Der Nachbar mit dem Grossen – Teil 2

Es war eine Weile still und Rebecca lag erschöpft mit gedehnter nasser Muschi auf dem Sofa.

Auch wenn wir uns immer noch liebten, fanden wir beide die Nummer mit dem Nachbarn extrem geil.

Trotzdem hatte sich unsere Beziehung mit diesem Vorfall verändert.

Ich schien definitiv nicht mehr der dominante Part in unserer Beziehung, zumindest sexuell.

Hier war es nun Rebecca die in der letzten Zeit angefangen hat mich sexuell zu dominieren, ja auch manchmal zu unterwerfen.

Da ich eigentlich recht bestimmend bin, wundere ich mich schon etwas, dass ich z.B. nicht mehr dazu komme Rebecca im Dirty Talk zu beschimpfen, oder Ihr ab und an mal eine mit dem Gürtel zur Bestrafung über den Po zu ziehen.

Auch war es früher eine Spielart von uns, Sie ohne Höschen durch die City ziehen zu lassen.

„Dieser Kerl hat einen Schwanz den ich öfter spüren will Karl!“

Als ich ihr sagte , wenn ich das aber nicht wolle, dass sie mit Patrick bei uns zu Hause vögelt, setze Sie sich auf meinen Schoß.

„Lieber Karl; wenn du das nicht gewollt hättest, dass ich mit einem andern Mann schlafe, wäre das auch nie passiert. Dafür liebe ich Dich zu sehr, als dass ich dich je hintergehen könnte.“

„Wieso,………….“, wollte ich gerade sagen, da griff sie mir zwischen die Eier und drückte leicht zu.

„Karl jetzt rede ich und du hörst zu!“, sagte sie recht bestimmend.

„Ja Karl, du hast mich für diese Art der Sexualität geöffnet, ja sogar herangeführt und es hat mir himmlisch Spaß gemacht mit Patrick zu poppen. Was aber der absolute Kick für mich ist, das ist Deine Geilheit und Dein Verlangen nach mir.

„Deine Geilheit zu sehen und zu spüren, auch Deine Art mich zuvorkommend zu behandeln, wie du mich begehrst, alles an Dir erinnert mich dann wieder an unsere Anfangszeit. Und ich habe ein Kribbeln im Bauch, als hätte ich mich gerade erst in Dich verliebt.“

Ich schaute sie nur an.

„Schatz Ich liebe Dich, aber wie soll es weitergehen?“

„Karl, Du wirst immer die Nummer eins bleiben, auch wenn ich meine Triebe mit Patrick ausleben werden. Glaub mir , ich werde den Sex mit Patrick nicht aufgeben.“

„Erklär mir bitte, was Dich an Ihm so anmacht?“, bat ich Sie.

„Aufgrund seines Alters brauche ich auf nichts Rücksicht zu nehmen.“

„Auf was Rücksicht nehmen?“, fragte ich.

„Ja. Er kann halt so oft ich will und sein Teil ist einfach gigantisch.“

„Und wie hast Du dich gefühlt, als er ungeschützt in dir gekommen ist?“

„Schlecht zu beschreiben.“, sagte Sie. „Es war wie ein Triumph für mich so geil gevögelt zu werden, Deine unendliche Geilheit auf mich zu sehen, das Gefühl von so einem Hengst gefickt werden.“

„Es war wie ein Rausch, der seinen Höhepunkt erst dann erreicht, wenn ich noch mal einen gigantischen Orgasmus habe.“

„Das klingt überzeugend…“, konnte ich grade noch sagen während sie schon begann meinen Schwanz zu streicheln.

„Aber Schatz, du bist ja schon wieder scharf, wie wärs mit einem Wunsch… Gerne erfülle ich dir einen Wunsch!“

„Okay, ich überleg mir die Sache mit Patrick noch mal.“

„Du brauchst nicht viel zu überlegen, vertrau mir einfach!“

„Und jetzt wünsch dir was du geiler Hengst. Hauptsache es macht mir Spaß, komm sag schon ich bin ganz gespannt.“

„Ich möchte gerne mal in deinem Arsch kommen!“

„Du möchtest deiner Rebecca in den Po ficken, du kleines Ferkel?“

Ja. Ich bin schon ein wenig sauer , dass du es mit Patrick gemacht hast und mit mir nicht, nur weil der Pimmel von Herrn Hartberger ein gutes Stück dicker und größer ist als meiner.“

„Gib mir 10 Minuten im Bad. Stell Dir vor wie Patrick deine Liebste heftig in die Fotze gefickt hat. Na, das macht dich doch an…“

Sie kennt mich doch gut, dachte ich.

Dann kam Sie splitternackt aus dem Bad und befahl mir regelrecht mich auf den Teppich zu legen.

Als ich da lag nahm sie mein Teil und bearbeitete ihn etwas mit Ihren süßen Lippen.

