Der Abendlauf im Wald

Er hatte unbedingt diesen kleinen Schwimmring um die Hüfen wieder loswerden wollen, er war schon beim Treppensteigen in den zweiten Stock ins Keuchen gekommen, wenn er nicht sowieso den Aufzug nahm. Und dies mit fünfundzwanzig. Benjamin ging jetzt deshalb schon seit drei Jahren regelmäßig joggen. Am Anfang musste er sich jedes Mal überwinden, doch inzwischen aber hatte er sich daran gewöhnt und war drei Mal die Woche am laufen. Er hatte dabei keinen besonderen Ehrgeiz, ihm ging es einfach um die Gesundheit, die Fitness und natürlich um seine Figur.

Im Sommer lief er gerne Abends und im Wald, da war die Hitze erträglicher und es war abwechslungsreicher. Nicht weit von da wo er wohnte, lag der Parkplatz eines beliebten Lauftreffs direkt am Waldrand. Gewöhnlich lief er lieber alleine, obwohl sich hier viele Läufer trafen, auch einige Grüppchen. Aber einerseits wollte er nicht in die Verpflichtung genommen werden, immer zur selben Zeit zu laufen, und andererseits hatte er es lieber, wenn er in seinem ureigenen Rhythmus laufen konnte. Er hatte sich zwar mit einigen Leuten dort unterhalten, aber er war immer alleine gelaufen. Mit einer Ausnahme, er hatte die eine oder andere Runde mit Leonie gedreht, sie wollte spät abends nicht mehr alleine in den Wald und hatte gewartet, bis jemand ihres Vertrauens noch auf den Parkplatz gekommen war. Aber Leonie war eine Klasse für sich, zwar in etwa so alt wie Benjamin, Mitte bis Ende dreißig, aber sportlich wesentlich weiter, kurz gesagt, er konnte kaum mithalten.

An diesem Abend war er wieder sehr spät aus dem Büro gekommen, er hatte sich schnell zu Hause umgezogen und war dann zum Parkplatz gefahren. Als er ausstieg kamen gerade die letzten beiden Läufer zwischen den Bäumen durch zurück auf den Platz. Sie grüßten sich kurz. Und während Benjamin seine Schuhe zuband und sich ein wenig lockerte, machten die beiden anderen ihre Dehnübungen. Sie stiegen gerade in ihren Wagen, der einzige außer seinem, als noch ein weiteres Fahrzeug knirschend über den Schotterweg auf den Platz rollte. Es war Leonies Wagen. Sie parkte direkt neben seinem und winkte ihm durch die Scheiben zu. Benjamin blieb stehen und wartete, bis sie auch ausgestiegen war. Sie hatten beide enganliegende Laufklamotten an, aber an Leonie sahen sie eindeutig besser aus. Sie trug ein enges, weißes Shirt, durch das er im diffusen Licht, das die tiefstehende Sonne durch das dichte Blätterdach warf, einen festen Sport-BH erkennen konnte. Dazu trug sie eine rote, halblange Lauf-Hose, die saß als wäre es eine zweite Haut. Darunter, stellte er schmunzelnd fest, trug sie nichts. Das war nichts Neues, auch er hatte keine Unterhose unter seinen Laufshorts. Da hatte er schon schlechte Erfahrungen gemacht und sich mit der falschen Unterhose wundgelaufen. Und er wusste seit längerem schon, dass auch Leonie grundsätzlich sozusagen ‚unten ohne‘ lief.

Es war bei einem ihrer ersten gemeinsamen Läufen, als er eben diese falsche Unterhose angehabt hatte. Es zwickte und zwackte die ganze Zeit und er hatte verstohlen versucht, zurecht zu rücken, was sich aber einfach nicht zurecht rücken lassen wollte. Leonie hatte es zuerst nicht gezeigt, dass sie seinen wiederholten Griff in den Schritt sehr wohl bemerkt hatte. Aber irgendwann hatte sie ihn einfach gefragt, ob da, dabei blickte sie eindeutig auf seinen Schritt, etwas nicht stimmte. Er hatte dann zugegeben, dass ihn seine Unterhose zwicke. Sie hatte einfach nur gelacht und ihm gesagt, dass sie genau aus dem Grunde eben einfach ohne laufen würde. Das war ihm bis dahin noch gar nicht aufgefallen. Einige hundert Meter weiter war es ihm dann zu unangenehm geworden und das Zwicken und Reiben hatte über das Schamgefühl gesiegt. Er war stehen geblieben. Leonie hatte erstaunt ebenfalls gestoppt. Benjamin war vom Weg ab hinter einen Busch gegangen und war dann wieder, die verdammte Unterhose in die Tasche seiner Jacke gestopft, zurück auf den Weg gekommen. Leonie hatte ihn angegrinst und dann nur lachend bemerkt, wieder den Blick, diesmal mit funkelnden Augen, auf seinen malträtierten Schritt gerichtet, dass das nun aber sehr viel besser aussehen würde, alles an seinem Platz und sehr ungezwungen. Die Eindeutigkeit ihrer frivolen Anspielung war kaum zu überhören gewesen. Es war Benjamin schon fast peinlich gewesen, und als sie wieder weiterliefen, war er froh gewesen, dass man die Schamesröte auf den vom Laufen erhitzten Wangen nicht hatte sehen könnte.

