Szenen einer Ehe – Teil 3

Erneut hatte es mich getroffen. Nach dem Ausmalen sollte ich beim Zurückstellen der Möbel helfen. Diesmal fiel auch Hans aus, da er im Spital war. Er hatte zwei Muttermale auf dem Rücken, die ihm entfernt werden sollten. Tina war wie so oft auf Geschäftsreise. Gitta hatte spontan beschlossen die erfolgreiche Scheidung mit einem Aufenthalt in einem Wellnesshotel zu feiern. Auf dem Weg zu überlegte ich ob sich heute wieder etwas ergeben würde. Das letzte Mal hatte eindeutig nach mehr geschmeckt.

Vor dem Haus traf ich auf einen Boten von einem Lieferservice mit einem grossen Paket. Ich kam gerade hinzu um Schwiegermutters Stimme zu vernehmen: „4 Stock“.

„Das können sie mir mitgeben.“ Der Mann zögerte keine Sekunde und gab er mir das Paket: „So ein Glück könnte ich heute öfters gebrauchen. Heute hab ich lauter Häuser ohne Aufzug auf meiner Liste gehabt. Und das bei dieser Hitze.“ Ich nickte mitfühlend, wusste ich doch was mir bevorstand – Beth hatte am Telefon angedeutet, dass sie bereits sehr erfolgreich beim Ausmisten war.

Und so war es dann auch. Vor der Wohnungstür standen bereits etliche prall gefüllte Mistsäcke. Beth war noch immer am Ausmisten. Sie sass auf dem Boden und sah alte Pullover durch. Neben ihr war bereits ein grosser Stapel der zum Wegwerfen war.

Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen Begrüssungskuss: „Wo soll ich dein Paket abstellen? Hast wohl wieder die Wirtschaft angekurbelt.“

Beth lachte: „So wild war es nun auch wieder nicht. Stell es ins Bad auf die Waschmaschine. Sonst ist nirgends Platz.“

Ich schüttelte das Paket: „Was hast du denn gekauft?“

Beth zögerte: „Zwei BHs.“

„Ach nein, die will ich aber sehen. Ich hoffe doch nicht wieder so unmögliche Dinger.“

„Sei doch nicht so neugierig. Komm hilf mir auf. Ich muss was trinken.“

Ich zog sie vom Boden hoch und umarmte sie: „Wie geht’s meiner SchMu?“ Beth lehnte sich an mich: „Gut geht es ihr. Es ist eigentlich zu heiss zum Arbeiten. Aber es muss ja gemacht werden.“

Sie wollte sich lösen, doch ich hielt sie fest: „Nicht so schnell. Du wirst deinem Schwiegersohn doch einen Kuss geben.“

Beth lächelte: „Aber nur einen. Sonst bleibt womöglich noch die Arbeit liegen.“ Es wurde ein langer Kuss, dem dann doch noch weitere folgten. Ein langer intensiver Zungenkuss beendete das kleine Zwischenspiel.

„Das reicht, sonst werden wir nicht fertig.“

„Fertig werden? Wir haben doch noch nicht einmal angefangen? Wann zeigst du mir deine neue Errungenschaften?“

Beth grinste nur und löste sich aus meinen Armen: „Vielleicht später — vielleicht auch gar nicht.“

Bedauernd liess ich sie los: „Wo fangen wir an?“

Beth blickte sich um: „Am Besten ist, du trägst einmal die Säcke vor der Tür runter. Die links von der Tür kommen zum Müll und die rechts zur Altkleidersammlung. Ich mach noch den Kasten fertig, dann stellen wir die Möbel zurück.“

Ich stöhnte auf: „Nicht noch einen Sack. Es stehen schon genug draussen.“

„Das ist der Letzte, versprochen. Am Besten du beeilst dich, damit alle Säcke unten sind ehe die Müllabfuhr kommt.“

Ich zögerte kurz und wollte mich schon auf den Weg machen da hatte ich eine Idee: „Beth, wir machen das so. Für jedes Mal runtergehen, ziehst du etwas aus.“

Beth lehnte sich an den Kasten und sah mich überrascht an: „Das hättest du wohl gerne. Aber daraus wird nichts. Vielleicht kommt noch Maria kurz vorbei. Da kann ich ja schlecht nackt herumrennen.“

„Das ist was wahres dran. Aber ich glaub wenn sie überhaupt kommt, dann erst wenn die Arbeit erledigt ist uns wir bei der Jause sitzen.“

Beth konnte ein Lächeln nicht vollständig unterdrücken: „Pessimist.“

Ich machte mich an die Arbeit. Zum Glück waren die Säcke nicht wirklich schwer. Ich beeilte mich, denn ich hatte den starken Verdacht, dass Beth nichts gegen eine Neuauflage des letzten Mals hatte. Nach dem dritten Gang zum Mist war ich bereits heftig verschwitzt und wollte einen Schluck Wasser trinken.

Da ich die Wohnungstür nur angelehnt hatte, musste ich nicht läuten. Ich holte mir ein Glas Wasser und sah dann nach Beth. Als ich zur Schlafzimmertür kam, stand sie mit dem Rücken zur Tür und legte gerade den BH ab. Es war natürlich wieder so ein unmögliches Ungetüm. Ich blieb im Türrahmen stehen und verhielt mich ruhig.

Beth zog den BH aus und beugte sich zum Bett. Erst jetzt bemerkte ich den Karton, den ich dem Botendienst abgenommen hatte. Beth nahm ein paar Sachen heraus, die unschwer als BHs zu erkennen waren. Plötzlich fiel mir auf, sobald Beth in den Spiegel sah, würde sie mich sehen. Daher machte ich mich wieder ans Abtransportieren der Säcke, wenn ich ihr auch gerne noch weiter zugesehen hätte. Aber das, so war ich mir jetzt sicher, würde schon noch kommen.

Kurz vor dem Müllplatz traf ich Maria, die gerade heftig gestikulierend telefonierte. Sie tat so als bemerkte mich erst als ich auf dem Rückweg war.

„Hallo Hans, ich wollte euch so gerne helfen, aber ich muss in die Schule. Mathias hat sich mit einem aus der Nebenklasse geprügelt. Jetzt sitzt er mit einer grossen Beule und Nasenbluten bei der Direktorin. Ich ruf Mutter an sobald ich mehr weiss. Tschüss.

Sie stopfte ihr Handy in die Handtasche und eilte zu ihrem Auto. Ich sah ihr kurz nach, ehe ich mich auf dem Rückweg machte. Ich erzählte Beth erst von Maria als ich alle Säcke abtransportiert hatte.

Beth sah mich an: „Du glaubst ihr nicht. Stimmt’s?“

Ich nickte: „Genau so ist es. Aber ist auch egal, wir schaffen es auch ohne sie.“

Ein Läuten an der Tür liess uns aufsehen. Beth ging aufmachen. Ich begann Teile des grossen Kasten ins Wohnzimmer zu schaffen.

Beth kam zurück: „Ich hab total vergessen, dass Werner uns mit einem Kaffee und Kuchen verwöhnen will. Ein kleine Pause kann uns nicht schaden.“

Sie betonte das Wort ‚kleine‘. Werner, wenn der einmal ins Reden kam, dann war er kaum zu stoppen. Werner war eigentlich ein netter Typ, aber ich hatte ein kleines Problem mit ihm. Das Problem war nicht, dass er schwul war, mein bester Mitarbeiter war es auch, aber Werner hatte schon mehrfach angedeutet, dass ich ganz oben auf seiner Liste stand.

