Sag mir was du willst

Sophies Sexleben lag seit längerer Zeit auf Eis, obwohl sie eine attraktive Mitte-Vierzigerin war. Sie war geschieden und hatte sich in die Arbeit gestürzt. Das liess sie erfolgreich und wohlhabend werden. Regelmäßige sportliche Aktivitäten hatte ihren Körper sehr schlank gehalten. Sogar ihr Bauch war noch flach und wies kaum Fältchen auf. Sie war mittelgroß und hatte ihr blondes Haar sehr kurz frisieren lassen. Das Gesicht war attraktiv, reif und feminin. Ihr Busen war eher klein, dafür aber recht fest. Es war Wochenende und sie hatte sich von zwei Freundinnen zu einer Tour durch die Innenstadt überreden lassen. Der Abend verlief amüsant, die Frauen sparten nicht bei den Getränken und schließlich landeten sie gegen Mitternacht in einem Nachtclub bei der Ladies-Night. In der Ladies-Night durften nur Frauen als Gäste ins Lokal und im Erdgeschoss wurde für das Eintrittgeld Männerstrip und im ersten Stock Frauenstrip geboten. Sophie hatte sich bis zum Schluss dagegen gewehrt in das Lokal zu gehen.

Im Erdgeschoss beim Männerstrip ging es ziemlich hoch her. Halbnackte Muskelmänner strippten auf einer leicht erhöhten Bühne und die Frauen johlten wild. Sophie hatte so etwas noch nicht erlebt und war umso mehr verwundert, dass auch ihre zwei Freundinnen völlig mit gerissen wurden. Sie widerten diese Muskelkörper aber doch zu sehr an und so sagte sie ihren Freundinnen, dass sie schon müde sei und lieber ein Taxi nach Hause nehmen würde. Die beiden wollten unbedingt noch bleiben und so verabschiedeten sie sich von Sophie.

Sie war bereits im Gehen, als ihr in den Sinn kam, dass sie doch zumindest auch noch einen Blick in den ersten Stock werfen könnte, wenn sie schon einmal hier war. Oben war etwas weniger los, aber immer noch einiger Trubel. Das Bild war eigentlich ziemlich das gleiche, nur das hier Mädchen strippten und einige der Frauen im Publikum in Sophies Augen schon sehr wie Lesben aussahen; aber vielleicht war das ja nur ein dummes Vorurteil und die anderen dachten genau das über sie – und eigentlich war es ja auch völlig egal.

Seltsamerweise fand Sophie es hier aber weit anziehender als unten. Die Mädchen waren wirklich hübsch und im Gegensatz zu den Männern fand sie deren Tanz und Strip wesentlich ästhetischer, professioneller und erotischer. Eine Blondine mit eher kleinen, flachen Brüsten strippte gerade gekonnt auf der Hauptbühne. Daneben tanzten links und rechts je drei Mädchen auf kleineren Bühnen, dort waren die Mädchen noch leicht bekleidet und eine rückte jeweils auf die Strip-Bühne nach sobald das Mädchen dort fertig war. Sophie ging die Bühne entlang und besah sich die Mädchen. Sie waren wirklich alle sehr attraktiv und je länger Sophie zusah, desto erotischer fand sie die Tanzbewegungen. Auf kleinen Plakaten war zu lesen „Buchen Sie Ihr Traumgirl für einen Lapdance – inklusive eine Flasche Sekt“.

Sophie sah wie immer wieder eines der Mädchen von einer Frau aus dem Publikum angesprochen wurde, diese dann vom Pult stieg und mit der Frau verschwand; offensichtlich war es nicht allzu selten, dass sich Frauen einen Lapdance bestellten. Sie versuchte einen Tisch zu sehen wo es gerade einen Lapdance gab, doch waren dies in einer dunklen, abgeschiedenen Ecke und sie konnte nichts erkennen.

Dabei begann sie das doch sehr zu faszinieren. Es hatte plötzlich für sie diesen Reiz des Verbotenen, des völlig anderen. Sie begann zu überlegen, ob sie es nicht selbst auch probieren sollte. Sie fühlte plötzlich eine sexuelle Erregung in ihr, die sie lange nicht mehr gefüllt hatte; eine Aufregung. Verstohlen ging sie wieder an den Pulten vorbei, betrachtete die Mädchen, aber irgendwie wagte sie es nicht eine anzusprechen.

