Claras Abenteuer – Teil 3

Sie hörte, wie sich die Tür zu ihrem Zimmer öffnete und schlug die Augen auf. Sie sah Paul und in seinem Gefolge zwei Herren in dunklen Anzügen.

Paul lächelte. „Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?“

Clara lächelte zurück. „Ja, danke.“

„Dies sind zwei Herren, die gestern leider nicht dabei sein konnten. Don Lorenzo meinte, ich solle Dich ihnen heute vorführen und ihnen Deinen Körper präsentieren.“

Clara spürte die wohl vertraute Wärme sofort in ihrem Unterleib. Sie lag ja völlig nackt unter der Decke, die Hände waren hinter ihrem Kopf an das Bett gefesselt und ihr Körper trug noch immer die Spuren der Auspeitschung sowie der Benutzung durch die fünf Männer am Abend.

Sie sah Paul an dann auf die Männer.

„Bitte sehr, ich stehe zu Ihrer Verfügung.“

Die Männer sahen sich überrascht an. Paul zog mit einem Ruck die Decke weg sodass ihr nackter Körper voll einsichtig wurde.

Clara räkelte sich ein wenig und spreizte die Beine. Sie registrierte, wie die Blicke der Männer unweigerlich zu ihrem besudelten und verstriemten Intimbereich wanderten.

„Sie wird Sie gerne mit dem Mund befriedigen, wenn Sie das möchten.“ sagte Paul.

Wieder blickten die Männer sich an.

„Danke, das ist sehr großzügig. Aber so wie ich die Sache sehe, werden wir doch mit Don Lorenzo über eine organisierte Session für Ihre Sklavin sprechen. Danke, Paul.“

Der ältere der beiden hatte gesprochen, die beiden verneigten sich leicht vor Clara, die es kaum glauben konnte, was sie sah, und gingen.

Paul löste ihre Fesseln.

„So, Du kannst ins Bad. Dusche Dich und mache Dich hübsch, ich bringe Dir Dein Frühstück. Du hast noch einen anstrengenden Tag vor Dir.“

Es war Samstag, ca 10:00 Uhr.

Clara setzte sich auf und sah an sich hinab. Blau-rote dünne Striemen zogen sich über Schenkel, Bauch und Brüste. Dort, wo die Striemen sich überkreuzten, sah man manchmal verkrustetes Blut. Auf ihren Brüsten, ihrem Bauch und ihren Schenkeln war massenhaft getrocknetes Sperma, auch in ihrer Scheide spürte sie noch die Samenmengen der Männer.

Die Türe öffnete sich und zwei vielleicht 19-jährige Mädchen kamen herein. Sie trugen Handtücher und ein Tablett voller Cremes und Wässerchen.

Beide trugen ein hauchdünnes, vorne nur auf Nabelhöhe zugebundenes Leinen-Hemdchen in Weiß und zehenfreie Pantöffelchen. Als sich die kleinere der beiden, eine Blonde, umdrehte, um zum Bad zu gehen, sah man durch die Leinenbluse deutliche blutige Striemen auf ihrem Rücken und Hintern.

„Wir sind hier, um Sie zu reinigen und zu pflegen.“ Sagte die andere, Brünette.

Reinigen und pflegen? Was war sie denn, eine Art Auto? Clara runzelte die Stirn und Paul bemerkte es.

„Denk dran, Du bist hier Lustobjekt. Dies und nichts anderes.“

Die Mädchen hatten sie gewaschen und gesalbt und betupft und massiert. Clara bekam ein Hemdchen wie die Mädchen, dünn und vorne mit einem Bändchen etwa auf Nabelhöhe zusammengehalten, reichte es bis zum halben Oberschenkel.

Sie bekam jedoch keine Schuhe, sondern blieb barfuß.

Zwei Anzug-Guards, wie die von gestern, kamen sie holen.

Man führte sie durch lange Korridore und über Treppen und auf den Steinfliesen wurden ihre Füße wieder eisig.

Sie sah, dass sie sich in einem großen schloss artigen Gebäude befand. Endlich erreichten sie eine Eichentür und auf ein Kopfzeichen hin traten sie ein.

Clara erkannte das Zimmer von gestern Abend, wo ihr der Offizier vorgestellt worden war. Sie dachte kurz an das „militärische Projekt“ an dem sie teilhaben sollte und der Gedanke daran, von einem Haufen Soldaten irgendwo im Wald vergewaltigt zu werden, ließ die wohlbekannte Wärme im Schoß wiederkehren.

Im Zimmer befanden sich einige Personen. Neben Paul und Don Lorenzo, sowie der schwarzhaarigen Nina erkannte sie jedoch niemanden.

Doch, eine Person erkannte sie erst beim zweiten Mal hinsehen wieder: Die unglaublich attraktive, rothaarige Dame, die zu ihr gekommen war, als sie nach der Auspeitschung an der Säule stand und die dieses unglaubliche Kleid getragen hatte.

Nina stellte ihr einen Sessel vor den Kamin, und sie setzte sich, mit dem Gesicht zu den Leuten. Sie hielt sich gerade, legte ihre Hände geöffnet auf die Oberschenkel und öffnete leicht die Beine.

Die Rothaarige trat mit einer eleganten Zigarettenspitze in der Hand an sie heran, umrundete sie, betrachtete sie und blickte dann zu Don Lorenzo.

„Die Striemen sind zwar schön und geil, aber wie soll sie das ständig erklären?“

Don Lorenzo blickte die Rothaarige ruhig an.

„Sie ist eine Sklavin. Wir kennzeichnen sie noch als eine solche. Sie soll im Fall des Falles erklären was sie will, wen kümmerts?“

„Wann wird sie gekennzeichnet?“

„Jetzt gleich.“ Das kam von Paul. Er stand auf und trat auf Clara zu.

„Du bekommst zwei Tattoos. Eine Nummer und ein Zeichen an Deinen linken Oberarm, sowie ein Zeichen in den Nacken, zwischen den Schulterblättern.

Deine Nummer ist 080. Dein Zeichen ist eine liegende Acht. Die Tätowierung wird sogleich durchgeführt. Jeder, der die Zeichen erkennt, kann zu jeder Zeit und an jedem Ort, auch außerhalb dieses Hauses über Dich verfügen.

Sofern er “ — Paul hielt einen metallenen kleinen Ring vor ihre Augen, auf dem in ornamentalen Schriftzeichen D.L. stand — „sofern er Dir diesen Ring zeigen kann. Dann weißt Du, er ist ein Gefolge von Don Lorenzo und Du hast ihm bedingungslos zu dienen und zu gehorchen. Alles klar?“

Clara dachte — zum ersten mal seit sie hier war übrigens — an Michael, an ihren Job, ihr Leben in der Stadt 200 km weg von hier. Was würde sie denn tun, wenn einer ihrer Arbeitskollegen ihr den Ring zeigte? Sie verdrängte den Gedanken vorerst.

„Ja, soweit klar.“

„Gut, Folge Nina, sie bringt Dich zum Tätowierer.“

„Stop! Halt mal.“ Die Rothaarige trat dazwischen.

„Wie ist das mit meinem Deal? Krieg ich sie für heute oder nicht?“

Paul sah zu Don Lorenzo. Der blickte gegen den Himmel und blies Rauch aus. Langsam neigte er den Kopf und sagte fast unhörbar:

„Bis 17:00 Uhr. Um 19:30 ist sie gesäubert und erfrischt im großen Festsaal.“

Clara machte einen schweren Fehler, als sie ungefragt und laut zu Paul sagte:

„Was macht sie mit mir?“

Die Rothaarige fuhr herum, Paul riss die Augen auf, alle starrten sie an. Nur Don Lorenzo blieb ungerührt.

Er sah Clara an.

„Die Strafe dafür wird für Sie äußerst schmerzhaft und unangenehm werden. Wir werden uns heute Abend daran delektieren.“

Clara erschauerte unter seinem Blick. Sie dachte an die Bedeutung der Worte. Wie schmerzhaft konnte es noch werden, nach der Auspeitschung im Freien, bei Schneefall?

Die Stimme der Rothaarigen riss sie aus ihren Gedanken:

„Ich werde Dir sagen, was wir vorhaben, Sklavin: Wir werden mit Dir in die Stadt fahren. In die schlimmsten Viertel. Und ich überlasse Dich allen Männern, wenn es mir beliebt. Du wirst den ganzen Tag über ficken und blasen und ficken und blasen und es werden alles Musterexemplare von Männern sein, glaub mir.“ Die Rothaarige lächelte diabolisch.

