Der Nachbar mit dem Grossen – Teil 1

Als Karl das Wohnzimmer betrat und seine Frau Rebecca auf dem Sofa liegen sag, schlug sie die Decke weg und präsentierte sich ihrem Ehemann in edler Unterwäsche und halterlosen Strümpfen.

Sie hatte sich extra für ihn aufgedonnert um ihn damit zu überraschen.

Sie trug einen blauen Spitzen-BH und einen blauen durchsichtigen Seidenslip.

Hochhackige Pumps waren die passende Wahl zu ihren Dessous.

„Mein Gott, siehst du toll aus“.

Rebecca fühlte sich sehr geschmeichelt.

Ihr regelmäßiges Fitnesstraining sorgte für ihre gute Figur .

Darauf war sie auch stolz war und zeigte diese gern.

Bei einer Körpergröße von 1,65 m und einem Gewicht von 70 kg besaß sie genug weibliche Rundungen, um den Spitzen-BH der Größe 80B sehr gut aus zu füllen.

„Wirklich hübsch…“ brachte er hervor und leichte Erregung stieg in ihm hoch.

Er setzte sich zu Rebecca auf die Couch und küsste sie sehr lange und intensiv.

Seine Hand wanderte währenddessen auf ihren Seidenslip und seine Finger fingen an ihre Schamlippen unaufhörlich durch den Stoff zu streicheln.

An Rebecca ging diese Behandlung nicht spurlos vorbei, ihre Brustwarzen waren steinhart geworden und ihre Muschi wurde immer feuchter.

Karl merkte sofort das Rebecca langsam immer geiler wurde und so machte er sich mit seiner linken Hand weiter daran, ihre Schamlippen intensiver durch den Seidenslip zu streicheln und zu reizen, während seine rechte ihre Brustwarzen durch den BH bearbeitete.

Rebecca schloss die Augen und fing leicht an zu stöhnen.

Karl drückte sie nun insgesamt etwas kräftiger auf die Couch und massierte dabei sanft aber unaufhaltsam durch den Seidenslip ihre Klitoris.

Rebecca spreizte ihre Schenkel und drückte ihren Kopf in das Kissen.

Sie verdrehte die Augen und stöhnte, „du machst mich so geil“.

Was für ein geiler Anblick, Rebecca lag mit dem Rücken auf der Couch die Beine zeigten in Richtung Terrasse, die Decke lag auf dem Boden, die weit gespreizten Schenkel, der blaue durchsichtige Seidenslip, die halterlosen Strümpfe mit den hochhackigen Pumps und der blaue Spitzen-BH.

Karl senkte seinen Kopf schob den BH zur Seite und begann an ihren Brustwarzen zu saugen.

Gleichzeitig bearbeitete er durch den Seidenslip ihre Klitoris und ihren Po.

„Lass uns ins Schlafzimmer gehen, oder willst du das der Nachbar uns so sieht?“

„Mach weiter…“ hauchte Rebecca.

Karl lies seine Finger am Rand ihres Seidenslips entlang streichen, plötzlich schob er abrupt den Rand des Seidenslips zur Seite und bohrte zwei Finger in ihrer Scheide.

Rebecca stöhnte laut auf.

„Bitte, zieh mir den Slip aus schnell“.

„Willst du das wirklich? “

„Ja“. „Dann kann der Nachbar aber auf deine Muschi schauen…?“

„Egal, zieh mir jetzt endlich den Slip aus“.

„Macht dich das geil, wenn er zuschaut? “

„Jaaaa…“ stöhnte Rebecca.

Karl lies unterdessen seine Finger unermüdlich in ihrer Scheide arbeiten.

Zu Rebeccas Überraschung bohrte er nun auch noch einen Finger in ihr Poloch.

Das hatte Karl noch nie gemacht.

Rebecca schloss die Augen.

Das Stöhnen wurde immer lauter.

Karl kniete unterdessen vor Rebecca und versuchte einen dritten Finger in die Öffnung zwischen ihren Beinen zu bohren.

Rebecca öffnete dabei stöhnend ihre Beine noch etwas weiter.

Sofort schob Karl den dritten Finger in ihre Scheide und fing an sie rhythmisch zu ficken.

Sie stöhnte nun noch heftiger, ihr Unterkörper zuckte bereits.

Kurz bevor es ihr kam, zog Karl seine Finger aus ihrer Scheide zog ihr den Slip aus und steckte seine Zunge zwischen ihre Schamlippen.

