Erster flotter Dreier

Mein Nachbarsjunge Simon und ich, Erika, sind beide gerade volljährig geworden und verstehen uns prächtig. Das Abi ist endlich geschafft. Eine Woche noch, dann beginnen die Sommerferien. Nur noch ausschlafen, schwimmen und sonstige tolle Sachen machen. Unsere Eltern sind beruflich so eingespannt, dass wir nur die letzte Ferienwoche noch wegfahren können. Wir empfanden es aber nicht als so schlimm, da wir genügend Fantasie hatten unsere Zeit spannend zu gestalten.

Am letzten Schultag erzählten Simons‘ Eltern, dass sein Freund Maik zu Besuch kommen möchte, der rund 500 km von uns weg wohnte.

Wir freuten uns darauf, weil wir drei gut miteinander auskamen. Simon kannte ich eigentlich schon immer, also von klein auf. Maik habe ich etwas später kennen gelernt.

Als Maik denn endlich kam, staunte ich. Er war zu einem stattlichen Jungen herangewachsen und sah mit seinen 19 Jahren gut aus. Wir hatten uns schon zwei Jahre nicht mehr gesehen. Wir begrüßten uns alle überschwänglich und dabei bemerkte ich, wie er mir auch einen bewundernden Blick zu warf.

Die erste Woche verging wie im Fluge. Wir trieben uns überall und nirgends herum und wir drei hatten viel Spaß. Wir machten unsere Dorfkneipe unsicher und gingen in der Stadt in die Disco.

Meine Mutter kam am Donnerstagabend zu mir und sagte, dass sie und Papa übers Wochenende zu einem Seminar müssten. Sie meinte, dass sie mich wohl alleine lassen könne, da ich ja zwei Aufpasser hätte.

„Kein Problem Mama. Ich werde schon alleine zurechtkommen. Auch ohne Aufpasser“, beruhigte ich sie.

„Du hast ja Recht. Alt genug bist du ja. Gut, wenn du meinst, dann fahren wir. Macht mir aber keinen Blödsinn“, konnte meine Mutter sich eine Ermahnung nicht verkneifen.

Freitagnachmittag war es denn so weit. Mit vielen guten Ratschlägen und 20- mal tschüss sagen fuhren sie endlich los.

Als sie weg waren, kamen Simon und Maik herüber. Simon legte sich lang aufs Sofa und grinste in die Runde: „Nun Leute. Erika hat sturmfreie Bude. Was stellen wir nun an, wo ihre Alten weg sind.“

„Du hast den Schalk im Blick, was willst du wieder ausfressen?“ fragte ich Simon.

„Weiß ich noch nicht. Mal sehen was so kommt. Wollen wir uns heute in Ruhe einen Film reinziehen?“ fragte Simon in die Runde.

„Oh ja geil. Was hast du denn da?“ fragte Maik.

„Ich habe einen mitgebracht, meinte Simon vielversprechend.“

„Ich mache aber erst mal Abendbrot. Ihr habt doch bestimmt wie immer Hunger. Wenn wir gegessen haben, können wir uns den Film ansehen“, sagte ich und legte mit kochen los.

Danach aßen wir in Ruhe und Maik lobte mich, weil es ihm sehr gut geschmeckt hatte. Dann gingen wir ins Wohnzimmer, schalteten den Fernseher ein und öffneten eine Flasche Wein.

Ich lümmelte mich auf das Sofa und Simon setzte sich neben mich hin. Maik wollte sich in den Sessel setzen. Ich wusste aber, dass man von dort aus schlecht sehen konnte und schlug ihm vor, sich bei mir auf die andere Seite zu setze. Freudestrahlend kam er rüber und fläzte sich sofort dorthin. Der Film lief an und nach einigen Minuten gab es schon die ersten Toten. Es war ein richtiger Horrorfilm und da Simon die Rollläden herunter gelassen hatte und es dunkel im Wohnzimmer war, kam es besonders gut rüber. Das eine oder andere Mal klammerte ich mich erschrocken an Simon und an Maik. Die beiden hatten richtig ihren Spaß an meiner Angst und neckten mich damit. Ich nahm es ihnen aber nicht übel.

Als der Film zu ende war, unterhielten wir uns noch eine ganze Weile über das Gesehene.

„Schade, dass wir nicht noch einen andern Film haben. Ich würde gerne noch weiter sehen“, sagte ich zu den Beiden.

Die beiden Jungs sahen sich an und Simon meinte: „Wir hätten da noch einen. Ich weiß aber nicht, ob er für dich Angsthase geeignet ist.“ „Natürlich. Mich kann nichts umhauen“, sagte ich wieder mutig geworden.

„Es ist nur etwas unbequem so zu sitzen. Wollen wir uns nicht lieber auf den Fußboden legen und von dort aus auf den Fernseher schauen?“ fragte Maik.

„Wir können uns auch ins Schlafzimmer von meinen Eltern legen, die haben da auch die ganze Technik und wir können uns gemütlich aufs Bett legen“, schlug ich vor.

Irgendwelche sexuellen Hintergedanken, hatte ich in keiner Weise. Simon und ich waren immer wie Bruder und Schwester, aber nie wie Freund und Freundin, was unser Umfeld seit längeren verwunderte und zu manch komischen Kommentaren veranlasste.

Wir hatten beide noch keine sexuellen Erfahrungen gesammelt. Weder zusammen, noch jeder für sich. In unserem Dorf gab es auch keine Typen, mit denen ich hätte anbändeln wollen. Simon ging es ähnlich, wie er mir mal in einer stillen Stunde erzählt hat.

Simon fand die Idee gut und so gingen wir nach oben. Maik sah uns etwas verwundert an, was wir nicht bemerkten, sagte aber nichts und schloss sich uns an.

Wir legten uns gemütlich aufs Bett und Simon schaltete den nächsten Film an. Das war der härteste Gruselfilm, den ich bis jetzt gesehen hatte, aber sehr gut gemacht. Das eine oder andere Mal bekamen Simon und Maik einen Knuff von mir ab, oder ich kniff einen von beiden vor Schreck, wenn es besonders gruselig wurde.

Nachdem der Film auch zu Ende war, ging ich aufs Klo. Der reichlich getrunkene Wein trieb mich dazu. Als ich wiederkam, machte Simon schnell den Player aus und die beiden tuschelten leise.

„Na ihr beiden, was habt ihr für große Männergeheimnisse? Warum macht ihr den Player wieder aus?“ fragte ich und nahm mir die Fernbedienung.

Ich schmiss mich aufs Bett und schaltete wieder ein. Was ich da zu sehen bekam, raubte mir die Sprache.

Es war ein knallharter Porno. Die beiden liefen rot an und sahen mich verschämt an.

„Wolltet ihr euch den etwa alleine ansehen?“ fragte ich, „das wäre aber nicht fair. Den will ich jetzt auch sehen.“ Mit dieser Reaktion hatten beide nicht gerechnet und waren gespannt was noch so kommt.