Clara wurde von Nina fortgebracht in einen der vielen Nebenräume. Sie musste ihr Hemdchen ausziehen und stand nackt vor einem Kleiderschrank von Mann, der voll tätowiert war. Er musterte ihren Körper ungeniert.

Nina schubste sie zu einem Stuhl und sprach den Hünen an.

„Wie besprochen. Die liegende Acht, ihre Nummer ist 080. Sie bezahlt selbst.“

Und damit rauschte sie aus dem Raum.

Sie bezahlt selbst? Was sollte das heißen? Clara hatte ja nur das Hemdchen mit, kein Geld. Sollte sie etwa…..

„O.k. Püppchen. Ich kann es auf zweierlei Arten machen: schmerzhaft, worauf Du ja offenbar stehst, oder kaum spürbar. Du bezahlst mit Dir selbst. Das heißt: Du bläst mir jetzt einen und leckst alles brav sauber und hinterher ficke ich Dich noch mal ordentlich durch, dann spürst Du kaum was vom Tattoo. Oder ich ficke Dich nachher nur ein bisschen und Du wirst Dich Dein Leben lang an das Tattoo erinnern, bzw. wie es gemacht wurde, hahahah.“

Gestern war sie von fünf Fremden genommen worden, weil sie es verloren hatte, gut. Heute würde sie mit der Roten in die Stadt geschickt werden, ohne Paul. Und wer weiß mit wie vielen Männern — und vor allem welchen — würde sie es da treiben müssen. Spielte da der tätowierte Riese vor ihr eine Rolle? Sie spürte, wie ihr wieder warm wurde. Sie war eine Sklavin, Lustobjekt. Sie hatte es so gewollt, Wie genoss es, so unglaublich es klingen mochte. Also:

„Dann packen Sie mal Ihr Ding aus, ich werde Sie blasen, dass Ihnen Hören und Sehen vergeht.“

Die Tätowierung schmerzte trotz der Tatsache, dass sie den Riesen mit dem Mund befriedigt hatte und von ihm hart gefickt wurde fürchterlich, fand sie.

Nina holte sie nach etwa eineinhalb Stunden ab und führte sie zurück in den Kaminraum. Die Rothaarige wartete, trug schwarze Lackstiefel zu einem schwarzen Hosenanzug, jedoch offensichtlich keine Bluse unter dem Anzugoberteil. Ein schwarzer Lackmantel lag neben ihr auf der Lehne und sie sah hinreißend aus.

Sie diskutierte mit Paul. Offenbar ging es darum, was sie Clara zumuten konnten.

Clara trug wieder ihr Hemdchen und zwei Pflaster für die frischen Tattoos. Immer noch war sie barfuß.

Paul kam auf sie zu, ernst.

„Hör zu, mein Schatz. Lady Estelle nimmt Dich jetzt mit. Du tust selbstverständlich alles, was sie sagt. Ich konnte für Dich Schuhe herausschlagen, denn das Wetter wird wieder schlechter. Hier.“ Er reichte ihr ein paar goldene, offene Riemchensandalen, die sie zwar nicht wärmen, aber wenigstens ihre Sohlen schützen würden.

Clara schlüpfte hinein und schloss den Riemchen-Verschluss über dem Knöchel. Im Verein mit ihrem Fusskettchen, dem Zehenring und den roten Nägeln sahen die Sandalen hinreißend aus.

Lady Estelle kam und legte ihr ein ledernes, schwarz glänzendes Halsband, mit je einem Ring vorne und hinten. Vorne hängte sie eine Leine ein, drehte sich wortlos um und zog Clara vorwärts.

Als sie ins Freie traten, spürte Clara durch ihr dünnes Hemdchen wieder die Kälte des Novembertages. Der Schnee war geschmolzen, es war bewölkt, aber immer noch kalt. Lady Estelle führte sie zu Fuß durch das Tor des schloss-artigen Hauses und einige hundert Meter weit zum Pförtnerhäuschen. Clara fror, wagte aber nicht, ungefragt noch einmal den Mund aufzumachen.

Kurz vor dem Pförtnerhäuschen drehte sich Lady Estelle leicht zu Clara um.

„Wir fahren jetzt mit dem Taxi in die Stadt. Ich habe nicht vor, dafür Geld auszugeben, also wirst Du bezahlen. Ich hoffe, Dein Angebot passt dem Fahrer, denn sonst mach ich ihm ein Angebot. Mit Deinem Körper!“

Sie bat den Pförtner, ein Taxi zu rufen. Der meinte, es werde eine Weile dauern. Lady Estelle stellte Clara gut sichtbar neben die Einfahrt, befahl ihr, dort zu bleiben und ging in das geheizte Häuschen.

Da stand sie nun, in ihrem dünnen Hemdchen und Sandalen, im November, und die vorbeifahrenden Autofahrer starrten. Manche hupten, manche zeigten auf die Stirn. Clara fror heftig, sie spürte, wie deutlich sich ihre harten Brustwarzen abzeichneten. Plötzlich sah sie, wie ein Auto weiter vorn wendete und zurückkam. Es war ein sehr altes, rostiges Modell, drinnen saßen zwei langhaarige, schmierige Typen.

Sie hielten direkt vor ihr und der Beifahrer kurbelte das Fenster herunter.

„He, Mädchen, so luftig gekleidet? Können wir was für Dich tun?“

„Danke, ich warte auf ein Taxi.“

„Ein Taxi? Hier draußen? Komm, fahr mit uns mit, wir bringen Dich überall hin und über den Fahrpreis werden wir uns schon einig werden, ha ha ha.“

Clara hörte hinter sich Schritte. Der Pförtner erschien und reichte dem Beifahrer einen Zettel.

„Wenn sich die Herren für die Dame interessieren, so seien Sie bitte zum angegebenen Zeitpunkt vor Ort.

Auf Wiedersehen!“

Der Beifahrer starrte auf den Zettel. „Eros-Club? Krummstrasse? So bald schon? Was läuft denn da?“

„Lassen Sie sich überraschen.“ Clara hatte zwar keine Ahnung, was die rothaarige Lady Estelle mit ihr vorhatte, aber es lief sicher darauf hinaus, dass sie sich irgendwelchen Typen hinzugeben hatte oder öffentlich präsentiert oder gefoltert werden würde. Der Gedanke daran ließ die Kälte auf angenehme Weise einer wohligen Wärme weichen, die von ihrem Schoß ausging.

Die Männer im Auto grinsten und fuhren los. Praktisch gleichzeitig kam das Taxi. Lady Estelle und Clara stiegen hinten ein. Der Taxifahrer, ein etwa 45 jähriger Typ mit Bierbauch und schütteren Haaren starrte mit grossen Augen in den Rückspiegel, als er die kaum bekleidete Clara sah. Lady Estelle, die hinter dem Fahrer saß, tat das ihrige, indem sie die Knie von Clara ein wenig auseinander drückte und zu Clara sagte:

„Du weißt, dass Du direkt auf dem Polster sitzen musst, ja?“

So lupfte Clara das Becken, hob das Hemdchen an und setzte sich mit dem nackten Po direkt auf das Polster. Dabei hatte der Fahrer direkten Blick auf ihre Scham.

„Vergessen Sie nicht zu fahren, Meister. In die Stadt, Rotlichtviertel, der Parkplatz beim Bahnhof.“

Lady Estelle’s Ton war befehlsgewohnt.

„Gerne, die Damen. Wird ca. 30 Minuten dauern und leider rund 40 Euro kosten, wenn’s recht ist.“ Damit fuhr er los.

Lady Estelle schwieg und sah beim Fenster hinaus.

Clara hatte das Gefühl, dem Taxifahrer erklären zu müssen, dass SIE das Zahlungsmittel war.

Sie räusperte sich und beugte sich ein wenig vor.

„Äh, ich hätte eine Frage.“

Der Fahrer blickte wieder in den Rückspiegel.

