Die rattenscharfe Chefin – Teil 3

Susanne trat vom Fenster zurück und löste sich von Herrn Matzkes flinker Zunge.

Um Karin vor einem vorzeitigen Orgasmus zu bewahren, tippte sie Herrn Schinz auf die Schulter und bat ihn.

„Bitte bringen Sie die Handwerker in den großen Besprechungsraum.“

Herrn Matzke befahl sie.

„Und Sie kümmern sich um die Verpflegung, wann kommt denn der Partyservice endlich?“

„Ich ruf da noch mal an“, murmelte er und verließ das Büro.

Wenige Minuten später saßen die fünf Handwerker an dem ovalen Tisch des Besprechungsraums und wirkten angespannt wie Schuljungs vor einer Klassenarbeit. Susanne trat selbstbewusst in ihrem knappen Businesskostüm und den hohen Pumps ein und stellte sich mit ernster Miene an den Kopf des Tisches.

„Guten Abend die Herren, Sie wissen, warum Sie hier sind?“

Nach kurzem Schweigen flüsterte einer der Männer.

„Zum Ficken!“

Dezentes Kichern erfüllte den Raum, wurde aber von Susannes festem Blick wieder erstickt.

„Ich habe da unten eine Stanze, die muss morgen früh wieder laufen und Sie werden das bewerkstelligen.“

Nachdem sie zu jedem der Männer direkten Blickkontakt aufgenommen hatte, fügte sie mit sanfter Stimme hinzu.

„Wie Sie schon festgestellt haben, wird ihre Sonderschicht mit Sex bezahlt.“

Susannes Blick schlug in ein verwegenes Lächeln um. Sie rückte einen Stuhl zurecht und nahm darauf breitbeinig Platz. Fünf gierige Augenpaare starrten auf ihre feuchte Pussy und die infame Chefin erklärte.

„Wie Ihr seht, bin ich schon feucht. Meine Muschi ist eigentlich immer feucht, ich betrachte Nymphomanie nicht als Krankheit, sondern als Lebenseinstellung.“

Dann schlug sie ihre Beine lasziv übereinander und zupfte an den Ansätzen ihrer Nylonstrümpfe herum.

Die Männer saugten die Szene wie hypnotisiert auf, wurden aber von der dominanten Tonlage der folgenden Frage aus ihrem Dämmerzustand gerissen:

„Wie gehen wir nun weiter vor?“

Sie blickte den Chefmonteur, der die Stanze schon untersucht hatte, direkt an.

„Also, wie ist Ihr Plan?“

Der Mann räusperte sich verlegen und erklärte dann.

„An der Maschine können immer drei Mann gleichzeitig arbeiten, die anderen beiden …“

„… werden zwischenzeitlich von mir und meiner Kollegin betreut“, schloss Susanne den Satz ab.

Sie stellte ihre Beine wieder geöffnet nebeneinander und lächelte in die Runde.

„Ihr wechselt euch natürlich ab, damit jeder etwas davon hat. Bevor ihr jetzt beginnt, gibt es noch eine kleine Appetitanregung.“

Sie schnippte mit den Fingern und Karin trat fröhlich grinsend in den Raum. Das Space-Girl in dem silbernen Minirock und den oberschenkellangen Stiefeln wurde von anerkennenden Pfiffen begrüßt.

Kurz stand sie da und sonnte sich in der Anerkennung, dann blickte sie fragend zu ihrer Chefin.

Susanne schlug erneut die Beine übereinander und streichelte sich über die Waden. Mit einem lüsternen Seufzen zog sie einen der Pumps aus. Als sie ihren Fuß massierte, war dies keine gespielte Wohltat. Karin kam auf allen vieren zu ihr gekrochen, und präsentierte den Männern dabei genüsslich ihren nackten Po. Sehnsüchtig leckte sie an der Fußspitze ihrer Chefin. Während Karin weiter den Fuß liebkoste, flüsterte Susanne.

„Das fühlt sich geil an, komm und leckt mir die Beine, bis hinauf zu meiner Pussy.“

Gleichzeitig nahm sie das Girly an den beiden Pferdeschwänzen und zog sie langsam an ihren Waden empor.

Susanne musste sich eingestehen, dass dieses Spiel für sie erregender war als geplant. Sehnsüchtig drückte sie Karins Gesicht zwischen ihre Beine. Langsam bewegte sie ihr Becken und genoss Karins Zunge in ihrer Spalte.