Beth wusste von seinem Interesse an mir: „Komm schon, ich bin ja dabei.“ Sie lachte: „Ich pass schon auf, dass er dich nicht vernascht.“

„Na dann gehen wir halt.“

Zu meiner Überraschung war Werner nicht alleine, sein neuer Freund Walter war gerade dabei, den Tisch zu decken. Erleichtert atmete ich durch. Walter erwies sich als echte Stimmungskanone. Bald hatten wir alle Tränen vor Lachen in den Augen.

Als wir uns dann verabschieden wollten, machte Werner den Vorschlag uns zu helfen. Beth nahm die Hilfe sofort an.

Im Nachhinein betrachtet eine gute Entscheidung, denn Werner war Tischler. Unter seiner Anleitung waren die zerlegten Kästen im Nu aufgebaut. Es gab keine Schraube, die Schwierigkeiten machte. Ohne beim Abbau dabei gewesen zu sein, wusste er immer welcher Teil als nächster an der Reihe war.

So waren wir am frühen Nachmittag mit allem fertig. Werner liess es sich nicht nehmen und wischte noch alle Kästen aus, während Walter sich mit dem Staubsauger nützlich machte.

Die Einladung von Beth doch zu einem verspäteten Mittagessen zu bleiben lehnte Walter ab: „Ich bin die nächsten 2 Wochen auf Montage, da wollen wir den Nachmittag noch nützen.“

Hand in Hand verliessen sie uns. Beth sah ihnen lächelnd nach: „Hat er doch wieder einen Freund gefunden. Ich gönn es ihm. Willst du jetzt was Essen?“

„Nein danke, die Jause war mehr als reichlich. Wir könnten uns jetzt deine Neuerwerbung ansehen.“

Beth schüttelte heftig den Kopf: „Kommt nicht in Frage. Jetzt werden einmal die Kästen eingeräumt. Ich will wieder eine Wohnung und keine Baustelle haben.“

Ich seufzte übertrieben auf: „Auch dass noch. Ein wenig Ansporn könnte ich vertragen.“

Beth lachte: „Fang schon mal mit den Büchern an. Ich komm gleich.“

Gerade als ich den dritten Bücherstapel einräumte kam Beth ins Zimmer. Sie blieb knapp hinter der Tür stehen: „Wie gefällt dir der BH?“

Ich legte die Bücher weg und betrachtete sie: „Deutlich besser als das Ungetüm vom letzten Mal.“

Beth sah mich nachdenklich an: „Ich kenne dich zur Genüge. Der gefällt dir also nicht.“

Ehe ich antworten konnte fügte sie hinzu: „Mir auch nicht. Im Katalog sah er besser aus. Ausserdem sitzt er nicht gut.“

Drehte sich um und verschwand wieder. Kurze Zeit später kam sie mit dem anderen zurück. Das einzige was mir an ihm gefiel war die Farbe.

„Beth, schick sie zurück.“

Sie nickte: „Ich werde beide zurückschicken“, wandte sich ab und ging ins Schlafzimmer. Ich folgte ihr und öffnete den BH. Beth liess es ruhig geschehen. Als sie dann nach ihrem alten BH griff, hielt ich sie zurück: „Lass ihn weg. Dein Busen kann schon ein wenig Freiheit vertragen.“

Beth drehte sich langsam um: „Und die Bluse soll ich wohl auch weglassen?“

„Genau, so ist es.“

Beth wurde ein wenig rot: „Nackt laufe ich nicht einmal herum, wenn ich alleine bin. Ich glaub ich bin zu alt für so was.“

Ich reagierte nicht darauf: „Komm machen wir weiter. Jetzt haben wir es ja bald geschafft.“

Wir änderten die Arbeit — Beth stellte die Bücher in die Regale und ich brachte Nachschub. So hatte ich das Vergnügen sie zu betrachten. Langsam wurde Beth ein wenig lockerer.

„Meinst du nicht, dass er schon sehr hängt?“

„Na du bist ja keine 20 mehr. Da musst du schon der Schwerkraft schon ein wenig Tribut zollen. Aber von hängen kann doch kaum die Rede sein.“

Beth nahm mir die Bücher ab und stellte sie ins Regal. Ich stellte mich hinter sie und legte meine Finger um ihren Busen.

„Lass das.“

Aber es klang nicht wirklich so, als ob sie das meinte was sie sagte. Trotzdem zog ich meine Finger weg. Aber nur um ihren Rock aufzuknöpfen. Beth sah mich lächelnd an.

„Was machst du da?“

„Na was glaubst du?“

Gerade als ich ihr den Rock ausziehen wollte läutete es an der Tür. Beth stellte die Bücher hastig ins Regal und war blitzartig im Schlafzimmer verschwunden. Ich ging zur Tür um nachzusehen, wer der Störenfried war.

Meine Überraschung war gross als ich Maria vorfand. Ich wartete noch kurz ehe ich die Tür aufmachte: „Hallo Maria.“

„Hallo, hab es doch noch geschafft herzukommen.“

Ich sah nochmals auf den Gang: „Wo sind deine Kinder?“

„Die sind bei einer Freundin.“

Mit ihrer Hilfe ging das Einräumen nun flott voran und bald war alles wieder verstaut. Maria entdeckte das Paket mit Beths Erwerbungen.

„He Mutter. Ich wusste nicht dass du so modische Sachen trägst.“

Nur mit Mühe konnte ich mir das Grinsen verbeissen. Beth warf mir einem Blick zu — auch sie kämpfte mit dem Lachen.

„Kann ich sie mal probieren?“

Beth sprang auf und gab Maria die beiden BHs. Die Schachtel gab sie mir und flüsterte: „Stell das in der Küche unter die Spüle.“

Verwundert machte ich es. Aber bevor ich die Schachtel abstellte warf ich noch einen Blick hinein. Jetzt war mir klar warum Beth sich so flott um die Schachtel gekümmert hatte. In der Schachtel lag noch etwas, das Maria nicht zu Gesicht bekommen sollte: ein Vibrator.

Schmunzelnd ging ich ins Wohnzimmer zurück. Maria kam aus dem Schlafzimmer und drehte sich erwartungsvoll vor uns: „Na wie sehe ich aus?“

Ich hütete mich zu sagen was ich mir dachte und meinte: „Steht dir gut.“

Beth nickte und meinte: „Wenn du sie willst, dann kannst du ihn haben. Ich hätte beide zurückgeschickt.“

Maria stimmte sofort zu: „Ich nehme ihn. Warum wolltest du ihn den zurückschicken?“

„Mir steht die Farbe nicht.“

„Mutter das glaub ich nicht. Die Farbe sollte dir doch stehen. Probiere ihn doch mal. Wir lassen dann Hans entscheiden ob er dir steht oder nicht. “

Beth blickte sie verwundert an: „Maria was denkst du. Ich kann doch nicht vor meinem Schwiegersohn probieren.“

Maria lachte: „Mutter, wo lebst du? Ob er dich im Bikini oder BH sieht — wo ist da der Unterschied? Stimmt doch Hans.“

Es war vermutlich das erste Mal, dass ich ihr zustimmen konnte. Beth warf mir einen vorwurfsvollen Blick zu. Aber sie erhob sich und ging ins Schlafzimmer. Maria folgte ihr kichernd: „Er wird schon nicht über uns herfallen.“

Als sie die Tür zumachte hörte ich sie noch sagen: „Aber wenn doch, ich würde mich sicher nicht wehren.“

Maria hatte sicher mit Absicht so laut gesprochen. Ich grinste: „Du nicht, aber ich.“

Es dauerte nicht lange und die Beiden kamen ins Wohnzimmer zurück. Beth trug nun den BH, den Maria vorher probiert hatte. Er gefiel mir noch immer nicht. Maria stellte sich neben ihre Mutter: „Na wie gefallen wir dir?“

„Hm? Also dir steht er gut. Da könnte man fast auf dumme Gedanken kommen“

Maria warf mir ein Küsschen zu: „Danke. Ich sag ja immer du bist mein Lieblingsschwager. Ich werde beide nehmen. Mutter komm, wir werden noch die Slips probieren.“

Sie eilte ins Schlafzimmer. Beth folgte ihr langsam. Sie warf mir einem Blick zu der zu sagen schien: „Du hast sie wohl nicht alle.“

Ich hörte die beiden heftig diskutieren, konnte aber nichts verstehen. Es dauerte lange ehe sich die Tür öffnete und Maria, nur mit BH und Slip bekleidet, erschien.

