Schmerz und Geilheit – Teil 3

Ich stellte Susanne genau gegenüber von Rebekka, so dass sich die Warzen gegenseitig berührten. Rebekkas Nippel stellten sich sofort auf und sie stöhnte leicht.
Melanie hatte sich ihr Strapon umgeschnallt und stellte sich hinter Rebekka, ohne zu zögern, schob sie den fetten Strapon tief in Rebekkas triefend nasse Fotze, dabei krallte sie ihre Hände in Rebekkas Tittenfleisch. Abwechselnd knetete sie die Titten und dann kniff sie wieder in die harten Nippel.
Rebekka schrie vor Geilheit, an ihrem Schenkel floss der Fotzensaft herunter.
Immer fester fickte Melanie in Rebekkas Fotze.
Ich drückte Susanne Kopf nach unten und sie leckte den Fotzensaft vom Bein hoch bis zu ihrer Möse. Sie wurde immer heftiger und stand kurz vor ihrem erlösenden Orgasmus.
Ich zog Susanne weg und Melanie hörte abrupt auf. „Nein“ schrie Rebekka „bitte weitermachen, ich halt das nicht mehr aus“ .
Ich stellte mich dicht vor Rebekka, schob ihr meine Zunge in den Mund.
„Gleich sollst du deine Erlösung haben“ flüsterte ich ihr zu.
Ich lächelte Melanie an und sie nickte mir zu. Ich setzte meinen harten Schwanz an Rebekkas Fotze an und suchte mir einen Weg in ihr Innerstes, obwohl Melanies Strapon noch in ihr steckte. Langsam fing ich an zu ficken, Rebekka schrie laut auf, vor Schmerzen und Geilheit. Dann fickten wir zusammen Rebekkas Fotze. Schnell immer schneller trieben wir die Schwänze in ihre Fotze. Sie war der Ohnmacht nahe. „los leck mein Arschloch“ schrie ich Susanne an. Sogleich kniete sie sich hinter mich und ich spürte ihre geile Zunge in meiner Rosette. Das machte mich noch geiler und ich stieß Erbarmungslos in Rebekkas Loch, auch Melanie stieß immer härter zu und zwickte hart in ihre Nippel.
Mit einem lauten Aufschrei bekam Rebekka ihren Orgasmus. Wir fickten immer weiter und auch ich merkte wie es in meinen Lenden brodelte. Ich zog meinen Schwanz heraus, drehte mich um und schob in Susanne in ihr geiles Blasemaul.
Tief ganz tief und ohne Vorwarnung schoss ich ihr die volle Ladung in den Hals. Susanne würgte, als ich ihren Kopf bis zu meiner Schwanzwurzel runter drückte und erst los ließ, als mein Prügel schlaff wurde und nicht mehr zuckte. Keuchend ließ sie ihn aus dem Mund. Schleim und Sperma flossen heraus. Ich drehte mich wieder zu Rebekka. Sie hing schlaff in ihren Fesseln.
Melanie hatte ihr den Strapon aus der Fotze gezogen und ging ins Bad.
Ich befreite Rebekka und legte sie auf das Bett. Sie war völlig fertig.
Susanne kniete immer noch vor mir und hatte eine Hand zwischen ihren Beinen.
Ich zog sie an den Haaren hoch. „Du machst es dir erst, wenn ich es dir sage“ und zwickte ihr dabei in ihre Nippel, so dass sie schmerzhaft aufschrie.
Ich legte mich zu Rebekka aufs Bett und betrachtete ihren Körper. Meine Hände wanderten über ihre prachtvollen Titten und Nippel runter zu ihrer Fotze.
„Hat es dir gefallen“ fragte ich. Sie konnte nur nicken so fertig war sie.
„Susanne, du kleine Leckhure, komm her. Leck Rebekkas Fotze sauber und ihr Arschloch. Danach ist Melanies Fotze und Arsch dran und dann darfst du mich sauber lecken.“ Susanne kniete sich zwischen Rebekkas Beine und leckte gründlich den Schleim aus ihrer Fotze und aus der Arschkerbe, dann bediente sie Melanie ausgiebig.
Zum Schluss leckte sie mir alles sauber. Als ich ihre Zunge an meinem Arschloch spürte, zuckte mein Schwanz schon wieder. Susanne bemerkte das sofort und züngelte noch tiefer in meinem Arschloch. Sie wollte mich so richtig geil machen, was ihr auch gelang. Mein Prügel stand wieder wie eine Eins. Sie lächelte mich an:“ Bitte fick meine Fotze, ich bin so geil.“ Ich zog sie zu mir hoch und sie stülpte ihre feuchte Fotze über meinen harten Pint. Ihre fetten Titten hingen in meinem Gesicht und ich saugte an ihren harten Nippel. Immer schneller ritt sie mich, sie war kurz davor, aber ich schubste sie plötzlich herunter. „Mit dir habe ich noch etwas ganz besonderes vor und ich will, dass du schön geil bist.“ Grinste ich sie an.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Melanie sich mit Rebekkas Titten beschäftigte und ihren Kopf zwischen ihren Brüsten vergrub. Rebekka stöhnte leicht, war aber noch unfähig sich zu bewegen, so fertig war sie noch. Ich zog Susanne zu mir und küsste sie, dabei spielte ich mit ihren Nippeln. Die wurden sofort wieder steinhart, der Fotzensaft lief ihr am Bein herunter und sie stöhnte hemmungslos.