Vielleicht noch ein Drink, dachte sie. Gerade als sie sich zur Bar durchdrängen wollte, kam sie beim letzten Pult vorbei. Dort war das Mädchen gerade geholt worden und eine neue betrat das Go-Go Pult.

Sophie atmete tief aus, sie war im ersten Moment wie vom Blitz getroffen. Das Mädchen war eine Schwarze, jung mit sehr dunkler Haut. Sie war groß – sicher um gute zehn Zentimeter größer als sie selbst. Ihre Figur war schlank, aber offensichtlich sehr sportlich und sie hatte feste Rundungen an genau den richtigen Stellen. Ihr Gesicht mit den dunklen Augen, den vollen dunkelroten Lippen, den strahlenden weißen Zähne als Kontrast zur schwarzen Haut war von einer geradezu umwerfenden, berauschenden Schönheit. Das seidige, schwarze Haar trug sie geglättet und über schulterlang. Ihre Brüste waren groß und fest. Die schwarze Schönheit betrat das Pult in weißen Heels, weißen Strümpfen, einer Hot Pants Jeans und einem weißen unter dem großen Busen verknoteten Blusen-Top.

Sophie war gefesselt, sie fühlte wie ihr das Blut in Brustwarzen und Muschi schoss, wie eine bisher nicht gekannte Erregung sie erfasste, wie ihre Brustwarzen sich härteten und dann tat sie etwas spontanes, was sie so niemals von sich selbst erwartet hätte.

Sie ging zum Pult der Schwarzen und berührte sie sanft am Unterschenkel. Sie hatte feste Muskeln. Die Schwarze beugte sich lasziv zur ihr hinab und das seidige Haar berührte Sophie dabei sanft im Gesicht.

„Schöne Frau?“, fragte sie und auch ihre Stimme war sexy und aufregend.

„Ich möchte gerne einen Lapdance von Ihnen,“ sagte Sophie leise und kam sich dabei ein wenig blöd vor.

Die Schwarze stieg vom Pult.

„Macht 100 Euro. Ich freue mich. Ich bin Lena und wie heißt Du?“

„Sophie,“ stieg die 45jährige auf den vertraulichen Ton von Lena ein. Sie holte das Geld aus ihrer Handtasche. Lena winkte einer Kellnerin und dann führte sie sie in den dunklen hinteren Teil des Raumes.

Dort waren eigene Sitzecken eingerichtet, durch spezielles Licht und die Gestaltung waren das nicht-einsehbare Ecken. Sophie nahm auf den weichen Sitzkissen Platz und eine Kellnerin stellte bereits eine kleine Flasche Sekt bereit.

Lena füllte die beiden Gläser und reichte eines der 45jährigen Frau.

„Entspann Dich, Sophie. Ich übernehme die Regie!“ Sie stießen an und dann begann die Schwarze zu tanzen. Sie war ganz nahe an Sophie und ihr Becken bewegte sich genau in Höhe ihres Gesichtes. Ihre Bewegungen waren langsam, sie ließ ihr Becken kreisen, ihren Hände über ihren eigenen Körper wandern, drehte sich um Sophie ihr knackiges Hinterteil zu präsentieren, beugte sich tiefer um einen Blick in ihren Ausschnitt zu gewähren und ließ dabei das herrliche, schwarze Haar über Sophies Gesicht gleiten.

Sophie war inzwischen wirklich heiß. Verlegen schlürfte sie gelegentlich an ihrem Sekt. Sie ahnte, dass sie rot sein musste im Gesicht vor Erregung und sie wusste dass ihre inzwischen völlig steifen Brustwarzen gegen ihre Bluse drückten und vielleicht sichtbar waren und sie fühlte wie sie langsam feucht wurde.

