Zwei Welten treffen aufeinander – Teil 3

„Machst du es dir gerne in Tiefgaragen?“ fragte Carl grinsend.

Yuna lächelte.

„Schaust du mir gerne dabei in Tiefgaragen zu?… es war doch nett für uns beide, erwiderte sie. Darüber hinaus hast du gesehen was passiert, wenn du mich leckst.“

Yuna schlüpfte in ihre Schuhe und stieg aus.

Sie gingen in Richtung Fahrstuhl.

„Ich werde dir ein paar interessante Orte zeigen.

Der Fahrstuhl öffnete sich. Er war leer.

Wenn du mich ficken willst, sag es mir rechtzeitig, es geht ja nicht überall, wir müssen dann schauen wo wir hingehen können,“ wies Yuna Carl halblaut an.

„Was ist mit dir,“ fragte Carl.

„Ich werde schon nicht zu kurz kommen. Wir haben genug Zeit. Du kannst mich den Tag über so oft ficken wie du willst. Sage es mir einfach. Wenn ich das Gefühl habe, dass du dich zu sehr zurück hältst, werde ich mich ganz sicher melden… dann ficke „ich“ dich, flüsterte sie schmunzelnd. Mein Hintern ist aber bis zuletzt tabu. Wenn du abspritzen willst, musst du dich bis zum Arschfick gedulden. Vorher auf keinen Fall. Das ist die einzige Regel.“

Der Fahrstuhl hielt. Die Tür öffnete sich wie ein Vorhang.

Sie verließen das Parkhaus durch den Haupteingang und befanden sich unmittelbar in einer geschäftigen Fußgängerzone, in der es unzählige kleine Souvenirshops und Modeläden gab. Es herrschte ein unbändiges Gewusel an Menschen.

„Hier gibt es die verrücktesten Klamotten zu kaufen. Viele Jugendliche, Musiker und andere Künstler besorgen sich hier ihre Sachen, erklärte Yuna.“

Sie blieb vor einigen Kleiderständer stehen, die vor den Geschäften standen um Carl ein paar ausgefallene Stücke zu zeigen.

Eine Reihe Jugendlicher mit grellen, grün-blau-gelb gefärbten Haaren tummelten sich zwischen den Klamotten und hielten sich die skurrilsten Sachen vor die Leiber.

„Hier ist für mich nichts dabei, schmunzelte Yuna, aber vielleicht hast du ja einen ausgefallen Wunsch, was dein Outfit für das nächste Geschäftsessen angeht.“ Carl musste lachen. Ich verkaufe keine bunten Luftballone und stehe dabei nicht auf dem Jahrmarkt. Im übrigen ist das nicht meine Altersgruppe.“

Yuna zog Carl an der Hand in eine Boutique, aus der schrille japanische Popmusik drang. Der kleine Raum war picke packe voll

mit Klamotten aller Couleur. Jugendliche drängten sich um die Kleiderständer, standen vor den Regalen oder musterten Bunte Jacken, die an Haken bis unter die Decke hingen. Die japanische Szenemusik, die von den überdimensionierten Lautsprecherboxen in die kleine Boutique hinein gepresst wurde, war äußerst gewöhnungsbedürftig und hatte alles andere als den Charme der althergebrachten Volksmusik. Yuna zwängte sich zwischen ein paar Kleiderständer hindurch und hatte Carl dabei im Schlepptau. Sie steuerte auf die bunten T-Shirts zu, die einem schon von weitem entgegen leuchteten. Sie schnappte sich ein paar ausgefallene Stücke und hielt sie sich vor den Oberkörper.

„Schau dir die verrückten Sachen an,“ lachte Yuna. Carl mochte ihre unbefangene Art und besonders ihr herzliches Lachen.

„Würde mir das stehen, fragte Yuna, oder ist es zu auffallend.“

Sie hielt Carl einen knallpinken Slip hin, der mit kleinen, bunten Gummibällen drapiert war.

„Ist der hässlich, dann lieber gar keinen,“ meinte Carl.

Yuna lachte.

„Lass uns weiter ziehen,“ meinte sie und wies in Richtung Ausgang.

Sie quetschten sich durch die enge, zugestellte Boutique auf die Straße zurück.

Sie verbrachten ein Zeit lang im Gewühl der Menschen, schauten den Straßenmusikern zu, oder bewunderten die Köche in den kleinen Restaurants bei der teils akrobatischen Vorführung ihrer Kochkunst.

Yuna besorgte Eis und bummelte mit Carl durch die Fußgängerzone.

Plötzlich steuerte sie wie von einem Magneten angezogen vor ein Schaufenster mit extravaganter, italienischer Damenbekleidung.

Carl folgte ihr.

„Geile Sachen. „Kein“ Kleid über Größe sechsunddreißig,“ betonte sie.

Yunas zitronengelbes Kleid spiegelte sich im Glas und zeichnete ihre grazile Silhouette deutlich ab.

„Kein Problem für dich,“ meinte Carl kurz und leckte an seinem Eis.

„Hast du mal auf die Preise geachtet, Mordsteuer. Ich bin nur Studentin und arbeite in einer Hotelbar, wie du sicher schon mitbekommen hast,“ wandte sie langatmig ein, klebte mit den Augen auf ein „kleines Schwarzes“ in der Auslage und steckte sich wie in Zeitlupe ein Löffelchen mit Eis in den Mund.

Typisch Frau, dachte Carl. Ich will ihr nur ein Kompliment machen und sie denkt schon ans Kaufen. Ich bringe dir eines aus New York mit, wenn ich wieder geschäftlich hier zu tun habe, wollte Carl sagen, verkniff es sich aber schnell.

Carl lief das sich in der Sonne schmelzende Eis über den Rand des Bechers. Schnell hielt er die Lippen an den Rand und machte ein langes aber kaum hörbares, schlürfendes Geräusch.

Yuna lutschte an ihrem Eis, betrachtete weiterhin ihr Wunschkleid und stellte sich dabei auffallend oft von einem Bein aufs andere.

Yuna neigte ihren Kopf zur Seite und schaute auf Carls Eis.

„So geht es meiner Muschi auch gerade,“ murmelte sie ihm wie beiläufig zu.

Carl hätte sich beinahe bekleckert und sah prüfend an sich herab.

„Machen dich die Kleider so geil,“ fragte er lachend.

Sie schaute ihn böse an.

„Nein, du Dummkopf, die Kugeln in meiner Muschi, zischte Yuna.

Lass‘ uns weiter gehen.“

Sie schlenderte weiter.

Yuna warf ihren Eisbecher in einen Mülleimer.

„Ich muss die Dinger jetzt los werden, ich laufe gleich aus,“ meinte sie nur und steuerte den Eingang eines riesigen Edelkaufhauses an. Eine in brauner Uniform gekleidete junge Frau öffnete ihnen die Tür und verneigte sich kurz. Sie betraten den Konsumtempel.

„Wo ist die nächste Umkleidekabine,“ sprach sie mehr mit sich selbst und schaute sich um.

„Wir fahren hoch in die Damenabteilung, da sind sicher welche,“ sagte Carl.

„Wir nehmen den Fahrstuhl dort.“ Yuna zeigte in die Richtung.

Auch dort wurden sie von einer jungen Uniformierten erwartet, die sie in den fünften Stock brachte.

Der Fahrstuhl öffnete sich.

„Wir machen es ganz einfach, sagte Yuna, ich weiß schon wie ich dich da hinein bekomme.“

Sie betraten die Etage.

„Was meinst du,“ fragte Carl.

