Endlich entjungfert – Teil 1

Es war Sommer, mitten in den Semesterferien, der Tag war heiß und schwül, es lag wohl ein Gewitter in der Luft und sie hatte den Wunsch nach Erfrischung und außerdem fiel ihr die Decke ihres kleinen Appartements auf den Kopf, sie musste einfach raus.

Seit einigen Wochen wohnte sie hier, ein Appartement in der Nähe der Uni, an welcher sie ihr Studium absolvierte.

Die Unterstützung durch ihre Eltern ermöglichte es ihr, die nicht gerade billige Miete zu bezahlen.

Sie war ungern von zu Hause ausgezogen, das Verhältnis zu ihren Eltern war sehr gut, jedoch die lange, tägliche, fast zweistündige Bahnfahrt zur Uni war der Grund ihres Umzugs.

Doch heute musste sie mal wieder raus, der Tag war zu schön.

Kurz entschlossen packte sie ihre Badetasche und machte sich auf den Weg zur Bushaltestelle.

Sie wollte zum Freibad, noch schnell ein paar Runden schwimmen um der drückenden Hitze zu entgehen um danach in einem Café den Sommerabend genießen.

Drei Stationen musste sie fahren um zu dem Badesee zu gelangen welcher sich mitten in der Stadt befand.

Ein ehemaliger Baggersee, welchen die Stadtverwaltung für die Allgemeinheit liebevoll zu einem Badesee ausgebaut hatte.

Sie betrat den schmalen Flachbau, in welchem sich die Umkleidekabinen und Toiletten befanden, sowie darin integriert der Eingangsbereich, an dem sie ihren Eintritt entrichtete.

Es herrschte ziemlicher Betrieb und sie musste etwas warten bis endlich eine der Umkleidekabinen frei wurde.

Doch dann war es soweit, eine ältere Frau gab eine der Kabinen frei und Petra trat ein.

Schnell streifte sie das leichte, inzwischen schon etwas durch geschwitzte Sommerkleid samt Slip und BH ab, um in ihren Bikini zu schlüpfen, als sie aus dem Abteil neben sich ein leises, anhaltendes und seltsames Stöhnen vernahm.

Die Kabinenwände waren dünn und knapp über ihrem Kopf endete die nach oben offene Trennwand.

„Es wird doch nicht irgendjemand schlecht gehen, wäre ja bei der Hitze kein Wunder“, dachte Petra und wurde neugierig, nahm ihre Kleidung, welche sie auf einem Stuhl abgelegt hatte und legte sie auf den Boden.

Vorsichtig, jedes Geräusch vermeidend stieg sie nackt auf den Stuhl und konnte nun über die Trennwand nach nebenan in die Nachbar-Kabine blicken.

Sie erschrak, der Anblick der sich ihr bot, war doch anders als sie erwartet hatte.

Ein Mann mittleren Alters saß vollkommen nackt, genau unter ihr, auf einem Stuhl.

Seine Schenkel hatte er weit gespreizt und zwischen ihnen ragte steif und leicht nach oben gekrümmt, sein Glied in voller Größe hervor.

Petra erstarrte, wie gebannt blickte sie nach unten.

Nur einmal zuvor hatte Marion das erregte, aufgerichtete Glied eines Mannes gesehen, nämlich das ihres Vaters und sie staunte, was diesem Mann da unter ihr, aus seinem stark und dunkel behaartem Dreieck zwischen seinen Beinen empor ragte.

So etwa fünfzehn bis zwanzig Zentimeter lang und dick, von Adern durchzogen und am oberen Ende die große, rote und feucht glänzende Eichel, die jedes mal zum Vorschein kam, wenn die Hand des Mannes, welche sein Glied umschloss, sich heftig reibend auf und ab bewegte.

Zwischen seinen Beinen auf dem Stuhl liegend, sein Hodensack, dessen pralle Eier er mit der anderen Hand streichelte und knetete.

Der Mann stöhnte genussvoll vor sich hin, es tat ihm anscheinend sehr gut und Petra fühlte, wie sie selbst dabei erregt wurde, in ihrer Scheide sich zusehends Feuchtigkeit bildete.

Zu sehen wie sich ein Mann selbst befriedigte war etwas Neues für sie und es machte sie geil.

