Besorg mir einen Mann
Seit einer kleinen Ewigkeit redest Du nun schon auf mich ein! Ich kann weder strippen noch mich von wildfremden Männern anstarren lassen, so wie du. Und außerdem bin ich gar nicht hübscher als du!“ antwortete Maylin trotzig. „Sieh mal Maylin“, sagte Joelina beschwichtigend, ich kann Morgen Abend beim besten Willen nicht. Ich muss wirklich dringend nach Hamburg fahren. Diese Erbschaftsangelegenheit liegt mir ohnehin schwer im Magen; aber ich kann es nicht ändern! Und wenn ich für Morgen keinen Ersatz finde, war das die längste Zeit ein wirklich gut bezahlter Nebenjob. Du warst doch schon mal da und hast Dir die Show angeschaut. Du musst nur auf die Bühne gehen, dich zur Musik bewegen und langsam ausziehen. Das ist alles! Eine Viertelstunde – bitte Maylin ich weiß sonst Niemanden, den ich fragen könnte. Du bist schneller wieder von der Bühne als du denkst! Keiner wird dich kennen, keiner wird dir zu Nahe treten. Bitte Maylin, ich flehe Dich an. Im Übrigen weiß ich von Dir, dass du dass schon mal gemacht hast.“ „Aber dass war nur für Maik während der letzten Party und da war ich auch schon angetrunken.“ „Genau, und um nichts anderes bitte ich Dich“. Es half nichts. Joelina war seit Jahren Maylins beste Freundin. Auch wenn sie sich eigentlich nicht dafür geeignet fühlte und über ihr bevorstehendes Bühnendebüt alles andere als begeistert war, wollte sie doch ihrer Freundin, die ihr auch schon so manches mal geholfen hatte, nicht im Stich lassen. „Na gut, aber nur dieses eine mal. Wenn du das nächste Mal eine Blöde suchst, die dich aus der Scheiße zieht, kannst du dir eine andere suchen“. „Oh danke dir.“ Joelina fiel ihr begeistert um den Hals. Nun musste Rita ihr nur noch entsprechende Klamotten geben und ihr ein paar Tipps auf den Weg geben. Am Samstagabend um 20:00 Uhr stand Alma mit hochroten Kopf vor dem Eingang des Nachtclubs. „Ausgerechnet hier in Köln…“ dachte Maylin, wo ich doch hier schon seit Jahren lebe und arbeite, hoffentlich erkennt mich keiner.“
Zögerlich öffnete sie die Tür, trat ein und schaute in den Bühnenraum. „Hey, was willst du hier“, schnauzte sie eine Stimme vom Seitengang an.
Sie drehte sich in Richtung der Stimme und erblickte einen Gutaussehenden aber finster dreinschauenden muskulösen, großen Mann.
„Entschuldigung, Joelina schickt mich. Ich bin für heute ihr Ersatz“.
Der Mann kam näher und musterte sie ausgiebig.
„Dreh dich mal um“, raunte er sie an.
Maylin bewegte sich einmal um die Achse und schaute ihn fragend an.
„Ich bin Phil und du bist n‘ echter Knaller. – Rita hat mir gesagt, dass sie einen Ersatz besorgt hat. Aber dass das direkt so’n steiler Zahn wird…“
Bewundernd musterte Phil, Maylin nochmals von allen Seiten.
„Boah was für ein Fahrgestell.“ Maylin wusste nicht, ob sie beleidigt oder sich geschmeichelt fühlen sollte. Er sah zwar gut aus, aber Manieren hatte der Typ keine. Sie entschloss sich darauf nicht zu reagieren. „Ich heiße Maylin.“ Sie gab ihm die Hand.
„Komm mit. Ich zeig dir wo du dich umziehen kannst“, sagte er in einem nun freundlicheren Ton.
„Was machst du denn so?“
„Ich arbeite hier in Köln in einer kleinen Medienagentur.“
„Soso, Medienquatsch also.“ „In einer halben Stunde fängt der Zauber hier an“.
Sie gingen quer durch den Saal, in der auf der Mitte der Bühne eine Stange installiert war. In der Ecke stand ein ausladendes mit Samt bezogenes Bett.
„Wofür ist das Bett da auf der Bühne „, fragte Maylin.
„Das ist für unsere heutige Hauptattraktion. Lilly wird heute einen Gastauftritt bei uns haben und es mit einem oder mehreren Freiwilligen aus dem Publikum treiben. Es wird heute gerammelt voll werden! Der Chef ist deshalb schon ganz aufgeregt.“
Hinter der Bühne befand sich die Garderobe.
„Das sind die anderen Mädels. Bis auf Lilly sind alle anderen bereits da.“
Maylin nickte den Mädels zu und nahm vor einem der Spiegel Platz. „Ich heiße Laura“, sagte das Mädchen neben ihr, und du musst der Ersatz für Rita sein“, fragte Laura gleich drauf los.
Maylin nickte. „Du bist ja auch so ein junges Küken. Wie alt bist Du eigentlich?“
“ 24! Ich habe mit Joelina mal eine Zeit zusammen gearbeitet und so wurden wir Freundinnen.“
„Du siehst echt süß aus. Was willst Du denn nachher anziehen, beziehungsweise ausziehen“, kicherte Laura.
