Die rattenscharfe Chefin – Teil 1

Es war sein erster Arbeitstag.

In der ständigen Angst, etwas falsch zu machen saß Herr Schinz an seinem neuen Schreibtisch. Ihm gegenüber nahm gerade Herr Matzke Platz, sein Kollege mit dem er den kleinen Raum teilen würde. Routiniert klickte der alteingesessene Mitarbeiter an seinem PC herum, schlürfte seinen Kaffee und plapperte freundlich.

„Ihr PC ist komplett installiert, ich schicke ihnen jetzt eine Liste mit unseren Umsätzen. Machen sie sich mit den Kundendaten vertraut. Nach dem Frühstück mache ich mit ihnen eine kleine Einführung durch die Firma.“

Das E-Mailprogramm signalisierte Herr Schinz einen Maileingang. Bevor er sie öffnete, fragte er höflich.

„Was muss ich machen um einen heißen Kaffee zu bekommen.“

„Den Gang nach hinten gehen, die letzte Tür links. Wenn der Kaffee leer ist, stellen sie die Kanne einfach auf den Schreibtisch der Rothaarigen.“

Herr Schinz nickte und stand auf. Gerade als er zu Tür hinaus wollte, rief ihm sein Kollege hinterher.

„Das war ein Witz, reden sie mit der Rothaarigen nicht über Kaffee.“

Die beiden Männer grinsten sich an, einer guten Zusammenarbeit würde nichts im Wege stehen.

Als Herr Schinz den Gang entlang ging, kam ihm eine junge Dame mit langen blonden Haaren entgegen. Ihr Businessdress war ihr scheinbar auf den sündigen Leib geschneidert worden. Der dunkle Blazer lag straff an ihrem Oberkörper und der tiefe V-Ausschnitt ging bis zum Bauchnabel. Darunter spannte sich eine nahezu transparente Bluse.

Festen Schrittes kam sie auf ihn zu. Ihre schwarzen Pumps untermalten dies durch ein regelmäßiges Klick — Klack. Selbstbewusst musterte sie den Neuen und rannte ihn fast um, als er wie angewurzelt mitten im Gang stehen blieb.

Herr Schinz machte einen rettenden Schritt zur Seite und dreht den Kopf — ihr Hintern war der Hammer. Mit einer überdeutlichen Betonung rief die Blondine. „Guten Morgen!“

Benommen erwiderte er den Gruß und ging weiter zur Kaffeeküche.

Zu seiner Erleichterung war noch genügend Kaffee vorhanden.

Frohen Mutes lief er zurück an seinen neuen Arbeitsplatz.

Er öffnete die Tür, ging einen Schritt hinein und verschüttete vor Schreck den halben Kaffee.

Die Blondine kniete zwischen Herr Matzkes Beinen und der sichtlich glückliche Kollege saß mit einem genießerischen Grinsen auf seinem Bürostuhl.

Als die Blondine bemerkte, dass jemand im Raum war ließ sie Herr Matzkes Schwanz aus ihrem Mund gleiten und umschloss ihn sogleich fest mit ihrer Hand.

Während sie den feucht glänzenden Schwanz mit der Hand wichste, drehte sie ihren Kopf zu dem schockierten Kollegen und fragte herausfordernd.

„Warum stehen sie hier rum? Sie werden fürs Arbeiten bezahlt, oder haben sich nichts zu tun?“

Herr Schinz setzte sich schüchtern auf seinen Stuhl und starrte auf den Bildschirm vor sich. Die Dame kümmerte sich erneut um Herr Matzkes Schwanz und sog ihn bis an die Schwanzwurzel in ihre Kehle. Nach einigen tiefen Stößen in ihre Kehle lies sie den Pfahl aus ihrer Mundhöhle gleiten und blickte zu Herr Schinz. Er starrte sie fassungslos an und fühlte sich ertappt. Mit höflicher Stimme sprach die Blondine.

„OK, es ist ihr erster Tag und sie sind mit dem Gepflogenheiten unserer Firma noch nicht vertraut. Wenn ich hier fertig bin, würde ich mit ihnen gerne die Umsatzentwicklung des letzten Halbjahres durchgehen, sie haben die Liste?“

Herr Schinz nickte hektisch und schloss das Programm aus Versehen. Während er die Software erneut startete, lutschte die Blondine wieder den Schwanz seines Arbeitskollegen. Mit der freien Hand kraulte sie ihm die Eier und begann ein Gespräch.

„Wie war das Wochenende? Geht es der Familie gut?“

Herr Matzke stöhnte unter der Behandlung, antwortete aber in klaren Sätzen.