Es kostete sie einige Kraft, die Beherrschung zu wahren, als sie ihren Blick zu den Männern schweifen ließ und hauchte.

„Ihr könnt eure Schwänze ruhig auspacken, aber macht bitte keine Flecken in die Sitzpolster.“

Breitbeinig saß sie recht un-damenhaft auf dem Stuhl und wurde von ihrer verdorbenen Mitarbeiterin geleckt. Susannes Erregung war nicht gespielt, heiß und kalt lief es ihr den Rücken herunter und ihre harten Nippel rieben effektvoll am Innenfutter ihres Blazers.

Von Sinnen vor Lust zog sie ihren Mini noch weiter nach oben und stand auf. Hastig stellte sie ein Bein auf den Stuhl. Nun konnten die Männer besser sehen, wie gekonnt Karin die Möse ihrer Chefin leckte. Susannes gesamter Schritt glänzte feucht und Karin wusste einfach, wo es gut war. Ein sanftes Stöhnen, das immer lauter wurde, kam Susanne über die Lippen und ihre Hände krallten sich an der Stuhllehne fest. Hier war nichts gespielt, diese Geilheit war echt und das kam auch bei den Jungs an.

Der Erste brachte den Mut auf, seine Hose zu öffnen und präsentierte einen prächtigen Schwanz, den er nun ganz unbefangen wichste.

Gerade als Susannes Knie zu zittern begannen, ließ Karin von ihr ab.

„Wir sollten es für den Anfang nicht gleich übertreiben.“

Geistesabwesend und frustriert ließ sich Susanne auf den Stuhl sinken und rieb ihre Beine aneinander. Mahnend schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf.

„Wenn hier einer Flecken auf dem Sitzpolster macht, bist du das selbst.“

Sie zwang sich zur Räson und schaute in die Runde. Zwei Männer saßen mit offenen Hosen da, sie schaute sie an und bestimmte.

„Ihr beiden bleibt hier, die anderen fangen mit der Arbeit an!“

Als die drei Männer den Raum verließen, kroch Karin zu einem der Verbleibenden und fragte in gespielt kindlicher Tonlage.

„Na du, soll ich dir einen blasen?“

Noch bevor der Mann antworten konnte, glitt der pralle Penis in ihren Mund. Der Monteur lümmelte sich breitbeinig auf den Stuhl und sah zufrieden auf die wippenden Pferdeschwänze zwischen seinen Beinen. Die Nerven in seinem Schwanz meldeten feuchte Wärme, seine Augen konnten aber leider nichts dazu sagen.

Alleine die Vorstellung, dass sein Schwanz zwischen den Lippen dieses Luders steckte, ließ den Prügel mit jedem Pulsschlag ein bisschen härter werden. Er spürte die Zunge, die zaghaft über die Eichel leckte und in Windeseile füllte sein Knüppel die Mundhöhle der Lustspenderin.

Um nicht zu ersticken, ließ Karin einen Teil des Schwanzes aus ihrem Mund gleiten, schloss ihre Lippen aber straff um die Eichel und bewegte den Kopf vor und zurück.

Der Mann atmete schwer, sie spürte jeden Herzschlag in der pulsierenden Eichel. Seine Hände umschlossen ihren Kopf und bewegten ihn schnell vor und zurück.

Nach etlichen Fickstößen mit ihrem Kopf stoppte Karin die harte Gangart und übernahm wieder das Kommando. Mit der Zungenspitze umspielte sie die Eichel und reizte dabei besonders den kleinen Schlitz und das kleine Hautbändchen.

Sie war immer wieder überrascht, welche Kontrolle man mit dieser Technik über einen Mann haben konnte. Gleichmäßig vollführte sie mit ihrem Kopf Fickbewegungen und kam sich richtig schmutzig dabei vor. Auf allen vieren hockte sie zwischen den Beinen des Fremden und lutschte seinen Schwanz. Ihr wurde heiß vor Erregung.

Er spürte nun nicht nur Feuchte und Wärme, er nahm auch die Enge der Mundhöhle wahr. Immer lauter atmete er, seine Beinmuskeln verkrampften und er hatte Mühe, auf dem Stuhl sitzen zu bleiben. Neugierig schob er Karins Pferdeschwänze zur Seite, um einen Blick auf das Schauspiel werfen zu können. Er sah seinen Schwanz, der tief im Mund des Luders steckte. Ihre Augenlider waren gesenkt, doch dann hob sie den Blick und schaute ihm genau in die Augen. Sie war so wunderschön und tapfer. Unablässig rackerte sie sich weiter ab, um ihm Lust zu verschaffen.

