Erotische Eskapaden – Teil 1

Meine Frau ist seit der Geburt unserer Tochter kaum mehr an Sex interessiert. Sie lässt sich zwar von mir verwöhnen und hat ihren Spaß dabei, doch Geschlechtsverkehr lehnt sie kategorisch ab. Das frustriert mich, als erst bald vierzigjährigen Ehemann, natürlich sehr. Etwas Abwechslung kommt in meine Tage, wenn unsere Nachbarin Emmy mal wieder Probleme mit ihrem PC hat. Sie bittet mich dann um Hilfe. Ihr Rechner steht im Schlafzimmer. Meine Fantasie geht mit mir durch wenn ich bei ihr bin. Wie gern würde ich sie mal so richtig durchficken. Sie ist nur 168 groß, hat aber Brüste wie Melonen und einen dicken Arsch. Als fett würde ich sie nicht bezeichnen. Eher als rundlich. Sie ist alleinerziehende Mutter einer 8-jährigen Tochter Livia. Meines Wissens seit Jahren ohne Freund. Was natürlich auch keinen Sex bedeutet. Mit im Haus wohnen ihre 45-jährige Schwester Helga mit ihrem 47-jährigen Mann Armin. Deren 16 jährige Tochter Vanessa sowie ihre 69-jährige Mutter Marla. Die gesamte Familie ist etwas korpulent ohne fett zu sein. Die Rundungen sind halt sehr ausgeprägt. Helga ist noch fülliger als Emmy. Auch Vanessa hat schon ansehnliche Titten und einen Prallen Arsch. Selbst die 69-jährige Marla kann sich durchaus noch sehen lassen. Ihre Titten sind zwar schon etwas faltig aber groß. Emmy hatte mich gebeten bei ihrem PC mal wieder nach dem rechten zu sehen. Ich hatte ihr zugesagt Abends nach der Arbeit vorbei zu schauen. Da ein Kunde abgesagt hatte konnte ich eher gehen. Als ich gerade klingeln wollte machte mir Marla die Tür auf. „Hallo Quentin, Armin ist auch schon bei Emmy um ihr zu helfen. Geh ruhig rein du weist ja wo, ich muss mit meiner Schwester zum Arzt“. Ich schloss die Tür und ging den Flur entlang. Die Treppe in den ersten Stock hinauf. Als ich im ersten Stock den Gang zu Emmys Bereich betrat hörte ich stöhnen. Ich schlich mich vorsichtig weiter. Ich holte mein Fotohandy raus und stellte es auf lautlos. An Emmys Schlafzimmertür angekommen konnte ich eindeutig hören das dort jemand Sex hatte oder einen Porno guckte. Ich spähte durchs Schlüsselloch und sah wie Armin seine Schwägerin Emmy bumste. Ich öffnete vorsichtig die Tür. Ich durfte kein Geräusch machen wenn ich Bilder machen wollte. Die beiden bemerkten mich glücklicherweise nicht. Ich schoss schnell ein paar Bilder mit meinem Handy. Behutsam kein Geräusch verursachend schloss ich die Tür wieder. Ich polterte nun mit einem Ruck in das Schlafzimmer und die beiden stoben auseinander. „Was macht ihr denn hier?“ Fragte ich in gespieltem Entsetzen. Beide versuchten ihre Blöße zu bedecken und stammelten nur rum. „Was glaubt ihr was passiert, wenn ich das Helga erzähle?“ Nun wurden beide abwechselnd blass und rot. „Das kannst du uns doch nicht antun Quentin“. Emmy fand als erste ihre Worte wieder und auch Armin bettelte nun. „Bitte Quentin sag nichts, es war nur ein einmaliger Ausrutscher“. „Helga verlässt mich wenn sie es erfährt“. Ich kam mir vor, als wenn ich im Lotto gewonnen hätte. Dies war die Lösung meines Sexnotstandes. Emmy musste mir zu Willen sein, wenn sie die Ehe ihrer Schwester retten wollte. Auch für Armin würde mir etwas einfallen. Ich sagte das ich es mir überlegen müsse und brachte erst einmal den PC wieder in Gang. Die ganze Zeit sprachen beide kein Wort und Armin verabschiedete sich da er das Essen für Helga und Vanessa bereiten musste. Die beiden hatten heute ihren Mutter Tochter Tag und waren einen ganzen Tag lang in der Stadt bummeln und ins Kino gewesen. Ohne meinen Blick vom PC abzuwenden sagte ich: „Zieh dich aus Emmy“. Sie sah mich einen Moment ganz entgeistert an. Begann dann aber doch ihr T-Shirt sowie ihren Rock auszuziehen und saß mir dann in BH und Slip gegenüber. „Alles und ich sage es nicht noch mal“. Sie schluchzte kurz auf und befreite ihren geilen Körper von BH und Slip. Sie saß stocksteif da und sah mich mit ihren großen blauen Augen an. Ich strich mit meinem Zeigefinger über ihre Brustwarzen. Kniff dann mit Daumen und Zeigefinger ihre Warze zusammen bis sie zurückzuckte. Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf die Brust und hinterließ einen roten Streifen. „Au was soll das denn?“ Emmy schluchzte auf und ich schlug ihr gleich noch mal auf die Brust die nun eine rote Farbe annahm. „Wenn ich dir in Zukunft etwas sage dann führst du es sofort aus und wage es nicht noch einmal zurückzuzucken“. Sie sah mich an, als wenn sie einen Geist gesehen hätte. „Du kannst ruhig zu Helga gehen, dein Wort steht gegen unseres“. Sie bekam etwas mehr Sicherheit in ihre Stimme und fand ihren Geistesblitz großartig. Ich sagte nichts und stand auf. Sie bückte sich nach ihrer Kleidung. Ich griff ihr von hinten an ihre noch saftige Möse. Sie sprang sofort auf und wollte mir eine Ohrfeige geben was ich aber abblockte. „na na Zier dich nicht so du geile Schlampe, bei Armin hast du gut mitgemacht“. Sie wurde wieder rot und schmiss mich raus. Ich ging ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Zuhause spielte ich die Bilder auf meinen PC und schickte Emmy eine E-Mail. „Liebste Emmy, wie du an den Bildern sehen kannst habe ich sehr wohl Beweise. Darum wirst du meine Frau morgen früh anrufen. Bitte sie mir auszurichten, dass dein PC wieder spinnt und du mich unbedingt brauchst. Ferner wirst du einrichten, dass Marla mit Livia ins Kino geht damit wir Zeit für uns haben. Du wirst dir deine Schamlippen rasieren und mich nackt erwarten. Gruß dein Gebieter Quentin“. So die Bombe war gelegt. Ich war gespannt auf Emmys Reaktion. Würde sie die Frechheit haben und nichts tun oder gehorchen? Sie hatte eigentlich keine Wahl. Ihre Schwester hatte sie in ihrem Haus aufgenommen nachdem sie von ihrem Freund nach Livias Geburt verlassen wurde. Nun dankte sie ihr das indem sie mit ihrem Schwager fickte. Ich konnte mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren so gespannt war ich. Ob Emmy meine Frau benachrichtigt hatte? Der Tag ging endlich zu Ende und meine Frau teilte mir mit, dass Emmy wieder Probleme mit ihrem Rechner hatte. Ich möge doch unbedingt noch vorbeikommen. Ich machte mich sogleich auf den Weg und klingelte. Die Tür ging auf und Emmys Kopf tauchte hinter der Tür auf. “ Komm schnell rein ich hol mir sonst ne Erkältung“. Ich betrat das Haus und sie schloss schnell die Tür, da sie wie ich nun mit Freude erkennen konnte, wirklich nackt war. Ich griff ihr sofort zwischen die Beine „so dann werde ich gleich mal kontrollieren ob du auch rasiert bist“. Emmy zuckte kurz blieb aber stehen. „Dann lass uns mal in deinen Bereich gehen, falls doch noch jemand nach Hause kommt“. Emmy drehte sich um und ging voran die Treppe hoch. Wau war das ein geiler Anblick. Ihr praller Arsch wippte beim gehen und auf der Treppe konnte ich ihre Schamlippen hervor blitzen sehen. Oben angekommen blieb sie in ihrem Schlafzimmer stehen und sah mich fragend an. „Leg dich auf den Rücken aufs Bett“. Mit einem gequälten Blick gehorchte Sie. „Nun spreiz die Beine, ich will kontrollieren ob du dich auch gut rasiert hast“. Sie folgte sogleich und spreizte ihre Beine. „fass dir in die Kniekehlen und zieh die Beine an die Ohren“. Auch diesen Befehl befolgte sie, allerdings mit Tränen in den Augen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und besah mir ihre Möse aus der Nähe. Was für ein Anblick. Ihre kleinen Schamlippen lugten frech zwischen den großen hervor. Ich strich ihr mit dem Zeigefinger über die rasierten Lippen. „Du hast dich richtig gut rasiert meine kleine Fick-Sklavin“. Bei dem Wort Fick-Sklavin zuckte sie wieder und die Tränen liefen jetzt ihre Wangen herunter. „Bitte Quentin, können wir nicht nochmal drüber reden?“. Ich sah sie an. „Da gibt es nichts zu reden. Ich habe die Bilder und du wirst machen was ich dir sage ist das klar?“. „Ja“. „Das heißt ja mein Gebieter“. Sie sah mich mit funkelnden Augen an und schluckte nur. Ohne Ansatz schlug ich ihr auf die dargebotene Möse. Sie schrie auf. „Wenn ich dir eine Frage stelle antwortest du sofort und mit Gebieter als Anrede ist das klar?“. „Ja mein Gebieter“ quetschte sie hervor. „Na bitte geht doch“. Ich leckte ihr nun einmal über ihre geile Fotze und widmete mich dann ihren dicken Titten. Ich nahm beide Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie empor. Emmy stöhnte auf. Ich verstärkte den Druck und ihr Stöhnen wurde lauter. Ich fragte sie nach Massageöl da ich wusste das sie nebenberuflich einen Kosmetikhandel betrieb. Sie zeigte auf ein Regal und ich fand auch sofort das passende. Ich goss eine gute Ladung auf ihre Möse und verrieb es großzügig, was ihre Schamlippen glitschig und empfangsbereit machte. Ich musste sie jetzt unbedingt sofort bumsen da meine Hose zu platzen drohte. Ich trocknete mir die Hände an ihrer Bettwäsche ab und zog mich dann aus. Als ich den Slip runterzog bekam sie große Augen. Mein 17 cm Schwanz mit einem Durchmesser von 4,5 cm schien ihr zu imponieren. „Hast du schon einmal so einen großen Schwanz gesehen?“. „Nein mein Gebieter ich habe Angst das er nicht reinpasst“. „keine Sorge, da deine Tochter mit Kaiserschnitt kam, werde eben ich deinen Geburtskanal dehnen.“ Ich setzte meinen Riemen an ihre Möse an und schob ihn langsam vorwärts. Durch das Öl ging es wie geschmiert. Emmy atmete tief ein als die Eichel sich ihren Weg bahnte. Bis zur Hälfte ging er gut hinein, dann wurde sie sehr eng und verspannte durch den Schmerz noch mehr. „Entspann dich meine süße Hure rein kommt er auf jeden Fall egal wie.“ Emmy versuchte sich zu entspannen schaffte es aber nicht so richtig. Ich streichelte ihren Kitzler und zwirbelte ihre sich nun langsam aufrichtenden Brustwarzen. Sie quittierte dies mit einem wohligen Stöhnen. Nun verstärkte ich den Druck und stieß ihn in einem Ruck bis zum Anschlag in ihre enge Möse. Emmy konnte nur noch stöhnen und ich zog ihn langsam wieder hinaus. Nur um ihn sofort wieder mit einem Ruck hineinzustoßen. Ihre Säfte fingen nun an zu sprudeln. Ihr Becken hob sich mir entgegen. „Du kleine geile Hure findest wohl schon gefallen daran gefickt zu werden?“. „Jaja hör nur nicht auf. Fick mich richtig hart durch“. Ich zog meinen Schwanz heraus und fragte „was war jetzt dein Fehler?“. Emmy sah mich mit verklärtem Blick fragend an. „Du hast das Gebieter vergessen“. Sie errötete und bat mich um Entschuldigung. „Eine Sklavin bittet nicht um Entschuldigung sondern um Bestrafung“. Sie atmete scharf ein. „Ich bitte um Bestrafung mein Gebieter“. „So ist es brav meine kleine Sklavin.“ „Deine Bestrafung wirst du noch bekommen doch erst einmal geh auf alle viere und leg deinen Kopf aufs Kissen“. Diese Stellung brachte ihren Arsch in die richtige Fick-Position. Sie drehte sich sofort um und wartete auf die Dinge die da kommen mögen. Ich kniete mich wieder hinter sie und stieß ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Möse. Emmy fing sofort wieder an mit ihrem Becken entgegen zu stoßen. „oh ah ja ich komme gleich“. Ich wartete bis kurz vor ihren Orgasmus und kniff ihre Warzen mit voller Kraft was ihr einen Schmerzensschrei entlockte. Nun stieß ich weiter in sie, wieder bis kurz vor ihren Höhepunkt. Dieses Spiel wiederholte ich gut 10 mal und zog mich dann aus ihr zurück. „Bitte bitte nicht aufhören, ich bin gleich soweit mein Gebieter, bitte Fick mich“. Sie war jetzt nur noch ein Stück Fick-Fleisch das gebumst werden wollte. Und ich tat ihr den Gefallen und brachte sie zum lang ersehnten Orgasmus. Dann zog ich meinen Schwanz raus und setzte meine Eichel sofort an ihrem Arschloch an. Emmy zuckte sofort zurück “ nein bitte bitte nicht mein Po, ich habe noch nie mein Gebieter“. Ich schlug ihr den Arsch knallrot für das zucken und stieß dann zwei Finger in ihre noch quatschnasse Fotze. Während ein weiterer ihre Klitoris massierte. „Oh oh ja uh weiter“. Meine andere Hand massierte ihre roten Arschbacken und näherte sich immer mehr ihrer Rosette. Emmy war nun wieder auf dem Weg zum nächsten Orgasmus und ich drückte nun meine Zeigefingerkuppe auf ihre Rosette. Langsam den Druck verstärkend gab der Schließmuskel etwas nach. Ich verstärkte den Druck und das erste Glied verschwand in ihrem jungfräulichen Arsch. Emmy war nun mit ihrem Orgasmus so beschäftigt, dass sie nichts bemerkte. Ein zweiter und dritter Finger verschwand in ihrem Arsch. Ich zog sie heraus und setzte erneut meine Eichel an. Ich drückte und die Rosette gab etwas nach. Ich verstärkte den Druck. Emmy schrie auf „au aua aufhören, nimm ihn heraus aua“. Ich schlug ihr erneut auf den Arsch und warf mich dann mit aller kraft vorwärts. Emmy fiel vornüber auf ihren Bauch und ich auf sie drauf was meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Arsch rammte. „Au aua um uh“ ich wartete damit sie sich an die Dehnung etwas gewöhnen konnte und begann dann ein langsames rein raus. Sie jammerte immer noch ein wenig. Aber mein erneutes zwirbeln ihres Kitzlers und fingern ihrer Möse ließ sie sehr schnell gefallen daran finden. Kurz vor meinem spritzen zog ich heraus und stand auf. Emmy sah mich mit glasigen Augen an. „Aufstehen und vor mich hinknien“. Sie gehorchte mit wackligen Beinen und kniete kurz darauf vor meinem nach Erlösung schreienden Schwanz. „Nun zeig mir wie gut du blasen kannst“. Sie verzog angewidert ihr Gesicht, in Anbetracht, wo ich gerade war vielleicht verständlich. Kam aber sofort näher und öffnete ihren süßen Mund. Ich stieß ihr ohne Rücksicht meine harten bis in den Rachen was ein würgen verursachte. Ich hielt sie bei den Ohren und fickte sie nun in ihre Mundfotze. Sie hatte keine Kraft mehr zur Abwehr und würgte nur noch ein wenig, wenn ich zu tief hineinstieß. „So nun Schluck und wehe dir es kommt auch nur ein Tropfen heraus“. Mit diesen Worten rammte ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein und landete in ihrem Hals. Ich konnte gar nicht glauben wie viel ich abspritzte es kam in fünf sechs Schüben. Emmy hatte Mühe wirklich alles zu schlucken. „So das war echt gut meine kleine Hure.“ „Jetzt leck ihn noch schön sauber und dann lass uns mal in deine Küche gehen, ich habe Hunger bekommen“. Emmy schleckte ihn noch richtig sauber und wollte sich dann ihre Sachen anziehen. „was soll das denn? Habe ich gesagt das du dich anziehen sollst?“. Sie zuckte aus Angst wieder den Arsch versohlt zu bekommen und bat mich um Verzeihung. „Ich habe dir vorhin schon gesagt das eine Sklavin nicht um Verzeihung bittet sondern um Bestrafung“. „Dieser erneute Ungehorsam wird deine Strafe noch verschärfen ist dir das klar?“. „Ja mein Gebieter, ich bitte um Bestrafung“. Emmy schluchzte nun und ich drängte sie jetzt endlich in die Küche zu gehen und mir etwas Essen zu machen.