„Jo alles klar, die Kinder sind noch im Ferienlager und ich war mit meiner Frau auf einem Kurztrip im Schwarzwald.“

„Hoffentlich haben sie nicht zu viel gefickt!“

Herr Matzke lächelte besänftigend.

„Keine Angst Chefin, für sie hebe ich mir immer ein paar Tropen auf.“

Erfreut stülpte die fragwürdige Chefin ihre Lippen über den Schwanz. Nach ein paar tiefen Stößen saugte sie sich an der Eichel fest und wichste den Schafft schneller. Herr Matzke rang um Fassung. Die fordernde Massage und die gekonnten Zungenschläge ließen ihn schnell und heftig kommen. Routiniert behielt die Blondine ihre Lippen fest um die Eichel geschlossen, bis der Schwanz aufhörte zu zucken.

Als sie ihn freigab, ohne einen Tropfen zu verlieren, ragte der Riemen feucht und sauber in den nicht mehr jungfräulichen Montagmorgen.

Herr Schinz beschäftigte sich fieberhaft mit der Umsatzliste, ohne zu wissen was er mit den Zahlenkolonnen machen sollte. Er las eine Zeile und vergaß ihren Inhalt sofort wieder. Buchstabenweise und Ziffer für Ziffer arbeitete er sich durch die Aufstellungen ohne einen Bruchteil davon behalten zu können.

Er erinnerte sich an das Einstellungsgespräch. Es wurde vom Seniorchef geführt.

Dieser hatte berichtet, dass seine Tochter die Geschäftsleitung übernommen hat und er sich überwiegend aus dem Tagesgeschäft heraushält.

Neben seinem Bildschirm tauchte der bildschöne Kopf der geschäftsführenden Schlampe auf. Sie lehnte sich mit dem Oberkörper über den Tisch, bis ihr Gesicht wenige Zentimeter von seinem verharrte.

Automatisch zielte sein Blick in den Ausschnitt. Er konnte zwei wunderschöne, kugelige Brüste erkennen … und ein Bauchnabel-Piercing.

Verunsichert fokussierte er ihr Gesicht mit den tiefblauen Augen und den knallrot geschminkten Lippen. Trotz der oralen Gefälligkeit, saß das Make-up perfekt.

Sie öffnete ihren Mund und gewährte ihm einen Blick ins Innere. Ihre Zunge schwamm in einer weißlichen Flüssigkeit die bald über ihre Lippen zu rinnen drohte. Genüsslich formte sie ihre Zunge zu einer Schale und streckte sie ihm entgegen. Diese Schlampe präsentiere ihm die Trophäe ihrer Jagt. Nachdem Herr Schinz, mit schweißnasser Stirn, den Kopf zur Seite drehte, beendete sie das Spiel. Sie schloss den Mund, schluckte beherzt und ging um den Schreibtisch.

Als sie hinter ihrem neuen Mitarbeiter stand beugte sie sich nach vorne und blickte auf den Bildschirm.

„Was können sie mir den zu dieser Tabelle sagen, Herr Schinz?“

„Was wollen sie wissen?“

„Wie wäre es wenn sie die Umsätze der Größe nach sortieren?“

Während sie das sagte, glitt ihre Hand über sein Hemd und erreichte den Hosenbund. Nervös klickte sich Herr Schinz durch das Menü um die Sortierfunktion zu starten. Als er den Vorgang abgeschlossen hatte, spürte er die zierliche Damenhand, mit den aufwändig gestylten Fingernägeln, in seinem Schritt.

„Hm, fein. Sie machen einen viel versprechenden Eindruck. Ihre PC Kenntnisse könnte man noch verfeinern aber in ihrer Hose scheint alles OK zu sein.“

Die Enge in seiner Hose wurde deutlich geringer, als der Reißverschluss geöffnet wurde. Dann glitt die zärtliche Hand der Schlampe in seine Hose und der Druck stieg erneut. Verführerisch flüsterte sie ihm ins Ohr.

„Wie wäre es wenn sie mal kurz aufstehen, damit ich ihnen die Boxershorts ausziehen kann?“

Mit rasendem Puls erhob sich Herr Schinz wie ferngesteuert. Flink rutschte seine Hose auf Kniehöhe, die Boxershorts folgten. Wieder umschloss die warme Frauenhand seinen steifen Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Seine freigelegte Eichel registrierte jeden winzigen Luftzug. Gelassen stellte sich die Blondine vor ihn und ging in die Hocke. Mit einem charmanten Lächeln schob sie sich eine Strähne hinters Ohr und öffnete den Mund.

