Die rattenscharfe Chefin – Teil 2

Nach der Mittagspause ging Susanne den Flur des Bürotraktes entlang. Dabei hörte sie aus der Herrentoilette rhythmische, fast schon hektische Geräusche.

Besorgt um das Wohlergehen des Mitarbeiters, schloss sie die Tür mit ihrem Generalschlüssel auf.

Erschrocken musste sie mit ansehen, wie der Azubi vor der Toilette stand und onanierte. Gerade als seine hektischen Handbewegungen zu der erhofften Erleichterung führten, drehte er sich geschockt um und schoss seine Munition gegen die weißen Kacheln der Wand.

„Schweinerei!“, polterte die Chefin und blickte den jungen Mann böse an:

„Du machst hier sauber und kommst dann in mein Büro!“

Susanne nahm sich vor, den armen Kerl etwas in die Firmenphilosophie einzuweihen.

Ein kurzer Blick in die Datenbank der Personalverwaltung verriet ihr, dass er 18 war, sehr gute Noten schrieb und Oliver hieß.

Als er jedoch im Türrahmen ihres Büros auftauche, wirkte er eher wie ein geprügelter Hund, der zur Schlachtbank geführt wird.

Susanne trug eine modische Lesebrille auf der Nase und blickte ihn über die schmalen Gläser an:

„Komm rein und setz dich.“

Schüchtern nahm auf einem der Besucherstühle Platz.

Seine Chefin erhob sich genüsslich von ihrem Sessel und schritt elegant auf ihren hohen Schuhen zu ihm. Mit leicht gespreizten Beinen stand sie vor dem Ertappten und stemmte die Hände in die Hüften:

„Ich will dir nicht vorschreiben, wie du deine Mittagspause gestaltest, aber es ist doch unerhört, wenn ein Mann im besten Alter alleine auf der Toilette wichst!“

Peinlich berührt blickte Oliver auf den Boden und schämte sich:

„Es … es ist ja nicht immer. Ich mach das sonst nicht, aber ich war heute so … ich hielt es einfach nicht mehr aus bis Feierabend.“

Der junge Mann blickte flehend zu seiner Chefin und bekam ein amüsiertes Grinsen als Antwort. Sie sah immer „rattenscharf“ aus. Ihre langen, nylonumspannten Beine, die knappen Businesskostüme und vor allem die hohen Schuhe …

Bei so mancher „Einhand-Aktion“ stand sie im Mittelpunkt der Fantasien — klar, dass es immer nur Fantasien bleiben würden. Seine Chefin war einige Nummern zu groß für ihn, aber scheinbar verstand sie ihn.

Susanne genoss die unklare Situation, aufreizend zog sie ihren Rocksaum etwas hoch und richtete einen der Strapshalter, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre. Oliver gaffte mit offenem Mund und sog jedes Detail der erotischen Situation in sich ein. Sie riss ihn aus der Konzentration:

„Gefällt dir das?“

Der Lehrling nickte wortlos, sicher würde gleich die eigentliche Standpauke folgen. Doch die erotische Geschäftsfrau machte einen großen Schritt nach vorne und ließ sich mit abgewinkelten Beinen auf seine Oberschenkel nieder. Einem logischen Gesetz folgend, spannte der knappe Rock erst und rutschte dann höher, um den geöffneten Beinen Platz zu machen.

Nun sah er die Ansätze der Nylonstrümpfe ganz deutlich und er sah ihre kahle Spalte! Die knackigen Pobacken drückten hart, aber angenehm hart, auf seine Oberschenkel. Er musste schwer schlucken als ihn die Frau selbstbewusst angrinste:

„Gefällt dir das auch?“

„Ja … sie sehen immer so toll aus, aber …“

„… aber, was?“

„Ich weiß nicht, sie sollten das nicht machen.“

Sie grinste und strich zärtlich mit den Fingerspitzen über das knisternde Nylon ihrer Beine. Wie ferngesteuert legte Oliver seine Hände daneben und fühlte das weiche, glatte Kunstfasermaterial. Erfreut über die schnelle Auffassungsgabe des Jungen erklärte ihm die Chefin:

