Erotik liegt in der Luft – Teil 4

Christian ging langsam und nachdenklich den Gartenweg zurück zu seinem Wagen. Das, was in der letzten Stunde geschehen war, hatte er noch nie erlebt. Wünsche hatten sich unverhofft erfüllt, Befürchtungen waren wahr geworden. Allein der Gedanke an die beiden Frauen ließ sein bestes Stück in seiner Hose zucken und er grinste in sich hinein. Dass sie ihn ans Bett gefesselt hatten, fand er dagegen weniger lustig, jedenfalls hatte ihm die Tatsache, jeglicher Handlungsfreiheit beraubt zu sein, gemischte Gefühle gegeben. Um nichts in der Welt hätte er zugegeben, dass es ihn durchaus auch angemacht hatte.

Er sah Miriam mit völlig neuen Augen, so hatte er sie ganz bestimmt nicht gekannt. Sie war selbstbewusster gewesen, als er sie je erlebt hatte. Ohne jegliche Rücksicht auf ihn hatte sie ihre Lust ausgelebt, mit Lisa , einer Frau, und ohne jegliche Hemmung direkt vor seinen Augen. Sie hatte ihm damit klar gemacht, dass sie ihren eigenen Kopf hatte und ihre eigenen Wege gehen konnte und das auch definitiv tun würde. Lisa hatte recht, entweder er akzeptiert Miriam wie sie war, dann hatten sie noch eine Chance, oder ihre Wege würden sich trennen.

Christian schloss die Wagentür auf und mit einem Seufzer ließ er sich in den Sitz fallen. Für einen Moment hielt er inne und versuchte Ordnung in die Gedanken zu bringen, die widerstreitend durch seinen Kopf rasten. Einerseits verunsicherte ihn das neue Selbstbewusstsein von Miriam. Sie hatte mit ihm gespielt und dabei die Regeln bestimmt und das eindeutig zu ihrem Vorteil. Hemmungslos hatte sie es mit einer Frau getrieben, vor seinen Augen. Andererseits zog es ihn auch an. Immerhin hatte sie ihren unbestreitbaren Vorteil nicht zu seinem Schaden genutzt, sie hatte dafür gesorgt, dass auch er Spaß gehabt hatte, sehr viel Spaß sogar. Vielleicht, dachte er, wollte sie ihm nur zeigen, dass sie gleichberechtigt mitbestimmen wollte und konnte. Was er eben in Punkto Sex erlebt hatte, nun, er wäre am liebsten sofort zurück gegangen und hatte da weiter gemacht, wo sie aufgehört hatten. Allerdings war er sehr verwirrt, der Verdacht, dass es Miriam wohl nicht nur mit Lisa getan hatte sondern auch mit David, vielleicht gar mit beiden, ließ ihn sehr nachdenklich den Wagen starten. Die Gefühle, die er bei der Vorstellung hatte, Miriam würde sich von David, ihrem gemeinsamen Freund, vögeln lassen, taten ihm weh. Gedanken wie Verrat schossen ihm durch den Kopf, aber auch Betroffenheit. Hatte er doch durch seine eigene Untreue erst die ganze Sache ins Rollen gebracht, jetzt erlebte er die andere Seite.

Als er beinahe eine rote Ampel übersehen hätte und mit quietschenden Reifen einen Zusammenstoß gerade noch verhindern konnte, beschloss er, David so bald als möglich anzurufen und mit ihm zu reden. Er wollte so schnell wie möglich Klarheit, vielleicht auch einen Rat.

Und irgendwie hatte er das Verlangen, es Miriam heimzuzahlen, nicht dass er verärgert gewesen wäre oder Wut oder gar Hass empfunden hätte, es war eher der sportliche Ehrgeiz, eine offene Rechnung zu begleichen. Sie wollte spielen? Gut – konnte er auch!

Lisa hörte den Wagen startete und dann wegfahren. Aufatmend lehnte sie sich für einen Moment mit dem Rücken gegen die Türe. Puh, dachte sie, die Sache gewinnt langsam an Dynamik. Zuerst hatte Miriam das Sexleben von ihr und David durcheinander gebracht, durchaus im positiven Sinne. Dann hatten sie ihr Erlebnis auf der Terrasse. Direkt anschließend hatten sie es zum ersten Mal in ihrer aller Leben zu dritt gemacht und nun dies.

Es hatte ihr Spaß gemacht, zusammen mit Miriam auf der Terrasse zu liegen und sich selbst zu streicheln. Zuzusehen hatte sie ungeheuer angemacht. Sex zu dritt war ein noch größeres Vergnügen gewesen, mehr als sie sich zuvor vorgestellt hatte. Sonderbarerweise hatte sie keine Eifersuchtsgedanken, wenn sie daran dachte wie David Miriam gevögelt hatte, irgendwie schien eine ausgleichende Harmonie zwischen ihnen allen entstanden zu sein. Und nun hatte sie es Miriam gemacht, sie hatte zum ersten Mal eine Frau geleckt, lesbischen Sex gehabt, direkt und lustvoll. Dass Christian zugesehen hatte, war nebensächlich. Wichtig war nur, was zwischen ihr und Miriam geschehen war und das war eindeutig mehr, als das was sie getan hatten, als sie mit David zusammen waren – und es hatte ihr Spaß gemacht, großen Spaß.

Lächelnd stieß sie sich von der Türe ab und ging den Flur entlang zum Bad. Das Rauschen des Wassers hatte aufgehört, es war nichts mehr zu hören. Als Lisa die Türe öffnete, schlug ihr warme, feuchte Luft entgegen. Miriam stand nackt vor dem Spiegel und frottierte ihre Haare trocken. Als sie Lisa eintreten sah drehte sie sich um.

„Ist er weg?“ wollte Miriam wissen und rubbelte weiter ihre Haare.

„Ja, er ist gefahren, keine Sorge“ antwortete Lisa und legte sich ein Handtuch bereit, sie wollte ebenfalls duschen.

„Ich mach mir keine Sorgen, jedenfalls nicht wegen Christian. Der hat jetzt einiges zum Nachdenken, bin gespannt, wie er damit klarkommt“ und nach einer kurzen Pause ergänzte sie „ich meine, wie er damit klarkommt, dass ich hier nicht im Kloster lebe.“

„Im Kloster ist gut“ sagte Lisa , die bereits die Türe der Dusche hinter sich geschlossen hatte und nun das Wasser andrehte.

Miriam hatte sich wieder dem Spiegel zugewandt und kämmte sich.

„Bin ich zu weit gegangen?“ fragte sie plötzlich.

„Zu weit? Wie meinst du das? Dass du ihn umgehauen hast oder weil wir ihn angebunden haben? Oder wegen dem danach?“ rief Lisa unter dem rauschenden Wasserstrahl hervor und genoss das rinnende Nass auf ihrer Haut.

„Na ja, ich mein eigentlich dich“ gab sie zögernd zu.

Lisa hatte das Wasser abgedreht und sich eingeseift, nun hielt sie inne und sah durch die beschlagene Scheibe der Duschtüre zu Miriam, die sie im Spiegel ebenfalls ansah. „Mich? Wieso mich?“

„Tu nicht so, du weißt genau was ich meine! Ich rede davon, dass wir es zusammen gemacht haben, jedenfalls mehr oder weniger. Dass du es mir gemacht hast, um genau zu sein, und dass ich dich dazu gebracht habe.“

„Na ja,“ Lisa wurde verlegen und drehte das Wasser wieder an, um eine kleine Pause zubekommen, da sie nicht recht wusste, was sie antworten sollte „du hast mich jedenfalls zu nichts gebracht, das ich gegen meinen Willen getan hab.“ Sie drehte das Wasser ab, stieg tropfnass aus der Dusche und griff nach ihrem Handtuch. Sie begann sich abzutrocknen.

„Ist das dein ganzer Kommentar?“ fragte Miriam durch den Spiegel.

Lisa hielt inne und trat nach einem langen Blick in den Spiegel dicht hinter Miriam. Sie ließ das Handtuch zu Boden fallen und fasste die Freundin bei der Taille. Ihr Brüste berührten ganz leicht Miriams Rücken und sie sah, wie bei ihren Berührungen ein leichter Schauer über ihre Haut lief.

„Was möchtest du hören? Dass ich entsetzt und verwirrt bin, weil ich es mit einer Frau getan hab?“ Sie trat noch näher an Miriam heran und schmiegte sich zärtlich an ihren Rücken, ihre Schamhaare streichelten Miriams Pobacken. Sie legte ihr Kinn auf Miriams Schulter und sah sie offen und direkt im Spiegel an.