„Mutter weigert sich mitzukommen. Dabei steht ihr der Slip so gut.“

Sie ging im Zimmer auf und ab: „Und wie gefalle ich dir?“

„Wenn ich nicht schon vergeben wäre, dann!“

Maria kam, ihre Hände um den Busen gelegt, näher: „Was dann?“

„Dann würde ich deutlicher werden.“

Maria kam lächelnd näher: „Vergiss doch einfach, dass du vergeben bist.“

Sie beugte sich vor und stützte sich auf meinen Knien ab: „Also was wäre dann?“

Ich legte meine Finger um ihren Busen, der doch noch grösser als der von Beth war und hakte meine Daumen im BH ein. Langsam zog ich den BH nach unten. Maria setzte sich auf meine Oberschenkel. Ihr Gesicht kam immer näher:

„Sag schon: Was wäre dann?“

Meine Finger spielten mit ihren Brüsten. Maria schien es zu gefallen: „Sag endlich was dann wäre.“

„Tja, wenn ich nicht vergeben wäre und du nicht vergeben wärst, Schwiegermutter nicht gleich ins Zimmer kommen würde, du keinen Liebhaber hättest, dann könnte schon was passieren.

Maria richtete sich auf: „Wie kommst du darauf, dass ich einen Liebhaber hab?“

„Weil selbiger nach ein paar Bierchen recht redeselig ist, und dann gerne erzählt wie er es mit dir in der Garage getrieben hat.“

Maria erhob sich: „Herman ist strikter Antialkoholiker. Ausserdem würde er nie etwas verraten.“

Ich legte eine Hand in ihren Nacken und zog sie zu mir: „Hat er auch nicht, aber du hast soeben alles verraten. Du solltest besser aufpassen.“

Maria sah mich mit grossen Augen an: „Scheisse, du hast mich total überrumpelt.“

„Hab ich das? Ich weiss schon lange von Herman und dir. Nur seinen Namen wusste ich noch nicht. “

„Okay du weisst du ihn. Und was jetzt?“

„Ich würde sagen du ziehst dich wieder an.“

Maria warf mir einen fragenden Blick zu, ging aber dann ins Schlafzimmer. Ich ging in die Küche und machte mich ans Kaffeekochen. Es dauerte nicht lange und Beth und Maria leisteten mir Gesellschaft.

Nach dem Kaffee machte Maria einen flotten Abgang. Beth sah mich fragend an: „Was hat du mit ihr gemacht? Sie war am Schluss irgendwie komisch.“

„Ich hab nichts gemacht. Sie wollte mich ein wenig aus der Reserve locken, da hab ich sie ein wenig überrumpelt.“

„Wie überrumpelt?“

„Ich hab mir den Namen von ihrem Liebhaber sagen lassen.“

„Den hat sie dir verraten? Woher weisst du überhaupt, dass sie einen hat.“

„Wusste ich ja nicht. War als reiner Schuss vor den Bug gedacht und – ein Volltreffer. Woher weisst du es?“

Beth lächelte: „Meine Töchter telefonieren gerne mit ihrer Mutter.“

„Bis du auch so mitteilsam?“

Beth sah mich strafend an: „Ich höre zu aber ich plaudere nichts aus.“

„War doch nur eine rhetorische Frage, Beth.“

Ich beugte mich vor und gab ihr einen Kuss auf die Wange: „Jetzt könnte ich eine Dusche vertragen. Ich hätte nicht gedacht, dass wir so früh fertig werden.“

Beth nickte zustimmend: „Ich auch nicht. Eine Dusche brauch ich auch Geh schon. Ich hol dir ein Handtuch.“ Ich ging nicht ins Bad sondern folgte ihr. Sie bemerkte mich erst als sie sich mit dem Handtuch in der Hand umdrehte.

„Ich dachte, wir können doch gemeinsam duschen.“

Ehe Beth antworten konnte begann ich sie auszuziehen. Beth grinste und warf das Handtuch aufs Bett. Ich nahm das als Zustimmung und schob ihr langsam das T-Shirt nach oben. Wie ich vermutet hatte trug sie wieder einen der dicken festen Oma-BHs. Das musste unbedingt geändert werden. Vielleicht sollte ich ihr einfach einen schenken? Doch dann hatte ich eine bessere Idee. Ich sollte mit ihr einkaufen gehen. Ich wusste auch schon wo, bei Isabella. Diese Idee gefiel mir ausgezeichnet.

Nachdem das T-Shirt auf dem Boden gelandet war begann ich ihren Hals zu küssen und arbeitete mich langsam zu den Brüsten vor, während ich mit dem Verschluss des BHs kämpfte. Leider war Beth deutlich kleiner als ich. Ein Schemel wäre jetzt von Vorteil gewesen. Darauf würde ich das nächste Mal rechtzeitig achten.

Während ich ihren Warzen küsste machte ich mich an ihrem Rock zu schaffen. Jetzt kam sie mir zu Hilfe und zog sich aus. Ich setzte mich auf das Bett und zog sie zu mir. Ich küsste mich ihrem Bauch hinunter. Sobald ich zum Haaransatz kam öffnete sie brav die Beine.

Als ich mit dem Handrücken über ihre Schamlippen strich, presste sie sich dagegen. Bald glitt mein Zeigefinger über ihre Schamlippen. Beth stützte sich auf meine Schultern ab und schien mein Spiel zu geniessen. Jedes mal wenn der Finger über ihre Scheide glitt drückte sie sich dagegen. Als ich meine Hand ruhig hielt begann sich Beth zu bewegen. Es dauerte nicht lange und mein Finger tauchte in ihre Scheide ein. Verwundert bemerkte ich, dass sie bereits feucht war. Es war erstaunlich wie rasch Beth feucht wurde. Bei Tina dauerte das immer viel länger. Während Beth ihr Becken weiter bewegte begann sie mein Hemd aufzuknöpfen. Plötzlich richtete sie sich auf und legte ihre Hände um ihren Busen: „Zieh dich aus.“

Sobald ich die Hose ausgezogen hatte stellte sich Beth wieder über meine Beine und beugte sich über mich. Ihre Brüste schwangen einladend vor meinem Gesicht. Ich hob beide an und begann sie zu küssen. Doch Beth war damit nicht einverstanden. Sie griff nach meiner Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Als mein Finger wieder in ihre Scheide eindrang stöhnte sie leise: „Tut das gut.“

Vorsichtig begann ich ihren Kitzler zu massieren. Beth bewegte sich immer heftiger und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Vergnügt befasste ich mich mit ihren Brustwarzen. Plötzlich drückte mich Beth auf das Bett. Sie warf mir einen kurzen Blick zu ehe sie sich zwischen meine Beine kniete und ihre Finger langsam fast zögernd um mein Glied legte. Beth sah mich kurz an, dann beugte sie sich vor und küsste mein Glied. Ich legte meine Hände hinter dem Kopf auf das Bett und beschloss abzuwarten was Beth machen würde.

Lange Zeit glitten ihre Finger nur ganz sanft über mein Glied von ebenso sanften Küssen begleitet. Dann endlich, als ich schon dachte, dass sie sich nicht trauen würde, legten sich ihre Lippen um mein Glied. Langsam verschwand ihre Unsicherheit und ihre Aktionen begannen mich richtig zu erregen.