Dann stand Sie auf und setzte sich auf mein Gesicht und gab mir Anweisung sie zu lecken.

Das tat ich bis es Ihr kam. Sie stand auf drehte sich um setzte sich mit Ihrem Po vor mein Gesicht und sagte ich solle sie bereitmachen und mir vorstellen, dass da vorhin Patrick drin abgespritzt hat.

Ich leckte sie genüsslich weiter, bis sie aufstand und vor mich kniete.

Sie drückte mir eine Tube Vaseline in die Hand und bat mich vorzuarbeiten.

Das tat ich auch ganz zärtlich und freute mich schon darauf gleich in Sie einzudringen.

Als ich meinen Penis an Ihr Poloch ansetzte, wich Sie zurück und fauchte mich an.

„Wenn du mich da rein ficken willst, sag mir vorher, dass Du mich weiter mit Patrick ficken lässt. Los sag es!“

„Ja!“, stammelte ich, „bitte fick weiter mit Patrick.“

„Wann immer ich will und wo immer ich will.“

„Ja , lass dich wann immer du willst von Patrick ordentlich durchficken.“

Jetzt kam sie mir entgegen und ich drang zärtlich in sie ein.

Sie befeuerte die Situation indem sie stöhnte.

„Ich freue mich schon so geil drauf wieder von Patrick ordentlich durchgefickt zu werden.“

„Der macht dich aber dick Rebecca!“

„Und wenn schon!“, stöhnte sie.

Nach ein paar Minuten kam es mir gewaltig.

Ich spritzte riesige Mengen ab.

Danach musste ich mich wieder hinlegen und sie kam über mich und ließ sich zu einem weiteren Orgasmus lecken.

„Ich musste dich jetzt auch ficken mein Schatz!“

„Karl das solltest du nicht mehr so oft tun.!“

Karl lag zwischen den Beinen seiner Frau.

Rebecca lag jetzt teilnahmslos da.

Rebecca spürte nichts.

Rebecca fühlte nichts.

„Nimmst du es als dein Kind an?“

„Was ist?“

„Der alte Hartberger hat mich geschwängert. Das glaube ich ganz sicher!“

„Es hat dir aber gefallen oder?“

„Ja Karl es war das geilste überhaupt!“

„Willst du es wieder machen?“

„Du wolltest er gerne noch einmal erleben, was?“

„Ich glaube schon oder doch lieber nicht? Ich habe dich noch nie so erregt gesehen!“

„Stimmt und davon muss ich mich erst einmal erholen.“

Rebecca stand auf und ging erneut ins Badezimmer.

Karl schloss die Tür zum Garten.

Er sah dabei Herrn Hartberger am Fenster seines Hauses stehen.

Herr Hartberger lächelte.

Karl ging auch zum Badezimmer.

Die Tür war verschlossen.

„Hallo….?“

Rebecca antwortete nicht.

Karl hörte das Duschwasser.

Er ging wieder ins Wohnzimmer.

Dabei bemerkte er das seine Hose noch offen war und verschloss sie. Dann räumte er ein wenig auf.

Als er sich umblickte stand plötzlich seine Frau angezogen hinter ihm.

„Komm wir gehen du dem Hartberger rüber!“

„Aber Rebecca. Was willst du denn von dem! Wie siehst du überhaupt aus?“

Rebecca hatte sich ihr rotes Kostüm angezogen. Ein kurzer Rock bedeckte gerade noch ihre Scham und ihr Hintern war in dem engen Rock sehr ansehnlich, wie Karl bemerkte.

„Ich will Herrn Hartberger fragen, wie er zu der Vaterschaft steht Karl!“

„Da brauchst du doch den Alten nicht fragen. Treib es ab, wenn es wirklich geklappt haben sollte und fertig.“

„Nein, Nein Karl. So läuft es bestimmt nicht. Wenn er es wirklich mit seinem geilen großen Schwanz geschafft haben sollte, will ich es auch bekommen. Du kannst ja nicht mehr!“

„Rebecca wir wollten doch keine Kinder!“

„Du wolltest keine Karl. Du wolltest nicht!“

„Ja aber Rebecca.“

„Liebst du mich?“

„Ja doch Rebecca!“

„Dann komm!“

Herr Hartberger stand immer noch am Fenster seines Wohnzimmers und sah die beiden kommen.

Er öffnete die Tür zur Terrasse und bat die Beiden herein.

Er setzte sich in einen Sessel, ließ die beiden aber stehen.

„Wie kann ich euch helfen!“

„Sie haben mich geschwängert Herr Hartberger!“

„Ja das kann durchaus sein!“

Herr Hartberger lächelte Rebecca an.

„Es war aber doch schön, oder?“

Rebecca wurde es auf einmal ganz heiß und kalt.