„Einen schwarzen Mini mit weiter transparenter Bluse. Rita meinte, das sei für meinen Typ am Besten.“ „Na dann lass mal sehen.“
Maylin zog sich also um und präsentierte sich kurz danach den anderen Stripperinnen.
Bewunderndes Staunen erfüllte den Raum.
„Na da brauchen wir ja schon fast gar nicht mehr aufzutreten“, bemerkte eine Dame aus dem hinteren Bereich des Raumes.
Maylin sah atemberaubend aus: Blonde gelockte Schulterlange Haare, strahlend grau-grüne Augen, einen Schmollmund, einen Busen, der die weite Bluse trotz BH gut ausfüllte, schlanke Taille, einen vom extrem kurzen Minirock kaum verdeckter Po und schöne schlanke Beine. Sie war zwar nur 1,65m groß, aber durch die hochhackigen Pumps fiel das nicht weiter auf. Nach zwei Stunden, die ersten Mädels kamen bereits von der Bühne zurück, nahte der Auftritt von Maylin. „Maylin mach dich bereit. Nach Laura bist du dran“, rief Phil ihr zu. Ihr Herz schlug noch schneller als ohnehin. Wollte sie das wirklich, im Grunde war sie eine schüchterne Person. Klar hatte sie so ihre Fantasien und Träume, ein wenig Dominanz wünschte sie sich insgeheim. Ihr kühnster Traum war einmal eine Hobbynutte zu sein. Aber wie gesagt es waren doch nur Träume. Und steht sie hier. „Hoffentlich geht es schnell vorbei und ich komm‘ halbwegs vernünftig aus der Nummer wieder raus „, machte sie sich selbst Mut. Laura kam von der Bühne. „Du bist dran Kleines. Keine Angst die Stimmung ist gut. Im Publikum sind ein paar echt nette Jungs. Vom Chef heute handverlesen. Wegen Lilly du verstehst. Denk‘ an was Schönes und es wird halb so wild.“ Sie war echt nett.
Maylin fasste also ihren Mut zusammen und während langsame Schmusemusik spielte, betrat sie die Bühne. Sie schaute ins Publikum und erkannte, dass dort, entgegen ihrer Erwartung, keine schmierigen alten Säcke, sondern durch die Bank gepflegte Herren mittleren Alters saßen.
Laura hatte Recht. Einige sahen echt süß aus. Sie begab sich an die Stange und fing langsam an sich zur Musik zu bewegen. Sie spürte die anerkennenden Blicke auf ihren Körper. Langsam legte sich Ihre Nervosität und sie versuchte sich mehr und mehr auf die Musik zu konzentrieren. Sie begann sich bedächtig und so verführerisch wie möglich auszuziehen. Zunächst knöpfte sie ihre Bluse auf. Ihr Spitzen-BH kam zum Vorschein und zog alle Blicke auf sich.
Danach zog sie unter kreisenden Bewegungen den Minirock aus. Nun stand sie nur noch in Pumps und Reizwäsche auf der Bühne. Sie spürte, dass sie sicherer wurde. Ihre Bewegungen wurden runder, anmutiger.
Auch wenn jetzt der Augenblick kam, vor dem sie sich vorher am meisten fürchtete, so kam es ihr jetzt gar nicht mehr so schlimm vor. Im Gegenteil; insgeheim genoss sie diesen Moment. Bewundernde Blicke, das Gefühl im Mittelpunkt zu stehen. Das alles beflügelte sie.
Sie nahm ihren BH ab und ihre makellosen großen und festen Brüste kamen zum Vorschein. Ein Raunen ging durchs Publikum.
Maylin wurde sich ihrer Wirkung auf das Publikum immer mehr bewusst. Ihre Bewegungen wurden nun mutiger.
Sie fing nun an der Stange hoch und runter zu rutschen. Sie spreizte Ihre Beine und rieb sich an der Stange. Ihr wurde langsam warm. Sie zog sich an der Stange hoch, spreizte ihre Beine und vollzog nun kleine akrobatische Übungen, die sie bei Rita gesehen hatte.
Zum Schluss ihres Tanzes entledigte sie sich geschickt ihres Tangas. Nun tat sie etwas, das sie vorher für völlig ausgeschlossen gehalten hatte. Sie spreizte abermals die Beine, zog sich an der Stange hoch und lies sich mit der Stange zwischen den Beinen langsam und für jedermann erkennbar zu Boden gleiten. Dort machte sie noch eine Spagat und verließ anschließend mit geröteten Wangen die Bühne.
Tosender Applaus folgte ihrem Abgang. Offensichtlich hatte sie ihre Wirkung auf Männer unterschätzt. Zugabe-Rufe wurde von den ca. 150 Männern im Publikum skandiert. Diese ebbten erst mit der nächsten Darbietung ab.
„Und wie war’s“, wollte Laura, als sie in den Umkleideraum kam, direkt wissen.
„Es war echt unglaublich. Ich muss gestehen, dass ich das gar nicht so schlimm fand.“
„Na siehst du.“ Maylin war echt froh, dass das so gut geklappt hatte.
Die Mädels, die bis auf Laura zu Beginn etwas abweisend waren, tauten nun langsam auf und so kam man ins Plaudern über dies und das, was wer sonst so macht und, und, und.
Und als dann noch Sektflaschen die Runde machten, wurde es für Maylin noch ein richtig netter Abend.