Unerwartet richtete sie sich auf und nahm meine Hand. Mit einem leicht verlegenen Lächeln meinte sie leise: „Gehen wir in die Küche. Das hat mir das letzte Mal gut gefallen.“

Ich hatte mich kaum gesetzt, da stellte sich Beth bereits über meine Beine. Ich bremste sie und drückte sie gegen den Tisch. Beth stützte sich auf der Tischplatte ab und ich drückte ihre Beine weiter auseinander.

Beth stöhnte leise als ich einen Finger auf ihre Scham legte. Während ich ihre Pobacken küsste spielte ich mit ihren Schamlippen. Beth stöhnte und bewegte ihre Becken. Immer wieder liess ich einen Finger in ihre Scheide eintauchen. Nicht sehr tief, aber tief genug um zu spüren, wie sie immer feuchter wurde. Ich griff nach ihrer Brust und rollte ihre Warze zwischen den Fingern. Langsam zog ich meinen Finger aus ihrer Scheide zurück und ersetze ihn durch den Daumen. Mit den anderen Fingern kraulte ich sie. Beth stöhnte drückte ihren Po immer wieder fest gegen mich, als das Telefon läutete. Zum Glück war es in meiner Reichweite. Es war Hans, der mitteilte, dass es ihm schon besser ging. Dann wollte er wissen wie wir mit der Arbeit vorankämen. „Das kann dir Beth besser sagen.“ Damit reichte ich ihr den Hörer. Während die Eheleute telefonierten rieb ich meinen Daumen auf ihre Rosette und presste ihn fest dagegen. Mit der anderen Hand drückte ich Beth gegen den Tisch.

Beth hatte merkbare Probleme beim Telefonieren, die um so grösser wurden je fester mein Daumen auf ihre Rosette drückte. Gerade als ich den Mittelfinger in ihre Scheide eingeführt hatte hielt sie mir das Telefon hin.

„Hallo Hans, wie geht’s?“

„Mit jedem Tag besser. Wie es aussieht kann ich in morgen heim. Könntest du mich abholen?“

„Klar kann ich das. Wann soll ich da sein?“

Genau mit dem ‚da sein‘ drang mein Daumen in ihren Po ein. Beth versuchte das Stöhnen zu unterdrücken. Aber ganz erfolgreich war sie damit nicht. Hans musste das sicher gehört haben, doch er liess sich nichts anmerken. „Ich hab um 10 die Untersuchung. Ich ruf dich nachher an. Wird so gegen 11 sein. Passt das?“

„Ja das wird gehen. Ich hab morgen keine fixen Termine.“

Ich presste den Daumen gegen den Mittelfinger. Beth stöhnte nun unüberhörbar.

„Das passt schon, Im Notfall muss ich eben im Kaffeehaus auf dich warten. Die haben hervorragende Torten. Einen schönen Tag noch. Ach noch was.“

„Ja?“

„Erzählst du mir dann von dem, was ihr gerade macht?“

„Das wird sich sicher machen lassen. Servus Hans.“

„Servus Hans“

Ich legte das Telefon weg und drückte den Daumen tiefer in Beth hinein. Beth stöhnte laut auf. Langsam zog ich meine Finger zurück und stand auf.

„Was hast du vor?“

„Lass dich überraschen und setzt dich auf den Tisch.“

Beth zögerte: „Ich glaube das sollten wir nicht machen.“

„Was sollten wir nicht machen?“

„Na das, was du vorhast. Ich denke, dass sollte ich mit Hans machen. Immerhin hat er mich ja auch das erste Mal entjungfert.“ Beth kicherte leise: „Wie sich das anhört. Und das in meinem Alter.“

Bedauernd nahm ich ihre Entscheidung zur Kenntnis. Aber wo sie Recht hatte, hatte sie Recht. Ich war mir sicher, dass es ein nächstes Mal geben würde.

Ich umarmte Beth drückte sie fest an mich. Beth lehnte ihren Kopf zurück und wir begannen uns zu küssen, bis sie sich setzten wollte. Diesmal aber mit dem Gesicht zu mir. Ich vergnügte mich mit ihrem Busen, während ihre Finger sich um mein Glied kümmerten.

Langsam schob sie sich näher, bis sie mein Glied endlich in ihre feuchte Scheide einführte.

Beth begann sich wild zu bewegen: „Das tut verdammt gut. Warum hat mir das keiner schon vor Jahren gezeigt?“

„Weil du demjenigen vermutlich keine Chance gegeben hast.“

Beth hielt kurz inne: „Das war doch, wie du immer sagst, rein rhetorisch. Ich weiss doch, dass ich selber schuld bin.“

Und nach einer kurzen Pause: „Mit jedem Mal gefällt mir das besser. Die Küche ist ein guter Ort.“

„Wie oft habt ihr das denn schon gemacht.“

Beth hatte die Augen geschlossen und lächelte versonnen: „Na ja, fast jeden Tag. Ich hätte es ja noch öfters gemacht. Aber Hans hat schon Probleme mit der Erektion. Das Alter halt. Es wird halt leider keiner jünger.“

„Dann hoffe ich auch auf das Alter. Vielleicht wird Tina dann auch wieder aktiver.“

„Lass ihr Zeit. In ihrem Alter hab ich noch weniger Interesse am Sex gehabt als sie. Da hat es mir gereicht, wenn wir es 2 oder 3 Mal im Jahr gemacht haben. Ausserdem musst du dich ja auch noch um Gitta und mich kümmern. Du kommst schon auf deine Kosten. Oder etwa nicht?“

Ich konnte das Lachen nicht verkneifen. Es war einfach zu komisch. Da ritt Schwiegermutter auf mir und erklärte mir, dass ich mich auch noch um Gitta zu kümmern hätte. Aber irgendwie hatte sie recht. Beklagen konnte ich mich wirklich nicht. Soviel Sex, wie in letzter Zeit, hatte ich schon lange nicht mehr gehabt — eigentlich noch nie. Gitta hatte unerhörten Nachholbedarf.

Beth riss mich mit ihrem Stöhnen aus meinen Gedanken. Sie hatte ihre Hände auf meine Schultern gelegt und bewegte ihr Becken immer wilder. Unter meinen Händen waren ihre Brustwarzen zu voller Grösse gewachsen und drückten gegen meine Handflächen. Ich hob ihren Busen hoch und begann an den Warzen zu knabbern und zu saugen. Beth schien das gar nicht mehr mit zubekommen. Immer wilder wurde ihre Bewegung. Bis sie unvermittelt mit einem lauten Aufschrei zusammensackte und sich an mir festklammerte. Im selben Moment fühlte ich wie ein paar warme Tropfen an mir herunterrannen.

Lange hing Beth regungslos an mir, ehe sie sich wieder aufrichtete. Sie sah mir lange und fest in die Augen: „Das hat einer alten Frau gut getan.“

„Lass endlich dein Alter aus dem Spiel. Viele jüngere Frauen würden sich alle Finger abschlecken wenn sie nur halb so aktiv wären wie du.“

Beth lächelte ehe sie mir einen Kuss auf die Stirn gab: „Du bist und bleibst ein Schmeichler. Aber ein ganz lieber.“

Sie stand auf: „Jetzt muss ich aber dringend unter die Dusche.“

„Und was ist mit mir? Ich bin noch nicht soweit.“

Beth hielt kurz inne und hielt mir ihre Hand hin: „Darum kümmere ich mich später, versprochen.“

Wir seiften uns gegenseitig ein. Nach kurzer Zeit war mein Glied wieder voll erregt und drückte gegen ihren Bauch. Während ich mich intensiv um ihren Busen kümmerte lagen ihre Hände auf meinen Schultern.