Mit der Zunge eines erfahrenen Ehemannes fuhr er nun zwischen ihren Schamlippen auf und ab, dabei saugte er zwischendurch an ihrer Klitoris.

Rebeccas Unterleib wandte sich nach links und rechts und Karl krallte seine Finger in ihre Pobacken, um sie festzuhalten.

Ein kräftiger Orgasmus überkam Rebecca, immer wieder ging ein Schaudern durch ihren Körper.

Sie konnte ihre Lustschreie dabei nicht unterdrücken.

Plötzlich meinte Karl, Geräusche zu hören.

Rebecca hob den Kopf, für einen Augenblick hatte sie das Gefühl, jemand hätte durch die Glasscheibe der Terrasse geschielt.

Sie blinzelte nach draußen, konnte allerdings nichts erkennen.

Ein etwas unwohles Gefühl durchlief sie.

Karl drehte sich um und sagte „da ist niemand“

Rebeccas Atem wurde wieder ruhiger.

Nochmals blickte sie zu der Terrassentüre.

Da sah sie den Nachbarn.

Er glotzte durch die Scheibe und rieb sich über die Beulen in seiner Hosen.

„Da schau“.

Rebecca überkam Panik.

Sie wollte aufspringen.

Karl drückte sie wieder auf die Couch und bohrte wieder zwei Finger in ihrer tropfnasse Scheide.

Rebecca stöhnte auf, während sie versuchte die Beine zusammen zu pressen.

„Hey, was soll das werden“ schrie Rebecca etwas aufgebracht und versuchte aufzustehen.

„Der alte geile Hartberger steht da!“.

„Dieser Typ glotzt uns hier einfach an, was für eine Unverschämtheit.“

„Tja Schatz, du könntest ihn doch ein bisschen zuschauen lassen und ihm eine kleine Show bieten“ meinte Karl und grinste dabei.

„Was meinst du damit?“ fragte sie.

„Nun komm schon, als wenn du nicht wüsstest, wie man diesen Typen geil macht! Zudem macht dich das doch auch geil, wenn er uns zuschaut, oder?“ antwortete Karl.

„Sehr lustig“ erwiderte sie.

„Jetzt gönn ihnen doch auch mal was, ist doch geil wenn er uns zuschaut. Seine Frau ist schon seit fünf Jahren tot. Der ist doch schon senil…?“

„Mich, macht’s geil“.

Unterdessen bearbeiteten Karls Finger unermüdlich ihre Scheide.

Rebecca merkte wie sie die Situation zu erregen begann.

„Die Tür ist aber zu, oder?“

„Sicherlich, du brauchst keine Angst haben, der kommt hier nicht herein“, beruhigte sie Karl.

Unter seiner Behandlung, gab sie ihren Widerstand auf.

Hin und wieder blickte sie zu Herrn Hartberger.

Der starrte auf ihre tropfnasse Muschi und rieb sich dabei die Beule in seiner Hose.

Rebecca spreizte ihre Schenkel um Karls Fingern die Arbeit zu erleichtern.

Sie schloss die Augen und lies ihren Kopf ins Kissen sinken.

„Komm, zeig ihm deine Brüste“

Er öffnete mit der rechten Hand geschickt den Spitzen-BH und warf ihn in die Ecke.

Dem Nachbarn der weit über 60 war, bot sich ein herrlicher Anblick.

Rebecca lag mit dem Rücken auf der Couch, die nicht weit von der Terrassentür entfernt stand.

Die Beine zeigten in Richtung Terrasse.

Sie hatte die Schenkel weit gespreizt.

Ihre Muschi war dicht mit schwarzem Haar bewachsen.

Ihre Schamlippen konnte der alte Hartberger nur erahnen.

Ihre Muschi sah bestimmt geheimnisvoll aus.

Ihre prallen Brüste und die halterlosen Strümpfe mit den hochhackigen Pumps rundeten das Bild ab.

Der Typ hätten sich sicherlich sofort auf sie gestürzt, aber es gab ja die schützende Terrassentür. Karl senkte seinen Kopf und begann wieder an ihren Brustwarzen zu saugen.

Langsam zog er seiner Finger aus ihrer tropfnassen Muschi, teilte ihre Schamlippen und massierte dann sanft aber unaufhaltsam ihre Klitoris.

Sie konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

„Schön geil meine Kleine“ sagte Karl.

Rebecca stand wieder kurz vor einem Orgasmus.

Da hörte Karl auf ihren Kitzler zu stimulieren.