Die Szenen, die ich im ersten Augenblick gesehen hatte, waren nur eine Vorschau. Der Film fing eigentlich ganz harmlos an und zeigte, wie sich Mann und Frau treffen und dann langsam loslegen.

Als sie so richtig in Gang waren, kam noch ein weiterer Mann hinzu und sie bumsten die Frau in allen möglichen Stellungen durch.

Ich konnte es nicht verhindern, aber ich wurde nass an meiner Muschi und verspürte dort ein eigenartiges Kribbeln. Ein Seitenblick auf meine männlichen Gäste, zeigte mir, dass sie der Film auch nicht kalt ließ. Sie hatten eine mächtige Beule in ihren Hosen und Simon rieb sich ganz selbstvergessen darüber. Als ich das sah, ritt mich der Teufel und ich stellte den Film auf Pause. Beide Jungens kamen wieder in die Wirklichkeit zurück und sahen mich überrascht an. Ich stand auf und stellte mich an die Tür. „Das ist doch verrückt! Wir liegen hier zu dritt auf dem Bett, schauen uns im Fernsehen Rudelbumsen an, werden scharf bis zum geht nicht mehr und müssen die Hände stillhalten, weil wir uns ja schlecht voreinander selbst befriedigen können. Ich geh jetzt auf mein Zimmer und mach es mir selbst. Wenn ihr mit euch fertig seid, könnt ihr mich ja rufen und wir sehen uns den Film weiter an. Im Moment bin ich zu geil zum gucken“, sagte ich und wollte raus gehen. Simon sprang hoch, kam auf mich zu und legte seinen Arm um mich und fragte: „Bist du jetzt sauer auf uns, weil wir einen Porno mitgebracht haben oder meinst du wirklich, was du eben gesagt hast?“

„Ich bin nicht sauer wegen dem Porno. Ich habe so was noch nie gesehen und bin genauso neugierig gewesen wie ihr. Ich bin nur etwas sauer, weil ihr mich damit überrumpelt habt und mir nicht gleich reinen Wein eingeschenkt habt“, sagte ich zu Simon und sah ihn an, dass er daraufhin schuldbewusst den Kopf senkte. „Tut mir ehrlich Leid. Ich habe nicht richtig darüber nachgedacht“, sagte Simon zerknirscht.

„Ich weiß nur nicht, was ich machen soll. Mich macht der Film ebenso geil wie euch. So langsam brauche ich Erleichterung. Nun sagt mir, wie ich das anstellen soll. Ich kann mich doch nicht einfach vor euch nackt ausziehen und es mir selber machen“, sprudelte es aus mir heraus.

Nun stand Maik auch auf und nahm mich vorsichtig in den Arm und sagte: „Ich kann dich verstehen. War auch blöde und unüberlegt von uns beiden. Aber du bist, wenn es um dummes Zeug geht, immer mehr Junge als Mädchen. Deswegen haben wir gar nicht darüber nachgedacht. Erst hier im Bett wurde uns bewusst, was passieren kann, deswegen wollten wir auch nicht, dass du den Film siehst. Bitte sei nicht böse und vielleicht kannst du es uns nachsehen.“

Das war für den sonst wortkargen Maik eine lange Rede und ich nahm ihn in den Arm und sagte: „Ok ihr Blödmänner. Entschuldigung angenommen. Aber wie geht es jetzt weiter?“

„Ist doch ganz einfach Erika. Es sich allein selber in der dunklen Kammer besorgen, ist nicht. Hat ja keiner richtig was von. Wir sollten uns wieder hinlegen und einfach unsere Hemmungen über Bord werfen. Wir machen es hier voreinander. Wir müssen uns nur gegenseitig versprechen, dass keiner etwas macht, was der andere nicht will oder ihm schadet. Kommt ein ’nein‘ dann bedeutet es auch nein und es wird sofort aufgehört“, versuchte Simon uns zu überreden, gemeinsam zu onanieren.

„Das hast du gut gesagt. Auf der einen Seite hätte ich schon Lust. Auf der anderen Seite schäme ich mich aber vor euch“, sagte ich. Maik sagte: „Ich hätte auch Lust so was zu machen, und finde deshalb Simons‘ Vorschlag gut“. „Männer!!“ sagte ich und lachte.

Ich nahm Simon in den Arm, drückte ihn ganz fest und gab ihm einen liebevollen Kuss.

„Wie wollen wir es dann machen? Wer macht den Anfang?“ fragte ich und tat dabei ganz mutig, obwohl ich es gar nicht war. „Wir schauen den Film weiter und ziehen uns dann gemeinsam aus. Dann sehen wir weiter“, schlug Simon vor.

Dabei faste Simon mir ganz leicht in den Schritt. Mir wurde ganz schummerig zu mute. Maik stand daneben, und wusste nicht was er tun sollte. Da gab ich ihm ebenfalls einen Kuss. Ich wollte nicht, dass er sich als fünftes Rad am Wagen vorkam.

Simon ging an meine Brust und knetete sie zaghaft und sah mir dabei in die Augen. Als ich ihm Zustimmung signalisierte, machte er weiter. Maik versuchte mir meine Hose herunter zu ziehen, hatte aber Angst, dass ich es nicht gutheißen würde und sah mich deswegen genauso wie Simon an. Ich nickte ihm auch zu.

Es lag eine knisternde Spannung in der Luft. Die beiden Jungs, gingen mir nun gemeinsam an die Brust und küsste beide Abwechselnd. Ich genoss ihre Berührungen ungemein und wurde immer geiler dadurch.

Ich war heiß wie nie und die beiden Jungs standen dem in nichts hinterher. Ich wollte jetzt den Schwanz von Simon sehen. Ich wollte wissen, wie groß er ist. Die Beule in der Hose war viel versprechend. Ich öffnete seine Hose und holte sein Teil heraus.

So lang und so groß hatte ich mir seinen Schwanz nun doch nicht vorgestellt. Ich wollte es jetzt wissen — ich fing an ihm einen zu Blasen. Ich lutschte und saugte einen Moment an seinem Lümmel herum. Dann viel mir Maik wieder ein und ich bat ihn, sich ganz auszuziehen. Ebenso bat ich Simon, das Selbe zu machen.

Als die beiden mit herunter gelassenen Hosen vor mir standen, nahm ich beide Schwänze in die Hand und begann sie abwechselnd zu blasen.

Ich wurde immer geiler und mein Slip war total nass. Maik und Simon mussten auch schon gewaltig erregt sein, denn sie stöhnten laut auf, bei meiner Behandlung.

Die beiden standen vollkommen nackt vor mir. Ich setzte mich zurück auf das Bett und blies Maik den Schwanz, dass ihm hören und sehen verging. Er knetete mir dabei intensiv die Brüste.

Wir hatten alles um uns herum vergessen. Es kam gar nicht die Überlegung auf, dass wir hier langsam aber sicher einen dreier anstrebten. Wir waren einfach nur geil und suchten Befriedigung.