„In den Umkleidebereichen sind natürlich keine Kameras, nur davor, verstehst du.“

„Und?“

„Es schickt sich nicht für einen Mann mit in den Umkleidebereich der Frauen zu gehen, verstehst du,“ erklärte Yuna.

„Was heißt hier eigentlich „Umkleidebereich“,“ fragte Carl.

„Das ist hier der Bereich in denen sich die Umkleidekabinen befinden. Du musst erst durch einen Vorhang hindurch in diesen abgeteilten Bereich hinein und in „diesem“ Raum befinden sich dann erst die einzelnen Kabinen.“

Yuna hatte beim Laufen bereits eine kerzengerade Haltung angenommen.

„Ach so, wie bei uns, nur das der Mann mit hinein darf, in den Vorraum meine ich natürlich,“ sagte Carl und lächelte in sich hinein.

„Hör‘ auf zu Diskutieren, es eilt,“ mein Lieber.

Wo bin ich nur hingeraten, dachte er, Schnitzeljagd in Osaka, aber eine besonders heiße, werde ich wohl nie vergessen und Yuna schon gar nicht, dafür werde ich sorgen.

„Ein Mann dürfte da schon hinein, nur fällt es sofort auf und schickt sich halt nicht, wird nicht gerne gesehen, für Europäer gilt das ebenso,“ wiederholte Yuna.

„Ich dachte immer, dies hier wäre eine moderne und aufgeschlossene Gesellschaft, innovativ… und überhaupt, warum machst du eigentlich so ein Aufhebens wegen deiner Kugeln, geh‘ da rein, zieh sie raus und gut,“ meinte Carl leise.

„Das könnte ich ja auch auf der Toilette,“ meinte Yuna zerfahren, aber da kannst du nicht mit, das geht auf keinen Fall.“

„Du findest es geil, wenn ich dir dabei zuschaue, nicht wahr.“

„Nicht nur das, du wirst mich dort gleich lecken, mein lieber.“

Carl bekam einen Klos in seinem Hals, steuerte einen Wasserspender an, der geradewegs im Gang stand, füllte einen Pappbecher und nahm einen Schluck. Yuna drehte sich um.

„Wo bleibst du, komm‘ endlich,“ zischelte Yuna.

Carl musste lachen. Er musst plötzlich an seinen Vater denken. Vor diesem Satz hatte er Carl immer gewarnt. Yuna wartete.

„Ich komme, Liebes, rief Carl ironisch und steuerte auf Yuna zu.

Yuna schaute ihn irritiert an. Der Tonfall in Carls Stimme war ihr nicht geheuer. Schließlich ignorierte sie es.

Sie erreichten die Damenabteilung. Yuna schlich um die Kleiderständer. Nach ein paar Minuten hatte Carl einen Berg Kleider auf den Arm. Yuna selbst schnappte sich nur ein einziges und ging in Richtung Umkleidebereich.

„So, das reicht, komm‘ jetzt mit,“ flüsterte sie.

Sie traten auf den Vorhang zu. Eine junge Frau in brauner Kaufhausuniform zog den Vorhang zur Seite, lächelte und verneigte sich.

Yuna schritt durch den Vorhang. Carl folgte ihr wie ein Packesel und verneigte sich ebenfalls mit einer angedeuteten Verbeugung.

„Solch‘ gequälte, männliche Kreaturen sehen sie wahrscheinlich öfter hier durchgehen,“ meinte er im Vorbeigehen und beeilte sich schließlich Yuna zu folgen.

„Lass den Unsinn, komm jetzt, meckerte Yuna, sie versteht dich sowieso nicht.“

Der Raum war riesig und verschachtelt. An den Wänden reihten sich große, sehr bequeme Umkleidekabinen aneinander. In den freien Bereichen standen Stühle und kleine Tische. An den Wänden hingen eingerahmt großformatige Bilder, mit Frauen in Abendgarderobe oder Hochzeitskleidern.

Yuna steuerte in die hinterste Ecke und wählte eine freie Kabine in einer Nische. Carl schaute sich kurz um. Es waren nur wenige Menschen hier, weiter weg und mit ihren Dingen beschäftigt. Carl warf das Kleiderbündel auf einen Tisch in der Nähe der Umkleidekabine und verschwand durch den Vorhang hinein. Yuna wartete schon und zog sofort den schweren Vorhang hinter Carl zu.

Sie grinste, und Carl meinte ein funkeln in ihren dunklen Augen gesehen zu haben.

„Geschafft,“ meinte sie nur und stellte sich vor Carl hin.

Carl wollt sie gerade an den Hüften fassen und sie zu sich hin ziehen, da machte Yuna einen Schritt zurück zog ihr Kleid bis zum Bauchnabel hoch und setzte sich auf die vorderste Kante eines braun gepolsterten Stuhles, der neben einem Kippspiegel stand.

„Komm‘ her, flüsterte sie, komm‘ schon.“

Carl kam näher heran und setzte an, etwas zu sagen.

Yuna hielt einen Zeigefinger vor ihren Mund und bedeutete Carl, dass er Still sein solle.

Sie nickte mit dem Kopf in Richtung Fußboden. Carl kniete sich vor sie hin. Sie lehnt sich zurück, hob die Beine, winkelte sie an und öffnet sie weit. Ihre Hände legte sie von außen an ihr Gesäß und zog daran.

Die dunklen Schamlippen klafften auseinander und ihre Scheide öffnete sich am unteren Ende hellrot.

Carl schmunzelte, als er nahe heran kam und den kleinen Kitzler am oberen Ende der Schamlippen sah, die ihn noch eng umschmiegten.

Er sah aus wie ein sonnenverbrannter Glatzkopf, der den Kragen seines schwarzen Mantels hochgeschlagen hatte.

„Was ist,“ flüsterte Yuna fragend.

Carl legte seine Hände gegen die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Er drückte sie etwas nach oben, um es Yuna leichter zu machen, ihre Beine oben zu behalten und leckte unverhofft mit einer schnellen Bewegung über den niedlichen Kitzler.

Yunas Unterleib zuckte heftig bis hinauf zu ihrem Bauch.

Yuna biss sich auf die Unterlippe, schaute Carl mit einer aufgesetzt ärgerliche Mine an, schüttelte verneinend den Kopf und schmunzelte dabei.

Carl grinste und realisierte, dass Yuna bereits unter Hochspannung war. Sie konnte es kaum abwarten.

Yuna fasst mit einer Hand das Bändchen und zog langsam die Kugeln aus ihrer Scheide. Eine nach der anderen kam zum Vorschein.

Scheidenflüssigkeit sickerte aus dem Loch und benetzte langsam die darunter liegende, dunkelbraune Rosette.

Yuna ließ die Kugeln fallen und legte die Hand auf ihren Venushügel. Sie zog die Haut nach oben und schaute auf ihren Kitzler, der sofort seinen kleinen Hals streckte und sich aufstellte.

Carl schaute fasziniert auf Yunas Scheide. Er hatte noch nie eine so schöne Feige gesehen. Schon in der Wohnung und im Auto war er hingerissen von ihrem Körper, von ihren kleinen Titten, ihrem Knackarsch, aber das, was er jetzt sah, war einfach nur ein Gedicht. Er drückte fest mit seinen Handflächen gegen Yunas Unterschenkel, legte seine Daumen an die Seite ihrer Schnecke und zog die Haut nach außen. Er ließ seinen Blick über Yunas Unterleib wandern und genoss.

Yuna beobachtete Carls Gesicht und verfolgte jede Regung.