Zu bereits vorgerückter Stunde kam Phil vorbei und sagte an Alma gewandt:
„Der Chef lässt fragen, ob du vielleicht einen zweiten Auftritt machen möchtest.“
„Aber es war doch nur ein Auftritt vereinbart“, erwiderte sie.
„Ja, ja das stimmt schon, aber es mehren sich die Anfragen aus dem Publikum. Sie wollen dich unbedingt noch mal sehen und die anderen Mädels waren auch schon mindestens zweimal auf der Bühne!“
„Hm ich weiß nicht Recht“, antwortete sie, aber innerlich gefiel ihr die Vorstellung, sich noch mal zu präsentieren.
Hatte sie etwa eine exhibitionistische Ader an sich entdeckt?
„Es gibt auch Extrakohle für dich, nun komm schon.“
„Na gut ich mache es!“ „Joelina wird sich wundern, wenn ich ihr das erzähle.“ Eigentlich wunderte sie sich selbst über sich.
Kurz danach war es dann so weit die Musik fing an und der Chef des Nachtclubs verkündete:
„Und hier ist sie noch einmal. Auf vielfachen Wunsch tanzt für euch unsere kleine Lolita, die zauberhafte, begehrenswerte und nimmersatte Maaaaylin.“
Sie ging auf die Bühne unter tosenden Beifall. Sie fragte sich noch, was für ein Mist der da erzählt, als die erotische Musik abermals erklang. Unter rhythmischen Bewegungen fing sie wie vor zwei Stunden langsam die Hüllen fallen zu lassen. Zuerst die Bluse, dann der Rock und der BH. Sie fühlte sich noch wohler als bei ihrem ersten Auftritt. Sie spürte, dass sie sich diesmal nicht nur gut fühlte, sondern dass diese Situation sie ziemlich scharf machte.
Sie dachte an ihren Freund, wie sie ihn durch ihren Stripp richtig geil gemacht hat. So geil, dass er, als er endlich ran durfte, sie von hinten nahm und binnen zehn Sekunden abspritzte.
Schon damals hatte sie dieses strippen genossen. Sie wusste es bis heute nur nicht. Als sie gerade dabei war die letzte Hülle fallen zu lassen, säuselte die Stimme des Lokalchefs:
„Meine Herren, entgegen unserer Ankündigung wird Lilly heute leider nicht auftreten. Maylin wird an ihrer Stelle für ihre Unterhaltung sorgen.“
Maylin nahm diese Verlautbarung gar nicht richtig war. Die auf sie gerichteten Scheinwerfer, sowie die Musik ließen es sowieso nicht zu.
Darum ließ sie es bleiben sich um das Gerede des Inhabers Gedanken zu machen. Maylin merkte, dass sie wohl einen kleinen Schwips hatte.
Wie in Trance bewegte sie sich zu den Klängen der Musik.
„Ich kann ihnen versprechen diese Darbietung wird sie mehr als entschädigen. Wer von Ihnen möchte dieser Nymphe näher treten?“
Mehrere Hände wurden gehoben. Ein Mann wurde auserwählt. Durch die gedämpfte Atmosphäre, bekam Maylin dies nur schemenhaft mit.
Ein Herr betrat die Bühne. Kam auf sie zu, hob sie von der Stange weg und trug sie zum Bett hinüber.
Maylin ließ es zu. „Hi ich bin’s Phil. Der Chef meint, wir sollten hier ’n bisschen rummachen. Wenn ich zu weit gehe, sag‘ kurz Bescheid.“
Erst jetzt wurde ihr klar, dass sie die letzten 10 Minuten sehr wohl mitbekommen hatte. Sie hatte alles verfolgt. Sie hätte von der Bühne gehen können, protestieren können, sich zur Wehr setzen können.
Aber sie ließ sich aufs Bett fallen. Sie zog Phil zu sich und küsste ihn innig. Sie spürte seine Muskeln, seine Kraft. Sie wollte ihn. Sie wollte vor den Blicken der 150 Männer verwöhnt werden. Gestreichelt werden – überall.
Sie spürte, ihr Verlangen danach in aller Öffentlichkeit verwöhnt zu werden. Sie verlor zunehmend die Kontrolle. Jeder sollte es sehen, wie gut ihr das tat.
Sie spürte, dass sich der Panzer hinter dem sie sich versteckt hatte geknackt worden ist. In dieser Nacht wusste sie, dass sie tief im innersten Rita darum beneidet hatte, sich so präsentieren zu können, bewundert zu werden, mit Blicken förmlich ausgezogen zu werden.
Ja sie wollte jetzt und hier vor aller Welt nach allen Regeln der Kunst, genommen werden. „Besorgs mir“, flüsterte sie ihm ins Ohr, streichle mich, leck mich, fick mich, mach mit mir was du willst.“
Phil glaubte seinen Ohren nicht. Dieses süße Ding, noch vor ein paar Stunden ist sie völlig verängstigt hier aufgetaucht und jetzt greift sie mir schon in die Hose.
Sein Chef hatte ihn überredet. Eigentlich wollte er das gar nicht. Er ist ja schließlich nur der Türsteher und kein Callboy. Mit so einem unschuldigen Geschöpf hier rum zumachen konnte eigentlich nur in der Katastrophe enden.