Leonie hatte einen Fuß auf einen liegenden Baumstamm gestellt, und band sich die Schuhe zu. Benjamins Grinsen, das sie zum Glück nicht sehen konnte, wurde beim Anblick ihres strammen Hinterns, der durch kein sich abzeichnendes Höschen verunstaltet wurde, breiter. Die Geschichte von damals kam ihm wieder in den Sinn. Sie waren noch das eine oder andere Mal zusammen gelaufen, aber so frivol und ausgelassen hatte sie sich nicht wieder gegeben.

„Was ist, willst du mit mir lahmen Ente laufen? Wir sind wohl die letzten heute auf der Strecke,“ stellte er fragend fest.

Leonie war mit ihren Schuhen fertig und stemmte sie prüfend in den Schotter des Parkplatzes. „Na, ich glaub, heute kann ich mich noch alleine in die Wildnis wagen. Ich will mal richtig Tempo machen, war diese Woche noch gar nicht hier. Und wenn’s brenzlig wird, dann bist du ja nicht weit.“

„Wie du willst,“ antwortete er mit ein wenig Enttäuschung in der Stimme, als sie an ihm vorbei in den Wald trabte.

„Ich schrei ganz laut,“ rief sie ihm noch über die Schulter zu, verschwand um die erste Biegung hinter Büschen, und damit aus seinem Blick. Benjamin machte sich ohne Eile ebenfalls auf den Weg, er würde sie sowieso nicht einholen können.

Er war noch nicht allzu lange gelaufen, so zehn Minuten vielleicht, als er aus der Ferne, etwas gedämpft durch die Blätter der Bäume und Büsche, einen Schrei hörte. Das war eindeutig jemand, der ein Problem hatte, der in Panik war. Und es war ganz bestimmt Leonies Stimme. Benjamin beschleunigte, die Gedanken rasten durch seinen Kopf. So wie er Leonie kannte, zugegebenermaßen nicht gerade sehr gut, und einschätzte, würde sie nie im Leben einen Jux mit ihm treiben und ihn aus Spaß alarmieren. Aber was sollte denn dann passiert sein, fragte er sich. War da etwa tatsächlich so ein Blödmann, der es abends im Wald auf Joggerinnen abgesehen hatte? Wenn dem tatsächlich so wäre, dann hätte demnächst jemand ein gehöriges Problem. Benjamin rannte so schnell er konnte durch den dämmrigen Wald in die Richtung aus der der Schrei gekommen war. Als sich nach einer kurzen Strecke das Unterholz lichtete sah er sie auf einer kleinen Lichtung, ein Fahrweg führte hier vorbei und es lagen etliche gefällte Baume am Wegrand. Nur, Leonie war alleine, es war niemand zu sehen. Hatte sie ihn tatsächlich an der Nase herumgeführt? Keuchend kam er neben ihr zum Stehen. Leonie drehte sich jammernd um die eigene Achse, als sie ihn dann sah, blieb sie mit schmerzverzerrtem Gesicht stehen. Erst jetzt bemerkte er, dass sie einen Schuh nicht anhatte. Der stand vor den liegenden Bäumen.

„Was ist denn los,“ fragte er nach Atem ringend.

„Es hat mich was gestochen, verdammt nach mal,“ antwortete sie und verzog das Gesicht.

„Oh Mann, und ich dachte schon, es will dich wirklich einer abstechen, so wie du geschrien hast,“ stellte Benjamin fest.

