Sexuelles Erwachen – Teil 2

Kimi hatte heute Vormittag zum ersten Mal überhaupt nackt gebadet und nun tobte er schon wieder nackt im Wasser, auch wenn es diesmal nur mit seinem besten Kumpel war. Die beiden hatten sich schon so oft nach dem Training beim Duschen nackt gesehen, das es nichts besonderes war. Das komische an der Situation war nur, das jederzeit Maxs Schwester oder seine Mutter in den Garten kommen konnten, wenn die beiden Jungs nackt aus dem Pool steigen würden. Als es dann soweit war und die Jungen mit ihren athletischen feuchten Leibern aus dem Pool kamen und ihre feuchte Haut immer Sonnenlicht glitzerte, stand Maxs Mutter hinter der Schlafzimmergardine und sah in den Garten herab.

Sie sah ihren Sohn, den sie schon so oft nackt gesehen hatte, sah mit ein wenig schlechten Gewissen auf dessen Männlichkeit die entspannt zwischen seine Beinen baumelte und sah dann zu Kimi herüber. Während sich der Körperbau der beiden Jungen in Größe und Statur ziemlich glich, erkannte auch Maxs Mutter genau wie ihre Tochter Lena einen gravierenden Unterschied. Max hatte die Größe seiner Männlichkeit von seinem Vater geerbt, während der Penis der zwischen Kimis Beinen baumelte, schon jetzt im Normalzustand um einiges größer war. Sie beobachtete die beiden Teens dabei wie sie sich abtrockneten und sie seufzte leise und kaum hörbar auf und wandte sich vom Fenster ab, während die Jungs wieder in ihre Shorts schlüpften.

Nach dem Abendessen zu dem sich alle wieder versammelten, blieb man auf der Terrasse sitzen und bei einigen alkoholischen Getränken und lockeren Gesprächen klang der Abend aus und die Nacht senkte sich über sie. Es war schon fast Mitternacht, als die gesellige Runde sich auflöste und jeder sich langsam in Richtung seines Zimmers begab. Nachdem Kimi sich die Zähne geputzt hatte, verschwand er endgültig in seinem Zimmer und nackt so wie er es immer tat, begab er sich in sein Bett. So sehr er sich auch bemühte gleich einzuschlafen, es gelang ihm nicht. Der erholsame Schlaf am Nachmittag und die Gedanken an das Erlebte mit Lena, raubten Kimi die Nachtruhe. Am Anfang hörte er auf dem Flur noch die Geräusche von Max und Lena und auch ihre Eltern im Untergeschoss, doch nach und nach wurde es völlig still im Haus. Durch das geöffnete Fenster wehte eine leichte Brise und man konnte in der Stille der Nacht das Meeresrauschen hören.

Unruhig und keinen Schlaf findend wälzte sich Kimi gerade wieder von einer Seite auf die andere, als er in der Stille ein Geräusch auf dem Flur wahrzunehmen schien. Eine Weile lauschte er angestrengt und glaubte schon sich getäuscht zu haben, doch da war es wieder. Sekunden später drückte sich die Türklinke nach unten, die Tür wurde leise geöffnet und Lena schlüpfte ins Zimmer.

„Ich wusste das du nicht schläfst!“ sagte sie siegessicher, als Kimi sich im Bett räkelte. Im fahlen Mondlicht sah er Lena, nur mit einem Nachthemd bekleidet, vor seinem Bett stehen. Aber schon im nächsten Augenblick zog sie sich ihr letzten Kleidungsstück über den Kopf und stand nackt vor ihm. Wieder genoss Kimi den Anblick ihrer Nacktheit, den Anblick ihres perfekten Körpers, den Anblick des Mädchens das ihn zum Mann gemacht hatte.

„Komm zu mir“, hauchte Kimi schließlich leise und hielt die Dünne Bettdecke in die Höhe. Sie nahm die Einladung dankend an und sah während sie unter die Decke schlüpfte, welche Auswirkungen ihre Nacktheit bereits wieder auf Kimi hatte. Der Anblick seines steifen Jungenschwanzes ließ sie spüren, wie es in ihren Brustwarzen prickelte und auch in ihrer Muschi zuckte es heiß.

Lena lag auf dem Rücken, während sich Kimi auf die Seite legte und sofort eine Hand auf ihren Rippenbogen nur wenig unterhalb ihrer Brüste legte.

„Wir müssen leise sein, Kimi. Ich möchte nicht das Max uns hört. Bitte.“

Sie sah zu Kimi, sah wie er nickte, während seine Hand sich nach oben bewegte und begann ihre Brüste zu massieren. Langsam schloss sie ihre Augen, genoss das Gefühl das seine Finger an ihren Brüsten auslösten, spürte seine Lippen auf ihrer Stirn und fühlte seine harte Erektion die sich gegen ihren rechten Hüftknochen schmiegte. Er rieb sich an ihr und die ersten Tropfen seiner Lust verteilten sich auf ihrer Haut.

Lena genoss seine Liebkosungen, ließ Kimi gewähren und spürte wie ihre Lustgrotte immer feuchter und heißer wurde. Ihre rechte Hand wanderte zwischen ihre Körper und leise stöhnend spürte Kimi, wie sich ihre Finger um seinen Hodensack legten. Sie spielte mit seinen Eiern, ließ sie in ihrer Hand hin und her schaukeln und griff sich nun seinen Stamm. Als sich ihre zarten und schlanken Finger um ihn legten, spürte sie das Pochen seinen Pulses, spürte die Härte seiner jugendlichen Erregung und die Hitze die von ihr ausging.