Unvermittelt fragte ich: „Vielleicht brauchst du neue Unterwäsche. Dann geht das mit dem Ausziehen sicher leichter.“

Beth blickte mich überrascht an: „Meinst du? Was sollte ich mir den deiner Meinung nach zulegen?“

„Also da wäre einmal der BH. Du hast einen so schönen Busen, den muss man wirklich nicht hinter einem Oma-BH verstecken. Ich dachte da an etwas mit mehr Spitze, und vor allem dünner. Oder eine hübsche Korsage.“

Beth lachte: „Und dann willst du sicher noch einen Strumpfbandgürtel?“

„Stimmt genau. Bei der Unterhose kann man auch noch was machen.“

Beth protestierte: „Aber String-Tangas kommen nicht in Frage. Die hab ich schon mal ausprobiert. Das ist mir unangenehm. Ausserdem sehe ich in so was fürchterlich aus. Ich glaub es gibt kaum Frauen, denen so was steht.“

„Muss ja kein Tanga sein. Es gibt auch andere hübsche Sachen. Weisst du was, ich gehe mit dir einkaufen!“

Beth sah mich überrascht an: „Was willst du?“

„Mit dir einkaufen gehen. Oder hast du was dagegen?“

Beth zögerte: „Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist.“

„Sicher, warum nicht? Ich geh doch auch mit Tina einkaufen. Oder sollen wir warten und Hans mitnehmen?“

„Hans macht da nicht mit, dem ist Gewandeinkaufen ein Graus.“

„Na gut, dann eben ohne ihn. Ich hab heute nichts mehr vor. Wir können uns also gleich nachher auf den Weg machen.“

Beth zögerte: „Ich weiss nicht so recht.“

„Also abgemacht. Obwohl, genau betrachtet gibt es einen Grund heute nicht einkaufen zu gehen.“

„Welchen?“

Ich legte meine Arme um sie und gab ihr einen langen Kuss.

„Ach so, ich bin heute wohl ein wenig langsam im Mitdenken. Lass das. Ich muss übrigens noch was fürs Abendessen einkaufen. Willst du bei mir essen?“

„Ich hab eine bessere Idee. Wir gehen einkaufen und dann essen. Ich lad dich ein.“

Wir duschten uns ab und stiegen aus der Dusche.

Beth stellte ein Bein auf den Sessel und rieb es mit dem Handtuch ab. Die Stellung war eigentlich zu einladend um sie ungenutzt verstreichen zu lassen. Aber ich wollte unbedingt mit ihr einkaufen gehen. Daher hielt ich mich zurück, wenn es mir auch nicht leicht fiel.

Kurz drauf sassen wir im Auto und reihten uns in den dichten Nachmittagsverkehr ein – Zeit genug um zu plaudern.

Beth erzählte mir vom Beginn ihrer Ehe wo sie bei den Schwiegereltern gewohnt hatten. Und wie schwierig es damals gewesen war ein wenig Zeit für einander zu haben, ohne dass seine Eltern zuhören konnten. So verging die Zeit im Stau doch recht angenehm.

Ich fand einen Parkplatz nahe der Boutique. Gerade als wir aussteigen wollten, rief Tina an. Sie hatte eine kurze Pause zwischen 2 Sitzungen. Sie teilte mir nur mit, dass sie doch erst am Freitagabend kommen würde. Beth hatte einstweilen die Auslage begutachtet. Als ich mich zu ihr stelle meinte sie: „Das ist mir zu teuer.“

„Komm schon. Du sollst dir ja auch nicht die Preise ansehen. Ich sagte doch, dass das heute meine Angelegenheit ist.“

Damit nahm ich sie an der Hand und zog sie mit in das Geschäft. Das Geschäft war leer. Als die Tür ins Schloss fiel kam eine Stimme aus dem Hintergrund: „Komme gleich!“

Die Stimme kannte ich gut. Es war die Stimme von Isabella. Ich hatte gehofft, dass sie Dienst hatte. Isabella war eine alte Freundin von mir. Genauer gesagt meine erste grosse Liebe gewesen. Unsere Beziehung hatte nur wenige Wochen gedauert. Aber es war eine tolle Zeit gewesen und ich hatte bei ihr und mit ihrer Hilfe viel über Frauen und Sex gelernt. Isabella war 3 Jahre älter als ich. Ich hatte damals während der Ferien im Geschäft ihrer Eltern gejobbt. Um es kurz zu machen. Bei der Inventur im Lager waren wir uns näher gekommen.

Isabelle war mir damals schon um einige Erfahrungen voraus gewesen. Netterweise hatte sie mich an ihrem Wissen teilhaben lassen. Und mir so fast 2 intensive Monate beschert. Nach den Ferien war die Sache allerdings schlagartig vorbei gewesen. Isabella hatte da ihren heutigen Mann kennengelernt. Der war etliche Jahre älter als ich und hatte mich problemlos ausgebremst.

Der gekränkte Stolz hatte mich etliche schlaflose Wochen gekostet. Aber irgendwie hatten wir es dann doch geschafft weiter Freunde zu bleiben. Manchmal träumte ich noch von ihr, sogar jetzt noch. Zwischendurch hatten wir uns für einige Jahre aus den Augen verloren. Erst als die die Boutique aufgemacht hatte, wurde der Kontakt wieder intensiver, ging aber über den freundschaftlichen Rahmen nicht hinaus.

Isabella tauchte aus der Tiefe des Geschäftes auf: „Hallo Hans, lange nicht mehr gesehen. Wie geht’s Tina. Die hat sich auch schon ewig nicht mehr blicken lassen.“ Wir umarmten uns und küssten uns wie immer.

„Hallo Isabella. Tina geht’s gut. Die reist in der Weltgeschichte herum. Darf ich vorstellen: Isabella, eine alte Freundin. Elisabeth meine Schwiegermutter. Wir suchen ein paar hübsche Sachen für ihren Geburtstag.“

Isabella nickte und lächelte: „Ich hab doch nur hübsche Sachen. Was soll’s den sein?“

„Einmal Querbeet. BH, Top, Korsage, Strumpfbandgürtel, Strümpfe, Höschen. Was halt so alles dazugehört. Es geht ja nicht nur um den Geburtstag. Der 35. Hochzeitstag will auch gefeiert werden. Wir wollen ihrem Ehemann eine hübsche Überraschung machen. Zeig mal was du so anzubieten hast.“

Isabella lächelte: „Na dann wollen wir. Das werden wir sicher hinkriegen.“ Sie sah blickte Beth prüfend an und murmelte vor sich hin.

Beth nickte: „Die Grösse kommt hin.“

Es erstaunte mich immer wieder, wie es die Frauen schafften sich die Kleidungsgrössen zuzuraunen, ohne dass es die daneben stehenden Männer mitbekamen.

Isabella blickte sich suchend um: „Ich bringe ihnen einmal ein paar Sachen, damit wir die Grösse überprüfen können. Die Umkleidekabinen sind dort hinter der Säule.“

Beth machte sich sogleich auf den Weg, während ich Isabella begleitete. „Wann kommst du endlich wieder mit Tina vorbei? Ich hab ein paar tolle Sachen. Die würden ihr super stehen. Und dir sicher gefallen.“

„Im Moment ist es schwer. Tina ist die Karriereleiter hinaufgefallen und andauernd auf Tour. Aber im Herbst sieht es hoffentlich besser aus. Was hast du denn Schönes. Ich such eh was für ihren Geburtstag.“

„Sie dir mal die Sachen dort in der Vitrine an. Lass dich vom Preis nicht abschrecken. Du hast ja deine Sonderkonditionen. Ich kümmere mich mal um deine Schwiegermutter.“

Damit liess sie mich alleine. Ich kam gerne in den Laden. Isabella hatte immer ein paar aussergewöhnliche Sachen auf Lager. Aber nie alles ausgestellt. Manches zeigte sie nur handverlesenen Kunden. Ich ging also zu der Vitrine und sah mir die Sachen an. Wie gewöhnlich hatte Isabella meinen Geschmack getroffen. Ich besah mir die Stücke und traf meine Auswahl als ich Beth rufen hörte.