Leonies Gesichtsausdruck wechselte von Schmerz zu Ärger. „Rede doch keinen Quatsch! Es hat mich was gestochen, und das tut, verdammt noch mal, weh! Hier,“ sie drehte ihm den Hintern zu und deutete zwischen die Po-Backen. „Und anstatt mir Vorwürfe zu machen, wär‘ es sehr galant, wenn du mal nachsehen würdest, ob da was ist.“

„Ich sehe deinen Hintern,“ stellte Benjamin trocken fest.

„Benjamin, bitte, lass den Scheiß! Es hat mich wirklich was gestochen, und es tut immer noch weh. Ich hatte einen Stein im Schuh. Und als ich den rausholen wollte und mich hier auf den Stamm gesetzt habe, da ist es passiert.“ Ihr Stimme sagte ihm, dass er sie jetzt ernst nehmen sollte, wollte er nicht wirklich Streit mit ihr bekommen.

„Also dreh dich noch mal um. Wo genau hat er dich erwischt, ich meine — es?““ fragte er sie in möglichst versöhnlichem Ton.

Leonie dreht sich noch einmal um und streckte ihren strammen Po heraus. Mit der linken Hand fasste sie eine Backe und zog sie zur Seite. „Irgendwo da, jedenfalls zieht es da scheußlich,“ jammerte Leonie.

„Tatsächlich! Mist, du hast dich auf eine Biene gesetzt,“ stellte Benjamin fest. Das Tier hing noch am dünnen Stoff der Lauf-Hose, die Eingeweide aus dem Hinterleib gezogen. Bienen überleben einen richtigen Stich nicht. „Der Stachel ist wohl noch drin. Warte, ich nehm‘ erst mal die Biene weg. Nicht bewegen jetzt, wenn ich sie nicht richtig erwische, dann drück ich nur noch mehr Bienengift in deinen Po. Das tut nur noch mehr und länger weh, und schwillt zudem noch ziemlich an,“ erklärte Benjamin, was er vor hatte. Die Biene hing genau am Übergang des Schenkels zur linken Po-Backe, ziemlich weit innen. Er fasste Leonies Po-Backe mit der linken Hand und nahm dann ganz vorsichtig die Biene zwischen die Finger seiner anderen Hand, er fühlte sich ganz in der Rolle des Ritters, oder wenigstens in der des Retters. „Und dein süßer Hintern ist eigentlich rund genug,“ fügte er mit breitem Grinsen hinzu.

„Männer,“ kommentierte Leonie gepresst, vermied es aber vorsorglich, sich zu bewegen.

„Sollte doch `n Kompliment sein. Mist, der Stachel ist nicht mit raus. Der steckt noch!“ stellte Benjamin nach getaner Arbeit fest.

„Der muss raus!“ Panik lag jetzt in Leonies Stimme. „Mach was, Benjamin, bitte!“

„Ja, ja, schon. Aber da komm ich so nicht hin.“ Sorge schwang mit.

„Wie meinst du das? Die Biene hast du doch auch,“ Leonie deutete auf das tote Tier auf seiner Handfläche.

„Der Stachel steckt noch in deiner Haut und die Hose hat sich drüber gelegt. Beweg dich nicht, sonst bricht er ab, oder geht noch weiter rein. Los, dreh dich um,“ kommandierte er mit fester Stimme, das sollte ihr Mut machen und die Angst nehmen. Leonie drehte ihm widerspruchslos den Rücken zu.

„Hose runter,“ lautete seine nächste Anweisung.

Leonie schoss herum. „Spinnst du?“

„Hose runter oder Stachel drin.“ Mehr sagte er nicht und sah sie abwartend an.

„Scheiße,“ jammerte Leonie, drehte sich um und zog dann zögernd und sehr vorsichtig die enge Hose bis zu den Knien hinunter. Dazu musste sie sich natürlich vorbeugen.

„Bleib so.“ Leonie hielt inne, vorgebeugt und sehr unglücklich. Aber das Pochen und Ziehen ließen ihr keine andere Wahl. Da sie nahe bei den Baumstämmen stand, stützte sie sich schließlich einfach darauf ab. Benjamin kniete sich hinter ihr hin. Siedend heiß durchschoss sie die Erkenntnis, dass er dabei einen herrlichen Einblick haben musste.