Zeitgleich hörte man vom Flur eine laute Männerstimme.

„Susanne! … Susanne wo bist du denn? Die verdammte Stanze ist verreckt! Da hat man endlich mal Aufträge und schon krepiert die ganze Produktion.“

Susanne sprang auf und befahl Herr Schinz.

„Schön stehen bleiben und den kleinen Lümmel bei Laune halten.“

Todesängste peitschten durch den Kopf des neuen Mitarbeiters. Wenn der Alte ihn gleich am ersten Tag mit runtergelassenen Hosen erwischen würde, währe das sein Ende.

Susanne ging zügig zur Tür und fing ihren Vater wenige Schritte vor dem Büro ab. Die beiden unterhielten sich kurz über die Stanze und Susanne versprach, sich um alles nötige zu kümmern. Der Alte beruhigte sich langsam und fragte.

„Sag mal, sollte heute nicht der Neue anfangen, ist er schon da?“

„Ja, er ist da und wird gerade eingearbeitet, ich schicke ihn zu dir wenn er Zeit hat.“

„Nein, ist gut, ich muss zu einer Tagung, bin den ganzen Tag weg und heute Abend will mich deine Mutter ins Theater schleppen, als ob wir zuhause nicht genug Theater hätten.“

Susanne lachte und wünschte ihrem Vater einen angenehmen Tag.

Als sie zurückkam, saß Herr Schinz auf seinem Platz, die Hose flüchtig hochgezogen und kreidebleich. Unzufrieden schaute ihn Susanne an.

„Ich mag es nicht wenn klare Anweisungen missachtet werden. Wenn sie mir nicht vertrauen, bekommen wir Ärger.“

Mit einer Handbewegung deutete sie an, er solle sich hinstellen.

Unsicher folgte er der Anweisung. Sein Penis war durch den Schock auf die normale Größe geschrumpft. Enttäuscht griff die Blondine nach dem Wurm.

„Ich glaube auf den Schock, wird sich da so schnell nichts mehr tun“, stotterte Herr Schinz flehend.

Siegessicher grinste ihn seine Chefin an.

„Das werden wir noch sehen.“

Sie ging erneut in die Hocke, schob behutsam die Vorhaut zurück und züngelte über die Eichel. Dann sog sie den Penis in ihren Mund und saugte daran wie ein Kälbchen am Euter seiner Mutter. Überrascht von den unglaublichen Sinnesempfindungen stöhnte Herr Schinz gedämpft. Sein Oberkörper bog sich leicht nach vorne und er rang nach Haltung.

Unerwartet spürte er eine deutliche Regung in seiner Körpermitte. Der kleine Lümmel erwachte tatsächlich zu neuem Leben. Als er die maximale Größe erreicht hatte, entließ Susanne den Knüppel aus ihrem Mund und griff sich den feuchten Zapfen mit der Hand. Sie richtete sich auf ohne mit dem Wichsen auf zu hören und blickte zum Computerbildschirm.

„Nachdem wir die Umsätze der Größe nach sortiert haben, können sie mir bestimmt mehr über unsere Kunden sagen.“

Herr Schinz wackelte durch die Wichserei leicht hin und her. Mit glasigen Augen schaute er auf die Tabelle und ließ die Zahlen auf sich wirken.

„Nach diesen Daten machen drei ihrer Kunden ca. 90% des Umsatzes, der Rest verteilt sich auf viele kleine Kunden.“

Zur Belohnung umschloss Susanne seine Hoden mit der anderen Hand und knetete die Bälle sanft. Ein kehliger Seufzer entfuhr dem neuen Mitarbeiter — lange hielt er das nicht mehr aus.

Während Herr Schinz rührend umsorgt wurde, hatte Herr Matzke ein Telefonat geführt. Erfreut berichtete er.

„In einer Stunde kommt ein Monteur um die Stanze zu reparieren.“

Die Geschäftsführerin warf Herr Matzke eine Kusshand zu und fragte Herr Schinz.

„Und was schließen sie aus dieser Umsatzverteilung?“

Mit gepressten Worten stammelte der gefragte.

„Wenn sie die Kleinkunden abstoßen, reduzieren sie den Verwaltungsaufwand immens ohne einen nennenswerten Umsatzeinbruch erwarten zu müssen.“

Die Blondine lächelte und umschloss den harten Prügel fester.

„Herzlichen Glückwunsch, sie haben soeben ihren eigenen Arbeitsplatz wegrationalisiert.“

Es war unpassend, aber exakt zu diesem Zeitpunkt begann sein Schwanz mit den rhythmischen Pumpbewegungen die eine unvermeidbare Entladung ankündigten.