Für mich war es absolut toll einen Schwanz in der Hand zu haben. Wie oft hatte ich mir das schon vorgestellt. Der Schwanz von Maik war genauso groß wie Simons‘. Es machte mich irgendwie gewaltig an, zwei Schwänze in der Hand zu haben.

Ich streckte mich auf dem Bett aus und zog Simon zu mir hin. Dann begann ich, seinen Schwanz weiter zu blasen. Maik zog mir unterdessen meinen Slip aus, und betrachtete sich ausgiebig meine nasse Muschi.

Tief sog ich den Schwanz von Simon ein und merkte, wie er anfing zu zucken. Dabei wichste ich mit der Hand den Schwanz von Maik weiter.

„Erika hör bitte auf, ich kann nicht mehr zurückhalten. Ich komme gleich“, stöhnte Simon. Nach dem Stöhnen und den Zuckungen von Maik, dürfte es bei ihm auch nicht mehr lange dauern. Mir war das egal. Ich wollte beide befriedigen und blies und wichste einfach weiter. Simon konnte es als erster nicht mehr halten und entlud seine ganze Ladung in meinem Mund.

Obwohl ich das erste Mal Sperma zu schlucken bekam, blies ich tapfer weiter und schluckte die ganze Sahne herunter. Es gefiel mir sogar und ich leckte auch noch die letzten Sperma-tropfen von seinem Schwanz. Da ich Maik immer noch am wichsen war, konnte er sich auch nicht mehr beherrschen, und spritzte mit einem intensiven Stöhnen ab. Es lief alles über meine Hand und saute das ganze Bett ein. Das war uns aber völlig egal.

Ich war geil und sehnte mich nach meinem Orgasmus. Maik legte sich zurück und fing an, mit viel Gefühl meine Muschi zu lecken.

Noch nie habe ich so was Schönes gefühlt. Er saugte an meinem Kitzler und leckte dann wieder mit seiner Zunge durch meine Spalte. Simon hielt mir die Hand und streichelte intensiv meine Brust. Dabei baumelte sein immer noch knüppel-harter Schwanz vor meinem Gesicht. Ich wand mich unter der Behandlung von den Beiden hin und her. Mir lief der Saft nur so aus meiner Pflaume und Maik versuchte alles aufzuschlecken, was mir höchste Gefühle der Lust verschaffte. Als er mir dann seinen Finger ins Loch schob, war es um mich geschehen. Simon merkte es und half mit, indem er mir den Kitzler rieb.

Immer schneller rieben die beiden und ich fing an, laut zu schreien. Ich bekam einen Orgasmus, der nicht enden wollte. Immer wieder durchschüttelten mich orgastische Schübe.

Dann küssten mich beide am ganzen Körper und ich kam langsam wieder zu mir.

„Jungs, das war schön. Ganz anders als wenn man es sich selber macht. Ich bin noch nie so stark gekommen“, stöhnte ich, immer noch gefangen von dem eben erlebten.

„Du bist aber auch gut abgegangen“, sagte Simon. „Ich hätte nie damit gerechnet, dass du alles schluckst. Ich konnte mich aber nicht mehr zurückhalten und du hast meinen Schwanz ja auch nicht losgelassen. Ich hatte gar keine Chance ihn wegzuziehen.“

„Solltest du auch nicht. Ich wollte es genauso machen wie im Film und wollte es schmecken“, erwiderte ich. „Wenn ich’s mir überlege, könnte ich sogar mehr davon vertragen. Das nächste Mal werde ich aber Maik seine Sahne probieren. Ich glaube er ist ein bisschen zu kurz gekommen.“

Maik protestierte energisch: „Das glaubst auch nur du. Es war absolut toll wie du es gemacht hast. Dass ich deine Muschi lecken durfte, war für mich das schönste. Ich habe noch nie eine Frau von so nah betrachten dürfen.“

Ihre Schwänze standen immer noch senkrecht nach oben und ich konnte auch schon wieder weiter machen. Die Luft war aufgeladen von knisternder Erotik. Alle wollten wir mehr und weitermachen. Es traute sich aber keiner so richtig den nächsten Schritt zu tun.

Als Frau nahm ich das Zepter in die Hand und bat Maik, sich hinzulegen. Ich kniete mich vor ihm hin und sagte: “ Wenn ich es so überlege, hatte das eben aber nichts mehr mit Selbstbefriedigung zu tun. Aber egal. Mir hat’s jedenfalls gefallen Jetzt will ich deinen Schwanz blasen. Mal sehen ob er anders schmeckt, als der von Simon.“ Ich nahm mir sein Gerät in die Hand und begann ihn abzulecken.

Simon stand noch etwas zurückhaltend rum. Ihn musste ich nun zum nächsten Schritt animieren. Geil streckte ich ihm meinen Arsch entgegen.

„Komm endlich Simon! Fick mich!“ forderte ich ihn auf, das zu tun, was er sowieso schon seit längerem wollte, wie er mir später gestand. „Das geht doch nicht“, äußerte er leise seine Bedenken. „Ich kann dich doch nicht so einfach vögeln.“

„Nun mach endlich. Für Skrupel ist es eh zu spät, soweit wie wir schon gegangen sind. Du brauchst keine Angst zu haben. Jungfrau bin ich nicht mehr. Das habe ich schon vor einem Jahr mit einer Kerze erledigt und ich bin jetzt so geil, dass ich endlich gefickt werden will“, sagte ich und wackelte mit meinem Hintern.

Ich beschäftigte mich wieder mit dem Schwanz von Maik, was er dankend mit einem Seufzer quittierte.

Jetzt war es um Simon geschehen. Er warf alle Bedenken über Bord und näherte sich mit seinem Riesending meiner Spalte. „Nun stoße ihn endlich rein“, rief ich voller Erwartung auf den ersten Fick meines Lebens. Dann steckte er mir auch schon seinen Schwanz in meine nasse Fotze.

Beinahe hätte ich Maik in den Schwanz gebissen, weil ich erschrocken war, wie sehr mich das Ding ausfüllte. Simon zog seinen Schwanz leicht heraus, um ihn mir dann wieder mit aller Kraft rein zu stoßen.

Er fickte mich immer stärker und härter. Ich nahm seinen Takt auf und schob mir den Schwanz von Maik mit Genuss in den Mund. Keiner sagte etwas. Es war nur noch unser stöhnen und die Fickgeräusche zu hören. Immer weiter trieben wir uns höher und standen wieder kurz vor einem Orgasmus.

Es war geil zu fühlen, wie die Eier von Simon bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler klatschten. Maik war nicht untätig und bearbeitete meine Titten.

Dann konnten wir uns nicht mehr beherrschen und es kam uns allen fast gleichzeitig. Als erstes schrie ich los und bekam wieder einen wunderschönen Orgasmus. Die beiden schlossen sich umgehend an und spritzten mir beide Löcher voll. Wir fickten noch einen Moment weiter bis wir erschöpft umfielen und uns lang hinlegten.