„Ich verlange sehr viel von meinen Mitarbeitern.“

Oliver schluckte verständnisvoll und hörte weiter zu:

„Aber als Gegenleistung kümmere ich mich um meine Mitarbeiter so gut ich kann. Ich tue fast alles für ihr Wohlergehen. Wenn du wieder mal dicke Eier hast, sag mir einfach Bescheid, wir werden eine elegantere Lösung als die Toilette finden. OK?“

Wieder nickte Oliver, zweifelte aber noch an seinen Sinnen. Die verführerische Geschäftsführerin sprach mehr zu sich als zu ihm:

„Schade, dass du deine Munition heute schon verschossen hast.“

Gerade wollte sie aufstehen, aber Olivers Hände drückten gegen ihre Oberschenkel.

Susannes fürsorgliche Hand fuhr in seinen Schritt und fühlte eine deutliche Erektion:

„Immer noch Druck zwischen den Beinen?“

Oliver nickte schüchtern, erntete aber ein verständnisvolles Lächeln.

Die Chefin rutschte auf seinen Beinen etwas näher an ihn heran und ließ ihren Po sachte kreisen.

Mit einem neckischen Blick öffnete sie zwei Knöpfe ihres Blazers. Der V-Ausschnitt wurde deutlich größer und bot nun eine sehr tiefe Einsicht.

Oliver konnte zwei wunderschöne Brüste erkennen, die hinter dem dunklen Stoff völlige Freiheit besaßen, keine Bluse, kein BH engte sie ein.

Eine ihrer Hände glitt in den Ausschnitt und legte sich unter eine Brust. Sanft wurde die Wölbung angehoben und aus der Hülle des Blazers befreit.

Begeistert beobachtete der Lehrling das Schauspiel. Die schlanken Finger der Frau umspielten ihre Knospe, neckten das empfindsame Fleisch, bis es wütend anschwoll und sich provokant emporreckte. Susannes Erregung zeigte sich nicht nur an der einen Brustwarze. Ihre Bäckchen wurden hinter dem dezenten Make-up rot und sie atmete etwas tiefer als eigentlich nötig. Auch überkam sie das Gefühl, zwischen den Beinen „geschmeidig“ zu werden.

Sie rückte noch ein Stück nach vorne und spürte etwas Hartes gegen ihren Unterleib drücken. Der Ärmste musste in der engen Hose Höllenqualen leiden.

Die angeschwollene Brustwarze war nun kaum eine Handbreit von Olivers Gesicht entfernt. Sehnsüchtig öffnete er seinen Mund und sog die Spitze ein. Mit einer überraschenden Selbstverständlichkeit ließ er seine Zungenspitze über den harten Nippel huschen. Susanne nahm das als quälendes Kitzeln wahr und bäumte sich unter den fast schon zu zärtlichen Gefühlen lustvoll auf.

Ihr Becken wippte in kreisenden Bewegungen über dem Schoß ihres „Lehrlings“.

Geschickt öffnete sie die restlichen Knöpfe des Blazers, um den lästigen Stoff beiseite schaffen zu können.

Nun lagen beide Brüste ungeschützt im direkten Blickfeld des jungen Mannes.

Wollüstig streichelten Susannes Hände über ihre Rippenbögen, legten sich unter ihre Brüste, hoben die straffen Kugeln an und präsentierten sie dem kleinen Lüstling.

Das Bewusstsein, es immer noch mit seiner Chefin zu tun zu haben, bremste Olivers Leidenschaft etwas. Sonst würde er sie wohl auf den Boden werfen und über sie herfallen wie ein krankes Tier. Aber er besann sich und nahm genüsslich das, was ihm angeboten wurde.

Mit quälender Gründlichkeit leckte er über die harten Knospen, knabberte mal an der einen, dann wieder an der anderen. Deckte sie dezent mit Speichel ein, damit der kühlende Luftzug seines Atems für weitere Reize sorgte.

