf sie ihm zu. „Komisch …?“, dachte Paul, „Wieso geht sie nicht selbst zur Tür und macht auf? Das Fenster ist doch auch nur ein paar Meter neben der Haustüre. Egal, ich werde es ja jetzt gleich erfahren, warum das alles heute so geheimnisvoll abläuft…!“

Paul schloss auf und ging zum Wohnzimmer, in dem er Andrea vermutete. Dort war sie auch. Sie lag auf der Couch. Er ging zu ihr und sie bat ihn, sich zu setzen. Er fragte „Geht es dir nicht gut? Du bist irgendwie so blass und siehst so mitgenommen aus …?“

Andrea war sichtlich nervös „Nein, ja, ich weiß es nicht. Ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen. Außerdem hab ich ein kleines Problem. Soll ich den Arzt rufen? Nein, niemals, um Gottes Willen, bloß den nicht…!“

„Oder soll ich jemand Bescheid geben …?“

„Nein, nein, bitte niemand, absolut niemand, Paul. O Gott, wie soll ich nur anfangen, alles, was ich dir jetzt sage und was du erfährst, muss du mir hoch und heilig versprechen, dass es immer unser absolutes Geheimnis bleibt …!“

„Hast du was angestellt …?“

„Nein, ich habe niemand etwas getan, ich hab auch absolut nichts Unrechtes begangen. Mir ist nur ein kleines, großes und sehr, sehr saublödes Missgeschick passiert …!“

„Ach so. Na ja, wird wohl nicht ganz so schlimm sein …!“

„Bitte versprich es mir …!“

„Was denn …?“

„Dass du es niemand sagen wirst …!“

„O.K., wenn dir so viel daran liegt, ich verspreche es …!“

„Du musst es richtig schwören …!“

„Was“, lachte Paul, „Spinnst du jetzt komplett? Komm, du nimmst mich doch auf den Arm …?“

„Nein, Paul, nein, das ist schon ernst, das ist kein Spaß oder Blödelei. Bitte sag es … Bitte …!“

„Also, wenn es unbedingt sein soll, dann sei es darum. Ich schwöre hiermit, dass ich niemand etwas sagen werde, absolut niemand …!“

„Du musst noch dazu sagen, ‚alles, was ich heute bei Andrea erfahre und sehe, wird niemals jemand erfahren‘ … bitte sag es …!“

„O.K. Mädchen, ‚alles, was ich heute bei Andrea erfahre und sehe, wird niemals jemand erfahren.‘ Bist du jetzt zufrieden? Und um welche weltbewegende Sache geht es jetzt …?“

Es entstand eine längere Pause. Andrea hatte dabei ihr Gesicht hinter ihren Händen versteckt. Dann begann sie „Mein Gott, das ist alles so schrecklich peinlich, einfach so furchtbar peinlich, peinlich, peinlich. Ich kann nicht, ich kann es nicht sagen …!“ Andrea begann zu weinen. Paul versucht sie zu trösten, obwohl er nicht einmal wusste, warum sie so erbärmlich heulte. Er reichte ihr ein Taschentuch.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, legte sie wieder beide Hände vors Gesicht. „Ich schäme mich doch so. O Gott, ist das peinlich. Bitte, Paul, dreh dich um, damit du mich nicht sehen kannst, wenn ich es jetzt sage. Wenn du mich ansiehst, kann ich es nicht sagen …!“

Paul dachte „Was das wohl Peinliches war? Andrea und Peinliches, das gibt es doch gar nicht, so vollendet wie sie immer ist. Wahrscheinlich war es nur irgend so ein blödsinniger Schmarrn wieder einmal, über den sie sich halt wieder einmal furchtbar aufregen musste. O Gott, Weiber, furchtbar. Und ich sitze hier und müsste lernen …!“ Er drehte sich von ihr weg und fragte „Zufrieden …?“ und dachte dabei „Jetzt spinnt sie wirklich total …!“

„Ja, so ist es gut, aber du darfst nicht umschauen. Hörst du, Paul, schau ja nicht um …!“