Sie rutschte ein Stück zur Seite, so dass sich jetzt auch Kimi auf den Rücken legen konnte und noch immer hielt noch immer seinen Schwanz fest. Schließlich lag sie mit dem Kopf auf seinem flachen Bauch und betrachtete seine Männlichkeit aus nächster Nähe. Kimi war unterdessen nicht untätig und massierte bereits wieder liebevoll ihre Brüste.

„Lena deine Brüste sind wirklich der Hammer“ hauchte er leise während er sie streichelte und mit ihren Brustwarzen zu spielen begann.

Kimi beugte sich gerade etwas nach oben, als er spürte wie Lena ihren Kopf hob und ihn sanft auf die Eichel küsste. Leise stöhnend sank er zurück und im nächsten Augenblick stülpten sich ihre weichen Lippen um seine heiße Schwanzspitze und begannen zu saugen. Er fühlte wie sich seine Eier bereits bedrohlich zusammenzogen und hoffte nicht gleich wieder abzuspritzen, während sich seine Hand nun auf Wanderschaft begab. Über Rippen, Taille, Hüften und Po, zog es ihn zwischen ihre Schenkel hin zu ihrer verborgensten Stelle. Seine Fingerspitzen schoben sich zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel und er spürte ihre Feuchtigkeit und Hitze, fühlte ihre Geilheit.

„Setz dich auf mein Gesicht“ hauchte er lüstern, sich an eine Szene aus einem Pornofilm erinnernd und Lena ließ sich nicht zweimal bitten. Sie schwang sich über sein Gesicht und beugte sich nach vorn um sich wieder seiner Erregung zuzuwenden. Während Kimis Zunge zwischen ihren Schamlippen verschwand und er ihren glühenden und pulsierenden Kitzler zu liebkosen begann, hatte Lena wieder seine jugendliche Erregung im Mund. Sie schaffte es tatsächlich ihn vollständig in ihrem Mund verschwinden zu lassen und spürte seine wenigen Schamhaare an ihrer Nase. Ihre Lippen zogen sich jetzt ganz fest zusammen und lutschten ihn gierig, während er sie leckte.

Und wie er sie leckte! War er heute Morgen am Strand schon gut, so war er jetzt noch besser. Seine lange Zunge stieß immer wieder in ihren siedend heißen und vor überlaufenden Lustkanal und tupfte dann wieder ihren Kitzler. Als Kimi ihn mit den Zähnen ganz herauszog und ihn zurückschnellen ließ, schrie Lena vor Lust leise auf. Hätte sie dabei nicht Kimis Erregung im Mund gehabt, sie hätte wohl den Rest der Familie geweckt. Beide hielten kurz inne, dann hob Kimi Lena von seinem Gesicht. Er warf die Bettdecke weg die jetzt nur noch störte, legte Lena neben sich und sich dann auf sie. Er spürte wie sie ihre Schenkel ganz weit öffnete und zeigte ihr wie schnell er gelernt hatte.

Zielsicher setzte er seine vor Lust glühende Eichel an ihren Scheideneingang und drang mit einem Ruck in sie ein. Für einen ganz kurzen Augenblick dachte er an das Kondom, das sie eigentlich gewollt hatte, aber auch ihr war das jetzt egal.

Sie genoss das Gefühl seines großen Schwanzes der sie völlig ausfüllte, spürte wie sich ihre Scheidenwände um seine harte Erregung schlangen und begann ihn so zu massieren. Er genoss es, bis zur Peniswurzel in ihr steckend so von ihr erregt zu werden.

„Wenn du so weitermachst kommt es mir bald“ hauchte er lüstern und als Reaktion darauf zog sie seinen Kopf nach unten uns küsste ihn.

„Stoß mich. Fick mich durch mit deinen großen Schwanz!“

Er wunderte sich kurz über Lenas Sprache, dann zog er sich langsam fast ganz aus ihr zurück und genauso quälend langsam stieß er wieder in sie. Am Strand hatte er seine aufgestaute Lust schnell in sie entladen, wollte wissen wie es sich anfühlte in ein Mädchen zu spritzten. Jetzt genoss er jede seiner Bewegungen in ihr, achtete auf ihre Reaktionen und fickte sie langsam und bedächtig. Das Bett unter ihnen begann leise zu knarren, aber selbst wenn ihre Eltern jetzt in sein Zimmer gestürmt wären, hätten sie ihren Akt nicht unterbrochen.

Lena spürte wie er sie pfählte, wie er immer wieder langsam ganz tief in sie stieß. Gleichzeitig pressten sich seine Lippen auf ihre, seine Zunge drang in ihren Mund, fand ihre Zunge und spielte mit ihr.

„Aaahhh… so ist es gut!“ röchelte sie lüstern als er seine Lippen kurz von ihren löste.

Er liebte sie einige Minuten im langsamen, gleichmäßigen Rhythmus, während ihre Hände in wilder Flucht über seinen Rücken und seine Schultern flogen. Als Lena spürte wie seine Bewegungen schneller und unkontrollierten wurden, zog sie ihn näher an sich und krallte ihre Fingernägel in seine Schultern. Wieder suchte er ihre Lippen und ihre Münder verschmolzen erneut, während er sie jetzt immer schneller fickte. Er stieß sie jetzt schnell und kurz, holte aus und stieß zu, holte aus und stieß zu und bei jedem Stoß trieb er seinen Schwanz bis zur Wurzel in sie. Kimi begann zu stöhnen, wusste das es bald soweit sein würde und fühlte plötzlich wie sich Lena unter ihm wand. Hektisch versuchte sie seinem stoßenden Schwanz zu entkommen und gleichzeitig näher an ihn zu kommen. Ihre Zungen führten jetzt einen lüsternen Kampf, bis der Kontakt plötzlich abriss.