Emmy öffnete den Kühlschrank und fragte mich was ich denn gern essen würde. Ich sah ihr über die Schulter und entdeckte eine große Zucchini. „Mach mir ein Leberwurstbrot.“ Sie beeilte sich das Brot zu schmieren und ich schaute mich im Kühlschrank genauer um. Die Zucchini war mir schon aufgefallen und eine Salatgurke war auch noch da. Ich nahm beides heraus und Emmy sah mich mit großen ängstlichen Augen an. „Hier.“ Ich gab ihr die Zucchini. „Steck sie dir in die Möse.“ „Wenn sie nicht drin ist, bis ich aufgegessen habe stecke ich dir die Gurke in den Arsch.“ Mit einem leisen Aufschrei nahm Emmy die Zucchini. Setzte sie vorsichtig an ihre immer noch glitschige Spalte und versuchte sie einzuführen. Ich bis herzhaft in das Brot und kaute zügig um Emmy noch etwas unter Druck zu setzen. Mit einem Stöhnen verschwand das erste Viertel der Zucchini. „Mmh au oh bitte mein Gebieter darf ich aufhören?.“ Ich biss demonstrativ noch einen großen Bissen vom Brot ab. Noch ein Bissen und ich wäre fertig. „Ist die Zucchini etwa drin.“ Emmy sah mich mit Tränen in den Augen an und schob dann einen weiteren Zentimeter hinein. „Ah bitte mein Gebieter.“ Ich aß den letzten Bissen meines Brotes und griff zu. Ich drehte ihre Brustwarze eine halbe Umdrehung und kniff hinein. „ai au au au Bitte au.“ Emmy war aufgelöst. „Leg dich auf den Küchentisch und spreiz die Beine.“ Sie gehorchte sofort. Ich zog mir einen Stuhl heran und setzte mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. „Meine kleine Fick-Sklavin, so siehst du richtig süß aus.“ Emmy schluchzte nur verhalten. „So und nun kommt deine Strafe.“ Ich fasste die Zucchini und zog sie ein Stück heraus. Emmy stöhnte ein wenig. Lust oder Schmerz? Beides liegt so dicht beisammen. Nun schob ich sie wieder weiter hinein. Ihr Stöhnen nahm zu und Emmy verbiss diesmal einen Schmerzenslaut. Wieder etwas heraus nur um dann wieder tiefer hineinzustoßen. Nach 10 Minuten war die Zucchini fast ganz drin und Emmy wimmerte nun in einem fort. „So nun darfst du dir die Zucchini herausziehen.“ Emmy griff sofort zwischen ihre Beine und begann ganz vorsichtig die Zucchini zu entfernen. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn und zwischen ihren geilen Titten. Emmy atmete erleichtert auf als Sie die Zucchini endlich draußen hatte. „So nun leckst du sie noch ab, bevor du sie wieder in den Kühlschrank tust.“ Auch diesen Befehl führte Sie sofort ohne zu Zögern aus. Anscheinend hatte Sie nun ihre Lektion gelernt Befehle sofort auszuführen. Sie wollte wahrscheinlich keine weitere Strafe riskieren. Nachdem Sie die Zucchini in den Kühlschrank gelegt hatte griff Sie die Gurke und wollte sie ebenfalls weglegen. „Was hast du diesmal FALSCH gemacht.“ Emmy zuckte zusammen. „Ich Ich “ stammelte sie. „Bitte mein Gebieter „. „Was meine kleine Sklavin.“ Emmy zuckte bei dem Wort Sklavin wieder einmal zusammen. Sie musste sich erst noch daran gewöhnen, aber das würde sicher schnell gehen. „Bitte ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe.“ „Du solltest nur die Zucchini wegtun, von der Gurke hatte ich nichts gesagt.“ Mit einem amüsierten Grinsen nahm ich sie ihr aus der Hand. „Bück dich.“ Emmy wurde Kreidebleich. „Bitte bitte mein Gebieter, nicht in den Po“ „Ich sagte BÜCK DICH sonst hole ich die Zucchini wieder her“ Emmy beeilte sich nun sehr und bückte sich zum Tisch hin auf dem sie sich abstützte. „Spreiz die Arschbacken.“ Ich holte aus dem Kühlschrank noch die Butter. Verteilte dann ein gutes Stück auf ihrer Rosette und rieb mit zwei Fingern die Butter weich. Emmy wimmerte in einem Fort aus Angst vor der Gurke. Ich steckte ihr die Gurke in einem Rutsch in die Möse und fickte sie erst einmal damit. Mit meiner freien Hand zwirbelte ich ihren Kitzler der sich sofort aufrichtete. Diese kleine Sklavin wurde sofort geil und stemmte sich nun der sie fickenden Gurke entgegen. Meine Finger die Rosette mit der Butter glitschig machend drangen nun in ihren Arsch ein. Durch die Butter die sie fickende Gurke war Emmy so entspannt das es keinen Widerstand gab. Ich zog nun die Gurke und meine Finger heraus und setzte sie an der Rosette an. Meine andere Hand bearbeitete noch immer ihren Kitzler. Emmy bekam erst mit das die Gurke eindrang, als ich sie schon zur Hälfte versenkt hatte. „Ah oh.“ Ihr gefiel die Gurke in ihrem Arsch. Mit immer schneller werdenden Fick-Bewegungen stieß ich sie zum Orgasmus. Dann schob ich ihr die Gurke ganz hinein und ließ sie drin. Emmy stieß noch ein paar Mal ins Leere und blieb dann gebückt stehen. „So mein geiles Fick-Stück ich werde jetzt nach Hause gehen und mich wieder melden.“ „Ja mein Gebieter.“ Ich ging rüber und wusste schon was ich als nächstes mit diesem geilen Körper anstellen würde. Aber erst würde Armin mir seine Frau zuführen damit ich auch sie ficken konnte. Wenn ich meine Karten richtig ausspielte würden mir die gesamten Frauen dieser Familie zur Verfügung stehen. Aber dazu später mehr.

Mein letztes Erlebnis mit unserer Nachbarin Emmy war echt toll. Was für eine teuflische Fügung Armin mit seiner Schwägerin beim Sex zu überraschen. Nun würde Armin seine Ergebenheit beweisen müssen sollte ich die Fotos seines Seitensprunges mit Emmy für mich behalten. Seine Frau würde sich sicherlich dafür interessieren. Ich passte Armin nach Feierabend bei seiner Arbeitsstelle ab. „Hallo Armin, Steig ein ich nehme dich mit.“ Er sah mich an, „Ach Hallo Quentin ist ja toll das du mich mitnehmen kannst.“ „Ich habe eine Aufgabe für dich.“ Armin sah mich fragend an „was denn für eine Aufgabe, wie kann ich helfen?“ Entweder war er blöd oder stellte sich nur doof. „Denk dran du hast mir zu gehorchen, wenn Helga die Fotos nicht sehen soll“ Nun wurde er blass, „ich hatte gehofft du lässt es auf sich beruhen.“ „Da irrst du dich mein Lieber.“ „Du wirst, wenn eure Tochter Vanessa nächste Woche auf Klassenfahrt ist deine Aufgabe erfüllen. Ich gab ihm die genauen Instruktionen und ließ ihn dann zu Hause aussteigen. Ich bemerkte eine deutliche Auswölbung seiner Hose. Sollte es ihn etwa geil machen wenn seine Frau ohne ihr Wissen missbraucht wird? Das würde mich nun erstaunen. So streng wie er als Vater zu seiner 16 jährigen Tochter Vanessa ist. Die darf nicht mal länger als 9 Uhr abends weg bleiben. Sie brachten Vanessa beide zum Bus Armin hatte sich extra Urlaub genommen. Helga war erstaunt darüber aber Armin sagte ihr nur er hätte noch eine Überraschung mit ihr vor. Helga war schon ganz gespannt was das denn sein sollte. An Sex dachte sie nicht im geringsten. Zu Hause angekommen, begann Armin mit seiner Frau zu schmusen und sie zu küssen. Helga wusste überhaupt nicht wie ihr geschah. Sonst musste sie immer den Anfang machen, wenn sie Lust auf Sex hatte. Armin begann Helga auszuziehen und ihre Brüste zu streicheln und zu kneten. Er wusste wie gern Helga ihre Titten geknetet bekam und setzte sein Spiel fort. „Ich werde dir jetzt die Augen verbinden und dich aufs Bett legen.“ Helga sah ihn erstaunt an, die Augen verbinden? Das hatte er noch nie gemacht. Obwohl es schon seit langem ihr geheimer Wunsch war mal mit verbundenen Augen und gefesselt genommen zu werden. Armin holte aus seinem Nachttisch ein schwarzes Tuch heraus und band es ihr über die Augen. Sie konnte absolut nichts mehr sehen. Nur noch auf ihr Gehör und ihren Tastsinn angewiesen empfand sie die Berührungen viel intensiver. Das hätten sie schon längst mal probieren sollen. Ihre Säfte begannen schon zu fließen und Helga kam sich schon sehr nass vor. Armin zog sich nun auch schnell aus und setzte sich auf ihren Bauch. Helga dachte nun sofort daran das er einen Titten-Fick beabsichtigte. Armin steckte auch gleich seinen harten kleinen zwischen ihre mächtigen Titten. Helga drückte ihre Möpse zusammen um ihn besser einzufangen. Armin griff nun rechts und links ans Kopfende des Bettes und holte die vorbereiteten Fesseln vor. Er nahm Helgas linke Hand und band sie ans Kopfende an. Helga zuckte zusammen. „Was hast du denn jetzt vor?.“ „Lass mich nur machen Liebling es wird dir gefallen.“ Helga war etwas unwohl bei dem Gedanken sich fesseln zu lassen aber sie vertraute ihrem Mann. Armin fesselte nun auch die andere Hand und begann dann an Helgas Nippeln zu saugen worauf sie ein langgezogenes Stöhnen begann. Er arbeitete sich mit Küssen und kleinen Bissen ihren Bauch entlang Richtung Möse. „uh ah ja tiefer leck mich du Stier.“ Helga schien nicht viel Vergleichsmöglichkeiten zu haben, wenn sie Armin mit seinem kleinen Pimmel als Stier bezeichnete. Armin spreizte nun ihre Beine aber Helga konnte sie nicht so lange oben halten. „Lass die Beine oben mein Schatz.“ „Ich kann nicht, mir fehlt die Kraft“ „Dann lass mich dir helfen.“ Mit diesen Worten griff Armin Helgas Fuß und zog ihn zum Kopfende. Dort zauberte er noch Fesseln hervor und band ihren Knöchel fest. Das wiederholte sich mit dem anderen Bein. Helga lag nun weit gespreizt vor ihm und es war ein wahrhaft geiler Anblick. Ihre dicht behaarte Möse lag offen vor ihm. Ihre Rosette war durch die weit gespreizten Beine gut erreichbar. Ihre kleinen Schamlippen lugten frech und rot hervor. Die Säfte ihrer Geilheit ließen die Lippen nass und glänzend leuchten. Armin konnte nicht anders er leckte ihre dicken Schenkel vom Knie abwärts Richtung Liebestunnel. Helga stöhnte wollüstig auf. „Ah oh spann mich nicht so auf die Folter, steck ihn endlich rein.“ Armin ließ sich durch Helgas betteln nicht von seinen Anweisungen die ich ihm gegeben hatte abbringen. Er gab ihrem Kitzler einen kleinen Kuss und saugte kurz daran. Helgas Kitzler richtete sich zu seiner vollen Größe auf. Er war wie ein kleiner Minischwanz. Voll aufgerichtet maß er gut und gerne 3 Zentimeter. Armin bewegte seinen Mund darüber und begann Helgas Kitzler wie einen echten Schwanz zu blasen. Auf und ab auf und ab dann biss er leicht zu. „au oh du Schuft ich war kurz vorm kommen, Mach weiter bitte“ Armin begann wieder von neuem sein Zungenspiel. Erst nur ein bisschen mit der Zungenspitze die Schamlippen entlang. Dann ein kurzer schneller über den steifen Kitzler um dann einmal lang durch die Furche zu ziehen. Helgas stöhnen wurde immer lauter, sie steuerte auf einen Monsterorgasmus zu. „Mach weiter, hör jetzt nur nicht auf, ich komme gleich „. Armin steckte ihr einen Finger in die triefende Spalte und leckte ihr über die Rosette. „Uh ah oh mehr.“ Helga war nun am Rande ihres Superorgasmus. Armin drang mit seiner Zunge etwas in die Rosette ein und bemerkte Helgas kurzes quietschen, was ihren Orgasmus ankündigte. Sofort ließ er von ihr ab und kniff sie in ihre steifen Brustwarzen. „Au was soll das denn? Mach weiter bitte ich bin kurz davor hör jetzt nicht auf bitte“ Mit einem klatschen schlug seine Hand auf ihrer Arschbacke auf. „Au au Schluss jetzt, ich will nicht mehr.“ Armin ließ sich nicht beirren und saugte sofort an Helgas Kitzler und steckte ihr wieder einen Finger in die Spalte. „uh ja so ist gut weiter.“ Mit seinem Mund am Kitzler und seinem sie fickenden Finger in der Möse vergaß Helga sofort den Schlag auf ihren Arsch. Armin ließ nun kurz von ihr ab um aus seinem Nachtschrank einen Vibrator zu holen. Er hatte extra einen kleinen besorgt der seinem Schwanz am nächsten kam. „Mein Schatz ich werde dir nun noch Ohrenschützer aufsetzen damit du dich voll und ganz auf deine Gefühle konzentrieren kannst.“ Helga kannte ihren Armin gar nicht wieder, was war denn nur mit ihm passiert. Sollte er sich einen Porno angeschaut haben? Warum dann ohne sie? Ohne ihre Ohren und Augen blieb ihr nun wirklich nur noch der Tastsinn und das war eine echt geile Erfahrung. Armin züngelte nun Helgas Kitzler weiter was sie zusammenzucken ließ. Ihre Empfindungen waren plötzlich noch stärker als sonst. Diese Fesselorgie gefiel ihr immer besser. Warum hatten sie nur erst jetzt diese Spielart entdeckt. Armin fingerte jetzt kurz ihre klitschnasse Spalte und steckte dann den Vibrator hinein. Helga stöhnte auf. Armin schaltete nun den Vibrator auf langsam und Helga zuckte wieder. „Oh du Schuft du hast einen Vibrator gekauft hm oh ach“ ihre restlichen Worte gingen im Stöhnen unter. Armin lüftete kurz die Kopfhörer. „Ich muss noch kurz was besorgen“ und setzte den Kopfhörer wieder auf. „Was oh nein Armin du kannst mich doch nicht hier so liegen lassen“ Als Antwort schaltet er den Vibrator auf die höchste Stufe. „ah oh uh“ Helga Becken stieß in die Luft dem Vibrator entgegen. „Bitte schalt ihn aus, lass mich hier nicht so uh“ Helga Körper erbebte in ihrem ersten Orgasmus. Armin ging zum Telefon und rief mich an. „Sie ist vorbereitet.“ „Gut so, Mach die Verbindungstür auf, ich komme von Emmy aus rüber.“ Nun sagte ich noch meiner Frau Bescheid das Emmy schon wieder Rechnerprobleme hätte und ging hinüber. Emmy erwartete mich schon an der Haustür. Sie war wie befohlen nackt und frisch rasiert. Ich griff ihr an die Möse und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Schwer atmend lösten wir uns. „Dafür haben wir jetzt keine Zeit meine Süße.“ Emmy nickte, sie wusste was ich vorhatte, schließlich war sie ein Teil meines Plans. Armin staunte nicht schlecht als ich mit der nackten und glattrasierten Emmy an der Verbindungstür zu seiner Haushälfte auftauchte. „Hallo Armin, schau nicht so erstaunt, Emmy als meine Sklavin hat nackt zu laufen, wenn ich es will.“ Er fing sich sehr schnell und gab Emmy einen flüchtigen Kuss auf die Wange. „Hallo Schwägerin, wie geht es dir heute?“ Emmy sah ihn nur an und sagte nichts. Ich schlug ihr auf die linke Titte. „Antworte gefälligst, oder noch besser blas ihm einen.“ Emmy ging sofort vor Armin auf die Knie und steckte seinen Schwanz zwischen ihre vollen Kuss-Lippen. Armin stöhnte und bekam sofort einen steifen. Emmy hatte keine Mühe ihn voll unterzubringen. Ihr Kopf pumpte auf und ab und es dauerte nicht lange bis Armin rief „ich komme“ und in den Knien einsackte. Emmy leckte ihn noch sauber und stand dann wieder auf. „Das war sehr brav meine liebe“ ich gab ihr einen Kuss und schob sie dann weiter. Selbst wenn ich mich nicht ausgekannt hätte, hätte ich Helga sofort gefunden. Sie schrie und stöhnte für eine ganze Frauenhorde. Ich packte nun meine Videoausrüstung aus und gab Emmy das Zeichen zum anfangen.