„Scheiße, ich habe dir alles in die Möse gespritzt. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig herausziehen“, bekam es Simon plötzlich mit der Angst zu tun.

„Das macht doch nichts, ich nehme schon lange die Pille. Sonst hätte ich dich vorher gewarnt“, nahm ich ihm seine Angst.

„Ich brauche jetzt eine Pause“, sagte Maik und sah traurig auf seinen geschrumpften Schwanz herab. Simon seiner sah auch nicht besser aus.

„Ich kann auch eine Verschnaufpause vertragen. Wir können uns ja den Film ein wenig weiter anschauen und Anregungen holen“, schlug ich vor.

Der Vorschlag wurde begeistert angenommen. Ich legte mich zwischen den beiden und genoss die süße Schwere die mich überkam.

Die beiden konnten ihr Hände nicht still halten und streichelten mich zärtlich und liebevoll am ganzen Körper, was ich sichtlich genoss. Nach einer Weile konnte ich meine Hände auch nicht mehr ruhig halten und streichelt leicht über beide Schwänze. Es dauerte nicht lange und ich hatte zu meiner Überraschung Erfolg. Die Schwänze richteten sich wieder auf und wurden durch den anregenden Film und meiner Behandlung wieder steif.

„Ich glaube ihr habt immer noch nicht genug, oder täusche ich mich da?“ fragte ich mit einem Grinsen im Gesicht die beiden.

„Na ja. Bei deiner Behandlung ist das auch kein Wunder. Wer soll dabei kalt bleiben. Ich jedenfalls nicht“, erwiderte Maik leicht verschämt.

„Ihr beide seid süß“, sagte ich und gab ihnen abwechselnd einen innigen Zungenkuss.

Wir knutschten eine Weile weiter so und erforschten unsere Körper immer intensiver mit den Händen. Der Film wurde zur Nebensache. Es gab wieder nur uns.

Ich lief förmlich aus und es breitete sich ein nasser Fleck unter mir aus.

Nach ein paar Minuten liebevoller Streicheleinheiten, hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich brauchte wieder einen Schwanz in meiner Fotze.

Ich stand auf und sagte zu den beiden: „Ich will noch mal gefickt werden. Jetzt aber von Maik.“ Der sah mich freudestrahlend an und ich setzte mich kurz entschlossen einfach auf ihn drauf.

Sein Schwanz war wieder so hart und meine Fotze tropfnass, dass er ohne Probleme sofort in mir versinken konnte. Simon stellte sich neben uns und ich begann ohne Umschweife seinen Schwanz zu lutschen. Tief nahm ich beide Schwänze in mir auf und ritt wie besessen auf Maik herum.

Immer wilder wurde unser Ritt und Simon bearbeitete zwischendurch immer wieder meine Titten. Wir trieben uns in immer höhere Regionen der Ekstase. Dadurch, dass wir alle schon zwei Orgasmen bekamen, konnten wir es richtig genießen und hatten ein langes Durchhaltevermögen.

Wir hatten in dem Film alle möglichen Stellungen gesehen und ich wollte jetzt möglichst viele davon ausprobieren.

Ich sagte den Beiden: “ Ich will jetzt von euch abwechselnd gevögelt werden. Jeder in einer anderen Stellung. Ihr könnt euch aussuchen wie. Ich will, dass ihr mich als eure Fickstute benutzt. Lebt eure Träume aus und fickt mir die Seele raus.“

Die beiden sahen mich ungläubig an, merkten aber sofort, dass es mein voller Ernst war. Ich war geil und wollte alles haben.

Dieses ließen sie sich nicht zweimal sagen. Hatte ich ihnen doch einen Freifahrtschein gegeben, mich nach allen Regeln der Kunst zu ficken.

Als erstes nahm wieder Simon von mir Besitz, der sich mit einem Blick von Maik das Einverständnis holte.

Er legte mich auf die Seite und rammte mir seinen Pfahl rein. Maik sah unterdessen mit sichtlicher Geilheit zu, wie Simon mich vögelte.

Immer wieder entzog Simon sich mir, um dann noch härter wieder in mich rein zu stoßen.

Ich wollte nur noch eins. Ficken, Ficken, Ficken! Maik stieß Simon an, schob mich kurzerhand über sich und fickte mich weiter. Das ging so schnell, dass ich nicht mal eine Unterbrechung wahrnahm. Immer wilder wurde unser Ritt, der mich förmlich in den Himmel schoss. Dann zog mich Simon wieder zu sich rüber und ich begann seinen Prügel zu bearbeiten.

Ich konnte nicht mehr sagen, welcher Schwanz gerade in mir steckte. Für mich war nur wichtig: EIN SCHWANZ.

Ich wurde förmlich aufgespießt und regelrecht benutzt von den beiden. Das war es aber, was mir gefiel und ich feuerte die beiden immer weiter an. Wieder musste ich mich hinknien und die beiden stellten sich hinter mir. Abwechselnd trieben sie mir ihre Schwänze rein. Dann war es um mich geschehen ich schrie wie am Spieß, wurde von starken Wellen überflutet und bekam einen Mega-Orgasmus.

Das war zu viel für Simon. Er drehte mich um, drückte meine Beine hoch, rammte mir seinen Schwanz noch einmal tief rein und spritzte dann mit einem lauten Schrei meine Fotze voll mit seiner Soße. Als nichts mehr kam, entzog er sich mir schnell und ließ Maik in meine voll Sperma versaute Spalte einfahren. Der brauchte auch nur noch ein paar Stöße und pumpte mich dann voll.

Ich war unten total mit Sperma von den beiden eingesaut und mir lief die Soße ununterbrochen aus meinem Loch.

Erschöpft und völlig leer gefickt legten wir uns hin. Es ging nichts mehr. Ich fühlte mich total ausgeleiert, aber satt und zufrieden. Den beiden ging es auch nicht anders. Ihre Schwänze waren nur noch ein Häuflein Elend. Glücklich sahen wir uns an und ich legte mich in die Arme der Beiden.

„Danke Jungs, das war richtig schön. Nie im Leben werde ich das Erlebnis vergessen“, sagte ich glücklich.

„Für uns war‘ s genauso schön“, sagte Maik. „Ich hoffe nur, dass wir es noch einmal wiederholen können. Wir haben ja noch das ganze Wochenende vor uns“. Seine Stimme war voller Hoffnung. Er und Simon sahen mich erwartungsvoll an. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und knuffte beide mit den Ellenbogen in die Seite.

„Aber klar. Von mir aus gerne“, versprach ich ihnen. „Ich glaube ihr braucht aber genauso wie ich eine Erholung“, sagte ich und schaute dabei provozierend ihre schlaffen Schwänze an.

Als sie meinen Blick verfolgten und ihr Elend betrachteten, fingen wir alle an zu lachen. Wir kuschelten uns ganz eng aneinander und schliefen dann erschöpft ein.