Ich hörte wie die Haustür aufgeschlossen wurde. Drückte Susanne meine Hand auf den Mund damit ihr geiles Gestöhne unsere Anwesenheit erst mal nicht verriet.
Ich schaltete den Fernseher ein und Davids Zimmer war auf dem Bildschirm.
Die Kamera, die ich in seinem Zimmer installiert hatte, funktionierte einwandfrei.
Rebekka und Susanne saßen auf dem Bettrand. Ich hinter Rebekka und Melanie hinter Susanne. Wir spielten beide mit den prächtigen Titten und kniffen so dann und wann in die Warzen. „keinen Ton möchte ich hören“ zischte Melanie.
Dabei schauten wir alle auf den Bildschirm. David kam herein, schmiss seinen Rucksack in die Ecke und legte sich aufs Bett.
Er schaltete den Fernseher ein, öffnete seine Hose und spielte sich am Schwanz beim Fernsehschauen. „Gefällt dir das Programm“ grinste ich Rebekka an und krallte meine Hände in die fetten Titten. Schmerzunterdrückt sagte sie „ Was soll das. Lasst meinen Sohn da raus.“ Melanie griff ihr in die Haare und zog sie zu sich. „Die Spielregeln machen wir“ dabei spuckte sie ihr ins Gesicht und leckte es genüsslich wieder ab. „Das wird dir gefallen, was gleich passiert“ grinste sie und küsste Rebekka geil auf den Mund ohne die Hände von Susannes Prachttitten zu lassen.
Susanne schaute mich fragend an. „Du gehst jetzt zu David ins Zimmer, holst seinen Schwanz aus der Hose und bläst ihn bis zum Ende. Du lässt dich nicht von ihm ficken. Wenn er will, darf er dir ein bisschen an der Fotze und an den Titten spielen. Ich will nicht dass es dir kommt, das werden wir sofort bestrafen, wir haben dich die ganze Zeit im Augenschein. Du wirst ihm beim Blasen an seiner Rosette spielen und ihm leicht den Finger reinstecken. Du schluckst seine heiße Sahne nicht runter sondern behältst sie im Mund und kommst zurück zu uns. Hast du das verstanden?“ sagte ich zu ihr. Susanne nickte und ihre Augen waren ganz glasig. Sie freute sich wahrscheinlich auf Davids Riesenprügel.
Rebekka schaute uns alle entsetzt an, sie konnte kaum glauben was sie gehört hatte.

Ich ging mit Susanne zur Tür und schob ihr noch mal meinen Finger in ihre Fotze. Sie war triefend nass. „Mach deine Sache gut, dann bekommst du gleich deine Erlösung“ sagte ich, dann verschwand sie aus der Tür. Eine Minute später sahen wir sie auf dem Monitor.
David bekam große Augen, als er Susanne nackt vor seinem Bett sah. Sie stellte sich breitbeinig vor ihm hin und fasste sich mit der Hand an ihre Fotze, zog den Finger durch und schob ihn David in den Mund. Der leckte gierig den Fotzensaft von ihrem Finger.
„Entspann dich“ flüsterte Susanne „ich werde es dir richtig schön besorgen.
Leg dich zurück.“
David legte sich auf den Rücken und Susanne holte seinen Riesenprügel aus der Hose.
Sie kniete jetzt schräg vor dem Bett und ihre Lippen umschlossen sofort seine Eichel. Eine Hand hatte sie an seinem langen Schaft und mit der anderen spielte sie mit seinen Eiern.
David stöhnte auf und seine Hände suchten nach Susannes Titten. Hart knetete er das weiche Fleisch. Immer tiefer nahm Susanne seinen Prügel in den Mund, Speichel floss ihr aus ihrer Maulfotze über seinen Schwanz zu seiner Arschkerbe. Gekonnt verteilte sie alles an seiner Rosette und spielte sanft am Eingang.
Jetzt blies sie seinen Schwanz schneller und ein Finger drückte sich gegen seine Kerbe. Er schaute Susanne mit großen Augen an und dann war ihr Finger auch schon in seinem Arsch verschwunden. Immer schneller wichste und blies sie seinen harten Schwanz, dabei fickte sie sein jungfräuliches Arschloch.