Ich gab Emmy das Zeichen anzufangen und sie kniete sich sofort zwischen Helgas Beine. Helga zuckte ob der Bewegung des Bettes. „Armin? bist du das“ Emmy leckte ihr als Antwort die Rosette und fickte sie mit ihrer Zunge in den Arsch. „Oh ah ja oh ist das geil“ Helga dachte immer noch Armin wäre zurück. Emmy setzte sich kurz auf und zog den Vibrator aus Helgas Möse um ihn kurz darauf an der Rosette anzusetzen. „Nein oh nein mein lieber nicht meinen Arsch.“ Helga wollte partout nicht in den Arsch gefickt werden. Bei Armins Größe ist ihre Angst eigentlich unbegründet. Emmy saugte wieder an ihrem Kitzler und fingerte Helga mit 3 Fingern in die glitschige Möse. „hm ja so ist gut weiter weiter“ Helga war schon wieder einem Orgasmus nahe und Emmy gab ihr bestes um Sie schnell kommen zu lassen. Als Helga wieder mit ihrem Orgasmus quietschen anfing schob Emmy den Vibrator in Helgas Arsch. Sie bekam durch ihren Orgasmus erst gar nicht mit was da geschah. „Was oh nein du hast ihn mir doch in den Arsch gescho…“ Der Rest ging in einem erneuten Orgasmus unter. Emmy steckte ihr nun noch den vierten Finger in die Möse und der fünfte folgte kurz darauf. Mit etwas Druck war ihre relativ kleine Hand in Helga verschwunden. Helga war nur noch am stöhnen. Ich hatte alles gut im Bild und schaltete nun aus. Die Ausrüstung brachte ich schnell zu Emmy rüber und ging dann zurück. „Armin du kannst jetzt losfahren und eine Salatgurke besorgen.“ Armin zog sich schnell an und verabschiedete sich. Ich zog Helga den Vibrator aus dem Arsch und Emmy ihre Hand heraus. „Uh das war gut mein Schatz, das kannst du ruhig öfter machen. Ich bin noch nie so lange und heftig gekommen.“ Helga war noch völlig außer Atem. Ich gab Emmy noch schnell einen tiefen Kuss und ging dann auch. Emmy leckte Helga noch ein wenig und kroch dann zum Kopfende. Sie küsste beide Nippel bis Helga stöhnte und gab ihr dann einen Kuss auf den Mund. Dann schob sie Helga die Augenbinde nach oben und die Kopfhörer herunter. Helga riss die Augen auf und stöhnte unterdrückt auf. „Oh nein nicht du, was hast du getan?“ „Aber Schwesterherz sag nur nicht es hat dir nicht gefallen“ . Das konnte Helga nun wirklich nicht behaupten. Hatte sie doch eben gerade bestätigt wie gut es ihr gefallen hat. „Aber du bist meine Schwester und ich hatte noch nie etwas mit einer Frau.“ „Ist doch egal, Hauptsache wir hatten beide unseren Spaß.“ „Ja aber Armin kann jeden Moment wiederkommen“ „Gut dann geh ich jetzt mal und lass dich hier liegen“ Emmy gab Helga noch einen Kuss und erhob sich dann. „Halt du musst mir wieder die Augen verbinden und die Kopfhörer aufsetzen.“ Emmy drehte sich noch einmal um und sah ihrer Schwester lüstern in die Augen. „Nur wenn du mich noch schnell befriedigst.“ Helga sah Emmy lange in die Augen und schlug dann die Augen nieder, wie du willst.“ Emmy verband ihr wieder die Augen und setzte ihr die Kopfhörer auf. Dann hockte sie sich über Helgas Mund. Helga ließ ihre Zunge hervorschnellen, sie wollte sich beeilen damit Armin nicht doch noch hereinplatzte. Emmys Spalte war so richtig nass und Helgas Gesicht bald eine einzige Überschwemmung. Helga war im Lecken sehr talentiert und Emmy so aufgegeilt das sie im Nu kam. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und spritzte Helga das ganze Gesicht voll. Dann stand sie auf leckte Helga das Gesicht wieder sauber und drehte sich um zum gehen. „Halt, lauf nicht weg, der Vibrator fehlt noch.“ Emmy hätte doch beinahe den Vibrator vergessen. Sie drehte sich wieder um und griff sich den Vibrator. Ließ ihn erst über Helgas Kitzler gleiten und steckte ihn ihr dann in die Möse. „uh ja schalt ihn jetzt ein bitte.“ Dieser Bitte hätte es nicht bedurft, Emmy wusste das er wieder eingeschaltet werden muss. Sie schaltete ihn gleich auf die höchste Stufe und Helgas Stöhnen und Quietschen setzte sofort wieder ein. „Emmy sag bitte niemandem etwas uh oh ich komme schon wieder ah“ Emmy ging nun auch zu sich und zog sich erst einmal wieder an. Ihre Mutter musste mit ihrer Tochter auch bald vom Schwimmen wiederkommen. Es wurde Zeit Abendbrot zu machen. Armin kam kurz darauf mit der Salatgurke wieder. Er zog sich aus und zog Helga dann den Vibrator aus der triefenden Möse. „Armin?“ Mehr konnte sie nicht sagen den Armin steckte ihr die Gurke gleich bis zum Anschlag in die offene Möse. „Ah oh was ist oh Gott ich komme schon wieder hm“ Armin setzte den Vibrator an ihrem Arsch an und schob ihn hinein. Helga zuckte und wimmerte nur noch, das war zu viel für sie. Ein Orgasmus jagte den anderen und Sie konnte sie gar nicht mehr zählen. Armin kniete sich über sie und steckte ihr seinen Steifen in den Mund. Helga begann sofort heftig daran zu saugen was Armin schnell zum Höhepunkt brachte. Er spritzte alles in ihren Mund und Helga schluckte zum ersten Mal seinen Samen. Das hatte sie bis dahin noch nie machen wollen. Er zog ihr dann den Vibrator aus dem Arsch und löste die Fesseln. Dann nahm er Helga die Augenbinde und die Kopfhörer ab. „So mein Schatz die Besorgung steckt noch in deiner Liebesgrotte. Zieh sie dir selbst raus.“ Helga sah an sich herunter und sah das Ende der Salatgurke aus sich herausschauen. Sie zog sie mit einem tiefen Seufzer aus sich heraus und sank erschöpft aber überglücklich in die Kissen. Armin küsste seine Frau und deckte sie zu. Kurz darauf war sie mit einem seligen Lächeln auf den Lippen eingeschlafen.

Die gestrige Session war meines Erachtens ein voller Erfolg. Armins Bericht über Helgas Verhalten zeigte mir deutlich, das ich Ihre Sexualität erweckt hatte. Die beiden werden von jetzt an bestimmt ein erfüllteres Sexualleben haben. Nun war der Zeitpunkt gekommen Helga mit Ihrem Verhalten zu konfrontieren. Ich wartete bis Armin außer Haus war und klingelte dann mit der Videokopie bei Helga. Sie öffnete noch im Bademantel die Tür. Es war ein Frotteebademantel, als erotisch kann man ihn echt nicht bezeichnen. Mit diesem Mantel hatte ich sie schon öfter die Post reinholen sehen. „Oh hallo Quentin, was willst du denn so früh?“ „Dich vernaschen haha“ Helga lachte auch und sah mich fragend an. „Nein im Ernst, ich wollte dich kurz mal sprechen“ „Dann komm doch rein“. Ich schloss die Tür hinter mir und folgte ihr ins Wohnzimmer. „Hier dieses Video wollte ich dir zeigen, leg es bitte ein“. „Was ist denn darauf?“ „Leg es bitte ein dann siehst du es“. Helga legte das Video ein, startete den Rekorder und setzte sich mir gegenüber in den Sessel. Das Video startete und als Sie sah was darauf zu sehen war wurde sie knallrot. „Was woher wie kommst du an das Video?“ „Ich hörte gestern Schreie aus deinem Schlafzimmer und konnte nicht umhin einen Blick zu riskieren“. „Dann sah ich dich mit Emmy und habe es auf Video aufgenommen, weil ich dachte das es Armin bestimmt gern sehen würde“. Helga wurde nun Leichenblass. „Aber Quentin das kannst du mir doch nicht antun. Du kennst doch Armin und seine Moralvorstellungen“ Ich sah Sie nur durchdringend an und sagte nichts. Noch sollte Sie im eigenen Saft schmoren. „Quentin ich bitte dich, zeig es ihm nicht er lässt sich sonst scheiden.“ „Denk doch bitte an meine Familie“. „Daran hättest du denken sollen, bevor du dich von Emmy ficken lässt“. „Aber ich wusste doch gar nicht das es Emmy ist“ „Das sieht auf dem Video aber ganz anders aus. Helga schluchzte in sich hinein und sagte nichts mehr. Nun ließ ich die Bombe platzen. „Es gibt eine einzige Möglichkeit deine Ehe und die Ehre deiner Familie zu retten“. Helga sah mich mit Tränenverschleierten Augen an. „Und die wäre?“ „Du wirst mir als Sklavin dienen und zu Willen sein“. Helga atmete hörbar aus, man konnte sehen wie sie fieberhaft nach einem anderen Ausweg suchte. „Entweder du ziehst dich jetzt sofort aus oder ich gehe jetzt und schicke eine Kopie an Armin und den Rest Eurer Verwandtschaft“. Helga zuckte bei dieser Drohung zusammen aber erhob sich doch gleich um den Knoten des Bademantels zu lösen. Darunter trug sie ein Maxishirt und ihre Brustwarzen zeichneten sich sehr gut ab. Ich konnte es kaum erwarten sie wieder nackt zu sehen. Helga zog nun das Maxishirt über ihren Kopf und entblößte ihre geilen Titten. Die Brustwarzen zogen sich sofort zusammen und richteten sich auf. Der Slip war allerdings Marke Oma und nicht geeignet einen Mann anzutörnen. „Diese Slips sortierst du aus und kaufst dir welche die etwas erotischer sind ist das klar?“ „Ja“ Ich gab ihr eine Ohrfeige. „Das heißt ja Gebieter“ Helga schluchzte auf und wiederholte dann ihre Antwort. „Ja Gebieter“ „Na also geht doch meine Sklavin“ Bei dem Wort Sklavin zuckte sie im Gegensatz zu ihrer Schwester Emmy nicht ein Bisschen. „So nun zieh dieses Oma-Teil endlich aus, ich will dich in Natura nackt sehen“. Helga konnte ja nicht ahnen das ich Sie Gestern schon hautnah gesehen hatte. Sie zog sich den Schlüpfer aus und stand dann mit verschränkten armen vor mir. „Als erstes eine Sklavin hat breitbeinig mit an den Seiten hängenden Armen zu stehen“ Helga korrigierte ihre Stellung sofort und stellte sich wie gewünscht vor mich. Ich griff ihre linke Brust und knetete sie erst einmal genüsslich durch. Helga entwich ein unterdrücktes Stöhnen. Ich beugte mich vor und saugte an ihrer anderen Brustwarze was ihr ein lauteres Stöhnen entlockte. Sie war wirklich eine Naturgeile Frau die sofort feucht wurde wenn sie angegriffen wurde. Ihr war das ganze etwas peinlich. Der Nachbar erpresst Sie zum Gehorsam und sie genießt es und wird sofort erregt. Ich griff ihr zwischen die Beine und war erstaunt über die Nässe die ich dort vorfand. Helga war wirklich triefend nass, das kam mir sehr entgegen denn meine Hose drohte zu platzen. Ich zog mich bis auf den Slip aus und sah ihr in die Augen. „Auf die Knie meine Sklavin, du darfst deinem Gebieter einen Blasen.“ Helga kam auch dieser Aufforderung sofort nach. „Zieh mir den Slip runter und zeig mir was du mit deinem Mund anfangen kannst“. Helga fasste mit ihren Händen rechts und links den Bund und zog den Slip mit einem Ruck zu meinen Knöcheln. Ich stieg heraus und sah auf sie herunter. Mein Steifer Riese stand direkt vor ihrem Mund. Helga sah mit großen Augen auf meinen Schwanz, sie sah mich mit ihren schönen Braunen Augen an. „Bitte Quentin er ist zu groß, ich kriege in bestimmt nicht hinein“. „Fang einfach an, sonst muss ich dir zeigen was mit ungehorsamen Sklavinnen passiert“ Helga beeilte sich nun ihren Mund meinem Schwanz zu nähern. Ihre Zunge begann an der Schwanzwurzel und arbeitete sich dann zur Eichel. Dann nahm sie nacheinander meine Eier in ihren Mund und saugte daran. Ich wurde immer erregter, Sie war ja ein echtes Naturtalent. Helga umspielte meine Eichel mit ihrer Zunge und fuhr auch immer wieder durch den Piss-Schlitz. Dann stülpte sie ihre Lippen über die Eichel. Ich fasste ihren Hinterkopf und gab ihr durch leichten Druck zu verstehen was ich nun wollte. Helga reagierte, Sie ließ die dicke Eichel ihre Lippen passieren. Nun war ich in ihrem Mund und verstärkte den Druck auf ihren Hinterkopf. Sie begann meinen Schwanz zu lutschen und saugte ihn weiter in ihren Mund. Dieses Saugen war bis in meine Eier zu spüren. Es war als wenn sie mein Sperma direkt in ihren Mund saugen wollte. Ich begann nun meinen Schwanz mit kleinen langsamen Fick-Bewegungen in ihren Mund zu stoßen. Sie quittierte dies mit einem grunzenden Stöhnen und verstärkte ihre Bemühungen. Lange konnte ich das nicht aushalten, dazu war der Reiz einfach zu stark. Meine Bewegungen wurden schneller und tiefer, Helga stöhnte lauter. Ich spürte den Punkt ohne Wiederkehr kommen und stieß meinen Schwanz bis zur Wurzel hinein. Helga Stöhnte auf, so weit drin hatte sie noch nie einen Schwanz gehabt. Ich kam in mehreren Schüben und Helga saugte bis zum Schluss weiter um mir auch den letzten Tropfen auszulutschen. Sie lutschte und leckte noch bis mein Schwanz an Härte verlor und entließ ihn dann aus ihrer geilen Mundfotze. „Hm das war gut, dein Sperma schmeckt besser als das von Armin“. „Gut das es dir gefallen hat, das werden wir jetzt öfter machen meine Sklavin“ Helgas Wangen waren gerötet und ich zog Sie nun hoch um Sie auf den Esstisch zu legen. Sie spreizte sofort ihre Beine und bot mir all ihre Reize dar. Sie war einfach ein geiles Fick-Stück. „Du wirst ab sofort nur noch BHs tragen die den Zugriff auf deine Nippel ermöglichen und keine Slips mehr ist das klar?“ „Ja Gebieter wie du befiehlst“ Man hat Armin eine geile Schlampe dachte ich mir und fuhr mit meinem Zeigefinger durch die triefenden Schamlippen. Helga zuckte auf dem Tisch und gab ein Stöhnen von sich. Ich leckte ihr die Möse und erfreute mich an dem Süßlichen Geschmack ihres Liebessaftes. Über die Größe ihres Kitzlers musste ich auch Heute wieder staunen. Ich wichste ihn etwas, Helgas Hintern fing auf dem Tisch an zu tanzen. „Bitte Gebieter fick mich ich halte es bald nicht mehr aus“: Das war eine Sklavin nach meinem Geschmack. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und stieß ihr meinen inzwischen wieder steifen bis zur Wurzel hinein. „arg oh mein Gott ist der groß, du triffst Gebiete die noch nie ein Schwanz getroffen hat“ Ich begann mit einem hämmernden Stakkato und saugte abwechseln an ihren Eutern. Helga Stöhnte und Quietschte in einem fort. Ich fasste nach unten und steckte ihr zwei Finger in die von Ihrem heruntergelaufenen Saft glitschige Rosette. Das gab ihr den Rest. Sie fing an zu Zittern und heulen . Ich beschleunigte noch einmal meine Stöße und zog dann heraus um auf ihrem Bauch zu kommen. Die ersten Spritzer fuhren ihr ins Gesicht dann auf den Busen und zu guter Letzt landeten noch Tropfen auf ihrem Busch. „Ach ja, den Busch wirst du dir abrasieren, ich will wenn ich dich lecke keine Haare in den Mund bekommen“. „Aber was sage ich Armin?“ „Du hast das Gebieter vergessen, dafür werde ich dich Bestrafen müssen“ „Oh ja selbstverständlich Gebieter“ Helga war wirklich ein Glücksfall, So eine geborene Sklavin trifft man nicht alle Tage. „Die Strafe werde ich dir noch mitteilen, jetzt gehe ich erst einmal wieder und denk daran keine Slips“. „Ja Gebieter“ „Gut rasieren wirst du dich dann sofort und zieh einen Rock an“. „Ja Gebieter“ Ich griff ihr noch einmal an den Kitzler und zog ihn noch länger. dann zog ich mich an und ging ohne noch ein Wort zu verlieren zur Tür. „Ach ja was mir noch einfällt, nimm lieber das Video aus dem Rekorder und vernichte es damit dein Mann es nicht sieht“. Helga wurde noch einmal blass, das Video hatte sie in ihrer Geilheit völlig vergessen. Sie lief sofort zum Rekorder und überspielte den Film mit einem Spielfilm der gerade im Fernsehen lief. Dann ging sie ins Badezimmer um sich die Spalte zu rasieren. Sie wusste allerdings noch nicht was sie Armin sagen sollte. Zum Glück rasierte sich Armin nass so das Sie sich sein Rasierzeug ausleihen konnte. Als erstes schnitt sie mit einer schere die langen Haare bis kurz über der Haut ab. Dann schäumte sie sich mit dem Rasierpinsel gut ein was ihr fast einen weiteren Orgasmus bescherte. Mit dem Rasierer in der Hand näherte sie sich ihrem Schamberg und zog mit dem Haarwuchs in Richtung Schamlippen. Als Helga die ersten Striche gezogen hatte strich sie sich mit einer Hand über die glatte Haut und erschauerte. Was für ein geiles Gefühl, die Haut war so sensibel das sie gewiss den ganzen Tag nur noch feucht rumlaufen würde. Die Schamlippen zu rasieren war schon schwieriger. Ihre Hände fingen mit steigender Erregung an zu zittern. Helga hatte Angst sich zu schneiden und überlegte wie sie es anstellen könnte sich ohne Verletzungen zu rasieren. Da klingelte das Telefon. „Hallo “ „Hallo Helga hier ist Emmy, wie geht es dir Heute?“ „Gut, ich habe nur ein Problem bei dem du mir vielleicht helfen könntest. Ich habe gestern gesehen das du rasiert bist. Könntest du mich auch rasieren?“ „Aber sicher, ich komme sofort rüber“. Helga legte wieder auf und ging ins Bad. Emmy tauchte auch kurz danach in der Tür auf und lachte. „Haha den Hügel hast du aber an die Lippen traust du dich wohl nicht was“ „Na ja um ehrlich zu sein bin ich nach dem Hügel schon so geil das mir die Hände zittern“. „Keine Sorge daran gewöhnst du dich, mir ging es beim ersten Mal ähnlich“. „Leg dich am besten auf den Esstisch und ich rasiere dich und zeige dir wie du es selbst kannst.“ Helga ging mit einem Handtuch bewaffnet ins Wohnzimmer und legte sich auf den Esstisch. Genau auf diesem Platz hatte ich sie gefickt und zum Orgasmus gebracht. Der Gedanke daran ließ ihre Säfte erneut fließen und Emmy bemerkte dies natürlich. „Wau bist du nass, macht dich das rasieren so geil oder der Gedanke an Gestern?“ Helga konnte Emmy ja schlecht erzählen das ich Sie gerade gefickt hatte. Sie wusste ja nicht das auch Emmy mir zu Willen war. „Erst das rasieren, jetzt wo ich so offen vor dir liege beides“. Emmy lächelte und gab ihrer Schwester einen Kuss. Helga öffnete ihren Mund und schob ihre Zungenspitze zwischen die geöffneten Lippen ihrer Schwester. Beide küssten sich verlangend und streichelten sich gegenseitig die Brüste. Bis Emmy unterbrach. „Halt mein Schatz ich rasiere dich besser erst fertig“. Helga legte sich schweratmend zurück und hielt ihre Beine mit ihren Händen gespreizt. Emmy zog eine Schamlippe lang und hielt sie gespannt um sie besser rasieren zu können. Die gleiche Prozedur wiederholte sie auf der anderen Seite. „So nun knie dich bitte auf den Fußboden und spreiz deine Arschbacken“. Helga sah Emmy verwundert an. „Warum das denn was hast du mit mir noch vor?“ „Ich will dir die Haare am After auch rasieren“. Helga kniete sich auf den Boden und legte ihren Kopf auf den Boden. In dieser Position war ihr Arsch in dir Höhe gereckt und ihre Rosette war fast schon zugänglich. „Spreiz die Backen noch schön weit damit ich dich nicht schneide“ Helga faste nach hinten und zog mit beiden Händen die Backen auseinander. Emmy dachte bei sich wenn ich jetzt ein Mann wäre würde ich meine Schwanz sofort in diese Geile Schlampe rammen. Emmy setzte nun den Rasierer an und mit drei vier Strichen war auch der After haarlos.