Ihre Hand glitt nach unten in ihren Schritt und mit den Fingern begann sie sich zu reiben, stimulierte gekonnt ihre Klitoris indessen sie dem onanieren des Fremden ungeniert zusah.

Es war ja nicht das erste mal das sie ein männliches Glied erblickte, nein, als sie noch bei ihren Eltern wohnte war Nacktheit kein Thema.

Innerhalb der Wohnung bewegten sich auch ihre Eltern ab und zu mal nackt und ohne Scham vor ihr wenn sie aus dem Bad oder ihrem gemeinsamen Schlafzimmer kamen.

Als sie noch jünger war, hatte sie keinen Blick dafür, zwar betrachtete sie den körperlichen Unterschied der beiden mit kindlicher Neugier, diese legte sich aber bald wieder, je öfter sie mit der Nacktheit ihrer Eltern konfrontiert wurde.

Auch das hin- und her baumelnde Glied ihres Vaters mit dieser dicken Beule darunter, welche wenn er sich mal bückte, so tierisch seltsam zwischen seinen Schenkeln herab hing, verlor bald ihr Interesse.

Schlagartig änderte sich das jedoch als sie in die Pubertät kam, ihre erste Blutung sich einstellte.

Ihre Sexualität erwachte beinahe über Nacht und die Gefühle welche sie plötzlich empfand, wenn sie sich zwischen den Beinen streichelte, überwältigten sie jedes mal aufs neue.

Fast täglich gab sie ihren Lustgefühlen nach, wurde immer routinierter dabei und sexuelle Fantasien begleiteten ihr Tun.

Fantasien welche momentan noch mit den nackten Körpern ihrer Eltern zu tun hatten, besonders Vaters Glied erschien ihr dann oft vor Augen und beschleunigte ihren Orgasmus.

Ihre Eltern waren begeisterte Anhänger der Freikörperkultur und des öfteren begleitete sie diese, wenn sie an sonnigen, warmen Tagen einen Ausflug zu ihrem FKK Gelände machten.

Petra kam zu gerne mit.

Die vielen total nackten Menschen welche sich unbefangen am Strand bewegten oder Sport trieben, ungeachtet dessen, das sie oft, meist wenn sie sich bückten, einen tiefen, intimen Anblick boten, erregten Petra, machten sie geil.

Ins besonders an den Gliedern der Männer blieb ihr Blick hängen.

Ihre unterschiedlichen Größen und Formen faszinierten sie immer wieder und wenn sie mal ein besonders großes Exemplar entdeckte, fühlte sie das sie feucht wurde.

Auch an ihrem Vater meinte sie manchmal eine Erregung zu erkennen, immer dann, wenn er wie so oft umher blickte und seine Augen länger an einer besonders attraktiven Frau verweilten.

Sie bemerkte das sein bis dahin schlaffes Glied sich plötzlich vergrößerte, an schwoll und er sich daraufhin schnell mit dem Bauch nach unten auf die Decke legte.

Sie wurde älter, erste Kontakte mit dem anderen Geschlecht ergaben sich naturgemäß mit gleichaltrigen, meistens auf irgendwelchen Partys welche immer nach dem selben Schema abliefen.

Laute Musik, schwummrige Beleuchtung und Alkohol.

Es kam schon vor das sie sich bei gelockerter Stimmung mal mit einem der Jungs näher einließ, aber außer knutschen und leichten Berührungen ereignete sich nichts außergewöhnliches zu ihrem Leidwesen, denn ihr Drang nach richtiger Sexualität wurde immer stärker.

Als sie dann die Uni besuchte lernte sie Helmut kennen.

Er war im gleichen Alter, gab sich ziemlich erfahren was Frauen anbelangte und Petra hoffte es mit ihm mal so richtig machen zu können, das was ihre Freundinnen so erzählten, sie angeblich erlebt hatten.

Liebend gerne würde sie mit ihm mal so richtig intim werden, mit ihm ins Bett steigen um endlich ihre so lange, mangels Gelegenheit gehütete Jungfernschaft los zu werden.

Doch durch seine Schüchternheit und Zurückhaltung kam sie mit ihm bisher noch nicht ans gewünschte Ziel, er war der Ansicht es sei noch zu früh dafür.