„Mach, weiter…“

Rebecca fing an mit ihrem Becken zu kreisen.

Karl war gemein.

Immer wenn Rebecca kurz vorm kommen war, hörte er auf ihre Klitoris zu massieren.

Dazwischen hielt er ihr immer wieder seine verschmierten Finger vor den Mund.

Rebecca saugte und leckte wie verrückt an den Fingern.

Sie war so unglaublich geil, sie liebte ihren Muschisaft.

„Schmeckt dir das?“

„Schmecken dir meine Finger?“

„Jaaa…“ stöhnte sie.

Rebecca hielt es kaum mehr aus.

„Bitte ich möchte jetzt kommen“ bettelte sie.

Karl spielte mit ihr.

Immer wieder massierte er ihre Klitoris.

Immer wieder rieb er durch ihre tropfnassen Spalte, hoch und runter.

Dies tat er immer so lange, bis sie kurz vor einem Orgasmus stand.

Dann hörte er sofort wieder auf.

Dieses Spielchen wiederholte er mindestens Zehn mal.

Und jedes Mal kündigte sich ein noch größerer Orgasmus bei Rebecca an.

Mittlerweile floss der Saft aus ihrer Muschi nur so heraus, so geil war sie.

Ihr Orgasmus kam nicht zum explodieren aber auch nicht zum abklingen.

So hielt er ihren Geilheitsspiegel hoch und machte sie zu einer gefügigen Stute.

„Bitte lass mich jetzt kommen“ bettelte sie erneut.

„Schau dir mal den Alten an.“

„Dein Anblick scheint sie richtig geil zu machen.“

„Der wixt sich ja…“

Rebecca hob wie in Trance den Kopf.

Der alte Hartberger hatte seine Hose herunter gelassen und stand wichsend an der Terrassentür.

Rebecca konnte nicht glauben was sie sah.

Ein riesiger Schwanz.

Dick und dunkelrot.

Die Eichel noch leicht von der Vorhaut bedeckt.

Unheimlich lang war er und unglaublich dick.

Unglaublich…..

So etwas hatte sie noch nie gesehen.

Sie hätte auch nie gedacht, dass es so etwas geben würde.

Auch seine Eier entsprachen den Proportionen und sahen aus wie zwei Hühnereier.

Der Anblick des mächtigen Schwanzes war zu viel für sie.

Sie stammelte noch „Oh Gott ist der riesig“, als eine enorme Orgasmus-Welle auf sie zuraste.

Rebecca stöhnte jetzt noch viel lauter.

Dann kam sie…

Immer wieder strömten Orgasmus-Krämpfe durch ihren Körper.

Es war als zuckten Blitze durch ihren Körper.

Ihr Finger krallten sich in das Leder der Couch und sie wand sich wild von links nach rechts.

Karl hielt sie dabei solange fest, selten hatte sie einen Orgasmus so intensiv erlebt.

Immer noch pulsierte ihr innerstes wie noch nie.

„Bitte fick mich….“ bettelte sie.

„Nein erst bläst du ihn mir“ sagte Karl und erhob sich.

Er ging zur Terrassentür und öffnete sie unbemerkt von Rebecca.

Dann zog er seine Hose aus und fing an seinen Schwanz zu wichsen.

„Komm blas ihn mir“

Rebecca erhob sich langsam von der Couch und ging vor Karl in die Hocke.

Sie war immer noch leicht benommen von ihrem intensiven Orgasmus.

Der Alte wichste immer noch fleißig an seinem Schwanz.

Er drückte seinen mächtigen Schwanz gegen die Glasscheibe.

Rebecca blickte nach rechts.

Der Schwanz war nun genau auf ihrer Augenhöhe.

Einzig die Glasscheibe trennte sie.

„Komm blas ihn“

Rebecca streckte die Zunge heraus und fing an Karls Hoden zu lecken.

Dann leckte sie genüsslich den Schaft.

Vorsichtig zog sie seine Vorhaut zurück und umspielte mit ihrer Zunge seine Eichel.

Dann ließ sie ihn in ihren Mund gleiten und blies ihn langsam.

Dabei setzte sie sehr geschickt ihre Zunge ein.

Karl stöhnte.

„Ah ist das geil“.

Nachdem sie ihn eine weile geblasen hatte, lies sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten.

Sie drehte den Kopf wieder zu dem Schwanz an der Scheibe.

Rebecca streckte wieder die Zunge heraus und lies sie über die Glasscheibe gleiten.