Aber sie war so unglaublich süß und er war scharf auf sie geworden. Also ließ er sich überreden. Nachdem sein bestes Stück befreit war und er sich des Rests seiner Klamotten entledigt hatte, legte er sich neben sie und fing an ihre Muschi zu streicheln.
Das Bett war, weil es etwas erhöht angebracht wurde, von fast allen Seiten einsehbar. Die Scheinwerfer leuchteten den Bereich zwischen Ihren Beinen gut aus, so dass die Feuchtigkeit ihrer Möse im Licht glänzte.
Er schob erst einen und dann zwei Finger in Ihre Möse. Maylin bäumte sich auf vor Erregung. Sie wand sich unter seinen Liebkosungen. Seine Finger bewegten sich in ihr. Sie nahmen nun vollständig Besitz von ihrer Muschi.
Sie ließ sich nach hinten fallen und trieb entspannt ihrem Höhepunkt entgegen. Kurze Zeit später hatte sie ihren ersten Orgasmus an diesem Abend.
Das Zucken Ihrer Vagina war für das Publikum gut einsehbar. Die ersten Herren im Zuschauerraum knöpften ihre Hose auf und fingen an sich zu befingern. Maylin richtete sich auf, drückte Phil aufs Bett nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein wenig. Sie entschloss sich die Initiative zu übernehmen, schließlich war sie ja auch die Attraktion in dieser Nacht.
Sie spreizte die Beine über seinem Gesicht und nahm seinen Schwanz in seiner ganzen Länge in den Mund. Er fing an ihre Muschi zu lecken.
Sie saugte wie verrückt an seinem Schwanz. Zusätzlich kraulte sie ihm seine Eier. Sie spürte, wie erregt er war. Sie machte eine kleine Pause.
Ihr Blick schweifte durchs Publikum. Man konnte sehen wie erregt sie war. Ohne jede Hemmung machte sie sich wieder genüsslich über Phils Schwanz her. Sie wollte, dass er abspritzt. Sie saugte an ihm. Sie biss ihn. Sie wichste ihn, bis er sich verkrampfte und seine Ladung in ihren offenen Mund und in ihr Gesicht spritzte. Das war so geil für sie. Sie hatte keinerlei Hemmungen mehr. Sie leckte alles um sich herum ab. Die Herren, die ihre Hände noch frei hatten, spendeten Applaus Szenenapplaus. Maylin gönnte Phil eine kleine Verschnaufpause. Sie legte sich auf den Rücken, schob sich ein Kissen unter den Arsch, spreizte ihre Beine und befingerte sich mit mehreren Fingern.
Sie genoss es, die Blicke auf ihrer Muschi. Sie hörte das lauter werdende Stöhnen im Publikum. Sie kam zu ihrem zweiten Orgasmus.
„Ich will dich auch ficken, rief einer aus dem Publikum.“
Er trat an die Bühne heran, wichste seinen Schwanz und kam kurz darauf in vielen kleinen Schüben. Ermattet zog sich der Herr zurück. Dieser „Vorfall“ zeigte Maylin, dass es sie geil machte. Sie alle wollten sie ficken. Diese Vorstellung machte sie umso schärfer.
So trieb sie ihr Spielchen noch eine Weile weiter. Befingerte sich, massierte ihre Brüste, zwirbelte ihre Nippel und machte kreisende Fickbewegungen mit ihrem Becken. Ihre Geilheit kannte keine Grenzen mehr. So wie sie da lag, bäumte sich Phil nun über sie.
Ein kurzer Griff an seinen Schwanz verriet ihr, dass er wieder einsatzbereit war. Sie legte ihre Beine um seine Taille und sehnte sich danach von ihm nun endlich gefickt zu werden.
Sie brauchte jetzt etwas richtig Hartes in Ihrer Muschi.
„Komm schon Phil fick mich richtig durch“, sagte sie so laut, dass es jeder hören konnte.“
„Ich brauch es jetzt. Ich bin ganz geil auf dich und deinen Schwanz.“
Das kannte sie, wie so vieles, gar nicht an sich. So zu reden, das zu sagen was einem gefiel. Welche Gier gestillt werden soll, ohne Hemmungen, ohne falsche Rücksichtnahme, weil man wohlmöglich auf Unverständnis trifft.
Was könnte jemand von einem halten, wenn man ausspricht, wonach man sich sehnt? Darum machte sich von nun an keine Gedanken mehr.
Er drang mit einem Stoß bis zum Anschlag in sie ein. Er fickte sie hart aber dennoch mit Gefühl.
„Na das hätte ich nicht gedacht, dass du so ein geiles Luder bist. Na soll ich dich härter ficken“, fragte er.
„Ja fick mich härter. Ich steh‘ auf harten Sex, schrie sie, Fick‘ mich noch härter, noch härter. Ich will deinen Schwanz richtig spüren.“
„Ja dich fick ich bis dir die Sicherungen durchknallen.“
„Oh ist das geil, ist das geil, komm schon, komm schon ich will dass du in mir kommst.“
Das war zu viel für ihn. Er ergoss sich in mehreren Stößen in ihr. Er sank auf sie und wusste, dass er im wahrsten Sinne des Wortes alles gegeben hatte. Sie küsste ihn zärtlich, nahm ihn in den Arm und kuschelten noch eine kurze Weile mit ihm.