Der Orgasmus traf sie wie ein elektrischer Schlag. Lena bäumte sich unter Kimi auf, ihre Nägel krallten sich noch tiefer in seine Schultern und mit seinem geöffneten Mund auf ihrem dämpfte er ihren Lustschrei. Ihre Scheide krampfte und Kimis Eichel wurde von ihrem Lustsaft umspült, während er sie immer weiter stieß .

Jetzt war es Lena die Kimis Lustschrei abdämpfte. Der erste Strahl seines Sperma schoss aus der Harnröhrenöffnung direkt in ihre Gebärmutter und Wieder und wieder entlud er sich in sie und es waren wohl sechs oder sieben Spritzer seines Saftes die er stöhnend seiner Liebsten schenkte.

Beide waren völlig verschwitzt und ruhten sich aufeinanderliegend aus, bis Kimi ihre Hände an seinem Hintern spürte.

„Ich liebe dich!“, hauchte sie ihm ins Ohr und küsste ihn erneut. „Aber ich muss zurück in mein Zimmer.“

Kimi legte sich neben sie. Ihre Finger wanderten zu seinem noch halbsteifen Schwanz und liebkosten ihn, dann spürte er wieder ihre Lippen. Sie lutschte seinen Schwanz sauber und Kimi spürte das in der ganzen Harnröhre, in seinen Eiern und im Rückenmark. Als sie ihn aus seinem Mund entließ zog er Lenas Gesicht zu sich und küsste sie.

„Ich liebe dich auch Lena und will ganz lange mit dir zusammen sein!“

Beiden fiel die Trennung sichtlich schwer, aber schließlich erhob sie sich, zog ihr Nachthemd wieder an und verschwand so leise wie sie gekommen war. Wenige Minuten später fiel Kimi erschöpft und glücklich in einen tiefen und Traumlosen Schlaf.

Als Kimi am nächsten Tag erwachte, war es bereits nach 10 Uhr. Einen Moment noch blieb er liegen und hing seinen Gedanken nach. Als schüchterner Jüngling war er mit in den Urlaub gefahren und nun liebte er die Schwester seines besten Freundes. Das konnte nur ein Traum sein, aber er glaubte noch Lenas Geruch in seiner Nase zu haben und als er sich schließlich aus dem Bett erhob sah er auf dem Bettlaken die Spuren ihres nächtliches Liebesspiels. Es war kein Traum!

Nachdem er seine Morgentoilette erledigt hatte, schlenderte Kimi nur mit einem T-Shirt und Fußballshorts bekleidet langsam in die Küche um noch ein wenig zu frühstücken, obwohl es ja eigentlich bald Zeit zum Mittagessen war.

Dort traf er nur Lenas Mutter an und erfuhr das Lena mit Max und ihrem Vater zum Baden gegangen war und erst zum Mittag zurück kommen würde.

„Möchtest Du einen Kaffee und was zu essen, Kimi?“

„Ja gerne, Frau….“

„Du kannst ruhig Kerstin zu mir sagen“, fiel sie Kimi ins Wort.

„Danke.“

Nachdem Kerstin Kimi das Frühstück auf den Tisch gestellt hatte, nahm sie sich selbst einen Kaffee und setzte sich zu ihm.

„Und Kimi, gefällt dir der Urlaub mit uns?“

„Ja Kerstin, sehr gut sogar.“

„Fein, das freut mich das es dir Spaß macht. Ich hoffe nur das du auch an die Verhütung denkst,

wenn du mit Lena schläfst!“

Kimi wäre vor Schreck bald die Kaffeetasse aus der Hand gefallen und er musste husten, da er sich ein wenig verschluckt hatte. Er spürte wie er rot bis unter die Haarwurzeln wurde.

„Das Knarren des Bettes heute Nacht war nicht zu überhören, Kimi. Ihr seid Beide alt genug, aber ich möchte nicht das du Lena ein Kind machst.“

Langsam begann sich Kimi wieder zu sammeln und klare Gedanken zu fassen. Kerstin sah die ganze Sache nicht so verbissen und so wurde auch er jetzt ziemlich locker.

„Es hat sich halt so ergeben mit Lena und sie nimmt doch auch die Pille und außerdem ist sie auch das erste Mädchen….“. Kimi unterbrach kurz und wurde wieder rot. „… mit dem ich Sex hatte.“

„Wenn ihr es beide so wollt ist das doch kein Problem und einen netteren und besser aussehenden Freund wird sie kaum finden.“

„Danke für das Kompliment Kerstin. Hast du eigentlich schon mit Lena darüber gesprochen?“

„Ja vorhin. Sie war die erste zum Frühstück und so glücklich und freudestrahlend hab ich sie an einem Morgen selten erlebt. Sie hat mir so von Frau zu Frau erzählt wie gut du im Bett bist und was du besonderes zu bieten hast.“

Nun wurde Kimi endgültig knallrot im Gesicht und der Schweiß brach ihm aus. Was um alles in der Welt hatte Lena denn alles erzählt?

„Aber einen Teil von deinen Besonderheiten kannte ich ja schon“ sagte sie grinsend und ließ ihren Blick auf die Beule in seinen Fußballshorts wandern. „Ich habe ja gestern als du nackt mit Max im Pool warst gesehen das du da sehr gut bestückt bist.“

Verlegen sah Kimi in seine Kaffeetasse, obwohl diese bereits leer war und kämpfte gegen das verräterische Ziehen in seiner Leistengegend an. Er spürte wie das Blut in seinen Penis gepumpt wurde und die Situation begann eine besondere Komik zu entwickeln.

Kimi, der gestern noch scheue und zurückhaltende Jüngling saß vor der Mutter seines besten Kumpels und seiner Freundin und bekam einen Ständer.

