Feuchte Spalten im Urlaub

Ich bin Lucy und war damals gerade volljährig geworden. Unsere ganze Familie war in den Vorbereitungen, um gemeinsam einen Skiurlaub zu verbringen. Es war schon dunkel, als wir voll gepackt mit einem kleinen Auto losfuhren. Schon seit Tagen hatte es kräftig geschneit weswegen wir eher langsam auf den Straßen fahren mussten. Während der langen Reise nach Österreich hörte ich im Kopfhörer so laut Musik, dass es unmöglich war die vorbeifahrenden Autos oder meine restliche Familie reden zu hören. So verflog ich schon bald in tiefere Gedanken. Ich dachte an das erste Semester in meiner Schule und wie die ganzen Girls meiner Clique stolz herumerzählten, dass sie dieses Jahr das erste Mal mit einem Jungen geschlafen hätten. Schließlich kam mir der Gedanke wie toll es doch wäre wenn ein gleichaltriger Junge im selben Hotel, wie ich, nächtigen würde und wir uns kennen lernen würden und vielleicht sogar miteinander schlafen würden. Ich muss zugeben, dass mich der Gedanke ein wenig erregte. Alles endete aber schnell als mein Vater, mit lauter Stimme, mich aus meinen geilen Gedanken riss: „Alles aussteigen! Wir sind da.“

Als ich zum ersten Mal das Hotel, welches vom vielen Schnee weiß bedeckt war und glitzerte, sah blieb mir wirklich der Mund offen. Noch nie zuvor verbrachte ich einen Skiurlaub in einem derartig schönen Hotel. Der traumhafte Anblick wurde mir aber schnell zunichte gemacht als mir meine Mutter eine Reisetasche und meinen Koffer in die Hand drückte und danach sagte: „Beeile dich, wir möchten noch rechtzeitig zum Abendessen kommen!“ Ich tat sofort was mir befohlen wurde. Also ging ich mit schnellen Schritten auf den Haupteingang des Hotels zu und mit einem leisen Geräusch öffnete sich die Türe von allein. Kaum hatte ich einen Fuß in das Hotel gesetzt kam mir auch schon jemand entgegen, der mir die schweren Koffer abnahm und mich aufforderte ihm zu folgen. Ich schlich ihm mindestens 200 Meter hinterher als wir endlich vor einer Zimmertür mit der Aufschrift 149 standen. Der freundliche Herr wühlte in seiner rechten Hosentasche und einige Sekunden später hatte er auch schon einen silbernen Schlüssel in der Hand. In einer schnellen Bewegung steckte er den Schlüssel in das Schlüsselloch und mit einem Dreh nach links öffnete er das Schloss der Holztür. Sofort griff er mit seiner freien Hand zur Türklinke, drückte sie hinunter und so öffnete er die Tür zu dem Raum wo ich die nächsten 7 Tage verbringen sollte. Er bat mich, ihm hineinzufolgen, was ich auch tat. Das erste was mir aufgefallen war als ich den, vom Sonnenlicht erhellten, Raum betrat, war das sich darin nur ein Bett befand. Schnell fragte ich den jungen Mann: „Entschuldigung? Kann es sein das hier noch ein Klappbett aufgestellt wird?“ Er schaute mich verwundert an und erwiderte: „Nein, junges Fräulein, ihre Eltern hatten beschlossen sie alleine schlafen zu lassen.“

Ich konnte es kaum glauben. Meine Eltern erlaubten mir das erste Mal in einem Urlaub allein zu schlafen, ohne lässigen Bruder oder ständig störende Eltern.

Als meine Eltern das Zimmer betraten um zu schauen ob alles in Ordnung war, fiel ich ihnen um den Hals und dankte ihnen mehr als je zuvor in meinem Leben. Sie erklärten mir, dass ich nun alt genug sei und genug Verantwortung hätte um auf mich allein aufzupassen.

Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, eilten wir hinunter in den Speisesaal um wenigstens noch ein bisschen des 5 Gang-Menüs abzukriegen. Das Essen war mir eigentlich egal, denn ich hielt nur Ausschau nach einem gleichaltrigen Jungen mit dem ich vielleicht etwas anfangen hätte können. Aber meine Versuche jemanden zu entdecken, der nur annähernd gut aussah, waren vergebens. Absolut niemand, der meinen hohen Ansprüchen gerecht werden konnte, war an diesem Abend im Speisesaal. Doch noch gab ich meine Hoffnung nicht auf. Ich sagte mir mehrmals, dass die Woche ja noch lang genug sei und zur jeder Zeit noch ein geeigneter hätte kommen können. Also fragte ich meine Eltern ob ich nicht schon aufs Zimmer gehen könnte, denn ich wollte für das Skifahren, das für morgen geplant war, fit sein.

Im Zimmer angekommen, konnte ich nicht aufhören an die von mir so sehr erwünschte Szene zu denken. Dennoch entschied ich mich zu duschen und anschließend ins Bett zu gehen. Ich schloss die Vorhänge und begann mich auszuziehen.

Mein Aussehen war grandios! Ich war groß, dünn, hatte lange Beine, blonde Harre und blaue Augen. Außerdem hatte ich wunderschöne 75 B Brüste mit kleinen, niedlichen Nippeln. Ich trug immer eng anliegende, hautenge Jeans und ein Oberteil mit anschaulichem Ausschnitt. Trotz meiner wunderschönen Figur hatte ich es bis jetzt noch nicht geschafft einen Kerl ins Bett zu bekommen, aber das hätte sich in diesem Urlaub noch ändern können.

Während ich dabei war mich auszuziehen schaltete ich den Fernseher ein um eine wahllose Sendung zu sehen.

Mittlerweile hatte ich bereits meine Schuhe, mein Top und Meine Socken ausgezogen. Langsam öffnete ich den Knopf meiner Jean und zog sie runter bis zu meinen Füßen. Ich setzte mich auf das weiche und gut federnde Bett um die Hose komplett auszuziehen. Ich warf, ohne groß darüber nachzudenken, mein ganzes Gewand in den Kleiderschrank und schloss dann einfach dessen Tür.

Als ich wieder zu meinem Bett zurückkam, fiel mir plötzlich der große Spiegel, der an der Wand befestigt war, auf und betrachtete mich nun ein Weilchen. Ich trug jetzt nur noch meinen schwarzen String und meinen BH der meine Brüste bedeckte. Zuerst stand ich gerade vor dem Spiegel um mich genauer von vorne zu betrachten. Ich drehte mich nun etwas zur Seite um meine Tolle Figur auch aus anderen Perspektiven zu sehen. Schließlich stand ich komplett mit dem Rücken zum Spiegel und konnte mich nur noch durch umständliches Verrenken betrachten. Also beugte ich mich vor und stützte mich mit meinen Händen auf dem Bett ab. So konnte ich zwischen meinen langen Beinen meinen knackigen Arsch bewundern. Mir viel auf das meine linke äußere Schamlippe richtig aus dem String herausgedrückt wurde. Mit einem kleinen Handgriff hatte ich meine Unterwäsche wieder in die perfekte Position gebracht. Ich sah nun schon fünf Minuten lang meinen sexy Body an, weshalb mir die Lust recht schnell verging. Ich richtete mich wieder auf, öffnete den Verschluss von meinem BH und schließlich war auch er im Kasten gelandet.

Nur noch mit dem String bekleidet ging ich ins Badezimmer um mich dort anschließend zu duschen. Auch in diesem Zimmer war ein Spiegel an der Wand angebracht; er war jedoch etwas kleiner. Wieder betrachtete ich meine Brüste, aber diesmal ohne Abdeckung. Sie waren richtig fest und straff, wie es sich gehört bei einer 18-jährigen. Außerdem hatte mir meine Mutter immer empfohlen einen Sport-BH im Turnunterricht zu tragen, was eine feste Form gewährleistete.