„Dass ich Angst davor habe, lesbisch zu werden oder gar schon zu sein?“ fragend sah sie Miriam an, die aber nur offen zurück blickte und nichts sagte.

„Wenn es das ist, was du erwartest, dann muss ich dich enttäuschen.“ Sie begann zu grinsen und lies ihre Hände nach vorn auf den Bauch von Miriam wandern.

„Es hat mir großen Spaß gemacht, die ganze Situation hat mir Spaß gemacht, wenn ich auch am Anfang ein wenig Angst hatte, Christian hätte sich ernsthaft verletzt. Hat er aber nicht und so hat mir alles Spaß gemacht. Und ganz besonders, meine Liebe,“ mit diesen Worten ließ sie ihre rechte Hand langsam nach unten zwischen die Beine von Miriam sinken „hat es mir Spaß gemacht, dich zu lecken, wenn du es ganz genau wissen willst!“

Grinsend und etwas provozierend sah sie Miriam im Spiegel an, ihr Hand streichelte durch die Schamhaare und sie konnte fühlen, wie Miriam ganz leicht zu zittern begann. Ganz langsam stahl sich zuerst ein Lächeln dann aber ein breites Grinsen auf Miriams Gesicht. Ihre Brustwarzen hatten sich hart und steif aufgerichtet.

„Eines vielleicht,“ sagte Lisa .

„Was?“

„Hier“ und mit diesem Wort drängte sie ihre Hand vollends zwischen die Beine von Miriam, die überrascht dem Drängen nachgab und ihre Schenkel ein wenig öffnete, „hier könntest du dich ein wenig rasieren! Die Haare sind nicht gerade lecker!“

Sie lachten beide wie auf ein Kommando los. Miriam drehte sich um und nahm Lisa ebenfalls in die Arme.

„Ich glaube, wir beiden haben da ein ganz besondere Art von Freundschaft, kann das sein?“ fragte sie lachend.

„Das kann man wohl sagen“ antwortete Lisa und sah sie grinsend an.

Miriam zog sie an sich und sah ihr in die Augen. „Das mit dem Rasieren ist kein Problem,“ sagte sie und kam ihr immer näher und mit leiser Stimme fügte sie hinzu „aber nur wenn du das auch machst.“ Ihre Nasenspitzen waren nur noch wenige Zentimeter entfernt.

„Weil“ fuhr sie fast flüsternd fort und nach diesem Wort berührten sich sanft und zärtlich ihre Lippen

„- ich möchte -“

Kuss

„- das -“

Kuss

„- auch bei dir machen.“

Sie verschmolzen förmlich ineinander.

Schwer atmend lösten sie sich wieder.

„Also, … wo ist das Rasierzeug?“ fragte Miriam mit entschlossenem Ton.

Breit grinsend drehte sich Lisa um, öffnete eine Türe des Badezimmerschrankes und holte Davids Rasierzeug heraus. Eigentlich rasierte er sich ja trocken, aber für alle Fälle hatte er noch den guten alte Rasierpinsel, Seife und einige Nassrasierer.

„Wenn David das jetzt wüsste, ich glaub, wir müssten uns nicht selbst rasieren“ stellte Lisa lachend fest.

„Hast du das schon mal gemacht?“ wollte Miriam wissen.

„Nun, ich rasiere mich teilweise, müsstest du eigentlich wissen“ erwiderte Lisa „aber nur unten, da wachsen sie nicht so schnell. Oben rum stutz ich sie nur hin und wieder, soll fürchterlich pieksen, wenn sie nachwachsen.“ Sie sah Miriam an und fragte „Willst du, dass ich mich ganz rasiere? Ich find es eigentlich schöner, wenn oben noch ein Streifen kurzer Haare stehen bleibt.“

„Hm, für den Anfang, glaub ich, reicht das. Mehr geht später immer noch.“ antwortete Miriam.

Lisa ließ warmes Wasser ins Waschbecken einlaufen und begann mit dem Pinsel Rasierseife in einer Schale schaumig zu rühren. Sie lächelte Miriam an und setzte sich auf den Rand der Badewanne, spreizte die Beine und strich mit dem weichen Pinsel Seifenschaum auf ihre Muschel.

„Mmhh, schön weich und warm. Fühlt sich gut an“ sagte sie und massierte die Seife in ihre Haare.

„Hier-“ sie reichte Miriam den Pinsel und die Schale „jetzt du.“

Miriam nahm beides in Empfang und setzte sich neben Lisa . Sie öffnete ebenfalls ihre Schenkel und verteilte die restliche Seife auf ihre Lippen.

„Du hast recht, der Pinsel fühlt sich gut an, jedenfalls wesentlich weicher, als die, die ich sonst da spüre“ stimmte sie lachend zu.

Lisa hatte sich einen der Rasierer genommen und schaute Miriam an „Na dann“ sagte sie und setzte den Rasierer an. Mit langsamen Strichen nahm sie den Schaum und damit auch alle Haare weg und wusch den Rasierer von Zeit zu Zeit im warmen Wasser aus. Sie spürte, dass sie langsam zwischen den Lippen feucht wurde, was definitiv nicht von der Seife kam.

Miriam schaute ihr zu und hätte beinahe vergessen, dass sie sich ja ebenfalls rasieren wollte. Alleine der Anblick, wie der Rasierer langsam über Lisas Muschel glitt und nur weiche, blanke Haut zurück lies, mache sie wieder hieß. Entschlossen griff nun auch sie nach einem Rasierer und tat es Lisa gleich.

Beide hatte sie nur einen schmalen Streifen Haare über ihren Spalten stehen lassen. Sie legten die Rasierer zu Seite und sahen sich an.

„Und jetzt?“ wollte Miriam wissen.

Ohne Antwort drehte sich Lisa um und setzte sich mit den Beinen nun in der Wanne wieder auf den Rand. Sie griff nach dem Brausekopf und stellte das Wasser an. Miriam begriff und drehte sich ebenfalls um. Lisa hatte die Temperatur eingeregelt und zu Miriams Überraschung wusch sie sich nicht selbst, sondern wandte sich an Miriam.

„So, dann wollen wir mal sehen, ob du das auch gründlich gemacht hast!“ Sie legte ihre linke Hand auf Miriams Knie und öffnete ihre Schenkel. Sie führte den warmen, perlenden Wasserstrahl langsam die Innenseite des Schenkels entlang nach oben. Miriams Brustwarzen stellten sich auf und sie begann schneller zu atmen. Lisa spülte die Seifenreste ab, doch bleiben einige hartnäckigen Reste in den Haaren hängen, da der Strahl nur schwach war. Lisa nahm ihre frei Hand zur Hilfe und strich sanft durch Miriams verbliebenen Haare, das warme Wasser zwischen ihren Fingern laufend.

„Mmhh … das fühlt sich gut an“ kommentierte Miriam.

„Und wie ist das?“ Lisa ließ ihre Finger tiefer gleiten und noch immer in Begleitung des warmen Wassers streichelte sie über Miriams haarlosen Lippen, die sich bereits langsam zu öffnen begannen.

„Ohhh … das ist … noch besser!“ Miriam hatte die Augen geschlossen und genoss Lisas Spiel. Sie öffnete erst wieder ihre Augen, als sie Lisas Hand und den Wasserstrahl nicht mehr spürte.

„He, Moment, das mach ich“ intervenierte sie, als sie sah, dass sich Lisa selbst waschen wollte. Sie nahm ihr die Brause aus der Hand und lenkte nun ihrerseits den Stahl auf Lisas Lippen, auf einen Grund wartete sie erst gar nicht, sondern nahm gleich ihre freie Hand zur Hilfe. Sie ließ ihre Finger langsam an der Außenseite der Lippen entlang auf und ab gleiten. Lisa hatte die Augen geschlossen, dafür aber den Mund geöffnet, sie atmete hörbar ein und aus.

„Mmm, das ist gut“ Lisa legte den Kopf in den Nacken und Miriam küsste sanft ihre Schulter. Langsam verlegte Miriam ihre Aktivität mehr und mehr auf ihre streichelnde Hand und ihr Küsse. Schließlich legte sie die Brause in die Wanne und begann nicht nur Lisas Lippen zu streicheln, sondern auch ihre Brüste. Die beiden vergaßen die Brause und streichelten sich immer intensiver gegenseitig.