Ich ging zu ihr und fand sie zu meinem grossen Erstaunen nur mit einem BH bekleidet vor dem grossen Spiegel. Isabella stand hinter Beth und richtete ihr die Träger. Beth sah mich über den Spiegel an: „Wie gefällt dir das?“

Ich konnte es nicht fassen. Beth, die sich ihrem Mann über all die Jahre nicht nackt gezeigt hatte stand nur im BH und Strumpfhose da.

„Sieht gut aus. Ich würde sagen den nehmen wir.“

Beth nickte: „Der fühlt sich extrem gut an.“

Isabellas Finger glitten über die Träger nach unten und legten sich kurz um Beths Busen: „Der sitzt hervorragend.

Beth nickte zustimmend: „So einen gut sitzenden BH hab ich noch nie gehabt.“

Isabella reichte Beth Strumpfbandgürtel, Slip und Strümpfe: „Die Strümpfe sind nur zum Probieren. Oder ist ihnen eine Korsage lieber? Die hat denselben BH.

Isabella eilte davon, Beth dreht sich noch immer vor dem Spiegel.

„Der gefällt mir echt gut.“

„Dann nehmen wir ihn.“

„Denk aber auch an die Kosten. Wenn ich die Preise sehe wird mir ganz mulmig.“

„Beth, das lass nur meine Sorge sein. Glaube mir, ich sorge mich nicht. Eher sorge ich mich darum, dass ich nicht gleich jetzt über dich herfalle.“

Beth grinste, schickte mir einen Kuss: „Da wirst du schön brav bis nachher warten. Du kannst mir aber beim Strumpfbandgürtel helfen. Ich hoffe du kennst dich mit so was aus.“

Schmunzelnd machte ich mich daran ihr zu helfen. Nachdem ich die Strümpfe befestigt hatte, konnte ich mich nicht zurückhalten und liess einen Finger über ihre Schamlippen gleiten. Beth atmete tief ein: „Lass das.“

Sprach es und legte den BH ab. Sie reichte ihn mir und sah sich suchend nach Isabella um. Ich sah sie fassungslos an: War die Frau, die nicht mit mir einkaufen gehen wollte?

Isabella kam mit etlichen Sachen, die sie gleich in die Kabine legte. Beth verschwand in der Kabine ohne jedoch den Vorhang zuzumachen.

Isabella und ich sahen ihr beim Anziehen zu: „Deine Schwiegermutter hat eine tolle Figur. Da kommt mir eine Idee. Reden wir mal beim Mittagessen drüber. Wann hast du Zeit?“, murmelte sie mir zu.

„Zeit für dich, immer. Wie wäre es am nächsten Dienstag“

Isabella grinste: „Gut, ich ruf dich am Montag an.“

Beths Auftritt unterbrach uns. Ihr Anblick verschlug mir die Sprache. Sie trug eine Korsage, die bis zum Nabel reichte und vorne zu schnüren war. Dazu einen Strapsgürtel und ein relativ kleines Höschen. Alles in einem dunklen kräftigen Rot, dass ihr vorzüglich stand. Sie stellte sich vor den Spiegel und betrachtete sich von allen Seiten.

Isabella trat zu ihr und richtete die Träger. Dann glitten ihre Finger über die Körbchen des BHs: „Das steht ihnen ausgezeichnet. Aber das Höschen müssen sie nach dem Strumpfbandgürtel anziehen. Sonst gibt’s Probleme am Klo.

Beth lachte verlegen: „Ich hab so was das erste Mal an.“

Isabelle lachte: „Ging mir genauso. Ich bin erst am Klo draufgekommen, dass da was falsch ist.“

Isabelle drehte sich zu mir: „Kannst du dich noch an den Abend erinnern?“

„Sicher. Wie könnte ich den Abend jemals vergessen. Ich sehe dich noch ganz deutlich vor mir in dem hellgrünen langen Ballkleid.“

Isabella grinste: „Das Ballkleid hab ich noch. Aber es passt mir leider nicht mehr. Ich hab nach der Geburt an den Hüften zu sehr zugenommen.“

Sie drehte sich zu Beth um: „Dazu hätte ich noch ein passendes Hemdchen. Aus derselben Kollektion gibt es noch eine Korsage, da ist der Strumpfbandgürtel gleich dran. Ich hole es ihnen Beides.“

Beth sass ihr kurz nach, dann kam sie zu mir: „Was sagst du? Soll ich das nehmen?“

Ich schluckte und nickte: „Das steht dir wirklich grossartig.“

Da kam auch schon Isabella zurück und reichte Beth ein hauchzartes dünnes Hemdchen. Beth zog es sofort über.

Mir entkam ein leiser Pfiff so toll sah Beth darin aus. Beth besah sich erneut im Spiegel. Ihrem Gesicht war deutlich anzusehen, dass es ihr gefiel.

„Das ist einfach perfekt“, meinte Isabella. „Dazu dann noch die passenden Strümpfe, dann ist es wirklich perfekt. Sie haben wirklich eine tolle Figur. Wollen sie die andere Korsage auch probieren?“

Beth nickte und legte sie Korsage ab. Isabella half ihr beim Anziehen und Zuschnüren. Beth drehte sich vor dem Spiegel: „Gefällt mir gut, fast noch besser als das andere.“ Sie sah mich fragend an: „Was sagst du? Welches soll ich nehmen?“

Isabelle deutete auf die Strapse: „Aber eines müssen sie bedenken. Diese Modell ist eher für das Tragen zu Hause gedacht, da man im Sitzen die Strapse durch das Kleid sehen kann.“

Beth hielt erschrocken inne: „Also weggehen würde ich mich sowieso in keinem trauen.“

Isabella nickte zustimmend: „Tragen sie es erst ein paar Mal zu Hause und sie werden sehen, dass sie es dann auch ausser Haus tragen werden.“

Ich verkniff mir ein Lächeln: „Also ich würde sagen wir nehmen beide. Dann kannst du immer noch entscheiden welches du beim nächsten Gartenfest trägst.“

Beth lachte: „Das werde ich tunlichst unterlassen.“

„Isabella, wir nehmen beide.“

Beth ging in die Kabine um sich wieder anzuziehen. Isabella kam mit ein paar Strümpfen zurück. Ich suchte 3 davon aus. Beth reichte die Sachen aus der Kabine. Isabella nahm sie und ging zur Kassa. Ich sah mich noch ein wenig um. Es war wirklich an der Zeit wieder einmal mit Tina vorbeizukommen. Es gab da ein paar Sachen, die würde ich gerne an ihr sehen.

Dann kam mir eine Idee: Ich würde dieselben Sachen für Tina kaufen. Isabella kannte die Konfektionsgrösse von Tina, ich merkte sie mir auch nach alle den Jahren noch immer nicht. Rasch hatte Isabella die Sachen geholt. Für Tina hatte ich ein dunkles Marineblau gewählt.