Seine Chefin befreite ihn von der lästigen Hose. Geschickt und mit geübtem Griff schlüpfte der Knopf aus seinem Loch, der Reißverschluss wusste schon von alleine, was zu tun war.

Die Unterhose vereitelte jedoch den Plan einer schnellen Befreiung.

Hastig sprang Susanne auf und befahl:

„Zieh die Hosen aus!“

Die Geschäftsführerin glühte innerlich vor Lust und stand etwas wackelig auf ihren High Heels. Mit dem offen stehenden Blazer wedelte sie sich frische Luft zu. Sie musste aufpassen, dass die Lust nicht Herr über sie wurde. Die Belegschaft mit sexuellen Gefälligkeiten zu motivieren, war eine Sache, sich sexbesessen auf dem Boden zu winden, um vom Lehrling genommen zu werden, eine andere.

Als Oliver unten ohne vor ihr stand, dirigierte sie ihn zu ihrem Schreibtisch. Er lehnte sich mit den nackten Pobacken gegen die Tischkante. Sie ging vor ihm in die Hocke und warf mit beiden Händen ihre Haare in den Nacken.

Interessiert griff sie nach dem fast aufgerichteten Schwanz des Jünglings und wiegte ihn prüfend in ihren Händen. Die Vorhaut glitt sanft zurück und gab eine rötlich geschwollene Eichel frei. Während sie mit einer Hand die Hoden umschloss, schob sie den Lümmel in ihren Mund.

Oliver konnte es kaum glauben, aber die oralen Künste seiner Chefin übertrafen seine kühnsten Erwartungen. Sie saugte richtig am Schwanz, ließ ihre raue Zunge über das empfindliche Fleisch gleiten. Er hielt sich krampfhaft an der Tischplatte fest und hoffte, seine Beine würden nicht einknicken.

Lange konnte er das nicht durchhalten, er wollte nicht kommen, er wollte noch eine, zwei Stunden – ach nein, lieber Tage, so stehen bleiben und genießen.

Die pikante Situation wurde durch das dynamische Auftreten einer jungen Frau unterbrochen:

„Ups, wollte nicht stören, aber der Monatsabschluss ist fertig.“

Susanne richtete sich auf. Abgesehen von dem offenen Blazer, sah sie „normal“ aus. Aber der junge Mann, ohne Hosen und mit aufgerichtetem Penis, ließ keinen Zweifel an einer sexuellen Handlung.

Frustriert streckte die Chefin den Arm aus:

„Hallo Karin. Zeig mal her das Papier, sieht es schlimm aus?“

Karin war kaum älter als Oliver, hatte die Ausbildung jedoch schon beendet und arbeitete nun in der Buchhaltung.

Fröhlich grinsend machte sie einen Bogen um den Lehrling und übergab die Auflistung:

„Die steigenden Rohstoffpreise haben unsere Rückstellungen etwas angefressen, aber aufs ganze Jahr gesehen, stehen wir super da.“

Karin war stolz darauf, mit 19 Jahren schon so eine verantwortungsvolle Stelle zu haben. Sie stand neben Susanne und konnte zu jedem Posten der Liste etwas erzählen. Leicht genervt scheuchte die Chefin ihre übermotivierte Mitarbeiterin zur Seite und zeigte auf Oliver:

„Halt ihn mal bei Laune, ich komm` schon alleine klar.“

Oliver kannte Karin vom Sehen, er würde in ein paar Wochen für den Rest seiner Ausbildung in ihre Abteilung kommen. Er freute sich schon darauf, denn Karin kam auch gelegentlich in seinen Fantasien vor. Aber, dass die junge Frau so schnell Hand an ihn legen würde, ließ er sich nicht träumen. Mit einem:

„Hey, wie geht’s?“

griff sie nach dem strammen Lümmel und schob die sensible Haut vorsichtig vor und zurück. Die junge Frau trug eine eng sitzende Jeans, ein bauchfreies T-Shirt und elegante, aber flache Damenschuhe. Unter dem Stoff ließ sich jedoch ein schöner, straffer Frauenkörper erahnen.