Ihre Erregung ließ sie ihn zwar jedes mal spüren wenn sie mit ihm knutschte, er ihre vollen Brüste über ihrer Kleidung berührte, was sie besonders geil machte und sie feucht werden ließ.

Aber leider blieb es dann dabei, zu mehr kam es bei ihnen nicht obwohl Petra es sich wünschte endlich auch einmal so richtig gefickt zu werden, so wie es ihre Kommilitoninnen taten und sich erzählten und sie ihnen dabei geil werdend, neugierig und ein wenig neidisch zuhörte.

Der große, steife Schwanz des Mannes unter ihr in der Kabine und was er damit machte, zog sie in ihren Bann.

„So also befriedigten sich Männer, das sie sieht ja total geil aus“, waren ihre Gedanken indessen

die Bewegungen des Mannes immer schneller wurden, er dabei lustvoll stöhnte.

Auch Petra ließ ihren Finger um ihre nun harte Knospe kreisen, ihre Lustgefühle steigerten sich, sein Tun machte sie unheimlich an und sie war neugierig wie es aussehen würde, wenn er den Höhepunkt erreichte.

Plötzlich, der Mann stöhnte noch lauter, er hielt mit seinen reibenden Bewegungen inne, stand auf und sein Schwanz, steil nach oben gerichtet, schien wie von selbst zu zucken.

Begleitet von einem lauten Stöhnen spritzte ein Strahl milchiger Flüssigkeit aus ihm heraus dem in kurzen Abständen weitere folgten, welche vor ihm auf den Boden klatschten.

Petra staunte maßlos über das was hier unter ihr passierte, der Orgasmus des Mannes hatte es auch ihr angetan, ihr Lustgefühl gesteigert, das es ihr urplötzlich kam.

Der Höhepunkt welchem sie sich ungehemmt hingab, ließ ihren Körper erzittern und schüttelte ihn durch, sie konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken, zu heftig kam es ihr.

Der Mann unter ihr hörte ihr Lust-Geräusch, laut genug war es und er blickte nach oben, bemerkte ihr hochrotes Gesicht in welchem sich unverhohlen ihre Gefühle abzeichneten.

Erst erschrak er etwas, dann jedoch lachte er.

„Hallo junge Frau, hat es dir Spaß gemacht mich dabei zu beobachten, eigentlich macht man ja so etwas nicht, anderen dabei heimlich zuzusehen.

Doch anscheinend, wenn ich dich so ansehe hat es dir recht gut gefallen, stimmt´s“, fügte er lächelnd hinzu.

Petra blickte hinunter zu ihm, vor Schreck und Verlegenheit konnte sie sich nicht rühren. „Entschuldigung stammelte sie, ich wollte sie nicht……, dachte doch nur…..“

Ihr fehlten die Worte.

„Ist ja nicht so schlimm,“ sagte er und lächelte sie an, „jeder ist mal neugierig, mich hat es nicht gestört, ich habe es ja nicht bemerkt und dir hat es anscheinend ganz gut gefallen mir beim wichsen zuzusehen, sicher hattest du auch etwas davon!“

Er stand ohne Scham und ohne seine noch immer steife Männlichkeit zu bedecken unter ihr und Petra musste einfach hinsehen.

„Weißt du, die vielen Frauen draußen auf der Liegewiese in ihren knappen Bikinis haben mich so richtig geil gemacht, dauernd ihre ihre wackelnden Titten und die prallen Hintern vor Augen, da konnte ich mich nicht zurückhalten, musste es mir einfach machen.“

Petra´s Verlegenheit verflüchtigte sich durch seine Unbefangenheit, ihre Erregung kehrte zurück indessen sie jetzt unverhohlen seinen nackten Körper betrachtete.

Er erinnerte sie an ihren Vater, „er war wohl im gleichen Alter, hatte in etwa die gleiche Statur und auch sein Schwanz……..ja, sein Schwanz…….oh ja!“

Diese heimlichen Wünsche welche in ihr hoch kamen damals, als sie ihren Vater in voller Erregung sah und sie diese vergeblich zu unterdrücken versuchte, überfielen sie wieder.