Carl kam nahe mit seinem Gesicht an Yunas Vagina. Er küsste sie zärtlich und schaute dabei zu Yuna hoch. Ihr hübsches Gesicht war zwar entspannt, das Glänzen in ihren Augen aber verriet das Gegenteil.

Ein leichter, angenehm moosig duftender, wie mit Salz durchtränkter, warmer Hauch stieg ihm in die Nase. Es erinnerte ihn an eine feuchte, vom aufgewühlte Meer gesättigte, über die Küste ziehende Brise. Carl öffnete seinen Mund und legte ihn über Yunas Scheide, als wollte er in einen überreifen Pfirsich beißen. Er leckte zärtlich mit der Zungenspitze über Yunas Grotte und steckte sie dann hinein. Speichel vermischte sich zunehmend mit Scheidenflüssigkeit und machte den kleinen Liebespfuhl schlüpfriger. Carl hielt seine Augen geschlossen und ertastete mit seiner Zunge die weiche, warme Haut um Yunas Vagina. Hin und wieder leckte er mit der Zungenspitze hinunter über ihre Rosette, führte sie zurück, schnappte langsam nach den weichen Schamlippen, nahm sie zwischen seine Lippen, spielte mit ihnen und ließ sie wieder los. Er fühlte, wie sich Yunas Bauch hob und senkte, ihr Unterleib fiebrig zitterte, sie Mühe hatte, nicht laut auf zu stöhnen.

Sie griff mit einer Hand in Carls dunkelblonde Haare und fuhr mit ihren Fingern hindurch. Sobald Carl mit seiner Zunge etwas fester gegen ihren Kitzler stieß, ging ein Zittern und Beben durch ihren Körper. Dann machte sie eine Faust und hielt seine Haare wie ein Skalpjäger. Carl machte es Spaß ihren Körper in diesen Augenblicken zu kontrollieren, sie hatte ihn dann anscheinend nicht mehr im Griff. Sie wartete förmlich darauf, dass er es wiederholte, aber er tat ihr nicht den Gefallen. Ab und zu startete er mit seiner Zungenspitze einen Scheinangriff auf ihre Klitoris, vermied es aber im letzten Moment ihr zu nahe zu kommen. Er fühlte dann immer Yunas erwartungsvolle Anspannung. Ihr Körper spannte sich dann wie eine Bogensehne. Yunas Muschi tropfte wie ein Schwamm. Carl nuckelte an ihrer Schnecke und schlürfte unüberhörbar die Flüssigkeit auf, die sich dort gesammelt hatte. Yuna schaute Carl mehr als interessiert zu.

Er wusste, dass sie ihn dabei beobachtete und wie geil es Yuna machte, wie er an ihrer nassen Pflaume lutschte, ihren Saft trank. Sie flüsterte irgendetwas auf japanisch. Es klang wie ein Fluch, jedenfalls dürfte es wohl etwas schmutziges gewesen sein, dachte sich Carl. Er öffnete seine Augen und schaute zu ihr hoch, während sich seine Zähne um den angeschwollenen Kitzler legten, er vorsichtig zu biss und gleichzeitig mit der Zungenspitze in einer kurzen aber heftigen Bewegung darüber strich. Yunas Kopf viel ruckartig nach vorn. Sie presste ihr Kinn gegen die Brust und plusterte die Wangen auf, während sich ihr Unterleib fest gegen Carls Mund schob. Sie verschluckte einen tonlosen Schrei und entließ die aufgestaute Luft aus ihre Lungen wie ein Gewichtheber. Ihr Unterleib zuckte plötzlich unrhythmisch gegen Carls Mund. Ein heißer Strahl traf Carls Unterlippe. Unwillkürlich schloss er seinen Mund um Yunas Scheide. Ein weiterer Schwall traf auf seine Zunge. Yuna krallte sich in Carls Haaren fest und kniff ihren Hintern zu. Ihr Körper war wie in Stein geschlagen. Ihren Bauch hatte sie so tief nach innen gezogen, dass ihre Rippen hervortraten. Langsam lockerte sich ihr Griff. Ihr Gesicht glänzte verschwitzt.

Yuna fühlte wie Carls Zunge durch ihre Scheide, entlang der Schamlippen bis in ihr Loch hinein wanderte. Es geilte sie auf, wenn ein Mann an ihrer Muschi wie von einem Buffet naschte. Sie wusste, dass Carl es genoss sie zu lecken. Ihre Grotte mit seinem Mund, mit seiner Zunge zu erforschen. Sie wartete gierig darauf, dass dieser „süße Blondschopf“, das war ihr in einem Anflug von ungezügelter Gier über ihre Lippen gerutscht, an ihrer Klitoris züngelte, an ihr schlürfte, wie an einer Auster.

Doch das, was sie jetzt fühlte, ließ alle Dämme brechen.

Sie fühlte wie Carl mit seinen Zähnen an ihrem Zäpfchen knabberte und plötzlich ein jäher Stromschlag von dort ausgehend durch ihren Unterleib schoss. So konnten sich nicht erinnern jemals so geil von einem Mann geleckt worden zu sein, so intensiv ihren Körper gefühlt zu haben. Er reagierte wie auf Kommando.

Carl war einigermaßen überrascht, dass Yuna nach seiner Aktion die Kontrolle verlor und die Korken knallen ließ. Er wollte im Grund gerade erst anfangen. Ihm kamen die Liebeskugeln in den Sinn, mit denen Yuna sich die ganze Zeit nach oben geschaukelt haben musste.

Er klebte mit seinem Mund um Yunas Vagina wie ein Gecko an einer Glasscheibe.

Loslassen, und der Boden ist versaut…, oder… überlegte Carl.

Yunas Beine zitterten. Lange konnte sie in der Position nicht mehr ausharren. Yuna verzog ihr Gesicht zu einem spitzbübischen Lächeln und hielt sich eine Hand vor den Mund. Sie fuhr ihm mit der anderen durch seine Haare. Carl, der noch fest ihre Beine nach oben hielt, merkte wie Yuna sie schwerer werden ließ und sie absetzen wollte. Er hatte keine Wahl. Er schloss vorsichtig seinen Mund, richtete den Oberkörper auf und ließ Yunas Beine los. Yuna richtete sich im Stuhl auf und kam dicht mit ihrem Mund an sein Ohr.

„Jetzt bist du sprachlos, stellte sie leise fest, hast‘ dir wohl beim Naschen den Munde zu voll gestopft.

Sie legte ihre Lippen auf seinen Mund und küsste ihn fast unmerklich.

„Ich bin nicht giftig,“ meinte Yuna leise.

Carl schluckte die lakig schmeckende Flüssigkeit herunter und wollte Yunas flüchtigen Kuss erwidern. Sie wich ihm aus, stand auf und sammelte ihre Sachen auf.

Carls Knie taten ihm weh. Langsam stellte er sich auf die Beine.

Yuna stand vor dem Klappspiegel und schaute nach ihrem Make-up.

„Lass uns hier verschwinden, meinte sie nur und zog den Vorhang vorsichtig zur Seite und schaute sich um. Sie verließen die Kabine Richtung Ausgang.

„Und was machen wir mit den Sachen,“ fragte Carl.

„Wir können sie hier liegen lassen,“ war ja nichts passendes dabei, meinte Yuna und fasste seine Hand.

Die Kaufhaus-uniformierte hielt den Vorhang auf und verneigte sich brav, als Carl und Yuna den Umkleidebereich verließen.

„Ich hoffe, es war alles zu ihrer Zufriedenheit,“ tönte sie leise in gutem Englisch.