Das Wasser in der Dusche lief schon einige Zeit, damit ich sicher war, dass das Wasser schön heiß ist. Ich zog mir nun auch den schwarzen String aus und stieg so splitternackt in die Dusche und schloss hinter mir die Tür. Das heiße Wasser fühlte sich traumhaft an. Ich genoss es wirklich sehr mich zu duschen weshalb ich mir auch etwas Zeit ließ.

Satte 15 Minuten später öffnete ich die Tür der Duschkabine wieder und griff schnell zum Handtuch, das vom Heizkörper erwärmt worden war. Ich rieb mich ganz fest im Handtuch ab und schmiss es danach auf den Boden. Schnell schlüpfte ich in meinen Pyjama um zu verhindern, dass mir kalt wird.

Ich kümmerte mich kaum um das Chaos das ich im Bad hinterlassen hatte und ging sofort zurück zum Bett. Plötzlich fiel mir ein Gespräch mit meinen Freundinnen ein. Wir hatten uns damals über das rasieren des Schambereichs unterhalten. Natürlich bin ich die einzige, die sich damals nicht rasiert hat und wurde zur jener Zeit ausgelacht. Ich dachte mir, dem könnte ich doch ein Ende bereiten indem ich es einfach tue.

Ich raste zurück ins Bad um mir meinen Rasierer und eine Rasierschaumprobe, die ich einmal geschenkt bekam, zu holen. Wieder beim Bett angekommen, machte ich es mir bequem indem ich mich am oberen Bettende anlehnte. In einer schnellen Bewegung zog ich mir die Pyjamahose aus und begann sofort meinen Schambereich mit dem Rasierschaum einzucremen. Ich setzte mit dem Rasierer beim Damm an und endete die Bewegung beim Venushügel. Diese Bewegung führte ich immer wieder und wieder, von links nach rechts, aus bis ich schließlich vollkommen glatt rasiert war.

Noch einmal huschte ich ins Bad um den Rasierer und den Rasierschaum zu verstauen und den restlichen Rasierschaum, der sich noch auf dem Großteil meines Schambereichs befand, mit einem Handtuch wegzuwischen.

Nach all dem Stress beschloss ich schnell schlafen zu gehen um fit für den morgigen Tag zu sein.

Ich schaltete den Fernseher und das Licht aus und kuschelte mich unter die Decke. Mindestens eine Stunde lag ich wach auf dem Bett und dachte an meinen Wunsch, der hoffentlich in Erfüllung geht. Auch die Tatsache, dass mein schöner Intimbereich jetzt rasiert war, hielt mich noch lange wach.

Ich begann immer intensiver an die Vorstellung, in diesem Zimmer mit einem anderen Jungen Sex zu haben, zu denken. Ich wälzte mich hin und her, warf die Decke ein paar Mal komplett zurück, da mir immer heißer und heißer wurde. Ich könnte es nicht lassen und fuhr mit meiner rechten Hand unter das Pyjamaoberteil um meine, schon längst steifen Brustwarzen, zu streicheln. Sie waren richtig steif, weshalb ich sie gut zwischen meinem Zeigefinger und Daumen stimulieren konnte. Ich begann noch intensiver an meinen Wunsch zu denken und merkte, dass ich langsam aber doch feucht wurde. Sanft bewegte ich meine Hand über den Bauch abwärts und begann meinen Venushügel zu berühren und mit sanften Bewegungen zu streicheln. Ich merkte wie ein kleiner Tropfen meiner Feuchtigkeit den Damm hinunterlief, was ein wenig kitzelte. Dies hat mich nur noch mehr erregt und mich packte auf einmal eine gewaltige Welle von Lust.