„Ja….ja….es war der Wahnsinn!“

„Zieht euch doch mal aus!“

„Jetzt hören sie doch bitte mit so was auf. Ich habe ihnen ermöglicht Rebecca zu ficken. Jetzt machen sie mal nicht auf dominanten Opa, Herr Hartberger!“

Rebecca fing an sich ihre Kostümjacke auszuziehen.

„Karl jetzt stell dich nicht so an!“

Rebecca stand schon nackt im Wohnzimmer des Nachbarn, denn sie trug nichts unter dem Kostüm, als Karl doch auch endlich anfing sich seiner Kleider zu entledigen.

„Schau an die Nachbarin trägt keine Unterwäsche…so eine kleine Schlampe!“

Rebecca wurde rot.

Herr Hartberger wartete darauf das auch Karl nackt war. Als Karl nackt neben Rebecca stand, erhob sich Herr Hartberger.

„Du gefällst mir, du geile Schlampe!“, sagte er zu Rebecca.

Er tätschelte ihren Arsch und fasste ihre Brüste mit beiden Händen wiegend an.

„So junges Fleisch habe ich immer wieder gerne in meinen Händen! Du wirst dir aber die Haare an deiner Fotze rasieren müssen!“

„Wenn sie meinen!“

„Spinnst du jetzt total Rebecca. Du lässt dir von dem alten Knacker Vorschriften machen. Für mich hast du das nie getan.“

„Liebst du mich Karl?“, fragte Rebecca.

„Ja das weißt du doch!“

„Dann halt jetzt das Maul!“

Herr Hartberger lächelte verstohlen Karl an.

„Du rasierst dich auch!“

„Spinnen sie oder was?“

„Karl du wirst machen was Herr Hartberger sagt!“

„Ja aber Rebecca, er kann doch nicht einfach….“

„Du wirst dich gleich mit mir zusammen rasieren mein Schatz!“

Karl senkte seinen Blick und nickte stumm.

„Du lässt dich jetzt nicht mehr von ihm ficken Rebecca. Sein Ding ist doch so oder so zu klein dazu. Ich werde dir ab jetzt dein Fickloch besamen meine kleine Eheschlampe. Jetzt geht. Ich komme heute Abend vorbei und kontrolliere euch!“

„Ja Herr Hartberger.“

Beide wollten sich wieder anziehen, aber der alte Mann nahm ihnen die Kleidung ab und schickte sie nackt in den Garten.

Als beide zu Hause waren holte Rebecca eine Schere aus der Küchenschublade und begann sich die Schamhaare zu schneiden.

„Komm Karl ich mach das auch bei dir!“

„Willst du das wirklich!“

„Ich finde es erregend Karl. Ein neues Spiel sozusagen. Geh doch auch darauf ein. Sie wachsen doch wieder nach!“

Es dauerte nicht lang und auch Karls schwarzen Schamhaare waren gekürzt.

„Jetzt kannst du sie nass abrasieren. Sieht bestimmt lustig aus. Du bist dann wieder ein kleiner Junge!“ lachte Rebecca.

„Und du ein kleines Mädchen.“

Beide mussten lachen.

Es dauerte alles in allem eine gute Stunde bis sie völlig glatt waren.

Beide fanden das es toll aussehen würde.

Gegen Abend kam Herr Hartberger. Karl und Rebecca waren nackt geblieben und Karl konnte es nicht verhindern, das sein Pimmel die ganze Zeit im halbsteifen Zustand war.

Herr Hartberger lobte beide für das Rasieren.

Dann bat er Rebecca Karl zu wixen.

Rebecca nahm den Penis ihres Mannes in die Hand und schon nach den ersten Versuchen seine Vorhaut hin und her zuschieben spritzte es heraus.

„So einer kann dich doch gar nicht befriedigen Rebecca! Darum hab ich dir auch etwas für deinen Schnellspritzer mit gebracht.“

Ein Keuschheitsgürtel für Männer.

So etwas hatte Rebecca noch nie gesehen.

Mit etwas Mühe und den Anweisungen von Herrn Hartberger legte sie Karl dieses Ding an und verschloss ihn mit einem kleinem Sicherheitsschloss. Da konnte Karl nicht wieder raus. Er war jetzt fest verschlossen.

„Gib mir den Schlüssel!“

Als Herr Hartberger den Schlüssel erhalten hatte ging er zur Tür.

„Morgen will ich dich wieder ficken. Das ist kein Grund für dich deine Fotze zu berühren, du Schlampe du. Ich bestimme ab jetzt wann du einen Orgasmus haben wirst! Klar?“

„Ja Herr Hartberger.“

Als der alte Mann gegangen war, kam Karl wieder zur Besinnung.

„Was macht der alte Sack mit uns. Er hat meinen Penis eingeschlossen. Er hat dir verboten dich zu berühren und morgen will er dich ficken. Da läuft doch irgendetwas nicht richtig Rebecca!“

„Ich finde es geil Karl!“

„Was findest du denn daran geil, sag mal!“

„Ich werde endlich mal von einem echten Schwanz gefickt und nicht mehr von deinem kleinem Würstchen!“, sagte sie lachend.