„Tue ich nicht, Herrgott, jetzt erzähl halt schon mal …!“

„Und du weißt, was du mir versprochen und geschworen hast, geschworen hast …?“

„Ja, natürlich, ich hab es versprochen und geschworen. Gut so, jetzt aber los, raus damit…!“

„Und du wirst dich auch immer daran halten. Auch deinen Eltern darfst du nichts sagen, oder deiner Freundin. Niemand, hörst du, niemals und niemand, bitte …!“

„Mein Gott, was sollte das jetzt schon wieder. Noch mal dieses Schweigen!“ dachte er mittlerweile schon ziemlich verärgert. „Sie nervt furchtbar …!“

„Ich hab keine Freundin. Also noch Mal, ich werde tausendprozentig zu niemand und niemals auch nur ein Wörtchen sagen. Bist du jetzt zufrieden …?“

„Gut!“, Andrea atmete kräftig durch. Ganz schnell sagte sie „Ich hab was im Po und das krieg ich nicht mehr raus …!“ Jetzt war es endlich gesagt. Sie pustete ihre Erleichterung richtiggehend laut hörbar heraus.

„Was … wieso denn … das kommt doch auf der Toilette ganz automatisch wieder heraus …!“

„Nein … nein … das aber scheinbar nicht … will einfach nicht … kann scheinbar nicht … ich weiß es doch nicht … geht einfach nicht mehr raus …!“

„Aha, das versteh ich nicht. Alles, was wir essen, kommt doch unten irgendwann wieder raus, ist doch ganz normal …!“

„O Gott, das hab ich ja nicht gegessen …!“

„Nicht gegessen, was dann …?“

Sie hatte immer noch ihre Hände vor dem Gesicht und linste zwischen den Fingern zu ihm rüber. Er hatte sich auch wieder zu ihr gedreht. Langsam beschlich ihn eine kleine Ahnung. Er fragte „Und wie ist es da hineingekommen …?“

„Von mir …!“

„Was von mir … wieso von mir … Ääh … von dir … von oben oder von unten …?“

„Von unten … Mein Gott, ist das peinlich … ich sterbe vor Scham …!“

Sie sprach erneut extra ganz schnell, als sie sagte „Es ist ein Vibrator, und den hab ich mir zu weit in den Po geschoben, und jetzt krieg ich ihn nicht mehr heraus. Der ist mir da einfach so reingerutscht. Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte. So jetzt ist es endlich heraußen …!“ Sie weinte. Als sie Paul grinsen sah, kam sie ins Lachen und drehte sich weg. Sie drückte ihr Gesicht auf ein Kissen und rief „Grins nicht so blöd. Ja … ja … ja … es ist mir passiert … Der Andrea Berger ist ein Vibrator in den Arsch gerutscht … einfach so. Mein Gott … ist das ein Wahnsinn. Mir passiert so was Saublödes … so was Dummes … Dämliches … Peinliches … ein Vibrator im Po … Ich könne mich ärgern. Wenn das jemand erfährt, kann ich mich erschießen …!“

Paul fand das höchst amüsant. Am liebsten hätte er laut losgelacht. Er beherrschte sich aber und fragte scheinheilig „Einfach so reingerutscht ist er … aha … schwupp … da ist er auf der Straße gestanden … als du über ihm warst, ist er blitzschnell hochgesprungen … und ist dir einfach so da reingerutscht … in den Po? Und jetzt geht er nicht mehr raus … Genau … diese Dinger sind doch höchst gefährlich … liegen doch überall herum … und warten nur auf Frauen, die kein Höschen anhaben … und …!“ Er prustete vor Lachen und konnte sich minutenlang nicht mehr beruhigen.

„Siehst du, ich wusste ja, dass du mich nur auslachst …!“ Sie hatte sich jetzt wieder ihm zugewandt und lachte mit.