„Ja?“

„Die Sache ist die. Es geht um die Bezahlung. Wir haben so eine Art Wette laufen und bezüglich Ihrer Rechnung wäre es so, dass ich mich anbieten würde. Ich meine statt Bargeld, wenn Sie wissen, was ich meine……“

Der Fahrer starrte in den Rückspiegel, nur kurz unterbrochen von Kontrollblicken auf die Straße.

„Wie darf ich das verstehen? Ihr wollt nicht zahlen? Oder Sie wollen zahlen? Oder wie?“

Clara wurde rot. „Ja. Ich meine nein. Ich werde zahlen, aber nicht bar. Ich werde, äh, na ja, ich biete Ihnen meinen Körper an. Damit würde ich bezahlen.“

Der Taxifahrer fuhr unvermittelt rechts ran, hielt und drehte sich um.

„Sie meinen, Sie wollen den Fahrpreis abarbeiten? Bei mir, ja? Sehe ich das richtig?“

„Ja. Genau.“

„Wie genau soll das aussehen?“ Er starrte auf Claras Beine, auf ihre kaum bedeckte Scham, die Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten.

Clara sah zur Seite, immer noch rot. So offen, so schamlos hatte sie sich noch niemals angeboten. Schon gar nicht einem völlig Fremden, noch dazu hässlichen Typen.

„Ich, äääh, ich würde Sie, ich meine, Sie können mich ficken und anschließend würde ich Sie mit dem Mund befriedigen. Wenn Sie wollen.“

Der Taxifahrer starrte.

Dann begann er zu grinsen.

„Hmm. Ja. Wäre o.k. für mich. Aber,,“ er feixte ein wenig, griff zurück und legte eine Hand auf Claras Knie, die bei der Berührung der schwitzig-feuchten Handfläche leicht erzitterte — „nicht hier im Auto. Am Stadtrand ist meine Werkstatt. Ich glaube, die Jungs dort sollten eine solche Show nicht verpassen.“

Clara sah ihm die Augen.

„Wieviele Männer sind es denn?“

„Nur drei oder vier.“

„Ist gut, wenn die nur zusehen.“

Lady Estelle drehte überrascht den Kopf zu ihr, schien etwas sagen zu wollen, überlegte es sich aber anders.

Der Taxifahrer grinste.

„Gut. O.k. Wir machen es auf der Motorhaube dieses Autos! Und was ist mit Deiner Freundin?“

Lady Estelle sah ihn nicht einmal an.

„Vergiss es, mein Freund. Bedienen Sie sich an Ihr, ich sehe nur zu.“

Sie erreichten wenig später die Werkstatt. Der Fahrer hatte ihr Erscheinen per Funk angekündigt. Er fuhr durch das offene Werkstatttor, das hinter ihnen wieder geschlossen wurde. In der Werkstatt standen drei Mechaniker in ihren dreckigen Overalls, allerdings auch sieben oder acht andere Männer.

„Das war nicht vereinbart.“ Sagte Clara zum Fahrer, als er den Wagen abstellte.

„Die kümmern uns doch nicht. Die sehen nur zu.“ Er grinste dreckig.

Lady Estelle stieg aus, der Fahrer öffnete ihr die Tür.

Clara stieg selbst aus und ging vor das Auto.

Die Männer kamen näher, redeten durcheinander.

Der Fahrer kam zu Clara stellte sich neben sie.

„Hört zu, Jungs. Die Dame will den Fuhrlohn quasi abarbeiten. Bei mir. Und für Eure Show machen wir das hier auf der Motorhaube meines Willis. Ihr anderen schaut zu, aber verhaltet Euch ruhig, wir sind schließlich Gentleman, hahaha.“

Clara öffnete ihr Hemdchen, schlüpfte heraus und warf es achtlos auf die Motorhaube. Sie setzte sich auf das Auto, legte sich zurück und öffnete ihre Schenkel. Präsentierte den Männern ihre Intimzone. Sie drängten näher heran.

Clara sah zu ihrem Fahrer. „Nun los, fangen Sie an. Worauf warten wir?“

Der Fahrer und die anderen starrten auf die Striemen an ihrem Körper.

„Was ist das? Was haben Sie da?“ Die Stimme des Fahrers klang plötzlich unsicher.

Clara sprach selbstbewusst, mit klarer Stimme.

„Ich bin ausgepeitscht worden, gestern Abend, nackt und im Freien. Teil der Wette, sie wissen schon. Können wir?“

Der Fahrer nestelte an seiner Hose. „Ich, äh, das geht ein bisschen schnell……“

Clara setzte sich auf, es schien ihr als würde sie sich selbst beobachten. Sie fühlte die Geilheit in sich auflodern, sie war nackt in einer fremden Werkstatt, vor einem Haufen fremder Männer und forderte diese hässliche Figur vor ihr unverblümt auf, sie doch zu ficken.

Sie öffnete die Hose des Mannes und holte sein noch schlaffes Glied heraus. Sie nahm ihre linke Hand für den Schaft, spielte mit der Rechten an den Hoden und flink wuchs das gute Stück. Der Mann stöhnte und schloss die Augen. Plötzlich packte er Clara, setzte sie rücklings wieder auf die Motorhaube seines Autos und versuchte ungestüm, in sie einzudringen. Sie musste ihm helfen, er keuchte und schnaufte und begann zu schwitzen. Einerseits ekelte ihr vor ihm, andererseits trug die Situation mit den Typen rund um sie in dieser Werkstatt, wo sie als einzige bis auf ihre Sandalen nackt war dazu bei, sie heiß zu machen. Endlich hatte der Fahrer es geschafft, er fickte sie mit harten, kurzen Stößen und Clara legte sich zurück auf die Motorhaube. Sie wollte es möglichst vermeiden, diesen hässlichen Typen mit dem Mund zu befriedigen, vielleicht schaffte sie es, dass er sich schon in ihr ergoss.

Da ertönte die Stimme eines Mechanikers.

„He, Nevio, nicht so hastig. Wir wollen auch noch sehen, wie sie Dich bläst. Brems Dich ein, Alter.“

Nevio zog sich wie auf Kommando zurück und verlangte von Clara, sich umzudrehen. Sie legte nun den Oberkörper bäuchlings auf das Auto, reckte den Hintern in die Höhe und spreizte weit die Beine. Sie hörte, die Männer aufstöhnen und flüstern, sie wusste, sie bot einen unbeschreiblich geilen Anblick. Lady Estelle stand neben dem Auto, rauchte mit ihrer eleganten Zigarettenspitze und schien desinteressiert.

Clara schaute zurück, gerade in dem Moment als Nevio wieder in sie eindrang. Sie sah, dass einige der Männer ihre Penisse herausgeholt hatten und heftig onanierten.

Wieder fickte sie Nevio in kurzen Stößen. Wieder zog er sich nach relativ kurzer Zeit zurück.

„So, Puppe, – “ keuchte der Taxifahrer — „Jetzt machs mir mit dem Mund, los.“

Clara stand auf und drehte sich langsam um. Sie gestattete den Männern noch einen ausführlichen Blick auf ihren Körper, bevor sie vor Nevio in die Knie ging und seinen Schwanz in die Hand nahm. Wieder wichste sie ihn zuerst mit der einen Hand, während die andere seine Hoden massierte. Nevio stöhnte auf und die Männer drängten noch näher. Knapp bevor sie seinen Schwanz in ihren Mund nehmen wollte, hörte sie Lady Estelles Stimme.

„Hey Jungs, ich hätte da eine Idee. Wenn meine Freundin fertig ist, legt ihr sie doch hier auf die Pritsche. Und dann stellt Euch rundherum auf und wichst und spritzt sie voll von oben bis unten. Das mag sie, darauf steht sie!“

Begeisterter Beifall der Männer, Clara wurde es heiß und kalt.

Sie nahm nun Nevios Schwanz in den Mund und es dauerte keine Minute da pumpte er sein Sperma in Clara’s Mund und Rachen. Sie schluckte und schluckte und leckte seinen Penis sauber.