Ich hatte mich inzwischen vom Venushügel abgewandt und streichelte nun schon meinen Kitzler. Das Gefühl war wunderschön und ich kann sagen, dass ich noch nie zuvor beim Masturbieren derartig feucht wurde. Schön langsam begannen meine Oberschenkel zu zucken, weil ich unheimlich erregt war. Immer wieder hatte ich spontane Zuckungen im Bauchbereich und mehr und mehr stieg die Lust auf den Orgasmus in mir an. Fester und fester rieb ich meine Klitoris; das Gefühl war inzwischen schon atemberaubend.

Doch nun wollte ich meine Finger in mir spüren und begann langsam meinen Mittelfinger in mich hineinzuführen. Der Ringfinger und der Zeigefinger folgten und ich merkte, dass ich dem ultimativen Orgasmus nahe war. Meine linke Hand versorgte meine Brüste und meine rechte steckte tief in mir drinnen. So eine Masturbation hatte ich noch nie erlebt.

Ich begann nun leise zu stöhnen, weil ich die riesige Lust in mir irgendwie rauslassen musste. Hin und wieder war ein richtig lauter Seufzer dabei und ich hoffte das mich niemand hören konnte.

Plötzlich begann mein ganzer Körper zu zucken. Ich merkte, dass ich jeden Augenblick einen Orgasmus bekommen könnte. Ich nahm eine neue Stellung ein indem ich mich aufrichtete und mich anschließen hinkniete. Das war die perfekte Position um den ultimativen Orgasmus zu erleben. Es war wirklich schwer weil ich meinen zuckenden Körper kaum noch unter Kontrolle halten konnte.

Meine linke Hand hatte ich inzwischen von meinen Brüsten abgewandt um mich beim Orgasmus im Notfall abstützen zu können, während drei Finger meiner rechten Hand in mir selbst steckten. Mein leises Stöhnen wurde in der Zwischenzeit zu einem richtig heftigen Seufzen.

Wenige Sekunden vor dem Orgasmus zog ich meine Finger aus mir heraus um wieder meinen Kitzler zu streicheln. Für mich waren klitorale Orgasmen immer schon schöner.

Also begann ich, so heftig wie es nur möglich war, meine rechte Hand hin und her zu bewegen.

Dann kam es über mich. Mit einem lauten Stöhnen zuckte ich zusammen und ließ die ganze Lust aus mir heraus. Mein Bauch zuckte mindestens 5-mal hintereinander zusammen. Ich verlor das Gleichgewicht weil meine Beine zusammenzuckten und musste mich so nach hinten zurückfallen lassen. Mit der linken Hand konnte ich mich gerade noch abstützen. In diesem Moment konnte ich nicht atmen. Ich kniete einfach auf dem Bett, zuckend mit einer, von Feuchtigkeit überzogenen, Hand. Ich merkte wie mein Scheidensekret auf der Innenseite der Oberschenkel hinab lief. Mit der rechten Hand habe ich meine Scheide vor lauter Lust-Gefühle ganz fest mit meinen fingern umklammert. Es war unbeschreiblich als ich den Duft meiner Erregtheit zum ersten Mal so richtig intensiv roch.

Nach einer guten halben Minute hatte ich mich wieder beruhigt und konnte wieder etwas atmen. Mit einer langsamen Bewegung hob ich meine rechte Hand und hielt sie mir direkt vor die Nase um den herrlichen Geruch noch besser aufzunehmen. Ich war sogar so mutig und habe meine rechte Hand abgeschleckt, weil ich wissen wollte wie so viel Lust und Geilheit schmeckt. Der Geschmack war mir völlig neu, aber ich genoss ihn in voller Länge.

Nach meinem extrem geilen Erlebnis ging ich noch schnell aufs Klo und anschließend auch wirklich schlafen.