„Tue ich nicht, ich finde das nur irgendwie lustig. Vibrator … aha … meine sonst so perfekte Andrea … diese kleine … süße Andrea … schau … schau … schau … jawoll … der keusche und unnahbare Moral-Apostel in Person … immer toll gestylt und immer vollendete Formen. Der ist ein Vibrator auf seltsame Weise einfach so in den Po gesprungen. Mädchen, ich finde es ja unheimlich toll, so wie du aussiehst und bist. Es gefällt mir, wahnsinnig gut sogar. Ich finde dich wirklich unheimlich attraktiv und so hübsch. Aber scheinbar gibt es da von der kleinen, so perfekten und so aufregend aussehenden Andrea auch noch eine ganz andere Seite. Das ist ja schon mal was, was ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, eine aber ziemlich unkeusche, kleine Andrea. Wahnsinn, dabei dachte ich immer, du bist zum Sex noch negativer eingestellt, als meine Mutter. Die lehnte ja jede Andeutung darüber schon ab, wusste wohl gar nicht, was Sex ist. Das bist du ganz bestimmt nicht, ganz im Gegenteil. Da tun sich ja gigantische wunderschöne Geheimnisse auf. Du erlaubst schon, dass ich das erst etwas verdauen muss. Die kleine, brave Andrea weiß offensichtlich sogar sehr … sehr viel … sehr Schönes … Aufregendes vom Sex und dessen Freuden … Die kleine Andrea ist ja richtig ein klein wenig verrucht …!“

Es entstand ein minutenlanges Schweigen. Andrea weinte wieder „Sei nicht so unfair, du gemeiner Kerl du, bitte. Ich weiß, dass ich eigentlich ein verruchtes und versautes Luder bin. Das denkst du doch jetzt. Das bin ich nicht. Ich bin halt auch nur eine ganz normale Frau, und mag es halt nicht so gerne, wenn über Sex so viel geredet wird. Paul, lieber Paul, ich schäme mich doch so. Verstehst du das jetzt, warum das niemand erfahren darf und warum ich keinen Arzt rufen kann. Mein Gott, das wäre die furchtbarste Schande, die ich jemals erlebt habe. Und alle würden sich darüber amüsieren, mich auslachen. Mit dem Finger würden sie auf mich zeigen. Ich könnte doch gar nicht mehr vor die Haustür gehen, müsste sofort hier alles verkaufen und wegziehen. Für immer wäre ich hier total erledigt, wenn es hieße „Die Berger, stellen sie sich mal vor, das geile Luder hatte einen Vibrator im Arsch, und der ging nicht mehr raus. Wie der wohl da hineingekommen ist? Huch, ist das aber ein geiles Weib, hat so ein schmutziges Teil und schiebt es sich sogar in den Arsch‘. Und die Männer würden alle denken, dass ich es ganz nötig brauche, logisch, die ist ja schon länger alleine, sozusagen unbemannt‘, vögelt sich mit einem Vibrator sogar selbst. Die muss wohl mal ordentlich rangenommen werden …!“

„Stimmt, na ja, ein bisschen sehr ungewöhnlich ist es ja schon. So ein Ding hinten drinnen. Vor allem, weil dir so was auch niemand zutrauen würde…!“

Paul stand jetzt auf und setzte sich neben Andrea. Er legte seine Hände auf ihre über dem Gesicht befindlichen Hände. „Jetzt komm, Mädchen, Schluss mit der blöden Heulerei, das löst kein Problem. Bitte sieh mich an. Wir müssen irgendwie in die Gänge kommen. So kann das nicht bleiben …!“ Mit sanftem Druck zog er ihre Hände vom Gesicht weg.

„Hab keine Angst, wir werden das Problem schon lösen, ganz bestimmt. So ein blödes Ding muss man doch auch selbst wieder herausbekommen …!“

„Weißt du, Paul, du warst der einzige, den ich mir anzurufen getraut habe. Ich weiß sonst niemand, dem ich das sagen könnte. Dir vertraue ich, auch bei so was unerhört Peinlichem … dir vertraue ich … sonst niemand …!“

„Danke!“ Paul strahlte. „Aber ein bisschen Unangenehmes lässt sich nicht vermeiden, das ist dir doch hoffentlich klar, mein Mädchen …!“