Es war schon einige Zeit her, sie wohnte damals noch bei ihren Eltern, hatte ihr eigenes kleines Zimmer, direkt neben dem elterlichen Schlafzimmer.

Des Öfteren hörte sie die eindeutigen Geräusche von nebenan, sie konnte schon seit längerem erahnen, was sich dort gerade abspielte.

Die spitzen, unterdrückten Schreie ihrer Mutter drangen durch die dünne Wand, beflügelten ihre Fantasie und sie konnte nicht anders.

Heftig onanierend lag sie dann nackt auf ihrem Bett, ihre Beine gespreizt und ihr Ohr an die Wand gepresst um ja alles mit zu bekommen.

Bald konnte sie den Geräuschen entnehmen wenn es drüben zum meist gleichzeitigem Orgasmus kam und sie passte die Bewegungen ihre Finger an ihrem Kitzler dem Treiben ihrer Eltern an und oft kam es ihr mit ihnen, indessen sie in ihrer Fantasie die Stelle ihrer Mutter einnahm, an ihrer statt so richtig durch gefickt wurde.

Das es noch dazu ihr Vater war, dessen Glied ihr vor Augen erschien und der sie dann gedanklich penetrierte, steigerte ihre Erregung, ließ sie schnell kommen.

Die lang ersehnte Gelegenheit ihre Eltern einmal dabei zu beobachten ergab sich rein zufällig eines Abends, als sie etwas früher als üblich, vom Besuch bei ihrer Freundin Margot zurück kehrte.

Es war eine warme Sommernacht als sie an der Eingangstüre stand und gerade den Schlüssel ins Türschloss stecken wollte, als sie die ihr so bekannten Geräusche aus dem Zimmer ihrer Eltern um die Hausecke herum, vernahm.

Es war eindeutig, sie fickten, „und wie sie es trieben, geil, mal sehen“, waren ihre Gedanken.

Sie musste einfach und wie unter Zwang schritt sie auf leisen Sohlen um die Ecke, schlich zum Schlafzimmerfenster ihrer Eltern.

Was sie sich erhoffte, es war Wirklichkeit.

Das Fenster war halb geöffnet, die Vorhänge standen einen Spalt auseinander und im schwachen Licht der Nachttischlampe sah sie die beiden.

Sie waren nackt und ihre Stellung war eindeutig, sie fickten hemmungslos und voller Lust.

Ihre Mutter lag auf dem Rücken, ihre Schenkel eng verschlungen um die Hüften ihre Vaters gelegt,

empfing sie seine, von lustvollem Stöhnen begleiteten Bewegungen mit angehobenem Po.

Sein nackter Hintern, genau in ihrem Blickfeld, bewegte sich in sie stoßend und sie sah bei seinem Auf und Ab jedes mal seinen feucht glänzenden Schwanz, welcher sich tief in sie bohrte, indessen sein Sack mit den vollen, dicken Eiern dabei gegen ihren Po klatschte.

Petra tastete sich unter ihren Rock, dieser geile Anblick, endlich einmal dabei zusehen, jetzt wollte sie es mit ihnen genießen.

Ihre Hand schob den Slip zur Seite und die Finger teilten die Schamlippen, tauchten hinein in ihren längst schleimigen, nassen Schlitz.

An die Hauswand gelehnt sah sie den beiden zu, streichelte ihre hart gewordene Lust-Knospe und gab sich, nur mühsam ein Stöhnen unterdrückend, ihren stärker werdenden Gefühlen hin.

Ihr Vater unterbrach plötzlich seine Bewegungen, zog sich aus ihrer Mutter zurück und nun erblickte sie zum ersten mal seinen, in voller Erregung aufgerichteten, steifen Schwanz.

Bisher kannte sie ihn nur schlaff, herab hängend, selten sah sie ihn mal, wenn er morgens aus dem Schlafzimmer kam, noch halb steif, vom anscheinend gerade vollzogenen Geschlechtsverkehr, jedoch nicht in diesem, jetzt so herrlich und geil anzusehenden Zustand, ein Mann nackt in voller Erregung, noch dazu ihr Vater, was für ein Anblick.