Helga fasste nach hinten und zog mit beiden Händen die Backen auseinander. Emmy dachte bei sich wenn ich jetzt ein Mann wäre würde ich meinen Schwanz sofort in diese Geile Schlampe rammen. Emmy setzte nun den Rasieren an und mit drei vier Strichen war auch der After haarlos. Helga blieb mit gespreizten Arschbacken Knien und wartete was Emmy nun machen würde. Emmy legte den Rasierer zur Seite und steckte Helga 3 Finger in die triefende Möse. „Uh ah ja fick mich, fick mich tief und hart.“ Emmy rammte ihr nun die Finger tief hinein und ließ dann schnell einen weiteren folgen. „ja gib es mir oh ich komme gleich.“ Helga war schon wieder ein einziges geiles Loch. Sie kannte sich selber nicht mehr. Seit der gestrigen Orgasmus Serie war sie mit der kleinsten Berührung sofort geil. Wie sollte das denn bei der Arbeit werden? Sie arbeitete in einer kleinen Fleischerei. Eine Berührung zu vermeiden war hinter dem engen Tresen fast unmöglich. Ihr Gebieter hatte ihr schließlich befohlen mit entblößten Nippeln und ohne Slip zu laufen. Sie ertappte sich bei dem Wunsch nicht Emmy würde sie ficken sondern ER. Weitere Gedanken wurden von ihrem Orgasmus weggespült. Emmy merkte an dem rhythmischen Zucken von Helgas Scheidenmuskeln das sie ihren Orgasmus hatte. Sie nutzte die Gunst der Geilheit und steckte nun auch noch ihren Daumen mit hinein. Mit einem leichten Ruck verschwand ihre Hand in Helgas Lustschlund. Helga war inzwischen in einem waren Orgasmus-Taumel und schrie und zuckte vor ihr. Emmy beugte sich vor und leckte Helgas Arschloch was Helga zum Wahnsinn trieb. Als Emmys Zunge in ihr Arschloch eindrang und so weit es ging hinein glitt, brach Helga zusammen. Sie hatte keine Kontrolle mehr über ihr Muskeln und lag platt auf dem Boden. Emmys Zunge war durch den plötzlich Zusammenbruch herausgeglitten. Doch ihre Hand arbeitete immer noch in Helgas Möse. Sie knubbelte nun auf dem G-Punkt herum und Helgas Stöhnen und Schreien wurde immer hysterischer. Helga war nun ein einziges wimmerndes Bündel und Emmy zog ihre Hand heraus. Sie deckte die am Boden liegende Helga mit einer Decke zu und ging wieder zu sich herüber. Helga dämmerte in einen tiefen Traumlosen Schlaf. Sie erwachte durch die Türklingel. Schlaftrunken stand sie auf und taumelte zur Haustür. Im letzten Moment bemerkte Sie ihre Nacktheit und zog sich schnell einen Bademantel über. Sie machte noch schnell ihre Haare nass damit sie frisch geduscht aussah und öffnete dann die Tür. „Quentin, was, so schnell hätte ich dich nicht erwartet.“ „Rede nicht so viel, lass mich rein.“ „Oh natürlich, komme bitte herein.“ Quentin ging an Helga vorbei, drehte sich um und griff ihr von hinten an die Brüste. Helga hatte zum Glück schon die Tür geschlossen. Marla ihre Mutter ging gerade vorbei weil Sie zum Schwimmen wollte. Helgas Brustwarzen richteten sich sofort wieder auf und ihre Möse war auch schon wieder nass. Quentin öffnete nicht einmal den Knoten des Bademantels. Er zog ihn oben auseinander um die Titten herauszuholen und schob Helga in die Küche. „Bück dich auf den Tisch.“ Helga gehorchte sofort und stellte sich mit gespreizten Beinen vor den Tisch. Quentin verlor keine Zeit, er hob nur den Bademantel hoch und griff ihr an die Möse. „Du geiles Luder bist ja schon wieder nass.“ Helga errötete. „Bitte mein Gebieter fick mich hart und tief mit deinem Riesen.“ „Bitte fick mich ich tu alles für dich.“ Auf diesen Moment hatte Quentin gewartet, er stieß ihr seinen Steifen in die glitschige Möse. „Ah oh um ja ja ja gib ihn mir, härter härter.“ Helga wimmerte in einer Tour und stieß mit ihrem geilen Arsch entgegen. Quentin hämmerte seinen Schwanz in sie, sein Bauch klatschte an ihren Arsch. Ihre Arschbacken bebten mit jedem Zusammenstoß. Auf dem Tisch vor Helga Kopf stand eine Obstschale. Quentins Blick viel auf eine Banane, er nahm sie und setzte sie an der Rosette an. Helga hatte bemerkt das Quentin eine Banane nahm und auch was er tun wollte. Ihr war inzwischen alles egal wen er sie nur fickte. Das konnte doch nicht sein, war sie ihm hörig? Quentin drückte ein wenig und Helgas Schließmuskel gab sofort nach. Die Banane verschwand immer tiefer in ihrem Arsch. „Uh Oh ja fick mich mit der Banane uh ja tiefer“ Helga war inzwischen egal was in sie gesteckt wurde, Hauptsache sie wurde gefickt. Quentin schob die Banane bis zum letzten Zipfel in Helgas Arschloch. Er zog seinen Schwanz kurz vor ihrem nächsten Orgasmus heraus und setzte sich auf einen Stuhl. Helga stieß mit ihrem Hintern ins Leere. „Oh nein bitte bitte hör nicht auf.“ So kurz vor dem Orgasmus und dann die Banane in ihrem Arsch, sie wurde fast Wahnsinnig. „Bitte steck ihn wieder rein, sag was ich tun soll und ich mache es nur steck ihn wieder rein“ Quentin stand auf und trat hinter Helga. Er setzte seine Eichel an ihren geschwollenen Schamlippen an. Drang aber noch nicht ein. Helga versuchte mit Gegenstößen seinen Schwanz hinein zu bekommen. Quentin hatte aber damit gerechnet und hielt ihren Arsch fest. „Nicht so schnell meine geile Sklavin.“ Er hielt ihr einen Zettel vor. „Unterschreib das und ich ficke dich zu deinem nächsten Orgasmus.“ Helga nahm ohne zu schauen den hingehaltenen Stift und unterschrieb. Ihr war egal was Sie da unterschrieben hatte, sie wollte nur ihren Orgasmus. Quentin nahm den Zettel und stieß gleichzeitig zu. Helga stolperte mit einem Aufschrei nach vorne und lag auf dem Tisch. „Uh ah ja ja ja ich komme.“ Ihr Schrei musste bis zu Emmy gedrungen sein. Kurz danach ging die Tür auf und Sie stand in der Küche. Quentin ließ sich dadurch nicht stören und fickte Helga weiter. Helga nahm Emmy gar nicht war. Erst als Sie sich mit gespreizten Beinen vor Helga auf dem Tisch platzierte. „Oh Du ich äh arg ich komme schon wieder.“ Emmy sagte nichts sondern zog Helgas Kopf auf ihre Möse. Helgas stöhnen an ihrer geilen Fotze ließ sofort Emmys Säfte fließen. „Nun leck schon deine Schwester du geile Sklavin.“ Helga hatte die Stimme ihres Gebieters durch ihren Orgasmus-Schleier gehört. Sie stieß ihre Zunge hervor und direkt in das klaffende Loch ihrer Schwester. Emmy fing auch gleich an zu stöhnen und griff Helgas Nippel um daran zu ziehen. Quentins Eier fingen bereits bedrohlich an zu kribbeln. Er konnte dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten. Er zog seine Schwanz heraus und spritzte alles über Helga hinweg auf Emmy. So ihr beiden Lustsklavinnen wenn ihr fertig seid leckt euch noch sauber.“ Mit diesen Worten säuberte er seinen Schwanz an Helgas Bademantel , zog sich an und ging. Helga wollte sich erheben doch Emmy drückte ihren Kopf wieder herunter. „Du leckst mich erst noch zum Orgasmus ehe du entlassen bist“ Helga gehorchte und schleckte was das Zeug hielt. „Ja ah uh fick mich mit deiner Zunge.“ Emmys Atem ging nun immer schneller und Helga nahm nun ihre Hände zu Hilfe. Die eine Hand zwirbelte Emmys Kitzler. Helga benutzte Emmys eigene Nässe und schob ihr drei Finger in den Arsch. „Ai oh mehr mach weiter.“ Helga ließ sich das nicht zweimal sagen und steckte auch noch die letzten zwei Finger in den Arsch. Bis zum zweiten Gelenk gingen die Finger ganz locker in Emmy „A stopp nicht weiter, du zerreißt mich ja.“ Helga ließ sich von Emmys Vorbehalten nicht stoppen. Sie nahm ihre Hand aus Emmys Arsch heraus und stieß sie ihr in die Möse. Durch die vorangegangenen Orgasmen völlig schlaf war Emmy wehrlos. Helgas Hand drang in einem Rutsch bis zum Handgelenk ein. „Ai au oh“ Emmy riss die Augen auf und versuchte sich zu erheben. Doch Helga drückte sie auf den Tisch zurück und begann ihre Hand zu bewegen. Emmy japste nach Luft und verdrehte die Augen. „Oh mh weiter weiter ja“ Helga leckte nun Emmys Kitzler und brachte sie so zum Orgasmus. Dann zog sie ihre Hand langsam wieder heraus und küsste ihre Schwester. Ihre Zungen verschlangen sich ineinander und tauschten die Liebessäfte. Dann lösten sie sich voneinander und Emmy ging wieder zu sich hinüber. Helga war völlig aufgelöst. Was sollte aus ihrem Leben werden? Wie sollte sie Armin alles verheimlichen? Das klingeln des Telefons riss sie aus ihren Gedanken. „Helga Müller“ „Hallo Fick-Sklavin“ Quentins Stimme ließ sie sofort wieder hellwach werden. „Du wirst dir nächstes Wochenende frei nehmen, erzähl Armin von einem Betriebsausflug nach Holland zur Tulpenblüte“ „Ich werde dich Freitagabend an der Haltestelle abholen“ „Wir werden Samstagabend zurück sein.“ „Ja Gebieter“ Helga wusste nun gar nicht mehr was sie machen sollte. Die Woche verging wie im Fluge und der Freitag stand vor der Tür. Helga hatte eine kleine Tasche für die Übernachtung gepackt. Armin war nicht begeistert, hatte dann aber doch seine Zustimmung gegeben. Helga stand nun mit wackligen Knien an der Haltestelle. Quentin hielt neben ihr. „Steig ein“ Helga warf ihre Tasche nach hinten und stieg in den VW-Bus ein. Quentin fuhr los und bog dann zur Autobahn ab. „Heb deinen Rock hoch“ Helga schob ihren Rock nach oben und bot ihm ihre rasierte Pussy dar. „Brav meine geile Stute jetzt knöpf die Bluse auf“ Helga sah nach rechts zum neben ihnen fahrenden Auto. Der Fahrer sah zu ihnen herüber und Quentin hielt die gleiche Geschwindigkeit. Er wollte das der Fahrer sie sah. Helga blieb nichts über als zu gehorchen. Sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie hatte wie befohlen in ihren BH Löcher für die Nippel geschnitten. Diese standen steif ab und es war deutlich zu sehen wie erregt sie schon wieder war. Der Fahrer streckte seine Zunge heraus und machte Leck-Bewegungen in der Luft. „Stell dich hin und zeig ihm auch deine Möse“ Quentin sah ihr direkt in die Augen und griff an ihre steife Brustwarze. Helga stand auf und drehte sich mit ihrem Arsch zum Fenster. „Spreiz die Backen damit er alles sehen kann“ Sie griff nach hinten und spreizte ihre Arschbacken. Der Fahrer nebenan musste nun ihre Rosette sehen. Ihre von ihrer Geilheit bereits glänzenden Schamlippen und ihr großer Kitzler blieben seinen Blicken auch nicht verborgen. Quentin griff herüber und steckte ihr zwei Finger zwischen die Schamlippen. Helga stöhnte auf. Quentin steckte nun die Finger einmal tief hinein und zog sie dann heraus. Der andere Fahrer fuhr nur noch mit einer Hand und es war klar was er mit der anderen machte. „Zieh dich ganz aus und klettere nach hinten“ Helga tat wie befohlen und kletterte nach hinten. Sie setzte sich auf die Bank und versuchte sich klein zu machen um nicht gesehen zu werden. Quentin griff zum Handschuhfach und zog ein Blatt heraus. Helga sah nicht was darauf stand aber es musste wichtig für den Fahrer nebenan sein. Er nickte Quentin kurz zu und beschleunigte seine Fahrt. Quentin fuhr auf die rechte Fahrspur und setzte sich hinter den BMW. An der nächsten Raststätte fuhren beide zum hinteren Teil und hielten nebeneinander an. Der Fahrer stieg sofort aus und kam herüber. Helga wäre am liebsten im Erdboden versunken. Quentin stieg auch aus und unterhielt sich kurz mit dem Mann. Dann kam er zum Auto zurück. „Geh auf alle viere und sei brav“ Helga ging auf alle viere, froh aus dem Blickfeld zu verschwinden. Quentin öffnete die Seitentür und Helga bemerkte den kühlen Luftzug an ihrem Geschlecht. Der Fremde musste nun ihre Fotze und Rosette gut sehen können. Der Bus bewegte sich und kurz darauf hatte Helga auch schon eine Hand auf der Möse. „Dein Mann sagte mir du brauchst es mehrmals täglich, da kann ich helfen“ Helga zuckte bei dem Klang der fremden Stimme und schloss die Augen. Nicht das noch kam ihr in den Sinn als der fremde Schwanz in sie eindrang. Sie versuchte sich mit Nebensächlichkeiten abzulenken. Doch der in ihrer nassen Möse ein und ausfahrende Schwanz brachte sie immer wieder ab. Ein Stöhnen entfuhr ihren zusammengepressten Lippen. „Na gefällt dir mein Riemen?