Karl wurde rot bei diesen Worten. Er schämte sich. Rebecca lachte noch einmal ziemlich gehässig und ging dann ins Bett.

Der nächste Tag war ein Sonntag.

Wir frühstückten gerade zusammen.

Rebecca hatte mir den „Guten-Morgen-Kuss“ verweigert.

Plötzlich klopfte es an der Terrassen Tür.

Herr Hartberger stand draußen.

Rebecca sprang schnell auf und öffnete die Tür.

„Guten Morgen Herr Hartberger!“, rief sie ziemlich erregt.

„Guten Morgen meine kleine Schlampe. Guten Morgen Kleinschwanz!“

„Möchten sie auch noch eine Tasse Kaffee mit uns trinken Herr Hartberger?“

„Gerne doch Kleines!“

Rebecca goss dem alten Mann eine Tasse voll Kaffee und setzte sich wieder an ihren Platz.

„Freust dich schon?“, fragte Herr Hartberger.

Rebecca wurde knall rot im Gesicht. Sie verschluckte sich beinahe und hüstelte ein „Ja“.

„Hab ich mir gedacht. Ihr geilen jungen Weiber braucht eben einen echten Schwanz. Einen Schwanz der es euch besorgt. Die kleine Schlampe von gegenüber ist auch so eine gewesen. Jetzt trägt sie ihren dicken Bauch vor sich her und freut sich schon darauf wenn sie wieder gedeckt wird.“

„Waren sie das etwa?“, fragte Karl.

Karl kannte die Nachbarin. Eine hübsche Süße die aber mit ihrer Schwangerschaft ziemlich auseinander gegangen war.

„Ja das war ich. Ihr junger Mann hat auch so einen nichtsnutzigen Pimmel wie du. Die Vaterschaft wird er aber anerkennen. Trägt auch immer noch seinen Keuschheitsgürtel.“

Karl war völlig fertig. Er kannte nicht nur die schwangere Nachbarin, sondern natürlich auch ihren Mann.

Jetzt wurde ihm einiges klar.

Beide waren in derselben Hobbyfußballmannschaft. Er hatte den Kollegen aber noch nie unter der Gemeinschaftsdusche gesehen.

Wollte er sich da noch zeigen? Mit dem Keuschheitsgürtel und dem rasierten Bereich.

Wohl eher nicht!

„Ich habe die kleine Elsa jedenfalls bis zum fünften Monat gefickt. Jeden Tag. Dann wurde sie mir zu behäbig und ich halte sie darum zurzeit keusch bis zur Geburt. Schön das ich dich jetzt gefunden habe Rebecca. Das kommt dann zeitlich schon so hin das ihr euch abwechseln werdet!“

In Karl brodelte es.

Wollte dieser alte Mann sie auf den Arm nehmen.

War das eine Glosse?

Würde gleich ein Mann auftauchen und sagen, es ginge um eine Fernsehshow?

„Meinen sie nicht das es jetzt gut ist? Wollen sie uns verarschen?“

„Sei ruhig Karl!“

Herr Hartberger lächelte, stand auf und öffnete dabei seine Hose.

„Das ist recht meine kleine Schlampe. Sag deinem Kerlchen was Sache ist, sonst werde ich dir keinen Orgasmus schenken…und jetzt leg dich bäuchlings über den Küchentisch!“

Rebecca stand auf und legte sich bäuchlings auf den Tisch.

Herr Hartberger stellte sich hinter sie hob ihr Nachthemd an.

„Ach Nachts auch keinen Schlüpfer an du Luder?“

Dann schob er die Eichel seines steifen Schwanzes rücksichtslos in die Pussy von Rebecca.

Rebecca erschrak wie beim letzten Fick mit dem alten Mann.

Der Alte verstärkte sein Fick-Bewegungen.

Er bewegte sich nun noch schneller und Rebecca war total ausgefüllt..

„Soll ich ihn dich wieder vollspritzen. Ich mache nur was du willst, meine kleine Sau?“.

„Ja spritzen sie ihr geiles Sperma in meinen Bauch.“

„Ist es dir nicht zu viel?“

Sie biss sich auf die Lippen und schüttelte dann langsam ihren Kopf.

Rebecca wollte mehr von diesem alten Kerl..

Jede Vernunft war ausgeschaltet und ihr Mann gehörte der Vergangenheit an.

Sie musste es wieder sagen, nein sie wollte es sagen.

„Bitte fick mich du Hengst!“

„Spritz alles in mich, schwänger mich, mach mir ein Baby.“

Er fickte die Muschi dieser Schlampe. Er würde sie täglich ficken. Es war jetzt seine Schlampe die da vor ihm auf dem Tisch lag.

„Möchtest du wirklich ein Baby von mir?“

Mittlerweile ganz in den kommenden Orgasmus vernarrt, nickte Rebecca.