Beth kam richtig aufgekratzt aus der Kabine. Sie wirkte um Jahre jünger. Die Rechnung war zwar nicht ohne, aber doch deutlich niedriger aus als ich erwartet hatte. Isabella verabschiedete sich mit einem heftigen Kuss: „Bis nächste Woche.“

„Bis dann.“

Beth hing sich bei mir ein als wir zum Auto zurückgingen: „Du bist verrückt soviel Geld auszugeben. Was hat das eigentlich genau ausgemacht?“

Ich zog sie fest an mich: „Das verrate ich dir nicht. Ausserdem hab ich ja auch was für Tina gekauft.“

Die Heimfahrt dauerte lange, da wir in den Abendverkehr kamen. Beth konnte es kaum mehr erwarten die neuen Sachen anzuziehen. Da ging es mir nicht anders. Plötzlich meinte Beth: „Sag mal rennt was zwischen dir und Isabella?“

„Nein, schon lange nicht mehr. Isabella war meine erste grosse Liebe. Bei ihr hab ich meine Unschuld verloren. Es waren zwei wunderschöne Monate. Aber dann war es leider aus.“

„Na ich weiss nicht, wenn ich an den Abschiedskuss denke. Mir scheint Tina muss mehr auf dich aufpassen.“

„Tina ist doch so viel unterwegs. Ich fürchte den Job musst du übernehmen. Ausserdem bleibt die Frau bei der man seine Unschuld verloren hat immer etwas besonders.“

Beth lachte: „Du würde dir wohl so passen.“

Zuhause angekommen verschwand Beth im Schlafzimmer Diesmal konnte ich sie nicht überreden mich zusehen zu lassen. Ich griff mir die Fernbedienung und klapperte die Kanäle durch.

„Passt das so?“

Ich drehte mich um und erstarrte. Der Anblick war einfach umwerfend. Beth hatte die neuen Sachen an. Jetzt auch mit Strümpfen. Jetzt sah sie noch viel besser aus als vorher.

„Beth, du siehst hinreissend aus.“

Beth drehte sich langsam herum: „Es trägt sich auch hervorragend.“

Sie kam zu mir: „Wohin willst du essen gehen?“

Ich konnte meine Augen nicht abwenden: „Wenn du dir nicht gleich was überziehst, dann verzichte ich auf das Abendessen.“

Beth lachte und entwischte ins Schlafzimmer.

„Was hältst du von griechisch?“

„Griechisch essen war ich noch schon lange nicht mehr. Klingt gut. Ich bin gleich fertig“

Kurz darauf kam sie in die Küche: „Na wie gefall ich dir?“

Beth hatte ‚DAS‘ Kleid an. Mir verschlug es den Atem. Sie sah einfach hinreissend aus.

„Ich glaub so trau ich mich nicht gehen. Wenn ich mich hinsetze sieht man die Strapse. Und den BH sieht man auch.“

Ich protestierte laut: „Nein, das passt schon. Du siehst einfach super aus.“

Beth lächelte: „Ich hab mir gedacht, dass dich das nicht stört. Aber ich weiss nicht ob ich mich so aus dem Haus traue. Stell dir vor mich sieht jemand, der mich kennt.“

„Ich nahm sie beim Arm: „Dann wird er sich denken: Was für eine tolle Frau. Die Frauen werden blass vor Neid. Lass uns gehen ehe ich mir es anders überlege und aufs Abendessen verzichte. Wir müssen aber bei mir vorbei, denn ich muss mich noch umziehen, so elegant wie du bist.“

Im Lokal angekommen war Beth am Anfang sehr gehemmt. Die neugierigen Blicke, die ihr Auftreten hervorgerufen hatten waren ihr anfangs unangenehm. Aber mit der Zeit legte sich das und bald schien sie die Blicke zu geniessen. Das Essen war wirklich hervorragend. Zum Abschluss gönnten wir uns noch ein paar Gläser Metaxxa. Das Auto hatte ich ja bewusst zu Hause stehen lassen.

Im Taxi lehnte Beth an meiner Schulter. Wir hielten uns an der Hand und schwiegen. Erst in der Wohnung brach sie das Schweigen: „Das war ein super Essen. Und die Blicke der Männer. Ich glaube die haben mir sogar gefallen.“

Ich musste grinsen, denn so manche Blicke waren mehr als eindeutig gewesen. Beth war der Blickfang gewesen.

„Ich denke du hast so manchen Mann nervös gemacht. Wollen wir hoffen, dass ihnen ihre Frauen das nicht übel nehmen sondern auch eine schöne Nacht haben werden.“

Beth drehte das Licht ab und kam zu mir: „Ich werde eine schöne Nacht haben.“

Sie setzte sich auf meinen Schoss und legte ihren Arm um meine Schulter. Nur der Mond erhellte das Zimmer ein wenig. Beth küsste mich und begann mein Hemd aufzuknöpfen.

Ich schob ihr das Kleid nach oben und versuchte ihr zwischen die Beine zu greifen. Doch das gelang erst als sich Beth mit gegrätschten Beinen auf mich setzte. Sie zog meinen Kopf an ihren Busen. Ich küsste die weiche Haut und streichelte ihre Schenkel. Meine Überraschung war gross als ich über den Slip fuhr. Da war deutlich eine Öffnung im Stoff zu spüren, die ich sogleich untersuchte.

Beth murmelte: „Dachte mir, dass dir das gefallen wird.“

„Ja, das verspricht einiges. Lass uns in Bett gehen.“

Beth hatte dagegen nichts einzuwenden. Im Zimmer zog sie das Kleid aus und warf es achtlos über den Sessel. Dann kletterte sie ins Bett: „Zieh dich aus.“

Dem Wunsch kann ich gerne nach. Beth legte sich auf den Rücken und legte ihre Hände um den Busen.

Ich legte mich neben sie und küsste sie, während ich sie streichelte. Als ich meine Hand auf ihren Bauch legte, hielt sie mich zurück: „Ich muss mal ins Bad. Bin gleich wieder da.“

„Dann gehen wir.“

„Ich sagte, Ich muss. Du kannst ruhig hierbleiben.“

„Ich gehe aber mit.“

Beth setzte sich auf: „Gitta hat mich gewarnt.“ Sie griff nach meiner Hand. Wortlos gingen wir ins Bad. Wir verzichteten darauf Licht zu machen. Es war so dunkel, dass wir uns in den Raum tasten mussten. Beth blieb plötzlich stehen, so dass ich auf sie prallte. „Mach schnell. Lange kann ich nicht mehr warten.“

Ich verstand nicht gleich was sie meinte. „Wenn du schon dabei sein willst, dann kannst du mir auch das Höschen ausziehen.“

Ich küsste ihren Rücken während ich ihr das Höschen auszog. Kaum war sie aus dem Höschen gestiegen liess sie sich auf das Klo fallen und ein lautes Plätschern erfüllte den Raum: „Uh, das war knapp.“

Ihre Stimme klang erleichtert. Im nächsten Moment legten sich ihre Hände um meine Hüften. Bestimmt zog sie mich näher. Ihre Finger legten sich um mein Glied. Kurz darauf spürte ich ihre Zunge. Ich beugte mich über sie und suchte nach ihren Brüsten. Beth ging immer heftiger ans Werk. Leise vernahm ich: „Vielleicht hätte ich schon früher jemand mitnehmen sollen.“

Ich schmunzelte sagte aber nichts. Beth kümmerte sich so intensiv um mich, dass ich sich bald warnte.

Beth hielt kurz inne, dann machte sie zärtlich weiter. Für jemand der keine Übung hatte, stellte sie sich wirklich nicht schlecht an.

Beth deutete mein Stöhnen richtig. Ihre Lippen legten sich fest um mein Glied, während ihre Zunge ein wildes Spiel begann. Heftig keuchend kam ich zum Orgasmus. Beth setzte ihr Spiel fort bis ich mich wieder beruhigt hatte. Erst dann liess sie mein Glied los.