„Scheiße,“ jammerte sie und fluchte dann lautlos weiter in sich hinein. Aber wenigstens war es Benjamin und nicht irgend ein anderer Kerl, der hier so seine Runden drehte. Benjamin vertraute sie, und sie hätte keinem anderen hier in dieser Läuferclique ihre entblößte Kehrseite gezeigt. Sie fand ihn eigentlich ganz nett, um nicht zu sagen, dass sie ihn sogar ganz anziehend fand. Damals, als er seine Unterhose ausziehen musste, fand sie den Anblick, den er hinterher, ohne Unterhose, geboten hatte, direkt anregend. Er schien ja ganz gut ausgestattet zu sein, und es hatte sie sogar ein wenig angemacht, dass er so neben ihr hergelaufen war, seine Männlichkeit so deutlich abgezeichnet in der Hose. Seine offensichtliche Verlegenheit hatte sie sogar richtig süß gefunden.

„Da haben wir ja den Übertäter,“ Freude schwang in seiner Stimme, als er den Stachel gefunden hatte.

„Dann raus damit,“ bat sie ihn.

„Sagst du so einfach,“ murmelte er, und nach einer kleinen Pause fügte er noch hinzu; „Ich bin auch nur ein Mann!“

Leonie musste grinsen, er hatte bemerkt, was es da außer diesem verdammten Stachel sonst noch zu sehen gab. Aber er packte wieder ihre linke Po-Backe und zog sie so weit als möglich nach außen. Leonie musste sich dagegen stemmen um nicht einen Schritt zur Seite zu machen. Sie kam sich dabei ein wenig wie geöffnet vor, aber sein fester, vertrauenserweckender Griff fühlte sich gut an. Wenn der Stachel nicht gewesen wäre …, sie schob den Gedanken ganz schnell wieder beiseite. Aber was sich im Kopf noch einigermaßen handhaben ließ, das entzog sich in ihrem restlichen Körper langsam der Kontrolle.

Benjamin betrachtete den Stachel, der nur noch ein ganz kurzes Stück aus der Haut ragte. Wenn er den nicht beim ersten Versuch erwischte, konnte er es vergessen. Dann würde er abbrechen und er konnte Leonie zum Arzt bringen, der ihn dann sonst wie herauskriegen musste. Er überlegte, wie er das Ding am besten packen könnte und versuchte Daumen und Zeigefinger seiner freien Hand irgendwie in die richtige Position zu bringen. Es war unvermeidbar, dass er dabei in intensiven Kontakt mit Leonies Po und Schenkeln kam. Er sah zwischen die Schenkel. Kein Härchen behinderte den Blick auf die Spalte dort. Leonie hatte eine wunderschöne, perfekt rasierte Muschi. Jedenfalls war alles rasiert, was er sehen konnte. Die inneren Lippen standen ein wenig über die äußeren über, genau so wie er es mochte. Benjamin, lass das, sagte er in Gedanken zu sich selbst. Aber trotzdem hätte er leichter einen Weg gefunden, seine Finger dort in Position zu bringen, als den Stachel zu packen.

„Auf was wartest du denn,“ drängelte Leonie ungeduldig.“ Hast du noch nie ´ne Frau gesehen?“

Benjamin packte den Stachel und zog ihn ganz vorsichtig, um ihn nicht abzubrechen, heraus.

„Aua,“ Leonie verzog das Gesicht, obwohl Benjamins Hand da zwischen ihren Schenkeln auch ganz andere Gefühle erzeugte. Sie hoffte, dass er das nicht bemerkte.

„So, der Stachel ist raus,“ stellte Benjamin fest und schnippte ihn zur Seite. Er hielt Leonie immer noch fest und besah sich die Stelle, wo der Stachel in der Haut gesteckt hatte. Im Dämmerlicht konnte er einen roten Hof um die Stelle erkennen. „Es scheint aber doch einiges an Gift drin zu sein. Früher, als ich noch ein kleiner Junge war, da hab ich mir im Freibad mal eine Biene in den Fuß getreten. Mein Vater hat den Stachel rausgezogen und dann das Gift raus gesaugt. Hat weh getan, aber es war am anderen Tag alles vorbei, nichts mehr zu spüren.“ Benjamin tastete die Stelle ab, sie fühlte sich heiß und ein wenig hart an. Leonie stand immer noch da, den Oberkörper vorgebeugt, die Arme auf dem Stamm.