Egal was Patrick wollte, sie hätte es ihm jetzt gegeben.

In Rebecca verkrampfte sich alles.

Sie zitterte immer heftiger.

„Oh Gott ist das geil.“

Dann kam er wieder.

Ein kaum noch zu steigernder Orgasmus .

Das pulsierende Zucken ihrer Muschi war für Patrick zu spüren.

Sein Schwanz schien sich nochmals zu dehnen.

Dann spürte Rebecca wieder den Strahl tief in ihrer Gebärmutter.

Karl hatte sie noch nie so intensiv gespürt

Patrick überflutete wieder ihre Gebärmutter t.

Sie spürte jeden Strahl der aus seiner Eichel gepresst wurde.

Es war unglaublich.

Sie wimmerte und winselte .

Sie stöhnte laut auf.

„Gefällt es dir?“

„Ja sehr Herr Hartberger!“, jauchzte Rebecca.

„Willst du das jeden Tag haben meine Kleine?“

„Ja!“

„Und dein Mann? Was wird dein Mann dazu sagen?“

„Er wird sich freuen!“

Herr Hartberger begann nun erneut seinen Riemen wieder ganz in die Fotze zu schieben. Rebecca begleitete diese Aktion mit einem leisen Stöhnen. Hin und wieder hielt der alte Mann inne und schaute zu Karl, der sich die Sache mit offenem Gesicht anschaute.

„Es gefällt ihr Karl!“, lächelte Herr Hartberger.

Dann begann er wieder seinen großen Schwanz in die nasse Höhle zu schieben.

„Das geht ja schon viel besser als gestern!“

Rebecca begann zu hecheln.

„Hat sie bei dir auch schon so gestöhnt? Ich glaube nicht Karl?“

Karl schüttelte seinen Kopf.

„Was meinst du?“

„Nein hat diese geile Schlampe nicht!“

„Karl!“

„Du bist eine geile Schlampe Rebecca!“

„Karl dein kleiner unnützer Pimmel ist eben nicht dazu in der Lage mich zu befriedigen, war er eigentlich nie…!“

Herr Hartberger lachte laut auf.

Dann stieß er seinen Penis wieder und wieder in die sehr nasse Möse von Rebecca.

Er wurde immer schneller und auch härter.

Rücksichtsloser.

Das Stöhnen von Rebecca wurde lauter.

„Jetzt wirst du ganz bestimmt geschwängert meine Kleine!“, stöhnte Herr Hartberger und schoss nach langer Zeit erneut Sperma in die Fotze von Rebecca, die es sofort zufrieden merkte und auch mit lautem Schreien kam.

„Ja, das ist gut! Sie sind ein echter Hengst!“

Der alte Mann zog seinen Penis schmatzend aus der Scheide und klatschte der erschöpften Rebecca laut auf den Arsch.

„Leck sie sauber!“

Karl schaute den Mann verdutzt an und begab sich dann aber doch mit Widerwillen zwischen die Beine seiner Frau.

Er kniete sich hin und begann mit seiner Zunge das viele Sperma welches mittlerweile aus der Scheide seiner Frau hervor trat aufzulecken.

Herr Hartberger zog sich seine Hose wieder hoch und setzte sich an den Frühstückstisch.

„Das machst du ja ganz gut Kleinschwanz!“

Karl hatte seinen Auftrag bald erledigt, leckte aber weiter.

„Lass das jetzt. Orgasmen bekommt sie nur noch von mir!“

Erschrocken erhob sich Karl und setzte sich zu Herrn Hartberger an den Tisch.

Rebecca erhob sich und streife ihr Nachthemd über ihren Po.

„Setzt dich zu uns!“

Mit hochrotem Kopf setzte sich Rebecca zu den beiden Männern.

„Es gibt noch einige Dinge zu klären Kleines. Dazu solltest du mir deinen Kleiderschrank zeigen.“

„Ja Herr Hartberger! Kommen sie doch bitte mit!“

Rebecca führte Herrn Hartberger über die große Treppe im Wohnzimmer in das obere Geschoss. Dort hatten beide ihr Schlafzimmer und auch ein Ankleidezimmer.

Die junge Frau öffnete eine große Tür in diesem Raum und beide konnten einen den Ankleideraum betreten.

Dort hingen Kostüme, Kleider Röcke und Hosen. Ebenso waren dort Blusen, Hemden, Tops und Pullover aufgereiht.

„Die Hosen sortierst du aus! Alle!“

„Warum denn das Herr Hartberger. Ich mag Hosen so gerne, viel lieber als Kleider oder Röcke!“

„Eine anständige Frau trägt keine Hosen und so wirst du es auch halten!“

„Ja Herr Hartberger!“

„Wo ist deine Unterwäsche?“

„Gleich hier um die Ecke.“

Rebecca zog einige Schubladen auf und präsentierte dem alten Mann ihre Strings, Tangas und Seidenslips. Dazu zeigte sie ihm noch eine Vielzahl an BHs und auch einige Korsetts.