Auch Kerstin bekam natürlich mit wie die Beule in Kimis Shorts schnell größer wurde und frohlockte insgeheim, das der erste Teil ihres Planes aufging. Verlegen und nicht wissend was er tun sollte, starrte Kimi noch immer in die Kaffeetasse.

„Sieh mich an Kimi“ unterbrach Kerstins Stimme die bedrückende Stille.

„Du bist jung“, sagte sie als er aufsah und ihre Blicke sich trafen, „also lebe deine Lust einfach aus. Komm steh auf!“

Wie im Trance erhob sich Kimi und Kerstin hatte die beachtliche Beule in seinen Shorts jetzt genau vor ihren Augen. Lena schien mit dem was sie erzählt hatte nicht übertrieben zu haben, aber jetzt wollte sie es genau wissen. Sanft legte sie ihre Finger hinter den Stoff der Shorts und zog sie nach unten.

Kimis Schwanz sprang ihr förmlich entgegen und als Kerstin die Shorts bis zu seinen Knien gezogen hatte, blickte sie auf seine Erregung. Allein der Anblick seines jungen und voll erregten Schwanzes genügte um ihren Unterleib in Erregung zu versetzen. Sie stellte sich vor auf diesem Prachtexemplar der Männlichkeit zu reiten und spürte wie ihre Muschi feucht wurde.

„Weißt du eigentlich das du mit diesem großen Teil ein Mädchen um den Verstand bringen kannst?“ fragte Kerstin.

Gleichzeitig zu ihrer Frage schnellte ihre Hand nach vorn und er fühlte ihre Finger an seinem Hodensack und ließ es zu. Ihre Finger spielten mit seinen Hoden, rollten sie hin und her und streichelten sie. Kimi glaubte zu fühlen wie sein Jungenschwanz noch größer und härter zu werden schien, obwohl dies eigentlich nicht mehr möglich war.

Als der erste Lusttropfen seine Harnröhrenöffnung verließ und er Kerstins Zunge spürte die ihn sofort aufnahm, warf er stöhnend den Kopf den Nacken. Hatte er auch nur einen Gedanken an Lena gehabt und das schlechte Gefühl sie hier zu betrügen, so war dieser Gedanke jetzt ganz weit weg. Er spürte wie sich ihre schlanken Finger auf seine Pobacken legten und stöhnte schon lauter als er ihre Lippen an seiner Eichel spürte. Zärtlich und voller Hingabe begann sie an seine harte Erregung zu saugen und schob sich dabei immer weiter vor. Sie schaffte es aber nicht wie Lena ihn ganz in den Mund zu bekommen, aber das spielte keine Rolle denn auch so hörte Kimi bereits die Engel singen. Er legte seine Hände um ihren Kopf und seufzte genießerisch, während es in seinen mit Sperma gefüllten Eiern ununterbrochen zuckte.

Während Kerstin Kimi mit dem Mund verwöhnte schaute sie nach oben in sein Gesicht, das sie gut sehen konnte da er auf sie herabsah. Sie sah wie ihm kleine Schweißperlen aus seinem Haar sickerten und über seine Stirn uns seine Schläfen liefen um dort feuchte Spuren zu hinterlassen.

Plötzlich entließ sie ihn völlig unvermittelt aus der warmen Höhle ihres Mundes, doch ehe Kimi sich artikulieren konnte schoss ihre lange und geschmeidige Zunge hervor. Seine spiegelglatte und dunkelblau geschwollene Eichel war ihr Ziel und Kerstin umspielte mit ihrer Zunge seine empfindliche Schwanzspitze und trieb ihn zu neuen Höhen der Lust.

Nun begann Kerstin den Rand seiner Eichel mit ihrer Zunge zu liebkosen ehe sie sich an seiner fingerdick geschwollenen Harnröhre herunter leckte. Sie stopfte sich seinen rechten Hoden in den Mund und saugte gierig daran. Spätestens jetzt floss Kimi der Schweiß in Strömen und er spürte ihr Saugen bis in sein Rückenmark. Dieses Spiel wiederholte sie nun mit seinem linken Hoden, bevor sie ihre Zunge dann seinen ganzen Hodensack umschmeicheln ließ. Das lustvolle Jucken wurde jetzt fast schon unerträglich und seine junge Lustlatte zuckte bereits bedrohlich oft.

Kimi spürte wie Kerstins Zunge an seiner Harnröhre wieder nach oben wanderte und als sie die empfindliche Stelle an der Eichelunterseite mit ihrer Zunge zu reizen begann, lief seine Lust über.

Sein ganzer Körper wurde von einem lustvollen Jucken durchlaufen, das sich jetzt in seinem hart zuckenden Schwanz sammelte. Seine Eier pumpten seinen Saft hoch und Kerstin gelang es gerade noch seine Erregung in ihrem Mund zu bekommen, als auch schon der erste Spermastrahl in ihren Rachen klatschte. Unter ungeheurem Druck und begleitet von lauten Stöhnen entlud Kimi seine weiße Sahne in ihren gierigen Bläsermund und die heiße Flut schien gar nicht enden zu wollen. Sie schluckte und schluckte aber immer wieder kamen neue Eruptionen seiner Lust und landeten in ihrem Mund. Endlich versiegte die Quelle und erschöpft spürte Kimi ihre Finger die seinen schweißnassen Hintern streichelten. Ihr Mund entließ seinen noch immer halbsteifen Schwengel und sie erhob sich.

„Am besten gehst du nochmal duschen“ sagte sie lächelnd und fuhr sich mit einem Finger über ihre Lippen.