„Dann saug das verdammte Gift raus, es zieht so dermaßen.“ Leonie wusste nicht, ob das nun eine gute Idee war, ob sie Benjamin dazu auffordern konnte, aber es tat weh, und sie wollte den Schmerz los werden. Außerdem fand sie den Gedanken, dass Benjamin da, an der Stelle, direkt zwischen ihren Beinen, seinen Lippen anlegen und an ihr saugen würde, mehr als anregend. Langsam zog die Wärme zwischen ihren Schenkeln ein, Leonie bemerkte mit einem Schauer, wie sich tief in ihr drin ein Feuer entfachte, und es war ein großes, heißes Feuer.

Benjamin zögerte. Ging das nicht etwas zu weit? Sollte er das wirklich tun? Wollte sie vielleicht mehr von ihm, als nur seine Fürsorge, um den Stachel und den Schmerz los zu werden? Was wenn er sie falsch verstand? Ein Abenteuer mit Leonie war nicht gerade etwas, dem man aus dem Wege gehen sollte. Aber er wollte auch auf keinen Fall die Freundschaft aufs Spiel setzen. Er warf schließlich alle Gedanken über Bord. Mit beiden Händen packte er sie fest von hinten und zog sie so weit wie möglich auseinander. Er näherte sich und legte schließlich seinen Mund auf die heiße und harte Stelle.

Leonie musste sich auf die Unterlippe beißen, um nicht vor Schmerz, aber auch vor Lust, zu stöhnen. Die Flammen ihre Feuers hatten ihre Möse erreicht und sie war sich sicher, dass sie bereits feucht war. Benjamin musste das doch sehen können, dachte sie.

Benjamin saugte so fest es ging. Jetzt konnte Leonie einen Laut des Schmerzes nicht mehr unterdrücken. Dann ließ er los und spuckte aus.

„Geht’s noch mal?“ fragte er besorgt. Er hatte ihr nicht weh tun wollen.

„Hm, Hauptsache, es hilft.“ Leonie war überrascht, wie sehr es weh getan hatte. Das hatte sogar das Feuer etwas zurückgedrängt.

Benjamin beugte sich wieder vor und legte seinen Mund abermals auf die malträtierte Stelle. Diesmal ging er sanfter vor, was Leonie nicht entging. Die Flammen schlugen sofort wieder hoch. Sie fühlte erregt, wie sich ihre Lippen öffneten. Benjamin begann sacht zu saugen, ließ los und spuckte aus. Dann kam er, diesmal ohne zu fragen, zurück und wiederholte die Prozedur, noch etwas sanfter. Und er nahm es mit der Stelle auch nicht mehr so genau.

Leonie störte das nicht im geringsten, als sie es bemerkte. Den Schmerz hatte sie schon beinahe vergessen. Es waren Benjamins Lippen, die sie ein ums andere Mal leise seufzen ließen, jedes mal, wenn er seinen Mund auf ihre Schenkelinnenseite legte, jedes Mal, wenn er dabei etwas weiter nach innen sein eigentliches Ziel zu verfehlen schien. Tatsächlich hatte sich sein Ziel aber verlagert. Leonie verlangte es immer heftiger danach, dass er die noch immer etwas schmerzende Stelle endgültig verließ, und sich mehr ihrem in hellen Flammen stehenden Schritt widmen würde. Sacht schob sie ihr Becken nach hinten, seinem Mund entgegen.

Benjamin küsste sie nun mehr als dass er saugte, er spukte auch nicht mehr aus. Lange ließ es seine Lippen über die heiße Stelle gleiten. Dann, als sich ihm Leonies Becken einladend entgegen drängte, nahm er auch die Zunge zur Hilfe. Leonie stöhnte heftig auf und atmete keuchend aus. Benjamin ließ von ihr ab.

„Ich glaub, das Gift ist jetzt raus,“ stellte er fest. Eigentlich war es aber eine Frage, die er nur nicht so direkt stellen wollte.