„Und du hast wirklich keine Freundin …?“

„Hast dir gut gemerkt, nö, hab zwar mal eine sosolala gehabt, war aber nichts Ernstes. Wir haben es nicht einmal bis zum Bett geschafft. Dann war schon bald wieder Ende. Ich hab dafür bisher einfach keine Zeit gehabt …!“

„Auch das noch, mein Gott … das ist ja noch schlimmer …!“

„Wieso jetzt ‚auch das noch‘? Was soll denn das? Ich weiß, wie eine Frau aussieht, auch zwischen den Beinen, ziemlich genau sogar, weiß, dass sie da eine Muschi hat, wie die aussieht, was man mit einer Frau so alles machen kann, und wie ein Weib funktioniert. Und der Po ist wohl bei jedem Menschen fast der gleiche, zumindest die Öffnung. Oder hast du da eine Klappe, Schieber oder Stöpsel oder so was …?“

„Meinst du wirklich? Siehst du das wirklich so … Stimmt … hast eigentlich recht. Alle Muschis sehen irgendwie gleich aus. Und einen Po hast du auch, alles ganz normal …?“ Jetzt war Andrea wieder sichtlich beruhigt.

„Natürlich!“ sagte Paul im Brustton der Überzeugung. Für ihn war das Problem schon gelöst. Er stellte sich das sehr leicht vor. Trotzdem überschlugen sich in seinem Kopf natürlich die Gedanken ununterbrochen. Herausbekommen würde er ihn ja nur, wenn er da daran kam, also alles sah und auch richtig so anfassen konnte. Allein dieser Gedanke hatte für ihn schon was sehr Aufregendes an sich. Es wurde eine ungewöhnlich heftige Aufregung speziell auch für ihn mit sehr erheblichen Dimensionen und tiefgreifenden (schönen) Folgen, was er und Andrea natürlich nicht im Mindesten ahnten.

„Und was willst du jetzt machen …?“

„Na ja, zuerst muss ich mir die Sache einmal genauer ansehen!“ grinst er.

„Und das ist dir wahrscheinlich nicht besonders unangenehm, du Strolch …?“ lachte sie. „Alles ansehen … Wahnsinn … ich muss dir alles einfach so zeigen … richtig zeigen … und musst sogar dort anfassen … richtig anfassen … Wahnsinn … ich geb mir doch besser gleich die Kugel … das überleb ich nicht …!“

„Nö, ist nicht unangenehm, ganz bestimmt nicht …!“

„Das dachte ich mir. Mein Gott, Hilfe, ich muss mich vor dem Jungen ausziehen, ihm meinen Po zeigen, mein Intimstes zeigen, alles zeigen, ganz und total. Ich schaff das nicht, ich schaff das einfach nicht …!“ Andrea wirkte jetzt wieder etwas verzweifelt.

„OK, dann kann ich ja wieder gehen, bleibt er halt drinnen…!“ lachte Paul und tat so, als wollte er aufstehen.

„Nein … nein … bitte bleib … bleib bitte … ich hab doch nur dich … OK … OK … ich mache alles, was du meinst, dass notwendig ist. Was muss ich machen? Sag es und ich tue es, widerspruchslos…!“

„Zuerst einmal gehen wir in dein Schlafzimmer. Das Bett ist größer und ich kann mich besser bewegen und du vor allem auch. Wenn du dich hier umdrehst, fällst du ja gleich herunter …!“

„Ins Schlafzimmer, na, das kann ja heiter werden …!“

Mit größter Vorsicht begleitete er Andrea in ihr Schlafzimmer im Obergeschoss.

Der Anblick der beiden war schon bemerkenswert, weil Andrea ganz gebückt ging. Sie meinte „damit der Vibrator nicht noch weiter in den Darm rutschen kann. Wenn ich in gerader Haltung gehe, ist das im Becken alles irgendwie viel angespannter als in der gebückten Haltung …!“ Paul ging hinter ihr. Als sie ganz langsam die Treppe hinaufgingen, riskierte er immer wieder einen Blick unter ihr Kleid. Genau genommen sah er nicht viel. Sicher, sie hatte kein Höschen mehr an. Trotzdem fand er diesen Wahnsinns-Arsch, diese dicken Backen, die ja immer heftig in Bewegung waren, und ihre festen Schenkel und Beine und das, was man in der Furche so vermuten konnte, als furchtbar geil, einfach geil.