Kimi stand mit heruntergelassenen Shorts vor ihr, noch immer im Taumel der Lust und seine jugendliche halb steife Erregung nass von ihrem Speichel. Er hatte sich hinreißen lassen, hatte Lena betrogen und schien hin und her gerissen. Wie geil hatte ihm ihre Mutter gerade einen geblasen.

„Lena weiß Bescheid!“ sagte Kerstin die wohl merkte wie es ihn Kimi brodelte. “ Ich habe sie gefragt ob ich deinen Prachtexemplar mal mit dem Mund verwöhnen darf und sie fand das sei ein guter Start in den Tag für dich.“

Jetzt war er völlig perplex und sie bemerkte das natürlich.

„Bei uns in der Familie sehen wir das nicht so eng!“

Sie lächelte und Kimi ahnte nicht im geringsten wie wörtlich diese Aussage zu nehmen war. Er stieg aus den Shorts und halbnackt mit den Shorts über der Schulter ging er zum Duschen. Kerstin beobachtete ihn dabei, starrte auf seinen Knackarsch und spürte erst jetzt wie feucht ihr Höschen geworden war.

Als Kimi wenig später unter der Dusche stand, dachte er wieder darüber nach was in den letzten 48 Stunden passiert war. Begonnen hatte die Urlaubsreise für ihn als Jüngling, der zwar aus diversen Filmen wusste wie das mit dem anderen Geschlecht funktioniert, aber in der Praxis Null Erfahrung damit hatte. Dann hatte Lena ihn zum Mann gemacht und dieses erste Mal am Strand mit ihr würde er wohl sein Leben lang nicht vergessen. Die darauf folgende Nacht in der ihn Lena in seinem Zimmer besucht hatte war auch richtig geil gewesen und der Blowjob durch ihre Mutter am heutigen Morgen, schien ihm jetzt schon eher eine geile Abwechslung, obwohl er vor zwei Tagen noch undenkbar gewesen wäre.

So in Gedanken versunken ließ er noch eine Weile das Wasser über seinen Körper prasseln, ehe er die Dusche abstellte. Als er die Duschkabine verließ stellte er sich nackt vor den großen Badezimmerspiegel und betrachtete seinen Körper. Dabei stellte er erneut fest, wie ihn die letzten zwei Tage verändert hatten. War er bisher mit seinem Körper nicht zufrieden gewesen, so gaben ihm die Komplimente von Lena und ihrer Mutter ein völlig neues Selbstbewusstsein. Sein Spiegelbild war jetzt nicht mehr das des Jünglings, sondern das des durch trainierten jungen Mannes. Wie ein eitler Pfau drehte er sich vor dem Spiegel hin und her und betrachtete seine breiten Schultern, den flachen Bauch, seinen knackigen Po und seinen Penis der völlig entspannt schlaff herabhing und doch auf Grund seiner Größe sehr ansehnlich wirkte. Nie hätte er geglaubt das er als durchschnittlicher Junge als den er sich bisher gesehen hatte, so einen Schlag bei den Frauen haben würde. Da er noch reichlich Zeit hatte entschloss er sich dazu seinen Intimbereich mal wieder einer Rasur zu unterziehen, ehe er sich dann wieder anzog und das Badezimmer verließ.

Es war jetzt kurz vor 11 Uhr und er hatte noch Zeit bis zum Mittagessen also streifte er ein wenig in der Nähe des Hauses herum und sah sich die Gegend an. Die Zeit verging relativ schnell und als Kimi zum Haus zurückkam, waren auch schon Lena, Max und deren Vater da. Max begrüßte ihn fröhlich, während Lena etwas zurückhaltender war und ihn schelmisch grinsend fragte wie der Morgen gewesen war. Gemeinsam nahm man das Mittagessen ein und beschloss für den Nachmittag in die nahe gelegene Stadt zu fahren, sich ein Museum anzuschauen und dann noch ein wenig zu bummeln. Also verschwand Kimi nach dem Essen in sein Zimmer, tauschte seine lässigen Sportsachen gegen einen feinen Ausgehlook und machte sich auf dem Weg nach unten. Gerade in dem Moment als er aus dem Zimmer auf den Flur trat, öffneten sich auch die Tür bei Lena, fast so als hätten sie sich abgesprochen. Sie trug ein kurzes Sommerkleid das ihre Figur noch betonte und in dem sie verdammt sexy aussah. Als sie Kimi sah und bemerkte das sie allein auf dem Flur waren, zog sie ihn an sich und küsste ihn liebevoll. Ihre Zungen spielten miteinander und sie spürte Kimis Finger unter ihrem Kleid auf ihren Pobacken, als sich hörten wie sich Maxs Zimmertür öffnete. Schnell ließen beide voneinander ab und Kimi hörte nur noch wie Lena ein „Vergiss die Gummis“ nicht flüsterte.