Plötzlich und ohne Vorwarnung schoss sein Sperma die Samenleiter entlang – er wollte das Mädchen noch warnen, doch da kam schon die erste Ladung des salzigen Samens in ihrem Mund an. Erschrocken zog sie ihren Kopf zurück und ein weiterer Schub spritzte ihr auf die Oberlippe. Geistesgegenwärtig umschloss sie den zuckenden Prügel wieder, um keinen Tropfen zu vergeuden.

Atemlos flüsterte sie zu dem tief befriedigten Mann.

„Eigentlich übernimmt die Chefin das Abspritzen, aber ich konnte nicht ahnen, dass es so schnell geht.“

„Ich auch nicht“, gestand der Monteur.

Als Karin sich ihr erstes Opfer aussuchte, nahm Susanne Blickkontakt mit dem verbleibenden Handwerker auf und gebot ihm, ihr zu folgen. Sie führte ihn in ihr Büro, setzte sich dort auf ihren Chefsessel und streifte ihre Pumps ab.

Mit einem erleichterten Stöhnen rieb sie sich über den Spann. Der Mann kam um den Tisch gelaufen und konnte nun die in schwarzen Nylonstrümpfen steckenden zierlichen Füße sehen. Das Material war an den Zehen und der Ferse verstärkt und schimmerte dort noch dunkler.

An der Fußsohle und der Seite bildeten sich kleine Falten im Material, die durch die Massage immer wieder hin und her geschoben wurden. Er war von den Reizen gänzlich gefangen und murmelte anerkennend.

„Nylons machen mich total an.“

Susanne ließ von ihrer Massage ab und setzte sich wieder aufrecht in den Sessel.

„Wenn meine Füße es dir so angetan haben, kannst du sie ja ein wenig massieren.“

Sie fixierte ihn mit einem verführerischen Blick und er starrte zurück, konnte aber nicht lange standhalten.

Verlegen senkte er seinen Blick und betrachtete den in verführerisches Nylon gehüllten Fuß. Neckisch wackelte Susanne mit den Zehen und schob ihr Bein noch ein Stück vor. Nun war ihre Ferse nur noch eine Handbreit von seinem Schritt entfernt.

Schüchtern strich er mit einem Finger über den hauchdünnen Stoff und fuhr die Kontur des Spanns nach. Susanne zuckte leicht und stöhnte kaum hörbar.

„Hey Kleiner, ich sagte massieren, nicht kitzeln!“

Der Mann umschloss den Fuß mit einer Hand und massierte mit seinem Daumen die Fußsohle. Susanne zollte seinen Bemühungen mit einem erleichterten Seufzer Respekt.

„Jaa, so ist es schön. Ahh, das tut gut.“

Durch diese Bestätigung wurde er mutiger und umschloss mit seiner anderen Hand die Zehen. Langsam und andächtig massierte er den Fuß der jetzt sichtlich entspannten Chefin. Er fühlte das zarte Nylon und die glatte, warme Haut darunter.

Sie wanderte mit ihrer Ferse immer tiefer in seinen Schritt. Er spürte bereits einen leichten Druck auf seinem erigierten Penis.

Mutig wanderten seine Hände an dem Bein entlang, beeindruckt vom Gefühl des nylonumspannten Schienbeins stieg eine neue Welle der Erregung in ihm auf. Langsam wurde der Druck auf seine Hose unangenehm. Vor allem rieb Susanne nun ihren Fuß mit der ganzen Länge zwischen seinen Beinen. In gleichmäßigen Bewegungen streifte er über den glatten Stoff und genoss die Hitze, die von Susannes Haut ausging.

Berauscht knetete er die stramme Wade, streichelte über das Knie und erreichte den Oberschenkel. Die Nymphomanin genoss die Behandlung und rekelte sich wollüstig auf dem Stuhl. Als Gegenleistung drückte sie ihren Fuß gegen den nun steinharten Penis.

Der Schwanz zuckte unter der qualvollen Massage des Damenfußes. Zärtlicher wanderten seine Hände immer höher, besessen davon, immer mehr von der verdorbenen Chefin zu erforschen.