“ Sie antwortete nicht. Ein scharfer Schmerz durchzuckte sie als er seine Hand auf ihre Arschbacke niedersausen ließ. „Au was soll das denn“ Ein weiterer Schlag war die Antwort. Der Bus bewegte sich wieder und Quentin tauchte vor ihrem Gesicht auf. Sein Riesenpenis stand steif von seinem Bauch ab. „Mund auf“ Sie gehorchte wieder sofort. Was war nur mit ihr los. Erpresst zu werden ist eine Sache aber es zu genießen? Quentin stieß ihr seinen Schwanz bis in die Kehle und fickte sie im Gegenrhythmus. Helgas Stöhnen nahm zu. Der Fremde beschleunigte seine Stöße. „Ja gib nur ordentlich Kontra“ Helga hatte gar nicht bemerkt wie sie seinen Stößen entgegenkam. Ihr war jetzt auch egal was er von ihr dachte, Sie wollte nur noch kommen. Kurz vor ihrem Orgasmus zogen beide heraus. „oh nein bitte nicht, macht weiter bitte“ Quentin legte sich unter sie. „setz dich auf mich und steck ihn dir rein“ Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sie bestieg Quentin und spießte sich auf seinem Pfahl selbst auf. „uh oh “ bevor sie jedoch losreiten konnte zog er sie zu sich herunter und küsste sie. Ihre Zungen verschmolzen miteinander, Helgas Atem ging immer schneller. Quentins Hände streichelten ihre Brustwarzen wanderten dann zum Rücken. Den Rücken herunter und kneteten ihre Arschbacken. Seine Lenden stießen nach oben und fickten Helga in einem langsamen Rhythmus. Er spreizte ihre Arschbacken und ließ seinen Zeigefinger über ihre Rosette kreisen. Langsam strich er mit seinem Finger zu ihrer Spalte und verteilte die Nässe über ihre Rosette. Dann war plötzlich ein Gewicht auf ihrem Arsch und die Eichel des Fremden lag auf ihrem Arschloch. Er verstärkte den Druck und drang ein. Der Schließmuskel gab nach und mit einem Ruck steckte er bis zur Wurzel in ihr. Helga schrie vor Schmerz auf. Beide begannen nun mit ihrem aufeinander eingestimmten Fick-Rhythmus. Helgas Schmerz verwandelte sich im Nu in Pure Lust. „oh ja mehr Härter, fickt mich “ „Mann hast du da eine geile alte“ Beide fickten sie bereits 20 Min., Helga konnte keinen Gedanken mehr fassen. Sie hatte nur noch bunte Kreise vor den Augen und ficken im Sinn. Der Fremde kam zuerst und pumpte sein Sperma in ihren Darm. Sein Erguss brachte sie erneut zum Orgasmus. Quentin zog heraus und kniete sich vor sie. „brav schlucken und wehe es geht was daneben“ Er stieß ihr seinen harten bis in den Rachen und kam in mehreren Schüben. Ein kleiner Tropfen kam aus ihrem Mundwinkel und tropfte auf ihren Busen. „Das wird eine Bestrafung nach sich ziehen das ist dir doch klar?“ „Ja mein Gebieter“ Der Fremde zog seinen nun schlaffen Schwanz aus ihrem Arsch und wollte sich anziehen. „Halt wollen sie sich nicht noch sauberlecken lassen?“ „Oh Natürlich“ Helga schloss die Augen und wandte sich dem Fremden zu. Er hielt ihr seine schlaffe Nudel entgegen. Sie nahm ihn in den Mund und schleckte ihn sauber. Er schmeckte nach ihrem Mösen-Saft vermischt mit einem bitteren Beigeschmack. Sie musste kurz ein Würgen unterdrücken bei dem Gedanken wo er gerade herkam. Nachdem sie den fremden Schwanz gereinigt hatte hielt Quentin ihr seinen auch noch hin. „Anziehen brauchst du dich nicht, setz nur diese Augenbinde auf“ Der Fremde bedankte sich bei Quentin und drückte ihm seine Visitenkarte in die Hand. „Wenn ihr mal in der Nähe seid kommt vorbei“ „Klar doch machen wir gern, nicht war meine geile Sau?“ „Ja mein Gebieter“ Helga blieb auf dem Boden liegen und wartete was sich Quentin noch ausgedacht hatte. Quentin setzte sich wieder ans Steuer und den Bus in Bewegung. Die Fahrt ging noch endlos weiter. Zumindest kam es Helga so vor. Mit verbundenen Augen hatte sie so gut wie gar keinen Orientierungssinn. Zwischendurch mussten sie die Autobahn verlassen haben. Es ging nach mehreren Abbiegen anscheinend über befestigte Wege. Die Wege wurden immer schlechter, der Wagen rumpelte ab und zu in Schlaglöcher. Irgendwann hielt Quentin an und stieg aus. „Warte hier und lass die Augenbinde um.“ Helga wartete gespannt. Sie musste wieder an die Raststätten-Begegnung denken. Beim Sex mit einem vollkommen Fremden war sie ohne Probleme zum Orgasmus gekommen. Quentin hatte recht, sie war eine geile Sau. Bei dem Gedanken an den Fremden fingen ihre Säfte schon wieder an zu laufen. O nein das durfte doch nicht war sein. Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte ging die Tür auf. „Steh auf“ Quentin half ihr beim Aussteigen und nahm ihren Arm um sie zu führen. Die kalte Abendluft ließ ihre Brustwarzen sofort abstehen. Helga hoffte das es dunkel genug war da sie ja immer noch nackt war. Dieses ausgeliefert sein ließ ihre Geilheit empor schnellen. Es roch wie auf dem Lande, nach Bauernhof. Wo hatte Quentin sie nur hingefahren. Der Weg war sandig unter ihren blanken Fußsohlen. Jetzt wechselte er zu einem befestigten Weg. Eine Tür wurde aufgeschoben, eine Stalltür? „bleib hier stehen“ Sie hörte Quentin kurz weggehen und mit irgendjemanden ein paar Worte wechseln. Verstehen konnte sie nichts, nur ein paar Wortfetzen wie bereit und Licht. Der Rest klang holländisch. Quentin war wieder da. „komm“ Er führte sie weiter, wieder wechselte der Boden zu Stroh. Das musste ein Stall sein. „Stell dich hier gegen“ Sie stieß gegen ein ledernes Gestell. Ihre Beine wurden gespreizt und an den Fußknöcheln angebunden. Ihre Knie wurden ebenfalls fixiert. Selbst an ihren Oberschenkeln wurden breite Lederriemen befestigt. „Beug dich vor“ Wieder nur diese kurze knappe Anweisung von Quentin. Helga gehorchte, was blieb ihr auch jetzt noch anderes übrig? Ihr Bauch ruhte auf einer schmalen mit Leder bezogenen Bank. Es fühlte sich zumindest so an. Ihre großen Brüste hingen rechts und links davon herab. Knapp über ihrem Arsch wurde nun ein breiter Lederriemen gezogen. Mit einem Ruck wurde er angezogen und bog ihren Arsch etwas nach oben. Von hinten musste Sie einen wirklich geilen und Zugangsbereiten Anblick bieten. Nun wurde noch ihr Genick mit Riemen an dem Tisch fixiert. Seitlich musste noch eine zusätzliche Befestigung vorhanden sein. Es schob sich etwas um ihre hängenden Brüste und umschloss sie. Nach unten schauten nur doch die Spitzen mit den vorstehenden Brustwarzen hervor. Etwas klapperte hinter ihr. Dann wurde eine warme Flüssigkeit auf ihre Nippel gepinselt. Der weiche warme Pinsel ließ Helga kurz aufstöhnen. Ein unterdrücktes Lachen war die Folge. Ein Finger wurde durch die Schamlippen gezogen. Helga stöhnte noch einmal. Die warme Flüssigkeit wurde nun auch noch auf ihren Schamlippen verteilt. Diese Prozedur brachte sie schon wieder an den Rand eines Orgasmus. „lass dich einfach fallen mein Geiles Stück“ Diese Beschimpfung ließ ihr einen Schauer über den Rücken wandern. Noch nie war sie auf Erniedrigung und Beschimpfung abgefahren. Der Boden vibrierte etwas, Sie zuckte kurz zusammen. Kurz darauf begannen Zungen ihre Nippel zu lecken. Helga stöhnte auf. Die Zungen leckten ihre kompletten Warzen. Dann wurden ihre Nippel gequetscht und gesaugt. Helga stieß einen Schrei aus dem sofort ein langgezogenes Stöhnen folgte. Etwas hölzernes wurde ihr über den Rücken gelegt. Es umschloss ihren gesamten Körper, bis auf ihr Hinterteil. Etwas rundes kaltes stieß gegen ihr Geschlecht. Kurz darauf fuhr eine lange Zunge über ihre Schamlippen. Zog mal lang über ihre Lippen dann tief in ihre Möse. Helga konnte es nur über sich ergehen lassen ohne entgegen stemmen zu können. Dann war die Zunge weg und eine große Eichel drang mit einem Ruck in sie ein. Der Schwanz war sehr lang und wurde mit einem gleitenden Ruck in sie geschoben. Dann setzte ein Stakkato mit schnellem Tempo ein. Rein raus rein raus. Helga war nur noch eine stöhnende und quietschende Fick-Stute. Plötzlich wurde der Riemen ganz in sie geschoben. Sie begann zu schwitzen und stöhnte noch lauter. „ah zieh in raus, ah der ist dick ah“ Sie schrie ihren gewaltigen Orgasmus heraus. Der Schwanz begann wieder sich zu bewegen und Helgas Scheide reagierte. Sie zog sich zusammen und kam in einem Megaorgasmus. Der Schwanz spritze ihr Unmengen von Sperma in die Möse und das brachte Helga erneut zum Orgasmus. „Nein oh nein nicht schon wieder ah oh“ Der große Schwanz wurde herausgezogen und verschwand. Wieder wurde ihr eine Flüssigkeit auf ihr Hinterteil gepinselt. Helga versuchte die Ohren zu spitzen, was würde noch kommen. Und wurde alles gefilmt? „Du bist eine echt geile Sau“ Die fremde Stimme ließ Helga zusammenzucken. Quentin flüsterte ihr ins Ohr „Es wird noch besser meine Sklavin“ „Nein ich will nicht mehr macht mich los“ „Das geht nicht meine kleine geile Sau, du hast schließlich den Vertrag Unterschrieben“ Helga wurde kurz schwarz vor Augen das hatte er sie unterschreiben lassen. Ihre eigene Geilheit hatte sie hierher gebracht. Ihre Rüstung wurde kurz angehoben und ihr Genickriemen gelöst. Dann hob jemand ihren Kopf an und ein Scheinwerfer leuchtete ihr ins Gesicht. „Sprich mir nach“ „Ja mein Gebieter“ „Ich Helga Müller“ „Ich Helga Müller“ „Mache alles aus Geilheit mit, da mich mein Mann nicht befriedigt“ „Bitte “ „sag es“ „Mache alles aus Geilheit mit da mich mein Mann nicht befriedigt“ Quentin gab ihr einen tiefen langen liebevollen Kuss. Helga begann wieder dahin zu schmelzen und atmete bereits schneller. Die Rüstung wurde wieder heruntergedrückt und angeschnallt. Dann hörte Sie wiehern. Helga wurde Kreidebleich. Das werden sie nicht nein nicht ein Pferd. Hufgetrappel kam näher. Helga begann zu schreien und versuchte sich aus ihren Fesseln zu befreien. Sie konnte sich nicht einen Millimeter bewegen. Die Tür wurde aufgeschoben und ein Pferd hereingeführt. Er schnaubte aufgeregt und trippelte auf dem Boden herum. Helga wurde Angst und Bange, Sie hatte auf dem Dorf schon öfter bei Hengstsprüngen zugeschaut. Die Hengste gingen nicht gerade zimperlich mit ihren Stuten um. Da hieß es immer nur rauf und in einem Rutsch rein mit den 40 cm und der riesigen Eichel. Sie konnte ja nicht sehen das Quentin die 6 Muskulösen Afrikaner mit ihren Riesenschwänzen begrüßte. Der Hengst wurde in die Nachbarbox geführt so das Helga ihn hören und sein Getrappel auf dem Boden fühlen konnte. Es war hervorragend vorbereitet, Quentin musste nachher seine Freunde loben. Der erste Afrikaner stand nun mit seinem riesigen Penis hinter Helga und setzte die große Eichel an. Die große Eichel hatte einen monströsen Durchmesser. Die Eichel bahnte sich ihren Weg in die vom vorherigen Fick geweitete und besamte glitschige Möse. Helga schrie auf der Schmerz war enorm. Es fühlte sich an als ob sie in zwei Teile gespalten wurde. Der Schwanz stieß bis an ihren Gebärmutterhals und begann dann mit kurzen tiefen Fick-Bewegungen. Helgas Scheide gewöhnte sich langsam an die Dicke und Länge. Ihr Schreien wurde erst leiser und endete in einem gurgelnden Stöhnen. Der Schwarze stieß und stieß und spritze ihr dann sein Sperma in ihre Geile Möse. Die Heftigkeit und Menge des Spermas ließen Helga erneut zu einem Megaorgasmus kommen. Der Schwarze zog sich aus ihr zurück und ließ ihre Möse klaffend offen. Quentin beugte sich zu ihr herunter und küsste Helga. „Du warst spitze meine kleine Schlampe“ Helga lächelte ihn selig an „Danke mein Gebieter für so einen Orgasmus“ „Willst du mehr? noch einen Hengst?“ Helga überlegte nicht lange. Ihre Scheide hatte gerade einen Pferdepimmel aufgenommen. Der Orgasmus war der stärkste in ihrem Leben, sie wollte mehr. „Ja mein Gebieter ich will mehr, tiefer größer härter“ Quentin lachte kurz und trocken auf, Helga dachte immer noch sie würde von Pferden gefickt. Er hatte extra die Afrikaner mit den riesigen Schwänzen ausgesucht. Dann küsste er Helga noch einmal und gab das Zeichen zum weitermachen. Der nächste trat hinter sie. Sein Pimmel Stand bereits und war ebenfalls wuchtig. Sein Penis stieß gegen ihre Rosette und Helga stieß einen Entsetzensschrei aus. Der Schwanz wanderte kurz etwas nach unten und wurde auch nach Pferdemanier in einem Stück rein gestoßen. Helgas Möse war noch vom Vorschwanz geweitet und musste sich nur ein wenig dehnen. Der „Hengst“ stieß bei jedem Stoß an ihren Gebärmutterhals. Helga begann am ganzen Körper zu schwitzen und wurde von einer einzigen Orgasmus-Welle dahin getragen. Der Schwanz begann zu spritzen und mit jedem Stoß quoll eine Menge Sperma aus ihrer Scheide. Lief die Beine herunter und sammelte sich in einer Pfütze zu ihren Füßen. Die anderen rückten sofort nach und bei jedem war der Schwanz etwas größer als beim Vorgänger. Beim letzten maß der Schwanz 28 cm und hatte einen Durchmesser von gut 8 cm. Nachdem der letzte sein Sperma in sie gespritzt hatte begannen sie von vorn. Diesmal mit ihrem Arsch. Helga kam jedes mal zu einem Orgasmus. Sie lallte nur noch und wurde zum Schluss abgeschnallt. Sie musste gestützt werden. Die Männer trugen Sie in ein Bad und legten Sie in eine Wanne. Quentin wusch sie sauber und spülte ihr auch ihre Möse und den Darm. Dann trugen sie Sie zum Auto wo sie sofort einschlief. Quentin setzte sich ans Steuer und trat die Heimfahrt nach Deutschland an. Das Video hatte er mitgenommen. Es musste noch geschnitten werden damit Helgas Gesicht nicht zu sehen war. Die Szene mit ihrem Gesicht war nur für ihn.