Als ich nachts kurz einmal wach wurde, lagen beide neben mir und hatten jeder eine Hand auf meine Muschi gelegt. Ich nahm mir je einen Schwanz in die Hand und schlief so selig wieder ein.

Ich wurde morgens recht früh wach. Die beiden lagen neben mir und schliefen noch tief und fest. Ich versuchte mich leise zu erheben, ohne sie aufzuwecken. Meine Sorge war aber unbegründet. Sie schliefen nach wie vor weiter. Ich denke, dass der Wein von gestern, ihnen zu diesem festen Schlaf verhalf.

Nackt wie ich war ging ich erst aufs Klo und anschließend in die Küche und schaltete die Kaffeemaschine ein. Dann ging ich schnell duschen, während der Kaffee durchlief. Nach dem Duschen genehmigte ich mir eine Tasse Kaffee, dann bereitete ich das Frühstück vor. Ich war immer noch nackt und ging in Gedanken den letzten Abend durch.

Ich fand, dass es ein toller Abend war und bereute nichts von dem, was wir gemacht haben. Im Gegenteil, ich würde es immer wieder tun. Bei den Gedanken daran, wurde ich wieder nass in meiner Muschi.

Dann hörte ich etwas rumoren und eine Tür gehen. Simon und Maik betraten die Küche. Sie waren beide genauso nackt wie ich. „Oh toll“, sagte Simon, „du hast ja schon Frühstück gemacht. Haben wir das überhaupt verdient nach dem gestrigen Abend?“ Er lachte mich dabei an und gab mir einen Kuss auf die Wange. Maik küsste mich ebenfalls und setzte sich an den Tisch.

Wir Frühstückten ausgiebig und unterhielten uns über das Geschehene. Am liebsten wären die beiden hier in der Küche über mich hergefallen, so erregte sie unser Gespräch. Ich nahm den Beiden aber den Wind aus den Segeln und sagte: „Jetzt geht ihr erst einmal Duschen, während ich die Küche aufräume. Dann können wir weitersehen. Los beeilt euch.“

Die zwei zogen ab in Richtung Badezimmer. Ich machte derweil klar Schiff und ging dann ins Schlafzimmer um die Betten ordentlich zu machen.

Nach einiger Zeit kamen beide frisch geduscht und nicht mehr nach Schweiß und Sex riechend zu mir rein. „Was machen wir jetzt?“ fragte Maik. “ Nach draußen hat wohl keinen Zweck. Es regnet heute leider in strömen.“

„Wir können doch da weitermachen, wo wir gestern aufgehört haben“, schlug Simon lüstern grinsend vor und gab mir einen Klaps auf den Hintern.

Gespielt entrüstet schlug ich Simon auf die Hand und antwortete: „Ihr könnt wohl nie genug bekommen. Ich armes geschundenes Mädel soll für euch schon wieder herhalten. Habt doch mal Mitleid mit mir.“

Beide sahen mich so betroffen und verdutzt an, dass ich nicht mehr an mich halten konnte und laut loslachte.

Als sie merkten, dass ich nur Spaß gemacht habe, vielen sie in mein Lachen ein und fingen an mich zu kitzeln. Wir tobten wie die kleinen Kinder durch die Betten und balgten uns herum. Dabei blieb es natürlich nicht aus, dass sie zufällig mir an meine Brüste und an meiner Muschi fasten. Ich stieß auch immer wieder gegen einen der Schwänze. Was zuerst nur zufällig passierte, wurde immer mehr zur Absicht.

Ich konnte nicht widerstehen. Maik sein Schwanz hing mir vorm Gesicht und ich steckte ihn genüsslich in den Mund. Maik stöhnte erregt auf und sein Schwanz wurde noch größer.

Ehe wir uns versahen, waren wir da angelangt, wo wir gestern aufgehört haben. Simon spielte mir an der Muschi und rieb meinen Kitzler, was mich wieder voll auf Touren brachte.

Während ich Maik den Schwanz blies, wichste ich Simon, der sich mit einem zufriedenen Grunzen bedankte. Es kam wie es kommen musste. Wir strebten unseren ersten Höhepunkt an diesem Morgen entgegen. Keiner von uns dreien versuchte es hinauszuzögern. Wir ließen uns gehen, genossen den Quickie und kamen fast gleichzeitig. Als erstes spritze Maik mir seine Sahne in den Mund. Dadurch war es bei mir soweit und ich bettelte Simon an, er solle den Finger schneller bewegen. Zeitgleich mit mir kam Simon und spritze mir alles auf den Bauch.

„Na toll! Wozu habe ich geduscht, wenn ihr mich gleich wieder voll saut“, sagte ich im gespielt bösen Ton.

Wir lachten und Simon begann mich mit einem Tuch abzuwischen. Wir lümmelten uns quer übers Bett und unterhielten uns über den Porno, den wir gestern sahen. „Was gefiel euch an dem Film am besten?“ fragte ich. „Schwer zu sagen, eigentlich alles“, gab Simon zu. Maik druckste ein wenig rum, als ich ihn auffordernd ansah: „Mir gefiel der Film auch, aber einige Szenen haben mich gewaltig angetörnt.“ „Nun mach‘ s nicht so spannend“, sagte ich, „erzähl einfach was du am besten fandst. Wir sind unter uns und du kannst frei von der Leber reden. Nach der vergangenen Nacht sollte uns untereinander nichts mehr peinlich sein. Es wird bestimmt keiner den anderen schief ansehen, wenn einer seine Fantasien erzählt. Ob man sie tatsächlich umsetzt ist eben eine andere Sache.“

„Hast ja recht“, gab Maik zu. „Also! Mich hat es unheimlich angetörnt, als die eine Tante es sich mit dem Vibrator gemacht hat, und die anderen zusahen.“

„Das fand ich auch irgendwie geil. Ich stell es mir aufregend vor, mich selbst hochzutreiben, wobei mir jemand zusieht, ohne mich anfassen zu dürfen. Aber nur wenn zugesehen wird. Sonst wär’s nicht so geil“, gab ich etwas von meinen Fantasien preis.

„Schade, dass wir nichts in der Richtung zur Hand haben. Somit fällt diese Nummer für uns aus“, sagte Simon mit ehrlichem Bedauern.

„Vielleicht nicht. Ich habe heute Morgen beim aufräumen etwas gefunden“, gab ich den beiden wieder Hoffnung. Ich kramte in einer Nachttischschublade meiner Mutter herum und hielt triumphierend einen Gummischwanz in der Hand. „Geil! Zeig mal her!“ sagte Simon und besah sich das Ding ganz genau.