Nach einer kurzer Fahrt und einer längeren Parkplatzsuche war man endlich in der Stadt angekommen. Das Museum das sich die Familie ausgesucht hatte war eine Art Heimatmuseum wie es sie in jeder Gegend gibt. Es interessierte Kimi nicht wirklich und er hielt sich dezent im Hintergrund und betrachtete lieber die Rückansicht von Lena die sich wirklich sehen lassen konnte und auch die von ihrer Mutter. Auch sie trug nur ein leichtes Sommerkleid und auch ihrer Figur konnte sich für ihr Alter wirklich sehen lassen. Der Besuch im Museum dauerte ungefähr eine Stunde und obwohl das Museum nur spärlich besucht war und Lena und Kimi mehrmals die Möglichkeit gehabt hätten allein in einem Raum zu sein, hielt sie sich merklich zurück. Nach dem Museumsbesuch und einer kleiner Erfrischung in einem Straßencafé , fuhren alle zu einem großen Einkaufzentrum. Auf dem Parkplatz trennte man sich, denn Lena und ihre Mutter gingen in den Supermarkt, während Max und sein Vater in einen Sportladen wollten, da Max neue Sportschuhe brauchte. Kimi ging mit den beiden bis er auf dem Weg dorthin eine Drogerie entdeckte. „Ich brauche noch Zahnpasta und Duschgel“ sagte Kimi zu Max und deutete auf die Drogerie. „Wir treffen uns nachher am Auto.“ Er bog ab in Richtung der Drogerie und fand dort rasch wonach er gesucht hatte. Da er sich schon mit dem Thema Kondom-Kauf befasst und im Internet nachgelesen hatte, wusste er ziemlich genau welche Kondome er brauchte. Jetzt stellte sich nur noch die Frage wie viele Gummis er brauchte und er griff reichlich zu. Er würde nie wieder ohne Kondome unterwegs sein, schwor sich Kimi und machte sich auf dem Weg zur Kasse. Die junge Kassiererin schien kurz zu lächeln als sie die Menge der Kondome und dazu das Duschgel und die Zahnpasta abkassierte und schon war der Einkauf erledigt. Weiteren Abenteuern mit Lena stand daher nun gar nichts mehr im Weg und so schlenderte Kimi zum Auto, wo er nicht lange warten musste bis auch Max und sein Vater sowie Lena und Kerstin wieder auftauchten.

Nach der Rückfahrt und dem gemeinsamen Abendessen wollten Kimi und Max eigentlich noch ein wenig joggen gehen, doch plötzlich kam Besuch. Es waren, wie Kimi später von Lena erfuhr, gute alte Bekannte aus Holland die jedes Jahr auch ein Ferienhaus ganz in der Nähe mieteten. Sie luden Lena und Maxs Eltern und natürlich auch Lena, Max und Kimi für heute Abend zu sich ein.

„Hoffentlich ist die geile Melissa auch da, dann gibt’s was zu vögeln“, flüsterte Max Kimi zu und grinste breit. So kannte Kimi seinen besten Freund eigentlich gar nicht, denn so offen hatte er noch nie über die Mädchen und sein Sexualleben geplaudert und er setzte sogar noch einen drauf.

„Letztes Jahr hab ich sie fünf mal flachgelegt.“

Jetzt war Kimi wirklich erstaunt, denn bisher war er davon ausgegangen das auch Max noch eine männliche Jungfrau gewesen war. Auf jeden Fall versprach es ein interessanter Abend zu werden.

Das Ferienhaus der Holländer war um einiges größer als das von Maxs Eltern und hatte noch dazu einen riesigen Pool im Garten. Als dann Melissa aus dem Haus trat, verschlug es nicht nur Kimi sondern auch Max die Sprache. Sie trug eine Jeans, die ihre traumhafte Figur so richtig zu Geltung brachte und allein der Anblick ihres Hinterns in dieser Jeans, hätte nicht nur Max und Kimi sondern jedem jungen Mann die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Dazu passend trug sie ein weißes T-Shirt und dem sie sicher keinen BH trug, denn ihre Brustwarzen waren durch den Stoff hervorragend auszumachen. Melissa war zwar nur 1.60 m groß aber eine Sexbombe durch und durch. Sie kam auf Lena, Max und Kimi zugerannt und ihre großen Brüste schwangen dabei hin und her und nicht nur Kimi wurde bei diesem Anblick wohl ganz andern. Erst fiel Melissa Lena und den Hals, dann wiederholte sie die Prozedur bei Max und küsste ihn auf den Mund ehe sie zu Kimi kam.

„Dich kenne ich noch nicht.“ sagte sie in perfekten Deutsch mit leichten Akzent und sah Kimi tief in die Augen.

„Ich bin Kimi, ein guter Freund von Max“ erwiderte Kimi und sah in ihre graugrünen Augen.

„Maxs Freunde sind auch meine Freunde.“

Melissa umarmte Kimi, drückte ihn einen Kuss auf die rechte und einen auf die linke Wange und schenkte ihm das süßeste Lächeln das er je gesehen hatte.

Der Abend begann richtig gut, denn alle hatten sich viel zu erzählen da sie sich ein Jahr lang nicht gesehen hatten. Es wurde viel gelacht nur Kimi saß Anfangs nur ein wenig unbeachtet in der Runde.

„Hast du eigentlich schon eine Freundin Kimi?“, fragte Melissa ihn plötzlich und er verschluckte sich fast an dem Bier an dem er gerade genippt hatte.

„Nein.“ entgegnete er hastig und riskierte dabei einen schnellen Blick zu Lena, die ebenfalls zu ihm blickte. Ihre Blicke trafen sich kurz und wandten sich schnell wieder voneinander ab.

Die Uhr war schon kurz vor Mitternacht und die Party neigte sich eigentlich schon ihrem Ende als Max die Initiative ergriff.

„Wollen wir im Pool baden gehen, Melissa?“ fragte er die junge Holländerin und die fand den Vorschlag richtig gut.

„Kommst Du auch mit Kimi?“ fragte sie und schenkte ihm wieder dieses Lächeln das einen Widerspruch eigentlich ausschloss.

Die Drei machten sich auf den kurzen Weg zum Pool, dessen Becken zwar beleuchtet war, der aber sonst in völliger Dunkelheit lag. Noch ehe die beiden Jungen auch nur daran denken konnten sich zu entkleiden, hatte Melissa schon ihre Jeans inklusive ihres Slips ausgezogen und im nächsten Augenblick fiel ihr T-Shirt auf die Liege. Für einen kurzen Augenblick sah Kimi ihre schönen Brüste, ehe Anika mit einem schnellen Sprung im Pool verschwand. Auch Kimi beeilte sich nun aus seinen Sachen zu kommen und war kurze Zeit später nackt. Im matten Schein der Polbeleuchtung sah er wie sich Max aus seinen Sachen quälte und als sein Kumpel auch nackt war, wusste er auch warum.