Geistesgegenwärtig ging die Geschäftsführerin in die Knie und saugte sich an der Eichel fest. Der heiße Saft schoss ihr in den Mund. Selbst nach dem dritten Schub schossen noch nennenswerte Mengen in ihrer Mundhöhle.

Nun machte selbst sie große Augen. Hastig schluckte sie den Saft um den Mengen Herr zu werden.

Als der Spuk vorüber war, nuckelte sie den Lümmel schön sauber und richtete sich auf. Erfreut warf sie ihre lockigen Haare über die Schultern und leckte sich genüsslich die Mundwinkel.

„In meiner Position ist ein wischfestes Make-up unerlässlich. Gehe ich recht in der Annahme, dass sie in der letzten Zeit keinen Sex hatten?“

Herr Schinz war bemüht seine Kleidung zu richten um weitere Peinlichkeiten zu vermeiden.

„Ich bin zur Zeit Single.“

Susanne setzte sich interessiert auf die Kante des Schreibtisches.

„Single und arbeitslos, mal schauen was man da machen kann.“

Sie blickte nachdenklich und fragte dann.

„Was halten sie davon, wenn wir die vielen kleinen Kunden behalten? Sie werden sich in den nächsten Monaten speziell um diese Kunden kümmern und versuchen die Umsätze zu erhöhen. Mein Ziel ist es, weitere umsatzstarke Standbeine aufzubauen. Ich werde sie zu Beginn begleiten. Damit wäre ihr Samenstau vorerst auch kein Thema mehr.“

Erleichtert und zugleich geschockt von den seltsamen Gepflogenheiten dieser Firm nickte Herr Schinz. Die spermageile Chefin erhob sich von der Tischplatte und ging auf die Tür zu. Mit einem Augenaufschlag, der Eisberge schmelzen ließ, ging sie aus dem Büro.

„Äh — ich hätte da ein Päckchen für sie.“

Der Paketbote klopfte unsicher an den Rahmen der offen stehenden Tür und blickte mit neugierigen Augen in das große Büro.

Die offensichtliche Besitzerin des Büros richtete ihren gestressten Blick vom Bildschirm auf den Störenfried. Sie durchbohrte den Boten mehrere Augenblicke, bis er überlegte, ob er das Päckchen einfach fallen lassen und wegrennen sollte. Doch dann verwandelte sich das Gesicht der Dame in ein herzliches Strahlen.

Von ihren Mundwinkel ausgehend, breitete sich ein Ausdruck von Freundlichkeit auf ihrem ganzen Gesicht aus. Ihre ganze Erscheinung signalisierte ein „herzlich willkommen“.

„Bitte warten Sie einen Moment, ich möchte diese E-Mail noch fertig schreiben.“

Ihre Hand zeigte auf einen Stuhl neben dem Eingang. Mit geduckter Haltung schlich der Bote zum Stuhl, setzte sich und platzierte das Päckchen auf seinen Knien.

Nachdem die nette Frau ihn fröhlich lächelnd beobachtet hatte, wand sie sich ihrem Bildschirm zu. Konzentriert legte sich ihre hübsche Stirn in Falten. Die Finger huschten in rasender Geschwindigkeit über die Tastatur und dem Boten vielen die kunstvoll verzierten Fingernägel auf.

Er lies seinen Blick weiterschweifen und blieb an ihren Beinen hängen.

Unter dem Schreibtisch erkannte er ihre langen, schlanken Unterschenkel, die in zierliche Fesseln übergingen und in je einem grazilen Damenfuss endeten. Diese Füße steckten in wunderschönen Pumps — hohe Damenschuhe aus schwarz glänzendem Leder ohne jeden Schnickschnack und gerade deshalb seit Jahrzehnten in Mode.

Die Haut der Beine schimmerte in diesem verführerischen Glanz von echtem Nylon und er hätte zu gern gewusst, ob auf der Rückseite eine echte Naht verlief.

Er genoss den Anblick und versuchte sich jedes Detail einzuprägen. Auf einmal glitt eine Ferse aus den Pumps, verharrte kurz außerhalb des Schuhs und schlüpfte wieder hinein. Die verstärkte Sohle des Strumpfes war deutlich zu sehen und er glaubte eine Naht erkannt zu haben. Umso spannender empfand er es, als der andere Fuß aus dem Schuh schlüpfte und die fein gearbeitete Verstärkung um die Zehen herum preisgab.