Applaus auf offener Szene erfüllte den Raum. Maylin sah Laura aus dem Augenwinkel. Sie rief ihr zu:
„Besorg mir einen Mann, der mich weiter durchfickt.“ „Von wegen “ ich fick dich bis dir die Sicherungen knallen.“ Ich bin noch nicht fertig hier, rief Phil sichtlich enttäuscht.
Laura, die sich das Schauspiel angeschaut hatte, lief zum Inhaber des Ladens und kurze Zeit später traten zwei Männer auf die Bühne mit bereits heruntergelassenen Hosen. Phil erkannte, dass seine Show vorbei war. Er gab Alma noch einen innigen Kuss und verabschiedete sich unter Beifall von der Bühne.
„Ich will dich von hinten ficken“, kam einer der Herren ohne Umschweife zur Sache.
„Na dann zeig mal, was du drauf hast.“ antwortete Maylin.“ „Und was hast du zu bieten“, fragte sie den zweiten im Bunde.
Der Angesprochene entledigte sich seiner übrigen Klamotten und stellte sich vor die auf allen Vieren kniende Maylin.
Sie leckte die Spitze seiner Eichel. „Na es scheint dir bisher ja auch schon gefallen zu haben.“
Sie grinste ihn wissend an, lutschte weiter an seiner Eichel und nahm seinen Schwanz anschließend ganz in den Mund. Gleichzeitig wartete sie sehnsüchtig darauf, dass der Herr hinter ihr nun endlich loslegt. Der hierfür zuständige Herr ließ sich auch nicht länger bitten, und versenkte seinen Dicken in Ihrer Fotze. Zog ihn wider ganz raus, um ihn dann wieder bis zum Anschlag zu versenken.
Jeder konnte spätestens jetzt sehen, wie feucht sie war. Sein Schwanz glänzte kurz im Scheinwerferlicht und verschwand dann wieder in ihrer Möse. Sie wurden schneller.
„Na komm schon fick mich richtig durch. Ich weiß doch, dass du das zu Hause nicht darfst. Du brauchst keine Hemmungen haben. Ich brauche es immer wieder.“
„Ich bin echt zu Fräulein Nimmersatt aus Köln-Zülpich geworden“, dachte sie, während sie zwischenzeitlich wieder dazu übergegangen ist, den Schwanz vor ihrer Nase zu verwöhnen.“
„Oh ist das geil, das ist das Geilste was mir je widerfahren ist“, stöhnte der Typ hinter ihr und ergoss sich auf ihrem Rücken.
Sein Sperma verteilte sich auf ihrem Rücken und lief an den Seiten herunter. Auch der Herr mit dem Schwanz in Ihrem Mund, zog selbigen heraus und ergoss sich in ihrem Gesicht und in ihren Haaren.
Plötzlich merkte sie, dass ein weiterer Herr sich an ihrer Möse zu schaffen machte. Schnell stellte sie sich auf den Rhythmus ein und genoss es von einem Mann gevögelt zu werden, den sie nicht sah.
Es erregte sie. Es machte sie wild nicht zu wissen, mit wem man es gerade treibt.
„Oh Gott fickt der gut“, dachte sie und konnte sich kaum noch auf allen Vieren halten, so wurde sie in den Bann des unbekannten Fickers gezogen.
Was für ein dicker, kräftiger und vitaler Schwanz steckte da in Ihrer Muschi. Sie hob ihr Gesäß noch ein wenig und vergrub ihr Gesicht in den Seidenkissen.
Er fickte sie in unverminderter Intensität. Er hielt sich an ihren Hüften fest und trieb seinen Schwanz immer stürmischer in sie. Sie stöhnte, ja winselte vor Lust. Er beugte sich über sie, griff nach ihren Titten und massierte sie in seinen Händen. Maylin konnte seinen schneller werdenden Atem spüren. Er rammelte wie verrückt in sie bis er in gewaltigen Schüben in ihr kam.
Jetzt konnte auch sie nicht mehr. Sie schrie ihre Lust, ihre Geilheit, ihre Ekstase ins Kissen. Trotzdem konnte man es gut im Saal hören. Ihr Orgasmus übermannte sie.