Schlagartig sprang sein Schwanz darauf an und pumpte sich auf. Einmal meinte er, dass ihn vielleicht Andrea bei einem solchen Darunterschauen gesehen hatte, weil sie sich gerade nach ihm umdrehte. Andrea hatte ihn sehr wohl gesehen und wusste nicht so recht damit etwas anzufangen. Für sie war Paul immer noch der große Junge. Sie dachte „Ein Junge ist er ganz bestimmt nicht mehr. Er ist ein Mann, ein ausgewachsener Mann, und ein liebenswerter und hübscher noch dazu, ein toller Mann, groß und stark. Und er ist ein junger Mann. Da muss ich trotz Vertrauen höllisch aufpassen …!“ Sie war allerdings absolut überzeugt, dass Paul sich ihr gegenüber immer korrekt verhielt. Sonst hätte sie nicht dieses große Vertrauen zu ihm gehabt.

Als sie oben waren, sagte er scheinheilig „Zuerst einmal musst du jetzt dein Höschen ausziehen, das muss runter, ist ja klar, oder …?“

Sie lachte „Hab ich schon!“ und dachte „Schau, schau, so ein schlauer Bengel, er hat doch alles schon ganz genau gesehen, und sicher nicht nur ein Mal. Egal, darf er ja. Paul darf das und muss das jetzt auch …!“

„Ah ja, dann legt sich mein Mädchen jetzt auf die andere Seite und zieht die Beine ganz nach oben …!“

„Jawoll, Herr Doktor. Oh Gott, da siehst du ja alles. Furchtbar, ist das schrecklich …!“ Jetzt lachte sie unentwegt und man hörte überdeutlich, dass es ihr wirklich sehr peinlich vorkommen musste.

„Wieso ist das schrecklich. Das lässt sich doch wohl nicht vermeiden. Ich kann dir nur helfen, wenn ich weiß, was ist wo und wie und wie komme ich da dran, OK Mädchen? Im Übrigen, ich sag es nochmal, siehst du aus, wie alle anderen Frauen auf der Welt auch …!“

„Na, wenn du das so siehst, bin ich ja beruhigt …!“ Es klang nicht sehr überzeugend.

Sie zog die Decke weg. Paul sah, dass sie das Kleid ganz hochgezogen hatte und wie gewünscht vor ihm lag. Er meinte „Das Kleid ziehen wir besser aus, komm, ich helfe dir …!“ und schon hatte sie es bevor sie lange protestieren konnte herunten. Paul streichelte ihr mit beiden Händen über die Pobacken. „Ich versuch jetzt mal mit einem Finger hineinzukommen. Vielleicht kann ich das Ding ja fühlen…!“

„Mit dem Finger. Muss das sein …?“

Paul klang etwas erbost, als er sagte „Hör endlich mit deinem blöden Jammern auf. Meinst du vielleicht, es ist so lustig, einem Weib in den Arsch zu fassen? Ich könnte mir auch was Schöneres vorstellen …!“ Seine Worte klangen wirklich sehr ärgerlich, heftiger, als er sie gemeint hatte.

In Wahrheit dachte er genau das Gegenteil „Andrea hat eine verdammt propere Figur. An der fehlt absolut nichts. Geil schaut sie aus…!“ Klar, sie trug fast immer ein hübsches Kleid, Rock oder eine Wickelkleid. Und da konnte er die vermutlichen Dimensionen ihrer Backen, die deftigen Schenkel, ihren herzhaften wunderschön gewölbten Bauch und vor allem ihre prallen, großen Brüste manchmal meist nur etwas erahnen. In seiner Fantasie kannte er diesen so aufregenden Körper längst sehr genau. Und doch war er über alle Maßen überrascht, als er sie jetzt so unvermittelt fast nackt sah und dann auch noch an den geilsten Stellen, ihrem Unterleib, anfassen durfte, ja, jetzt sogar in eines der Löcher sogar einen Finger reinstecken durfte.