„Oh Mann, das fühlt sich großartig an. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich schon früher rasiert. Christian hat mir immer damit in den Ohren gelegen, aber irgendwie wollte ich das nie“ kommentierte Miriam und fügte hinzu „Und so fühlt es sich noch besser an, als vorhin, irgendwie direkter.“

Lisa grinste „Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich mich zum ersten Mal rasiert hatte. David war so geil wie noch nie zuvor. Er wollte gar nicht mehr aufhören mich zu streicheln und zu lecken.“ Sie stieg aus der Wanne und zog Miriam mir sich, griff nach einem Handtuch. Lisa kniete sich vor Miriam auf den Boden und begann ihre Beine abzutrocknen. Bereitwillig öffnete diese ihre Beine um ihr einen besseren Zugang zu gewähren. Dann allerdings, bevor Lisa sie wieder an ihrer empfindlichsten Stelle berühren konnte, kniete sie sich ebenfalls auf den Boden zu Lisa . Leidenschaftlich und zunehmend heißer küssten und streichelten sie sich.

Miriam legte eine Reihe heißer Küsse von Lisas Hals ausgehend hinunter zu ihren Brüsten und saugte an den harten, steil aufgerichteten Warzen. Lisa stöhnte auf und legte den Kopf in den Nacken. Miriam beugte sich weiter vor und zog die Spur weiter den Bauch hinunter, langsam drückte sie dabei Lisa zu Boden und schließlich lag sie auf dem Rücken. Miriam ließ sich nun nicht mehr aufhalten und küsste sich immer weiter nach unten zwischen Lisas Schenkel.

Langsam ließ sie ihre Zunge zuerst nur seitlich die Beugen entlang auf und ab gleiten, sie kniete seitlich von Lisa und ließ sich von ihr den Po streicheln. Zuerst saugte sie an der Haut seitlich von Lisas Schamlippen und reizte sie mit ihrer rauen Zungenspitze, dann, als sie Lisas forschende Hand ihre Pospalte entlang nach unter fühlte, saugte sie eine der äußeren Lippen zärtlich in ihren Mund und knabberte daran.

„Oh…. das … ist … großartig.“ Lisa stöhnte auf und verstärkte als Dank den Druck ihrer Zärtlichkeiten zwischen Miriam Pobacken. Sie umspielte den Anus der Freundin, der sich ihr freudig entgegendrängte. Immer weiter trieb sie ihre Hand zwischen Miriams Beine und schließlich spürte sie die Feuchtigkeit, die reichlich aus Miriams Spalte floss. Sie nahm etwas dieser glitschigen Feuchtigkeit auf und umspielte damit den Hintereingang von Miriam. Ohne ihre Lippen von Lisas Spalte zu nehmen, stöhnte sie auf, sie drängte sie dem lockenden Finger entgegen, wollte ihn endlich in sich spüren.

Ohne lange Aufforderung kam Lisa dem Wunsch nach und in dem Moment, als Miriam sie zum ersten Mal über ihre Spalte leckte, drang ihr Zeigefinger in das enge Loch zwischen Miriams Pobacken.

Sie hatte nun Miriams Hinter fest im Griff und dirigierte sie näher zu sich heran. Als Miriam mit einem Knie Lisas Kopf berührte und sie weiter gedrängt wurde, verstand sie, was Lisa vor hatte und hob ein Bein über Lisa hinweg. Sie kniete nun direkt mit ihrer nassen Spalte über Lisas Gesicht, den Finger immer noch in ihrem Hintern.

Lisa war fasziniert von dem Anblick der sich ihr nun bot, so nahe hatte sie noch nie bewusst das Geschlecht einer anderen Frau betrachtet. Miriams Muschel glänzte vor Feuchtigkeit, die ihr mittlerweile bereits die Schenkel hinabfloss. Den Zeigefinger in Miriams engem Hintern bewegend, führte sie nun zusätzlich den Daumen in ihre Spalte ein und begann, die zarte, dünne Haut zwischen Darm und Scheide zu streicheln. Miriam stöhnte laut auf und stieß als Gegenleistung ihre Zunge tief in Lisas Spalte. Beide waren so scharf wie noch nie, die Laute ihrer Lust wurden nur durch die Tatsache unterdrückt, dass sie beide in die Spalte der anderen stöhnten.

Lisa fickte Miriam in beide Höhlen gleichzeitig und begann sie nun auch zu lecken. Mit Druck fuhr sie zwischen die tropfnassen Lippen und konzentrierte sich auf den Punkt unterhalb von Miriams Lustzentrum, dabei genoss sie den herrlichen Geschmack und den Duft von Miriams Feuchtigkeit. Sie schmeckte anders als sie selbst und auf eine besondere Art erregend.

Miriam hatte das Gefühl, unter Lisas Händen und ihrer Zunge zu zerfließen, ihre Spalte und ihr Hintern brannten vor Erregung. Christian hatte sie hin und wieder mit der Zunge verwöhnt, doch so wie Lisa hatte sie noch nie jemand geleckt. Sie verstand nun, warum manche Frauen behaupteten, nur eine Frau könne einer anderen wirkliche Lust bereiten. Sie saugte Lisas Knospe ein und spielte mit der Zungenspitze damit. Sie hatte Schwierigkeiten sich auf ihr Spiel zu konzentrieren, so sehr nahm sie das gefangen, was Lisa mit ihrer Spalte und ihrem Schließmuskel anstellte, zumal sie spürte, dass sich in ihrer Muschel langsam etwas zusammenbraute.

Lisa konnte spüren, dass Miriam kurz vor einem Orgasmus stand, ihr Schließmuskel und die Muskeln ihrer Höhle zogen sich rhythmisch zusammen. Auch sie merkte, wie ihre eigene Muschel immer heißer und noch nasser wurde, als sie eh schon war. Sie hatte das sichere Gefühl, dass sie beide gleichzeitig kommen würden. Immer kräftiger und schnelle stieß sie ihre Finger in Miriam hinein, saugte immer stärker an ihr und ließ ihre Zunge über ihre Knospe fliegen. Sie nahm dabei den Rhythmus auf, mit dem Miriam mir ihrer Spalte spielte.

Immer schneller wurden die Liebkosungen der beiden und immer lauter stöhnten sie ihre Lust heraus. Ihre Leiber zuckten und ihre Becken rieben sich an dem Mund der Partnerin, drängten sich den Fingern und Zungen entgegen. In einem gemeinsamen Rhythmus trieben sie immer schneller einem berauschenden Orgasmus entgegen.

„Uhhh …. ohhhh“ schrie Lisa unter Miriam auf und kam, sie rieb ihr Becken so fest sie konnte Miriam entgegen und presste ihre Finger hart und fest in Miriams Löcher. Eng spannte sich der Schließmuskel um ihren Zeigefinger. Miriam stieß sich hinab auf Lisas Finger und drückte ihre Knospe gegen ihre Zunge.

„Oh … oohh … uhhh ….jaaahh ……“ wie eine unaufhaltsame Welle schwappte der Orgasmus über Miriam hinweg und nahm sie für einen Augenblick mit heraus aus der Realität, sie brach über Lisa zusammen und ließ sich auf die Freundin sinken, ihren Mund noch immer auf dem Geschlecht von Lisa .

Beide waren sie völlig außer Atem, als sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnten.

„Oh Mann,“ Lisa war die erste, die wieder etwas sagen konnte „das war unbeschreiblich. Ich hätte nie geglaubt, dass es so gut ist, es mit einer Frau zu machen.“ Sie lag noch immer völlig fertig auf dem Badezimmerboden und versuchte wieder zu Atem zu kommen.

Miriam hatte sich neben Lisa gelegt und sah sie nun lächelnd an. „Wenn ich das schon früher gewusst hätte, dann hätt ich das schon ausprobiert, das kannst du mir glauben.“ Sie führ genießerisch mit ihre Hand durch ihre kurzen Haare und die blanke, weiche, noch von Lisas Liebkosungen gerötete Haut ihrer Schamlippen. „Huh, das fühlt sich toll an, … so weich und … glatt.“ Sie hatte einen Finger zwischen die Lippen geschoben und ließ ihn nun durch ihre Nässe gleiten, die ihre Muschel über und über bedeckte.

Lisa sah ihr lächelnd zu. Schließlich stand sie auf und ging in die Dusche, die Türe ließ sie einladend offen.

„Was ist? Kommst du duschen oder willst du es dir gleich noch mal machen?“ fragte sie lachend.

„Nein, nein zweimal reicht mir für heute, es fühlt sich nur so gut an!“ Miriam war auch aufgestanden und zog die Duschtüre hinter sich zu. Lisa stellte das Wasser an und sie duschten gemeinsam, – nicht ohne dabei zusammen ausgiebig die neue Nacktheit zu genießen.