Sie leckte den Schwanz genüsslich durch die Scheibe.

Immer wieder wechselte sie.

Mal blies sie Karls Schwanz, mal leckte sie über die Scheibe.

Der Alte wichste immer heftiger.

Plötzlich fing der Schwanz des Alten an zu zucken und ergoss sich über die Scheibe.

„Altes Schwein!“ rief Rebecca.

„Verschwinde endlich du ekelhaftes Schwein

„Spinnst du Rebecca. Es ist doch kein Wunder, das er auf die Scheibe spritzt, so wie du dich präsentierst!“

Ja es war schon geil, wie Rebecca da hockte, die gespreizten Schenkel, die halterlosen Strümpfe mit den hochhackigen Pumps, ihre prallen Brüste die wie Euter nach unten hingen.

„Er würde dich bestimmt gerne ficken…“

„Du spinnst wohl“ erwiderte sie.

„Warum nicht, du stehst doch auf große Schwänze“, antwortete Karl.

„Ja schon. Der ist viel größer als dein Pimmel, aber von diesem alten Schwein würde ich mich niemals ficken lassen…“

„Ist dir meiner etwa zu klein?“

„Naja der Größte war er nie!“

„Er hat dir doch immer gereicht!“

„Meinst du?“, fragte sie schnippisch.

„Der alte Mann hat, vermutlich schon seit Jahren keine Muschi mehr gesehen“

„Aber trotzdem finde ich ihn wirklich ekelhaft“.

Rebecca stand auf und drehte sich.

Durch ihre hochhackigen Pumps kam ihr Hintern sehr gut zur Geltung.

Der ältere wich nun auch etwas zurück.

Er hatte sie trotz der Glasscheibe gut gehört.

Wollte diese junge Eheschlampe ihn beleidigen.

Er hatte nur noch ein Ziel.

Er wollte diese Schlampe, die glaubte sie hätte alles unter Kontrolle, dazu bringen sich ficken zu lassen.

Er klopfte an die Scheibe und deutete auf seinen Schwanz.

„Ich heiße nicht Schwein, sondern Patrick!“ rief der Alte.

„Hau endlich ab du ekelhaftes Schwein“ rief Rebecca und zeigte ihm den Stinkefinger.

Karl blickte weiter gespannt auf Rebecca und den Alten.

Irgendwie machte ihn die Situation und ihr Anblick immer geiler.

Sein Verstand schaltete sich ab.

„Komm blas ihn mir“, sagte Karl.

„Nein, fick mich lieber, dann hat das alte Schwein, wenigstens auch seinen Spaß, du scheinst ihn ja zu mögen…“

„So ein Quatsch, ich finde es halt geil wenn er uns zusieht“

„Komm, blas ihn noch ein bisschen, dann fick ich dich auch“.

Geil wie Rebecca immer noch war, ging sie auf die Knie und kroch auf allen Vieren hinter ihm her.

Sie wollte jetzt endlich gefickt werden.

Auf allen Vieren, den Hintern zur Terrassentüre gestreckt, präsentierte sie Patrick ihre nasse Muschi.

Ihre prallen Brüste hingen geil nach unten.

Sie ließ den Schwanz in ihren Mund gleiten und blies ihn wieder.

Karl blickte zur Tür und stöhnte.

„Ah ist das geil, mach weiter“

„Du bist so geil, meine kleine Ficke, mach die Beine breit und streck deinen Hintern hoch, komm!“

„Zeig ihm wie geil du bist“

„Zeig ihm was du hast“.

Ohne zu überlegen folgte Rebecca, Karls Anweisung.

Patrick hielt diesen Anblick nicht mehr aus.

Leise und unbemerkt, öffnete er die Terrassentür.

Er trat ein, schloss die Tür wieder und kniete sich hinter Rebecca.

Rebecca war so mit dem Schwanz beschäftigt, das sie davon nichts mitbekam.

Karl spürte das er unter Rebeccas Behandlung bald kommen würde.

Ein Gefühl aus Angst und Geilheit breitete sich in ihm aus.

Der Alte nahm nun seinen riesigen Schwanz in die Hand.

Er zog die Vorhaut zurück, so das diese die imposante Eichel freigab.

Rebecca streckte ihm ungewollt ihren nackten Hintern noch etwas mehr entgegen.

Dann platzierte er sie vor ihrer tropfnass dargebotenen Spalte und stieß hinein.

Ein Schrei entfuhr ihrer Kehle.

„Nein!“

Sie riss den Mund weit auf, als er ihre Schamlippen weitete, genau so wollte er es.