Paul war geil. Er war sogar sehr geil und in seiner Hose suchte sein Schwanz die letzte Ecke, in die er sich noch ausstrecken konnte. Er war fasziniert und stolz. Diesen Körper, mit dem er bisher nicht nur einmal ziemlich unkeusche Gedanken verbunden hatte, durfte er jetzt so intim berühren und praktisch alles aus nächster Nähe sehen, ganz selbstverständlich. Wenn sie gewusst hätte, dass er sich beim häufigen Selbst-Verwöhnen ausschließlich an seinem Mädchen, seiner kleinen Andrea orientierte, hätte sie ihn sicher nicht angerufen. Sie war auf gut Deutsch gesagt, schon vom Anfang ihres Kennenlernens an seine ausschließliche Wichsvorlage, mit und in der schon unzählige ‚Abenteuer‘ erlebt hatte. Dass es vielleicht sehr viel mehr als nur sexuelle Bedürfnisse, mehr als nur ein Begehren war, war ihm nie in den Sinn gekommen. Er verehrte sie regelrecht, verband mit ihr unbewusst immer Sehnsucht, wenn er sie nicht sah und riesige Freude, wenn er bei ihr vorbeischaute. Ihr geheimnisvolles Lächeln und die blitzenden, großen Augen waren etwas, das er meist stundenlang nicht mehr aus seinem Kopf bekam. Was er hier erlebte, das war für ihn wie 1000 Weihnachten und Geburtstag zusammen, weil er seinem Mädchen das erste Mal so total und gleich so unglaublich intim nahe sein durfte. Am liebsten hätte er als Erstes mit ihren Backen geknutscht und sie mit beiden Händen abgegriffen. Das ging natürlich schlecht. Dafür gab es keinen plausiblen Grund.

Die ganze Situation hatte sich jetzt etwas gelegt. Die Aufregung war aus dem Zimmer raus. Andrea war wieder der kleine, freche und so süße Kasperl und grinste unentwegt während sie immer wieder den Kopf drehte und versuchte, immer wieder nach hinten zu schauen und Pauls Gesicht zu erfassen.

Paul war schon schwer beschäftigt. Jetzt musste etwas geschehen. „Wir brauchen irgendwas zum Einschmieren. Hast du was, Andrea …?“

„Ja, im Badezimmerschrank ist Vaseline und sind Gummihandschuhe, damit müsste es gehen …!“

Er sprang auf, holte sie und stellte sie geöffnet in Reichweite auf das Nachtkästchen. Über seine rechte Hand zog er einen Gummihandschuh. Vor dem Bett kniend zog er mit der linken Hand eine Pobacke nach oben, damit er die Rosette gut sehen konnte. Alles war blitzblank sauber. Schnell hatte sich Andrea vor seinem Kommen noch unten gewaschen und auch eine Überdosis Deo nicht vergessen. Die Rosette war fest geschlossen. Andrea kniff sie erschrocken immer wieder fest zusammen, als sie jetzt Pauls Finger spürte. Das Ding musste also tatsächlich hinter den Schließmuskel gerutscht sein. Ihre ganze Furche war dunkelbraun. „Geil, so ein Arschloch hat dieses Mädchen und solche dicken, prallen Backen. Jetzt wo sie die Knie angezogen hat, sind sie ja noch viel größer, doppelt so groß, als wenn sie vor Einem steht!“, dachte er. „Ein Wahnsinn, so ein göttlich schöner Arsch, einfach ein Wahnsinn ist das …!“

Darunter konnte er allerdings noch etwas tausendmal Schöneres andeutungsweise sehen. Etwa zwei Zentimeter nach dem Damm begannen Ihre dunkelbraunen dicken Muschi-Lippen, die von einer dichten Behaarung umgeben waren. Ein paar sehr lange Sekunden verweilte sein Blick dort. Mit ‚Kennerblick‘ stellte er für sich fest, „Sie hat die schönste und geilste Muschi und den geilsten Arsch, den ich jemals gesehen habe…!“ Kunststück, bisher kannte er sie ja auch nur von Bildern aus dem Web. Da gab es zwar alles zu sehen, aber es war in der Regel natürlich nicht die Originalgröße, und eben nicht so naturgetreu. Zum Anfassen gab es da natürlich auch nichts.