 

Montag Abend lag Miriam auf der Terrasse und sonnte sich, sie genoss den Feierabend und die Entspannung. David war Sonntags spät heimgekommen und am Montag früh ins Büro gefahren, gesehen hatte sie ihn nicht, wann er heimkommen würde, wusste sie nicht. Lisa hatte sich für diesen Abend abgemeldet, sie wollte mit alten Freundinnen einen ‚Damenabend‘ verbringen, was immer sich dahinter verbarg. So genoss sie die Sonne alleine im Liegestuhl, – nackt.

Sie war wohl ein wenig eingenickt und sie wachte auf, als sie Stimmen hörte. Noch etwas verschlafen hörte sie Stimmen aus den Hause, die langsam näher kamen.

„Und dann haben sie mich gefesselt, das glaubst du nicht!“ Miriam erkannte Christians erregte Stimme.

„Nein, das glaub ich wirklich nicht“ kommentierte David laut lachend „Gefesselt? Und dann auch noch nackt? Auf unserem Bett? Das muss ein Bild für Götter gewesen sein. Mann, ich hätte sonst was drum gegeben, dabei gewesen zu sein.“ Er konnte kaum an sich halten, so lachte er.

„Find ich überhaupt nicht komisch!“ erwiderte Christian giftig, sie mussten bereits im Wohnzimmer sein der Lautstärke ihre Stimmen nach zu urteilen. „Du hast gut lachen, lebst hier mit zwei Frauen unter einem Dach, oder besser gesagt unter einer Decke, und ich mach mich hier zum Kasper.“

„Nun mal langsam, mein Lieber. Du hast dir die ganze Sache schließlich selbst eingebrockt. Zuerst gehst du fremd und sagst ihr dann nicht mal was, bis sie schließlich selbst drauf kommt. Dann stürmst du hier rein und markierst den wilden Stier und lässt dich von ihr umhauen. Was hast du erwartet? Dass sie das auch noch unheimlich männlich findet?“

„Na ja,“ gab Christian klein bei „vielleicht hast du ja recht. Vielleicht sollte ich mich wirklich mal mit ihr an einen Tisch setzen und die ganze Geschichte besprechen, mit der Tischplatte zwischen uns, damit ich die nötige Distanz habe.“ Bei diesen Worten hatten sie die Türe zur Terrasse erreicht und blieben stehen. Miriam hatte sich nicht gerührt, sie hatten sie wohl deshalb noch nicht bemerkt.

„Und was die Sache mit der Decke betrifft,“ hier wurde nun David verlegen „ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Nun, sie nimmt sich halt, was sie will. Im Grund macht sie es nicht anders als du, nur dass sie kein Geheimnis draus macht.“ Er sah Christian prüfend von der Seite her an.

„Hm, vielleicht hast du recht. Immer noch besser, du bis es, wie wenn sie sich irgend einen von der Strasse geholt hätte.“ Ganz überzeugend trug er das jedoch nicht vor.

Sie traten nun auf die Terrasse hinaus und entdeckten im selben Moment Miriam auf ihrem Liegestuhl. Sie versank förmlich im Polster mit dem Gefühl ertappt worden zu sein und irgendwie war ihr ihre Nacktheit nun doch etwas peinlich.

„Ähm, … hallo zusammen, wie geht’s?“ war ihr Begrüßungskommentar, verlegen grinste sie die beiden etwa schräg und abwartend an.

„Hallo“ kam es unisono von den beiden Männern, ebenfalls etwas verlegen, die nun am Fußende von Miriams Liege standen und auf die nackte Frau zu ihren Füssen sahen.

Diese Verlegenheit der beiden ließ Miriam sofort wider etwas frecher werden „Traust du dich nicht mehr alleine hier her, dass du gleich mit Verstärkung kommst?“ fragte sie Christian.

„Siehst du, schon geht es wieder los. Sie sucht nur Streit und ich Trottel versuch noch, mit ihr zu reden und Reue zu zeigen.“ ereiferte sich Christian.

„Nun mal langsam, Miriam, erstens bin ich nicht seine Verstärkung, sondern hier zuhause, und zweitens könntest du ruhig auch ein wenig freundlicher sein, nach allem was du ihm angetan hast“ schaltete sich David ein.

„Ich ihm angetan? Von wegen, er hatte damit angefangen. Ich weiß ja nicht, was er dir alles erzählt hat,“ konterte Miriam und mit süffisantem Grinsen fuhr sie fort „ob er dir überhaupt alles erzählt hat. Zum Schluss jedenfalls hat es ihm ziemlich gut gefallen, – seinem entspannten Gesichtsausdruck nach zu urteilen.“ Sie grinste über beide Ohren und räkelte sich frech in ihrem Liegestuhl, dass sich dabei ihre Schenkel ein wenig öffneten war bestimmt kein Zufall.

Christian lief leicht rot an, zuerst wegen der Bemerkung, dann aber, weil er sich von Miriam ertappt fühlte, wie er auf ihre nackten Lippen starrte.

„Is was?“ war ihr spitzer Kommentar.

„Hm, kaum ist man mal aus dem Hause, schon verändert sich alles“ fügte David mit breitem Grinsen und hochgezogenen Augenbrauen hinzu „gefällt mir, deine neue Frisur.“

„Und dir, gefällt sie dir auch?“ fragte Miriam Christian nun direkt.

„Ähm, … nun ja …“ sein Blick wanderte von Miriam zu David und wieder zurück, besser gesagt zurück zum Objekt des Gesprächs „was soll ich sagen …“ stotterte er weiter.

„Siehst du, das ist der Unterschied, David kann direkt und völlig unkompliziert mit einer solchen Sache umgehen. Nur du hast damit immer gleich ein Problem. Gefällt es dir nun oder nicht?“ blieb Miriam hartnäckig und öffnete ihr Schenkel noch ein wenig mehr.

„Ja, verdammt noch mal, es gefällt mir! Was glaubst du denn, wem sollte denn so ein Anblick nicht gefallen“ erwiderte er leicht verärgert, konnte seinen Blick jedoch nicht von ihr abwenden.

Miriam stand auf „Nah also, geht doch, war doch gar nicht so schwer, oder?“ Sie ging zu David „Gefällt es dir wirklich?“ fragte sie ihn und schmiegte sich, zwischen den bleiben Männern stehend, an ihn.

„Kann man wohl sagen, dass mir das gefällt. Ich möchte zu gern wissen, was ihr beiden gemacht habt, als ich weg war.“

„Vielleicht erzählen wir dir das mal bei Gelegenheit. Nur soviel, Lisa steht mir in nichts nach.“ Miriam grinste breit und sah zu Christian, der sie noch immer nicht aus den Augen lassen konnte. Sie ließ ihren Blick an ihm hinunter gleiten und stellte mit Genugtuung fest, dass sein Hose eine deutliche Beule bekommen hatte.

„Ich hab das Gefühl, mein Mann macht mir gerade ein Kompliment“ bemerkte sie und lächelte Christian dabei an.

„Ich? Wieso, wie meinst du das?“ fragte Christian und auch David sah sie etwas verständnislos an.

„Was schaust du so,“ lachte sie David an „du machst mir doch auch gerade eines“ und lies dann langsam und demonstrativ ihre Hand von seiner Brust abwärts zu der Stelle gleiten, die die selbe Beule markierte, wie in Christians Hose.

„Ich scheine euch ja beide recht gut zu gefallen, so wie die Sache steht!“ das letzte Wort betonte sie ganz besonders und grinste dabei anzüglich. Miriam streichelte Davids halbharten Schwanz durch die Hose und griff gleichzeitig auch Christian in den Schritt, der eine deutlich ausgeprägte Beule hatte. „Es scheint sogar sehr gut zu stehen!“ setzte sie noch eins drauf. Den beiden Männern blieb vor Überraschung für einen Moment die Sprache weg.

„Das darf doch nicht war sein!“ brauste Christian auf „Jetzt zieht sie uns beide auf!“ Er versuchte sie zu packen, doch sie war schneller und zog ihr Hand zurück.

„Ich glaube, unser Früchtchen hier hat eine kleine Abreibung verdient, meinst du nicht auch?“ stimmte David in das Lamento mit ein, doch auch er konnte Miriam nicht erwischen, sie war mit einigen schnellen Schritten zwischen ihnen zur Seite getreten und lachte sie frech und herausfordernd an.

„Dazu müsst ihr mich erst mal kriegen“ lachte sie die beiden aus.