In einer einzigen Bewegung schob er ihr seinen riesigen Schwanz zu einem Drittel in die dargebotene behaarte Fotze.

Er spießte sie förmlich auf.

„Du Schwein“ kreischte Rebecca.

Sie versuchte ihre Schenkel zusammen zu pressen.

Er umklammerte ihr Becken mit beiden Händen.

Er drückte mit seinem Körpergewicht so massiv dagegen, dass sie keine Chance hatte.

Rebecca versuchte sich trotzdem weiter aus der fast ausweglosen Situation zu befreien.

Sie wandte sich nach links und rechts.

Auch Karl packte sie und hielt sie fest.

„Karl hilf mir doch!“

„Bist du jetzt völlig übergeschnappt“

„Hört auf damit“ brüllte sie, doch Karls Hormone spielten verrückt.

Er hätte ihr helfen müssen.

Er hätte ihr helfen können.

Die Situation machte ihn aber so geil, dass sich sein Verstand komplett ausschaltete.

Rebecca bekam nun auch Panik hinsichtlich der Dicke des Schwanzes.

„Das geht nicht“ schrie sie.

„Bitte nicht“

„Ihr Schweine“

„Wir werden sehen, wie gut du dich dehnst, meine kleine Sau“ grunzte der Alte.

Dann erhöhte er den Druck.

Langsam aber unaufhaltsam bohrte er sich Millimeter für Millimeter in sie hinein.

Er weitete dabei ganz langsam ihre Scheide so wie sie noch nie geweitet worden war.

Rebecca versuchte seinem Schwanz zunächst ausweichen,.

Dann gab sie aber dem ungeheuren Druck nach.

Sie reagierte mit ihrem ganzen Körper.

Sie versuchte immer wieder den gewaltigen Schwanz wegzudrücken.

Sie versuchte immer wieder ihre Schenkel zusammen zu kneifen.

Aber all das schien ihn überhaupt nicht zu interessieren.

Er umklammerte sie nur noch fester und erhöhte weiter den Druck.

Es schmerzte leicht.

Ganz langsam verschwand der Schwanz in ihrer tropfnassen Muschi.

„Ah ist der dick“ stöhnte Rebecca laut auf.

Sie kniff die Lippen zusammen, ebenfalls die Augen.

„Oh ihr Schweine“

„Nein, nicht mehr“

„Bitte nicht weiter rein“

„Hört auf“

„Jetzt spürst du einen richtigen Mann“ sagte Patrick.

Immer tiefer kam er mit seinem dicken Ding.

Immer tiefer und tiefer bohrte er sich langsam in Richtung ihrer Gebärmutter.

Seine pralle Eichel die sogar noch dicker als der Schaft war, spaltete dabei sanft aber unnachgiebig ihre schon zuckende Vagina.

Seine Hoden schlugen sanft pendelnd an ihren Schamlippen.

Im gleichen Moment spürte Rebecca wie seine Eichel an ihrem Muttermund andockte.

Sie stöhnte noch lauter auf.

Sie spürte das pulsieren seines Schwanzes.

Ihre Scheidenwände wurden durch die extreme Dehnung angenehm gereizt.

Eine zeit lang waren es kleine Schmerzen, verwandelte sich nun langsam in pure Lust.

Nun hatte er sich ganz in sie hineingebohrt.

Patrick verharrte in dieser Position.

Er beugte sich tief über Rebecca.

Er fuhr mit beiden Händen über ihren Rücken.

Er umarmte sie.

Er ergriff ihre Brüste und stöhnte.

„Ja, das ist geil! Du bist so weich und heiß und deine Brüste machen mich noch geiler!“

Rebecca warf den Kopf in den Nacken.

Ihr Verstand wollte das alles sofort beenden.

Ihr Körper sprach eine andere Sprache.

Ihre Muschi wollte diesen Schwanz.

Sie wollte gefickt werden.

Nicht von dem lächerlichen Pimmel ihres Mannes.

Nein.

Endlich einen richtigen Schwanz.

Sie zeigte das auch.

Wie auf Knopfdruck produzierte sie jede Menge Muschisaft.

Rebecca lief förmlich aus.

Der Saft rann regelrecht ihre Schenkel herunter.

„So wie du ausläufst, willst du es doch, du hochnäsige Eheschlampe?“

Rebecca wollte es nicht aber statt ihre Schenkel zusammen zu pressen, spreizte sie wie hypnotisiert ihre Schenkel, um dem riesigen Schwanz mehr Platz zu bieten.