Voll durchblutet, dicke, blau schimmernde Adern durchzogen ihn und oben die feuchte, rot glänzende, blanke Eichel, ein Anblick welcher Petra beinahe zum vorzeitigen Orgasmus brachte.

Ihre Mutter hatte sich jetzt hingekniet, ihr praller weißer Po ragte nach oben, ihre vollen Brüste hingen nach unten, indessen ihr Kopf auf dem Kissen ruhte.

„Komm schon, fick mich von hinten, steig auf mein geiler Bock, rammle mich durch, steck ihn mir rein deinen Fickriemen“, hörte sie ihre Mutter unter Stöhnen sagen.

„Ja meine geile Schlampe, meine Fickfotze, jetzt gebe ich es dir von hinten, ich spritze dich voll dich geile Sau, meine Ehehure“, kam die Antwort von ihm.

Petra traute kaum ihren Ohren.

Dermaßen obszöne, versaute Worte hatte sie aus dem Munde ihrer Eltern noch nie vernommen, dieses Vokabular kannte sie eigentlich nur von gelegentlichen Treffen ihrer Freundinnen, bei denen diese das Thema Sex ausführlich diskutierten und sie mit derartigen Ausdrücken konfrontiert wurde.

Sicher wähnten sie sich alleine im Haus das sie sich so hemmungslos gehen ließen, wohl meinend das sie nicht anwesend wäre, denn reden hatte Petra sie noch nie gehört wenn sie sich auf ihrem Zimmer befand und sie sich nebenan paarten, sich ihrer Lust hingaben.

Inzwischen kam ihr Vater dem Wunsch seiner Frau nach.

Petra konnte noch einen schnellen Blick zwischen die Pobacken ihrer Mutter werfen, bevor er sie, in seinem Gesicht die pure Geilheit, von hinten bestieg.

Vulgär und gleichzeitig erregend sah es aus, ihr empfangsbereites Hinterteil, nach oben gereckt, ihre rosig glänzenden Schamlippen, umsäumt von ihrem haarigen Busch, welche sie feucht glänzend und halb geöffnet ihrem Mann anbot.

„Wie eine läufige, zum besteigen bereite Hündin sieht sie aus, sie ist wirklich eine geile Fotze, jetzt beneide ich sie, wäre gerne an ihrer Stelle“, waren Petras Gedanken und sie rieb sich schneller, denn jetzt drang ihr Vater von hinten, lustvoll stöhnend in sie ein, seinen Unterleib gegen ihre Pobacken drückend und sogleich heftig zu stoßen anfing.

Die dabei schmatzenden Geräusche sowie das wollüstige Stöhnen beider steigerten Petras Erregung, ihr eigener Schlitz war am auslaufen, die ersten Zuckungen ihrer Scheide stellten sich ein, ihr Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten.

Die üblichen, spitzen Schreie ihrer Mutter ertönten, unterbrochen von stammelnden Worten,

„ja, das tut gut, du geiler Ficker, komm, spritze mich voll, fülle mir meine Fotze du geiler Bock!“

Seine Antwort vernahmen Petras Ohren nicht mehr war, ihre Scheide zuckte, zog sich zusammen, Krämpfe der Lust durch rasten ihren Körper und ein Schwall Flüssigkeit spritze aus ihr, lief über ihre Hand, die Schenkel hinab.

Hastig ordnete sie ihre Kleider und zog sich zurück, öffnete leise die Haustüre und ging schnell auf ihr Zimmer.

Den Gang ins Bad ließ sie ausfallen, eventuell jetzt ihrer Mutter zu begegnen wäre ihr dann doch peinlich gewesen nachdem, was sie gerade beobachtet hatte.

Schnell zog sie sich aus, trocknete sich die Nässe und den Schleim welcher weiterhin aus ihr heraus lief mit einem Handtuch ab und legte sich ins Bett.

Eine Hand zwischen ihren Schenkeln und in Gedanken nochmals den steifen Schwanz ihres Vaters vor Augen schlief sie ein.

Ihre Gedanken wurden unterbrochen, sie war in der Umkleidekabine, unter ihr der nackte Fremde, der ihrem Vater so ähnlich war.

„Ich bin jetzt leider in Eile, aber ich würde dich gerne wiedersehen, vorausgesetzt du möchtest es.