Lange würde er die Stimulation in seinem Schritt nicht mehr aushalten. Er ignorierte jedoch die zu erwartenden Folgen dieser Reizung und wollte mit seinen Händen immer weiter, zum Ursprung dieses unglaublich erotischen Beins und an die Quelle der Lust. Doch er kam nicht so weit, durch den Fuß zwischen seinen Beinen, konnte er sich nicht so weit vorneigen. Begierig berührte er den Abschluss des Nylonstrumpfes und die schmalen Strapse. Dann fühlte er nur noch glatte weiche Haut, aber er erreichte sein Ziel nicht. Susanne ließ ihn nicht weiter kommen, fragte aber provokant.

„Willst du meine Muschi streicheln?“

Da der Mann nicht antwortete, beugte sie sich vor und öffnete seine Hose. Der harte Prügel sprang sofort aus seinem Gefängnis und wippte prall vor Susannes Augen. Sie schenkte dem Mann einen verruchten Blick, während sie die Spitze des Schwanzes zwischen ihre geschminkten Lippen sog.

Schon nach wenigen Zungenschlägen holte der Mann tief Luft und rang um Fassung.

„Nicht so schnell, sonst spritze ich gleich ab.“

Susanne zog ihren Kopf zurück und fragte herausfordernd.

„Ja und, wo ist das Problem?“

„Weil ich dich noch ficken will!“

„Ach so“, hauchte Susanne, gespielt überrascht und stand von ihrem Sessel auf. Sie raffte ihren Rock erneut empor und präsentierte eine feucht glänzende Pussy. Mit einem Satz saß sie auf ihrem Schreibtisch und reckte die Beine weit auseinander.

„Komm! Nimm mich!“

Er stürzte sich auf den einladenden Schoß und drang stürmisch in sie ein. Durch das reizvolle Vorspiel waren beide mehr als bereit für den Akt.

Ohne viel Rücksicht penetrierte der Handwerker die vor Leidenschaft zerfließende Chefin. Mit all seiner Kraft warf er sein Becken zwischen ihre Beine und in Susannes Augen spiegelte sich hemmungslose Lust.

Susanne umklammerte den Mann mit den Beinen, beide Körper vibrierten vor Erregung und stachelten sich gegenseitig an. Als Susanne sein nahes Ende erkannte, riss sie ihn um und drückte ihn mit dem Rücken auf den Boden. Triumphierend saß sie auf ihm und ließ sich genüsslich auf seinen harten Schwanz gleiten. Hechelnd fragte sie.

„Würdest du mir bitte in den Mund spritzen?“

„In den Mund? Echt?“

Susanne zuckte mit den Schultern.

„Das ist eine Schwäche von mir.“

Sie hatte den Satz noch nicht ausgesprochen, da verdrehte der Mann schon die Augen, und begann gurgelnd zu keuchen. Blitzschnell stieg sie von ihrem Hengst ab und stülpte ihren Mund auf das zuckende Glied. Gierig saugte Susanne den Saft aus seinen Eiern.

Als der Mann fröhlich pfeifend aus Susannes Büro ging, kam Karin herein und holte eine Tube Gleitcreme aus ihrer Sporttasche. Susanne überarbeitete ihr Make-up und fragte ihre Angestellte.

„Alles klar bei dir?“

„Ja, der Erste hat schon beim Blow-Job abgespritzt, das war für mich ne Nullnummer. Ich hab mir schon den Nächsten ausgesucht.“

„Angeberin“, frotzelte Susanne.

Herr Matzke stand plötzlich neben Karin.

„Ich habe das Buffet im Pausenraum aufstellen lassen.“

Karin, Herr Matzke und ihre Chefin, standen kurz darauf im Pausenraum und stärkten sich an den Häppchen, dazu tranken sie ein Gläschen Sekt. Susanne schaute kauend auf die große Wanduhr.

„Gerade mal 23 Uhr durch, wir liegen sehr gut im Zeitplan.“

Karin sprang auf und hüpfte aus dem Raum, während sie trällerte.

„Das ist noch lange kein Grund zum Trödeln.“

Susanne blickte ihr kopfschüttelnd aber grinsend hinterher und sprach zu Herrn Matzke.

„Was für eine kleine, geile Schlampe. Wenn die so weitermacht, bekomme ich ernsthafte Konkurrenz.“

Herr Matzke hielt die fast leere Sektflasche prüfend ins Licht, gleichzeitig zuckte er mit den Schultern.

„Sie wissen doch, für Sie hebe ich mir immer ein paar Tropfen auf.“

Karin führte den nächsten Monteur in den Besprechungsraum und fragte keck.

„Wie hätten Sie es denn gerne.“

Der Monteur lächelte cool.