Paul überlegte, ob er mit dem Zeige- oder Mittelfinger reingehen sollte. „Der Mittelfinger ist zwar eine Idee länger, aber mit dem Zeigefinger komme ich besser rein. Damit fuhr er in das Vaseline-Glas und nahm eine ordentliche Ladung mit heraus. Ganz vorsichtig trug er sie auf ihre Rosette auf und massierte sie etwas mit seinem kreisenden Finger. Eine weitere Portion Schmiermittel versuchte er ihr richtig in den Po zu drücken. Es war nicht ganz einfach diesen kräftigen Schließmuskel zu überwinden, wenn er so heftig zusammengekniffen wurde. Andrea zuckte zusammen und schrie sehr laut auf „Das ist aber kalt … so kalt …!“ Tatsächlich war es nicht die Vaseline, sondern der ungestüme Finger, der eindringen wollte, der sie so in Angst und Schrecken versetzte. Reflexartig versuchte sie ihm auszuweichen. Paul setzte seinen rechten Zeigefinger an der Rosette an und versuchte sie mit leicht bohrenden Bewegungen zu öffnen.

Von seiner Zivildienstzeit im Krankenhaus her war er nicht ganz unerfahren und bat sie kräftig zu husten. Er wusste, dass sich dann der Muskel entspannte. Genau so war es. Zack, etwas Druck, und schon war er drinnen und konnte ihn ganz langsam hin und her bewegen.

„Ist gleich vorbei. Ich schau jetzt mal, was drinnen los ist, gut so?“

„Jaja, natürlich, mach nur. Du machst das ganz prima, wie ein Doktor …!“

Er dachte „Jetzt fick ich die Kleine mit meinem Finger, geil, brutal geil. Ich bin mit dem Finger in Andreas Arsch, Wahnsinn, Wahnsinn …!“

Langsam schob er seinen Finger immer weiter in ihren Darm. Er fühlte die Hitze und Nässe. Und er fühlte, dass ihn das furchtbar erregte. Sein Herz klopfte. Er schwitzte, hatte Schweißausbrüche. Das Jucken zwischen den Schenkeln war natürlich die übliche Begleiterscheinung, wenn er furchtbar geil war und einen steifen Schwanz hatte.

„Ich fühl ihn. Ja, ist er sehr weit drinnen. Na ja, so weit auch nicht, fast so tief wie mein Finger lang ist, also etwa 9-10 cm…!“ war Paul jetzt sichtlich froh. Er konnte das Ding zumindest noch mit den Fingern fühlen.

„Ist das schlimm oder gut …?“

„Na ja, das ist schon gut. Wenn ich ihn nicht fühlen könnte, wäre es ganz schlecht gewesen. Da hätte ich vielleicht momentan nichts machen können und wir hätten warten müssen, bis er vom Kot in das letzte Stück gedrückt wird. Aber so, irgendwie werden wir da schon rankommen. Ich weiß bloß noch nicht wie …!“

„Wäre es sehr schlimm, wenn ich auch von der anderen Seite mal kurz fühlen würde …?“

„Andere Seite … welche andere Seite denn …?“

„Na, von wo wohl …?“

Laut auflachend fragte sie hörbar entsetzt „Wo, in meiner Muschi. Auch das noch. Das ist ja wohl logisch, dass du da dran willst. Das hätte ich mir ja denken können, dass du mit den paar Zentimeter, die du sehen kannst, nicht zufrieden bist. Willst sie wohl ganz sehen? Klar, eine solche Gelegenheit muss man doch ausnutzen, oder? Paul, du bist auch nur ein Mann. Du bist der gleiche geile Bock wie alle Männer, Schenkel, Arsch, Muschi und Titten, das interessiert euch, sonst nichts, und natürlich rein in die Löcher, ficken, OK, wenn es sein muss, darfst du alles machen, hab ich ja versprochen. Wichtig ist nur, dass du das verdammte Ding wieder herausbekommst. Und wie willst du das jetzt machen oder was soll ich jetzt machen …?“

Paul ließ sich nicht provozieren und blieb stur, ganz sachlich „Mädchen, du musst jetzt deine Schenkel angezogen halten und das rechte Bein ganz weit nach oben abspreizen, damit ich gut drankomme, und einen Finger ganz reinstecken kann!“ sagte er grinsend.