Beth schickte mich vor. Einige Minuten später kam sie. Sie drehte das Licht ab und legte sich neben mich. Ich beugte mich über sie und begann sie zu küssen, während ich mich mit ihren Schamlippen zu spielen begann. Es dauerte nicht lange und Beth begann sich gegen meine Finger zu drücken. Ihre Hand suchte nach meinem Glied, aber für eine neue Erektion war es noch ein wenig zu früh.

Beth wurde immer munterer, längst hatte sie schon wieder zu stöhnen begonnen. Mir war nach einem Stellungswechsel. Ich kniete mich zwischen ihre weit offen daliegenden Beine und schob ein dickes Polster unter ihr Becken.

Dann begann ich mich intensiv um ihre Schamlippen zu kümmern. Als ich mich vorbeugte um meine Zunge zum Einsatz zu bringen hob Beth ihre Beine weit gespreizt hoch. Nachdem ich eine Weile ihren Kitzler massiert hatte, wollte sie einen Stellungswechsel.

„Leg dich hin. Ich will dich in mir spüren.“

Kaum hatte ich mich hingelegt, da kletterte sie schon über mich. Während wir uns küssten rieb sie sich lange an meinem Glied, ehe sie es langsam in sich aufnahm. Dann setzte sie sich auf und begann sich langsam zu bewegen.

Ihre Hände ruhten auf meinem Brustkorb: „Das gefällt mir. Ich hoffe du kannst dich ein wenig beherrschen.“

„Wieso?“

„Weil ich lange so bleiben will. Es fühlt sich so gut an.“

„Denk an deine Beine.“

Beth lachte: „Ich mach wieder Gymnastik. Eine gute Gelegenheit herauszufinden ob es schon wirkt.

„Nur zu. Mir gefällt die Stellung auch.“

Ich begann mich wieder mit ihren Brüsten zu beschäftigen. Leider war es sehr dunkel so konnte ich Beth mehr erahnen als sehen.

Die Gymnastik schien zu wirken, denn Beth schien auch nach langer Zeit keine Probleme mit der Stellung zu haben. Langsam aber sicher wurde ihre Bewegung heftiger und bald begann sie auch wieder zu stöhnen. Immer lauter wurde sie bis sie sich plötzlich wieder aufrichtete und mit einem lauten Aufschrei zum Orgasmus kam. Dann liess sie sich auf mich fallen, streckte die Beine aus und begann mich intensiv zu küssen.

Ich legte meine Beine um ihre und presste sie fest an mich, während ich ihren Po knetete. Beth stöhnte so laut, dass ich schon Angst um meine Ohren bekam. Ich holte Schwung und schaffte es mit ein wenig Mühe uns umzudrehen.

Nun begann ich mich heftig zu bewegen. Es war kaum zu glauben, aber Beth wurde noch lauter. Kein Wunder, dass sie immer die Fenster geschlossen haben wollte. Beth umklammerte mich.

Ich stimmte in ihr Stöhnen ein und kam bald darauf zu Orgasmus. Vollkommen erschöpft und verschwitzt lag ich auf ihr. Beth hielt mich noch immer fest. Erst als wir uns langsam wieder beruhigt hatten löste sich ihre Umklammerung.

Ich legte mich neben sie und streichelte ihre Brüste. Als ich ihre Warze sanft rieb stöhnte Beth auf und schob meine Hand vom Busen weg zwischen ihre Beine. Mit der anderen Hand suchte sie mein Glied und begann es fest zu massieren.

Nicht nur zu meiner Verwunderung stellte sich bei mir nach kurzem eine weitere Erektion ein. „Ich glaube es nicht“, lachte Beth: „Sag nur, du willst schon wieder?“

Ehe ich was sagen konnte setzte sie nach: „Das Verrückte ist, ich auch.“

Lachend fielen wir übereinander her, bis Beth irgendwann meinte: „Ich glaub ich brauch ein wenig Schlaf.“

Nach einem letzten Kuss drehte sie sich auf die Seite und zog die Decke über sich. Ich schlüpfte unter ihre Decke und kuschelte mich an sie. Beth zog ihre Beine an. Ich legte eine Hand um ihren Busen und rutschte näher.

Beth knurrte: „Ich weiss nicht ob ich so einschlafen kann.“ Plötzlich stellte sie ein Bein auf sucht nach meinem Glied und dirigierte es in ihrer Scheide. Als ich tief eingedrungen war senkte sie ihr Bein. Als ich mich zu bewegen begann murrte sie: „Halt doch still, sonst kann ich nicht einschlafen.“

Lächelnd hielt ich inne: „Willst du wirklich schon schlafen?“

„Aber sicher. Ich bin hundemüde. Weisst du eigentlich wie spät es ist?“

„Nein, keine Ahnung.“

Beth griff nach dem Wecker: „Gleich 3/4 3. Zeit zum Schlafen.“ Sie legte eine Hand auf mein Becken und zog mich fest an sich: „Gute Nacht.“

„Gute Nacht Beth.“

Ich wachte auf weil Beth fürchterlich laut schnarchte. Draussen war es bereits hell. Wir lagen noch immer so, wie wir eingeschlafen waren. Nur dass mein Glied nicht mehr ihn ihr war. Ich blickte auf die Uhr: Punkt 6. So früh wachte ich normalerweise nicht auf. Obwohl ich nur wenig geschlafen hatte, fühlte ich mich munter und ausgeschlafen. Ausserdem hatte ich eine prächtige morgendliche Erektion, die ich nicht nur vorzeitiges Aufstehen beenden wollte.

Ich rutschte ein wenig im Bett herum und schob Beth Beine ein wenig höher. Ihr Schnarchen verstummte, aber sie schien nicht aufgewacht zu sein. Ein paar Versuche waren nötig, dann drang ich langsam in sie ein. Beth bewegte sich ein wenig. Sanft begann ich ihren Hals und Rücken zu küssen. Langsam schien Beth jetzt doch aufzuwachen. Ich legte eine Hand auf ihren Busen. Kurz darauf legte sie ihre Hand darauf.

„Guten Morgen“

„Guten Morgen“ knurrte sie leise und presste sich an mich: „Sind wir die ganze Nacht so gelegen?“

„Fast, nur der Kontakt ist irgendwann loser geworden.“

Beth stöhnte und presste sich fest gegen mich: „Aber jetzt stimmt er wieder! Jetzt kannst du dich ruhig mehr bewegen.“

Lächelnd begann ich mich zu bewegen. Nach einiger Zeit meinte Beth: „Ich kann nicht mehr so liegen. Ich muss mich umdrehen.“

Langsam drehte sie sich auf den Bauch. Es gelang mir ihrer Bewegung zu folgen ohne aus ihr zu rutschen. Beth presste ihre Beine fest zusammen: „Tut das gut. Aber ich weiss nicht ob ich schon munter genug bin.“

„Munter wofür?“

„Für einen Orgasmus.“

„Wenn nicht, dann holen wir ihn eben später nach.“

Beth kicherte: „Später geht nicht, da hab ich einen Termin beim Friseur.“

„Dann geht’s du eben leer aus.“

„So leer werde ich wohl nicht sein, vermute ich mal. Ich kann spüren, dass du schon recht munter bist.“

Beth hatte Recht. Und wie recht sie hatte. In der Früh hatte ich nie besonders viel Standfestigkeit.

Plötzlich forderte sie: „Bleib ruhig liegen.“

Ungern tat ich was sie verlangte. Beth begann ihre Scheidenmuskeln einzusetzen. Immer fester wurde die Massage bis ich mich nicht mehr länger zurückhalten konnte.

Beth stöhnte heftig auf als sie meine Ejakulation spürte ohne ihre Massage einzustellen. Erschöpft und erleichtert liess ich mich neben sie auf das Bett gleiten. Beth stützte sich auf ihren Armen ab und sah mich an: „Das hat verdammt gut getan.“