„Eine Schlampe hat solche Slips, das war mir klar!“, sagte Herr Hartberger.

Rebecca errötete erneut.

„Du wirst diese fürchterlichen Kleidungsstücke sofort in die Altkleidersammlung geben und dir morgen ordentliche Pagenschlüpfer kaufen oder wollende Schlüpfer. BHs brauchst du auch nicht mehr tragen und Strumpfhosen nur Baumwollstrumpfhosen für den Winter. Sonst kannst du dir halterlose Strümpfe kaufen oder solche die man an Strapsen oder Korsetts befestigen kann!“

„Wenn sie das möchten, mache ich das natürlich Herr Hartberger!“

„Ich werde dich einmal am Tag ficken und sonst bleibst du keusch wie dein Klein-Pimmel Mann!“

„Ich werde mich bemühen!“

„Du wirst gehorchen Rebecca!“, erwiderte Patrick.

„Ja Herr Hartberger!“

„Ich werde dich kontrollieren!“

„Wir sind heute noch bei Karls Eltern eingeladen. Soll ich da denn ohne Slip hingehen?“

„Ja klar. Du hast ja keine Pagenschlüpfer. Also musst du wohl ohne Slip Rebecca.“

Patrick verließ Rebecca und das Haus der Beiden.

Rebecca begann ihre Kleider durch zu sortieren. Die Hosen legte sie auf einen Tisch und auch die ganzen Slips und BHs.

Sie legte sie alle in einen Koffer und brachte die Sachen in den Keller. Sie wollte sie vorerst nicht weg werfen.

Patrick saß in der Zwischenzeit ziemlich deprimiert im Wohnzimmer. Er beteiligte sich nicht an den Aktivitäten seiner Frau.

Irgendwann kam Rebecca zu ihm.

„Bist du fertig mein Schatz?“

Karl erhob seinen Kopf und blickte seine Frau an.

„Fertig? Ja kann man so sagen Rebecca!“ erwiderte er mürrisch.

Rebecca setzte sich zu ihm auf den Schoß. Sie nahm ihn in den Arm und küsste ihn. Er erwiderte gierig ihren Kuss.

Rebecca ließ sich auf das Küssen ein.

Sie genoss es sogar.

Erwiderte die Küsse gierig.

Seine Hände streichelten ihren Po.

Sie verirrten sich unter den Rock.

„Du hast ja keinen Slip an Rebecca.“

Rebecca lächelte und stopfte ihm seinen Mund mit einem neuerlichen Kuss.

Karl schien dieses Küssen zu gefallen. Sie hatten es schon lange nicht mehr so gemacht. Wie ein jung verliebtes Paar.

Gleichzeitig fuhren seine Finger in ihrem glatten Schlitz auf und ab.

Rebecca war ziemlich nass.

„Gefällt es dir Rebecca?“

„Ja sehr, aber ich muss aufpassen. Du darfst mir keinen Orgasmus geben! Herr Hartberger will das nicht wie du ja weißt!“

„Ach?“

„Ich will ihn nicht verärgern.“, flüsterte Rebecca Karl ins Ohr.

„Zähl ich denn gar nicht mehr?“

Sie stoppt ihren leidenschaftlichen Kuss, schaut mir aus nächster Nähe in die Augen, so dass sie schielen muss und haucht mir fast drohend entgegen: „Wenn das so wäre würde ich nicht mit dir hier küssen und schmusen mein Schatz!“

„Will er das du keinen Slip trägst?“

Da stand Rebecca abrupt auf und zog sich ihren Rock zu Recht.

„Er hat mir verboten Hosen zu tragen und meine Strings und Tangas muss ich auch weg geben. Ich soll nur noch so komische Schlüpfer anziehen, wie meine Mutter sie trägt.“, sagte sie schmollend.

Jetzt lachte Karl.

„Er macht ein anständiges Mädchen aus dir. Das find ich lustig!“

„Komm wir fahren jetzt zu deinen Eltern!“

„Die werden staunen über deine Verwandlung!“

„Kann man doch gar nicht sehen!“

„Du hast so ein Glitzern in den Augen meine süße Schlampe.“

Rebecca drehte sich um und griff Karl mit ihrer rechten Hand zwischen die Beine. Ihr Griff war hart und schmerzvoll.

„Wir können ihnen ja auch deinen Käfig zeigen Karl! Willst du das?“

„Nein! Nein Rebecca. Es ist alles in Ordnung. Bitte hör auf.“

Rebecca lockerte ihren Griff und gab Karl einen Kuss auf die Wange.

„Ich liebe dich mein kleinschwanz Mann!“

Seit drei Wochen wurde Rebecca nun einmal am Tag von Herrn Hartberger gefickt.