„Wo findet man solche geilen Luder wie dich.“

„In jeder anständigen Disco“, konterte Karin und packte den Kerl an den Eiern. Der Typ war ihr vorhin schon aufgefallen, er war kaum älter als sie, besaß einen durchtrainierten Body und sprühte einen verlockenden Machocharme aus. Karin packte fester zu und massierte seine Hoden provozierend hart, aber er lächelte nur und fragte.

„Hältst du auch was aus?“

Jetzt griff Karin richtig fest zu.

„Solche Typen wie dich, vernasche ich vor dem Frühstück.“

Es fiel ihm schwer, trotz der harten Eiermassage cool zu bleiben, aber es gelang ihm. Sein aufgerichteter Schwanz schien sogar noch etwas größer zu werden.

Selbstbewusst griff er mit seiner großen Hand zwischen ihre Beine und massierte die glitschige Spalte. Es begann ein Spiel. Wer zuerst nachgab, musste dem anderen gehorchen.

Als der Kerl mit einem gehässigen Grinsen in ihren Kitzler zwickte, stöhnte Karin laut auf. Ihre Beine knickten ein und der kurze Schmerz kam als heftiger Lustreiz in ihrem Gehirn an — er gewann den Wettkampf.

Breitbeinig stellte er sich hinter sie und führte seinen Schwanz in die heiße Spalte. Wie ein Stier knallte er Karin seinen Penis mit ganzer Länge mehrmals bis zum Anschlag in den Leib.

Sie stieß ein paar spitze Schreie aus – mein Gott, war das ein guter Ficker. Er hielt sich nicht lange mit Romantik auf, aber den reinen, puren Sex beherrschte er wirklich.

Nach dem Eröffnungstusch reduzierte er seinen Takt wieder und ging zu einem gleichmäßigen Rhythmus über. Ausdauernd und kraftvoll hämmerte er seinen Schwanz in Karins Pussy. Der Liebessaft rann in Strömen an ihren Beinen hinab und verschwand in den Schäften ihrer hohen Stiefel.

„Na, gefällt dir das, du geiles Luder?“

Aber Karin hatte nun wirklich keine Lust, mit dem Stecher über seine Fähigkeiten zu sprechen. Sie wollte eigentlich überhaupt nicht sprechen, in ihr türmte sich eine Welle auf, wie sie seit Langem nicht mehr durch ihren Leib geschwappt war. Sie war fällig, lange ging das nicht mehr gut.

„Ahh, mach mich fertig, ich platze gleich vor Geilheit.“

Ohne Vorwarnung ließ der Macho von ihr ab und hinterließ eine deprimierende Leere zwischen ihren Beinen.

„Im Stehen zu Ficken ist Scheiße, komm reite mich.“

Einladend legte er sich auf den Besprechungstisch und beobachtete das geile Luder, wie es zu ihm kletterte und sich über ihn hockte.

In kleinen, ruckartigen Bewegungen ließ sie den Eindringling in ihre Spalte flutschen. Nun hob und senkte sie ihr Becken langsam und gleichmäßig — es war wie ein Streicheln von innen. Sie räkelte ihren Körper, warf den Kopf vor und zurück und ließ ihre beiden Pferdeschwänze wild durch die Luft fliegen.

Der Mann unter ihr blieb von der Show nicht unberührt, er massierte ihre Oberschenkel mit seinen kräftigen Händen. Doch Karin presste ihre Hände auf seine und krallte sich mit ihren langen Fingernägeln in seine Unterarme.

Mit einem Ruck warf er das geile Luder aus ihrem vermeintlich festen Sattel. Überrascht lag sie nun neben ihm, ihre Augen flehten nach einem Fick. Er schnappte sie am Fußgelenk und zog sie über die polierte Tischplatte.

Mit wenigen Handgriffen hatte er das willige Aas so zurechtgerückt, dass sie vor ihm kniete und ihm ihre Rückseite präsentierte. Verführerisch ließ sie ihren Po kreisen. Der Stecher schlug mit seiner harten Rute gegen ihre feuchte Möse. Die Fleischpeitsche klatschte in die Feuchtigkeit und machte dabei platschende Geräusche.

Jeder dieser lustvollen Schläge ließ Karins Körper ein wenig zucken. Dann rückte er sie noch ein wenig zurecht und drückte seinen Schwanz erneut zwischen die Beine des geilen Biests.