Leonie war da schon direkter. „Das ist mir egal,“ antwortete sie atemlos. “ Mach einfach weiter!“ forderte sie Benjamin unumwunden auf. „Und wenn du schon was zum Aussaugen brauchst….“ Sie stellte ihre Beine mit einer sehr eindeutigen Geste so weit auseinander, wie es die Hose, die sie immer noch um die Knöchel hatte, zuließ. Fast flehend bat sie Benjamin, als er noch zögerte und einfach hinter ihr kniete und den Einblick genoss „Komm, Benjamin, bitte leck mich!“

Er beugte sich vor und berührte sie nur mit der Zungenspitze. Die führte er über ihre Po-Backen, dazwischen hinab und dann so weit wie möglich zu ihrer mittlerweile voll aufgeblühten Muschi Benjamin leckte hingebungsvoll ihren Damm, den süßlichen Duft ihres hinteren Eingangs in der Nase. Wohlig stöhnte Leonie auf. Sie war erregt wie schon seit ewiger Zeit nicht mehr. Die Säfte ihrer Fotze flossen in Strömen, und sie hoffte nur noch, dass sich Benjamin schnellstens darum kümmern würde. Wenn nicht, dann müsste sie noch selbst Hand anlegen.

Benjamin nahm den Kopf zurück und leckte sich die Lippen. Dass es so weit kommen würde mit ihnen beiden, das hätte er sich nie träumen lassen. Sicher, er hatte schon mal mit dem Gedanken gespielt, wie es mit Leonie wohl wäre. Aber sie schien ihm unerreichbar. Und jetzt stand sie hier vor ihm, mitten im Wald, die Dämmerung brach herein, und sie war ganz offensichtlich scharf auf ihn. Na ja, wenigstens auf seine Zunge. Für seinen Schwanz, der zwischen seinen Schenkeln rebellierte und aus der viel zu engen Hose raus wollte, schien sie sich jedenfalls noch nicht sehr zu interessieren. Er sah auf die herrliche Spalte direkt vor seinem Gesicht. Nass glänzten die weit geöffneten Schamlippen, die dunkle Rosette darüber war nicht viel weniger einladend, alles aufs sauberste rasiert, kein Härchen stand seiner Zunge im Wege. Leidenschaftlich schickte er seine Zunge wieder auf den Weg, diesmal geradewegs ins Zentrum von Leonies Lust.

Leonie schluchzte laut auf, als sich Benjamins Zunge, die er so weit wie möglich herausgestreckt hatte, zwischen ihre Lippen bohrte und tief in sie eindrang. Es war schön, von einem Mann mit dem Schwanz genommen zu werden, aber Leonie fand nichts schöner als die unglaublich Beweglichkeit und Wandelbarkeit einer langen Zunge in ihrer Spalte. Immer lauter schrie sie ihre Lust in den Wald und hoffte gleichzeitig, dass sie hier wirklich alleine waren. Wenn nicht, dann würde noch jemand seinen Spaß haben beim Zuhören oder sehen. Rhythmisch stieß Leonie ihr Becken der Zunge in ihrer Möse entgegen. Benjamin leckte sie herrlich und genau so, als hätte er das schon tausend Mal gemacht und wüsste ganz genau, wie sie es mochte. Benjamin hatte seinen Arbeitsbereich ausgedehnt, er widmete sich nun auch eingehend der harten und für ihn überraschend großen Perle am ihm abgewandten Ende von Leonies Spalte. Sie jammerte und stöhnte, die seufzte und schrie abwechselnd, je nach dem, wo er sie gerade leckte, saugte mit den Lippen und Zähnen beknabberte. Es freute ihn ungemein, dass er imstande war, ihr ganz offensichtlich so große Lust zu bereiten. Das hatte er so noch bei keiner Frau erlebt. Selbst wenn sie sich nicht um ihn und seinen Schwanz kümmern würde, er wollte das gar nicht von ihr fordern, dann war alleine Leonies Lust und Geilheit für ihn Vergnügen genug.

Immer heftiger und lauter gab Leonie ihrer Lust freien Lauf, sie würde nicht mehr lange brauchen. Benjamin hatte den Bogen raus und spielte eine herrliche und unglaublich geile Melodie aus ihrer Möse. Er leckte ihre Säfte auf und verschlang ihre Lippen, saugte an ihnen und zog sie mit seinen Lippen in die Länge. Als er dann seinen Mund auf ihre Höhle drückte, so viel wie möglich von ihrem heißen, völlig in Aufruhr befindlichen Geschlecht in seinen Mund saugte, und dann noch hart und heftig seine Zungenspitze über ihre Perle flattern ließ, war es um sie geschehen. Leonie kam mit solcher Heftigkeit, dass ihr beinahe die Beine wegsackten. Sie heulte langgezogen und laut wie ein Wolf, drängte sich diesem saugenden und leckenden Mund entgegen und wollte nur noch kommen, kommen, kommen.