Oliver presste ein:

„Danke gut!“

als Antwort heraus und versuchte, die Fassung zu wahren. Die süße Buchhalterin verwöhnte den Schwanz mit ihrer Hand so gut sie konnte, aber es war kein vergleichbarer Ersatz für den Mund seiner Chefin. Karin begann ein Gespräch:

„Du warst doch letzte Woche auch im „Boo“?“

Oliver musste seine Gedanken sortieren. Das „Boo“ war eine der angesagtesten Discos.

Seit dem letzten Wochenende konnte er mit stolz geschwellter Brust behaupten 18 zu sein. Die Türsteher wollten das gar nicht wissen, er sagte es den Gorillas aber trotzdem und bekam dafür misstrauische Blicke.

Jetzt, als er Karin noch einmal genau von der Seite betrachtete, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen.

Sie war eines der GoGo-Girls, die auf erhöhten Podesten für Stimmung sorgten. Sie war dieses Space-Girl mit dem silberfarbenen Minirock, unter dem bei jedem Hüftschwung der String hervorlugte. Sie war die mit dem knappen Top aus dem silbernen Stretchmaterial und den lustigen Pferdeschwänzen, die zu beiden Seiten an ihrem Kopf wippten.

Dann war sie es auch, die diese oberschenkellangen Lederstiefel trug.

Dieses Girl aus einer anderen Welt trieb ihn an diesem Abend fast in den Wahnsinn. Am liebsten wäre er nach einer halben Stunde wieder heimgefahren, um sich die Bilder aus dem Kopf zu schütteln.

Gierig schaute er seiner Kollegin ins Gesicht und erinnerte sich an die aufwendige Schminke vom Wochenende. Sie hatte silbern glänzende Lippen und einen Lidschatten mit Metalliceffekt.

Wer konnte denn ahnen, dass dieses Si-Fi-Girl beruflich in der Buchhaltung arbeitet?

Fantasie und Realität mischten sich in Olivers Geist.

Oliver war von Außerirdischen entführt worden, die nun sexuelle Experimente mit ihm machten. Karins Hand war nicht so schön wie Susannes Mund, aber Sex findet größtenteils im Kopf statt …

Karin richtete sich fragend an ihre Chefin:

„Soll ich ihn mit der Hand ins Ziel führen, oder darf ich auch ein Bisschen Spaß haben?“

Susanne war in die Bilanzen vertieft und machte sich eifrig Randnotizen auf dem Computerausdruck. Beiläufig murmelte sie:

„Ganz wie du willst.“

Sofort grinste Karin den etwas verdutzten Azubi an und entledigte sich elegant ihrer Hose. In einem gespielten Befehlston sprach sie zu ihm:

„Setz dich da auf den Stuhl.“

Oliver tat wie ihm befohlen und glaubte verrückt werden zu müssen, als sich die mittlerweile nackte Karin auf ihn setzte.

Sie massierte mit einer Hand ihren Schritt und wichste mit der anderen seinen Schwanz. Oliver schaute einfach nur fasziniert zu als sie ihn aufforderte:

„Komm, du machst es mir und ich mach es dir.“

Kurz darauf massierte seine Hand ihre Vagina, was recht bald durch eine fühlbare Feuchte belohnt wurde. Karin stöhnte leise, hatte die Augen halb geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Dann stand sie auf, kam ihm mit dem Becken entgegen und führte seinen Schwanz zwischen ihre Beine Es war nicht Olivers „erstes Mal“ aber es war das erste Mal spontan und ohne großen Aufwand.

Mit lüsternem Blick lächelte Karin ihn an, als ihre Pobacken wieder auf seinen Oberschenkeln ruhten.