„Kein Problem, das kannst du haben“ rief Christian und die Jagd war eröffnet.

David und Christian versuchten sie zuerst direkt zu fangen, doch Miriam war flinker und schlug Haken wie ein Hase um die Gartenmöbel auf der Terrasse. Dann kamen die beiden auf die Idee, sich zu trennen und Miriam in die Enge zu treiben, was ihnen schließlich auch gelang. Sie drängten sie immer weiter auf den Rand des Pools zu, sodass sie nicht mehr seitlich ausbrechen konnte. Dabei genossen die beiden die Nacktheit ihres Opfers, das Wippen ihrer vollen Brüste und immer wieder den Blick auf ihre rasierte Muschel.

Miriam merkte das und es machte sie an, wie sie die beiden mit den Blicken verschlangen. Ihre Brustwarzen standen schon nach wenigen Minuten hart uns steif. Schließlich hatte sie keinen Ausweg mehr und stand mit dem Rücken zu Pool.

„Ihr lasst mir keine andere Wahl, dann kann ich nur noch ins geh Wasser“ rief sie übertrieben theatralisch, drehte sich um und ließ sich ins Becken fallen. Prustend kam sie wieder an die Oberfläche und lachte den beiden verdutzten Männern am Beckenrand zu, als sie auf dem Rücken von ihnen weg schwamm. Dabei spritzte sie die beiden nach Kräften nass.

„Hey, sie glaubt doch tatsächlich, uns so entkommen zu können!“ rief Christian und begann sich in Windeseile auszuziehen. David sah ihn kurz an und begann sich dann ebenfalls auszuziehen.

„Ich hab das Gefühl, hier gibt’s gleich einen Riesenspaß“ sagte er grinsend mehr zu sich selbst aus zu Christian.

Christian sprang ins Wasser und watete auf Miriam zu, die sich nun schwimmend vor ihm in Sicherheit bringen wollte. Doch David, nun ebenfalls nackt, lief halb um das Becken herum und schnitt ihr den Fluchtweg ab, als er hinter ihr ebenfalls ins Wasser sprang. Langsam gingen sie nun im hüfthohen Wasser auf Miriam zu, die sich im Kreise drehte und keinen Ausweg mehr fand.

„Hey Jungs,“ sagte sie und sah die beiden abwechseln unsicher an “ jetzt nur nicht hektisch werden. Was habt ihr vor? Kommt mir nur nicht auf dumme Gedanken.“

„Das ist eine blendende Idee,“ sagte Christian „genau das haben wir vor!“

„Wollt ihr mich ersäufen? Ich komm auch freiwillig aus dem Wasser!“ immer unsicherer sah sie Christian an, er ihr breit grinsend immer näher kam. Langsam ging sie rückwärts und war dabei ganz auf Christians konzentriert, bis plötzlich etwas unter Wasser gegen ihr Po stieß. Sie hatte David ganz vergessen, der nun direkt hinter ihr stand und sie angrinste, sie war gegen seine steifen Schwanz gestoßen, der sich unter der Wasseroberfläche gegen ihren Po drängte.

„Wirklich,“ sagte sie mit deutlicher Unsicherheit in der Stimme „ich komm ganz bestimmt mit aus dem Wasser, nur nicht untertauchen, das mag ich echt nicht!“ fast flehend sah sie Christian an und dann David.

„Na ja, was meinst du David? Sollen wir sie gleich hier ersäufen oder lassen wir sie raus und überlegen ins dann, was wir mit ihr machen?“

„Ich denke, wir nehmen sie mit raus, schließlich haben sie dich auch nicht einfach absaufen lassen“ sagte David und Miriam sah ihn dankbar an. Von hinten packte er sie an der Hüfte und schob sie zur Leiter, auf dem Weg durch das Wasser hielt er sie so, dass sich unter Wasser immer wieder sein halbharter Schwanz zwischen ihre Pobacken drängte. An der Leiter angekommen wollt Miriam sofort raus aus dem Wasser, doch David hielt sie fest.

„Nicht so schnell, meine Liebe. Ich zuerst, schließlich muss dich draußen einer in Empfang nehmen. Ich glaube, wir sind noch nicht ganz fertig hier.“ Dabei schaute David zu Christian, der hinter Miriam getreten war. So stieg nun David zuerst aus dem Pool. Als er sich draußen umdrehte, hing sein Schwanz immer noch dick und rund zwischen seinen Lenden. Miriam stieg nun ebenfalls über die Leiter aus dem Wasser und wurde durch den Anblick an ihre gemeinsamen Spiele erinnert. Eine leichte Resonanz war zwischen ihren Beinen zu spüren. In dem Moment aber, als sie ihren Po aus dem Wasser hob, traf sie mit lautem Klatschen Christians flache Hand auf eine der nassen Backen. Erschrocken drehte sie sich um, es war weniger der Schmerz, der auch nicht so groß war, als vielmehr die Überraschung.

„Hey, was soll das?“ fragte sie überrascht und stieg die Leiter vollends hoch, David nahm sie dort in Empfang und legte seine Hände auf ihre weichen Hüften. Er zog sie etwas an sich und sagte ihr direkte ins Ohr „Ich glaub, du hast eine kleine Strafe verdient.“ Mit diesem Worten drehte er sie, bevor sie auch nur erahnen konnte, was er vor hatte, zur Seite und ließ ebenfalls eine Hand auf ihre runden Hinterbacken klatschen.

„Au!“ rief Miriam und sah nun David entgeistert an. Was war hier los, wollen die beiden nun Rache nehmen, für das was mit Christian geschehen war? Wollten sie sie züchtigen? Miriam hatte schon von solchen Dingen gehört, da sie aber alle Gewalt, und besonders die gegen Frauen, verabscheute, wollte sie eigentlich von so etwas nichts wissen. Das, was sie mit Christian gemacht hatte, war für sie keine Gewalt gewesen, sie hatten ihn zwar gefesselt aber keinerlei Schmerzen zugefügt, – ganz im Gegenteil. Sie war verwirrt, was sollte sie tun, wie sollte sie sich verhalten. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, dass die beiden sie nun verprügeln wollten, dazu kannte sie beide zu gut. Was also wollten sie dann? Vielleicht ein wenig mit der Situation spielen, ihr zeigen, wie es ist, wenn man nicht mehr Herr (respektive Frau) der Lage war, wenn man tun musste, was der oder die anderen wollte?

Christian war aus dem Wasser gestiegen und so hinter sie getreten, dass sie ihn nicht sehen konnte. David hielt sie immer noch fest, sie konnte sich nicht umdrehen und stand seitlich zu ihm. Seine rechte Hand streichelte zärtlich die Stelle, auf die einen kurzen Moment zuvor die selbe Hand geklatscht hatte. Widersprüchliche Gedanken rasten durch ihren Kopf. Sie genoss ihre Nacktheit und die nasse Berührung ihrer Haut auf der von David. Sie hatte ihn vermisst und nach dem Spiel mit Lisa hatte sie sich auf eine Wiederholung zu dritt gefreut. Christian war mit ins Spiel gekommen und nun waren sie auch zu dritt, allerdings auf eine andere Weise wie sie sich das vorgestellt hatte.

Davids Hand wandere ihre Spalte entlang zum Ansatz ihres Rückens und sie glaubte einen Moment er wolle sie dort streicheln, eine Stelle, die sie besonders liebte. Doch im selben Moment klatsche wieder eine Hand auf ihren Po und es durchzuckte sie wie Feuer. David hielt sie fester und seine streichelnde, zärtliche Hand bildete einen ungeheuren Kontrast zum Schlag, den sie eben gespürt hatte. Die Spannung begann sie zu erregen und nicht nur sie, wie sie an dem langsam zunehmenden Druck durch Davids Schwanz an ihrem Schenkel feststellen konnte.

„Ich wird mich ein wenig revanchieren, sonst glaubst du noch, ich wär so ein Waschlappen, der sich alles gefallen lässt“ hörte sie Christian hinter sich sagen. Sie schaute fragend zu David, der sie lächelnd ansah und dabei seine Griff nicht lockerte. Er sah sie forschend an und ihre Blicke bohrten sich ineinander. Sie konnte Erregung in seinen Augen lesen, die langsam auch von ihr Besitz ergriff. Wieder klatsche Christians Hand auf ihren Po und sie konnte spüren, wie die Haut langsam warm wurde. Christian trat näher an sie heran und sie spürte seine Wärme, ohne dass er sie berührte.