Yuna war perplex. Carl verneigte sich und grinste.

„Ich werde das reichhaltige Angebot ihrer Süßwarenabteilung nie vergessen,“ erwiderte er höflich, während Yuna ungeduldig an seiner Hand zog, um den Rückzug in Richtung Fahrstuhl anzutreten.

Erst jetzt bemerkte Carl, dass sie seine Hand hielt.

Auf dem Weg zum Aufzug ließ sie Carls Hand los.

War das nur, um vor den Leuten an der Garderobe den Schein zu wahren, fragte sich Carl und betrat hinter Yuna den sich just öffnenden Fahrstuhl.

Yuna sagte etwas auf japanisch. Die Fahrstuhlführerin nickte und drückte auf den Knopf zum Obergeschoss.

Sie verließen den Fahrstuhl.

„Ich kenne einen Ort, an dem wir ungestört sind. Dort kannst du dich austoben. Der Bruder einer Freundin ist hier Fensterputzer. Ich kenne mich hier aus, meinte sie und suchte nach einer Tür. Wir müssen dort lang.“

Sie durchschritten die Spielwarenabteilung und gelangten in einer Ecke zu einem abzweigenden Gang.

Yuna führte Carl durch einen langen Flur, der normalerweise ein Fluchtweg zum Dach war und sonst nicht öffentlich genutzt wurde.

Am Ende des Flures angekommen drückte sie eine Stahltür auf. Sofort schlug ihnen eine milde Brise entgegen. Sie standen im Freien auf einem kleinen Platz, von dem aus die Fensterputzer ihre Arbeitsbühnen erreichten. Von hier hatte man einen phantastischen Ausblick über die Stadt. In der Ferne sah man den Flugplatz und ein Flugzeug aufsteigen, den Hafen und das Häusermeer der Metropole.

Yuna schaute sich um und kontrollierte, ob jemand in der Nähe war.

„Wir sind allein,“ stellte sie fest und ging nahe an die Brüstung. Carl stellte sich neben sie und schaute in die Tiefe.

„Wie kleine Ameisen,“ sagte Yuna und zeigte auf die Menschen, die an den Fußgängerampeln standen.

„Das ist phantastisch,“ meinte Carl und ließ seinen Blick schweifen.

„Kaum zu erwarten, das wir hier gestört werden, wir haben also genug Zeit hier oben, für den Ausblick und fürs Arschficken,“ meinte Yuna nach einer Weile, legte ihre Handtasche beiseite, drehte sich mit dem Rücken zur Brüstung, öffnete die oberen Knöpf an ihrem Kleid schob die Trägerchen herab zog ihre Arme aus den Schlaufen und ließ den Stoff über ihre Büste bis zur Hüfte herab gleiten. Ihre Haut leuchtete goldgelb im Sonnenlicht. Sie nahm Carls linke Hand und legte sie auf eine ihrer Brüste. Sie lehnte ihren Rücken gegen die Brüstung, legte ihre Arme auf das Geländer und den Kopf etwas in den Nacken. Sie genoss Carls Berührungen. Der Wind spielte ausgelassen mit ihrem Haar.

Sie betrachtete ihn durch ihre dunkle Sonnenbrille, auf deren Oberfläche sich die Wolken spiegelten. Carl berühre ihre weiche Brust und die geschwollenen Nippel, die sich kugelförmig nach oben gereckt hatten. Sie sahen aus wie Observatorien auf einer Hochebene, die den Sternenhimmel beobachteten. Er streichelte mit den Fingerspitzen über Yunas Oberkörper, führte seine Hand langsam tastend hinunter zu ihrem Bauch, glitt bedächtig unter den Stoff des Kleides und legte seine Hand zärtlich auf ihren Venushügel. Yuna bekam eine Gänsehaut.

„Ich weiß, dass du es magst, einer Frau in den Hintern zu ficken. Es ist für dich etwas besonderes, nicht wahr. Yuna schaute Carl in die Augen und wartete auf eine Regung. Ich denke, mein kleiner Hintern ist genau der richtige für dich.

Carl lächelte.

„Ja, du hast ein geiles Hinterteil.“

Yuna lächelte.

„Du willst meinen Arsch sicher etwas näher kennen lernen, meinte Yuna, schaue ihn dir ruhig genauer an, er gehört dir.“

Carl zog seine Hand zurück.

Sie drehte sich wieder vor die Brüstung, stellte ihre Beine ein wenig auseinander und schob ihr Gesäß nach hinten.

Carl hob den Saum ihres engen Kleide wie ein Vorhang an Yunas Oberschenkeln hoch und schob ihn über ihre Hüften. Er legte eine Hand auf den Ansatz ihres Hinterns und ließ sie den Konturen ihrer Arschbacken folgen. Carl schaute wieder zu Yuna herauf, die ihren Blick anscheinend teilnahmslos über die Skyline der Stadt wandern ließ. Er ahnte, dass sie nur so tat.

Carl ging in die Hocke.

Weibliche Hintern hatten ihn schon immer fasziniert. Besonders, wenn sie für ihn bestimmte Kriterien erfüllten. Er hatte da seine ganz eigene Schablone.

Yunas Hintern entsprach nicht nur von der Form her seinem Ideal.

Für ihn war ein weiblicher Arsch eine Komposition verschiedener Details. An Yuna Arsch gefiel ihm schlicht die Tatsache, dass, wenn man vor ihr saß, quasi auf Augenhöhe mit ihrer Rosette, zwischen ihren Oberschenkeln hindurchsehen konnte. Es lag an ihre Hüftstellung und der Tatsache, dass sie sehr schlank war.

Er erwischte sich oft in der Öffentlichkeit dabei, Frauen in ihren Schritt zu schauen, besonders wenn sie enge Shorts oder Bikinis trugen. Er war fasziniert von den geschwungenen Formen im Scham- und Hüftbereich, den fließenden Übergängen der einzelnen Körperpartien, Wölbungen und geschmeidigen Übergängen. Er konnte sich nicht satt sehen und suchte wie ein besessener Astronom immer weiter nach für ihn perfekte Konstellationen. Vielleicht bin ich als Mann schlicht und einfach genetisch darauf konditioniert, gerade diese Körpereigenschaften bei Frauen geil zu finden, und wahrscheinlich ist es so, dass es den meisten Männern geht wie mir, sagte er dann oft zu sich.

Carl blickte auf Yunas Anus, die wie ein dunkelbrauner Pfuhl in einer schattigen Talsohle lag, ließ seinen Blick zu den Innenseiten der Schenkel wandern, zwischen denen eingebettet ihre Scheide lag. Ihre kleinen Schamlippen lagen dicht aneinander geschmiegt und sahen aus, wie mit einem dünnen Pinselstrichen gezogen. Carl fühlte mit einer Hand über ihre Pobacken, führte seine Finger zwischen ihre Schenkel und ließ den Handrücken über ihre weiche Scheide gleiten. Er kam dicht mit seinem Gesicht heran und küsste Yuna auf ihre Pobacken. Langsam tastet er sich mit seinen Lippen zur Mitte.

Yunas feine Körperhärchen stellten sich auf.

Sie verfolgte seine Berührungen. Einerseits genoss sie die Aussicht, nahm sie die Menschen war, die durch die Straßen zogen, andererseits machten sie Carls Berührungen und offensichtliche Leidenschaft für ihren Arsch geil. Sie sah nicht, was hinter ihr geschah, sie fühlte es, sie malte es sich aus. Sie spürte Carls Liebkosung und verfolgte erregt den Weg den seine Lippen nahmen, bemerkte, wie Carl vorsichtig mit seinen Händen ihre Pobacken auseinander zog und mit seiner Zunge über ihr Anus leckte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um ihm zu signalisieren, dass sie seine Berührungen mochte, sie gar einforderte, sie an seiner Geilheit Anteil haben wollte.