Lena hatte inzwischen ihr Top abgestreift und trug einen knappen weißen BH darunter. Gerade folgten die Hot Pants. Die weiße Unterwäsche auf der schwarzen Haut wirkte einfach wahnsinnig. Das Mädchen tanzte jetzt ganz nahe an die Frau heran, hatte deren Knie zwischen ihren Beinen und bewegte ihren weißen Spitzen-String ganz knapp vor Sophies Gesicht. Sie hätten das Höschen mit der Zunge berühren können – und am liebsten hätte sie das auch gemacht. Dann ließ Lena sich kurz auf Sophies Schenkel nieder und legte ihre Arme um ihren Nacken. In langsamen Kreisen bewegte sie ihre massiven Brüste vor Sophie und dann zog sie ihren Kopf immer näher und drückte ihn schließlich fest gegen ihr Dekolletee. Die 45jährige Frau sog den herrlichen Geruch der Tänzerin ein, ihre Lippen und ihre Zunge sehnten sich danach diese Haut zu berühren, aber sie wagte es nicht und dann war es auch schon zu spät. Lena hatte sich wieder erhoben und kehrte ihr nun den Rücken zu – oder viel mehr ihren Hintern. Durch den String, den sie trug war ihr Po für Sophie praktisch nackt. Wieder kam sie ihrer Kundin ganz nahe. Niemals hätte die Frau auch nur im Traum daran gedacht, dass sie einmal danach gieren würde ihren Mund auf den Po einer Frau zu drücken.

Lena tänzelte wieder herum und stellte dann sanft ihren Fuß auf Sophies Schenkel. Ihr Mund näherte sich dem Ohr der Frau und eine feuchte Zunge berührte kurz ihr Ohrläppchen.

„Hilf mir meine Strümpfe auszuziehen!“, hauchte sie.

Sophies Hände zitterten aufgeregt, als sie ihr zuerst die High-Heels auszog und dann die halterlosen Strümpfe langsam das schwarze Bein hinabrollte. Jede Berührung der Haut und des festen, jungen Fleisches kam ihr geradezu elektrisierend vor. Als sie ihr beide Strümpfe ausgezogen hatte, tanzte das Mädchen wieder ein kleines Stück weg von ihr, ließ ihre Hände lasziv ihren eigenen Busen erkunden und sie auch in ihren Schritt gleiten.

Schließlich zeigte sie ihr wieder den Rücken und Sophie sah ihre Hände nach hinten langen und den BH öffnen. Sie drehte sich wieder herum und hielt ihn vorne noch fest, drehte ihr wieder den Rücken zu und warf ihn dann den BH über den Kopf hinweg zu. Sophie fing ihn mit zittrigen Händen auf und umklammerte ihn wie einen Schatz.

Lena tanzte nun einen Schritt vor ihrer Kundin, ihren Händen bedeckten noch immer ihre Brüste, sie spielten damit, ihre Finger rubbelten an ihren Nippel bis sie hart waren und dann erst nahm sie die Hände weg. Sophie starrte auf die großen, festen, schwarzen Brüste mit den noch deutlich dunkleren sehr großen Höfen und den ebenso dunklen aufgerichteten Brustwarzen. Sie kam wieder ganz nahe bis die Brüste direkt vor ihren Augen tanzten, die Nippel beinahe ihr Gesicht berührten.

Als sie sich wieder ein wenig entfernte war Lenas Hand an ihrem Höschen. Sie rieb sich über ihr Scham-Dreieck und die Muschi unter der feinen Spitze. Sophie schluckte erregt und hielt fast den Atem an, als die Hand schließlich im String-Tanga verschwand und das Becken der Schwarzen wie um ihre eigene Hand kreiste.

Nach einer Weile zog sie ihre Hand wieder zurück – und ein Finger glänzte feucht. Sie führte den Finger nahe an Sophies Gesicht, unter ihre Nase, sie ließ sie den Duft des Muschisaftes aufnehmen, berührte kurz und sanft ihre Lippen mit dem nassen Finger. Sophie wollte ihren Mund öffnen, wollte in ihrer Erregung daran lecken, aber Lena entzog in ihr, führte ihn an die eigenen Lippen, dann in den Mund und leckte ihn lasziv ab. Sophie blieb nur sich über die Lippen zu lecken. Ganz leicht schmeckte sie etwas, dass sie nie in ihrem Leben bisher gekostet hatte.

Die Tänzerin kehrte ihr nun wieder den Rücken zu, ihre Hände rieben an ihrer strammen Pobacken und dann fassten ihre Finger in die Bändchen des Höschens und unter erotischen Windungen ihres Beckens streifte sie es langsam ab, dann rieb sie sich damit ein paar mal über die Muschi, brachte es an ihr Gesicht, schnupperte daran und warf es Sophie zu, die es wieder auffing und gar nicht anders konnte als es ebenfalls sofort an ihr Gesicht zu bringen und den Duft der Pussy dieses Mädchens einzusaugen.

Das Höschen war wirklich feucht und die 45jährige presste es fest an ihr Gesicht. Der Duft war einfach herrlich und sie konnte auch nicht umhin sogar ihre Zunge auszustrecken um an dem Stoff zu lecken.