Geschmeidig wanderte der Fuß höher und streichelte die Wade des anderen Beines. Die Zehen und die Fußsohle strichen über die Wade, umschmeichelten sie wie ein Liebhaber seine Angebetet. Fasziniert beobachtete er das Schauspiel.

Der Fuß stoppte die Massage und richtete sich von der Wade ab. Die Zehen zeigten genau auf ihn. Dann wackelten die Zehen auf und ab — sie winkten ihm. Er winkte mit einer Hand zurück und lächelte dem Fuß zu.

Ein lautes Räuspern riss ihn aus seiner Konzentration. Er blickte Erschrocken auf und erinnerte sich an die Besitzerin der hübschen Beine — die war ja auch noch da.

Wie ein begossener Pudel kauerte er auf dem Besucherstuhl, das Päckchen auf den Knien und mit einer Hand winkend. Er lächelte beschämt und zog vorsichtshalber den Kopf ein.

„Findest du es anregend die Beine von Frauen zu begaffen?“

Der Bote zog die Schultern hoch und nickte schüchtern. Er hoffte hier schnell weg zu kommen. Stattdessen wurde ihm eine weitere Frage gestellt.

„Was reizt dich mehr, die Beine oder das Nylon?“

Das war eine schwere Frage, in dem Kopf des Boten wurden ganze Hirnareale aus dem Urlaub zurückbeordert um der anfallenden Arbeit Herr zu werden. Ungeduldig saß er da und hoffte bald eine Antwort formulieren zu können.

Er konnte nicht länger auf die Lösung warten, er musste reagieren, die Frau blickte immer ungeduldiger.

„Mir gefällt beides gleich.“

Puh, geschafft, eine bessere Antwort war in der kurzen Zeit nicht zu schaffen.

Susanne lehnte sich selbstbewusst zurück. Dieser Bote war dumm wie Brot aber sein Körper entsprach den Heldenbeschreibungen aus alten Sagen. Die Uniform der Lieferfirma spannte sich über seinem kräftigen Brustkorb. Die Schultern waren breit und gingen nahtlos in stramme Oberarme über. Sein straffer Bauch war sicherlich hart wie eine Ziegelwand.

Sie lockte ihn mit dem Zeigerfinger.

„Komm mal um den Schreibtisch rum.“

Pflichtbewusst trug der Hüne das Päckchen zu der Dame und blieb zwei Schritte vor ihr Stehen. Sie hatte die Zeit genutzt und ihren Rock geöffnet. Der knappe Stoffschlauch glitt an ihren Beinen hinab während sie sich langsam auf ihren Sessel zurücksinken ließ. Ohne Schuhe und mit entblößtem Unterleib saß sie vor ihm und blickte ihn verführerisch an.

Ihr nahtlos gebräunter Unterleib wurde von einem schwarzen Hüfthalter umspannt. Die Klämmerchen der Strapshalter verbissen sich tapfer in den verstärkten Rand der Nylons um den Strumpf sicher am Bein zu halten. Zwischen den wohlgeformten Schenkeln blitzte eine blank rasierte Muschi. Noch ehe der Bote einen klaren Gedanken fassen konnte, spürte er eine Fußspitze an der Innenseite seiner Beine empor gleiten.

Genüsslich führte die unanständige Dame ihren Fuß zu seinem Schritt und stupste gegen die leichte Beule in der Hose. Erschrocken atmete der Bote seine Erregung aus. Sie fixierte ihn mit ihren strahlend blauen Augen.

„Gefällt dir das?“

Er nickte mit seinem kantigen Gesicht und wirke in seiner Hilflosigkeit richtig süß.

Susanne rutschte mit ihrem Hintern nach vorne um ihre gesamte Fußsohle gegen die beachtliche Beule in der Hose drücken zu können.

„Mich macht es total an dich aufzugeilen.“

Diese spannungsgeladene Situation wurde durch den Summton des Telefons gestört. Susanne erkannte die Nummer auf dem Display und nahm den Hörer ab.

„Was gibt’s?“

Sie nickte, lächelte und antwortete.

„Ja, hier kam gerade ein Päckchen an, es könnte sich um die Materialproben handeln, warte mal kurz.“

Sie klemmte den Hörer zwischen Kopf und Schulter, warf dem Boten einen Blick zu und befahl.

„Festhalten.“

Militärisch, zackig packte der Mann ihren Fuß an der Ferse und erleichterte ihr somit die Position zwischen seinen Beinen zu halten. Dann nahm sie das Päckchen, fummelte mit ihren langen Fingernägeln den Lieferschein aus der Plastikhülle und überflog den Text. Sie sprach in den Hörer.