Als sie sich erhob, sah sie in lauter erwartungsvolle Gesichter. Clara schritt, fast hoheitsvoll, zu einer Holzpritsche, auf der Werkzeug lag. Ein junger Bursche, wahrscheinlich ein Lehrling, fegte die Schlüssel und Zangen zu Boden und schob die Pritsche weg von der Wand in die Mitte des Raumes. Claras legte sich mit dem Rücken darauf, legte ihre Hände hinter ihren Kopf, damit ihre Brüste noch besser hervor stachen und spreizte leicht die Schenkel. Sie schloss die Augen. Sie hörte die Männer ihre Glieder bearbeiten, hörte wie Hodensäcke klatschten und Schnaufen und Atmen. Keiner sprach. Und dann hörte sie das erste leise Stöhnen und warme Flüssigkeit tropfte auf ihren Bauch, dann auf ihre Brüste, Schenkel und in ihr Gesicht. Clara blieb regungslos liegen, die Augen geschlossen, bis sie Lady Estelles Stimme hörte.

„Steh auf. Hier Dein Hemd, wisch Dich ab oder lass es, wie Du möchtest. Wir müssen weiter.“

Sie wischte mit dem Hemd ihr Gesicht ab und säuberte ansatzweise Bauch und Brüste. Dann zog sie es wieder an und band es vorne zu. Ohne die gaffenden Männer noch eines Blickes zu würdigen, stieg sie in das Taxi.

Nevio fuhr los, Richtung Bahnhof. Er wollte noch alles mögliche wissen, warum und wie und was denn das für eine Wette sei, aber Clara und Lady Estelle ignorierten ihn.

Sie erreichten den Parkplatz und der Taxifahrer drehte eine Runde. Clara sah Trucks stehen, LKW-Fahrer in Flanellhemden, Jeans und dicken Jacken rauchend warten, sie sah einen Hot-Dog-Stand mit teilweise wüst aussehenden Typen davor. Sie erkannte auch PKW’s und ausländisch aussehende, dunkle Typen, die in Gruppen zusammenstanden. Lady Estelle liess das Taxi neben dem Hot-Dog-Stand halten und sie stiegen aus. Lady Estelle zog ihren Mantel an, denn es blieb ein kalter Wind. Sie erregten sofort Aufmerksamkeit.

Lady Estelle ließ Clara stehen und ging zu einem Container am Parkplatzrand, auf diesem stand der Name einer Spedition und das Wort BÜRO. Clara stand, in ihrem dünnen Hemdchen natürlich frierend auf dem Asphalt. Sofort näherten sich zwei Typen vom Hot-Dog-Stand und drei LKW-Fahrer.

„He, Lady, hast Du den Mantel vergessen?“

„Wow, willst Du uns heiß machen?“

„Überraschung, im November geht plötzlich die Sonne auf, oder wie?“

Clara wich den Männern aus, aber es gelang erwartungsgemäß nicht. Sie standen bald um sie herum, redeten und starrten auf ihre sich deutlich abzeichnenden Brüste (es war ja mehr als deutlich, dass sie unter dem Hemdchen nichts trug) und auf ihre nackten Beine und Zehen in den Sandalen.

Der erste griff ihr auf den Po und Clara versuchte seinem Griff auszuweichen, aber da war schon die nächste Hand und noch eine, der Kreis wurde enger, sie fühlte, wie sie von hinten gepackt wurde und sich eine Hand ungeniert zwischen ihre Beine schob. Sie schrie auf und der Besitzer der Hand tat begeistert kund, dass die „Puppe“ darunter nackt war.

Endlich kam Lady Estelle mit einem hünenhaften, blonden Mann zurück, der eine Latzhose und eine offene, karierte Jacke trug. Der trieb die Meute mit einer Handbewegung auseinander und musterte Clara, die nun mit vor der Brust verschränkten Händen zitternd dastand.

„Hübsch.“ Brummte er zu Lady Estelle.

„O.k., ich machs, aber wie gesagt, ich bin zuerst dran.“

Lady Estelle nickte. „Abgemacht.“

Ohne weitere Worte nahm der Hüne ihren Arm und führte sie in den Container. Dort gings an einem Schalter vorbei in ein kahles Büro. Der Hüne zeigte auf den Tisch in der Mitte.

„Los, Mädchen, zieh Dich aus. Ganz, auch die Schuhe. Fürs erste gehörst Du mir, dafür passe ich nachher auf Dich auf.“

Clara schlüpfte aus dem Hemd und den Schuhen und setzte sich splitternackt auf den Tisch. Mittlerweile schien es fast normal zu sein, sich nackt vor wildfremden Männern zu zeigen.

Zu ihrer Überraschung kniete sich der Hüne vor sie hin, nahm ihren linken Fuß in die Hand und begann ihn zu streicheln, über den Rist zu den Zehen, die Sohle und über die Ferse zum Knöchel.

„Ich liebe Füße. Und Deine sind herrlich, mein Gott. Und so kühl. Wahnsinn……“

Irgendwie sprach er entweder mit sich selbst oder mit ihrem Fuß, dachte Clara, jedenfalls nicht mit ihr.

Er begann, ihre Zehen zu lecken, jede in den Mund zu nehmen und zärtlich daran zu saugen, dann glitt seine Zunge über die Innenseite des Rists bis zum Knöchel. Seine Fingerspitzen waren überraschend zärtlich, im Vergleich zur Größe seiner Pranken.

Clara begann die zärtliche Behandlung ihrer Füße mehr und mehr zu genießen. Sie hatte nicht gewusst, dass auch dieser Teil ihre Körpers erogen war. Sie registrierte mit Überraschung, dass es sie absolut geil machte, als der Typ an ihren Zehen lutschte.

Als der Hüne schließlich aufstand, sie ohne viel Federlesens umdrehte, mit dem Bauch auf den Tisch legte und von hinten nahm, erlebte sie einen Orgasmus, als sie spürte, wie er sich in sie ergoss.

Er gab ihr ein Taschentuch, um sich zu säubern und sagte:

„Komm, zieh Deine Sachen an. Lady Estelle wartet sicher schon.“

Lady Estelle stand rauchend am Fenster des Containers und telefonierte an ihrem Handy.

„So, mein Schatz.“ Sie wandte sich zu Clara um. „Hat Dir gefallen, was Jesper mit Dir gemacht hat?“

„Ja, danke.“ Clara lächelte leicht.

„Ich komme jede Woche einmal her. Jesper ist der süßeste Fußliebhaber den ich kenne. Leider hab‘ ich heute keine Zeit für Dich, Jesper-Schatz.“

„Das nächste Mal, Lady.“ Brummte der Hüne.

„Nun zu Dir, Sklavin. Ich will sehen, wie Du gefickt wirst. Daher gehst Du jetzt da raus und bittest die Männer, Dich zu ficken. Sie werden fragen, was das kostet, und Du sagst ‚was Sie geben wollen, mein Herr“. Du fickst solange, bis Du mit fünfhundert Euro zurückkommst. Kommst du vorher, lade ich die Jungs ALLE ein und Du kriegst sie ALLE. Jeden einzelnen. Aber das ist noch nicht alles.

Anschliessend fahren wir mit dem Geld zum Eros-Club.

Dort warten schon ein paar Leute auf Dich und Du wirst zu tun haben. Um 17:00 Uhr müssen wir zurück sein, wir fahren eine halbe Stunde und Du wirst auch noch den Taxifahrer bezahlen müssen, also spute Dich, mein Kind!“

Clara meinte, ohnmächtig werden zu müssen. Das war zu viel. Sie sollte sich von diesen Tieren am Parkplatz ficken lassen, sie noch dazu darum bitten. Gegen Geld. Sie schauderte und der Klumpen im Magen war wieder da. Gleichzeitig aber spürte sie wieder die unbändige Hitze in ihren Lenden.

Wortlos ging sie zur Türe. Sie öffnete ihr Hemd und warf es achtlos hinter sich. Nackt trat sie in den kalten November-Nachmittag.

Clara lag auf dem Rücken, spürte unter sich die glatte, kühle Holzplatte des Biertisches, auf den man sie gelegt hatte. Ihr war kalt, immerhin war es November, der Himmel war grau verhangen und gestern hatte es zum ersten mal in diesem Jahr leicht geschneit. Und sie war nackt, nackt bis auf ihre goldenen, offenen High Heels. Eine raue, schwielige Hand knetete ihre Brüste und in ihrer Scheide spürte sie einen harten Penis, die sie mit tiefen, langen Stößen fickte. Sie hörte Jesper, wie er einem dunkelhäutigen, offenbar türkisch-stämmigen Mann erklärte, es wären 50 Euro für einen Fick zu berappen.