Quentin setzte sich ans Steuer und trat die Heimfahrt nach Deutschland an. Das Video hatte er mitgenommen. Es musste noch geschnitten werden damit Helgas Gesicht nicht zu sehen war. Die Szene mit ihrem Gesicht war nur für ihn. Helga bekam von der Rückfahrt nicht viel mit. Sie war völlig erledigt von ihren unzähligen Orgasmen. Ihre Fotze war noch ganz gerötet und geschwollen. Sie fühlte sich wund an. In Anbetracht der Größe der Schwänze und der Dauer ihrer Fick-Orgie kein Wunder. Helga rührte sich und Quentin sah zu ihr herunter. „Hallo meine Fick-Stute wieder wach?“ Helga sah ihn mit schläfrigen Augen an. „Ja mein Gebieter, was sage ich bloß Armin wenn er Sex haben will?“ „Sag ihm du hast deine Tage und er soll dich in den Mund oder in den Arsch ficken“ „Aber er hat mich noch nie in den Arsch ficken dürfen“ „Dann ist es halt sein erstes Mal“ Helga schwieg betreten, wie würde ihr Mann auf ihre Geilheit reagieren? Hoffentlich bemerkte er ihre geschwollenen Schamlippen nicht. Zum Glück war es schon Dunkel und vielleicht schlief er ja schon. Quentin hielt auf dem letzten Parkplatz an und drehte sich zu ihr um. „Steig aus und komm nach vorn um dich anzuziehen“ Helga wurde sich ihrer Nacktheit erst jetzt bewusst. Sie griff zum Türöffner und sah sich um. Niemand war auf dem Parkplatz zu sehen. Ein paar Brummis standen einige Meter weiter waren aber dunkel. Anscheinend schliefen schon alle. Auch die PKW die in der Nähe parkten sahen verlassen aus. Sie öffnete die Tür und wollte gleich die Vordere Tür öffnen um hineinzuschlüpfen. „Lauf hinten um den Bus herum und wenn dich jemand sieht bitte ihn hierher“ Helga schluckte und nahm ihren Mut zusammen. Sie trat heraus und ging hinten um den VW-Bus herum. Niemand zu sehen. Sie beschleunigte ihre Schritte. Aus dem nahegelegenen Wäldchen drangen Stimmen zu ihr. Ihr Herz stand fast still. Sie blieb erstarrt stehen, was nun? Quentin sah ihr zögern und schaltete das Licht ein. Nun musste Sie um ins Auto zu kommen durch den Lichtkegel der Scheinwerfer laufen. Helga zuckte zusammen, Mist hätte sie sich nur mehr beeilt. Nun hatte Quentin das Licht an und Sie musste da durch. Es half nichts, mit erhobenen Haupt ging sie weiter. Als Sie den Lichtkegel betrat hörte sie Rascheln im Gebüsch und eine Gruppe Männer trat heraus. Sie blieben erstaunt stehen und pfiffen herüber. „Hey Süße geiler Auftritt, komm doch mal rüber“ Helga dachte an die Anweisung ihres Gebieters und drehte sich zu den Männern um. Das mussten die Fahrer der leeren Autos sein. „Ich bitte Sie zu unserem Auto“ Helga ging nun schnell weiter um aus dem Scheinwerferlicht zu kommen. Sie öffnete die Beifahrertür und sah Quentin fragend an. „Frag sie was Sie mit dir machen wollen und sag pro Kopf kostet es 20 Euro“ Helga wurde erst Kreidebleich dann Knallrot. Sie war doch keine Hure. Andererseits bemerkte sie die Nässe die sich schon wieder in ihrem Schritt ausbreitete. Die Männer kamen schnell näher und stießen anerkennende Pfiffe aus. Helga wand sich ihnen zu. „Was wollt ihr mit mir machen? Pro Kopf kostet es 20 Euro“ Die Männer schauten sich gegenseitig an und stießen sich in die Rippen. Jeder zückte seine Geldbörse und hielt ihr einen 20 Euro Schein hin. „Egal was wir wollen?“ Der Sprecher hatte sie auch vorhin schon angesprochen. Er sah recht gut aus und mit seinen 195 cm war er eine imposante Erscheinung. Er sah durchtrainiert aus und hatte die Gruppe anscheinend gut im Griff. Helga sah kurz zu Quentin. Der nickte ihr nur kurz zu. „Egal was ihr mit meiner Schlampe anstellen wollt, es kostet nur 20 Euro“ „Es dürfen aber keinerlei Spuren zu sehen sein“. Der Große sah kurz zu Quentin herein und sammelte das Geld ein. Er reichte es Quentin herein und fragte ihn dann „wo können wir sie benutzen?“ „Hinten im Bus, Fick-Stute mach ihnen die Tür auf“ Helga war froh das es schon dunkel war so sah niemand ihren Hochroten Kopf. Sie ging zur Seitentür und öffnete Sie. Bevor sie einsteigen konnte wurde sie von hinten gepackt und nach vorn gedrückt. „Bück dich du Fick-Stück“ Sie atmete schneller, wieder wurde sie durch die Erniedrigung erregter. Sie stützte sich mit den Händen auf dem Autoboden ab und bot ihnen ihr Hinterteil dar. Sofort wurde ihr ein nicht sehr langer aber dicker Schwanz mit einem Ruck in ihre Möse gestoßen. Die wunden Lippen ließen sie aufstöhnen. Die Männer dachten es wäre aus Geilheit. Sie konnten ja nicht ahnen das es aus Schmerz war. Der Schmerz wurde aber sogleich durch ihre Geilheit ersetzt. Der Mann rammelte sie in einem Affentempo und spritzte ihr seinen Saft in ihre Möse. Er zog sich zurück und wurde sofort von dem nächsten ersetzt. Sein Schwanz war nicht ganz so dick aber sehr lang. Er stieß ein paar mal in ihre geweitete Möse und zog dann heraus. „Die ist mir zu weit, ich fick lieber deinen Arsch“ Helga stöhnte wieder ob der Worte des Fremden. Er setzte seinen dünnen Stab an ihrer Rosette an und stieß ihn mit einem gewaltigen Ruck hinein. „Ai oh ah ah“ Die Männer johlten. „Ja gib es der Schlampe, mach sie fertig“ Ein Mann stieg an ihr vorbei in den Bus. „Maul auf du Nutte“ Helga öffnete ihren Mund und er rammte ihr seinen Schwanz in den Rachen. Helga musste kurz würgen, was ihn aber nicht davon abhielt sie in den Mund zu ficken. Der Schwanz in ihrem Arsch wurde tief hineingestoßen und spritzte in ihrem Darm ab. Dann zog er ihn hinaus. „So der nächste bitte, fickt sie ordentlich durch, die braucht das“ Helga kam aus dem Stöhnen nicht mehr heraus. Der Schwanz in ihrem Mund unterdrückte ihre Geräusche. Der erste der sie gefickt hatte ging nun zu den anderen Autos und weckte die Fahrer. Quentin sah noch mehr Männer kommen. Aus einem LKW stieg sogar eine Truckerin und kam näher. Quentin kassierte von den Neuankömmlingen auch noch die 20 Euro und sah dann weiter zu. Helga hatte nun inzwischen sieben Männer bedient. Sie hatte bereits mehrere Orgasmen hinter sich und lechzte nach mehr. Die neuen bumsten sie auch in Arsch, Möse und Mund. Zum Schluss blieben nur die Frau und der Große über. Helga war bereits auf einer einzigen Orgasmus-Welle und wimmerte nur noch. Der Hüne zog nun seine Hose aus und präsentierte seinen Monsterschwanz. Helga bekam davon nichts mit. „Leg dich hier draußen auf den Tisch“ Helga rappelte sich hoch und wurde zum Tisch geleitet. Die Truckerin hatte eine Wolldecke daraufgelegt und setzte sich auf Helgas Gesicht. „Leg mich aber wehe ich komme nicht innerhalb 5 Minuten zum Orgasmus. Helga streckte ihre Zunge aus und stieß in die Nasse Fotze der Truckerin. Diese stöhnte sofort auf und kniff ihr in die Steifen Nippel. Dann lehnte sie sich herunter um an Helgas langem Kitzler zu saugen. Helga schrie auf das war zu viel, der nächste Orgasmus schüttelte sie. Sie vergaß sogar die Truckerin weiter zu lecken und wurde sofort bestraft. Sie biss Helga in den Kitzler und schlug ihr auf die steifen Nippel. „Ah au au“ Helga jammerte und schleckte dann sofort weiter. Die Truckerin senkte ihr Becken auf Helgas Gesicht und ließ ihr nur Wenig Luft zum atmen. „Leck mein Arschloch und steck deine Zunge rein du Fick-Stück“ Helga tat wie ihr geheißen und die Truckerin tanzte auf ihrer Zunge. Der Hüne hatte der Truckerin Helgas Knöchel in die Hände gedrückt. Diese hielt Helga nun weit gespreizt. Der Riese setzte seinen Schwanz an Helgas Möse an und schob ihn langsam vorwärts. Helga bewirkte erst ein leichtes Druckgefühl das in ein Ziehen überging. Es wurde immer stärker und sie fing an zu jammern. Der Riese hatte seinen Schwanz nun ganz in ihr versenkt und begann mit seinem Rhythmus. Unerträglich langsam zog er ihn heraus um ihn dann mit aller Kraft hineinzustoßen. „Ah oh mehr weiter härter fick mich ja ja“ Angespornt von ihrem Schreien fickte er sie immer schneller. Er rutschte aus ihrer Möse heraus und stieß wieder zu. Durch seinen Schwung steckte er plötzlich bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Helga schrie und kam in einem Megaorgasmus und auch die Truckerin schrie ihren hinaus. Sie setzte sich auf Helgas offenen Mund und ließ ihre Pisse laufen. „Schluck du Sau und wehe dir es geht ein Tropfen daneben“ Quentin filmte alles mit seiner Kamera im Infrarotmodus. Er konnte kaum glauben wie Sex hörig Helga nun schon war, das sie sogar die Pisse schluckte. Helga bemühte sich alles zu schlucken damit nichts danebenging. Der Biss in ihren Kitzler und die Schläge auf ihre Nippel hatte sie noch im Gedächtnis. Trotz ihres schnellen Schluckens kam doch ein Tropfen auf die Decke. Die Truckerin bemerkte es sofort und griff Helga in die Haare. „Was hatte ich dir geilen Sau gesagt?“ Helga wimmerte “ bitte ich es war zu viel“ „Du wirst deine Strafe bekommen sowie dein Stecher mit dir fertig ist.“ Die Truckerin ging zu Quentin und tuschelte mit ihm. Helga sah wie Quentin lächelte und nickte. Die Truckerin ging zu ihrem LKW und verschwand darin. Der Riese stieß noch einmal tief in ihren Arsch und spritzte ihr den Darm voll. Er zog dann heraus und kniete sich über Helga. „Mund auf und sauberlecken“ Helga öffnete ihre Mundfotze und schleckte den Schwanz des Riesen sauber. Er stieg dann von ihr herunter und zog sich wieder an. Die Truckerin kam nun aus ihrem LKW wieder heraus und hatte eine Tasche bei sich. Sie ging direkt zu Quentin und drückte ihm noch einen 50 Euro Schein in die Hand. Helga erschrak, Quentin hatte vorhin doch gesagt alles für 20 Euro. Was hatte sie mit ihr vor das er 50 nahm? Die Truckerin kam mit einem Lächeln näher. „Leg dich in den Bus und spreiz die Beine weit auseinander“ Helga stand auf und ging auf wackeligen Beinen zum VW-Bus. Sie legte sich auf den Boden, spreizte ihre Beine und bot ihren Unterleib dar. Die Truckerin fesselte ihr die Knöchel und band sie rechts und links fest. Dann verband sie ihr die Augen und fesselte die Hände. Anschließend steckte sie Helga einen Knebel in den Mund. Es fühlte sich an wie ein Schlüpfer und es schmeckte nach dem Mösen-Saft der Truckerin. Helga war nun völlig hilflos und auf Quentins Gnade angewiesen. Er würde schon aufpassen das die Truckerin es nicht übertrieb. „So meine kleine Stute, diese Dame hat 50 Euro bezahlt damit sie dich bestrafen kann“ Helga schluckte, schweiß trat auf ihre Stirn. „Sie wird dir einiges neues beibringen“ Wieder ein Schweißausbruch. Die Truckerin quetschte Helgas Nippel und zog sie lang. Helga hob ihren Oberkörper um den Zug etwas zu mildern. „Das nützt dir nichts meine liebe“ Peng, ein kneifender stechender Schmerz war an ihrer linken Brust. Kurz darauf auch an ihrer rechten. Helga war auf diesen Schmerz nicht vorbereitet und schrie lauthals. Aus ihrem geknebelten Mund kam allerdings nur unterdrücktes wimmern. Eine Zunge strich durch ihre Schamlippen und zwirbelte ihren Kitzler. Helga hielt den Atem an, erst der Schmerz nun dieses geile lecken. Sie wusste überhaupt nicht was sie nun fühlen sollte. Der schmerz vermischte sich mit Lust und beides trieb sie unaufhörlich zum nächsten Orgasmus. Die Zunge verschwand und eine Hand verwöhnte sie weiter. Dann drang etwas großes kühles in ihre Möse ein. kurz darauf begann ein vibrieren und stoßen. Ein Dildo durchzuckte es Helga. Zu mehr kam sie nicht denn sie war kurz vorm kommen. Sie stieß mit ihrem Becken in die Luft dem Dildo entgegen. Dann plötzlich ein Schmerz in ihrer Möse wie ein Stromschlag. Lachen war zu hören. „Na meine kleine Sau wie gefällt dir mein Elektrodildo?“ „Willst du mehr?“ Helga schüttelte ihren Kopf und schrie was aber dank des Knebels niemand hörte. „Bekommst du trotzdem, Strafe muss sein“ Als nächstes wurde allerdings die Vibration mit stoßen wieder eingeschaltet. Allerdings mit höherer Stufe. Eine zusätzliche Klammer wurde an ihrem Ohrläppchen befestigt. Wofür war die wohl da. „Du fragst dich sicherlich was das soll nicht war“ Helga nickte. „Daran sehe ich wie nah dein Orgasmus ist“. Oh nein auch das noch dachte Helga und Schrie erneut. Der nächste Stromstoß hatte ihren nahenden Orgasmus gestoppt. Nun setzte das vibrieren und stoßen wieder ein. Das wiederholte sich in den nächsten 20 Minuten. Helga wimmerte nur noch vor sich hin und war auf einem Erregungslevel der sie immer kurz vor dem Orgasmus hielt. Dann wurde etwas dickes an ihrem Arsch angesetzt. Es war ein Monsterdildo mit einem Durchmesser von gut 8 cm. Die Truckerin hatte erst eine Menge Gleit-Gel um und in Helgas Arsch verteilt. Nun setzte sie ihn an und schob. Das Arschloch dehnte sich und ließ den Dildo passieren. Helga wand sich und schrie in den Knebel hinein. Der Dildo in ihrem Arsch tat ihr erst weh aber der Schmerz wurde durch ihre Lust ausgelöscht. Mit einem letzten Schrei kam Helga in einem Megaorgasmus der sie Besinnungslos werden ließ. Die Truckerin entfernte ihr Equipment und verabschiedete sich von Quentin. Quentin reinigte Helga und zog sie dann an. Er steckte ihr einen Extradicken Tampon in die Möse und in den Arsch damit sie nicht Auslief. Helga merkte davon nichts, sie wahr fertig. Quentin zählte kurz das Geld und kam auf 370 Euro. Das hieß 15 Männer und die Truckerin hatten Helga benutzt. Das Spritgeld hatte seine kleine geile Stute selbst eingearbeitet. Er lächelte, mit Helga hatte er wirklich einen Hauptgewinn. Den Rest der Familie würde er mit den Videos von ihr sicher auch noch bekommen. Armin hatte die freie Nacht sicher auch gut mit Emmy genutzt. Dessen war er sich sicher. Er hatte Emmy dahingehend Instruktionen gegeben. Das Helga ihm hörig werden würde, denn das war sie unbestreitbar, hatte er nicht gedacht. Kurz vor Hannover weckte er Helga und ließ sie nach vorne kommen. Er küsste sie liebevoll und gab ihr einen kleinen Klaps auf ihren Hintern. „Du warst sehr brav meine kleine Stute“ Helga lächelte glücklich und kuschelte sich in ihren Sitz. Der Rest der Fahrt verlief ruhig. Quentin ließ Helga kurz vor Zuhause aussteigen und fuhr dann auch heim. Armin schlief zum Glück auch schon. Helga ging kurz ins Bad um zu Duschen und sich die Tampons entfernen. Ein Schwall Sperma quoll aus ihr heraus. Sie hielt ihre Hände vor ihre Löcher und steckte sich die Finge in den Mund. Der Geschmack des Spermas ließ sie schon wieder Geil werden. Mit der Brause über ihrem Kitzler kam sie ein letztes Mal ganz schwach. Dann zog sie sich ihr Nachthemd an und ging schlafen.