Karin schrie wohlig auf und drückte ihr Kreuz durch, sodass ihre Rückseite noch besser zugänglich war. Die festen Hände des Fickers umgriffen Karins Arsch und er stieß sein Becken mit schnellen Stößen gegen die tropfende Spalte.

Wie besessen schüttelte sie den Kopf, ihre Pferdeschwänze wirbelten wie ein Mop um ihr Haupt.

Mit durchgedrücktem Rücken thronte er hinter dem willenlosen Fleisch und rammelte das gierige Luder. Karins Konzentration bezog sich ausschließlich auf ihre zentrale Körperöffnung, ihr Denken drehte sich zurzeit nur um diesen ausgefüllten Lustkanal. Instinktiv zog sie die Beine an ihren Körper. Der entfesselte Stier hinter ihr stützte die Last seines Körpers auf ihrem Nacken ab, wodurch ihre Arme einknickten. Ihr Gesicht wurde auf den Tisch gedrückt und sie drehte den Kopf zur Seite, um ihre Lust besser hinausschreien zu können.

Sie schrie ihren Orgasmus hemmungslos raus und wurde fast wahnsinnig, weil der Typ einfach weiterfickte und sie nach kurzem noch einmal kommen musste. Mit verschwommenem Blick sah sie, dass er nun von ihr abließ und sich über sie stellte.

Er ging in die Hocke und steckte seinen feucht glänzenden Schwanz in ihren Mund. Erschöpft aber unendlich geil, lutschte sie den Knüppel, bis der letzte Tropfen in ihrer Kehle verschwand.

Zufrieden fuhr er sich durch die Haare.

„Na, alles klar Baby? Du hast es überstanden.“

„Ach so, du bist schon fertig — schade eigentlich“, entgegnete Karin trotzig.

Susanne lauschte andächtig den Lustschreien, die aus dem Besprechungszimmer drangen, und wurde neidisch. Sie gönnte Karin den Erfolg einerseits, andererseits wilderte die Kleine in ihrem Revier.

Entschlossen stand sie auf und ging hinunter in die Werkshalle.

Die vier Monteure arbeiteten fieberhaft an der großen Maschine und Herr Schinz wurde als Azubi eingesetzt — Arsch Zum Bier Holen.

Zufrieden beobachtete die Chefin das emsige Treiben und fragte in die Runde.

„Hey Jungs! Wie läuft´s?“

Der Initiator der Sonderaktion stand plötzlich neben ihr.

„Es läuft sehr gut, wir haben den Hauptkolben ausgebaut und er war gar nicht so stark beschädigt wie gedacht — der Teufel steckte eben im Detail.“

„Wann sind Sie fertig?“

Der Monteure kratze sich nachdenklich im Nacken.

„Also wenn jetzt nix schief geht, haben wir das Ding in einer Stunde zusammengebaut. Es macht ganz schön was aus, wenn man ein paar Helfer hat.“

„Das kleine Luder ist komplett platt, ich schwörs euch“, unterbrach der potente Macho das Gespräch. Er kam vom Eingang des Verwaltungstraktes auf die Stanze zugelaufen. Susanne drehte sich zu ihm um und konterte.

„Es war nicht zu überhören, dass ihr eine Menge Spaß hattet.“

Mit einem breiten Grinsen steckte er einen Zettel mit einer Telefonnummer in seine Arbeitshose.

„Ich glaube die Kleine wird in nächster Zeit deutlich ruhiger werden — zumindest auf der Arbeit.“

Susanne grinste höflich und fragte ihren ursprünglichen Gesprächspartner.

„Sag mal, du bist doch auch noch fällig?“

Er nickte verlegen grinsend und bevor er reagieren konnte, fügte die Nymphomanin hinzu.

„Nehme den anderen, der noch nicht dran war, mit, ich will euch beide gleichzeitig.“

Als sie aus der Halle ging, rief sie noch einmal zurück.

„Gebt mir 10 Minuten und wascht euch wenigstens die Hände.“

„Geht klar Chefin“, schallte es zurück.

Vorsichtig lugten die beiden Monteure in das Chefbüro und sahen den geilen, nackten Arsch von Susanne. Die Chefin stand am Fenster und blickte in den Nachthimmel, ihr lüsterner Blick spiegelte sich in der Fensterscheibe.

Sie trug nur noch die Strapse mit den echten Nylons und ihre geilen Lack-Pumps.

„Zieht euch aus!“, befahl sie und beobachtete die beiden Männer in der Reflexion der Fensterscheibe.

Sie gehorchten ihr und schon bald standen sie nackt neben einem kleinen Berg Wäsche.