Es war ein fleischfarbener Vibrator, an dessen Ende man die Vibrationsstärke einstellen konnte. Simon schaltete das Ding ein und es fing an zu brummen. Er stellte es auf die höchste Stufe und umschloss ihn mit der ganzen Hand. „Man vibriert der stark. Das hält doch keine Muschi aus. Der hat auch einen ganz schönen Umfang. Der ist bestimmt viel zu dick für dich“, sagte Simon und verglich seinen Schwanz mit dem Dildo, der im Größenvergleich ganz klar gewann. „Ich bin erstaunt, dass deine Mutter so was im Nachttisch hat. Was für Abgründe tun sich bloß in deiner Familie auf“, sagte Simon und lachte. „Eben! Wie die Eltern so die Kinder“, lachte auch Maik auf.

„Los gib her! Ihr sollt jetzt eure Show bekommen. Setzt euch vor mir hin. Aber nicht anfassen. Ich will dass ihr nur zuseht“, sagte ich und legte mich hin. Ich spreizte weit die Beine, nahm den Kunstpimmel und schaltete ihn wieder aus.

Ich nahm ihn in den Mund und machte ihn erst einmal feucht. Er schmeckte leicht nach Fotze. Nun rieb ich ihn über meinen Kitzler und befeuchtete die Spitze noch zusätzlich mit meinem Saft, der mir vor Erregung schon wieder raus lief. Nach ein paar vorsichtigen Versuchen schob ich ihn langsam in mein Loch. Am Anfang war es wirklich schwerer als ich gedacht hatte. Er war doch ganz schön groß. Ich musste ihn wieder herausziehen. „Siehst, ich hatte Recht. Er ist viel zu groß für dich“, sagte Simon.

„Das meinst aber nur du“, dachte ich, setzte den Dildo neu an, spreizte die Beine noch weiter auseinander und schob ihn mir wieder vorsichtig rein. Jetzt ging es besser. Dann stieß ich mit voller Kraft zu und versenkte das Ding in voller Länge in mir. „Uff“, stöhnte ich, „ist das Ding groß. Ich bin völlig ausgefüllt.“

Ich fing an, ihn langsam raus und rein zu bewegen. Es ging immer besser und es überkam mich ein unglaublich geiles Gefühl. Ich wurde immer schneller in meinen Bewegungen. Die Jungen saßen mit offenen Mündern da und staunten.

Ich schaltete die erste Stufe ein und konnte ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Es war so geil, dass ich gleich die zweite Stufe ausprobierte. Mein ganzer Unterkörper fing an zu vibrieren und ich fickte mich noch zusätzlich kräftig durch. Nie hätte ich gedacht, dass man sich damit soviel Lust verschaffen kann. Maik und Simon saßen immer noch mit offenen Mündern da und bestaunten alles. Ihre Hände wanderten in Richtung Schwanz und sie fingen an sich langsam zu wichsen.

Nun wollte ich es wissen und schaltete in die letzte Stufe. Das Gefühl war mörderisch. Ich ging ab wie eine Rakete. Ich wälzte mich hin und her und merkte, dass mein Orgasmus kurz bevor stand. Als ich auch noch die wichsenden Jungen beobachtete, war es um mich geschehen. Ich schrie meinen Orgasmus heraus und fickte mich dabei wie besessen. Nachdem der Orgasmus am abklingen war, zog ich den Dildo langsam aus meiner Muschi und legte ihn weg. Nun konnte ich mich beruhigen und kam langsam wieder in die Wirklichkeit zurück.

„Man, war das geil. Ein unglaubliches Gefühl. Der wird heute mit Sicherheit noch mal in Aktion treten müssen“, sagte ich. „Dann sind wir wohl abgeschrieben. Mit der Größe können wir leider nicht mithalten“, sagte Simon. „Und vibrieren können wir auch nicht“, gab Maik seinen Kommentar dazu.

Ich rutschte zu den beiden rüber, nahm ihre Schwänze in die Hand und sagte: „Keine Angst. Gegen warme und anschmiegsame Originalschwänze kommt er nicht an. Eure Schwänze sind mir wesentlich lieber. Es ist eben nur eine zusätzliche Art, sich Lust zu verschaffen. Das Gefühl war absolut geil, aber eben anders als ein richtiger Schwanz aus Fleisch und Blut. Wenn ihr mich fragt, dann möchte ich beides haben.“

„Dann bin ich ja beruhigt“, sagte Simon, nahm mich liebevoll in den Arm und gab mir einen Kuss.

„Hat dir die Show gefallen und ist dein Wunsch in allen Punkten erfüllt worden?“ fragte ich Maik. „Aber hallo! Das war supergeil, wie du abgegangen bist. Wenn du uns vorhin nicht schon gemolken hättest, wäre ich spätestens bei deinem Abgang gekommen“, sagte Maik.

Wir redeten noch einen Weile über die verschiedenen Sachen, die wir im Film gesehen haben. „Da du Maik seinen Wunsch erfüllt hast, bist du jetzt dran, deine Geheimen Fantasien mit uns zu teilen“, sagte Simon und sah mich auffordernd an.

„Nun ja. Eigentlich hätte ich mir auch so was Ähnliches zu Anfang vorgestellt. Somit sind die Fantasien von uns beiden gleichzeitig ausgelebt worden“ gab ich zur Antwort.

„Das zählt nicht. Maik hat das ausgesprochen und es war für ihn. Das wir alle was davon hatten, ist eben umso besser. Nun heraus mit der Sprache“, forderte Simon mich auf zu reden.

„Wenn ich drüber nachdenke, fand ich es interessant, wie die Frau in den Arsch gefickt wurde. Mich würde interessieren, ob es wirklich ein geiles Gefühl ist, oder ob die es nur gespielt haben, weil es heiß aussieht“, überlegte ich laut.

„Das sah wirklich geil aus. Die haben zum Schluss sogar beide Löcher gestopft“, bemerkte Maik. „Dann man los. Jetzt musst du dir nur denjenigen aussuchen, der es machen soll“, übernahm Simon gleich die Regie.

„Nun mal langsam. Das muss aus der Situation herauskommen. Ich bin doch keine Gummipuppe. Ein bisschen Zeit brauche ich auch, um mich zu erholen“, bremste ich Simon ab.

„Aber erzähl jetzt erst einmal deine Fantasie und dann sehen wir weiter“, forderte ich Simon auf, sein Innerstes preiszugeben.

„Also, ich habe eine Fantasie, die nicht im Film vorkam. Ich stelle mir das aber irgendwie geil und interessant vor“, sagte er. „Nun mal raus mit der Sprache. Mach es nicht so spannend“, rief Maik, der es vor lauter Neugierde nicht mehr aushielt.

„Na ja! Leider musst wieder du, Erika, dafür herhalten, da wir eine andere weiblich Person nicht bei uns haben“, sagte Simon und schaute mich dabei an. Ich grinste ihn an und sagte provozierend: „Das war mir schon klar. Ohne uns Frauen geht eben nichts.“

„Leider hast du Recht. Ich möchte mal sehen, wenn eine Frau pinkelt. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie das ist. Ich denke aber, dass es geil aussieht und mich bestimmt anmacht“, rückte Simon endlich mit der Sprache heraus.