„Jap, du hast echt Glück, die Proben kamen gerade an. Kommst du gleich hoch um sie zu holen?“

Susanne legte auf und wand sich dem muskulösen Mann zu.

„Lass mal sehen, was da in deiner Hose ist.“

Brigitte hatte nicht viel Zeit, sie wartete schon den ganzen Morgen auf die Materialproben. Je früher das Zeug da war desto früher konnte sie mit den Prüfungen beginnen. Hastig rannte sie die Treppe in den zweiten Stock hinauf.

Außer Atem und mit leicht erhöhtem Puls stürmte sie in das Büro der Chefin. Ihr bot sich eine nicht alltägliche Situation. Susanne lag mit aufgeknöpftem Blazer in ihrem Chefsessel und streichelte ihre Brüste.

Ihre langen Beine waren gerade durchgestreckt und endeten vor den Lenden eines breit gebauten Mannes. Auf dem Boden lag die Uniform eines namhaften Zustelldienstes.

Hochkonzentriert umklammerte der Mann die schlanken Fesseln und presste die weiblichen Füße zusammen. So bildete sich zwischen den Fußinnenseiten ein Ovaler Spalt, durch den er seinen beachtlichen Schwanz schob. Er fickte die Füße der Chefin, während diese sich das Schauspiel genüsslich anschaute und verträum an ihren Brüsten spielte. Die beiden waren so beschäftigt, dass sie Brigitte nicht bemerkten.

Die Chemikerin stand fasziniert in der Tür und ließ das Bild auf sich wirken. Susanne war eine richtige Schlampe geworden, sie kannte die Tochter des „Alten“ noch als naiven Teenager.

Die Situation ging an Brigitte nicht spurlos vorbei, fasziniert legte sie ihre Hand auf die schweißglänzende Haut ihres Dekolletees. Der Hengst machte keinen geistreichen Eindruck, aber er war verdammt gut gebaut und es war schade, dass er seine Energie an den Füßen der Kleinen verschwendete.

Unbewusst glitt ein Finger in den Spalt zwischen ihren Brüsten — es würde ein heißer Sommertag werden.

In Brigittes Kopf formten sich Bilder von wildem Sex mit dem Boten. Ein dummer Ficker, der sie richtig durchknallte. Gerade als sie versuchte einen Finger in den BH zu schieben um ihre Brustwarze zu erreichen, erklang Susannes Stimme.

„Ach Brigitte, du bist schon da.“

Resigniert brach Brigitte das Experiment in ihrem BH ab und versuchte den gierigen Blick los zu werden.

„Ja, ich bin gleich losgelaufen.“

Brigitte nahm das Päckchen und wollte gehen, als die Chefin ihren Namen flüsterte und ihn künstlich in die Länge zog.

„Briigittee.“

Die Angestellte blieb stehen und blickte fragend zu ihrer Chefin. Susanne ließ kurz von ihren Brüsten ab und blickte die wartende Frau durchdringend an.

„Du bist geil wie Nachbars Lumpi. Wenn du jetzt ins Labor gehst und die Analyse versaust weil dir die Muschi juckt, bringt uns das gar nichts.“

Ratlos schaute Brigitte in das hübsche Gesicht der jungen Chefin. Die kesse Blondine zwinkerte ihr zu und flüsterte.

„Bleib einen Moment, dann kannst du mit freiem Kopf weiterarbeiten.“

Brigittes Gesicht entspannte sich. Sie stellte das Päckchen auf den Tisch und kam zu Susanne. Während der Paketbote seine gesamte Aufmerksamkeit auf die nylonbestrumpften Beine der Chefin richtete, lies diese ihre schlanken Finger über Brigittes nackte Unterschenkel streichen.

Susannes Hand wanderte unter den knielangen Faltenrock bis ihr gesamter Unterarm darunter verschwunden war. Brigitte schloss die Augen, öffnete ihre Schenkel leicht und atmete erregt aus. Kurz war es still in dem großen Büro. Erst als man ein leises, schmatzendes Geräusch hörte, stöhnte die Chemikerin wollüstig auf und hielt sich krampfhaft am Schreibtisch fest.

„Du bist nicht feucht, du bist klatschnass! Wie kann man sich bei so viel Geilheit noch konzentrieren?“, hauchte die Chefin und hob Brigittes Rock an.

Susanne hob den dünnen Stoff auf Brigittes Kinnhöhe und schob ihr einen Zipfel in den erwartungsvoll geöffneten Mund.

Jetzt war die reife — aber ansehnliche — Dame untenherum entblößt.