„Aha, ein Finger ganz reinstecken? Was willst du denn in meiner Muschi. Da ist nichts Besonderes, außer, das da schon lange keiner mehr drinnen war. Paul, ich glaube du bist ein kleines Schweinchen. Findest du das denn auch noch geil, mit dem Finger ganz rein und drinnen herumwühlen, so richtig in meiner Muschi? Macht dich mein Unterleib wirklich geil oder so, das glaube ich nicht …?“

„Warum nicht? Mädchen, an dir ist alles geil, wenn ich das so sagen darf. Nicht nur dein Unterleib. Der alleine wäre schon eine Trilliarde Todsünden wert …!“ lachte er. „Aber du weißt doch selbst, dass du überhaupt verdammt gut und, na ja, verdammt aufregend aussiehst …!“

„Wirklich, findest du? Ich alte Kuh, da ist doch nichts Schönes mehr dran, ich soll geil aussehen … und eine Trilliarde Todsünden wert sein … meinst du das wirklich so … ganz ehrlich … Todsünden bin ich wert …?“

„Mädchen, wenn du wüsstest!“ sagte er vieldeutig.

„Wenn ich was wüsste, was wäre dann …?“ fragte sie grinsend zurück.

„Nichts …!“ antwortete er. Lachte fügte er hinzu „Ganz einfach. Dann würde mir die kleine Andrea für meine Gedanken eine scheuern und mich sofort rauswerfen…!“

Andrea war jetzt perplex „Eine scheuern und dich rauswerfen. Das müssen ja wirklich schlimme Gedanken sein. Du willst sie mir wohl nicht sagen …?“

Er lachte „Leider nicht, die sind geheim. Ich kann dich beruhigen. Sie sind ganz typisch männlich, aber eben sehr, sehr deftig…!“

Andrea nahm sich vor, dazu bei Gelegenheit nachzufragen. Das musste sie schon sehr viel genauer wissen. Alles musste sie von diesem Schlingel wissen.

„Wie lang ist denn das Ding überhaupt? fragte Paul.

„Na ja, vielleicht so 20 cm oder so…!“

„Aha, eine ordentliche Länge; und wie dick ist er, der Freudenspender …?“

„Vielleicht so drei cm. Was heißt Freudenspender. Schlecht sind die Dinger ja nicht, gell, nur damit du es weißt. So was haben Millionen Frauen. Und die hätten es nicht, wenn es ihnen nicht so gut täte, mir tut es eben auch gut…!“

„Und wie ist es passiert …?“

„O Gott, mir bleibt auch wirklich nichts erspart. Muss ich das wirklich sagen, ist das wirklich wichtig …?“

„Natürlich ist das wichtig. Wie ist es passiert, Mädchen? Ist doch nichts dabei. Du hast dich vermutlich etwas an der Muschi gestreichelt und dabei den Vibrator in den Po geschoben, weil du das gerne magst? Und was ist daran so problematisch …?“

„Na ja, genau so war es. Wenn ich meinen Eisprung habe, und der ist in zwei bis drei Tagen, dann bin ich in den Tagen davor immer unheimlich heiß, wie übrigens alle Frauen… da juckt es da unten immer so …!“

„Soso, du meinst also ‚besonders geil bist du an diesen Tagen‘? antwortete Paul.

„Ja gut, dann halt besonders geil, dann bin ich immer ebenso so … eben so geil, geil, geil, geil, ist halt so, weil die Natur es so wegen der Kinderzeugung so eingerichtet hat, zufrieden jetzt …?“

Und wann bist du immer so besonders geil, doch nicht nur an den paar Tagen…!“