Sie fing an mit dem Becken zu kreisen.

Unglaublich dieser alte Mann hatte seinen Schwanz in ihr stecken und Karl schaute, genüsslich wichsend zu ohne etwas zu unternehmen.

Langsam zog Patrick seinen Schwanz wieder etwas heraus.

Rebecca stöhnte laut auf.

„Soll ich dich ficken?“

Rebecca stöhnte

„Soll dich dieser eklige Schweineschwanz ficken, meine kleine Sau?“ fragte Patrick und schob ihn wieder langsam hinein.

Sie stöhnte.

„Du alter Dreckskerl“ brach es aus ihr heraus.

„Oh die Dame des Hauses hat aber einen schlechten Umgangston“ sagte er indem er ihn wieder etwas herauszog um daraufhin wieder etwas tiefer einzudringen.

Wieder musste sie laut stöhnen und wieder durchlief sie dieser Schauer, der diese unbändige Lust entfachte.

„Ich wusste, dass du so etwas brauchst“

„Du geile Eheschlampe“, antwortete er und beschleunigte sein rein und raus.

Mit kräftigen Stößen fickte er sie nun.

Zuerst schön langsam und dann immer schneller und immer heftiger.

Rebecca quittierte jeden Stoß mit einem tiefen Stöhnen.

Ihre ganze selbstsichere und arrogante Art war dahin.

Nach einer halben Ewigkeit schaltete sich plötzlich wieder ihr Gehirn ein.

Rebecca wandte sich um.

„Nein, bitte nicht so, bitte nimm wenigstens ein Gummi“

„Bitte nicht ohne Gummi ficken“

Sie bettelte und flehte ihn an.

Rebecca bekam fürchterliche Panik.

Sie wusste das sie keine Pille nahm und nicht verhütete.

Sie hatte die Pille nicht vertragen.

Karl hatte sich vor einigen Jahren sterilisieren lassen.

Und heute war sie in ihrer fruchtbaren und heißen Phase.

Sie wollte nicht schwanger werden.

Vor allem nicht von diesem alten Nachbarn.

„Ich könnte schwanger werden“

Panisch flehte sie Patrick an.

Und tatsächlich.

Patrick hörte kurz auf sie zu ficken.

Er lies aber seinen Schwanz in ihr.

Sein dickes Rohr, schien jetzt noch härter zu werden.

„Bitte nicht, wir müssen aufhören“ wiederholte sie sich.

Die Vorstellung diese hochnäsige Eheschlampe zu schwängern machte ihn nur noch wilder.

„Ich ziehe meinen Schwanz kurz bevor ich komme raus, was meinst du dazu?“

„Ich weiß nicht“, jammerte Rebecca.

„Ich möchte wirklich nicht von dir schwanger werden“

In ihr drehte sich alles.

Ächzend vor Genuss setzte Patrick seine Serie an harten Stößen fort.

Dazu massierte er, Rebeccas Brüste und zwirbelte ihre Brustwarzen.

Wieder fing Rebecca an zu stöhnen, diesmal jedoch noch viel lauter.

Während sie in ihrer Scheide seinen riesigen Schwanz pulsieren fühlte, spreizte sie bereitwillig ihre Beine noch etwas weiter und lies sich ficken.

Als Karl sah, wie widerstandslos Rebecca sich dem Alten hingab, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und kam.

Er stöhnte laut auf und spritzte ab.

Eine Fontäne Samen schoss in ihr Gesicht, er spritzte auf ihre Stirn und ihre Wangen.

Dreimal, viermal pumpte er seinen Samen wild grunzend über sie.

Ein Teil seiner leicht salzigen Ladung landete auf Rebeccas Mund und sie leckte es gierig auf.

Nachdem er alles verspritzt hatte saß er wie benommen auf der Couch und konnte nur noch zuschauen wie seine Ehefrau von Patrick gnadenlos gefickt wurde.

Der Alte grinste Karl an und leckte sich die Lippen.

„Ja, sieh mir zu, wie ich Deine Ehefrau ficke!“

Er gab ihr einen Klaps auf den Hintern.

„Endlich bekommt sie mal einen echten Schwanz.“

Rebecca zuckte zusammen.

Mittlerweile war sie nur noch triebgesteuert und wollte gefickt werden.

„Gefällt dir sein Schwanz?“, fragte Karl unverblümt.

Mit leichten Nickbewegungen antwortete sie auf seine Frage.