Aber auch der heftigste, längste, schönste Orgasmus lässt einmal nach. Leonie kniete zuerst auf den Baumstamm vor ihr und setzte sich dann heftig atmend und nach Luft schnappend mit nackten Po auf den Stamm. Sie wischte sich mit der Hand durchs Gesicht und eine Strähne aus den Augen.

„Mann, oh Benjamin … was hast du da gemacht?“ Sie sah zu ihm auf, Benjamin hatte sich aus seiner knienden Haltung wieder erhoben und wischte die Rindenkrümel und das Moos von den Knien. Er sah sie fragend an.

„Das war einfach … “ Leonie strahlte ihn an. „…Geil!“ Sie sah an sich hinab und griff sich lustvoll zwischen die Beine. „So schön bin ich schon lange nicht mehr gekommen,“ sagte sie versonnen.

„Danke,“ Benjamin grinste fast etwas verlegen zurück. Er stand etwas unschlüssig vor ihr und wusste nicht, wie es weiter gehen sollte. Sein Schwanz jedenfalls hatte da ganz klare Vorstellungen und pochte schmerzhaft in seinem viel zu engen Gefängnis.

Leonie sah auf und mit durchdringendem Blick direkt in seine Augen. „Komm her,“ forderte sie Benjamin auf, der zwei Schritte von ihr stand. Die Distanz war schnell überwunden. Er wollte sich zu ihr setzen, aber sie ergriff seine Beine und verhinderte das. „Nein, stell dich hier hin.“ Jetzt hatte Benjamin verstanden. Er stand direkt vor ihr. Ohne Zögern griff Leonie den Bund seiner Hose und mit einem einzigen Rutsch hatte sie sie nach unten gezogen. Federnd sprang Benjamins hartes Glied ins Freie.

„Jetzt bist du dran, jetzt werd ich mich um den Stachel hier kümmern,“ Leonies Stimme bebte vor Leidenschaft, die durch ihren eben erst erlebten Orgasmus keine Einschränkung erfahren hatte. Sie griff sich Benjamins Schwanz, und als er mit einem Keuchen seinem Einverständnis zu ihrem Vorhaben Ausdruck verlieh, bog sie ihn nach oben und leckte langsam und genussvoll die gesamte Unterseite nach oben bis zur Spitze. Sie ließ sich mit ihrer Behandlung nicht so lange Zeit, wie Benjamin bei ihr. Leonie war immer noch aufs Höchste erregt und geil, gierig schlang sie, oben angekommen, die Spitze in ihren Mund. Hart und leidenschaftlich saugte sie Benjamins Schwanz, lutschte an der Spitze und verschlang ihn dann wieder in ihren Mund. Leonie leckte mit ihrer rauen Zunge die empfindliche Stelle, an der das Bändchen in die Unterseite überging. Benjamin keuchte heftig auf, was sie als Aufforderung interpretierte, ihm noch mehr und heftiger Lust zu bereiten. Mit kraftvollem Griff zog sie die Vorhaut zurück. Benjamin schrie fast auf, als sie dann seine entblößte Schwanzspitze zwischen die Lippen nahm, die Unterseite mit der Zunge liebkoste und heftig an ihm saugte.

Leonie freute sich sehr, dass sie ihm von dem zurückgeben konnte, von dem sie eben so reichlich genossen hatte. Die ganze Situation war für sie unglaublich erregend. Die Tatsache, dass sie im Wald, mehr oder weniger in der Öffentlichkeit, waren, es konnte jederzeit jemand kommen, wenn es auch nicht sehr wahrscheinlich war. Sie hatten sich bisher nur eher flüchtig gekannt, sie war noch nie mit jemandem beim ersten Mal ins Bett gegangen. Er hatte sie in unglaublicher Art von hinten zu einem noch viel unglaublicheren Orgasmus geleckt. Und dann saß sie hier vor ihm, seinen prächtigen Schwanz im Mund, und die weiche Rinde einer Buche unter ihr auf ihrer immer noch nackten, heißen und erregten Muschi. Alleine der Gedanke an all diese Umstände ließen die Säfte aus ihr heraus auf den Baum fließen. Sie saugte noch heftiger an ihm, kraulte und knetete seine Hoden und zog an dem weichen und warmen Beutel. Als sie seinen Damm eher aus versehen berührte, bemerkte sie, dass Benjamin auch diese Berührung zu genießen schien. Leonie wichste mit der linken Hand seinen Schwanz mit kräftigen Auf- und Ab- Bewegungen, sie saugte und lutschte dabei seine heiße und so wunderschön glatte Schwanzspitze, und ihre rechte Hand schob sie zwischen seinen Beinen hindurch zu seinem Po. Ihr Mittelfinger drängte sich zwischen die Backen und dann begann sie sanft aber bestimmt seine Rosette zu streicheln.