Max hatte bereits einen Ständer und da Kimi seinen Freund zum ersten Mal so erregt sah, wusste er jetzt auch Lenas Worte einzuordnen, das seine Erregung im Vergleich zu der von Max riesig war. Aber Kimi verspürte zu seiner eigenen Verwunderung noch keine Anzeichen von aufkommender Erregung trotz der Nacktheit von Melissa und seiner eigenen Nacktheit.

Als die beiden Jungen an den Pool traten, sah nicht nur Kimi sondern auch Melissa auf Maxs erregte Männlichkeit die bei jedem seiner Schritte auf und ab wippte. Sie hörten Annika lachen.

„So kenne ich dich Max. Immer bereit zu neuen Schadtaten.“

Dann spürte Kimi förmlich wie die Blicke des nackten Mädchens im Pool zu seiner Körpermitte wanderten. Sie musterte seinen Schwanz der noch in sich ruhte und trotzdem wohl schon genauso lang wie Maxs Erektion war.

„Hast Du dafür, wie sagt man…, einen Waffenschein?“ fragte sie und Kimi suchte gerade nach einer Antwort, als eine Stimme aus der Dunkelheit hinter ihnen ertönte.

„Finger weg, Melissa. Vergnüge Du Dich mit meinem Bruder, aber Kimis Hammer gehört mir.“

Nackt trat Lena aus der Dunkelheit, stellte sich vor Kimi umarmte ihn und zog ihn an sich. Sofort spürte er ihre Zunge wie sie zwischen seien Lippen drängte, fühlte ihre Hände an seinem Knackarsch und erlebte wie sie der Auslöser war, das aus seinem nicht gerade kleinen Hänger gerade ein riesiger Ständer wurde.

Max der einen kurzen Augenblick wie versteinert dagestanden hatte, sprang jetzt zu Anika in den Pool und begann zu ihr zu schwimmen.

„Mein bester Kumpel vögelt meine Schwester. Na warum nicht, dafür vögle ich dich.“

Er erreichte seine junge und willige holländische Freundin und versank mit ihr in einem tiefen Zungenkuss.

Auch Lena und Kimi waren noch immer in einem tiefen und innigen Kuss vereint. Sie rieb ihren Körper an seinem, fühlte ihre weichen großen Brüste an seiner männlichen Brust, spürte wie sein großer und harter Jungenschwanz gegen sie drückte. Kimi war so heiß auf sie wie sie auf ihn. Sie war geil auf seien großen Schwanz, wollte ihn in sich spüren und auf ihm reiten, bis beide im gemeinsamen Strudel der Lust versinken würden. Sie spürte wie seine Zunge jetzt mit ihrer spielte ließ sich ins wilde Spiel beider Zungen ein und begann eine Hand zwischen ihre Körper zu schieben.

Kimi spürte ihre Hand, ihre Finger die sich um sein hartes und pochendes Glied legten und es sanft zu massieren begannen. Seine Finger waren längst zwischen ihren Schenkeln und fanden dort die Wärme und die Feuchtigkeit ihrer Lust die er erwartet hatte. Lena war so geil das sie fast schon auslief und als ihr Kimi zwei Finger in ihre heiße Lusthöhle drängte, spürte er wie ihre Zunge in seinem Mund noch intensiver zu tanzen begann. Er löste sich aus ihrer Umklammerung.

Für einen Moment lang kehrte Lena aus dem Strudel der Erregung in die Wirklichkeit zurück. Sie stand nackt und erregt auf der Wiese und wenn ihre Eltern sie vermissen und suchen würden, würden sie ihre Tochter sehen, wie sie mit dem besten Kumpel ihres Bruders vögelte. Aber wo war ihr Cover verdammt noch mal und warum ließ er sie hier allein?

Kimi stolzierte unterdessen mit wippenden Ständer über die Wiese, hin zu seinen Sachen und suchte die Kondome die er vorhin noch schnell eingepackt hatte. Er sah herüber zum Pool, sah Melissa die rückwärts an der Leiter des Pools stand und sah Max der zwischen ihren geöffneten Beinen stand und sich rhythmisch in ihr bewegte.

Sie genoss Maxs Stöße auch wenn er wenig auf sie einging und nur seine eigene Befriedigung zu suchen schien. Sein Schwanz passte eigentlich auch perfekt zu ihrer engen Muschi, aber als sie jetzt die Augen schloss träumte sie insgeheim schon davon, das Kimi sie mit seinem großen Schwanz richtig durchsegeln würde.

Doch Kimi wandte sich vom sich liebenden Pärchen im Pool ab und wider seiner Liebsten Lena zu. Als er ihr das Kondom im die Hand drückte, strich sie ihm über die Nase und die Lippen und küsste ihn.

„Schön das du daran gedacht hast, Kimi.“

Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn hin zu der Liege die am Rande des Pools stand. Als es sich Kimi darauf bequem gemacht hatte, kniete sie sich über seine Oberschenkel, so dass sie seinen harten Schwanz vor sich hatte. Ihre Finger fuhren über den dicken Schaft, dessen längst entblößte Spitze schon feucht schimmerte und kraulte dann seinen Hodensack. Kimi stöhnte leise auf. Mit geschickten Fingern zog sie ihrem Cover das Kondom über seinen Schwanz und hob ihr Becken an. Langsam rutschte sie nach vorn bis sie seine Schwanzspitze an ihrer Öffnung spürte.