Der Türke würde ihr zehnter Mann sein, der sie hier fickte, ca. 50 Typen standen um den Biertisch herum und starrten auf die nackte Frau, die sich hier am Parkplatz in der Kälte von wildfremden Männern durchficken ließ, für 50 Euro pro Mann.

Clara wusste nicht mehr, wie viele Kerle sie berührt hatten, ihre Brüste geknetet, ihre Finger in ihre Scheide geschoben, ihren Hintern begrapscht hatten. Sie wusste, sie musste mit 500 Euro zu Madame Estelle zurückkommen. Und sie wusste, der Türke würde zwar hier der zehnte Mann sein, aber heute sicher nicht der letzte, der sie haben würde.

Trotz allem, Clara genoss es. Sie hatte es lieben gelernt, das Gefühl, eine Sklavin zu sein, für jedermann da, Befehlen gehorchend. Nackt präsentiert, zum ficken freigegeben, ausgepeitscht.

Der Gedanke an die Peitsche erinnerte sie an gestern Abend. An die Kälte, an den wahnsinnigen, beißenden Schmerz der Peitsche, an die Striemen auf ihrem Körper, ihren Schenkeln, ihrem Po, dem Rücken, dem Bauch und den Brüsten. Aber sie erinnerte sich auch deutlich an den Orgasmus, den sie dabei erlebt hatte, stärker und intensiver den je, hervorgerufen durch Schmerz, der Lust verursachte.

So wie jetzt, als sie auf diesem dreckigen Parkplatz nackt wildfremden Männern ausgeliefert war, die sie fickten wie die Tiere. Und dennoch war da tief in ihr eine unbändige Hitze, ein Verlangen, ein Verlangen nach mehr. Aber mehr wovon? Noch mehr Männer, die sie nehmen würden? Noch mehr Erniedrigung, Brutalität? Mehr Schmerzen? Clara schloss die Augen, der Typ, der sie gerade fickte, war am abspritzen, er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und verspritzte sein Sperma über ihren Bauch bis zu ihren Brüsten. Er keuchte und stöhnte, stützte sich mit seinen Händen links und rechts neben ihrem Oberkörper auf. Sie roch seinen Atem. Er roch nach Bier.

Der Mann wischte mit einer Küchenrolle sein Gemächt sauber und verstaute es, Jesper gab ihr auch ein Blatt Küchenrolle. Es war erniedrigend, sich vor den Augen der vielen Männer selbst zu reinigen.

Neben ihr baute sich nun der Türke auf. Er hatte siebzig bezahlt, wie man ihr sagte, dafür, dass sie es ihm auch mit dem Mund machte. Sie nahm sein halb steifes Glied in die Hand, beugte sich zu ihm und nahm ihn in den Mund. Er schmeckte überraschend sauber, eher nach Seife denn nach Mann, sie hatte Ekel erwartet, aber es war o.k.

Sie blies ihn eine Zeitlang, derweilen wieder Hände und Finger ihre Brüste kneteten, ihre Schamlippen spreizten, sie spürte wieder Finger in ihrer Scham. Es war ihr egal.

Der Türke war nun steinhart, er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und Clara legte sich wieder zurück, spreizte die Beine, bereit, ihn aufzunehmen.

Er kam schon nach wenigen Minuten, zog ihn ebenfalls raus und spritzte sie voll.

„So, Männer, alles vorbei, sie hat ihre fünfhundert!“ hörte sie Jesper sagen. Einige Männer protestierten, wollten auch noch drankommen, aber Jesper behielt die Sache im Griff.

Während sie sich wieder abwischte, trat Lady Estelle näher, ihr Hemdchen in der Hand. Clara hörte, wie sie per Handy ein Taxi rief. Ihr war nun ernsthaft kalt, doch Lady Estelle machte noch keine Anstalten, ihr wenigstens das Hemd zu geben.

Das Taxi kam nach fünf Minuten, Clara hatte ihr Hemdchen wieder erhalten, dennoch zitterte sie mittlerweile vor Kälte. Sie wünschte, sie würden in Jesper’s Container warten.

Sie setzten sich hinten ins Taxi und Lady Estelle lächelte. Der Fahrer war ein etwa 25 Jahre alter, pockennarbiger Farbiger, mit orange gefärbten Haaren und einem riesigen Ohrring im linken Ohrläppchen.

„Zum Eros-Club, mein Freund.“ Sagte sie zuckersüß.

Clara sah zum Fenster hinaus. Es schien ihr heute nicht viel erspart zu bleiben.

Als sie den Parkplatz verließen, bemerkte der junge Schwarze im Rückspiegel erst die dürftige Kleidung Clara’s. Er bekam kugelrunde Augen, als sie wie zufällig die Knie öffnete und er im Rückspiegel direkt auf ihre vom heftigen Gebrauch der letzten Stunde geschwollenen Schamlippen sah.

Clara wandte den Blick und sah ihm im Spiegel direkt in die Augen. Sie lächelte. Der Schwarze übersah beinahe, dass die Kolonne vor ihm an einer Ampel hielt. Als der Wagen stand, stieg Clara aus und vorne neben dem Fahrer ein. Der Mann im Auto neben ihnen bekam Stielaugen, Clara setzte sich bei offener Tür, indem sie ihr Hemdchen anhob und sich direkt aufs Polster setzte. Dann schloss sie die Tür, nicht ohne den Mann nebenan mit einem tiefen Blick zu bedenken.

Der Schwarze starrte auf ihre Beine. Clara öffnete ihr Hemd, nahm seine Hand und legte sie auf ihren Busen.

„Gefalle ich Dir?“

Die Ampel wurde grün und der Fahrer würgte fast den Motor ab.

„Was Du wollen, Frau?“ Er schien verunsichert, schien nicht zu wissen, wie er sich verhalten sollte.

„Ich werden den Fahrpreis bezahlen. Du wirst jetzt schön brav fahren und ich werde Deinen besten Freund aus der Hose holen. Damit bezahle ich, o.k.?“

„Was?“ Die Augen traten ihm fast aus den Höhlen, als sie sich an seiner Hose zu schaffen machte. Sie holte einen schlichtweg riesenhaften Penis hervor und begann, ihn mit der Hand zu bearbeiten. Der Fahrer keuchte und schnaufte.

„Bitte. Nicht. Ich nicht dürfen das. Ich Geld brauchen, nicht Sex. Bitte.“

Als sie den riesenhaften, fast schwarzen Schwanz in den Mund nahm dauerte es keine zehn Sekunden und er spritzte mit einem gutturalen Aufschrei in ihren Mund. Es schmeckte erstaunlich salzig, fand sie. Der Mercedes schlingerte und ein anderes Auto hupte. Clara wischte die restlichen Tropfen von ihrem Kinn in ihr Hemdchen und setzte sich wieder aufrecht hin. Sie machte sich nicht die Mühe, ihre Brüste wieder zu bedecken, was beim nebenher fahrenden Auto fast zu einem Auffahrunfall führte.

Der farbige Taxifahrer konnte nicht aufhören, Clara anzustarren, bekam die Augen nicht von ihren Beinen und ihrer Scham, deutlich sichtbar unter dem hoch-geschobenen Hemdchen. Mehrere Beinahe-Unfälle veranlassten Lady Estelle zu scharfen Worten:

„Lassen Sie den Blick auf der Straße, verdammt noch mal, Sie bringen uns ja um.“

Der Eros-Club lag in einem der übelsten Vierteln der Stadt. Es war keineswegs ratsam, hier alleine in der Nacht spazieren zu gehen. Der Eingang bestand aus einer blau lackierten Stahltüre, darüber eine Leuchtschrift, ebenfalls blau. Neben der Türe befand sich eine Glocke, an der Lady Estelle läutete. Von innen schob jemand eine Sichtplatte zur Seite, dann öffnete sich die Tür. Lady Estelle bedeutete Clara, vorzugehen. Sie kamen in einen engen Korridor, muffig und beendet durch einen schweren Vorhang. Ein kahl rasierter Bodybuilding-Typ im Anzug, der ihnen geöffnet hatte, drängte sich vorbei und schlug vor Clara den einen Vorhangteil zurück, nicht ohne sie unverhohlen zu mustern. Als er die immer noch sichtbaren Striemen an ihren Schenkeln sah, grinste er.