Wenn du willst, ruf mich mal an, oder besuche mich ganz einfach mal abends, ich würde mich freuen, wir könnten sicherlich viel Spaß miteinander haben!“

Er griff in seine Brieftasche und reichte ihr eine Visitenkarte nach oben.

Petra blickte in sein lächelndes Gesicht, sie fand ihn eigentlich sehr sympathisch und auch sein Schwanz, dieser stand immer noch steif nach oben und er machte keine Anstalten ihn vor ihr zu verbergen, erregte ihr Wunschdenken.

Er gefiel ihr, machte sie an und das er vom Alter her sicher ihr Vater hätte sein können störte sie nicht, im Gegenteil, in Gedanken hatte sie es oft genug mit ihm getan, der Drang in ihr, endlich einmal gefickt zu werden war stärker und es würde sicher geil sein, es mit einem älteren, darin erfahrenem Mann zu tun.

Spontan griff sie nach der Karte, sagte: „danke, ja ich überleg´s mir, also dann tschüss, vielleicht rufe ich sie bald einmal an,“ sprang von ihrem Stuhl herunter und zog sich hastig, immer noch innerlich aufgewühlt ihren Bikini an und verließ die Kabine.

Sie brauchte jetzt dringend eine Abkühlung, nicht nur ihre Gedanken, auch ihr Körper verlangte danach.

Schnell verschloss sie ihre Kabine und stürzte sich ins Wasser.

Es tat gut und langsam beruhigte sie sich wieder, jedoch, indessen sie auf dem Rücken schwimmend sich mit geschlossenen Augen auf den See hinaus bewegte, ließ sie das Geschehen in ihrem Kopf nochmals Revue passieren.

In ihren Gedanken sah sieh alles noch einmal genau vor sich.

Den nackten, erregten Mann, in seiner Hand ihn reibend, diesen steifen, dicken Schwanz welcher plötzlich zu spritzen begann, sein geiles Stöhnen als es ihm kam, es ging ihr nicht mehr aus dem Sinn.

Ihr Entschluss war gefasst.

Ja, sie würde ihn anrufen, morgen schon, zu warten bis Helmut ihr Freund endlich mal so weit sein würde, darauf wollte sie sich jetzt nicht mehr verlassen.

Zu Hause angekommen, alleine in ihrem Appartement erwachte ihre Erregung aufs neue.

Sein in ihren Augen enorm großes, dickes Glied erschien erneut vor ihrem geistigen Auge.

Sie entnahm einer Schublade einen ihrer Dildos, den größten welchen sie besaß, ein Geschenk ihrer Freundin Margot, welchen sie ihr nach einer zärtlichen Stunde mit ihr überließ, nicht ohne ihn ihr vorher probeweise ein Stück, bis zur Grenze ihrer Jungfräulichkeit einzuführen.

Petra ging ins Bad, zog Rock und Slip aus und setzte sich breitbeinig auf den WC-Sitz.

Langsam und vorsichtig drückte sie den wohl sechs Zentimeter dicken, künstlichen Schwanz in ihre noch glitschige Scheide.

Die Schamlippen dehnten sich, ohne das es ihr besonders weh tat, durch ihr häufiges onanieren waren sie einiges gewöhnt..

Nachdem sie etwa fünf Zentimeter eingedrungen war spürte sie den Widerstand und sie entzog sich der Versuchung das dünne Häutchen zu sprengen, das sollte jemand anders tun, das war Männersache, morgen würde es hoffentlich passieren.

Ein Finger fand ihre schon wieder steife Lust-Knospe und sie gab sich ihren Gefühlen hin, den Schwanz des Fremden und den ihres Vaters vor Augen, beide lagen dann sich abwechselnd auf ihr und taten das, wonach sich ihr Körper sehnte.

Es passierte sehr schnell, der Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten, sie war zu sehr aufgeheizt und in ihren Gedanken erlebte sie die wildesten Szenen mit den beiden.

Gerade noch rechtzeitig konnte sie mit dem Po auf dem WC-Sitz nach hinten rutschen als es aus ihr heraus spritzte, stärker als je zuvor, während der Orgasmus ihren Körper durch schüttelte.