Lena kam inzwischen wieder zu ihr, ließ ihr Becken vor ihren Augen kreisen und führte ihr ihre schwarze, leicht feucht glänzende Muschi vor. Sie war völlig rasiert und ihre Schamlippen und die umgebende Haut waren ebenso wie ihre Höfe von einer noch dunkleren Farbe, als ihre übrige Haut.

Sophie war nun auch bereits feucht. Sie presste ihr Schenkel rhythmisch zusammen; am liebsten hätte sie sich selbst in ihr Höschen gefasst. Das Mädchen kam wieder auf ihre Schenkel und schob sich dicht an sie, legte wieder ihre Arme um sie und presste ihren Kopf auf ihren nackten Busenansatz und stieß ihr Becken gegen den Unterleib der Frau. Dann drückte sie die Kundin sanft von sich weg in die Kissen zurück, bäumte sich an ihr auf, schob sich an ihr hoch, bis ihre Brüste ihre Stirn berührten und dann ließ sie sich ganz langsam, sich windend und drehend an ihr hinab gleiten, so dass die festen Brüste über ihr Gesicht, ihren Hals, ihren Oberkörper strichen, bis Lena zwischen den Schenkel der Frau kniete und für einen kurzen Moment ihr Gesicht in ihrem Becken vergrub.

Dann schob sie sich wieder hoch, hauchte der Kundin ein Küsschen auf die Lippen und fragte leise:

„Hatte es Dir gefallen, Sophie?“

Diese nickte nur.

„Willst du eine Zugabe? Willst du, dass ich mich streichle, dass ich es mir vor Dir mache?“

„Ja, bitte!“, keuchte Sophie. Sie konnte in ihrem Erregungszustand gar nicht „Nein“ sagen.

„50 Euro“, hauchte Lena und Sophie nickte wieder.

Sofort schob die schwarze Tänzerin sich zur Seite. Sie lag nun mit ihrem Hintern auf Sophies Oberschenkel und mit ihrem Rücken auf den Kissen des Sitzes. Sie spreizte die Schenkel und begann dann ganz langsam sich zu streicheln, ihre Hände glitten sanft und zärtlich über ihre Brüste, sie spielte mit ihren harten Nippel, zwirbelte sie zwischen den Fingern, drückte die Brüste zueinander und streichelte sie, zog Kreise um ihre Höfe und dann wanderten ihre Hände tiefer, über die stramme, flache Bauchdecke, über ihr Schambein und an die Innenseiten ihrer Schenkel. Zärtlich streichelte sie ihre Schenkel auf und ab, näherte sich langsam ihrer Muschi. Ihr Hintern und ihr Becken bewegten sich leicht auf den Schenkel Sophies.

Diese ließ ihre lüsternen Blicke zwischen dem Busen und dem Schauspiel, dass sich direkt unter ihr an Lenas Becken abspielte wandern. Die Lust, die sie erfüllte war unglaublich. Immer wieder presste sie ihre Schenkel zusammen und hob und senkte ihren Schoß um sich gegen den Hintern der Schwarzen zu drücken.

Die Tänzerin hatte jetzt eine Hand an ihrem Busen und die andere zwischen ihren Beinen. Ihre Finger glitten durch ihre Spalte, massierten die Schamlippen, drangen leicht ein und fanden dazwischen immer wieder ihren harten Kitzler. Sie begann zu keuchen, zu stöhnen, schloss die Augen. Die eine Hand drückte ihre Brüste und vor allem die Brustwarzen , ihre Finger an der Möse wurden schneller und intensiver. Sie drang mit einem Finger in sich ein, dann mit zwei und rubbelte gleichzeitig mit dem Daumen ihre nun hervorstehende Klitoris. Ihr Saft lief über ihre Hand und ihre Schenkel. Immer härter kreiste ihr Becken und presste sich gegen ihre eigene Hand und schließlich waren drei Finger in ihr, tief presste sie sie in sich und ihren Handrücken gegen ihren Kitzler und ihr Schambein. Ihr Stöhnen wurde ein Japsen und dann kam sie. Ihr Becken zuckte wild.

Auch Sophie keuchte, sosehr hatte der Anblick der auf ihr masturbierenden schwarzen Tänzerin erregt.