Meistens kam er am Abend kurz vorbei und fickte ihr „die Seele aus dem Hals“, so meinte Karl zumindest.

Das Stöhnen von beiden war ziemlich laut und bei den ersten Malen war Karl immer noch dabei gewesen.

Mittlerweile verzichtete er lieber auf diesen Anblick, denn es geilte ihn immer nur auf und er selber konnte sich ja keine Befriedigung verschaffen.

Der Keuschheitsgürtel verhinderte das.

Er konnte seinen „mickerigen Pimmel“ zwar noch halbwegs sauber machen, aber er kam sonst nicht an ihn heran.

Somit ging er meistens in den Garten wenn Patrick kam und las dort ein Buch oder trank einen Wein.

Es war natürlich schon faszinierend zu sehen wie schnell sich Rebecca verändert hatte.

Sie trug nur noch Röcke oder Kleider und untendrunter die zuerst so verschmähten Pagenschlüpfer. Sie achtete genau darauf das ihre Fotze glatt rasiert war und auch Karl musste sich regelmäßig rasieren. Manchmal musste er ihre vollgeschleimte Fotze nach dem „Decken“ durch Herrn Hartberger sauber lecken.

An diesem Abend war es anders.

„Bleib bei uns!“, sagte Patrick.

Unten im Wohnzimmer saßen die Zwei auf der Couch.

„Zieh dich aus!“, meinte Rebecca.

Ich entkleidete mich und hielt verschämt die Hände vor mein Gemächte.

Patrick hatte meiner Frau bereits die Bluse geöffnet und ihre vollen Brüste ragten schon heraus. Rebecca trug seit drei Wochen keinen BH mehr.

„Kannst dich ruhig zeigen! Wir wissen ja wie es da bei dir aussieht!“

Er zwirbelte weiter die steifen Nippel während Rebecca die Luft durch die Zähne zog.

Das Röckchen war hochgeschoben und der Slip lag am Boden.

„Komm her und leck ihre Fotze!“

Als Rebecca dann begann den Schwanz dieses alten Mannes zu blasen wurde mir so klar wie nie zuvor das ich sie nicht verlieren durfte.

So kniete ich mich genau vor ihre Möse.

Sie starrte mich leer und fragend an.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und näherte mich mit dem Kopf ihrer Muschi.

Ich bemerkte das es ihr nicht Recht war.

Doch als meine Zunge an ihrer Muschi war wurde ihr Widerstand lockerer, als ich noch fester mit meiner Zunge an ihrer Muschi leckte, öffnete sie ihre Beine noch weiter.

Dann drückte ich sie etwas mit der Hand runter so das sie genau vor mir lag.

Wie hatte ich diese geile Fotze meiner Frau vermisst.

Immer heftiger leckte ich die nicht mehr von mir gefickte Muschi.

Rebecca leckte in der Zeit weiter den Hengstschwanz von Patrick, der mich während der ganzen Zeit mit einem eher gemeinen Lächeln beobachtete.

Seinen sehr großen dicken Schwanz hatte meine Frau in der Hand und glitt langsam daran auf und ab.

„Schau nur Schatz, wie viel größer als deiner der ist und auch so schön dick!“

Patrick sagte ihr, sie soll ihn in den Mund nehmen was sie sofort tat.

Jetzt sah ich ihre ziemlich nasse Fotze.

Das war nicht nur mein Speichel der da zu erkennen war.

Rebecca nahm den Hengstschwanz in den Mund.

„…ja saug ihn richtig schön! Nimm ihn noch tiefer hinein, du geile Stute!“

Sie tat auch das mit Genuss.

Mein Penis versuchte sich schmerzhaft im Käfig des Keuschheitsgürtels zu regen.

Rebecca drückte meinen Kopf fester an ihre immer mehr feucht werdende Fotze.

Wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich meinen Schwanz sofort in diese Fotze gesteckt, so vermisste ich es.

Rebecca forderte mich auf weiter zu lecken.

Aus dem Augenwinkel sah ich das sie mit ihren Augen zwinkerte und zu Patrick schaute.

Ich dachte mir nichts dabei. Ich leckte sie weiter, weil sie einfach zu geil stöhnte.

Mein Schwanz wollte platzten.

Ich konnte es nicht mehr aushalten.

Ich leckte meiner Ehefrau bis sie laut stöhnte und kurz vor einem Orgasmus stand.

Sie lag nur in ihren Straps und Strümpfen auf der Couch mit weitgespreizten Beinen.

Da stieß mich Rebecca weg und schloss ihre Beine.

Ich musste mit der Zunge aufhören, was ich zu gerne zu Ende geführt hätte.

„Jetzt möchtest du mich wohl ficken Karl?“

„Ja!“, sagte ich.

„Ich lass mich doch nicht von so einem Schwanz wie deinen ficken!“

Lachend kam Patrick zu mir und schob mich zur Seite.