Ihr knappes Stoffhöschen schimmerte feucht und war zur Seite geschoben. Daneben zeichneten sich die ausgeprägten Schamlippen deutlich ab. Ein kleiner Streifen aus krausem Haar oberhalb der Spalte schimmerte ebenfalls feucht.

Susannes Hand strich zärtlich über die feuchte Spalte und folgte den Konturen des Schamhügels. Erregt zog Brigitte Luft durch ihre geschlossenen Zähne. Sie hielt den Rock tapfer fest. Mit einem charmanten Lächeln glitt ein Finger der Chefin in die nasse Spalte und streichelte das feuchte Fleisch von innen. Dann zog sie ihre Hand zurück und leckte den feucht glänzenden Finger genüsslich ab.

„Ich glaube hier müssen wir nicht mehr viel machen, der Betriebszustand ist erreicht.“

Brigitte stöhnte ein Lächeln auf ihre Lippen und nickte in angespannter Erregung. Sie empfand es skandalös, wenn Susanne so mit ihr sprach — dennoch machte sie dieser Stilbruch rasend vor Lust.

Als Susanne ihre Beine anzog, folgte der Hengst dem verlockenden Nylonspalt treu-doof, bis er direkt vor Susanne und neben Brigitte stand. Die Chefin setzte sich ordentlich in ihren Sessel und nahm den harten Prügel in ihren Mund.

Lächelnd schielte sie zu ihrer Mitarbeiterin und zwinkerte ihr zu. Brigitte benötigte keinen weiteren Hinweis. Sie beugte sich mit offenem Mund vor und Susanne überließ ihr die pralle Eichel für einen Moment.

Abwechselnd lutschten die beiden Frauen an dem imposanten Fickorgan, aber der Hengst hatte keine Nerven für Spielchen.

Er packte Brigittes straffen Po und hob ihn in einer kraftvollen Drehbewegung auf den Schreibtisch. Brigitte nutze den Schwung aus und lehnte sich zurück. Auf die Ellenbogen gestützt legte sie ihre Beine auf den Schultern des Mannes ab und reckte ihm ihren Unterleib entgegen. Hastig rieb er seine Schwanzspitze durch die Hautfalte um sein hartes Rohr anzufeuchten. Dann bewegte er sein Becken langsam und Stoßweise vor. Willig lag Brigitte da und genoss den Eindringling.

Susanne machte es sich in ihrem Sessel bequem und bereitete ihre Pussy für den Hammer vor. Obwohl sich die Fickenden fremd waren, fanden sie einen Rhythmus der für beide angenehm war. Man konnte über den Hengst denken was man wollte, ficken konnte er. Er drang mit seinem strammen Pfahl tief in das weiche Fleisch, verharrte dort eine Weile und holte wieder neuen Anlauf für einen weiteren kraftvollen Stoß. Dann verringerte er die Tiefe und beschleunigte das Tempo. Die Angestellte stöhnte aufs Höchste erregt.

Gebannt sah Susanne dem geilen Treiben auf ihrem Schreibtisch zu und legte kräftig Hand sich. Als ein feuchtes Rinnsal der Lust zwischen den Pobacken der Angestellten auf die Tischplatte tropfte und Susanne zwei nasse Finger in ihrer Spalte hatte, klingelte das Telefon.

Susanne legte den Zeigefinger auf ihre Lippen um für Ruhe zu sorgen, dann nahm sie den Hörer ab.

Der Paketbote fickte lautlos weiter, gleichmäßig, wie eine Maschine, rammte er sein drittes Bein in den heißen Unterleib. Brigitte fiel es deutlich schwerer den Sex lautlos zu praktizieren, sie wimmerte angespannt und presste ihre die Faust auf den Mund.

Susanne ließ sich von alledem nichts anmerken, in höflicher Tonlage plauderte sie mit dem Anrufer.

„Ja, wir gehen auf ihre Designwünsche ein… Gerne beraten wir sie bei der Materialauswahl… Wir können gerne einen Termin machen um die Details zu besprechen.“

Nachdem sie sich mit dem Anrufer auf einen Termin geeinigt hatte, notierte sie diesen sogleich in ihrem elektronischen Terminkalender. Es war nicht einfach die Maus zu bedienen, wenn direkt daneben eine gierige Muschi lauerte.

Als sie auflegte, gab der Paketbote Vollgas und Brigitte schrie die angestaute Lust der letzten Minuten hinaus.

Durch die Ablenkung musste Susanne von vorne anfangen. Lüstern massierte sie ihre Spalte und drohte.