Nachdem Lena sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, setzte sie sich wieder mit gespreizten Beinen auf die Schenkel der 45jährigen Frau und hielt ihr ihre vom Liebessaft nasse Hand entgegen, ließ sie genüsslich daran riechen, strich ihr mit dem nassen Finger über die Lippen und als Sophie begierig den Mund öffnete, schob sie ihr die drei Finger, die eben noch in ihr gesteckt hatten in den Mund und ließ sie ablecken.

Die erregte Frau saugte und leckte begierig an den Fingern, nahm den unbekannten aber so ungeheuer erregenden Geschmack der jungen Muschi auf.

Die Tänzerin ließ ihr Zeit und erst nach einer Weile entzog sie ihr die Finger.

„Das war herrlich, Lena,“ keuchte die Frau und sie öffnete ihre Tasche und entnahm ihr 70 Euro um sie dem Mädchen zu geben.

Diese beugte sich zu ihrem Ohr und ihre Brüste pressten sich gegen die von Sophie. Sie konnte die noch immer harten Nippel des Mädchen durch ihre Bluse hindurch fühlen.

„Danke, Sophie!,“ hauchte sie ihr ins Ohr.

„Willst Du mich haben, soll ich heute Nacht Dir gehören?“ Die feuchte Zunge berührten wieder ihre Ohrläppchen und ihre Brüste rieben sich an ihr.

Sophie schluckte. Ja sie musste dieses Mädchen haben.

„Ja. Ich will diese Nacht mir Dir verbringen,“ seufzte die Frau.

„1000 Euro und ich gehöre Dir bis morgen Früh. Ich werde dich Verwöhnen!“

„Ja. Fahren wir zu mir. Ich war noch nie mit einer Frau zusammen!“

„Ich werde Dir alles zeigen, was Du willst!“

Lena küsste sanft die ältere, attraktive Frau. Drückte ihre vollen, dunklen Lippen auf die der Kundin und kurz glitt ihre Zunge in ihren Mund.

„Ich muss noch kurz in die Garderobe, in 20 Minuten vor dem Ausgang,“ hauchte sie Sophie ins Ohr und dann verschwand sie nackt, wie sie war.

Die Unterwäsche hatte sie zurückgelassen. Sophie schnupperte nochmals an dem Höschen und packte dann die Sachen des Mädchens in ihre Tasche. Sie konnte es kaum mehr erwarten mit der Schwarzen nach Hause zu kommen, das erste Mal in ihrem Leben eine andere Frau zu spüren, diese herrliche, schwarze exotische Schönheit zu lieben von ihr in die lesbische Liebe eingeführt zu werden.

Lena war zufrieden. Sie trat nur einmal die Woche, immer nur bei der Ladies-Night in dem Strip-Club auf. Das brachte ihr 250 Euro für einen Abend und dazu noch 30 Euro für jeden Lapdance – das Trinkgeld noch gar nicht mitgerechnet. Eigentlich fast jede Woche ging sie aber auch noch mit einer Frau mit nach Hause und die 1000 Euro ließen sie als Studentin ein sehr angenehmes Leben führen und bisher war es fast immer auch für sie nie wirklich unangenehm gewesen. Mal war es besser, mal schlechter, manchmal sogar richtig gut. Am meisten mochte sie Frauen wie Sophie – neugierige Hetero-Frauen, die danach oft nie mehr etwas anderes wollten. Es erregte sie, solche Frauen zu verführen, sie richtig geil zu machen und Sophie war dazu auch noch recht attraktiv. Üblicherweise gaben diese Frauen auch die besten Trinkgelder.
Lena duschte in der Garderobe, legte ein Parfum auf und zog nur ein dünnes, kurzes, weißes Kleidchen mit tiefem Dekolletee über. Sie liebte es weiß zu tragen, dass brachte ihre schwarze Haut so sehr zur Geltung.

Sophie war wirklich aufgeregt während sie am Eingang wartete. Ein wenig hatte ihre Erregung nun nachgelassen und eine Unsicherheit wieder von ihr Besitz ergriffen. Sollte sie das wirklich tun. Sollte sie wirklich mit einer Frau schlafen, sich eine Frau bezahlen? Mehrmals überlegte sie ob sich nicht einfach gehen sollte, aber irgendwie blieb sie doch und als Lena schließlich kam war sie froh nicht gegangen zu sein. Sofort fühlte sie die Erregung wieder zurückkehren, ihre Brustwarzen sich versteifen.