David wälzte sich vor Geilheit hin und her, so etwas hatte er noch nicht erlebt, aber es gefiel im sichtlich.
Ich schaute zu Rebekka, die die geile Szene mit großen Augen aufmerksam beobachtete. Eine Hand war zwischen ihre Beine gerutscht und sie spielte sich an ihrer feuchten Fotze, während Melanie immer noch mit ihren großen Titten spielte.
Mein Schwanz stand weit ab und ich ging zu Rebekka. Nahm ihren Kopf und schob ihr meinen Schwanz tief in ihren Mund, ohne ihre Augen vom Monitor zu nehmen blies sie meinen Schwanz tief und massierte mir dabei die Eier. Melanie stellte sich gleich hinter mich und fing an mein Arschloch zu lecken bis es richtig feucht war. Sie schob mir langsam einen Finger in meine Rosette und fickte mich immer schneller.
Inzwischen fickte Susanne Davids Arschloch immer schneller. Sie saugte an seinen Eiern und wichste dabei seinen Prügel. Plötzlich fing sein Schwanz an zu zucken. Susanne schob ihn sich so tief wie möglich in den Mund und ihr Finger war bis zum Anschlag in seinem Arsch. Er schoss seine volle Ladung in Susannes Mund, ihre Backen blähten sich auf und die heiße Sahne lief ihr links und rechts aus den Mundwinkeln, über ihre fetten Titten und über den Bauch. Langsam entspannte sich David. Susanne hatte ihren Finger aus seiner Arschfotze gezogen und wichste seinen Schwanz noch einige male hin und her.
Dann drehte sie sich um und ging zur Tür. Sie lächelte David noch einmal an und war vom Bild schirm verschwunden.
Sie kam zurück ins Wohnzimmer. „komm her“ sagte ich. Sie war von oben bis unten mit Sperma voll gespritzt. Ich zog meinen Schwanz aus Rebekkas Maul, spürte immer noch Melanies Finger in meinem Arsch. Ihre Hand ging nach vorne und umfasste meinen harten Prügel.
Susanne kam näher, stellte sich vor Rebekka hin. „leck die Sahne von deinem Sohn ab“ befahl ich. Rebekka fing an am Susannes Bauch die heiße Sahne ihres Sohnes abzulecken. Gierig leckte sie alles ab, an Susannes Brüsten leckte sie noch intensiver und innerhalb kurzer Zeit hatte sie alles abgeleckt.
„Küss sie“ befahl ich Susanne. Sie drückte ihre Lippen auf Rebekkas Mund und die Sahne floss aus ihren in den von Rebekka. „So du geile Sau, das schmeckt dir prima. Das nächste Mal bist du dran und bläst deinem Sohn die Sahne aus seinem Rohr. Los leg dich auf den Rücken“ Rebekka legte sich bereitwillig auf den Rücken.
Ich ging von hinten zu Susanne, presste meinen harten Schwanz an ihren Arsch und griff hart an ihre Titten. „Jetzt bekommst du deine Erlösung“. Susanne Augen glänzten und aus ihre Fotze lief der Fotzensaft ihrem Bein hinunter.
Ich schob ihr meinen harten Schwanz von hinten tief in ihre Fotze, ihren Kopf drückte ich zwischen Rebekkas Beine, die rücklings auf dem Bett lag.
Gierig fing Susanne zu lecken an. Rebekka stöhnte auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Melanie setzte sich bei Rebekka aufs Gesicht und auch Rebekka leckte Melanies Fotze gierig.
Meine Hände griffen nach vorne und ich vergrub meine Finger in das Tittenfleisch von Susanne. Sie stöhnte laut auf und ich fickte sie noch härter. Der Fotzensaft lief ihr am Bein herunter und sie stöhnte und schrie geil auf.
Melanie zwirbelte Rebekkas Warzen die hart und steil abstanden. Melanie stöhnte:“ Leck meine Fotze du Dreilochnutte, leck mich.“ Mit einem Aufschrei kam es Melanie und sie krallte sich in Rebekkas Titten fest und drückte ihre Fotze noch fester auf Rebekkas Mund.
Susanne hatte einen Finger in Rebekkas Arsch geschoben, das hielt Rebekka vor Geilheit kaum noch aus und mit einem lauten Stöhnen bekam sie auch ihre Erlösung.
Auch ich hielt es kaum noch aus. Susanne stand kurz davor. Sie stöhnte und keuchte lauf auf und mit einem lauten Aufschrei ließ sie ihre ganze Geilheit heraus. Ich kam mit ihr zusammen und pumpte meine heiße Sahne in ihr feuchtes Fickloch. Völlig erschöpft kehrte dann etwas Ruhe ein. Nur ein leises keuchen und stöhnen war noch zu hören.
„Was ist denn hier los?“ David stand plötzlich mit steifem Schwanz in der Schlafzimmertür.