„Du sollst aber auch ein wenig Spaß dabei haben“ sagte er, legte seine Hand auf ihren Bauch und ließ sie langsam, sie empfand es eigentlich als zärtlich, nach oben unter ihre Brüste gleiten. Miriam musste sich in diesem Moment eingestehen, dass sie die Berührungen und das Streicheln ihres Mannes genoss. Es war wie ein Wiedererkennen gewohnter Dinge, die man vermisst hatte. Ihre Brustwarzen richteten sich langsam auf. Die Tatsache, dass sie zwischen zwei Männern stand und von beiden gestreichelt wurde, trug sicherlich dazu bei.

„Aber nicht dass es dir dabei zu gut geht“ Christians Worte rissen sie aus ihrer Fantasie und noch bevor sie sich über die Bedeutung klar werden konnte, klatsche wieder seine Hand auf ihren Po. Diesmal fuhr der Schreck und der Schmerz wie ein Stromstoß durch ihren Körper und suchte sie seinen Weg zu ihrem Schoß.

„Uh“ entfuhr es ihr.

„Sollte dir das etwa gefallen?“ fragte Christian gespielt überrascht, wobei auch ein wenig echte Überraschung dabei war, die er aber zu verbergen suchte. Miriam spürte, wie er seine Hand wieder von ihrem Po nahm und ihr ganzer Körper spannte sich in Erwartung des nächsten Schlages. Christian stand jetzt genau so nahe bei ihr wie David und sie spürte jetzt auf beiden Schenkeln den Druck ihrer langsam steifer werdenden Glieder. Die sexuelle Spannung lag beinahe spürbar in der Luft und der vermeintliche Gegensatz zwischen den Schlägen auf ihren Po und die Erregung machte sie an, noch mehr reagierte sie jedoch auf die Anwesenheit und den Druck auf ihr Schenkel von zwei Männern. Miriam fühlte, wie es in ihrer Spalte zu pochen begann.

Klatsch – wieder traf sie ein Hieb auf den Hintern.

„Uuhh“ diesmal reagierte sie heftiger, weil sie es schon erwartet hatte und doch nicht darauf gefasst war. Das Brennen ihrer Haut auf der Pobacke zog quälend langsam zwischen ihre Beine und in die Spalte dazwischen. David hielt sie und mit der freien Hand knetete er ihren Nacken, Christians eine Hand lag schwer und heiß auf ihrem Po und die andere war weiter nach oben geglitten und drückte und massierte abwechselnd ihre Brustwarzen.

Miriams Erregung war offensichtlich und ihr förmlich ins Gesicht geschrieben, sie hatte rote Backen bekommen, und das nicht nur hinten. Der Anblick und ihre nackte Nähe machte die beiden Männer an und auch das wurde offensichtlich. Der Druck auf Miriams Schenkel hatte sich zusehends verstärkt. Abwechselnd drängte sie sich ein wenig gegen die steifen Glieder der beiden, David antwortete jedes mal mit einem leichten Gegendruck und rieb sich an ihr, bis sich sein bestes Stück zu seiner ganzen Größe aufgerichtet hatte. Christian reagierte mehr auf die Situation im Ganzen. Es bereitete ihm Genugtuung, seine Frau so auf ihn reagieren zu sehen. Auch war die Sache mit den Hieben auf ihren Po und die Tatsache, dass es ihr offensichtlich Spaß machte, eine völlig neue Erfahrung für ihn. Dass David dabei war, nun, zumindest störte es ihn im Moment nicht. Im Gegenteil, seine Frau lustvoll mit einem anderen Mann zu sehen, erregte ihn mehr als er zugegeben hätte.

Miriam stöhnte lustvoll und sah sie abwechselnd an. Lust lag in ihrem Blick und die Frage, wie es weiter gehen würde.

„Es gefällt dir also doch“ stellte Christian leise und grinsend fest „dann sollten wir wohl weiter machen. Was meinst du, David?“ schelmisch sah er zu David, der ebenso zurück grinste.

„Ich denke, wir können sie jetzt unmöglich in so einem Zustand allein lassen. Ich finde, wir sollten ihr geben, was sie braucht.“ David beugte sich vor und küsste sie schnell auf die Halsbeuge, seine Hand strich zärtlich über ihren Rücken, Gänsehaut lief darauf auf und ab. Die Hand, die sie bisher festgehalten hatte, ließ los und glitt zu Christians Hand zu ihren Brüsten. Die Berührung der beiden Männer gleichzeitig an den weichen Rundungen ihrer Brüste und ihren Warzen steigerte ihre Erregung nochmals. Miriam schloss genussvoll die Augen, sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnte. Christian beugte sich vor und küsste sie auf die Kehle, heiß brannte die Spur auf ihrer Haut, die er nach unten zog. Eine Hand knetete ihren noch immer brennenden Po und sie drängte sich dieser Hand entgegen, ohne zu wissen, wem sie gehörte. Sie wollte nur noch berührt werden, wollte die beiden Männer so intensiv wie möglich spüren.

Plötzlich klatsche wieder eine Hand auf ihren Hintern und sie stöhnte ihre Lust ungehemmt heraus, ihre Spalte wurde immer heißer und Miriam fühlte, wie ihre Säfte langsam an der Innenseite ihrer Schenkel hinab liefen. Sie wollte endlich dort berührt werden, wo es nun am heißesten brannte und das war nicht auf den Pobacken, es war dazwischen. Davids Hand glitt von ihren Brüsten über ihren Bauch tiefer, er ahnte, dass sie mehr wollte. Seine Finger strichen durch den kurzen Busch über ihrer Spalte und kraulten ihre Haare, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Wieder klatschte es auf ihren roten Po, diesmal etwas heftiger als zuvor und der Schmerz ließ sie stöhnend nach vorn zucken, direkt in Davids Finger. Sie hatte selbst ihre Spalte auf seine Finger geschoben, die nassen Lippen teilten sie wie von selbst und David schob in einer Bewegung zwei Finger in sie hinein.

„Oh Gott,“ stöhnte sie und rieb sich an Davids Fingern „ihr macht mich wahnsinnig!“

Christian blieb nicht untätig und die Hand, die ihr eben noch eine heftigen Klaps gegeben hatte, wanderte zwischen ihre Pobacken.

„Mmm, Christian, das ist gut, weiter … bitte!“ sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie sich der vorderen Hand oder der hinteren entgegen drängen sollte. Davids Hand spielte mit ihren Lippen und sein Daumen berührte dabei immer wieder ihre Knöpfchen. Christians Hand hatte sich ganz zwischen ihre Hinterbacken gedrängt und sein Zeigefinger hatte den Weg zu ihrem Anus gefunden. Durch die Nässe zwischen ihren Schenkeln war es im ein Leichtes, in ihren Hintern einzudringen.

„Oohhhh … das … ist ….. guut“ Miriam rieb sich heftig auf den Händen der beiden, jeder in einer anderen heißen Höhle, ihre steifen Schwänze an ihren Schenkeln.

„Ohh … oohh … ich … glaub … es ist … gleich … so weit“ Miriam bewegte sich immer heftiger und die beiden Männer rieben immer stärker in und an ihr, sie stöhnte ungehemmt und lustvoll hinaus, was sie empfand.

„Jahh … jahh …macht es mir … ooh … jaahh ….es … es … ich … kommeee“ Mit einem wilden Aufbäumen schwappte die erste Welle des Orgasmus über Miriam hinweg und ihr Körper zuckte ekstatisch. David und Christian mussten sie festhalten, damit sie nicht zu Boden ging, da ihr die Beine den Dienst zu versagen drohten. Da sie jedoch immer noch ihre Hände und Finger in ihrem Anus und ihrer heißen Höhle hatten, bestand keine Gefahr, sie hatten sie sprichwörtlich im Griff. Miriam ritt laut stöhnen, fast vor Lust schreiend auf ihnen und zog den Höhepunkt so lange wie möglich hinaus.

Langsam ebbten die Zuckungen ab und sie wurde wieder ruhiger, ihr Atem ging aber immer noch schnelle und heftig.

„Meine Güte, … das war spitze“ langsam rieb sie sich an den Händen zwischen ihren Beinen und genoss das heiße, nasse Gefühl, die Hitze des abklingenden Höhepunkts in ihrer pochenden Spalte. Miriam beugte sich zuerst zu David und küsste ihn leidenschaftlich, dann brach sie den Kuss ab und wandte sich Christian zu. Prüfend, fragend sah sie ihn an und rieb ihren heißen Hintern an seiner Hand, sein Zeigefinger steckte immer noch in ihr. Ihre Blicke bohrten sich ineinander und schließlich beugte sie sich ihm weiter zu und zum ersten Mal seit Wochen trafen sich ihre Lippen, zuerst zaghaft, doch dann immer leidenschaftlicher und lustvoller. Miriam öffnete ihren Mund und ihre Zunge glitt in seinen Mund hinüber. Ihre Zungen begrüßten sich wie alte Bekannte, die sich schon einige Zeit nicht mehr gesehen hatten.