Clara und Lady Estelle betraten einen großen Raum, der überwiegend im Halbdunkel lag. Clara erkannte rechter Hand eine halb runde Bar, am anderen Ende des Saals eine Bühne mit Spiegelwand und einer Chromstange in der Mitte. Der linke Teil der Bühne war als eine Art Folterkammer ausgebaut, sie erkannte einen Holzpranger, ein Andreas-Kreuz, Ketten, Handschellen, diverse Peitschen und Ruten und Dildos und ähnliches Zeugs. Der Rest des Raumes war ausgefüllt mit runden Tischen und ebenso rund gebauten Nischen an den Wänden entlang. Das Lokal war gar nicht mal schlecht besucht, zumal es erst Nachmittag war, etwa 20 Männer, schätzte Clara. An der Chromstange tanzte ein Mädchen mit dunkler Hautfarbe, Clara tippte auf karibische Herkunft. Das Mädchen trug nur mehr einen silbernen Tanga und ebenso silberne, über die Knie reichende Stiefel mit hohen Absätzen.

Clara wurde an die Bar geleitet, Lady Estelle begrüßte die Bardame und gleich darauf erschien der Besitzer des Etablissements.

Auch er begrüßte Lady Estelle mit Küsschen auf die Wangen, sie schien keineswegs zum ersten mal hier zu sein.

Clara sah sich um. Was hatten sie hier wohl mit ihr vor? Alleine die Ungewissheit rief wieder die wohlige Wärme in ihrem Unterleib hervor. Sie betrachtete die Männer, die alleine oder in Gruppen an den Tischen saßen, teilweise mit leicht oder kaum bekleideten Mädchen des Hauses. Irgendwie schienen alle auf etwas zu warten, oder bildete sie sich das ein? Und wenn ja, vielleicht warteten sie auf eine Show, wo sie der Mittelpunkt sein würde? Würde man sie wieder schlagen, wie gestern? Oder wieder weiß ich wie vielen Männern überlassen? Clara atmete tief durch, sie spürte, wie sie die Situation mehr und mehr zu erregen begann. Sie hatte heute schon elf Männer gefickt, sieben oder acht hatten auf ihren nackten Körper onaniert und einen hatte sie zusätzlich noch geblasen. Dennoch verspürte sie deutlich dieses warme Ziehen in ihrer Intimzone und war gespannt, was auf sie zukommen würde.

Der Besitzer stellte sich neben sie und betrachtete sie.

„Nett. Sehr hübsch.“ Er ließ seinen Blick hinunter zu ihren Beinen wandern. Auf die Striemen deutend fragte er Lady Estelle: „Sie ist wohl ordentlich hergenommen worden im Schloss, wie?“

„Sie wurde gestern Abend ausgepeitscht. Nackt im Freien. Bei Schneefall. Sie hat einen Orgasmus dabei gehabt. Geiles Luder. Heute hat sie schon einige Männer hinter sich. Was willst du mit ihr machen, Rolf?“

Der Besitzer massierte sein Kinn, legte die Stirn in Falten und sah sich um. Dann lächelte er Clara an.

„Siehst Du den Pranger dort drüben?“

Sie war unsicher ob die Frage an sie oder an Lady Estelle gerichtet war und nickte nur.

„Dort werden wir Dich heute ausstellen. Selbstverständlich nackt. Als besonderes Service für unsere Stammgäste.“

Sein Lächeln verstärkte sich. Clara sah zur Bühne hinüber. Es war ungefähr das, was sie erwartet hatte. Andererseits, jetzt war es knapp 16 Uhr. Um 19 Uhr oder so sollten sie doch zurück sein, also würde es vielleicht nicht allzu lange dauern.

Die karibische Tänzerin hatte ihren Tanz beendet, sie schnappte ihren BH und den Slip und verschwand im Hintergrund der Bühne.

Rolf, der Besitzer, nahm Clara am Arm und führte sie auf die Bühne. Die Scheinwerfer wurden heller gedreht, die Musik schwoll an, die Aufmerksamkeit gehörte ihnen.

Ein Spot wurde auf den Pranger gerichtet.

Herr Rolf wandte sich an seine Gäste, Clara an seiner Seite.

„Sehr verehrte Gäste. Es ist mir ein besonderes Vergnügen, Ihnen, unseren Stammgästen, heute ein einmaliges Service zu bieten. Hier an meiner Seite sehen sie Clara, eine Sklavin. Wir werden uns erlauben, die Sklavin nackt dort an den Pranger zu stellen und Sie alle, jeder einzelne, kann ganz nach seinem Geschmack über die Sklavin verfügen. Sie können Sie selbstverständlich ficken, meine Herren, Sie können ihren Mund benutzen und wer sie besonders belohnen will, nimmt sich eine Gerte oder eine Peitsche und zieht ihr ein paar über den Hintern.“

Ooh und Aah und Applaus ertönten, die Männer sahen sich gegenseitig an, zeigten auf Clara, redeten durcheinander. Die Vorfreude war greifbar.

Clara hatte wieder den Klumpen im Magen. Zwanzig Männer, ein paar mehr oder weniger vielleicht. Mein Gott.

Der Bulle vom Eingang führte sie zum Pranger, hell erleuchtet von einem starken Spot an der Decke. Sie zog ihr Hemd aus und auch ihre Schuhe. Sie wusste, was sich gehörte, eine Sklavin hatte nackt zu sein, ganz nackt.

Der Pranger war ein waagrechter Balken, in etwa 80 cm Höhe, mit Ausnehmungen für den Hals und die Hände. Clara legte ihren Hals in die mittlere Ausnehmung und die Hände in die daneben. Der Pranger wurde verschlossen. Sie spürte, wie der Bulle ihre Beine auseinanderschob, spürte, wie er Lederfesseln um ihre Knöchel band und ihre Beine so weit spreizte, dass sie gerade noch auf Zehenspitzen stehen konnte. Dann fixierte er sie an den Seiten des Prangers. Sie stand nun mit nach vorne geneigtem Oberkörper, Hals, Hände und Beine fixiert.

Die Männer standen auf, kamen näher.

Rolf hatte in einem Champagner-Kübel Lose mit Nummern und sie zogen, wer beginnen durfte.

Der Bulle konnte es derweil nicht lassen und griff ihr brutal in den Schritt, rammte seinen Finger in ihre Scheide. Clara stöhnte auf.

„Heeh, die ist ganz feucht. Die kann es kaum erwarten!“

Einer der Männer, ein grobgesichtiger Bauer mit Cordhose löste sich aus der Gruppe. Er grinste Clara dreckig an.

„Ich hab die Nummer eins, Puppe. Wir beginnen mit Deinem Mund, dann fick ich Dich ordentlich durch und belohne Dich mit der Reitgerte, hahahaha.“

Sprachs, öffnete seine Hose und rammte Clara seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckte schauerlich und Clara würgte.

„Ich fange von hinten an.“ rief ein junger, vielleicht 20 Jahre alter Blonder mit Milchgesicht und Pickeln. Ohne viel Federlesens drang er hart von hinten in sie ein. Clara stöhnte auf und schloss die Augen. Das war wirklich brutal. Sie war splitternackt, an einen Pranger gefesselt, einer Horde von Puff-Besuchern ausgeliefert, die sie nun nach allen Regeln der Kunst durchficken würden.

Sie hörte ein Zischen und ein lautes Klatschen und spürte plötzlich einen heissen, ziehenden Schmerz auf ihrem Rücken. Und gleich wieder. Ein dritter Mann stand offenbar neben ihr und peitschte ihren Rücken, während der Blonde sie von hinten fickte und sie den Schwanz des Bauern im Mund hatte. Mehrere andere Männer näherten sich. Clara bekam nun Angst. Sie konnte sich kaum bewegen und der Blonde fickte sie mit aller Kraft. Sie drehte den Kopf soweit sie konnte zur Seite, um den Schwanz des Bauern raus zu bekommen.

Sie keuchte „Nein, nein, aufhören, das ist zu viel.“

Aber die Männer reagierten in keiner Weise. Lady Estelle hatte es sich im nächstgelegenen Ledersessel gemütlich gemacht und rauchte mit ihrer eleganten Spitze. Sie unterhielt sich mit Rolf.

Clara wollte nach ihr rufen, doch der Bauer packte sie an den Haaren und rammte ihr wieder seinen übelriechenden Schwanz in den Mund.