Mit langsamen Bewegungen und einer gut trainierten Beckenbodenmuskulatur verwöhnte sie Olivers Schwanz so gut es die Stellung zuließ. Beide Teenager stöhnten dezent und etwas unsicher, denn ihre Chefin führte gerade ein Telefonat.

Oliver entdeckte seine sadistische Ader, als er Karins Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger nahm und daran zog oder drückte. Karin wurde ganz wild von dieser „harten“ Gangart, sie musste sich auf den Handrücken beißen um nicht vor Lust zu schreien — so was kommt nicht gut, wenn die Chefin telefoniert.

Dann stöhnte Oliver hilfesuchend:

„Mir kommt es gleich!“

Karin stoppte ihre Bewegungen und reckte ihm ihre Brüste ins Gesicht:

„Die Chefin sieht es nicht gerne wenn Sperma verschwendet wird.“

Dann stieg sie von ihm ab, strich ihre Haare hinter die Ohren und ging vor ihm in die Hocke. Mit einer Hand umschloss sie seinen feucht glänzenden Schaft, hielt ihn aber nur „bei Laune“ um den Abgang möglichst lange hinaus zu zögern. Die Chefin beendete das Telefonat gerade als Karin ihr ein Zeichen gab.

Susanne nickte gedankenversunken und stand auf:

„Haben wir dieses Jahr noch Sondertilgungsoptionen für unsere Kredite?“

Karin war unschlüssig und zuckte mit den Schultern. Auch Oliver zuckte, aber aus anderen Gründen. Sogleich war Susanne bei ihm und umschloss den hüpfenden Penis mit ihren Lippen. Der Abgang verlief sauber in den Mund der Chefin.

Gekonnt zog die Geschäftsführerin ihre Lippen zurück und hinterließ einen feucht glänzenden, aber sauberen Schwanz. Mit vollem Mund schaute sie ihren Lehrling an und machte aus seinem Blickwinkel einen etwas entwürdigenden Eindruck.

Fröhlich grinsend stand sie mit vollem Mund auf und wollte das Ergebnis der Arbeit gerade herunterschlucken, als Karin protestierte:

„Ich hab ja wohl auch mitgeholfen!“

Die Geschäftsführerin nahm das Gesicht der jungen Buchhalterin in die Hände und führte ihren Mund an die Lippen des Mädchens.

Begeistert sah Oliver, wie sich die beiden Frauen küssten, sie teilten sein Sperma schwesterlich auf. Sie genossen den Samen und sie genossen den feuchten Kuss, zogen ihn lüstern in die Länge.

Als sich ihre Lippen trennten, schluckten die Frauen den Nachtisch synchron hinunter und grinsten. Susanne knöpfte ihren Blazer zu, Karin zog sich wieder an — die Show war vorbei.

Mit vorwurfsvollem Unterton sprach sie zu Karin:

„Du wirst noch mal genau so eine Schlampe wie ich!“

Karin grinste wie ein Honigkuchenpferd:

„Ich bin jetzt schon schlimmer.“

Oliver strahlte und fühlte sich wie der Hahn im Korb, aber ein strenger Blick seiner Chefin ließ ihn den Gedanken schnell verwerfen.

„Du bist hier nicht auf Urlaub, jetzt solltest du den Kopf ja wieder frei haben fürs Arbeiten.“

Der Lehrling zog sich rasch seine Hosen an und nickte zustimmend. Verwirrt und doch glücklich hastete er mit heraushängendem Hemd über den Flur.

Die Geschäftsführerin ging mit Karin den Monatsabschluss durch und gab der Mitarbeiterin Anweisungen, welche Details sie genauer durchleuchten sollte.