Von Zeit zu Zeit hatte sie diese Begleiterscheinung, besonders wenn ihr Höhepunkt außergewöhnlich intensiv war, kam es ihr auf diese Art.

In heftigen Strahlen entlud sie sich, spritzte es unkontrollierbar aus ihr heraus, durchnässte sie, wenn sie nicht schnell genug ein Handtuch darüber legen konnte.

Sie hatte es Margot ihrer Freundin erzählt, als sie wieder einmal bei dem Thema Sex angekommen waren, sich gegenseitig dabei erregten und dabei auch intim wurden, sich küssten und streichelten.

Margot erklärte ihr dann auch das manche Frauen diese seltene Eigenschaft hätten und auf dem Höhepunkt sexueller Erregung richtiggehend spritzen konnten und sie sollte froh darüber sein, Männer würden so etwas lieben.

Als sie dann beide nackt, eng umschlungen in Margots Bett lagen und sich gegenseitig stimulierten, Margot sie zum Orgasmus brachte, passierte es auch hier.

Sie konnte es nicht halten und da sie auf Margot lag, überzog sie deren nackten Körper und ihr Bett aufstöhnend und sich windend, heftig spritzend mit ihrer Nässe.

Es war ihr total peinlich, doch Margot lachte nur; „das Bett kann man waschen und schön das es dir bei mir so gekommen ist!“

Der gleichgeschlechtliche Sex mit Margot bereitete ihr Vergnügen, es erregte sie nackt und eng umschlungen es sich gegenseitig zu machen, tiefe Zungenküsse auszutauschen und gemeinsam dem Höhepunkt entgegen zu streben. Jedoch die totale Erfüllung war es dennoch nicht für sie, allenfalls eine willkommene Abwechslung welche ihr vorübergehende Befriedigung verschaffte.

Margot hatte ihr gebeichtet das sie stark lesbisch veranlagt war, jedoch trotzdem ab und zu den Fick mit einem Mann mit Genuss über sich ergehen ließ.

„Anscheinend ist diese Veranlagung gar nicht so selten“, überlegte sie, denn auch ihre Mutter hatte sie vor einiger Zeit, wenn auch rein zufällig, dabei beobachten können.

Ihr Vater war beruflich einige Tage unterwegs und ihre Mutter hatte Besuch von einer Schulfreundin, welche einige Tage bei ihnen zu Besuch weilte und auch bei ihnen schlief.

Eines nachts, sie lag schon schlafend in ihrem Zimmer, überfielen sie plötzliche, heftige, nicht aufhören wollende Kopfschmerzen.

Sie waren unerträglich, Petra erwachte davon und verließ ihr Bett um sich aus dem Arzneischrank im Badezimmer Tabletten zu holen.

Die Wohnzimmertüre an welcher sie vorbeigehen musste, stand halb offen, es brannte noch Licht obwohl es schon sehr spät war.

„Oh, war Mutter noch auf“, dachte sie und blickte hinein.

Sie konnte nicht fassen was sich ihren Blicken darbot.

Ihre Mutter saß mit Helen, ihrer Schulfreundin auf der Couch.

Eng umschlungen die beiden, in einen anhaltenden, innigen Kuss vertieft.

Der Oberkörper ihrer Mutter war entblößt, ihr Nachthemd ruhte nach unten geschoben auf ihren Hüften, ihre vollen Brüste waren von Helens Händen bedeckt, sie streichelte sie intensiv, stimulierte ihre harten Brustwarzen, indessen eine Hand ihrer Mutter sich heftig in der Pyjamahose von Helen bewegte, deren Schenkel weit geöffnet waren.

Eine Szene zwischen zwei Frauen, wie sie intimer nicht sein konnte und Petra erregte der Anblick der beiden die sich mit geschlossenen Augen küssten, beider Lippen bewegten sich lustvoll aufeinander..

Daher bemerkten sie Petra nicht, die jetzt schnell am Wohnzimmer vorbei ins Badezimmer ging, zwei Tabletten schluckte und sofort und leise wieder ihrem Zimmer zustrebte.

Aufgewühlt lag sie in ihrem Bett, an Schlaf war nicht zu denken, sie war zu sehr erregt von dem Geschehen im Wohnzimmer.