Der Blonde war in ihr gekommen und Sekunden, nachdem er sich zurückgezogen hatte, rammte ihr der nächste Mann seinen Schwanz hinein. Gleichzeitig explodierte der Bauer förmlich in ihr. Sein Sperma troff aus ihren Mundwinkeln, über ihr Kinn und auf den Boden. Wieder würgte sie.

Sie bekam kaum Luft.

„Nein, bitte, aufhören. Hört auf. Aaaaauhh!“

Jemand schlug sie mit irgendeinem Höllengerät auf den Arsch. Es brannte furchtbar. Einmal, zweimal, dreimal.

Dann war wieder ein Schwanz in ihr. Ein Hosenschlitz tauchte vor ihren Augen auf, dann ein Schwanz. Clara warf den Kopf hin und her, schrie nun auf.

„Hört auf. Aus, Bitte, Lady Estelle, aufhören!“

Lady Estelle sah nun her, lächelnd. Sie musste die Panik in Clara’s Augen sehen. Doch sie reagierte nicht. Sie zog an ihrer Zigarettenspitze und sagte etwas zu Rolf.

Wieder schlug ihr jemand mit diesem höllisch brennenden Ding auf den Hintern. Der Mann vor ihr packte ihre Haare und schon hatte sie wieder einen Schwanz im Mund.

Sie war machtlos, wehrlos, ausgeliefert. Diese Meute würde sie durchficken und peitschen, ob sie wollte oder nicht.

Es war zu viel für Clara. Es war einfach zu brutal, daraus konnte sie keine Lust mehr ziehen, sie wurde auf äußerst rüde Art und Weise vergewaltigt. Das war’s und nichts anderes.

Sie verlor das Gefühl für die Zeit. Dauerte es Minuten oder Stunden? Wieviele Männer hatten sie schon gefickt, wie viele Schwänze hatte sie schon im Mund gehabt? Ihr Rücken und ihr Hintern brannten wie Feuer. Clara schrie nicht mehr. Sie war fast apathisch. So war das also, wenn man wirklich vergewaltigt wurde. Gegen seinen Willen.

Und plötzlich fühlte sie keine Männer mehr. Sie öffnete die Augen. Sie hörte Stimmen, eine davon lauter, scharf klingend. Es war Paul! Ihr Paul! Hatte er sie gerettet? Bewahrt vor diesen Tieren? Sie hörte, wie er Lady Estelle ziemlich unmissverständlich erklärte, ER würde Clara jetzt mit ins Schloss nehmen, die Session sei beendet. Offenbar ohne Folgen für Clara. Sie hörte Lady Estelle protestieren aber Paul schien sich durchzusetzen.

Jemand öffnete den Pranger und half ihr auf. An

ihren Schenkeln troff Sperma hinab, es tropfte aus ihrem Mund, lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre Brüste. Clara erkannte den Hünen aus dem Vorstadt-Lokal wieder, in dem alles begann. Er half ihr in ihr Hemdchen und legte einen warmen Mantel um ihre Schultern.

Auf der Rückfahrt hatte Paul nicht gesprochen, sie sassen hinten und er streichelte leicht über ihr Haar. Er brachte sie auf ihr Zimmer, zwei der Mädchen kamen wieder und Clara versank in der warmen, duftigen Badewanne.

Später, als man ihr zu Essen gebracht hatte und sie wieder auf dem Bett lag, nackt, kam Paul und setzte sich zu ihr.

„Du warst toll heute, mein Schatz. Sir Anthony weiss bereits alles. Lady Estelle wird heute einiges erleben. Du darfst zusehen und wirst heute nicht mehr gefoltert oder vergewaltigt.“

Clara lächelte leicht. Sie spürte ein leichtes Ziehen in ihrer Scheide. Sie hatte wohl an die dreissig Männer gehabt heute und das spürte sie sehr. Sie sah Paul an.

„Es war trotzdem schön. Ich danke Dir. Wie geht es jetzt weiter?“

Paul blickte auf sie hinab.

„Morgen fährst Du nach Hause. Die Sache mit dem Militär steigt in 2 Wochen.“ Er schwieg eine Weile:

„Ich weiss, ich sollte das nicht fragen, aber bist Du sicher, dass Du das durchstehst?“

Clara war verwundert. „Warum? Was werden die mit mir machen?“

Paul zuckte leicht die Schultern.

„Nun, wenn Dich die Falschen erwischen, wirst Du sicher von mehreren Männern brutal vergewaltigt. Eventuell werden sie Dich foltern.“

„Wie?“

„Na ja, ich könnte mir vorstellen, dass man Dich nackt und barfuss durch den kalten Wald hetzt, auspeitscht, mit Elektroschocks oder allem möglichen foltert und so weiter. Bis Du redest.“

Clara lächelte leicht.

„Es macht mich schon wieder geil, dass zu hören. Ich werde es durchstehen, und wer sagt denn, dass sie mich fangen?“

Paul holte sie ab. Sie trug wieder ein Hemdchen, frisch gewaschen, und die goldenen Sandalen. Er führte sie wieder durch endlose Gänge. Sie betraten diesmal einen anderen Saal. Clara sah nackte Steinwände und –Böden, an den Rändern des Saales Stehtische, festlich gedeckt und wieder an die 100 Gäste, festlich gekleidet. Dazwischen huschten etwa 10 Mädchen umher, in diesen weissen Hemdchen, alle barfuss.

Manche Männer griffen die Mädchen ungeniert an und diese blieben sofort stehen und liessen es nicht nur zu sondern trachteten danach, es dem jeweiligen Mann leichter zu machen.

Paul führte Clara zu einem Tisch am anderen Ende des Saales, mit Sesseln. Er rückte ihr einen Stuhl zurecht und sie nahm Platz, gehorsam mit dem blanken Po auf dem Stuhl. Die umstehenden Männer betrachteten sie, ihre Strimen auf den Beinen und ihre Scham, die durch das hochgerutschte Hemd von vorne klar zu erkennen war.

Clara öffnete die Knie ein wenig, um dem Mann am Stehtisch vor ihr einen besseren Blick zu bieten. Der neigte anerkennend den Kopf und sagte irgendetwas zu seinem Nachbarn.

Ihre Schamlippen waren immer noch rot und ziemlich stark geschwollen, ihr Kitzler stand keck hervor, sie bot einen umwerfenden Anblick, der dem Kenner zeigte, dass sie viele Männer gehabt haben musste in den letzten Stunden.

Plötzlich setzte sich die schwarzhaarige Nina zu ihr.

„Na, wie geht’s? Schmerzt die Muschi noch?“ Nina lächelte sie gerade an. Clara war ein wenig verlegen ob dieser Direktheit, es schienen alle zu wissen, was sie gemacht hatte.

„Danke. Nein, es geht schon.“

„Hören Sie zu. Lady Estelle ist heute weit über ihre Befugnisse gegangen. Sie wird von Sir Anthony bestraft werden. Hier und heute. Sie werden gebeten, die Strafe für Lady Estelle auszusuchen. Was würde Ihnen gefallen?“

Clara war vollkommen überrascht. Sie würde sich revanchieren können? Aber wofür? Wollte sie das überhaupt?

Nina schien ein wenig ungeduldig.

„Kommen Sie schon. Es wird lustig, Sie werden sehen. Schlagen Sie was vor. Lassen Sie sie auspeitschen, vielleicht so wie Sie gestern und lassen Sie sie vergewaltigen. Denken Sie daran, was sie ihnen angetan hat.“

Clara’s Kopf schwirrte. Das war eine neue Erfahrung. Es begann ihr zu gefallen. Sie blickte Nina an.

„Gut. Ich möchte, dass Lady Estelle so wie ich gestern nackt im Freien ausgepeitscht wird. Fünf Dutzend Schläge.

Und ……. könnten Sie noch etwas organisieren?“

„Was denn?“ Nina’s Interesse war greifbar, ihre Augen glänzten.

„Ich möchte, dass Sie mir ein paar Bauarbeiter oder so besorgen, wilde, dreckige Typen. Und dieser Horde möchte ich Lady Estelle anschliessend ausliefern.“

Nina lächelte breit.