Helga erwachte am nächsten Morgen durch den Kuss ihres Mannes Armin. Sie hatte nach der Fick-Orgie in Holland und auf der Rückfahrt traumlos geschlafen. Armin küsste Sie erneut. „Wie war die Fahrt zur Tulpenblüte?“ Helga bemerkte wie ihre Nippel sich bei dem Gedanken an ihre Hollandfahrt versteiften. „Schön, vom Fahren bekam ich nicht viel mit da schlief ich bis auf die Pausen“ Armin schob die steifen Nippel auf seine Küsse und streichelte ihr kurz darüber. Helga stöhnte auf. „mach weiter du Stier“ Sie musste in sich hinein lächeln, aus alter Gewohnheit nannte Sie Armin Stier. Obwohl sie es nach ihren letzten Erfahrungen nun wirklich besser wusste. Armin küsste sie nun erneut und schob seine Zunge zwischen ihre sich öffnenden Lippen. Ihre Zungen Verschlangen sich und Armin war ein wenig erstaunt. Sonst kam es immer zu einem kleinen Zungenkampf wer den in welchen Mund eindrang. Heute gab Helga sofort nach und überließ ihm die Führung. Er wanderte mit seinen Küssen ihren Hals hinab und kroch unter die Bettdecke. Helga erschrak, wenn er nun ihre geröteten und geschwollenen Schamlippen sah. Sie zog ihn wieder hoch und drehte ihn auf den Rücken. „Lass mich dich heute verwöhnen, wo du schon eine Nacht allein verbringen musstest“. Nun begann Helga unter die Bettdecke zu kriechen und zog Armins Hose gleich mit hinunter. Armin hatte ein kleines schlechtes Gewissen, wo er doch die Nacht als Strohwitwer mit Emmy verbracht hatte. Helgas Zunge begann an seinem Hodensack und wanderte langsam weiter nach oben . An seinem Schaft empor zu seiner Eichel die bereits aus der Vorhaut hervor lugte. Sie zog mit einer Hand die Vorhaut ganz zurück, mit der anderen kraulte sie seine Eier. Armin stöhnte auf. „UH ja mach weiter meine Prinzessin“ Helga Stülpte ihren geilen Lutschmund über seine Eichel und begann mit ihrem Saugen und lutschen. Armin griff ihren Kopf und drückte ihn leicht hinunter. „Uh ja weiter “ Er begann mit Fick-Bewegungen und stieß ihr seinen Schwanz in den Mund. „Komm hoch meine Liebe ich will dich jetzt besitzen“ Helga erschrak wieder und ließ sich nur widerwillig von seinem Schwanz ziehen. „Du ich habe meine Tage, entweder ich blase dir einen.“ „Oder was meine Prinzessin“ Armin konnte sich beim besten Willen nicht denken was sie ihm sonst noch gutes tun könnte. Helga schluckte einmal und sagte dann: „Oder du entjungferst mich in meinen Po“ Dieses Angebot hatte sie ihm noch nie gemacht, Armins Schwanz wurde noch eine Spur härter. „Dann las mich dich entjungfern“ Er konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. Endlich würde er ihren Arsch ficken, das hatte er sich in seinen Träumen schon oft vorgestellt. Helga kniete sich nun über ihn und führte seinen Schwanz an ihre Rosette. Dann ließ sie sich ganz langsam sinken. „Oh bist du eng“ Helga hatte sich zum Glück gestern Abend noch einen eisigen Einlauf gemacht. Das hatte ihren Darm wieder etwas zusammengezogen. Armin bemerkte zu ihrem Glück nichts von ihren Arschficks. Er schwebte im siebten Himmel, endlich durfte er Helga in den Arsch ficken. Nun hatte er alle ihre Öffnungen entjungfert. Er kam sich richtig gut vor. Es dauerte auch nicht lange und sein Sperma schoss in ihren Darm. „ah ich spritz dir in deinen Knackarsch“ Helga war noch nicht soweit, obwohl sie nun aufgegeilt war. Sie ritt noch auf ihm bis sein Schwanz zu weich wurde und herausglitt. Sein Sperma lief aus ihrem Arsch heraus und tropfte auf seinen Bauch. Helga glitt an ihm herunter und schleckte seinen Saft auf. Seine schlaffe Nudel nahm sie in ihren Mund und schleckte auch ihn sauber. Armin kannte seine Helga gar nicht wieder. „Was ist denn in dich gefahren? “ Helga erschrak, hatte sie in ihrer Geilheit vielleicht übertrieben? Sein Sperma aufzuschlecken war wohl keine so gute Idee. „Wieso mein Stier ich wollte jeden Tropfen von dir in mir haben“ Armin grinste und zog sie auf sich, dann warte ein bisschen und du kannst noch mehr haben. „Du denkst aber daran das Mama und Emmy zum Mittag bei uns zum essen sind!“ Armin verzog das Gesicht. „Ich hatte gehofft ,da Vanessa nur noch Heute auf Klassenfahrt ist, das wir unsere sturmfreie Wohnung ausnutzen.“ „Helga lächelte ihn an. „Uns bleibt noch die Nacht, da kannst du dir aussuchen ob Oral oder Anal“ Armin lächelte zurück, gab ihr einen liebevollen Kuss. „Ich hätte dich schon viel eher zur Tulpenblüte nach Holland lassen sollen“ Helga dachte bei sich und ich hätte schon viel eher Quentins Qualitäten kennen lernen müssen. Der Tag verging mit Emmy und Marla mit Klatsch und Tratsch und Kartenspielen. Nach dem gemeinsamen Abendbrot verabschiedeten sich Marla und Emmy gegen 22:00. Armin saß zum Schluss mit mürrischer Miene da. Sein geplanter Analfick würde wohl ins Wasser fallen. Schließlich musste er am nächsten Morgen um 4 Uhr aufstehen. Seine Arbeit begann um 7 und die Busfahrt dorthin dauerte auch ein Weilchen. Helga war ganz froh, so kam sie um den Verkehr herum, ihre Löcher taten ihr nun doch ein wenig weh. Alles war wundgefickt und ihr Arsch war es nun gar nicht gewohnt. Am nächsten Morgen standen sie wie gewohnt auf und frühstückten. „Schade das deine Mutter und Emmy gestern so lange blieben“ „Ja mein Stier echt schade“ Helga lächelte Armin verführerisch an. Er küsste sie noch einmal und ging dann zur Bushaltestelle. Helga zog sich auch an und legte sich dann auf die Couch um sich noch ein wenig auszuruhen. Vanessa würde gegen 12 Uhr mit dem Bus von der Abschlussklassenfahrt kommen. Sie musste, obwohl schon 18, lange um die Erlaubnis kämpfen mitfahren zu dürfen. Armin war in dieser Hinsicht sehr Altmodisch. Bis dahin hatte sie noch genug Zeit für ein kurzes Nickerchen. Gegen 11 klingelte der Wecker und Helga machte sich kurz frisch. Sie ging dann hinaus in die Garage und startetet den Wagen. Sie versuchte es zumindest. Er sprang nicht an. Helga fluchte vor ich hin. Ausgerechnet heute, Marla nicht da und Emmy war auch schon weg. Sie ging zum Nachbarn und klingelte. Samira, Quentins Frau öffnete die Tür. „Hallo Samira, kannst du mir helfen? mein Auto springt nicht an und ich muss Vanessa abholen“ „Hallo Helga, nein leider nicht. Meine Mutter ist mit meinem Auto weg.“ Helga wusste nicht mehr was sie machen sollte. „Moment ich rufe Quentin an vielleicht kann er eher Feierabend machen“ „Oh das ist nett, das wäre ja super“ Helga erhoffte sich auf der Hinfahrt vielleicht einen kleinen Fick. Der gestrige mit Armin hatte ihr keinen Höhepunkt beschert. Samira kam kurz darauf wieder zur Tür. „Er kommt gleich, du sollst an der Strasse auf ihn warten“ Helga bedankte sich und ging zur Strasse. Dort stand sie wie eine vom Straßenstrich und wartete auf ihren Gebieter. In Erwartung ihres Gebieters merkte sie ein stärker werdendes Kribbeln zwischen ihren Beinen. Ihre Lippen waren bereits feucht. Wie sollte das noch enden? Ihr war es bereits egal, wenn er sie nur fickte. Quentins Auto tauchte auf und er hielt kurz an um Sie einsteigen zu lassen. Helga setzte sich auf den Beifahrersitz und schob ihren Rock sogleich hoch. Quentin lächelte sie lobend an. Helga schob ihren Rock bis zum Bauchnabel, bot ihre Scham seinen Blicken dar. Quentin griff hinüber und steckte ihr einen Finger in die nasse Möse. Helga stöhnte auf und als er ihren Kitzler zwirbelte war sie kurz vorm kommen. Quentin nahm seine Hand zurück und hielt sie ihr zum sauberlecken hin. Oh nein, wieder kurz vorher abgebrochen. Helga war wieder auf einem sehr hohen Erregungslevel und wollte ihren Orgasmus. „Du darfst mir auf der Strasse im Wald einen blasen“. „Danke mein Gebieter“ Helga war glücklich das sie seinen Saft schlucken durfte. Kaum begann der Wald beugte sie sich zu Quentin herüber und befreite seinen Riemen aus dem engen Gefängnis. Sie nahm sofort seinen Schwanz in den Mund und saugte was das Zeug hielt. Sie wollte wenigstens seinen Saft schlucken wenn Sie schon keinen Orgasmus bekam. Quentin zog Sie an den Haaren hoch. „Stop, der Wald ist gleich zu Ende, du hast es nicht geschafft“ Helga hätte schreien können, wieder nur aufgegeilt und nicht gelassen. Quentin verstaute seinen Schwanz wieder in der Hose. „Wenn du artig bist ficke ich dich nachher zum Orgasmus“ „Ja mein Gebieter bitte ich tue alles für dich“ Quentin musste in sich hineinlächeln, sicher würde sie alles für ihn tun. Schließlich war sie inzwischen seine Orgasmusgeile Fickstute. „Ich weiß mein Stütchen“ Helga lächelte ihn selig an, er fand Gefallen daran sie zu erniedrigen. Helga war es nur recht, er hatte Ihre Lust geweckt und durfte nun über sie verfügen. Quentin war wieder einmal erstaunt wie hörig sie ihm war. So eine Geile Frau hatte er noch nie kennen gelernt. Mal sehen wie weit ihre Hörigkeit ging. „Wann müssen wir dein Fohlen denn abholen mein Stütchen?“ „Der Bus soll um 12 ankommen“ „Gut dann sind wir ja pünktlich“ „Deine Strafe dafür das du es nicht geschafft hast mich im Wald zum spritzen zu bringen erhältst du später“ Helga sah Quentin ergeben an. „JA mein Gebieter“ Quentin bog nun in die Straße zur Schule ein und hielt an. Was sie sahen verschlug ihnen den Atem. Vanessa in inniger Umarmung mit einem Klassenkameraden und wild am Knutschen. Helga sog scharf die Luft ein. „Nur gut das Armin das nicht gesehen hat“ Quentin sah sie an. „Wieso denn das, ist doch nur ein Kuss“ „Wenn Armin sie so gesehen hätte würde das ein halbes Jahr Stubenarrest bedeuten“ Quentin musste sich auf die Lippe beißen um nicht laut zu jubilieren. „Und wenn JEMAND ihm das stecken würde?“ Helga sah ihn ungläubig an. „Mein Gebieter das kannst du ihr doch nicht antun“ „Ich will ihr das auch nicht antun“ „Aber überlege mal, Sie ist garantiert nicht aufgeklärt oder irre ich mich?“ „Nein du hast recht Armin will nicht das ich mit ihr über diese Themen rede“ „So ein verklemmter Sack“ Quentin war nun echt sauer, wenn er nicht will dass Vanessa mit einem Kind ankommt sollte er sie aufklären. „Wir müssen sie aufklären, sonst bringt sie Euch eines Tages ein Kind an“ Helga sah Quentin erschrocken an, daran hatte sie noch gar nicht gedacht. „Aber wie fangen wir es an mein Gebieter?“ „Las mich nur machen mein Stütchen, du vertraust mir doch oder?“ „Aber natürlich mein Gebieter ich tue Alles für dich“ „Also vertraue ich dir auch meine 18 jährige Tochter an“ Helga war überzeugt davon dass Ihr Gebieter ihre Tochter gut Aufklären würde“ Quentin überlegte kurz und fuhr dann neben das glückliche Pärchen. Er ließ das Fenster herunter. „Hallo ihr Turteltäubchen!“ Vanessa sprang erschrocken zurück und verzog sofort das Gesicht. Tränen traten ihr in die Augen. „Oh nein bitte sagt Papa nichts“ Quentin sah sie Teilnahmslos an. „Nimm dein Gepäck und steig ein“ „Ach ja gib deinem Freund noch einen Abschiedskuss“ Vanessa wusste was er meinte und gab ihrem Freund einen langen Kuss zum Abschied. Dann stieg Sie mit gesenktem Kopf ein. Wenn Mama oder Quentin ihrem Vater etwas davon erzählen würden hieße das BESTRAFUNG. Außerdem würde er ihr noch den Hintern versohlen. Das letzte Mal hatte er extra den Freitag abgewartet. Er hatte sie über einen Stuhl gebeugt. Ihr dann befohlen sich die Hose herunterzuziehen. Mit einem Rohrstock hatte er ihr 10 Schläge verabreicht. Das schlimmste war das Sie ihm dann noch danken musste. Ihr Vater war ein totaler Tyrann mit überholten Moralvorstellungen. Selbst seiner nun 18 jährigen Tochter erlaubte er nichts. Sie wollte damals nur bei ihrer Freundin eine Pyjamaparty mitmachen. Dummerweise waren Jungs auch dabei, das hatte ihr Vater erfahren. Obwohl sie nichts davon wusste wurde sie bestraft weil sie nicht angerufen hatte. Ihr Vater hätte sie dann abholen wollen. Die Strafen verhängte er immer Freitags weil Sie danach 2 Tage nicht sitzen konnte. Sie vermochte sich nicht vorzustellen wie diesmal die Strafe aussehen würde. Hausarrest mindestens ein halbes Jahr?, fürchterliche Prügelstrafe?, Internat?“ Vanessa schluchzte in sich hinein. Quentin sah im Rückspiegel Vanessas Tränenüberströmtes Gesicht. „Nana Kleines, sei man nicht zu traurig, wir erzählen nichts wenn du unserem Vorschlag zustimmst!“ Vanessa zuckte hoch. „Oh ihr ihr ich liebe euch“ Sie sprang hoch und umarmte die beiden von hinten. „Nun warte erst einmal ab was wir dir Vorschlagen werden bevor du dich Überschwänglich bedankst“ Quentin sah ihr im Spiegel belustigt in die Augen. Helga sah ihrer Tochter ernst in die Augen. „Du musst uns versprechen das du ALLE Anweisungen befolgst“ „Ich verspreche es “ „Nun mal hübsch langsam mit den jungen Pferden“ Quentin sah Vanessa Ernst an. Er bog in einen Waldweg ein und fuhr ihn soweit hinein das man den VW-Bus nicht mehr sehen konnte. Vanessa sah sich verwundert um. „Du brauchst keine Angst zu bekommen mein Liebling“ Helga lächelte ihre Tochter an. „Du musst ALLE Anweisungen SOFORT OHNE ZÖGERN befolgen“ „Das werde ich“ „Wir werden dich nicht verpetzen und dich über Verhütung, Sexpraktiken und alles was du wissen musst im Umgang mit Jungen und Männern aufklären.“ Vanessa musste erst einmal tief durchatmen, sollte das etwa heißen?, ihre Mutter auf ihrer Seite. Das war das erste Mal das ihre Mutter sich gegen ihren Mann stellte. Sonst hatte sie ihr immer wieder gesagt : Dein Vater hat Recht mein Kind. „Mama, heißt das ich darf einen Freund haben?“ Helga sah ihr tief in die Augen. „Wenn du ALLES tust was wir dir sagen einen heimlichen“ Quentin unterbrach die Beiden. „Wenn du ALLES MACHST was ICH dir sage, am Ende sogar mit Zustimmung von Armin“ Vanessa sah ihn Ungläubig an. „Papa mir einen Freund erlauben? NIEMALS“ „Kindchen wenn Quentin dir das sagt dann kannst du es Glauben“ Vanessa sah ihre Mutter verwirrt an. Was war nur mit ihrer Mutter los? Sie hatte sich noch nie gegen ihren Mann gestellt. Sollte sie Quentin wirklich Glauben, ihre Mutter tat es unbeirrbar. „OK ich mache ALLES was ihr sagt“ Helga und Quentin sahen sich kurz an. Quentin drehte sich zu ihr um. „Ok dann zieh dich aus“ „Was wie “ „Ok wir fahren und überlassen Armin die Entscheidung über deine Zukunft“ „Nein bitte ich mach es ja“ Helga schüttelte enttäuscht den Kopf. Quentin sah Vanessa mit zornigen Augen funkelnd an. „Jetzt hör mir mal genau zu“ „Ich gebe dir eine letzte Chance, wenn du die willst sag es“ „Aber warte ich lasse dich ein Schreiben aufsetzen und du wirst es mit Zeugen unterschreiben“ Quentin holte einen Block hervor und setzte einen Vertrag auf. Ich Vanessa Müller übertrage meinem Gebieter Quentin meinen Willen und Körper zur Ausbildung. Er wird mich bei Ungehorsam nach seinem Ermessen bestrafen. Ich werde Alle Anweisungen sofort und ohne zu hinterfragen ausführen. Zuwiderhandlung wird bestraft. Als Zeuge unterschreibt meine anwesende Mutter. Quentin reichte den Vertrag erst Helga zur Unterschrift. Helga unterschrieb ohne zu lesen was dort stand. Vanessa nahm den vertrag von ihrer Mutter entgegen, las ihn einmal durch und unterschrieb ebenfalls. Quentin nahm ihn entgegen. „Nun noch einmal, ausziehen“ Vanessa setzte sich auf den Boden zwischen den Sitzen und zog ihre Jeansjacke aus. „Habe ich irgendetwas von runtersetzen gesagt?