„Ihre Mutter hatte Sex mit ihrer Freundin, kaum vorstellbar aber dennoch, es war kein Traum und geil sah es aus, also auch ihre Mutter zeigte Neigung zum gleichen Geschlecht, ob sie diese Veranlagung von ihr geerbt hatte und ob Vater das wusste?“

Sie ergab sich ihren Gefühlen und streichelte sich bis zum Orgasmus, das erregende Paar nebenan vor ihrem geistigen Auge.

Alle diese Erlebnisse und Beobachtungen verstärkten in ihr den Wunsch, endlich auch mal so richtig Sex mit einem Mann zu haben, es hinter sich zu bringen, nicht nur in ihrer Fantasie beim onanieren, sondern es endlich real zu erleben.

Sie holte sie die Visitenkarte des Mannes aus der Tasche.

Paul Berger, Ingenieur las sie, darunter die Adresse und Telefonnummer.

Morgen würde sie ihn anrufen, die Zeit war reif, sie ahnte was passieren würde, aber genau das wollte sie, endlich entjungfert, richtig gefickt werden, mit diesen Gedanken schlief sie wenig später ein.

Anderntags, nachmittags, gleich nach dem sie aus der Uni kam, betrat sie die Telefonzelle an der Ecke.

Ihr Herz klopfte, sie war gewaltig aufgeregt und nervös, vielleicht ist er gar nicht da, jetzt unter Tags, „egal, ich versuch´s ganz einfach.“

Ihr Handy wollte sie nicht benutzen, unter Umständen hätte er dann ihre Rufnummer, „man weiß ja nie wie alles läuft“, ging ihr durch den Kopf

Sie wählte und wartete.

Seine Stimme ertönte, „Berger hier,“ sagte er, sonst nichts.

Petra hätte beinahe wieder aufgelegt, aber dann riss sie sich zusammen und brachte ein „hallo“ heraus.

Er fragte, „wer ist Hallo“ und lachte.

„Ich bin es, die aus der Kabine, gestern im Schwimmbad, Petra heiße ich, ich dachte, ich rufe mal an, einfach so!“

Er lachte wieder am anderen Ende der Leitung und sagte; „das ist aber nett, ich freue mich das du dich meldest, willst du mich besuchen kommen oder wollen wir uns irgendwo treffen?“

„Ja,“ erwiderte Petra, „wenn sie möchten heute Abend hätte ich Zeit, ich komme sie gerne besuchen, so gegen acht Uhr, wäre das ok.“

„Gerne, die Zeit ist gerade richtig, wirst du es finden, wo ich wohne,“ fragte er.

„Ja, ich kenne die Gegend, ist nicht weit weg von mir, vielleicht fünf Minuten zu Fuß,“ antwortete sie.

„Das ist gut,“ meinte er, „dann freue ich mich auf deinen Besuch heute Abend, wir können zusammen essen, ich werde etwas Leckeres herrichten wenn du möchtest!“

„Gerne,“ antwortete sie, „aber nicht zu viel, ich esse abends meist sehr wenig.“

„Verstehe,“ er lachte wieder, „dann bis heute Abend!“

„Ja, bis heute Abend, und tschüss,“ schnell legte sie auf, ihre Aufregung wich jetzt von ihr.

Sie hatte eine heiße Verabredung, und zwar mit einem erwachsenen Mann welcher sicher genau das mit ihr tun wollte, was sie sich ersehnte.

Wenn das ihre Freundinnen wüssten, sie würden neidisch sein.

Sie hatte genug Zeit, sich vorzubereiten.

Was sollte sie anziehen?

Sie entschied sich für einen schwarzen, weiten Rock dazu eine weiße Bluse.

„Und darunter, fragte sie sich! Ihre weiße, neutrale Unterwäsche?

„Nein,“ sie hatte eine bessere Idee.

Also begann sie in ihrer Kommode zu suchen und fand auch bald das, wie sie meinte Passende. Ein schwarzer, knapper durchsichtiger Slip und den dazu gehörigen Büstenhalter welcher ihre üppigen Brüste noch voller erscheinen ließ, sie voll zur Geltung brachte.

Sie zog beides an und drehte sich vor dem Spiegel. „Richtig verführerisch,“ meinte sie, „es wird ihm gefallen.“