Ein zaghaftes Klopfen an der Tür riss sie wieder aus der Arbeit. Es war Herr Matzke, der um die Ecke lugte und seine Chefin Hilfe suchend anblickte:

„Entschuldigung, aber der Monteur hat die kaputte Stanze begutachtet und …“

Susanne blickte mit ihren schönen Augen auf:

„… und? … wann läuft sie wieder?“

„Das erzählt ihnen der Monteur am besten selbst.“

Herr Matzke kam in das Büro, ihm folgte ein kräftiger Mann in einer blauen Latzhose. Susanne kam hinter ihrem Schreibtisch vor und grüßte den Monteur mit Handschlag, sie ließ seine Hand aber nicht mehr los:

„Wie schaut es mit dem guten Stück aus?“

Die Hand des Mechanikers war fast doppelt so groß wie die seiner Kundin, er ließ sich von der Umklammerung nicht beeindrucken und antwortete mit fester Stimme:

„Mit dem guten Stück ist alles bestens, aber ihre Stanze, die können sie eigentlich wegschmeißen.“

Susanne musste zwar über die Bemerkung des „guten Stücks“ lächeln, aber die andere Nachricht machte sie nervös.

Die hübsche Blondine baute sich keck vor ihm auf, warf die Haare selbstbewusst über die Schulter und fragte:

„Also! Ich brauche morgen früh um sechs Uhr eine funktionierende Stanze, was haben sie drauf?“

Der Mann fuhr sich gequält übers Gesicht und knetet seine Schläfen:

„Der große Hydraulikzylinder ist undicht und hat Einlaufspuren. Den müsste man komplett ausbauen, polieren und mit einer neuen Dichtung versehen, dann könnte das Ding noch ein paar Monate funktionieren, aber Garantie gibt es keine.“

„Schaffen sie das?“

Langsam kam der Monteur ins Schwitzen:

„Ich muss die komplette Maschine zerlegen… morgen Abend läuft sie wieder, wenn alles glatt geht.“

Susanne kochte innerlich.

Sie lächelte den großen starken Mann freundlich an. Dann stellte sie sich in ihren hohen Schuhen auf die Zehenspitzen und hielt sich an der Schulter des Monteurs fest. Leise sprach sie ihm ins Ohr:

„Ich könnte dir auch mal den Kolben polieren, aber nur, wenn die Stanze morgen früh läuft.“

Der Monteur grinste breit und schüttelte den Kopf:

„Ja ja, das hab ich schon mal erlebt. Man malocht die ganze Nacht und am nächsten Morgen gibt es einen feuchten Händedruck als Dank.“

Susannes schöne Augen funkelten böse:

„Hör mal! An dieser Stanze hängen Arbeitsplätze. Wenn du willst, können wir es gleich hier und jetzt machen, aber dann muss die Maschine morgen früh laufen, sonst bekommt ihr nie wieder einen Auftrag von mir, ist das klar?“

Dem Monteur wurde der Ernst der Lage langsam bewusst, er kratzte sich verlegen am Hinterkopf und murmelte:

„Ich habe einen Montagetrupp hier in der Nähe, die sind in einer Stunde fertig. Wenn die herkommen und helfen, schaffen wir es bis morgen früh garantiert. Aber schaffen SIE das?“

„Wie viele sind es denn?“

„Mit mir, sind wir dann zu fünft …“

Susanne legte die Stirn in Falten und dachte nach. Fünf stramme Jungs auf einmal, dass hatte sie seit der Studienzeit nicht mehr gemacht.

Da stellte sich plötzlich Karin neben ihre Chefin und sprach selbstsicher:

„OK! Rufen sie den Trupp an, sie sollen herkommen, WIR schaffen das schon.“

Das Gesicht der Geschäftsführerin erhellte sich, sie blickte zu Herrn Matzke:

„Kümmern sie sich um ein deftiges Abendessen und ausreichend Getränke!“

„Geht klar Chefin.“

Mit einem Handy am Ohr verließ der Monteur das Büro, Herr Matzke folgte ihm. Nun standen Susanne und Karin wieder alleine im Zimmer. Susanne schaute ihre junge Mitarbeiterin dankbar an:

„Super, dass du dich freiwillig meldest.“

Karin wollte gerade etwas sagen, aber da überrannte sie ihre Chefin schon mit einem leidenschaftlichen Kuss. Die Buchhalterin war kurz verwirrt, fing sich aber recht schnell und erwiderte die Zuneigung. Nein, sie genoss den sinnlichen Kuss der erfahrenen Frau. Nach ein paar wilden Zungenschlägen lösten sich die Lippenpaare wieder und ihre Chefin wurde sachlicher:

„Kannst du dir für nachher etwas Schärferes anziehen?“

„Ich hab noch ein paar coole Klamotten im Auto, kann sie ja mal holen.“

Susanne telefonierte gerade mit einem neuen Kunden, als Karin wieder in ihr Büro kam. Eine große Sporttasche hing über ihrer Schulter.

Ungezwungen zog sie sich zum zweiten Mal an diesem Tag im Büro ihrer Chefin aus.

Susanne konzentrierte sich auf das Gespräch: Dieser Fuchs wollte ihr hintenrum die Transportkosten aufdrücken.

Die junge Mitarbeiterin besaß einen wunderschönen, straffen Körper mit einer nahtlosen, dezenten Bräune.

Als auch noch der Tanga fiel und eine blank rasierte Spalte zum Vorschein kam, drehte die Geschäftsführerin ihren Sessel zur Wand, um dem Gespräch unbeeinflusst folgen zu können.

Preisverhandlungen verlaufen oft wie Flirts. Man weiß genau, was der andere will, geht aber nicht direkt darauf ein, sondern klopft erst einmal das Umfeld ab, macht Andeutungen, wartet, wie der andere darauf reagiert. Erst wenn man abschätzen kann, ob ein Frontalangriff erfolgreich ist, stößt man zu:

„Wir liefern generell ab Werk! Wenn ihnen das nicht zusagt, müssen wir die Transportkosten im Stückpreis verrechnen, soll ich ein neues Angebot machen?“

Ihr Gesprächspartner kam ins Stottern, ging aber auf ihr Angebot ein. Ihre knallroten Lippen formten sich zu einem breiten Grinsen:

„Mein Mitarbeiter meldet sich morgen bei ihnen, ich wünsche ihnen einen schönen Feierabend.“

Zufrieden knallte sie den Hörer auf und machte sich eine kurze Notiz. Als ihr Blick wieder zu der jungen Buchhalterin schweifte, stand da ein sexy Space-Girl.

Karin stand mit dem Rücken zu ihr und bückte sich gerade zu der Sporttasche hinab. Unter dem silberfarbenen Minirock war sie nackt, durch die Beine blitzten ihre Schamlippen. Eine Handbreit darunter begannen schon die Stiefelschäfte. Das schwarze Kunstleder war sehr elastisch und schmiegte sich eng an ihre Beine.

Als sie wieder aufstand, fummelte sie an ihren Haaren herum und bändigte die Frisur zu zwei Pferdeschwänzen oberhalb der Ohren.

Fasziniert schaute sich Susanne ihre verwandelte Mitarbeiterin an. Karin lächelte verlegen, aber auch ein wenig stolz und frage:

„Können sie mir mit dem Schminken helfen?“

Susanne genoss es geradezu, mit den knalligen Farben im Gesicht der Buchhalterin zu experimentieren. Nachtblauer Lippenstift mit Glanzeffekt. Dazu dunkelroter Lidschatten und ein wenig Silberstaub auf den Wangen — man erkannte die junge Frau kaum wieder.

Zum Abschluss steckte sich Karin noch einen Haarreif auf, an dem zwei fühlerartige Antennen baumelten, jetzt war sie wirklich nicht mehr von dieser Welt.

Aber auch Susanne frischte ihr Make-up auf. Nach wenigen Minuten strahlte ihr Gesicht etwas zu „offensiv“ für den normalen Büroalltag, aber es war schon fast Feierabend und die Jungs sollten schon was für ihre Arbeit geboten bekommen.

Das Telefon klingelte und Susanne hob ab.