Carl ließ seine Zunge um Yunas Rosette wandern und leckte durch die geschwungene Spalte in deren Mitte sie lag. Er nahm seine Finger zur Hilfe und zog die Haut in der Nähe ihrer Anus auseinander. Sie öffnete sich ein wenig.

Yuna hielt einen Moment die Luft an, als sie spürte, wie ein Fingerglied in ihre Anus glitt und sie einen Moment lang penetrierte.

Schließlich zog Carl seinen Finger heraus, stellte sich hinter sie und drückte seinen Unterleib auffordernd gegen ihren Hintern. Yuna richtete sich auf und drehte sich zu ihm um.

Ihre Haare wehten um ihre Schultern und legten sich um ihren Oberkörper.

„Du bist schön,“ sagte Carl.

Yuna quittierte Carls Kompliment mit einem breiten lächeln.

„Ich weiß, das mein Arsch dir gefällt.“

Mit einem gezielten Griff zog sie den Reißverschluss an Carls Hosenschlitz nach unten, öffnete Gürtel und Hosenbund und zog Carls Jeans mit samt seines Slips nach unten.

Sie stellte sich dicht vor Carl auf umfasste seinen Schwanz und begann ihn zu massieren. Allmählich stellte er sich auf.

„Du bist schön,“ sagte Yuna verschmitzt.

Carl schmunzelte.

Yuna ließ los, hob die kleine Handtasche auf und kramte in ihr. Sie nahm die kleine Tube heraus und behielt sie in der Hand.

„Ich will erst deinen Schwanz lecken, aber bitte spritze nicht ab, ja. Wenn er richtig steif ist kannst du mir in den Arsch ficken.“

Einen kurzen Moment hielt sie inne.

Sie kam dichter an sein Ohr.

„Ich wette, du findest es geil, wenn ich ihn hinterher lutsche, kein Problem, flüsterte sie.“

Sie wusste genau, wie sie Carl auf Touren bringen konnte.

Yuna ging in die Hocke, winkelte die Beine nach außen, öffnete die Tube und kremte sich gewissenhaft ihr After ein. Sie steckte die Tube in ihre Handtasche zurück, warf mit einer schüttelnden Kopfbewegung ihre Haare in den Nacken und nahm Carls Glied in die rechte Hand. Mit der anderen nahm sie die Brille von ihrem Gesicht, legte sie beiseite und hielt sich an Carls Oberschenkel fest. Sie schaute ihm von unten in die Augen und stülpte langsam ihren Mund über Carls Eichel, die vor ihren Lippen schwebte. Sie zog mit den Fingern die Vorhaut langsam zurück und führte ihre Zungenspitze heran.

Carl fühlte wie Yuna langsam ihre Zunge um seine Eichel wandern ließ. Hin und wieder stieß sie ihre Zungenspitze in das kleine Loch an deren Ende. Carl hatte erwartet, dass Yuna heftiger zur Sache gehen würde. Aber sie schloss ihre Augen und lutschte zärtlich und mit Gefühl an seinem Riemen. Sie genoss anscheinend den Moment und Carl hätte gerne gewusst, was jetzt in ihrem Kopf passierte.

Sie stülpte ihren Mund tiefer über seinen Riemen und ließ ihn dann langsam aus ihrem Mund heraus gleiten, leckte anschließend mit ihrer Zunge an seinem Stiel, während sie begann Carls Hodensack mit der anderen Hand zu massieren. Sein Schwanz war hart wie eine Eisenstange. Sie umschloss den harten Schaft mit ihrer Hand, drückte ihn zart gegen ihr Gesicht, fuhr langsam mit der Eichel über Wange, Kinn und Lippen, küsste sie und ließ sie wieder etwas in ihren Mund gleiten.

Carl fühlte Yunas Zähne. Sie zog die Vorhaut mit den Fingern zurück, hielt Carls Penis bis zum Ansatz seiner Eichel in ihrem Mund, biss vorsichtig darauf und ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Mit einem schlürfenden Geräusch entließ sie ihn schließlich zwischen ihren Zähnen aus ihrem Mund.

Yuna kam hoch und stellte sich dicht vor Carl auf.

„Ich denke, jetzt ist er empfindlich genug. Besorg‘ es mir tief in den Arsch, und lass‘ dir dabei Zeit,“ flüsterte sie schlüpfrig und drehte sich um.

Sie machte einen Schritt auf die Brüstung zu, stellte ihre Beine auseinander, zog den Stoff des Kleides über ihre Hüften zusammen, bückte sich, stützte sich auf der Brüstung ab und reckte Carl ihren Hintern entgegen. Sie schaute über den Rand der Brüstung in die Tiefe. Sofort wirbelten ihre Haare von der aufsteigenden Luftströmung wild umher.

Carl kam hinter sie. Ihr dunkelbraunes After glänzte durch das Gleitmittel. Er nahm seinen Riemen und glitt über die Rosette, um die Eichel mit Hilfe des Gleitmittels etwas schlüpfriger zu machen. Yuna führte eine Hand nach hinten und zog eine Pobacke zur Seite. Mit der anderen stützte sie sich auf der Brüstung ab.

Langsam drang Carl in Yunas Hintern ein. Er spürte, wie sie mit dem Schließmuskel zunächst dagegen drückte und ihn dann schlagartig entspannte. Sie wusste, was sie machen musste, um es Carls Schwanz zu ermöglichen, leichter in ihren Darm zu dringen. Mit einer abrupten, schnappenden Bewegung stülpte sich der After über Carls Eichel und gab den Weg frei. Yuna stöhnte leise auf. Sie zog ihre Hand zurück und stützte sich auf der Brüstung ab.

Carl schob seine Lenden vor, umfasste zugleich Yunas Hüften und drang allmählich tiefer in ihren Hintern ein. Ihre Rosette weitete sich zunehmend und passte sich Carls Schwanzumfang an. Der Schließmuskel schnürte sich wie ein eng anliegendes Band um den Schaft.

Yuna warf ihren Kopf leise stöhnend in den Nacken. Ihr Oberkörper reckte sich nach vorn. Carl zog seinen Schwanz etwas zurück, um anschließend wieder in sie einzudringen. Langsam ging es besser. Yunas After wurde schlüpfriger. Ihr Körper entspannte sich etwas. Sie schaute nach hinten.

„Fick meinen Arsch,“ keuchte sie erregt.

Carl begann sie heftiger zu penetrieren. Mit jeder Bewegung drang er tiefer in sie ein. Er beobachtete genau, wie sein feucht glänzender Schwanz ihre Rosette deformierte, beim Eindringen zu einem feinlippigen Ring dehnte und beim Herausziehen wie ein Mund nach außen stülpte.

Yuna stöhnte leise. Sie reckte sich etwas weiter nach vorne, obwohl ihr Kopf schon über die Brüstung ragte.

Carl spürte, wie eng es in ihr war. Ihr Darm legte sich fest um seinen Riemen.

Bei aller Geilheit, die in ihnen loderte, wollte er vorsichtig sein.