“ Vanessa sah Quentin verwirrt an, verlangte er etwa das sie in aller Öffentlichkeit?. „Nein “ Helga fuhr ihre Tochter an. „Das heißt nein mein Gebieter!“ Vanessa zuckte erschrocken zurück. „Nein mein Gebieter“ Sie setzte sich wieder auf die Rückbank und öffnete ihre Schuhe. Als nächstes folgten die Strümpfe, ihre Jeans, ihr T-Shirt. Nun stockte Sie kurz. „Dies wird deine erste Bestrafung zur Folge haben“ Quentin hatte es in einem ruhigen freundlichen Tonfall gesagt. Es verfehlte seine Wirkung aber nicht. Vanessa beeilte sich nun aus ihrem BH und ihrem Schlüpfer zu kommen. „Als erstes, Helga du wirst deiner Tochter fürs erste modische Slips kaufen.“ „Ja mein Gebieter“ Vanessa fiel die Kinnlade herunter, Ihre Mutter nannte Quentin ihren Gebieter? „Mama was“ „Du sagst nur etwas wenn du gefragt wirst ist das klar meine Kleine?“ „Ja mein …..Gebieter“ „Wenn du etwas nicht verstehst frag ob die Sklavin etwas fragen darf“ „Mein ..Gebieter darf diese Sklavin etwas fragen?“ „Was willst du wissen?“ „Wieso nennt dich meine Mutter Gebieter?“ „Weil sie meine Sklavin ist!“ „Nun aber zu dir, was hast du schon alles mit deinem Freund gemacht?“ „Nur Händchen halten und küssen, ich schwöre es“ „Nun das werden wir noch überprüfen“ Vanessa staunte, wie kann man das denn überprüfen? Quentin musste ein ziemlich schlauer Herr sein. „Was fühltest du bei euren Küssen?“ „Nun ich fand es sehr schön, seine Lippen berühren meine immer sehr sanft“ „Habt ihr euch schon mit Zunge geküsst?“ „Mit Zunge??“ „Ich sehe schon wir müssen mit dir bei Null anfangen“ „Steig aus und geh hinten rum um den Wagen und stell dich neben meine Tür“ Vanessa griff ihre Sachen und wollte sich wieder anziehen. „Habe ich etwas von anziehen gesagt?“ „Nnein ich ich dachte“ „Du sollst nicht denken sondern gehorchen, nächste Strafe“ Vanessa zuckte zusammen, auf was hatte sie sich da eingelassen? Sie griff zum Türöffner und sah sich sichernd um. „Wird’s bald?“ Sie gab sich einen Ruck und stieg aus, lief so schnell sie ihre Füße trugen zur Fahrertür und sah Quentin fragend an. Quentin ließ das Fenster herunter. „Steck deinen Kopf herein und küss mich“ Vanessa gehorchte diesmal sofort, noch mehr Strafen wollte sie nicht sammeln. Sie spitzte die Lippen und gab Quentin einen Kuss auf den Mund. „Das war ein Gutenachtkuss für Papi, gib mir noch einen.“ „Diesmal öffne deine Lippen ein wenig und spitz sie nicht so“. Vanessa tat wie ihr geheißen und Quentin berührte ihre Lippen mit seinen ganz leicht. Seine Zunge drang etwas hervor und strich sanft über ihre Unterlippe. Vanessa war ganz verwirrt, so etwas liebevolles und sanftes hatte sie noch nicht erlebt. Sie erwiderte seinen Kuss und schob ihre Zunge ebenfalls etwas hervor. Quentin züngelte mit Vanessa ganz vorsichtig und sacht herum. Ihr Atem ging etwas schneller. Was ging mit ihr vor? Ihr Herz schlug etwas schneller. Sie schob es auf die Situation, jederzeit konnte ein Spaziergänger vorbeikommen. Quentin hatte diesen Gedanken wohl auch. „Sehr brav meine Kleine, nun geh vorn herum und steig wieder ein“ Vanessa beeilte sich wieder ins Auto zu kommen. Helga lächelte ihre Tochter glücklich an. „Ich bin sehr stolz auf dich mein Schatz“ Vanessa lächelte zurück, so etwas hatte ihre Mutter noch nie zu ihr gesagt. Quentin drehte sich zu Vanessa um. „Hier setz dir diese Augenmaske auf und leg dich auf den Boden.“ Vanessa bekam Angst, würde er sie jetzt vergewaltigen? Aber ihre Mutter hatte ja gesagt ihr Gebieter tut nur ihr bestes. Sie legte die Augenbinde um und sich auf den Boden. Quentin gab Helga ein Zeichen ihm zu folgen und begab sich nach hinten. Vanessa bemerkte die Bewegung des Autos und zuckte kurz zusammen. „Sssch meine Kleine es wird dir nichts geschehen“ „Wir werden dich ganz lieb ganz vorsichtig streicheln“ Vanessa lächelte und nickte , ihre Lippen formten ein wortloses OK. Quentin hauchte ganz zart über ihre linke Brustwarze. Vanessa zuckte , ihre Brustwarze richtete sich sofort auf. Auch ihre waren sehr lang, wie bei ihrer Mutter. Quentin war auf Vanessas Kitzler gespannt. Helga küsste die andere Warze und saugte leicht daran. Vanessa atmete etwas schneller. Quentin küsste Sie erneut ganz zart mit geöffneten Lippen und Vanessa erwiderte ihn. Er küsste ihre Nase, ihre Stirn, ihre Ohren. Vanessa ließ ein wohliges Stöhnen hören. Helga strich mit ihren Fingern über beide Brüste und streichelte sie. „Uhmm ist das schön“ Vanessa fing an sich zu entspannen und konnte die Streicheleinheiten genießen. Quentin ließ die Feder über ihre Arme an der Außenseite ihrer Beine entlang Wandern. Über den Spann die Innenseite ihrer Beine empor. „Schatz nimm deine Beine etwas auseinander“ Vanessa bewegte ihre Beine nach beiden Seiten auseinander. Nun konnte Quentin einen ersten Blick auf ihre Jungfräuliche Pflaume werfen. Ihr Liebesspalt war von einem Flaum brauner weicher Haare umgeben. Sie würde sich später auch rasieren müssen wollte sie nicht zuwuchern. Quentin blies ganz sanft über die hervorlugenden Schamlippen. Vanessa zuckte. „Uh das Kitzelt“ „Mein Schatz wir werden dir nun aus Hygienischen Gründen die Schamlippen rasieren“ „Aber was wenn Papa mich rasiert sieht?“ „Keine Sorge, wir rasieren nur die Lippen, wenn du stehst und gehst sieht man es nicht“ „Mein Liebling denk dran was du unserem Gebieter unterschrieben hast“ „Ja Mama, ich mache alles was mein ..Gebieter wünscht“ „Setz dich auf deine Tochter und spreiz ihre Beine“ Helga hörte auf Vanessas Brüste zu liebkosen und befolgte die Anweisung. Vanessa lag nun mit weit gespreizten Beinen vor Quentin. Es wäre nun ein leichtes Sie zu entjungfern, aber er hatte mehr mit ihr vor. Er rasierte ihr mit dem Elektrorasierer erst die Haare kurz. Vanessa stöhnte leise. „mhm das kitzelt, es ist ein schönes Gefühl“ Das wollte Quentin hören. Er schäumte nun mit dem Pinsel die Lippen ein und holte den Nassrasierer vor. Mit ein paar Strichen waren die Schamlippen blank. Quentin tupfte sie zärtlich trocken und trug noch eine milde desinfizierende Creme auf. Das Auftragen machte er sehr zärtlich und Vanessa fing an ihren Unterleib zu bewegen. „Gefällt dir das meine Kleine?“ „Ja mein Gebieter, ich hatte noch nie solche Gefühle“ Quentin beugte sich zu ihr herunter und blies sacht über die nun empfindlicheren Lippen. „mhm ist das schön“ Er strich mit der Zungenspitze über die Lippen, ließ sie kurz über den sich erhebenden Kitzler schnellen. „Ach oh oh oh Gott“ Vanessa bewegte ihr Becken langsam schneller. Helga hielt die Beine immer noch gespreizt. Setzte sich aber etwas auf, damit ihre Tochter die Nässe zwischen Ihren Beinen nicht bemerkte. Quentin hatte Helgas Manöver bemerkt und stieß ihr kurz zwei Finger in die Möse. Helga biss sich auf die Unterlippe um nicht laut aufzustöhnen. Vanessas Möse wurde langsam etwas feucht. Quentin fuhr mit seinem Zungenspiel fort. Vanessa zuckte immer heftiger mit ihrem Becken. Dann hörte Quentin auf. „Oh Bitte mein Gebieter mach bitte weiter“ Quentin nahm ihren Kitzler der inzwischen steil hervorstand zwischen die Lippen. „Uh ist das schöön“ Seine Zunge umkreiste immer wieder den Kitzler und zog durch die nun immer nasser werdenden Lippen. Dann stand er auf und gab Helga das Zeichen seinen Platz einzunehmen. Helga setzte sein lecken und Saugen fort. Vanessa stöhnte nun in einem fort. Quentin zog ihren Oberkörper etwas hoch und setzte sich hinter sie. Dann nahm er ihr die Augenbinde ab. Vanessa sah nun wer sie so gut leckte und stöhnte auf. „Oh uh aber aber Mama ah ja mach weiter“ Quentin küsste ihren Nacken und arbeitete sich zu ihren Ohrläppchen. Vanessa wandte ihm nun ihr Gesicht zu und küsste ihn. Er küsste sie wieder und ihre Zungen umschlungen sich. Vanessa war ein Naturtalent, ihre Naturgeilheit hatte sie von ihrer Mutter geerbt. „Kleines das was erst ich und nun deine Mutter dir schenkt kann eine Frau auch ihrem Freund oder Mann schenken“ „Pass gut auf“ „Ja Gebieter“ „Helga komm und blas mir einen“ Helga ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie öffnete Quentin die inzwischen viel zu enge Hose und befreite seinen Schwanz. Vanessa bekam große Augen. Sie hatte zwar schon ihren Vater nackt aus der Dusche kommen sehen aber noch nie ein erigiertes Glied. „Oh ist der Groß“ Helga sah ihre Tochter kurz an und lächelte selig. „Und wie gut er sich erst anfühlt“ „Schau du musst mit einer Hand die Vorhaut zurückziehen und leckst mit deiner Zunge erst die Hoden“ Dann arbeitest du dich den Stamm empor zur Eichel“ „Dort umkreist du mit deiner Zunge den Eichelrand und stülpst dann deine Lippen darüber“ Quentin stöhnte auf. „Tut das Weh?“ „Nein mein Kleines es ist so schön“ Helga hielt ihr den Riemen hin. „Probier es auch einmal“ Vanessa kam zögernd näher. Sie hielt ihn erst in der Hand. „Der fühlt sich ja ganz weich an obwohl er so hart ist“ „Benutz deine Zunge mein Kind wie ich es dir gezeigt habe“ Vanessa war eine gelehrige Schülerin. Sie schaffte es schon beim ersten Versuch die dicke Eichel zwischen ihre Lippen zu bekommen. „das schmeckt ja süßlich“ „Jetzt versuch das Glied dir tiefer in den Mund zu schieben und saug gleichzeitig dran“ Auch diese Anweisung ihrer Mutter setzte Vanessa super um. Quentin stöhnte nun immer lauter. Vanessa hatte nun fast den halben Schwanz intus und saugte und schleckte wie eine Wilde. Helga legte sich auf den Boden. „Setz dich auf mein Gesicht mein Schatz“ Vanessa tat auch das und Helga leckte nun wieder die Möse ihrer Tochter. Quentin liebkoste die jungen Brüste und zog leicht an den langen Warzen. Vanessa wusste gar nicht mehr wie ihr Geschah. Das Kribbeln in ihrem Geschlecht hatte sich auf den ganzen Körper ausgedehnt. Sie saugte immer stärker an dem Schwanz in ihrem Mund und Quentin konnte sich kaum noch zurückhalten. Helga fingerte Vanessas Kitzler und wanderte mit ihrer Zunge zum Anus. Die Finger an ihrem Kitzler und nun noch die Zunge an ihrer Rosette brachten Vanessa zu ihrem aller ersten Orgasmus. Mit dem Riemen in ihrem Mund kamen nur unterdrückte schreie von ihr. Helga bemerkte das Zucken in der Scheide und drückte ihre Zunge in den Anus ihrer Tochter. Vanessa sah vor ihren Augen Sterne und Quentin spritzte in diesem Moment ab. Vanessa wollte zurückzucken aber wurde von Quentin festgehalten. „Schluck meinen Samen mein Schatz“ Vanessa blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen. Es fiel ihr auch nicht schwer, ihre Mutter zwirbelte ihren Kitzler weiter. die Zunge in ihrem Po brachte sie zum nächsten Orgasmus. Da Quentins Pimmel nun aus dem Mund draußen war fiel ihr Stöhnen diesmal lauter aus. „Ah ja oh“ Quentin zog Vanessa empor und küsste sie erneut. Vanessa versuchte sich an seinem Bein zu reiben doch Quentin hielt sie auf Abstand. „Du magst die Zunge deiner Mutter in deinem Arsch he?“ Vanessa errötete. „So etwas habe ich noch nie gefühlt, es war unbeschreiblich schön“ „Das mein Schatz war ein Orgasmus“ „Davon wirst du noch sehr viele haben“ „Oh ja bitte“ Helga blieb liegen wo sie war. „Nun knie dich verkehrt herum über Helga und leck ihr die Muschi und den Po“ „Keine Sorge es ist nichts schmutziges dabei, es ist einfach nur schön“ Vanessa beeilte sich die Position einzunehmen und begann sofort mit dem Lecken. „Ah oh ja weiter mehr oh mein Liebling mach schön weiter“ Vanessa freute sich ihrer Mutter so tolle Gefühle zu bereiten und leckte weiter. Helga wiederum leckte ihre Tochter in der 69-er. Quentin kniete sich hinter Vanessa und leckte ihren Po. Vanessa stieß mit ihrem Po immer wieder seiner eindringenden Zunge entgegen. Quentin Zog seine Zunge heraus und umkreiste ihren Anus mit seinem Zeigefinger. Vanessa versuchte durch Stoß-Bewegungen den Finger statt Zunge hineinzubekommen. Quentin drückte nun ein wenig und der Schließmuskel gab sofort nach. So eine entspannte Jungfrau hatte er noch nie gehabt. Er begann mit einem leichten langsamen Rhythmus den Finger tiefer zu versenken. „oh uh ja oh ist das toll“ Der sie in den Arsch fickende Finger und die Zunge ihrer Mutter machten Vanessa richtig wild. Quentin nahm noch einen zweiten Finger zu Hilfe. Auch dieser wurde ganz leicht aufgenommen. Er verteilte Vanessas Mösen-Saft um das Arschloch und steckte einen dritten Finger mit hinein. „Ah Au oh uh “ Vanessa war inzwischen ihrem nächsten Orgasmus sehr nah und stieß immer heftiger gegen die sie fickenden Finger. Quentin Zog nun die Finger heraus und setzte seinen inzwischen wieder steifen an der Rosette an. Vanessa bemerkte nicht das dort ein Schwanz Einlass begehrte und stieß weiter entgegen. Quentin übte mit der Eichel etwas druck aus und der Schließmuskel gab nach. Mit einem leichten Ruck war die Eichel in Vanessas Jungfräulichen Arsch verschwunden. „aiihh au arg“ Vanessa bemerkte jetzt erst das ein Schwanz in ihr steckte. Es ziepte recht doll aber durch die Finger vorher war ihr Po schon vorgedehnt. Helgas Zunge an ihrem Kitzler ließ den leichten Schmerz schnell vergessen. Quentin drückte nun den nächsten Zentimeter hinein. Vanessa zuckte kurz zurück drückte sich aber selbst wieder auf den Schwanz. Quentin begann nun mit ganz langsamen Fickbewegungen. Ein stück hinaus, um dann etwas tiefer wieder hinein zu stoßen. Nach einer guten Viertelstunde und einem erneutem Orgasmus steckte der Schwanz bis zur Wurzel drin. „Mein Schatz dein erster Schwanz steckt ganz in dir drin“ Vanessa bekam einen Schreck. „Ich will aber nicht Schwanger werden, bitte zieh ihn wieder hinaus bitte“ Quentin musste schmunzeln, diese naive Jungfrau hatte wirklich keine Ahnung. „Keine Sorge, im Po kannst du nicht schwanger werden“ „Und Morgen wird deine Mutter mit dir zum Frauenarzt gehen und dir die Pille verschreiben lassen“ Vanessa war beruhigt und schob ihm ihren Arsch wieder entgegen. Quentin begann nun den Schwanz fast ganz herauszuziehen um ihn dann wieder ganz hineinschieben. Vanessa hatte inzwischen aufgehört Helga zu lecken und gab sich ganz ihren Gefühlen hin. „ah oh Gott oh Gott oh Gott“ Helga hörte nun auch auf ihre Tochter zu lecken. Sie fingerte sich nun selbst und sah wie der Riemen ihres Gebieters den Arsch ihrer Tochter entjungferte. Vanessa bemerkte die Finger ihrer Mutter die sich selbst zum Orgasmus brachte. Quentin stieß noch ein letztes mal tief hinein und spritzte ihr sein Sperma tief in den Darm. Das war zuviel für Vanessa, der Arschfick war schon klasse aber das abspritzen in ihrem Darm brachte sie zur Ohnmacht. Sie sackte mit einem Quieken über ihrer Mutter zusammen. Quentin hob sie von Helga herunter und küsste Helga. „Danke meine Sklavin das war echt gut von dir“ Helga strahlte ihren Gebieter an. Quentin zog sich wieder an. Helga tat es ihm gleich und gemeinsam zogen sie Vanessa wieder an. Bis auf den BH, den hatte Quentin gleich aus dem Fenster geworfen. „BH’s braucht sie nur noch wenn sie mit gleichaltrigen unterwegs ist“ „Ja Gebieter“ „Und denk an modische Slips“ Er gab Vanessa ein paar kleine Klapse damit sie wieder zur Besinnung kam. Vanessa lächelte ihn glücklich an. „Danke “ Quentin verzieh ihr diesmal das vergessene Gebieter. Für Bestrafungen würde später noch genug Zeit sein. Er fuhr die beiden nach Hause und ging dann auch Heim.