„Hier ist Matzke. Der Montagetrupp kommt in einer halben Stunde und ich habe einen Partyservice für 20 Uhr bestellt.“

Susanne nickte anerkennend:

„Gut gemacht, danke … Sagen sie mal, ist der neue Mitarbeiter noch da?“

„Ja, Herr Schinz sitzt noch hier.“

„Fragen sie mal, ob er gerne Muschis leckt.“

Es war kurz ruhig in der Leitung, dann sprach Herr Matzke wieder:

„Er ist etwas scheu, aber generell macht er so was.“

„OK, rüberkommen und mitbringen, bis gleich.“

Herr Schinz und Herr Matzke kamen kurz darauf in das Büro der Chefin. Susanne und Karin standen nebeneinander vor dem Schreibtisch.

Das sexy Space-Girl weckte bei beiden Herren großes Interesse, als die Chefin das Wort ergriff:

„Wir erwarten in Kürze den Montagetrupp, der unsere Stanze wieder flott macht. Dafür werden Karin und ich den Jungs eine besondere Show bieten.“

Herr Matzke grinste verständnisvoll, hörte der Geschäftsführerin aber weiterhin aufmerksam zu:

„Da wir die Herren nicht kennen, möchte ich, dass sie, Herr Matzke und Herr Schinz, dabei bleiben. Nicht dass sie mit Karin Dinge anstellen, die sie nicht möchte.“

Die beiden Herren nickten zustimmend und Herr Matzke sprach es aus:

„Kein Problem, Chefin, wir passen schon auf, dass die Jungs nicht zu weit gehen.“

Susanne grinste:

„Nachdem das geklärt ist, sollten wir uns schon mal aufwärmen.“

Zugleich zog sie ihren Minirock hoch, lehnte sich gegen die Tischkante und spreizte die Beine. Karin tat es ihr gleich und die beiden Damen blickten die Männer erwartungsvoll an.

Kurz darauf kniete je ein Mann zwischen den Beinen einer Dame und liebkoste leidenschaftlich die jeweilige Spalte.

Herr Schinz kniete etwas verlegen vor seiner neuen Chefin, heute Morgen blies sie ihm den Schwanz und zum Feierabend revanchierte er sich mit dem Geschick seiner Zunge. Susanne legte ihren Handballen auf den Venushügel und spreizte mit Daumen und Zeigefinger die Schamlippen:

„Schön tief lecken, innen ist es am geilsten.“

Karin quietschte vor Erregung, sie presste Herrn Matzkes Kopf mit beiden Händen zwischen ihre Beine und ließ ihm gerade noch genug Freiheiten, um ihm die Atmung zu ermöglichen.

Demütig ließ er dieses Gebaren über sich ergehen und versuchte der Teeniemuschi so viel Zuneigung wie möglich zu schenken.

Wenige Minuten später, tropften die beiden Spalten vor Nässe. Karin lag mit weit abgewinkelten Beinen auf dem Schreibtisch und wimmerte unter der geschickten Zunge des Herrn Schinz.

Susanne stand am Fenster, einen Fuß auf den Heizkörper gestützt und Herr Matzkes Gesicht tief in ihrem Schoß vergraben.

Dezent stöhnend ließ sie den Blick über den Parkplatz ihrer Firma schweifen und versuchte die Erregung im Unterbewussten zu halten, sie wollte noch lange nicht kommen.

Ein Transporter kam durch die Einfahrt gerollt, parkte neben dem Servicewagen des Monteurs und spuckte vier kräftige Arbeiter aus.

Der Monteur kam auf die Vier zugelaufen und begrüßte sie, als einer der Männer fragte:

„Ich hab meiner Frau am Telefon erzählt, dass ich erst morgen heimkomme, weil ich die ganze Nacht malochen muss. Ich hoffe, das war eine Lüge.“

Der Monteur lachte laut:

„Nicht ganz, wir müssen schon ganz schön ranklotzen, aber vorher werden wir erst mal ein bisschen Spaß haben.“

Susanne warf ihre langen, blonden Haare in den Nacken:

„Worauf du einen lassen kannst.“