Zunächst tat es ihr weh, aber mit jedem Stoß drang Carls Riemen leichter in sie ein. Sie fühlte, wie Carls harter Schwanz sich allmählich seinen Weg ins Innere bahnte und dabei weniger Schmerzen verursachte. Es geilte sie auf, seinen Schwanz in ihrem Hintern zu fühlen und Carls Schwanz, dass ahnte sie, tat so was nicht zum ersten Mal.

Sie spürte, dass Carl sie fest im Griff hatte, dennoch Rücksicht auf sie nahm.

Aber es erregte sie über die Maßen zu wissen, dass ihr Arsch jetzt Carls Schwanz ausgeliefert war.

Seine Hände hielten ihre Hüften wie ein Schraubstock und bei jedem weiteren Stoß drang er tiefer in sie ein. Seine Lenden klatschten gegen ihre Hintern und erzeugten eine Vibration, die wie ein Erdbeben durch ihren Unterleib fuhr.

Yuna keuchte und stöhnte. Hin und wieder entglitt ihrer Kehle ein animalischer Laut, besonders dann, wenn Carl seinen Riemen bis zum Ansatz der Eichel heraus zog, um ihn dann bis zur vollen Länge langsam in Yunas Hintern zu versenken.

Yuna riss den Mund weit auf, fletschte die Zähne, kniff die Augen zu und stöhnte tief, als sie spürte, wie Carls Schwanz zur Gänze in ihren Darm drang. Sie fühlte sich wie auf einen Pfahl gespießt. Aber es war ein unsäglich geiles Gefühl für sie, in genau dieser Stellung, von einem Mann wie Carl, in den Arsch gefickt zu werden. Wie ein Flash back stellte sie sich die Szenerie aus einer größeren Entfernung, einer anderen Perspektive vor, wie sie an der Brüstung steht, in gebückter Haltung, mit gespreizten Beinen, und Carl fickt sie mit seinem Riesenteil in den Arsch. So ähnlich hatte sie es sich schon in der Hotelbar vorgestellt. Gerne hätte sie diese Nummer an der Bar durchgezogen.

Es war für sie eine Mischung aus beidem. Nicht nur die Sicht aus einer anderen Perspektive. Es war das gleichzeitige Gefühl von Carls Schwanz in ihrem Hintern und der besondere Kick, dass alles sich in der Öffentlichkeit abspielte. Zwar verborgen, aber dennoch mitten in der Stadt. Diese Szene war wie ein Standbild in ihrem Kopf.

Carl verlangsamte den Rhythmus, um Yuna und sich eine kleine Atempause zu gönnen.

Yuna stemmte ihren Oberkörper mit den Händen von der Brüstung und kam soweit hoch, dass sie fast aufrecht vor ihm Stand. Carl lehnte sich nach vorne und kam dicht an ihre Ohr.

„Hast du es dir so vorgestellt,“ fragte Carl immer noch außer Atem.

„Ja, fick mich durch, das ist so geil mit dir, dein Schwanz ist eine Wucht.“

Yuna musste sich trotz ihrer hochhackigen Schuhe auf die Zehenspitzen stellen.

Carl umfasste von hinten ihren Oberkörper und zog sie näher zu sich heran. Langsam begann er wieder Yunas Darm zu penetrieren.

Ihr Kopf lag nun fast an seiner Schulter. Yuna legte ihren Hinterkopf gegen Carls Schulter drehte ihn und schaute Carl aus den Augenwinkeln an. Sie hatte den Mund halb geöffnete und keuchte.

Carl drang rhythmisch in ihren Darm.

„Ja… fick mich… im Stehen… fick mich… hart durch… und… spritze mir… gleich… deinen Saft… in den Arsch,“ stammelte sie.

Carl umklammerte sie. Yunas Haare waren vom Wind zerzaust und wehten gegen Carls Gesicht. Carl konzentrierte sich einen Moment auf Yunas Gesicht, versuchte darin zu lesen, wie in einem Buch.

„Jetzt… noch nicht… meine liebe… noch… gehört… dein Arsch… mir,“ antwortete Carl keuchend.

Ihre Augen hielt sie weit geöffnet und immer dann, wenn er in sie eindrang keuchte sie, leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen, biss sich auf die Unterlippe oder stöhnte leise.

Nach einer Weile ließ Carl ihren Oberkörper los. Yuna stützte sich schwer atmend wieder auf der Brüstung ab. Sie fühlte sich wie gerädert. Carls Riemen steckte bis zur Hälfte in ihrem Arsch.

Lange wird sie es nicht mehr aushalten, auch wenn ich davon überzeugt bin, dass sie es geil findet, schoss es Carl durch den Kopf, sie hat so einen geilen Arsch.

„Stell‘ bitte deine Füße ganz eng zusammen,“ bat Carl außer Atem.

Yuna tat es, verlagerte dabei das Gewicht auf ihre Zehen und blickte dabei fragend nach hinten. Carl schob den Stoff ihres Kleides ein wenig nach oben, legte über dem Ansatz ihres Gesäßes seine Handflächen auf Yunas Rücken und drückte ihn dann sanft nach unten. Yuna machte automatisch ein Hohlkreuz. Ihr Hintern reckte sich Carl entgegen.

Carl begann nun Yunas Arsch hart zu penetrieren, so dass sie fast schrie. Sein Riemen schmatzte jede Mal, wenn er in ihn drang.

Mit weit aufgerissenem Mund schaute sie über ihre Schulter und versuchte einen Blick auf die Szene zu erhaschen.

Ihr Körper zitterte bei jedem Stoß, doch wich Yuna seinen Bewegungen nicht aus, sondern stemmte sich gegen Carls vorschnellenden Unterleib.

Carl fickte wie ein Köter.

„… spritz’… ab… so geil… bitte…,“ schrie Yuna gequält.

Er spürte wie Yuna am ganzen Körper zitterte.

Carl kam es.

Mit einem letzten, selbst für ihn unerwartet hartem Stoß schob er seinen Schwanz bis zum Anschlag in Yunas Darm.

Yunas Körper erschrak. Reflexartig schloss sich der Schließmuskel.

Unter lautem Stöhnen bog sich ihr Oberkörper wie eine Hängebrücke nach unten. Sie riss den Mund auf, kniff ihre Augen zu und schrie kehlig auf.

Sie rutschte mit den Armen vom der Brüstung und packte es mit den Händen an der Kante. Ihre Knöchel traten weiß hervor. Sie biss die Zähne zusammen und sog dabei zischend Luft zwischen ihnen hindurch in ihre Lungen und versuchte ihren wie festgenagelten Unterleib wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Sie zitterte, als ein brennender Schauer durch ihren ganzen Körper flutete.

Yuna fühlte wie es Carl kam.

Mir zuckenden Bewegungen spuckte es immens in ihren Darm.

Carls Unterleib krampfte als würde alles in ihm zerreißen. Er drückte so fest gegen Yunas Hintern, dass sie auf ihren Zehenspitzen stehen musste.

Yuna entließ die Luft aus ihre Lungen und presste dabei wie eine Gebärende. Sie schaute nach hinten. Carl war ein wenig erschrocken, als er den Ausdruck in Yunas Gesicht bemerkte. Vielleicht war er am Ende doch ein wenig ungestüm zur Sache gegangen. Aber er konnte sich im Moment seines Orgasmus‘ und beim Anblick ihres Arsches nicht beherrschen.

Yunas Lungen pumpten wie Blasebälge. Sie rang nach Luft und ihr Oberkörper hing kraftlos an ihren Armen. Sie spürte wie Carls Schwanz wiederholt zuckte und seine heiße Ladung ausspuckte.