Susanne stellte sich zwischen die beiden und legte ihre Hände auf die nackten Hintern der Männer. Mit geschlossenen Augen fragte sie provokant.

„Worauf wartet ihr?“

Erst als sich eine starke Männerhand zaghaft auf ihre entblößte Brust legte, öffnete sie die Augen und warf einen schmachtenden Blick in die Runde. Ein Blick, der nach mehr verlangte, als nach einer zaghaften Berührung.

Ermutigt knetete der Monteur die große, feucht schimmernde Brust.

Kurz darauf berührten vier Männerhände scheinbar jede Stelle ihres Körpers zugleich. Mit geschlossenen Augen badete Susanne in einem Meer aus Händen.

Als ihre Knie vor Geilheit weich wurden, ließ sie sich genüsslich auf ihren Chefsessel fallen. Sie räkelte sich leise stöhnend mit geschlossenen Augen unter den gierigen Berührungen.

Ihr wurden die Pumps ausgezogen. Hände massierten ihre Füße, streichelten die Beine und kneteten die wunde Stelle zwischen ihren Beinen.

Susanne verlor die Kontrolle, auf die sie sonst immer sehr viel Wert legte. Aber nach diesem langen Tag und in Anwesenheit dieser zwei Stiere war es ihr egal, sie gab sich der Lust hin und genoss es einfach.

Finger drangen in ihren Leib und streichelten ihn von innen; mit weit gespreizten Beinen lag sie auf dem Rücken und genoss die Finger fremder Männer in ihrem Po und in ihrer Vagina. Besinnungslos vor Lust wand sie sich wie ein hilfloser Käfer auf dem Rücken, als sie plötzlich einen harten Schwanz an ihren Lippen spürte.

Gierig sog sie den prallen Knüppel in ihren Mund, umschloss ihn mit ihren Lippen und lutschte an der Eichel. Sie nahm kaum noch wahr, dass sie hochgehoben wurde und der andere Mann seinen prallen Schwanz in ihre Pussy schob.

Jede dieser Penetrationen war für sie Genuss pur — die Erfüllung ihrer entfesselten Triebe. In einem schier endlosen Stakkato bedienten sich die beiden Männer ihrer Körperöffnungen.

Da sie all das mit geschlossenen Augen genoss, wusste sie nicht genau, welcher der Männer gerade welche Körperöffnung bediente, aber das erhöhte den Reiz um eine weitere Nuance.

Seit sie auf einem der beiden saß und seinen Schwanz in ihrer Pussy genoss, während der andere sie von hinten in den Arsch fickte, spielten Raum und Zeit keine Rolle mehr.

Instinktiv wusste Susanne, dass einer der Männer kurz vor dem Höhepunkt stand. Sie achtete trotz ihres tranceartigen Zustands darauf, dass kein Tropfen Sperma auf den Boden fiel. Hungrig nach der heißen Sahne lutschte sie den zuckenden Schwanz leer und schluckte den Saft.

Während der erste Monteur erschöpft aber glücklich von Susanne abließ, fickte sie der Chefmonteur ungestüm in den Hintern. Ihr Po war nun herrlich entspannt und geschmeidig, der Schwanz glitt schnell und ausdauernd vor und zurück.

Sie erinnerte sich nicht daran, jemals so viel Lust bei einem Arschfick empfunden zu haben. Natürlich war es ganz anders als ein „normaler“ Fick, aber dennoch türmte sich mit jedem Stoß, der ihren Leib erbeben ließ, ungeahnte Lust auf.

Auf allen vieren lag sie breitbeinig in ihrem Büro und ließ sich wie eine räudige Hündin in den Arsch ficken. Alleine diese Vorstellung bescherte ihr fast einen Orgasmus.

Als sie sich jedoch zusätzlich mit einer Hand an die Pussy griff und ihre nasse Spalte rieb, gingen in ihrem Kopf Lichter an, die sie noch nie leuchten sah.

Wie das Muster eines fremden Sternenhimmels erstrahlten diese Lichter immer heller. Schon bald sah sie nur noch Sterne. Susanne hörte ihre eigene Stimme – sie schrie hemmungslos vor Lust, dann begann ihr ganzer Leib heftig zu zucken und sie kam wimmernd und flehte um Gnade vor Geilheit.

Kaum hatte sie sich wieder von ihren ekstatischen Gefühlen erholt, wippte ein praller, feucht glänzender Schwanz vor ihrem Gesicht. Ohne zu zögern, schnappte sie danach und saugte ihn leer. Sie leckte und saugte die Eichel gründlich sauber und lächelte den Chefmonteur verschmitzt an.