„Wehe ihr werdet ohne mich fertig.“

Sie überlegte ob sie Brigitte den Schwanz noch einen Moment lassen sollte. Wenn sie zulange wartete, käme der Kerl zu schnell und sie hätte nichts mehr davon.

Die Entscheidung wurde ihr abgenommen als erneut das Telefon klingelte. Diesmal wollte man ihr etwas verkaufen. Der Vertreter leierte einen endlosen Monolog herunter und ließ die Blondine nicht zu Wort kommen.

Genervt rollte sie die Augen. Zu ihrem Entsetzen bäumte sich Brigitte dann noch in orgastischen Zuckungen auf, sie erreichte die Ziellinie. Dieser Ausbruch der Erlösung drang auch durch das Telefon. Besorgt fragte der Vertreter ob alles in Ordnung sei und Susanne erklärte.

„Hier geht es gerade drunter und drüber, ich habe im Moment leider keine Zeit.“

Der Vertreter heuchelte Verständnis, begann aber sogleich einen Monolog über die herausragende Qualität seiner Ware.

Der Paketbote registrierte zufrieden, dass er es der Frau ordentlich besorgt hatte. Er baute sich vor Brigitte auf und wichste seinen Schwanz.

Während Susanne den Redeschwall des Vertreters über sich ergehen ließ, fuchtelte sie mit der Hand wild herum.

Sie blickte zu Brigitte und deute einen Blow-job an. Die Angestellte verstand die Geste, rutschte vom Schreibtisch und hockte sich zwischen die Beine des Mannes. Gefühlvoll lutschte sie den Schwanz des Boten, während die Geschäftsführerin neidisch zusah und am liebsten den Hörer aufgelegt hätte.

Endlich verabschiedete sich der Vertreter und sie knallte den Hörer auf den Apparat. Zeitgleich vernahm sie einen Urschrei. Der Hengst entlud sich Brigittes Mund.

Traurig, die Gelegenheit verpasst zu haben, rief Susanne.

„Nicht schlucken! Lass mir wenigstens diese Freude.“

Mit dem Schwanz im Mund nickte die Angestellte und zog vorsichtig ihren Kopf zurück. Begierig kauerte sich Susanne neben Brigitte und presste ihre Lippen auf den vollen Mund. Der intime Kuss dauerte lange. Ausgiebig zelebrierten sie die Spermaübergabe.

Durchmischt von zwei leidenschaftlichen Zungen wurde die Ladung in gleich große Hälfte geteilt. Jede der Frau schluckte ihren Teil genüsslich runter.

Als die beiden ihre Vereinigung beendet hatten, war der Bote angezogen und stand ratlos an der Tür. Die beiden Frauen blickten ihn an als er sich verabschiedete.

„Äh, ich geh dann mal. Muss noch Lieferungen machen und so.“

Die Damen winkten zum Abschied und lächelten ihm nach — die eine mehr als die andere. Brigitte schaute ihre Chefin schuldbewusst an.

„Es tut mir leid.“

Susanne machte eine abweisende Handbewegung.

„Ist gut, das ist halt der Preis den mal als Chefin zahlen muss.“

Voller Tatendrang schnappte sich Susanne das Päckchen und reichte es Brigitte.

„Bitte prüfe das Material auf alle unsere Qualitätskriterien. Der Hersteller verkauft das Zeug wesentlich günstiger als unser aktueller Lieferant.“

Brigitte nickte, richtete ihre Kleidung und nahm das Päckchen. Auf dem Weg zur Tür trällerte die Chefin ihren Namen.

„Brigittee.“

Sie drehte sich noch mal fragend zu der bildschönen Blondine um, die noch entblößt auf ihrem Sessel lungerte. Provokant fragte Susanne.

„Wie geht es dir?“

„Ich hab den Kopf wieder frei, danke.“

Brigitte schloss die Tür und Susanne schaukelte nachdenklich in ihrem Sessel. Sie überlegte, ob sie zum normalen Tagesablauf übergehen sollte. In der Schublade wartete eine gut sortierte Auswahl an Vibratoren…

Erneut wurde sie aus ihren strategischen Überlegungen gerissen, als die Tür aufschwang und der potente Paketbote eintrat. Er wedelte mit seinem elektronischen Notizblock.

„Sie müssen noch den Empfang bestätigen.“

Susanne kritzelte ihre Initialen auf das Schriftfeld und blickte dem Mann tief in die Augen.

„Es hat übrigens gut geschmeckt.“

„Der Inhalt der Päckchen geht mich nichts an.“

Er hastete aus dem Raum und schloss die Tür — er war wirklich nicht sehr helle.

– Mittagspause –