Natürlich gefiel ihr Patricks Monsterschwanz.

Diese unglaubliche Länge und Dicke.

Bisher hatte sie nicht gewusst, dass es solch große Schwänze wirklich gibt.

Allerdings hatte sie sich bisher auch nicht wirklich dafür interessiert.

Da sie bisher nur mit ihrem Ehemann Sex hatte, hatte sie auch keinerlei Vergleiche.

Patrick erhöhte nochmals sein Tempo.

Jedes mal, wenn er sich in sie schob, hörte man ein lautes schmatzendes Geräusch.

„Sieh sie dir an!“ sagte er und schaute Karl in die Augen.

„Sieh dir an, wie ich sie ficke! Hörst du wie nass sie ist?“.

Ihre prallen Brüste schaukelten hin und her, wenn seine Wucht sie traf.

Der Alte stieß sie weiter, bei jedem Hieb klatschte und schmatzte es.

Rebecca schrie vor Lust und Geilheit…

Karl saß mit offenem Mund auf der Couch, unfähig sich zu regen.

Er sah zu, wie Patrick sie durchfickte.

Anders konnte man das nicht nennen.

Er rammelte sie gnadenlos.

„Sieh dir an, wie sie es genießt“.

Und Patrick wusste was er tat.

In seinem Alter hatte er alles im Griff.

Ihre Hüfte haltend, schob er seinen Schwanz, mit gleichbleibend hohem Tempo rein und raus.

Rebecca spürte, bereits die ersten Orgasmus-Wellen in ihr aufkommen.

Es war einfach unglaublich schön.

Es dauerte nur wenige Minuten.

Rebecca merkte wieder, wie diese enorme Orgasmus-Welle auf sie zuraste.

Sie stöhnte in Ekstase.

Dann kam sie.

Ihre Schamlippen begannen zu zucken.

Sie saugten sich regelrecht am Schwanz ihres Fickers fest.

Ihre Beine verkrampften sich und ihre Schenkel wollten sich dabei schließen.

Patrick hielt jedoch mit aller Kraft dagegen und spreizte sie noch weiter auseinander.

Sie grunzte wie ein Schwein und gab noch andere seltsamen Laute von sich.

Es dauerte mindestens ein bis zwei Minuten bis sich ihr Zustand wieder normalisiert hatte und sie die Kontrolle über ihren Körper einigermaßen wiedererlangt hatte.

In dieser Zeit hielt er inne und betrachtete ihren zuckenden und bebenden Körper.

Es war für ihn eine innerliche Befriedigung, die arrogante hochnäsige Eheschlampe in diesen Zustand gebracht zu haben.

Er selbst war aber noch nicht zum Höhepunkt gekommen, obwohl er es ihr ja schon so richtig besorgt hatte.

Noch etwas benommen, spürte Rebecca immer noch seinen harten Schwanz in ihrer Muschi.

Rebecca stöhnte laut auf.

Er zog seine Eichel heraus.

Dann lies er den Schwanz mehrmals zwischen ihren Schamlippen auf und ab gleiten und fickte sie dann wieder in ihre Muschi.

Patrick spürte wie sein Orgasmus, langsam näher kam und fing an zu stöhnen.

Diesmal wollte er keine Zeit mehr verschwenden.

Dafür war er mittlerweile viel zu geil.

Er wollte nun schneller an seinem Vorhaben arbeiten.

Immer wieder spürte Rebecca, wie Patrick mit seiner Eichel kurz an ihre Gebärmutter stieß.

Es war unglaublich geil.

Immer näher kam nun wieder eine Orgasmus-Welle.

Rebecca hielt es kaum mehr aus.

Patrick hatte aber sich und die gesamte Situation völlig im Griff.

„Ficke ich dich besser als dein Mann?“

„Bitte“, stammelte sie verzweifelt.

Was spielte er nur für ein Spiel mit ihr.

Wie konnte er ihr in dieser Situation so eine Frage stellen?

„Ficke ich dich besser als dein Mann?“

Rebecca konnte nicht mehr anders, Ja, er fickte sie besser, er fickte sie sogar 1000 mal besser als ihr Mann.

Noch nie war sie so geil gefickt worden, wie gerade.

„Ja, viel besser. Du bist viel besser, ich möchte jetzt kommen“

„Ist mein Schwanz größer als der von deinem Mann?“, fragte der Alte, während er Rebecca immer heftiger fickte.

„Oh ja, viel größer, sehr viel größer“, grunzte sie zurück.