Ganz langsam begann sie nun ihr Becken in Richtung Liege zu senken, spürte wie sie sich auf ihm pfählte. Sie ließ ihn so weit in sich bis es nicht mehr ging, bis er in ihn anstieß und stieß einen heißeren Seufzer aus, als sie das geschafft hatte.

Lena verharrte. Sie fühlte wie seine große Erregung in ihr im Rhythmus seines Herzschlages pochte, wie er versuchte sich aus ihr zurückzuziehen was aber wegen der Liege nicht ging. Sie kniete auf ihm, hatte ihn voll unter Kontrolle und würde bestimmen, wann und wie ihr Liebesspiel enden würde. Sie wollte nicht so schnell und im Vorbeigehen genommen werden wie Melissa gerade von Max, aber war sich auch gleichzeitig sicher, das Kimi anders war. Bisher hatte er sich als perfekter Cover erwiesen.

Seine Hände die sich auf ihre Brüste legten rissen sie aus ihren Gedanken.

„Du hast wirklich wunderschöne Brüste, Lena!“

„Und ich genieße deinen wundervollen Schwanz!“ hauchte sie und ließ ihre Schneidemuskulatur an seinen noch immer tief in ihr steckenden Schwanz spielen.

„Wenn Du so weiter machst komme ich bald, Lena!“

„Aber es macht mir soviel Spaß deinen Großen ganz in mir zu spüren!“

Während Kimi ihre Brüste liebkoste, sie streichelte und knetete und ihre Brustwarzen zwischen den Fingern hin und her rollte, hob Lena ihr Becken und entließ ihn bis zur Schwanzspitze, um sich dann wieder ganz langsam auf ihn herab zu senken.

Kimi genoss das Gefühl das sie damit in ihm auslöste mit allen seinen Sinnen. Seine harte Erregung wurde von ihren Scheidewänden fast schon in sie gesogen und ganz langsam ließ sie ihn in sich eindringen. Er hätte sie schon schneller und heftiger genommen, aber wusste auch das sie in dieser Stellung Tempo und Intensität seines Eindringens steuerte.

Beide genossen die Langsamkeit und Zärtlichkeit ihres Liebesspieles und ließen sich einfach im Strudel der Lust treiben. Ein lüsternes Stöhnen ihre Bruders und das ekstatische Zucken seines Körpers zeigten Lena das er in seiner holländischen Freundin gekommen war, ohne sie auch nur in die Nähe des Höhepunktes gebracht zu haben. Melissa tat ihr fast ein wenig leid. Sie wandte sich wieder Kimi zu.

Der lag unter ihr, liebkoste weiter ihre Brüste ließ sich von ihr beglücken. Er spürte wie Lena über ihm erregter wurde, spürte wie sie trotz der Kühle der Nacht ins Schwitzen kam. Jede ihrer Bewegungen auf seiner jugendlichen, harten und großen Erregung massierten ihn weiter in Richtung Orgasmus. Bei jedem Eindringen seines Zauberstabes in ihre heiße und triefend nasse Weiblichkeit kam auch sie ihrem Höhepunkt näher.

War Lena bisher nur langsam schneller geworden, so stöhnte sie nun heißer auf, fuhr sich mit beiden Händen durch ihr Haar und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Jetzt nahm sie richtig Tempo auf und die Liege unter ihnen begann bedenklich zu knacken. Kimis Schwanz in ihr schien noch größer und härter zu werden und er wusste das er gleich soweit sein würde.

Lena über ihm begann zu zittern und lauter zu stöhnen, sich noch hektischer zu bewegen und dann kam der Moment, als es Kimi schien als entschwebe sie. Sie sah ihn mit weit aufgerissenen Augen an, doch ihr lüsterner Blick schien ihn zu durchdringen ohne ihn wahrzunehmen.

„Aaaah… ich komme…“

Ein Beben durchrann sie, schien sie der Länge nach aufzuspalten und Kimis Schwanz ganz in sich genoss sie ihren Orgasmus der sie wie ein Feuer durchlief. Ihr Lustsaft umspülte seinen Schwanz und die Kontraktionen ihrer Muskeln beim Orgasmus, ließen auch seine Gefühle überkochen.

Das erneute Melken seiner Männlichkeit durch ihre Scheidenmuskulatur war zu viel für ihn. Seine Eier zogen sich zusammen und wie heiße Lava bei einem Vulkanausbruch so wurde seine weiße Sahne mit ungeheurem Druck in seinen Schwanz gepumpt.

Laut stöhnend und heftig ihre Brüste knetend explodierte Kimi in ihr und sein Sperma wurde in das Kondom gepumpt. Mehrere kräftige Schüsse seines Saftes landeten im Gummi und die immer noch in ihrem Orgasmus keuchende Lena spürte, wie er in ihr zuckte und seines Samen verschoss.

Lena saß rittlings auf Kimi und sah und fühlte wie er sich in seinem Höhepunkt wand, ehe sie ihren Oberkörper senkte und ihm mit den Fingern über die Lippen strich.

„Du warst wider super, Kimi!“

Sie küsste ihn sanft und innig und spürte seine Hände jetzt an ihrem Hintern, während seine gerade noch große und harte Erregung langsam weich und kleiner wurde. Lena hob ihr Becken, ließ ihn aus sich gleiten und sprang von der Liege direkt in den Pool.

Kimi hingegen zog sich langsam das gut gefüllte Kondom ab, warf es achtlos ins Gras und sprang ihr hinterher. Im Wasser umarmten sich beide sofort wieder und küssten sich innig, wobei Kimi aus den Augenwinkeln sah, wie Melissa das verliebte Pärchen sehnsüchtig beobachtete. Vielleicht brauchte sein Kumpel Max ja mal Nachhilfe in Sachen Frauen.