Carl entspannte sich zunehmend. Langsam zog er seinen Riemen aus Yunas Darm. Yuna quittierte es mit einem begleitendem Stöhnen und blieb ein paar Sekunden in dieser Stellung stehen. Sie spürte jeden Millimeter ihres Darmes und ihre Rosette zuckte unkontrolliert.

Yuna zog sich langsam zur Brüstung hoch, legte ihre Arme wieder darauf und ihren Kopf auf die Unterarme.

Ihr Rücken schmerzte durch die angespannte Haltung in den letzten Minuten.

„Was für ein geiler Arschfick…“ meinte sie.

Carl kam hinter sie, beugte sich herab und gab ihr einen Kuss auf ihren Rücken.

Yuna drehe sich um, ging mit schmerzverzerrtem Gesicht tief in die Hocke lehnte sich gegen die Brüstungsmauer, stützte sich mit einer Hand am Boden ab, spreizte die Beine weit auseinander und schaute zwischen ihnen hindurch. Ihre Rosette hatte sich noch nicht völlig geschlossen. Carl stand vor ihr.

Yuna legte ihren Kopf etwas in den Nacken und atmete tief aus.

„Was für ein geiler Fick, wiederholte sie beim Ausatmen, rollte mit den Augen und schaute dabei Carl an.

Sie begann zu drücken. Langsam drang Sperma flatulierend aus dem Loch und bildete eine kleine, breiige Pfütze auf dem Steinboden.

„Wie du hörst, hast du mir ganz schön den Arsch geschmiert,“ meinte Yuna obszön. Komm näher,“ befahl sie,

Sie schaute auf Carls Schwanz, der zwar immer noch eine immense Größe aufwies, aber bereits müde den Kopf hängen ließ.

„Ich hatte noch nie so einen geilen Schwanz in meinem Arsch.“

Sie hatte die andere Hand zwischen ihre Beine gelegt und spielte mit den Fingern an ihrem triefendem After.

„Und jede Menge feinster Sahne,“ fügte sie leise hinzu.

Sie schnappte mit dem Mund nach Carls Eichel. Sie nahm sie in den Mund und leckte mit der Zunge daran. Sie schob den Riemen tiefer in ihren Schlund und lutschte an ihm. Gleichzeitig spielte sie mit den Fingern an ihrer Rosette, aus der Carls Sperma langsam heraus sickerte. Sie schloss ihre Augen.

Nach einer Weile gab ihr Mund Carls Schwanz wieder frei.

Carl ging vor ihr in dir Hocke und küsste Yuna auf die Stirn.

„Das war der geilste Arschfick, den ich je hatte,“ sagte Carl.

Yuna lächelte.

Carl holte Yunas Handtasche und ihre Sonnenbrille. Er machte die Handtasche auf und reichte ihr ein Papiertaschentuch. Sie wischte sich sauber, stellte sich langsam auf ihre zitternden Beine und zog sich ihr Kleid ordentlich an. Sie Ordnete ihr Haar, setzte die Sonnenbrille auf und trug dann ein wenig Parfüm auf.

„Lass‘ uns noch einen Moment den Ausblick genießen,“ meinte Yuna als sie fertig war und stellte sich an die Brüstung.

Carl kam hinter sie, beugte sich etwas herab, legte seinen Kopf auf ihre Schulter, umfasste ihre Oberkörper und legte eine Hand auf ihre Brust. Yuna ließ es geschehen. Langsam streichelte er mit seinen Fingerkuppen Yunas Brüste oder fühlte durch den Stoff hindurch nach ihren Nippeln.

Yuna atmete ruhig und schloss hin und wieder ihre Augen. Sie genoss es. Carl roch an ihr, an ihren Haaren, von denen ein frischer, blumige Duft ausging. Er berührte mit seinen Lippen ihren Hals und küsste ihn flüchtig.

„Es ist jetzt Zeit zu gehen, wir wollten doch noch etwas essen,“ meinte Yuna plötzlich und entzog sich Carls Nähe.

Sie machte ein paar Schritte auf die Tür zu, stöhnte leise auf und fasste sich dabei lachend an den Hintern.

„Mir graut es schon vor der Rückfahrt, meinte sie,“ rieb mit einer Hand ihren Hintern und zog dabei eine Schnute.

„Du hättest es wissen müssen, flachste Carl in väterlichem Ton und hob die Augenbrauen dabei, beschwere dich also nicht.“

Carl half ihr die Stahltür zu öffnen. Sie huschten hindurch in den langen Flur.

„Wenn es nicht geht, dann fahren wir zurück nach Hause,“ meinte Carl rücksichtsvoll.

Yuna schaute ihn an.

„Du meinst, zu mir.“

Es klang wie eine Frage, war aber wohl eine Feststellung.

Carl wurde unsicher. Ein Freud‘ scher Versprecher kommt jetzt nicht gerade gelegen, dachte er.

„Ich bin wohl überall zu Hause, glaube ich,“ antwortete er.

Yuna schaute ihn an, verharrte für eine Sekunde auf der Stelle, griff sich erneut an den Hintern und schmunzelte.

„Lass‘ uns lieber zu mir nach Hause fahren.“

„Und was ist nun mit dem Rest des Tagespensums…,“ frotzelte Carl und riss das Ruder an sich.

Yuna schaute ihn verständnislos an, fasste sich aber wieder.

„Hier in der Nähe gehen wir noch schnell etwas essen und machen es uns dann bei mir bequem. Ich kenne ein Schnellrestaurant, da gibt es den besten Fisch und die leckersten Suppen. Ich hoffe du magst Fisch, ist gut für deine Potenz.“

„Du willst nur Zeit schinden,“ frotzelte Carl weiter.

Yuna trippelte vorsichtig den Flur entlang. Carl folgte ihr.

„Ein guter Wein braucht seine Zeit,“ antwortete Yuna.

„Das nennt man wohl Verzögerungstaktik,“ meinte Carl lächelnd.

Yuna drehte sich im Gehen um.

„Nein, Geduld.“

Sie betraten das angenehm klimatisierte Restaurant und suchten sich einen Tisch in einer kleinen Nische in der Nähe der Fenster.

Sie setzten sich auf das kühle Kunstleder der Sitze.

Yuna atmete durch und nahm eine bequeme Sitzhaltung ein, wie ein Huhn, dass sich vorsichtig auf die Eier setzt.

„Meine Hintern kühlt sich langsam ab, wie eine heiße Glühbirne, meinte Yuna,“ und steckte sich eine dünne Brotstange in den Mund.

„Hab‘ ich dich wohl etwa aus der Fassung gebracht,“ antwortete Carl assoziativ.

Yuna lächelte. „Noch sind wir nicht am Ziel,“ konterte sie.

Sie bestellten einen kleine Mahlzeit und schauten durch das Fenster auf die Stadt.

„Wohin fliegst du am Montag,“ fragte Yuna nach einer Weile.

„New York, zurück zur Firma.“

Eine Weile herrschte Schweigen. Das Essen wurde serviert.

„Waren die Geschäfte für dich hier in Osaka erfolgreich?“

„Ja sehr, es ging um Industrierobotertechnik. Unsere Firma stellt Teile für Hochleistungsgetriebe her.“

Yuna stocherte mit ihren Stäbchen verhalten in ihrem Salat.

Scheiße, so eine Scheiße, ausgerechnet…, fluchte sie in sich hinein.

„Du bist viel in Asien unterwegs… und demnächst auch in Osaka,“ meinte Yuna schließlich.

Es war eine bedeutungsvolle Feststellung.