Sie spürte jede Ader seines Schwanzes.

„Ich bin noch nie so gut gefickt worden, bitte mach endlich weiter“.

„So“, sagte Patrick leise.

„Ich ficke dich mit meinen 65 Jahren also besser als dein Mann?“

Wollte er die Bestätigung von ihr hören.

„Oh ja“, stammelte Rebecca.

Mehr brachte sie nicht mehr heraus.

Der Alte verstärkte sein Fick-Bewegungen.

Immer mehr baute er sich auf, um gleich auszubrechen wie ein Vulkan.

„Soll ich ihn rausziehen wie ich es versprochen habe?“.

Wieder nickte Rebecca heftig und war froh das er sein versprechen zu halten schien.

Er bewegte sich nun noch etwas schneller und die Welle die sich näherte wurde größer.

Erneut fragte Patrick.

„Soll ich ihn wirklich rausziehen oder möchtest du den größten Orgasmus deines Lebens erleben. Ich mache nur was du willst, meine kleine Sau?“.

Diesmal konnte sie nicht anders.

Es schien wirklich der größte Orgasmus ihres Lebens auf sie zuzurollen.

Sollte sie auf diesen wirklich verzichten.

Ihr Hirn war nun ausgeschaltet.

Sie biss sich auf die Lippen und schüttelte dann langsam ihren Kopf.

Der alte Mann hatte gewonnen, das wusste er nun.

Rebecca konnte nicht mehr.

Jede Vernunft war ausgeschaltet und ihr Mann ganz weit verdrängt und in eine Schublade gestoßen.

Sie musste es nun sagen, nein sie wollte es sagen.

Noch nie wollte sie, so etwas so sehr sagen.

„Fick mich, fick mich du Schwein“

„Spritz alles in mich, schwänger mich, mach mir ein Baby.“

„Ich will es so sehr, oh mein Gott“

„Lass mich jetzt kommen, ich bin undendlich geil…“.

Durch diese Worte nahm der Schwanz des Alten nochmals an Volumen zu.

Wie ein besessener fickte er nun ihre Muschi.

„Möchtest du wirklich ein Baby von mir?“

Mittlerweile unfähig zu reden nickte Rebecca wie eine verrückte.

„Soll ich ihn wirklich nicht vorher rausziehen?“

Wieder schüttelte sie verneinend ihren Kopf.

Egal was der Alte wollte, sie hätte es ihm jetzt gegeben.

Dann war es soweit.

In Rebecca verkrampfte sich alles.

Sie zitterte immer heftiger.

„Oh Gott ist der riesig“

Dann kam der größte Orgasmus ihres Lebens.

Sie schrie ihre Geilheit förmlich heraus.

Das pulsierende Zucken ihrer Muschi war auch für Patrick zu viel.

„So .. du kleines Dreckstück, jetzt bekommst du dein Andenken!“

Seine Hoden zogen sich zusammen, sein Schwanz schien sich nochmals zu dehnen und dann spürte sie den ersten Strahl tief in ihrer Gebärmutter.

Rebeccas Orgasmus wurde dadurch noch intensiver.

Noch nie hatte sie bei ihrem Mann so intensiv gespürt, dass er in ihr gekommen war.

Das jetzt war völlig anders.

Patrick überflutete ihre Gebärmutter regelrecht.

Sie spürte jeden Strahl der aus seiner Eichel gepresst wurde.

Der alte Kerl pumpte und pumpte.

Es war unglaublich.

Sie grunzte, wimmerte und winselte wieder wie ein Schwein und ihr Körper bebte und zuckte wie wild.

Nach einer halben Ewigkeit, die ihre Orgasmen zu dauern schienen, lag Patrick verschwitzt auf ihr.

Selbst sein schlaffer Schwanz, der immer noch in ihr steckte spürte sich größer an als der steife Schwanz Karls.

Dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus.

Ihre Schamlippen waren stark angeschwollen und standen weit klaffend auseinander.

Im ersten Moment hatte Rebecca das Gefühl als fehle etwas, dann merkte sie wie sein Samen aus ihr heraus lief, so viel hatte Karl noch nie in ihr deponiert.

Rebecca wurde es schwarz vor Augen, bewusstlos sank sie zusammen.

„Sie ist ein echt guter Fick, Deine Frau!“.

Lässig zog Patrick seine Hose hoch und verließ das Haus.

Mit einem fetten Grinsen im Gesicht.

„Ihr meldet euch…“

Rebecca konnte nur nicken.