Ich sah ihn ungläubig an und fragte: „Was, mehr nicht? Das ist alles?“ „Ja, das ist alles, aber trotzdem schwierig. Geh mal hin und sag zu einer Frau, sie solle mich mal beim Pinkeln zusehen lassen. Ich hatte schon Schwierigkeiten es dir zu sagen. Und wenn du mich nicht so gelöchert hättest, wäre ich nie auf die Idee gekommen es auszusprechen. Nachher haltet ihr mich für abartig“, erwiderte Simon.

„Also! Abartig ist hier keiner. Wir haben uns vorher fest versprochen, dass wir keinen für seine Fantasien diskriminieren. Im Übrigen hast du gerade Glück. Ich muss nämlich wirklich mal aufs Klo. Wenn ihr wollt, könnt ihr beide gleich mitkommen“, sagte ich und stand auf.

Mein Bruder sah mich ungläubig an, kam aber sofort mit Maik hinterher, als ich in Richtung Klo ging. Ich setzte mich breitbeinig auf die Keramik, und die Jungen hockten sich davor auf den Fußboden. Nun versuchte ich es laufen zu lassen. Aber es ging nicht. Ich hatte zwar ziemlichen Druck auf der Blase, aber die ungewohnte Situation und die Zuschauer dabei, lenkten mich ab. Nach einigen Minuten sah mich Simon leicht enttäuscht an, und fragte: „Wollen wir es später noch mal versuchen? Vielleicht ist die Blase dann voller.“

„Gebt mir etwas Zeit. Es wird gleich klappen. Nur Geduld“, versprach ich.

Ich konzentriere mich nun voll aufs pinkeln und dachte nicht mehr ans Drumherum. Nun ging es. Ich drückte mit der Hand auf meine Blase und es lief mit einem dicken Strahl aus mir heraus. Da ich so komisch auf der Schüssel saß, ging der erste Strahl voll vorbei. Ich pisste auf die Beine von Simon. Dem störte es aber nicht. Im Gegenteil. Er hielt seine Hand in den Strahl und ließ sich den Urin darüber laufen. Langsam wurde es weniger und ich traf wieder ins Becken. Simon kam mit der Hand hinterher und ließ sich weiter drauf pissen. Als ich fertig war, wollte ich mich mit Papier abwischen. Simon hielt mich davon ab und kam ganz dicht zu mir. Er sah mir noch einmal gierig auf die Muschi und begann völlig überraschend mich sauber zu lecken. Er nahm jeden Tropfen, der an mir haftete in sich auf.

„Das gehörte noch zu meiner Fantasie. Ich wollte es unbedingt mal probieren“, sagte Simon, nachdem ich sauber geleckt war.

„Hat es dir denn wenigstens geschmeckt?“ fragte ich interessiert. „Ja prima. Irgendwie geil und verrucht“, sagte Simon und grinste mich an. „Vielleicht können wir es ja später auch noch mal ausbauen. Du musst dann versuchen mich leer zu trinken“, schlug ich ihm vor. „Das hört sich toll an. Ich helfe dir dabei“, sagte Maik, meinen Vorschlag aufnehmend, zu Simon.

„Ihr müsst euch noch eine ganze Zeit gedulden. So oft muss ich nun doch nicht pinkeln“, musste ich die Beiden in ihrem Tatendrang bremsen. „Dann wirst du heute noch ne Menge zu trinken von uns bekommen. Sollst mal sehen, wie schnell du wieder laufen musst“, meinte Simon.

„Ihr habt nun euren Spaß gehabt. Ich will jetzt auch noch was davon haben. Wie sieht es mit euch aus? Müsst ihr nicht auch mal?“ fragte ich herausfordernd in die Runde.

„Müssen schon. Aber mit dem steifen Schwanz hab ich keine Chance. Da wird bestimmt nichts laufen“, sagte Maik.

„Ich habe viel Geduld“ lachte ich. “ Los! Hinstellen! Alle beide! Wenn’s nicht läuft, gebe ich euch Selters zu trinken bis ihr platzt“, befahl ich im gespielt herrischen Ton. Die beiden stellten sich ans Becken. Ich drängelte mich in die Mitte und nahm beide Schwänze in die Hand. „Das wird nie was. Wie soll der klein werden, wenn du ihn festhältst“, sagte Maik. „Alles eine Frage der Konzentration. Versucht es einfach. Bei mir ging es auch“, trieb ich die beiden an. Jetzt wollte ich es wissen. Einen pissenden Männerschwanz, den ich auch noch in der Hand halten durfte, sah bestimmt geil aus. Und ich hatte sogar zwei davon. Bei Simon wurde der Schwanz etwas kleiner und er pinkelte los. Das war für Maik wohl ein Signal, was er brauchte. Nun pullerten beide. Ich spielte mit den Schwänzen und lenkte ihren Strahl in verschiedene Richtungen, bis sie sich wieder überkreuzten. Es sah total lustig aus, was wir hier veranstalteten. Auf der anderen Seite war es erregende und sehr intime Situation, in der wir uns befanden. Mich machte dieses Spiel total geil und ich konnte jetzt Simon verstehen, dass er mich in derselben Situation sehen wollte.

Nachdem die beiden leer waren, nahm ich abwechseln beide Schwänze in den Mund und leckte sie genauso sauber, wie Simon mich geleckt hatte. Ihre Schwänze wurden sofort wieder groß und knüppelhart.

Ich ließ von den Beiden ab und wir gingen ins Schlafzimmer. Dort legten wir uns wieder hin und alberten über das eben geschehene rum. „Ich werde ab heute nie mehr alleine pinkeln gehen. Erika wird jetzt immer meinen Schwanz halten müssen. Das war total geil“, sagte Simon. „Das könnte dir so passen. Nicht mit mir, obwohl es wirklich geil war und Spaß gemacht hat“, antwortete ich.

„Leute, wo soll das noch hinführen! Hier tun sich Abgründe auf, dass man nur noch mit den Kopf schütteln kann. In was für eine versaute Gesellschaft bin ich nur geraten?“ witzelte Maik herum. „Du Schwerenöter musst dich gerade äußern. Bist doch der schlimmste von uns“, stimmte ich in sein blödeln ein. Ich begann ihn zu kitzeln und balgte mit ihm herum. „Hilf mir Simon“, rief ich, als Maik sich frei machte und mich kitzelte. „Aber gerne Erika“, sagte Simon und half nicht mir sonder Maik. Wir balgten und tobten eine Weile so weiter, bis wir nicht mehr konnten und uns schwer atmend auf das Bett fallen ließen. Simon gab mir noch einen leichten Klaps auf den Hintern und blieb geschafft liegen. „In was bin ich da nur geraten. Ich werde von zwei Männern gevögelt bis zum umfallen, muss für alles bereit sein und zum Schluss werde ich geschlagen und verprügelt“, gab ich wehleidig von mir.