„Ja, nächste Woche bin ich geschäftlich in Korea, Seoul, um genau zu sein, danach habe ich eine Woche frei. Ein koreanischer Kollege wollte mir schon immer sein neues Boot zeigen.“

Carl nippte an seinem Tee und schaute an Yuna vorbei aus dem Fenster.

Komm‘ schon, Yuna, frage mich doch einfach, ob ich kommen möchte, dachte Carl.

Yuna steckte sich ein Stückchen Ananas in den Mund, und schaute Carl unsicher an.

Es half alles nichts, es musste raus.

„Ich fühle mich in Osaka auch nicht zu hause, betonte Yuna. Ich wohne nur hier, weil ich es nicht weit zur Uni habe. In diesem Jahr werde ich das Studium abschließen, mein Diplom schreiben. Ich hab‘ ein viel versprechendes Angebot von einer Firma hier in Osaka erhalten. Ich werde es nicht ausschlagen können, es ist zu gut, meine Eltern würden mich vierteilen.“

Yuna schaute aus dem Fenster.

…“auch nicht zu hause“, hat Yuna gesagt, klang es Carl noch im Ohr.

„Manchmal ergeben sich für uns Umstände, die zu etwas führen, was wir im Grunde nicht beeinflussen können, ich meine damit, dass wir manche, schicksalhafte Entscheidungen allein treffen müssen, ohne vorher zu wissen, wie sie das Leben beeinflussen, und alles kommt anders als man erwartet, seltsam, nicht wahr,“ meinte Yuna nachdenklich und holte tief Luft.

Carl schaute sie an. Was geht jetzt hier ab, fragte er sich.

„Ich habe mich letzten Monat dazu entschieden die Stelle im oberen Management anzunehmen,“ sagte sie schließlich.

„Im oberen Management, wiederholte Carl betonend. Meiner Meinung nach wärst du verrückt, wenn du das nicht machen würdest. Du machst wahrscheinlich den Abschluss mit einem Summa cum laude, nicht wahr, sonst würden sie dich nicht fragen, stimmt’s?“

„Es wäre zunächst für ein Jahr befristet, erzählte Yuna, danach werde ich bewertet.“ Yunas fühlte, wie trocken ihr Mund wurde.

Sie nahm einen Schluck Wasser.

Carl kannte die hohen Ansprüche, die die hiesigen Führungsetagen an ihre zukünftigen Mitarbeiter stellten.

„Da muss man doch nicht lange nachdenken. Das ist eine große Chance für dich, ich bin überzeugt, dass du das hinkriegst.

Ist es eine große Firma,“ hakte Carl interessiert nach.

Yuna räusperte sich.

„Ja…, sehr groß…, sie stellt…, Industrierobotertechnik her…,hätte ich gewusst…“ antworte Yuna mit zittriger Stimme.

Carl entglitten die Gesichtszüge.

Eine ewig andauernde Sekunde herrschte Stille.

Yuna schaute verzweifelt auf ihren Teller.

War es das jetzt…, nein, folgerte Carl konzentriert, nachdem er sich wieder gefasst hatte. Was hatte es mit ihnen beiden zu tun. Nichts. Es war ein Zufall, musste es sein, mehr nicht.

„…ich schwöre dir, ich wusste es nicht,“ erklärte sich Yuna gegenüber Carl.

Carl rekapitulierte die letzten Ereignisse und ihre Gespräche bis hin zu ihrer ersten Begegnung in seinem Zimmer innerhalb von Sekunden, um ein brauchbares Gefühl für die Situation zu bekommen.

Es ist einfach zu skurril, um nicht der Wahrheit zu entsprechen. Im übrigen hätte ich nichts für sie tun können, das müsste ihr bewusst gewesen sein, so naiv war sie auf keinen Fall, nicht Yuna, niemals. Sie konnte es nicht gewusst haben. Ja, nur so macht es einen Sinn.

„Ich glaube dir,“ antwortete Carl schließlich.

Yuna atmete frierend aus.

„Ich hatte gerade ein Gefühl, als würde ich unverhofft Vater werden und müsste dir um der Ehre deiner Familie willen einen Heiratsantrag machen,“ meinte Carl und lachte.

Yuna lachte schallend auf und hielt sich eine Hand vor den Mund.

Allmählich fassten sich beide wieder.

„Das Leben hat wohl seine eigenen Spielregeln, nur die Kulissen wählen wir selbst aus,“ meinte Carl nachdenklich.

„Ja, das macht es so interessant,“ antwortete Yuna und schaute Carl entspannt an.

„Ich könnte jetzt einen Whisky gebrauchen,“ meinte Carl, gab der Bedienung ein Zeichen und bestellte.

„Wir werden uns also wiedersehen,“ sagte Yuna.

Zum ersten Mal hatte Carl den Eindruck, als sei sie etwas verlegen.

Es klang auch nicht wie eine Feststellung, meinte Carl herausgehört zu haben, nein, es war eine Bitte.

„Ganz sicher,“ stellte Carl fest und schaute sie an.

Er hatte es nun in der Hand.

Yuna legte ihre Stäbchen auf den Teller, an denen sie sich festgehalten hatte.

„Ende nächster Woche beende ich meinen Job im Hotel. Ich muss mich auf die anfallenden Prüfungen vorbereiten. Von Seoul nach Osaka ist es nicht weit…, ich würde mir eine Woche frei halten, es wäre schön, wenn du kommen würdest…,“ meinte Yuna zaghaft.

„Ich werde kommen, antworte Carl und berührte ihre Hand zärtlich mit seinem Zeigefinger.

Yuna zog ihre Hand nicht zurück.

„Hat dir der Fisch geschmeckt,“ fragte Yuna lächelnd und wechselte das Thema.

„Ja, hervorragend.“

„Dann lass‘ uns jetzt nach hause fahren,“ meinte Yuna.

Carl wusste, heute Abend würde sie ihn in ihrem Bett empfangen.

Das Flugzeug hob ab. Carl schaute durch das Fenster auf die immer kleiner werdende Stadt, bis sich die ersten Wolken vor seinen Blick schoben.

Er überprüfte in Gedanken seinen Terminkalender. Er würde direkt nach den Besprechungen von Seoul aus nach Osaka fliegen. Wir haben eine Woche, oder mehr, dachte er.

Das Leben ist zu kurz, um keine Zeit zu haben, kamen ihm Yunas Worte in den Sinn.

Carl öffnete die entsprechende, grün hinterlegte Woche des Terminplaners auf seinem Laptop.

Das Notizenfenster klappte auf. Er hatte nicht viel zu notieren.

„Yuna.“

Carl fühlte sich angekommen.

Ihre außergewöhnliche Begegnung, der tiefere Sinn, der Yuna und Carl miteinander verband, war nur ihnen zugänglich. Es war ein unsichtbares Band, welches an die zufälligen Ereignisse der letzten Tage geknüpft, hinüber in ein sich nunmehr wiederholendes Morgen erstreckte, nicht als ein oberflächliches Sein, nicht als ein alltägliches Verhältnis unter Menschen. Es war ein frivoles, äußerst intimes Band, ein Bogen, den die Zeit schlug, von dem nur Carl und Yuna betroffen waren, herausgelöst aus dem seichten Spannungsfeld des Gewöhnlichen, herausgenommen aus der Bewertung der uneingeweihten Betrachter, ohne auch nur für jene irgendeine sichere Spur hinterlassend, letztlich zu dem führte, was Yuna und Carl füreinander wurden.

Yuna hatte sich geirrt, und sie wussten es beide.

Weiter zu Teil:    1    2    3    4    5    6