Lena lächelte ihr zu und beugte sich leicht zu Sophie. Sie hauchte ihre einen Kuss mit ihren dunkelroten, vollen Lippen auf den Mund. Sophie fühlte den Körper der schwarzen Schönheit, sog ihren frischen Duft ein.
„Sorry für das Warten. Ich werde dich dafür entschädigen.“ Sie küsste sie nochmals, saugte kurz an den Lippen der Frau.

Die Taxis warteten direkt vor dem Lokal und die beiden, die 45jährige blonde Geschäftsfrau und die schwarze Stripperin stiegen ein. Die beiden konnten die großen Augen des Taxilenkers im Rückspiegel sehen. Lena setzte sich dich neben die Kundin, sie griff nach ihrer Hand und führte sie an ihren Schoß. Sophie entzog ihr aber die Hand. Sie zitterte.
„Nicht hier,“ flüsterte sie. „Das ist Alles so neu für mich.“
Die schwarze Stripperin lächelte und dann sah Sophie wie sie ihre Hand unter ihr weißes Kleidchen schob.
Lena streichelte sich zärtlich ihre Pussy. Ihre Kundinnen mochten es meistens, wenn sie schon feucht war. Sophie beobachtete erregt die Bewegungen des Mädchens, bis diese ihre Hand wieder zum Vorschein brachte. Ein Finger glänzte nass.
„Ich glaube du hast da was an den Lippen,“ sagte die 20jährige laut. „Darf ich?“
Sophie errötete. Lena führte ihren nassen Finger an das Gesicht der reifen Frau, führte ihn unter ihre Nase, ließ sie den erregenden Duft ihrer Möse aufnehmen und dann strich sie ihr über die Lippen bis Sophie nicht mehr widerstehen konnte und ihren Mund öffnete um an dem Finger zu lecken.

Sophie war froh als sie endlich bei ihrem großen Vorstadthaus ankamen. Sie führte die Tänzerin direkt in ihr großes Wohnschlafzimmer, das mit einem großen Bett mit seidenen Laken, einer Couch und einem Holztisch möbliert war.

„Ich gehöre, ganz Dir, Sophie,“ sagte Lena mit verführerischer Stimme. „Sag mir was Du willst und ich werde Dir deine Wünsche erfüllen.“
„Es ist das erste Mal für mich. Du bist so wunderschön, Lena. Ich will dich nackt sehen. Aber ich will selbst noch kurz in die Dusche. Ich bin in 5 Minuten wieder da.“
Sophie wollte auch für die Schwarze verführerisch sein. Sie duschte und zog sich weiße Spitzenstrümpfe an, die sie an dem dazu passenden weißen Spitzentanga festmachte. Dann kam sie zurück ins Schlafzimmer.
Die Stripperin hatte sich inzwischen ausgezogen. Nackt saß sie in verführerischer Position auf dem Holztisch. Ihre Schenkel waren leicht geöffnet und ihre rasierte Muschi mit den dunklen Schamlippen glänzte feucht. Auch die Nippel ihrer großen, festen Brüste ragten hart aus den schwarzen, großen Höfen auf. Sie warf das lange, seidige, schwarze Haar verführerisch in den Nacken und leckte sich über die vollen Lippen, dabei ihre strahlend weißen Zähne zeigend.
„Gefalle ich Dir so,“ fragte die Schwarze.
Sophie konnte nur nicken. Ihre Stimme war heiser vor Erregung. Sie stand nur in Höschen und Strümpfen vor der schwarzen 20jährigen Schönheit. Ihre Hände glitten unbewusst über ihre, im Vergleich zu Lena kleinen Brüste, ihre Finger zwirbelten die eigenen Brustwarzen. Sie fühlte wie ihr Höschen feucht wurde. Nie zuvor hatte Sophie eine solche Schönheit gesehen und das Mädchen wusste sich präsentieren. In langsamen Bewegungen räkelte sie sich auf dem Tisch. Am liebsten wäre die Frau einfach zu ihr gestürmt und hätte sich vor dem Tisch hingekniet um diese exotische Muschi zu lecken. Aber sie wollte diese Nacht genießen. Sie zwang sich zum Bett zu gehen.