Benjamin war im siebten Himmel. Leonie leckte und saugte seinen Schwanz wie ein Profi, was er ihr natürlich nicht unterstellte. Als sie seinen Hintern mit in ihr Spiel einbezog, war er beinahe so weit zu kommen. Alles zog sich zusammen und er spürte, wie sich sein Samen bereitmachte.

„Pass auf, ich bin gleich soweit,“ gab er ihr mühsam zu verstehen.

„Dann spritz, … aber ich will es sehen,“ antwortete sie, ohne seinen Schwanz ganz aus dem Mund zu nehmen.

„Es kommt,“ stöhnte er auf.

Schnell nahm sie ihn aus dem Mund, einerseits mochte sie es nicht, wenn ein Mann in ihrem Mund kam, andererseits fand sie es sehr erregend, zu sehen, wie sich der Samen ergoss. Mit schnellen Bewegungen wichste sie Benjamins Schwanz und in dem Moment, als er kam, bohrte sie ihm den Mittelfinger in den Po. Benjamin schrie überrascht und geil auf. In hohem Bogen schoss der erste Strahl an ihr vorbei und klatschte auf den Baumstamm hinter ihr. Leonie verlangsamte etwas ihr Tempo, wichste ihn aber weiter, dafür aber bewegte sie ihren Finger in seinem Po langsam und sanft auf und ab. Der nächste Schub schoss aus seiner Schwanzspitze. Leonie hatte es kommen gespürt und rechtzeitig die Vorhaut hart nach hinten gezogen. Benjamin stöhnte laut und heftig. Den nächsten Strahl fing sie auf, indem sie die Vorhaut nach vorn schob, sie wollte sehen, was sie da zutage gefördert hatte. Benjamin atmete keuchend und heftig, so wie da, als er nach ihrem Schrei angerannt gekommen war. Leonie zog die Haut wieder zurück und der weiße, sahnige Samen quoll hervor. Und, anders als sie gedacht hatte, war das Schauspiel noch nicht zu Ende. Benjamins Schwanz zuckte noch immer, war steinhart und heiß. Ein letzter Strahl kam und traf Leonie unvorbereitet auf der Brust direkt unter ihrem Kinn am Hals. Sie spürte das heiße Sperma auf ihrer Haut und lachte überrascht auf. Gleichzeitig lief ihr Benjamins Sahne über die Finger und sie verteilte mit langsamen Bewegungen die klebrige Flüssigkeit über den ganzen Schaft.

Leonie beugte sich vor und küsste Benjamins Schwanzspitze, was er mit einem genussvollen „ah“ quittierte. So animiert nahm sie ihn noch einmal in den Mund und saugte an ihm. Langsam ließ auch die Härte von seinem Schwanz nach. Er fand es herrlich, in ihrem Mund, der Feuchtigkeit und der Wärme dort, zu erschlaffen. Ein letztes Mal leckte sie ihn, seinen Geschmack auf ihrer Zunge, der gar nicht mal so schlecht war. Sie löste ihren Finger aus ihm und gab ihm einen Abschiedskuss auf die Penisspitze. Dann ließ sie ihn los und stand auf.

Sie sahen sich lange in die Augen, und hätten einem unbeteiligten Beobachter ein sehr eigenartiges Bild abgegeben. Mitten im Walt, beinahe dunkel, und beide mit den Hosen an den Knöcheln. Doch das scherte sie beide nicht. Benjamin machte diesmal den ersten Schritt. Er nahm sie in dem Arm und zog sie an sich. Als sie sich nicht wehrte, oder ihm zu verstehen gab, dass das nun nicht mehr auf ihre Zuneigung stieß, küsste er sie. Beide stellten sie fest, dass der andere nach ihrem Geschlecht schmeckt. Leonie drängte ihren Schoß gegen Benjamins Schwanz und sie stöhnte wohlig in seinen Mund, als sein immer noch fester, wenn auch nicht mehr harter, Schwanz ihre nasse und heiße Möse berührte. „Wann gehen wir wieder zusammen laufen?“ fragte sie ihn…