Als sie ihren langen Kuss wieder auflösten grinste Miriam die beiden Männer an. Langsam entzog sie sich ihren Händen. Zuerst ließ sie Christians Zeigefinger aus ihrem engen Schließmuskel gleiten, indem sie sacht seine Hand festhielt und sich nach vorn bewegte. Dann nahm sie Davids Hand aus ihrer Spalte. Bei all dem ließ sie sich viel Zeit, um das Gefühl dabei möglichst lange zu genießen. Als sie wieder ‚frei‘ war und sich bewegen konnte, sah sie an den beiden hinab und leckte sich beim Anblick der beiden steinharten Schwänze genießerisch über die Lippen.

„So, ihr beiden, jetzt seid ihr erst mal dran“ sagte sie bestimmt und griff gleichzeitig nach den Schwänzen, um dann vor den beiden Männern in die Knie zu gehen. Zärtlich schaute sie von einem zum anderen und verglich die beiden heißen, pochenden Männerschwänze in ihren Händen. Genussvoll streichelte sie darüber und ließ ihre Hände daran entlang gleiten. Auf beiden Spitzen glänzte bereits der erste Tropfen.

„Los, kommt mal ein wenig näher, oder habt ihr Angst vor einander?“ fragte sie provozierend. Miriam zog an den beiden, um sie noch näher zu sich heran zu dirigieren. David und Christian machten beide einen Schritt aufeinander zu bis ihre steife Männlichkeit nur noch einen halben Meter von einander entfernt war. Aber Miriam hatte recht gehabt mit ihrer provozierenden Frage, sie fühlten sich wirklich nicht so recht wohl bei dem Gedanken, sich zu nahe zu kommen. So vermieden sie es peinlich, sich gegenseitig zu berühren. Heimlich, im Glauben, der andere würde es nicht bemerken, verglichen sie sich miteinander. Es lag die archaische Frage aller Männer in der Luft, wer hatte den größeren?

Miriam massierte sie mit kräftigen, pumpenden Bewegungen und zog dabei die Vorhaut immer eine wenig weiter zurück, beide atmeten sie schwer. Sie begann abwechselnd die Spitzen zu küssen, zog zuerst Christians Haut mit einer kräftigen Bewegung ganz zurück und nahm ihn zwischen die Lippen. Christian schloss die Augen und stöhnte genussvoll auf. Davids Schwanz wurde beim Anblick, der sich ihm bot und durch das Streicheln von Miriams Hand noch härter. Miriam leckte an der Unterseite von Christians Schwanz entlang und bog ihn soweit nach oben, bis sie seine Nüsse erreichen konnte und diese abwechseln in den Mund gleiten ließ.

„Mann, das hab ich vermisst“ stieß Christian keuchend hervor und legte zärtlich eine Hand auf Miriams Hinterkopf und spielte mit ihren Haaren. Sie nahm seinen Schwanz so weit in den Mund, wie es ihr möglich war ohne einen Brechreiz zu bekommen und saugte kraftvoll daran. Dann ließ sie ihn wieder fast ganz heraus gleiten, dieses Spiel wiederholte sich einige male, bis sie ihn mit einem Plop ganz aus ihren Lippen gleiten ließ. Sie genoss noch einen Moment den Anblick und wandte sich dann David zu, den sie die ganze Zeit über gestreichelt hatte.

Zuerst leckte sie über die Spitze und genoss den salzigen Geschmack der klaren Flüssigkeit, die sich bereits über die ganze, rot glänzende, Spitze verteilt hatte. Miriam spürte plötzlich Christians Hand in ihren Haaren, wie er sie zu dirigieren begann und sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, dabei hätte sie David fast ein wenig gebissen. Christian schob sie näher an Davids Schwanz heran, er wollte wohl zusehen, wie sie ihn in den Mund nahm. Nun, das war kein Problem, Miriam öffnet ihre Lippen ein wenig weiter und David glitt in sie hinein. Erregt stöhnte er auf. Sie wiederholte das Spiel, das sie mit Christian gespielt hatte, noch mal mit David. Sie war fasziniert davon, wie unterschiedlich sich die beiden Schwanze anfühlten, wie verschieden sie schmeckten. Ein Gedanke schoss Miriam durch den Kopf und lächelnd entließ sie David aus ihrem Mund. Jedoch nur für einen kurzen Moment, denn sie zog die beiden noch näher zu sich heran, soweit, dass sich ihre Schwanzspitzen nun doch berührten und sie beide gleichzeitig mit ihren Lippen und ihrer Zunge reizen und verwöhnen konnte.

Miriams Glück war perfekt, sie hatte sich schon des Öfteren vorgestellt, wie es wohl mit zwei Männern gleichzeitig wäre, aber so hatte sie es sich nicht träumen lassen. Ihre Hände glitten an den heißen Schwänzen der beiden entlang und massierten das pochende Fleisch. Sie rieb die Spitzen aneinander und grinste in sich hinein, als sie merkte, das sich die beiden anfänglich dabei anscheinend nicht sehr wohl fühlten, eine kleine Rache ihrerseits. Als sie aber die beiden Spitzen gleichzeitig in ihren Mund nahm, schmolz der Widerstand schnell dahin. Sie saugte und leckte nach Leibeskräften beide gleichzeitig.

„Uhh, wenn du so weitermachst, dann halt ich das nicht mehr lange aus“ keuchte David. Christian stöhnte nur noch, bis er sich von den beiden löste und seinen Schwanz aus Miriams Mund zog. Er kniete sich neben sie hin und küsste ihren Nacken, seine Hände liebkosten ihre Brüste und drückten und rollten ihre Warzen zwischen den Fingern. Immer weiter schob er sich an ihren Körper heran, bis er schließlich hinter ihr kniete. Seine harte Männlichkeit drückte gegen ihren Rückenansatz. Langsam ging er weiter auf die Knie und dirigierte sein Schwanz zwischen ihre Pobacken. Noch immer nass von ihrem ersten Vergnügen glitt er leicht und ohne jeden Widerstand dazwischen und direkt in ihre heiße Höhle. Miriam hatte Davids Schwanz tief in ihrem Mund und stöhnte trotzdem laut auf, als Christian sie von hinten bestieg und seinen Schwanz tief in sie hineinschob. Er zog ihn wieder ein Stück zurück und stieß ihn dann wieder tief hinein, seine eine Hand massierte ihre Brüste die andere glitt zwischen ihren Schenkeln über ihre nasse Grotte. Miriam hatte die Augen geschlossen und saugte lustvoll an Davids Schwanz, ihre Hand glitt an seinem Schaft auf und ab. Langsam glichen sich Miriams und Christians Rhythmus immer mehr an, bis sich alle drei schließlich stöhnend und keuchend in einer einzigen harmonischen, lustvollen Choreografie fickten.

Ihr Stöhnen und keuchen wurde immer schneller und lauter bis sie schließlich alle drei beinahe gleichzeitig kamen. Christian fickte Miriam mit immer kräftigeren und schnelleren Stößen bis sie laut aufstöhnte. Sie verlor David aus ihren Lippen und beugte sich nach vorn, noch immer seinen Schwanz in ihrer Hand. Ihr Körper zuckte und wand sich unter den Wellen des Höhepunktes, der nicht enden wollte. Als er schließlich ein wenig abklang und sie wieder klarer denken konnte, stürzte sie sich förmlich auf Davids Schwanz und verschlang ihn beinahe. Wie wild saugte sie an ihm und ihre Hand flog mit schnellen Bewegungen daran auf und ab. Ebenso gierig fickte sie Christian von hinten. Wie abgestimmt stöhnte die beiden Männer gleichzeitig auf. Miriam wäre beinahe noch mal gekommen, bei dem Gefühl, als beide gleichzeitig ihren heißen Samen in sie hinein spritzten. David schoss seine Ladung in ihren Mund und Christian in ihre nasse, heiße Grotte, sie füllten sie von beiden Seiten.