Spucke lief ihr aus dem Mundwinkel. Maylin sackte vollends aufs Bett. Er legte sich über sie und flüsterte ihr schwer atmend ins Ohr: „Das war der beste, der unglaublichste Fick, den ich je erlebt habe.“
Erschöpft sank er neben sie. Tags darauf klingelte es bei Maylin an der Tür. „Hallo Tom ist Maylin zu Hause?“ „Nein, sie hat mir erzählt sie würde am Wochenende mit ein paar Freundinnen aufs Land fahren, meine Freundin hat es noch nie für nötig gehalten, mich in ihre Pläne einzuweihen, antwortete er sichtlich verstimmt. „Sie hat lediglich einmal kurz angerufen, gesagt dass es ihr gut ginge und mitgeteilt, dass sie ein paar Tage länger bleiben wolle, weißt du, irgendetwas darüber Joelina?“ “ Nein, wirklich nicht Tom“, log Rita. Verdutzt verabschiedete sich Rita, stieg in Ihr Auto und fuhr zu dem Club, wo sie an diesem Abend eigentlich wieder auftreten sollte. Dort eigentlich viel zu früh angekommen, lief ihr Laura über den Weg. „Na da hast du uns ja eine tollen Biene eingefangen“, meinte Laura, nachdem man in der Garderobe Platz genommen hatte. „Wieso, hat Maylin ihren Auftritt verpatzt“, fragte sie, insgeheim hoffend, dass sie ihren Job nicht verloren hat. „Verpatzt“, lachte Laura, ganz im Gegenteil, so etwas hab‘ ich noch nie auf Kölns Bühnen gesehen und du weist, dass das hier nicht mein erster Club ist!“ „Wieso“, fragte Rita verwundert und ein bisschen besorgt. „Na hör‘ mal. Lilly konnte gestern nicht. Dafür hat Maylin hier nicht nur 1a gestrippt, sondern hat anschließend nacheinander erst Phil, dann zwei von den Gästen und zum Schluss unsern schnuckeligen Chef vernascht. Du hättest sehen sollen, wie ihm einer abging, als er Maylin von hinten gefickt hat. Die Leute konnten ihre Hände nicht mehr bei sich behalten. Das gab eine ziemliche Sauerei, kicherte Laura.“ „Du verarschst mich!“ „Nein wirklich nicht, frag‘ sie doch selbst. Sie wird heute wieder auftreten.“ „Und wo ist sie jetzt“, fragte Rita mit ungläubigem Gesichtsausdruck. „Na beim Chef. Ein Arschfick soll heute mit ins Programm. Das muss schließlich vorher geübt werden. Später soll hier noch mit Phil ’n Dreier getestet werden. Wegen der Lichteinstellung verstehst du….“!
Eine Weile später ereignete sich Folgendes …
Ich wollte den langweiligen Samstagabend schon abhaken, als plötzlich das Telefon klingelte. „Hallo“ „Hallo Arno, Maylin hier.“ „Ja hallo Maylin, Mensch das ist ja eine Überraschung, lange nichts voneinander gehört.“ „Ja in der Tat, eigentlich schon zu lange, du hör mal ich wollte dich um etwas bitten?“ „Sprich was kann ich für dich tun?“ „Ja also ich weiß nicht wie ich anfangen soll…..also ich weiß das du in der Vergangenheit schon mal in diese Clubs gegangen bist.“ „Clubs…welche Clubs?“ „Na du weißt schon….diese Swingerclubs.“ ‚Oha dachte ich mir was kommt den jetzt‘? „Also auf den Punkt zu kommen, ich habe ein wenig Stress mit meinem Freund Tom, er ist abgehauen mit ein paar Freunden, hat sich seit zwei Tagen nicht mehr gemeldet und da habe ich mir gedacht was der kann ich schon lange.“ „Weißt du es gibt da eine Sache die mich schon so lange beschäftigt in meiner Fantasie, verstehst du?“ „Maylin ich glaube ich weiß was du meinst, du möchtest deine Fantasie in die Tat umsetzen, richtig?“ „Ja…..schon…..“ „Und du möchtest das ich dir einen Club empfehle, richtig?“ „Ja so ungefähr…aber was ich eigentlich meine ist, ob du mich nicht begleiten könntest?“
Mein Abend war gerettet, genau das hatte mir noch zu meinem Wochenendglück gefehlt. Ich kannte Maylin schon seit einiger Zeit, wir hatte uns Mal auf einer dieser langweiligen Dessouspartys kennen gelernt. Ein gemeinsamer Freund von uns beiden, veranstaltet diese. Sie kam immer mit ihrem Freund dorthin, vom Sehen her kannte ich ihn, nicht unbedingt mein Fall. Eher so der langweilige Typ. Auf diesen Partys wurde, wie sollte es auch anders sein, natürlich jede Menge Alkohol getrunken.
Es kam wie es kommen musste, irgendwann standen Maylin und ich zusammen. Wir kamen ins Gespräch, wir küssten uns und fummelten ein wenig miteinander. Alles ganz harmlos. Je öfter wir uns über den Weg liefen, desto intensiver wurden unsere Begegnungen. Das Highlight war dann als sie mir irgendwann auf einer dieser Partys auf der Toilette einen blies. Ja Maylin war dieser Typ Frau der vom Aussehen her kein Wässerchen trüben konnte, eher scheu, schüchtern und zurückhalten. Sie sah toll aus, keine Frage, attraktiv von dem Scheitel bis zur Sohle. Aber das war nur ihr Äußeres, innen drin war sie ein Vulkan der nur den richtigen Zeitpunkt brauchte um auszubrechen.
Kurioserweise fällt mir in diesem Zusammenhang gerade ein. Dass mich letztens ein Freund anrief und mir erzählte das er Maylin in einem Nachtclub in Köln gesehen hätte, wie sie auf der Bühne, erst getanzt und dann von mehreren Männer gevögelt worden ist. Ich konnte es erst gar nicht glauben, obwohl ich es immer schon geahnt hatte, dass unter dieser zarten Schale, ein hochexplosives Gemisch brodelt.
Gesagt getan wir verabredeten uns um 23.00 Uhr vor einem Swingerclub in Köln mit gehobenem Niveau. Ich persönlich habe dort schon so manchen schönen Abend genossen.
Es war schön uns nach so langer Zeit Mal wieder zu sehen. Sie küsste mich zu Begrüßung heftig auf dem Mund, Schon spürte ich ihre Zunge an meinen Lippen. ‚Oha‘, dachte ich mir das kann ja noch ein netter Abend werden.