Das war zu viel. Die Jungs blühten sofort wieder auf und knuddelten mich kräftig durch. Wir amüsierten uns wie die kleinen Kinder. Die Schwänze waren während der Balgerei wieder auf ihrer vollen Größe angeschwollen und standen weit ab vom Körper. Es war eine total geile Situation. Drei nackte tummeln sich im Bett rum und gebärden sich wie Kinder.

Ich konnte nicht widerstehen und begann beide Schwänze in die Hand zu nehmen. Ich hielt sie auf Höhe meines Gesichtes und wichste sie ganz sachte und langsam. Simon und Maik hörten schlagartig auf, mich zu kitzeln und bearbeiteten dafür meine wieder klatschnasse Pflaume. Simon steckte zwei Finger rein und Maik rieb über den Kitzler. Damit brachten die beiden mich wieder auf 180.

Simon legte sich nun mit dem Gesicht nach unten und leckte mir meine Fotze aus. Immer wieder fuhr er mit der Zunge vom Kitzler über mein Loch bis zum Hintern. Das erregte mich immer mehr. Jetzt begann er seine Zunge auf dem Weg zum Hintern in mein Fotzenloch zu versenken und mich mit der Zunge zu ficken. Dieses machte er aber nur einen Augenblick und machte am Hintern dasselbe noch mal. Nun war er nur noch mit meiner Hintertür beschäftigt. Er machte alles mit meiner Soße und seiner Spucke nass und geschmeidig. Als er meinte, dass es schmierig genug wäre, führte er vorsichtig und langsam einen Finger ein. Mein Schließmuskel hinderte ihn aber daran. Ich konzentrierte mich und versuchte den Finger ganz einzulassen. Nach einigen Versuchen gelang es ihm endlich. Er hielt einen Moment inne und fing dann an mich ganz sachte mit dem Finger zu ficken.

Es war ein schönes Gefühl und mein Hintereingang weitete sich langsam und der Schließmuskel war auch unter Kontrolle. Immer schneller zog er den Finger raus und rein. Er bereitete mir damit sehr viel Lust. Dann nahm er einen zweiten Finger dazu und platzierte diesen zusätzlich im Loch.

Nach einigen geilen Minuten, zog er die Finger ganz heraus und sagte: „Ich glaube jetzt bist du soweit. Strecke mal deinen Arsch in die Höhe.“ Ich drehte mich um tat, was er wollte. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und versuchte mit ihm in mir einzudringen. Er beschmierte ihn noch etwas mit meinem Saft und setzte erneut an. Ich öffnete den Schließmuskel und mit einem mal versank er bis zum Anschlag in mir. Er hielt inne und bewegte sich nicht. Dadurch konnte ich mich an das neue Gefühl gewöhnen. Pfeifend entließ ich die Luft aus den Lungen, weil ich die ganze Zeit den Atem angehalten hatte. „Hab ich dir weh getan?“ erkundigte sich Simon besorgt.

„Nein, nein. Ich muss mich nur dran gewöhnen. Er ist doch ganz schön dick für so ein enges Loch“, antwortete ich. Jetzt fing ich an mich langsam zu bewegen. Ich spießte mich immer stärker auf. Maik lag unterdessen ganz ruhig da und sah uns interessiert zu.

„Los Simon jetzt fick mir in den Arsch als wenn es das andere Loch wäre. Ich will es jetzt richtig voll fühlen“, trieb ich ihn an, wobei er auch sofort loslegte.

Maik massierte derweil meine Lustknospe und führte mir zusätzlich einen Finger ein.

Ich wurde immer geiler und merkte, dass der Höhepunkt nicht mehr weit entfernt war. Simon War auch bis aufs äußerste erregt.

„Halt mal kurz an“, sagte ich und entließ seinen Schwanz, indem ich mich weit nach vorne bewegte.

„Doch nicht so toll?“ fragte Simon enttäuscht. „Nein im Gegenteil. Jetzt will ich’s richtig haben. Los Maik leg dich auf den Rücken“, dirigierte ich die Jungens. Ich setzte mich auf Maik und steckte mir seinen Schwanz in die Fotze. Dann beugte ich mich weit vor und sagte zu Simon: „Jetzt steck mir deinen Schwanz wieder in den Arsch und dann vögelt mich so kräftig durch wie ihr könnt. Maik soll auch noch meine Brust bearbeiten.“

Die beiden legten kräftig los. Es dauerte einen Moment bis sie im gleichen Takt waren, aber dann stießen sie umso heftiger zu. Ich fühlte mich wie auf Pfählen aufgespießt, geriet aber immer mehr in Ekstase. Es war das geilste Gefühl, was man sich vorstellen kann, wenn zwei Schwänze nur durch einen Dünne Haut getrennt in einem herumficken. Ich schrie hemmungslos laut meine Geilheit heraus und bekam einen riesigen Abgang, wie ich es mir nie hätte erträumen können. Für Simon und Maik war dass, das Signal sich nun ebenfalls gehen zu lassen. Sie brüllten auch los und entluden sich so stark in mir, dass ihr Sperma an den Schwänzen vorbei heraus quoll.

Als sie aus mir heraus waren, lief ich im wahrsten Sinne des Wortes aus. Das Sperma lief in regelrechten Bächen aus beiden Löchern und tropfte herunter. Ich fühlte mich regelerecht gedehnt und ausgeleiert. Simon sah mir auf meinen Hintern und bemerkte erstaunt: „Deine Löcher stehen immer noch weit offen. Ich kann ganz tief rein sehen. Es zieht sich nichts wieder zusammen.“

„Nun ja, wie Jungens eben sind. Sie bekommen alles kaputt“, stöhnte ich erschöpft, konnte mir aber ein grinsen nicht verkneifen. Alle drei waren wir fix und fertig und mochten uns nicht bewegen. So wie wir waren, blieben wir erst einmal liegen.

„Was machen wir jetzt noch mit dem angebrochenen Tag?“ fragte ich. „Weitermachen!“ sagten Simon und Maik wie aus einem Munde.

„Ja, ja. Was seid ihr bloß für Angeber. Seht euch nur euer Gehänge an. Wir sollten es wohl erst einmal ruhiger angehen lassen. So langsam habe ich das Gefühl, dass ihr mich wund gevögelt habt. Ich werde nur noch breitbeinig gehen können“, holte ich die Beiden wieder in die Realität zurück.

„Wir können ja in die Stadt fahren und einen Bummel durch die Geschäfte machen. Anschließend was Essen“, schlug Maik vor.

„Gute Idee. Und dann machen wir, wenn wir sowieso schon in der Stadt sind, die Disco unsicher“, gab ich meinen Plan für den weiteren Abend preis.

Man sah Simon an, dass er viel lieber was anderes Abends angestellt hätte, sah aber auch selber ein, dass man nicht nur durch die Betten toben kann und wir alle etwas Regeneration gebrauchen können und somit stimmte er dann auch zu.