Er steckte seinen steifen Schwanz in die Muschi und begann sie zu ficken.

Ich wusste nicht was ich machen soll. Sie hatte mich verarscht. Geil gemacht. Provoziert. Sich über mich lustig gemacht. Mich mit meinem verschlossenen Schwanz gedemütigt.

Auf das letzte erniedrigt stand ich da.

Ich glotzte einfach drauf wie Patrick sie wieder durchfickte.

Er kniete sich zwischen ihre weitgespreizten Schenkel und führte sein dickes Rohr zwischen ihre nassen Schamlippen, die ich zuvor noch schön geleckt hatte.

Ich sah, wie die dicke entblößte Eichel von Patrick langsam in die Fotze meiner Frau eindrang, was ihr einen spitzen Schrei abverlangte.

Er hielt inne und sie küssten sich.

„Mein Gott. Was für ein intensives Gefühl sie mir immer wieder mit ihrem großen Schwanz geben!“

Er drang langsam tiefer ein und begann zunächst meine Ehefrau mit vorsichtigen Stößen zu ficken.

Sie öffnete sich ihm noch weiter.

Er fickte sie fest und tief bis zum Anschlag.

Ich sah seinen hüpfenden Sack und den riesigen Pimmel, den er immer und immer wieder tief in Rebecca hinein stieß.

Sie hatte ihre Beine über seinem Rücken gekreuzt und stöhnte wie nie zuvor.

Rebecca kam bei diesem ersten Fick so intensiv wie es zuvor bei mir nie getan hatte.

Sie stöhnte wieder und wurde geil durch seine Kitzler-Massage.

Aber sein Pimmel war immer noch steif, als er zu meinem Schatz sagte, „Knie dich jetzt auf den Teppich, du schwanzgeile Stute! Ich will dich von hinten stoßen!“

Sie tat es sofort und ich sah, wie sein Sperma noch aus ihr herauslief, während Herr Hartberger sich hinter sie hockte und bereits wieder in sie eindrang.

„Ja fick mich ja, ja stoß mich richtig so brauche ich`s!“ wimmerte meine Ehefrau, als der alte Mann sie hart und fest von hinten nahm und dabei heftig ihre Titten massierte.

„Ich bin schwanger Karl!“, stöhnte sie plötzlich. „Ich habe einen Test gemacht!“

Er hatte es also tatsächlich geschafft, der alte Mann.

Herr Hartberger lachte mich an, während er weiter seinen Hengstriemen in meine Rebecca stieß.

„Dafür bekommst du eine Belohnung Karl!“, sagte er in zynischem Ton.

Dann stieß er sie weiter.

Sie röchelte und stöhnte noch lange. Dann kam er in ihrer Fotze. Es quoll aus ihr heraus.

Patrick zog seinen Schwanz heraus und zog sich die Hose hoch.

Er griff in die Hosentasche und holte einen kleinen Schlüssel hervor.

Der Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel.

„Komm her! Ich schließ dich auf!“

Als mein Penis ohne Gefängnis war, richtete er sich langsam auf.

„So Rebecca meine Schlampe. Blas ihm seinen Pimmel.“

Rebecca kniete sich vor mir und nahm mit angeekeltem Gesicht meinen Penis in den Mund. Das hatte sie nie so gerne gemacht. Hin und wieder mal war ich den Genuss gekommen.

Es war ein geiles Gefühl ihre Zunge und ihre Lippen zu spüren.

Seit drei Wochen hatte ich keinen Sex mehr gehabt. Ich würde es bestimmt nicht sehr lange aushalten. Sie konnte sehr gut blasen.

Da kündigte sich auch schon mein Kommen an.

„Behalt es im Mund Schlampe!“, sagte Patrick.

„Ja schluck es mein Schatz!“, sagte ich stöhnend.

Patrick lachte.

Rebecca behielt mein Sperma im Mund und erhob sich.

Ihr Gesicht näherte sich meinem. Sie küsste mich und drückte mir mein eigenes Sperma in den Mund.

„Schluck es Karl! Anständige Mädchen tun das nämlich nicht.“

Dann lachten beide und ich schluckte ohne Gegenwehr, ja sogar ohne überhaupt darüber nachzudenken alles runter.

„Habe ich dir nicht gesagt, dass er ein Schnellspritzer ist. Nicht nur ein Kleinschwanz sondern auch ein Schnellspritzer!“, sagte Patrick.

Rebecca kniete sich wieder vor mich hin und verschloss mich mit dem Keuschheitsgürtel, um danach den Schlüssel an ihren Stecher zu geben.

„Beim nächsten Mal werden wir ihn anders melken!“, sagte Patrick und ging nach Hause.

„Bis morgen!“, sagte Rebecca und ging ins Bad.

Karl war von sich selbst erschrocken. Er hatte sein eigenes Sperma geschluckt. Er setzte sich auf das Sofa. Nackt wie er war.