Nach dem wir den Club betraten und uns auszogen, begaben wir uns an die Bar wo wir für den Anfang ein wenig Smalltalk hielten. Sie erzählte mir das eine oder andere aus ihrer Beziehung und ich hörte ihr Verständnis voll zu.
Aber das kann nicht der Anlass unseres Besuchers heute Abend hier sein, dachte ich mir und bestellte eine Flasche Sekt zur Auflockerung.
Maylin trug einen lilafarbenen BH und Slip während ich meine obligatorische schwarze Badehose trug.
Sie sah zum anbeißen aus wie sie da so saß. Ihre leicht gebräunte Haut passte gut zu ihrer spärlichen Bekleidung.
Mit uns waren noch drei Solomänner an der Bar und ich merkte wie sie Maylin begutachteten. An den leichten Beulen in ihren Slips konnte ich erkennen, dass sie sich zu Maylin einige Gedanken zu machen schienen.
Diese drehten sich sicherlich nicht darum welches Auto sie fährt oder ob sie bei Lidl oder Aldi einkaufen geht.
Langsam kam ein Gespräch in Gang und die Herren, so wie wir stellten uns gegenseitig vor. Die üblichen Fragen nach dem, ob man als Paar schon des Öfteren in Clubs war usw., wurden gestellt.
Nach ca. einer Stunde standen Maylin und ich auf um eine der Matten aufzusuchen. Wir legten uns hin und streichelten und küssten uns. Nach und nach entledigten wir uns unserer Kleidung und lagen nackt nebeneinander ohne die Finger von uns zu lassen.
Jedes mal wenn ich ihre Schamlippen berührte zuckte sie zusammen. Mit den Lippen liebkoste ich ihre Brüste und saugte sie fast komplett in meinen Mund um leicht auf sie zu beißen.
Was Maylin ein Stöhnen entlockte. Sie schien förmlich zwischen ihren Beinen auszulaufen so geil war sie.
Ein Blick in die Runde ließ mich erkennen, dass die drei Herren ebenfalls in den Raum gekommen waren um uns bei unserem Spiel zuzuschauen.
Um ihnen etwas zu bieten spreizte ich Maylins Beine, sodass sie einen guten Blick auf die Spalte bekamen. Meine Finger wanderten zwischen ihren Schamlippen und ich drang mit zunächst einem Finger in sie ein. Ihr Unterleib drückte sich hoch, dem Finger entgegen. Sie war absolut heiß……… Wie schnell sie doch hoch zu bringen ist. Wenige Sekunden nach dem ich vier Finger in ihrer Grotte hatte merkte ich, dass es soweit war. Maylin fing an zu zucken, sie rückte mit ihrem Unterleib hin und her und ihre Bauchmuskeln spannten sich. Ihre Fotze zog sich eng um meine Finger und ein warmer Strahl war zu spüren. Noch zweimal fest zudrücken und dann blitzschnell die Finger aus dem Fickloch ziehen. Ganz bewusst habe ich es so gemacht um den drei Zuschauern den Genuss des sehr feuchten Orgasmus meiner Begleiterin vorzuführen.
Sie spritzte im hohen Bogen, ähnlich wie wenn sie Wasser lässt, nur mit dem Unterschied, dass es sich hierbei um jenes Sekret handelte, das sie in großen Mengen verspritzte wenn sie kam.
Angesichts dieser Demonstration rückten unsere Zuschauer näher. Ich nickte ihnen zu und sie kamen so nah, dass sie meinen Besitz des heutigen Abends berühren konnten.
Vorsichtig fuhren ihre Finger über die seidige Haut des Schatzes um dann als sie merkten, das es zu keiner Zurückweisung durch sie kam, etwas mutiger zu werden, was dazu führte, das ihre Hände den gesamten Körper Maylins streichelten und erforschten.
Sie ließen nichts aus und als der Erste in sie mit seinen Fingern eindrang schloss sie die Augen, stöhnte laut auf.
Ihr geiler Unterleib drückte der Hand in ihrer Möse entgegen, drückte fest gegen sie und anhand dessen wie sich ihr flacher Bauch spannte war für mich klar, dass sie sich jeden Moment über seine Hand ergießen würde. Unter sehr lautem Stöhnen kam sie in einem nicht enden wollenden Schwall, Die Menge gab für mich den Grad ihrer Geilheit wieder.
Mir war klar, dass sie jetzt so ziemlich alles mit dieser Frau machen konnten. Inzwischen hatte ich mich ein wenig zurückgezogen um aus einiger Entfernung zuzusehen was jetzt mit dieser Frau passierte. Ich liebe es, wenn meine Partnerin so von Fremden benutzt wird. Es zeigte mir deutlich, was für eine begehrenswerte Frau sie doch ist, wenn andere sich in und an ihr befriedigen wollen.
Wobei die Benutzung sicher mehr auf Seiten Maylins ist, den letztendlich benutzt sie die Männer dazu ihr Lust und Orgasmen zu bescheren.
Sie schien mir eine absolute obergeile Fickstute und sich ihrer Wirkung auf Männer bzw. deren Schwänze bewusst. Es ist soweit, Sie spreizt weit ihre schlanken Schenkel und gibt dem Ersten ein Zeichen sie zu besteigen.
Ich rutsche näher und während sicher der Fremde ein Kondom überstreift öffne ich ihre sehr geschwollenen Schamlippen.