„Komm zu mir ins Bett, Lena.“, sagte sie mit erregter, heiserer Stimme. Sophie kniete auf die Hände gestützt in Hündchen-Stellung am Bett.
„Du bist eine sehr, sehr attraktive Frau,“ sagte die Schwarze. Ihre Hüften schwangen erotisch, während sie langsam zum Bett schritt.
„Danke. Findest du das wirklich?“
„Sonst hätte ich Dir diese Nacht nicht angeboten. Du bist sehr, sehr schön.“ Die Stripperin kroch aufs Bett, ebenfalls in Hündchen-Stellung und küsste sie, öffnete den Mund der Frau und ließ ihre Zunge die ihre zu einem langen und heißen Kuss umschlingen. Sophie fühlte eine unglaubliche, dampfende Hitze in ihrem Schoß.
Lena löste sich schließlich von dem Kuss. Sie kroch langsam an ihren reifen Kundin vorbei, schmiegte sich dabei an sie und kroch hinter sie, bis sie hinter Sophies Hintern war. Sie richtete sich aus der Hündchen-Stellung in eine normale, kniende Haltung auf, während Sophie in der Position blieb. Das Herz der 45jährigen raste. Ganz sanft fühlte sie schließlich die beiden Hände der Schwarzen über ihre Pobacken streichen. Unglaublich langsam und unglaublich zärtlich waren die Bewegungen.
„Du hast einen sehr sexy Hintern. Sehr schön und fest,“ machte Lena ihrer Kundin Komplimente, aber diesmal meinte sie es auch so. Nach und Nach wurden ihre Berührungen fester, mit denen ihre schwarzen Finger über die fast milchig weiße Haut der Frau strichen. Sie umkreiste die beiden Backen, ließ die Finger tiefer gleiten, über die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie fühlte die Feuchtigkeit der Frau. Diese spreizte, noch immer kniend ihre Beine mehr, bewegte ihren Po leicht vor Erregung. Lena fasste nun zwischen die Schenkel der Frau, ihr Handrücken drückte gegen das Höschen, drückte den Stoff an die heiße, nasse Muschi von Sophie. Diese stöhnte auf. Sanft rieb die 20jährige nun in einem langsamen Rhythmus den Spitzenstoff des Höschens an der Muschi der Frau und gleichzeitig senkte sie ihre Lippen auf die weiße Haut des Hinterns. Jeden Zentimeter des Pos der Frau überzog sie mit feuchten Küssen ihrer dunklen, vollen Lippen und schließlich nahm sie auch noch ihre Zunge dazu und leckte den Hintern der 45jährigen.
Eine ganze Weile verwöhnte sie auf diese Weise ihre Kundin, die lüstern seufzte, dann ließ sie ihre Hände langsam über ihre Hüften bis an ihren Busen wandern. Sanft umfasste sie die aufgrund der Position nach unten hängenden, eher kleinen Brüste der Frau. Sie massierte die Titten, rubbelte über ihre Brustwarzen und dann zog sie sie langsam in eine ebenfalls kniende Position hoch. Die Hände der Schwarzen kneteten die Brüste und ihre Lippen küssten den Nacken von Sophie. Diese senkte den Blick nach unten. Sie stöhnte kurz auf vor Erregung, so sehr machte sie der Anblick der schwarzen Hände auf ihrem weißen Busen an. Sie sah zu wie eine Hand langsam über ihren Bauch nach unten streichelte und in ihrem Höschen, das inzwischen triefen Nass von ihrem Liebessaft war, verschwand. Kurz kraulte das Mädchen ihr Schamhaar und dann fanden die Finger ihre Lustspalte. Sophie stöhnte und lehnte sich fest gegen die Schwarze, genoss es deren feste Brüste mit den harten Brustwarzen in ihrem Rücken zu fühlen.
Beständig ihren Nacken küssend und ihre Brüste massierend, mit den Nippel spielend, streichelte Lena mit der anderen Hand die Muschi der Frau. Sie machte sie immer heißer, berührte immer wieder ihren Kitzler, rubbelte ihn kurz und zog sich dann wieder zurück. Das Becken der Frau drückte sich ihrer Hand mehr und mehr entgegen und schließlich gab Lena nach und ließ einen ihrer Finger tief in die nasse Grotte tauchen. Das stöhnen Sophies erhöhte sich sofort. Ihr Daumen fand den Kitzler. Sie begann sie langsam mit dem Finger zu ficken, gleichzeitig ihre Klitoris reibend und nach einer Weile einen zweiten Finger in sie einführend.