„Na, zufrieden?“

„Ja, kann mich nicht beschweren und selbst?“

Susanne lachte und betrachtete ihren verschwitzten Körper, einer ihrer Strümpfe hatte eine riesige Laufmasche und ihre Haare hingen strähnig in ihrem Gesicht.

„Danke, ich fand es sehr gut, es war mal was Außergewöhnliches, hätte ich ihnen gar nicht zugetraut.“

Die beiden Monteure und Susanne zogen sich ohne große Eile an und stärkten sich am Buffet, das von Herrn Matzke betreut wurde. Karin saß ebenfalls in dem Raum und blickte Susanne grinsend an.

„Wenn es nur halb so gut war, wie es sich anhörte, bin ich jetzt neidisch.“

„Dann sei mal neidisch“, sagte Susanne mit einem Augenzwinkern. Sie besserte ihr Make-up aus und bürstete ihre Haar gewissenhaft, nach wenigen Minuten war ihre Optik fast wieder „wie neu“.

Während sich die Gruppe mit Käsehäppchen und kalten Hähnchenschlegeln stärkte, nahmen sie eine leichte Erschütterung des Gebäudes war.

Susanne riss die Augen weit auf und schluckte ihren Bissen hastig runter.

„Das Rumpeln kann doch nur von der Stanze kommen?“

Bevor einer der Anwesenden antworten konnte, kam der junge Macho in den Raum.

„Hey Chef, die alte Mühle läuft wieder.“

Kurz darauf standen alle Beteiligten in der Maschinenhalle und betrachteten eine große alte Stanze, die mit gleichmäßiger, stoischer Ruhe immer die gleichen, kraftvollen Auf- und Ab – Bewegungen vollführte.

Voller Freude nahmen sich Karin und Susanne in die Arme und die Chefin flüsterte zu ihrer Angestellten.

„Du kannst Feierabend machen, es ist mitten in der Nacht. Nehme dir morgen frei, ich kläre das mit der Personalbuchhaltung.“

Karin nickte lächelnd.

„Geht klar Chefin — danke.“

Die Monteure packten ihr Werkzeug zusammen und bekamen von Herrn Matzke die Reste des Buffets in Form von Lunchpaketen ausgehändigt. Als die anderen Männer schon weg waren kam der Chefmonteur zu Susanne.

„Also wie gesagt, diese Stanze gehört recht bald durch eine neue ersetzt, aber die nächsten Monate sollte sie wieder funktionieren.“

Die Chefin schürzte die Lippen und fragte.

„Was halten sie von einem Wartungsvertrag? Sie schauen ab und zu mal nach der Stanze und ich kümmere mich im Gegenzug um ihren Kolben?“

Der Monteur bäumte sich vor Lachen.

„Na ja, mein Schaden soll es nicht sein, wenn ich in der Nähe bin, komme ich gerne vorbei.“

Susanne verabschiedete sich gerade von den Herren Matzke und Schinz, denen sie auch einen Tag Sonderurlaub gewährte, als ihr Vater durch das Hallentor trat.

„Susanne, was machst du denn mitten in der Nacht noch in der Firma?“

„Das könnte ich dich genauso gut fragen, Papa.“

Der Seniorchef kam zu ihr gelaufen, nickte den beiden Mitarbeitern noch zum Gruß und bestaunte die ruhig laufende Stanze im Hintergrund.

„Ich sah noch Licht brennen und wollte schauen, was los ist.“

Susanne erklärte.

„Bis vor wenigen Minuten war hier ein Montagetrupp, der die Stanze repariert hat, wir können die Produktion morgen zur Frühschicht wieder aufnehmen.“

Ihr Vater nickte anerkennend und murmelte.

„Ich will gar nicht wissen, was diese Sonderaktion wieder kostet, aber es ist wohl besser, als lieferunfähig zu sein.“

Seine Tochter nickte zustimmend und musste sich ein lautes Lachen verkneifen.

Im Hinausgehen deutete der Senior auf Susannes Laufmasche, die sich, mehrere Zentimeter breit, von der Ferse bis zum Oberschenkel schlängelte, und sprach ermahnend.

„Achte ein bisschen darauf, wie du rumläufst, was sollen denn die Leute von so einer schlampigen Chefin denken?“

„Ja, Papa, danke für den Hinweis.“