Ein kurzes Fühlen an ihrem Mösen-Eingang zeigt mir, dass sie kurz vor ihrem nächsten Orgasmus steht. Der Muskel um ihre Harnröhre ist dick geschwollen, also mit jenem Saft gefüllt, den sie verspritzen will. Ich leiste ein wenig Hilfestellung und führe den recht passablen Schwanz in ihr Fickloch ein. Zunächst langsam schiebt er den Schwengel in ihre glitschige Röhre, um dann das Tempo zu erhöhen. Nur wenige Stöße reichen aus und ich sehe und höre es, wie sie kommt.
Sie lässt ihrer Lust und Geilheit vollen Lauf und stöhnt und schreit ihren Orgasmus in den Raum. Nach wenigen Schüben in ihren geilen Unterleib und der Erste, der sie bestiegen hat ergießt sich in seinem Gummi. Maylin stöhnt noch als er seinen Schwanz aus ihr herauszieht und dem nächsten Platz macht. Er hat einen kürzeren aber sehr dicken Schwanz, dringt aber mühelos in die ohnehin sehr große Spalte meiner Partnerin ein. Ohne große Unterbrechung wird sie nun weiter gefickt und sie hat keine Gelegenheit auf ihrer Leiter durch die Wolken auch nur ein Stück zurück zukommen um neuen Anlauf zu nehmen.
Sie reitet von einer Orgasmuswelle zur nächsten. Ihr Stöhnen ebbt zwar zwischendurch ab und geht in ein Wimmern über.
Der Dickschwänzige hat sehr viel Ausdauer und schiebt seinen Lümmel über zehn Minuten kräftig im Unterleib von Maylin hin und her. Er bereitet ihr sehr große Lust und einen nicht enden wollenden Orgasmus. Seine Stöße werden schneller und schneller, er erstarrt zu einer Salzsäule, spritzt ab und zieht sich zurück.
Regungslos liegt sie da als sich der nächst gut gebaute Mann in sie vertieft. Bruchteile von Sekunden später schreit sie auf, umklammert mit Ihren langen schlanken Beinen seinen Unterleib und zieht ihn tief in ihre Höhle. Nach einem endlos wirkenden Fick wechseln sie die Stellung und Maylin setzt sich auf sein großes Stück. Sie übernimmt die Kontrolle. Sie reitet in dem Tempo wie es ihr beliebt. Ein geiler Anblick, von hinten kann ich sehen wie der Mast des Mannes in sie eindringt, wie er feucht glänzt wenn er sich aus ihr zurückzieht, um dann von ihrem nimmersatten Unterleib erneut verschlungen zu werden.
Jetzt behandelt der Mann auch ihre Brüste, drückt, massiert und knetet sie. Ihre Brustwarzen springen weit hervor und ihre Haut verfärbt sich violett wenn er sehr hart ihr Fleisch presst.
Ihr Stöhnen wird immer lauter und sie erreicht den Punkt wo ihre Muskeln versagen und der in ihr steckende jetzt den Rest erledigen muss. Kräftig hämmert er seinen Schwanz in sie hinein und sie kommt. Sie kommt wie eine Naturkatastrophe. Ihr Unterleib öffnet sich, nicht enden wollende Ströme verlassen ihre Möse, ergießen sich über den noch fickenden Stamm in ihrem Loch.
Sie kniet in einer großen nassen Lache ihrer Säfte, die sie mit den beiden zuvor und ganz besonders mit dem Letzten auf die Matte vergossen hat. Ihre Hände verkrampfen sich in der Brust des unter ihr Liegenden und sie sackt zusammen. Er stößt noch wild in sie hinein um auch seine Spermien los zu werden und ich ziehe die völlig kraftlose Frau von seinem Schwanz. Sie liegt leblos auf der nassen Matte. Wir sind alleine und liebevoll streichle ich die im Moment ohnmächtige Frau. Es macht mich geil sie so da liegen zu sehen. Befriedigt, benutzt, durchgefickt. Gerade eben noch bestiegen von geilen Hengsten, die sie nie zuvor gesehen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch nie wieder sehen wird. Das Erlebte und das Bewusstsein dessen, das sie sich von X-beliebigen vögeln lässt ist die Ursache meiner absoluten Geilheit. Langsam kommt unter meinem Streicheln Leben in diese Frau. Gestützt von mir gehen wir unter die Dusche, ich seife sie ein und dusche sie ab. Ich drehe sie um, greife unter ihren Armen hindurch an ihre süßen Brüste, die weich zwischen meinen Fingern liegen. Ich presse sie hart zusammen. Maylin beugt sich nach vorne und streckt mir ihren süßen Arsch entgegen. Für mich ein klares Zeichen. Von hinten dringe ich in sie ein und mit nur wenigen Stößen erleben wir einen gemeinsamen Orgasmus. Mein Saft läuft ihre Schenkel herab. Ein erneutes Duschen. Ich stütze sie auf dem Weg zur Bar. Ein wenig Wasser, kurzer Smalltalk, anziehen und ab nach draußen in die kalte Nacht. Sie ist anscheinend zu nichts mehr fähig. Wir küssen uns zum Abschied und gehen getrennte Wege. Im Nachhinein dreht sie sich noch einmal um: „Danke für diesen tollen Abend, das werde ich dir nie vergessen, du hast mir einen Traum erfüllt!“