Genießerisch leckte Miriam Davids Schwanz sauber, als Christian seinen langsam erschlaffenden Stab aus ihr herauszog und sich aufrichtete. Miriam griff nach ihm und zog ihn zu sich heran. Christian grinste, als sie auch ihn in den Mund nahm und zu saugen und lecken begann. Abwechselnd ließ sie ihr Zunge an den Schäften entlang gleiten.

„Ich wusste gar nicht, dass ich so gut schmecke“ sagte sie zu Christian, als sie ihre eigenen Säfte, vermischt mit seinem, von seinem Schwanz leckte.

„Hättest ich dir schon früher sagen können“ grinste er sie an.

„Ich glaub, jetzt brauch ich ne Abkühlung“ sagte David und beendete damit ihre Session, als er sich von ihnen löste und zum Pool ging.

„Gute Idee“ stimmte ihm Christian zu und gemeinsam sprangen sie ins kühle Wasser.

Miriam folgte ihnen jubelnd und ausgelassen. Aufgekratzt tobten sie im Wasser umher, begleitet von Küssen und Umarmungen. Miriam suchte dabei offensichtlich immer wieder den Kontakt zu Christian, dem es umgekehrt eben so ging.

„Na, da scheinen sich ja zwei wieder gefunden zu haben“ kommentierte David, als sie sich in den Armen lagen und der Kuss nicht mehr enden wollte.

„Kann schon sein“ gab Miriam grinsend, die Arme immer noch um Christians Hals geschlungen, zu.

Schließlich stiegen sie wieder aus dem Becken und genossen auf den Liegestühlen die Abendsonne, Miriam und Christian eng aneinander gekuschelt.

Als Lisa eine gute Stunde später nach Hause kam und die Terrasse betrat, lagen die anderen Drei immer noch auf den Liegen und unterhielten sich. Sie hatten die ganze Zeit über die Erlebnisse der vergangen Wochen diskutiert und darüber, was sich alles in ihrem Leben geändert hatte, zum Beispiel, dass Sex ein ganz andere Bedeutung bekommen hatte.

„Hey, was ist denn hier los? Sieht ja aus wie bei einer römischen Orgie!“ kommentierte Lisa die Tatsache, dass sich die drei immer noch nackt auf ihren Sonnenliegen räkelten, wenn auch die Sonne selbst schon im Begriff war, hinter den Horizont zu rutschen.

 

„Na ja, für eine Orgie sind drei, glaub ich, ein bisschen zu wenig,“ grinste sie Miriam an „aber zu viert kämen wir der Sache schon ein wenig näher. Was glaubt ihr?“ sie sah sich fragend zu David und Christian, der hinter ihr gegen ihre Rücken lag.

„Ja,“ stimmte David zu „zu viert wäre das schon ehe was!“

„In was für einer Stimmung seit ihr denn? Und was macht ihr beiden zusammen auf einer Liege?“ überrascht stellte sie fest, dass Miriam mit dem Rücken an Christian gekuschelt, sein Zärtlichkeiten genoss, sie hatte das beim Eintreten erst gar nicht registriert. Er hatte einen Arm um sie gelegt und streichelte ihren Bauch, wobei er diesen Bereich sehr weit fasste.

Unschlüssig, was sie tun und von der Situation halten sollte, stand Lisa am Rand des Pool und ließ sich von den dreien angrinsen. Dass die drei nackt waren und offensichtlich bei bester Laune, machte sie sehr nachdenklich.

„Ich hab das Gefühl, ich hab da was verpasst“ stellte sie fragend fest.

„Wie man’s nimmt. Jedenfalls haben wir hier schon unseren Spaß gehabt“ gab sich David geheimnisvoll.

„So, Spaß gehabt also. Hm, ich hab den Eindruck, dass das nicht unbedingt heißt, dass ihr gemeinsam hier im Pool schwimmen ward“ bohrte Lisa weiter, weil die anderen sie immer breiten angrinsten.

„Ja, doch, geschwommen sind wir auch“ amüsierte sich Miriam mit betont harmloser Stimme und stand langsam von ihrer Liege auf. Dabei gab sie den Blick auf Christians Schwanz frei, der eine durchaus weniger harmlose Form angenommen hatte, er machte keinerlei Anstalten, das zu verbergen.

„Was heißt hier ‚auch‘?“ wollte Lisa wissen „was habt ihr hier in meiner Abwesenheit getrieben?“ mit schmalen Augen sah sie Miriam an, die ihr mit sanft wippenden Brüsten entgegen kam, die Warzen bereits hart aufgerichtet.

„Getrieben, genau das ist. Damit kommst du der Sache beträchtlich näher“ Miriam hatte Lisa eine Hand auf die Schulter gelegt, um sie herum getreten und stand nun hinter ihr.

„Wie meinst du das?“ fragte Lisa ungläubig und schaute von den beiden Männern auf den Liegen und dann zurück über ihre Schulter zu Miriam. Langsam keimte ein bestimmter Verdacht in ihr auf, ein Verdacht, der nicht nur in ihrem Kopf keimte.

„Na ja, zuerst wollten mich die beiden ersäufen,“

Miriam schob ihre linke Hand unter Lisas Arm durch und umarmte sie von hinten

„dann verdreschen,“ sanft begann sie den Bauch der Freundin durch den dünnen Stoff ihres Shirts zu streicheln

„schließlich vergewaltigen,“ jetzt glitt auch ihre rechte Hand den Arm entlang zu Lisas Hüfte und dann nach vorn

„nun, und zum Schluss“ beide Hände glitten unter das Shirt von Lisa , das locken über den Bund ihres kurzen Rockes fiel

„haben wir es zusammen getrieben, – alle drei, – miteinander“ und bei diesem Worten schob sie schnell ihre Hände nach oben und fasste mit festem Griff ihre beiden nackten Brüste von Lisa , die scharf die Luft einsaugte und sich gegen Miriam lehnte. Ihr Körper hatte längst auf die in der Luft hängende Erotik zu reagieren begonnen.

„Es war unglaublich, kann ich dir sagen“ raunte Miriam in Lisas Ohr und zog sie an sich.

„Sie haben es mir von allen Seiten besorgt“ Lisas Brustwarzen bohrten sich in Miriams massierende Handflächen, plötzlich war ihr Mund wie ausgetrocknet, sie schloss die Augen und spürte nur noch die Hände auf ihrem Körper.

„Ich kann dir das nur empfehlen“ Miriams rechte Hand glitt langsam von der Brust herab nach unten.

„Wenn du möchtest, dann leih ich dir Christian mal aus“ ihr Hand hatte den Rockbund erreicht und fuhr provozierend daran entlang.

„Er gehört nämlich wieder mir“ ihre Hand glitt weiter über den Rockstoff abwärts.

„Und ich gehöre wieder zu ihm, aber trotzdem haben es mir die beiden gemeinsam besorgt“ ihre Hand drängte zwischen Lisas Schenkel, die sie mit einem Schauer auf den Haut öffnete.

„Ich denke, es wäre nur gerecht, wenn sie es dir auch machen“ Miriams Hand griff weiter nach unten und zog energisch den Stoff des Rockes nach oben, ihre Hand verschwand flugs darunter und griff ohne jegliche Vorwarnung in Lisas Schritt. Lisa stöhnte laut auf.

„Anscheinend bist du auch schon auf den Gedanken gekommen“ stellte Miriam grinsend fest, die Lisas Feuchtigkeit durch das dünne Höschen spürte, und begann mit kundigen Fingern zu reiben und zu pressen. Ihre linke Hand drückte dabei abwechselnd die Brustwarzen, die sich steinhart aufgerichtet hatten. Lisa hatte noch immer die Augen geschlossen und genoss, wie die Geilheit immer mehr Besitz von ihrem Körper ergriff.

Plötzlich spürte sie weitere Berührungen, die nicht von Miriam stammen konnten, und öffnete die Augen. David und Christian hatte sie ganz vergessen und nun standen die beiden vor ihr und begannen ebenfalls ihren Körper zu liebkosen. Lisa stöhnte laut auf, als ihr bewusst wurde, dass sie drei Menschen, die sie sehr mochte, gleichzeitig verwöhnten. Sie ließ sich einfach fallen und legte den Kopf mit geschlossenen Augen zurück auf Miriams Schulter, sie überließ sich genießerisch den Händen der anderen. Und diese Hände begannen sie langsam auszuziehen, jedes von den Kleidungsstücken befreite Fleckchen Haut wurde mit Streicheln und Küssen begrüßt. Schließlich hoben sie Christian und David gemeinsam auf und trugen sie zu einer der Liegen am Pool.

Was sie dann dort auf der Liege erlebt, raubte ihr fast die Sinne.