„Guuuut! Wirklich gut, bravo, mein Kind. Ich werde mit Sir Anthony reden und sehen, was sich machen lässt.“

20 Minuten später war sie wieder da.

„Sir Anthony ist einverstanden. In einer halben Stunde brechen wir auf. Wir fahren zu einer Autobahn-Baustelle in der Nähe, die Baufirma gehört u.a. zur Firmengruppe von Sir Anthony. Dort werden derzeit die Arbeiter zusammengetrommelt. Lady Estelle wird vor Ort ausgepeitscht und anschliessend ordentlich durchgefickt. Hey, das wird ein Spass. Dieses arrogante Biest.“

Clara trug einen Mantel über ihrem Hemd und Pelzstiefel — die von Lady Estelle. Es fröstelte sie trotzdem. Es war mittlerweile an die 21:00 Uhr und es nieselte. Sie stand mit etwa 30 anderen feingekleideten Personen unter dem Vordach einer Bauhütte. Etwa 5 Meter vor ihr stand ein Kanwagen, von dessen Schwenkarm ein Haken hing. Ihnen gegenüber standen etwa 20 — 30 Bauarbeiter, die meisten mit Bauhelmen auf dem Kopf, in Blauhosen, Anoraks und Regenjacken, überwiegend sehr dreckig. Der Boden des Arreals bestand aus festgefahrenem sandigem Lehm und Schotter. Links von ihnen öffnete gerade einer der Anzug-Männer aus dem Schloss die Schiebetüre eines Kleintransporters. Lady Estelle stieg aus. Sie trug ein Hemdchen wie Clara. Sonst trug sie nichts. Sie zuckte sichtbar zusammen, als sie den rauen und eisig-kalten Boden unter ihren nackten Füssen spürte. Der Anzug-Typ führte sie unter den Haken. Sie war einfach hinreissend schön, fand Clara. Das flammend-rote Haar fiel auf ihren Rücken, Clara fiel erstmals auf, dass Estelle ganz dunkel, fast schwarz lackierte Finger- und Zehennägel trug.

Sie stand stolz, aufrecht da, leicht zitternd, wahrscheinlich ob der Kälte und sah geradeaus, nicht links, nicht rechts.

Die Arbeiter wurden unruhig.

„Lady Estelle!“ Es war Nina’s Stimme, laut und deutlich durchdrang sie den Nieselregen.

„Sie haben heute ihre Befugnisse im Umgang mit Sklavinnen deutlich überschritten. Sie waren nicht bereit, ihren Fehler einzugestehen. Ihre Strafe lautet daher wie folgt: Sie werden hier und jetzt an den Händen aufgehängt und nackt ausgepeitscht. Fünf Dutzend Schläge. Anschliessend wird man einen Tisch bringen auf den man Sie legen kann und sie werden 10 der hier anwesenden Arbeiter überlassen. Die Herren sind angewiesen, Sie ordentlich durchzunehmen. Alle anderen, bei der Verlosung durchgefallenen Herren dürfen Ihren Körper mit ihren Händen gebrauchen wie sie wollen und auch auf Sie ejakulieren. Danach wird man Sie ins Schloss zurückbringen, wo Sie für den Rest der Nacht im grossen Festsaal ausgestellt werden, als Zeichen für andere Doms, die meinen, ihre Befugnisse missachten zu müssen.

Bitte, die Herren, fangen wir an.“

Lady Estelle war blass geworden. Ihr Kopf ruckte zu Clara und den Schlossgästen herum. Sie starrte Clara an.

„Ihr Schweine.“ zischte sie hasserfüllt. „Hast Du Dir das ausgedacht, verdammte Nutte?“

Zwei Männer in Lederjeans und dicken Jacken erschienen. Sie lösten die hinter dem Rücken zusammengebundenen Hände der schönen Rothaarigen und hoben sie an. Hoch ober ihrem Kopf wurden die Handgelenke wieder mit Ledermanschetten zusammengebunden und mit einer Kette am Haken eingehängt. Mit einem Ruck wurde die Kette angezogen, sodass Estelle nur mehr auf Zehenspitzen stand. Sie warf den Kopf zurück, dass die roten Haare nur so flogen. Durch das Hemdchen traten jetzt deutlich ihre Brüste mit dunklen Brustwarzen hervor. Die Arbeiter gegenüber rückten näher heran, um besser zu sehen.

Einer Männer trat vor sie hin, fasste ihr Hemd und fetzte ihr es mit einem Ruck vom Leib. Nun war sie völlig nackt. Schon nach kurzer Zeit glänzte ihre Haut vom Regen. Estelle zitterte leicht und Clara fragte sich, ob vor Kälte oder vor Angst.

Der Mann der ihr das Hemd heruntergefetzt hatte, nahm ihre Haare und band sie zu einem Pferdeschwanz zusammen, den er mit einer Spange gekonnt auf ihrem Kopf fixierte. Offenbar sollte nichts der Peitsche im Weg stehen.

Der zweite Mann stand nun hinter ihr und wartete auf Nina’s Zeichen. Als diese kurz nickte, hob er die Peitsche und landete den ersten Hieb. Estelles Körper zuckte und bog sich und ihr entrann ein leises Stöhnen. Wieder dachte Clara, wie schön diese rothaarige Frau doch war. Volle Brüste mit dunklen Warzen und –Höfen, einen äusserst knackigen und durchtrainierten Po und lange, elegante Beine. Clara warf auch einen Blick auf die Füsse ihrer Peinigerin, aber diese waren schon völlig verschmutzt, sodaß man kaum etwas erkennen konnte.

Im Gegensatz zu Clara bei deren Auspeitschung gestern konnte Estelle ihre Beine bewegen. Sie zuckte unter den Peitschenhieben und wand sich wie eine Schlange was dazu führte, dass die Peitsche ganz von selbst zwischen ihre Beine leckte, ihre Brüste traf und auch ihren Bauch. Immer mehr Striemen zeichneten sich ab, an einigen Stellen perlte ganz leicht Blut.

Etwa ab der Hälfte der fünf Dutzend Schläge begann Estelle lauter zu stöhnen und als der Mann mit der Peitsche begann, gezielt auf ihre Intimregion zu treffen und auf ihre Brüste, hielt sie es nicht mehr und schrie ihren Schmerz heraus.

Als es vorbei war, schien es zuerst als wäre Estelle bewusstlos. Sie hing in ihren Fesseln, atmete schwer. Der nackte Körper glänzte im Regen, über und über verstriemt.

Zwei Bauarbeiter brachten einen roh zusammengezimmerten Holztisch uns stellten ihn neben Estelle auf. Er trug Farbreste und andere Flecken. Die Männer in den Jacken banden Estelle vom Haken los, legten sie rücklings auf den Tisch und fixierten ihre Beine an den Tischbeinen, ebenso ihre Hände, hinter ihren Kopf gestreckt.

Eine Gruppe Arbeiter, offenbar die Gewinner der Verlosung rückten näher. Einer betastete fast zärtlich Estelle’s Brust, als diese die Augen öffnete.

„Los, Ihr Wichser, fangt an, ich kann es kaum erwarten. Fickt mich und macht es gut, Ihr geilen Schweine. Na los!“

Die letzten Worte schrie sie fast, in ihrer Stimme war Verzweiflung zu hören.

Die Männer liessen sich das nicht zweimal sagen.

Die schöne, nackte, gepeitschte Estelle wurde von 10 Männern durchgefickt und dann kamen weitere, die sie ausgriffen und auf sie ornanierten und wenn der eine oder andere ihr seinen Schwanz in den Mund schob, so fiel das kaum weiter auf.

Clara ertappte sich dabei, wie sie die Szene genoss. Es sah einfach geil aus, die nackte Frau hier auf der Baustelle zwischen diesen Männern.

Später war Estelle, ohne gereinigt zu werden, im Saal ausgestellt. Ihr Körper war voller Striemen, Schmutz und Sperma mischten sich auf ihrer Haut, ihre Haare hingen nass und wirr in ihr Gesicht. Sie hielt den Kopf gesenkt und die Augen geschlossen.

Clara wagte nicht, zu ihr zu gehen und sie anzusprechen.

Vier Tage später, längst wieder zu Hause, erhielt sie einen Brief von Estelle. Darin schrieb sie, dass sie, Estelle, den Offizier der roten Gruppe kennen würde und ihm ganz besondere Dinge für Clara aufgetragen hätte…

Als Clara es las, spürte sie wieder den Klumpen im Magen. Gleichzeitig merkte sie, wie sie feucht wurde…