Sophie hatte nun ihre Augen geschlossen und stöhnte laut und ungehemmt. Eine ihrer Hände lag nun auf der Hand der Schwarzen, nur durch das nasse Höschen getrennt und presste deren Hand noch tiefer in sich. Sie ließ sich auf das Bett sacken als sie kam.
Lena kuschelte sich neben ihre Kundin, rieb ihren Körper an dem der Frau.
„Das war so herrlich, Lena,“ seufzte Sophie.
„Das war erst der Anfang. Meine Zunge wird Dir noch viel besser gefallen.“
„Ich will dass Du mir alles zeigst, Lena. Ich will, dass du mich leckst und ich will dich lecken und ich will an deinen herrlichen Brüsten saugen, ich will deinen ganzen herrlichen Körper genießen!“
Lena küsste die 45jährige Frau wild und leidenschaftlich. Auch sie war nun stark erregt, wollte den Sex mit ihrer Kundin genießen. Sie küsste sich deren Körper hinab, verwöhnte ihren Busen mit Lippen und Zunge, saugte an ihren Brustwarzen, knabberte daran, leckte ihre Höfe. Dabei rieb sie ihren Schenkel gegen die nasse Möse der Frau, bis Sophie durch den Mund an ihren Brüsten und den Schenkel an ihrer Muschi innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal kam, bevor Lena überhaupt noch ihre Pussy erreichte.
Die 20jährige Schwarze hatte viel Erfahrung im Lecken einer Muschi und sie liebte es eine Muschi zu lecken, den Liebessaft einer Frau zu kosten. Sie nahm sich viel Zeit, verwöhnte Sophie ganz langsam, zeigte ihr wie man eine Frau mit Lippen und Zunge liebkosen kann. Sie küsste sie, leckte sie, saugte ihren Kitzler, ließ ihre Zunge tief eindringen und sanft entlang gleiten. Sie führte noch einen Finger ein, spielte mit einem zweiten Finger an ihrem Anus und leckte weiter, leckte die nasse Möse, ihre Zunge drang neben dem Finger ein und schließlich fickte sie sie langsam mit dem Finger, streichelte mit dem anderen Finger ihre Rosette, saugte an ihrem Kitzler ihn gleichzeitig mit der Zunge umkreisend und brachte Sophie zu einem wilden, lauten, langen, erschöpfenden Orgasmus.
Sanft küsste Lena schließlich die nassen Innenseiten der Schenkel der weißen Frau trocken, während die sich von ihrem Orgasmus erholte.
Erst nach diesen drei Orgasmen ließ sie nun Sophie an ihren Körper ran. Und Sophie genoss es zum ersten Mal in ihrem Leben den Körper einer Frau zu verwöhnen – und nicht irgendeiner Frau, sondern dieser heißen, schwarzen Schönheit. Jeden Zentimeter der schwarzen Haut überzog sie mit Küssen, leckte sie mit ihrer Zunge. Endlos spielte sie an den festen, großen Brüsten, streichelte sie, küsste sie und saugte abwechselnd an den großen, schwarzen Nippeln. Lena genoss es nun ihrerseits verwöhnt zu werden und mehr noch genoss sie es als Sophie schließlich zwischen ihren Schenkel lag und ihre feuchte Muschi zuerst streichelte und dann leckte. Die 45jährige Frau war noch unerfahren, aber sie war leidenschaftlich, jeden Tropfen des herrlichen Liebesnektars der Schwarzen wollte ihre Zunge aufnehmen.
Als auch Lena gekommen war, kuschelte sich die Frau an die junge Stripperin und die beiden küssten sich. Die festen Brüste der Schwarzen, drückten sich gegen den reifen, kleineren, weißen Busen ihrer Kundin.
„Das war die schönste und heißeste Nacht meines Lebens. Ich will, dass du morgen Vormittag noch bei mir bleibst. Ich bezahle Dich gut, aber ich muss dich nochmals haben…“
Lena küsste sie.
„Ich freue mich darauf und ich kann Dir noch viel zeigen. Ich kann Dir zeigen wie ich dich mit meinen Brüsten verwöhnen kann und wie erregend meine Finger und meine Zunge an deinem Po sein können und noch vieles mehr.“
Sophie bettete ihren Kopf an den Busen der Schwarzen, küsste sanft nochmals die Brüste und Nippel bevor sie einschlief, ihren milchig weißen Körper dicht an die schöne, schwarze Stripperin gepresst und von der Lust des nächsten Tages träumend.