Am nächsten Tag wachte ich erst um 9:30 auf. Anscheinend hatte ich das Klopfen an der Tür von meinen Eltern überhört. Ich dachte mir nichts dabei, zog schnell einen neuen String, welcher blau gefärbt war, an, schlüpfte in die restlichen Klamotten und machte mich auf um meine Familie zu suchen. Aber ich konnte sie nirgends finden. Alle waren wohl inzwischen aufgebrochen um Skifahren zu gehen. Ich beeilte mich um wenigstens noch die paar Reste des Frühstücks abzubekommen. Blöderweise hatten sie nur mehr Cornflakes und kalte Milch übrig. Ich schnappte mir also eine Schüssel, gab ein paar Cornflakes hinein und schenkte danach ein wenig Milch darüber.

Es gab noch einen gedeckten Tisch für zwei Personen im rechten, hinteren Bereich des Speisesaals und ich begab mich dorthin um mein Frühstück zu genießen.

Immer wieder musste ich an meinen gestrigen Orgasmus denken, wie toll er doch war und wie meine Scheidenflüssigkeit schmeckte.

Ich brauchte nicht länger als 5 Minuten um das Frühstück zu essen. Kein Wunder! Es war ja auch nicht wirklich viel übrig geblieben. Nun überlegte ich ob ich heute überhaupt in Stimmung für Skifahren war. Es brauchte nicht lange, als ich mich dafür entschied, das Schwimmbad des Hauses zu benutzen. Ich nahm also den Lift um schneller in mein Zimmer zu gelangen.

Der Fahrstuhl öffnete die Tür im 4. Stock des Hotelkomplexes und ich war nur mehr 10 Meter von meiner Zimmertür entfernt. Ich öffnete diese mit dem silbernen Schlüssel und betrat danach mein, mittlerweile unordentliches, Zimmer. Mit ein paar Handgriffen hatte ich meinen Bikini gefunden und legte ihn zur Seite um mich auszuziehen. Diesmal verlief aber alles viel schneller, denn ich betrachtete mich nicht im Spiegel.

Nachdem ich mein Top, meine Hose und meinen BH ausgezogen hatte, folgte nur noch der blaue String. Hatte alles einen Platz gefunden, dass heißt irgendwo im Raum, zog ich mir meinen Bikini an und dann noch einen, vom Hotel bereitgestellten, Bademantel.

Der Weg zum Schwimmbad ist eigentlich eher uninteressant. Zuerst fuhr man mit dem Lift in das 1. Untergeschoss, dann musste man einem langen Korridor, in dem viele Kosmetik-Produkte ausgestellt waren, folgen und am Ende des Korridors befand sich eine große Glastüre mit der Aufschrift ‚Wellnessbereich! Zutritt nur für Kinder über 8 Jahre.‘

Nur mit viel Kraft ließ sich die schwere Tür öffnen, aber dennoch für mich machbar.

Der Wellnessbereich war in bunten Farben gehalten. Zu meiner Rechten befand sich der Übergang zum Hallenbad und zu meiner Linken der Eingang zum Saunabereich. Ich ging also nach rechts um zum Schwimmbad zu kommen.

Da es Vormittag war und fast alle Hotelgäste außer Haus waren, war ich ganz alleine. Ich nahm mir ein Handtuch aus dem Regal und warf es anschließend wahllos auf eine Liege, da ja sowieso alle frei waren. Auch den Bademantel hatte ich entfernt und auf die Liege geschmissen. Ich lief nur im Bikini an und machte einen Kopfsprung ins kühle Wasser. Ich schätze es hatte so um die 28 °C.

Als ich in das Wasser eingetaucht war, ist mir versehentlich meine Bikinihose etwas runtergerutscht. Ich hoffte, dass mich niemand beobachtete und zog sie mir schnell wieder rauf. Mit rasendem Herz drehte ich mich um, um zu versichern, dass mich niemand gesehen hatte. Plötzlich fiel mir ein anderes Mädchen, etwa in meinem Alter, auf. Sie grinste frech, was ein Zeichen für mich war, dass sie mich gesehen hatte. Ich dachte mir nichts und schwamm noch ein paar Runden im Pool.

Das andere Mädchen hatte inzwischen auch ihren Bademantel abgelegt und kam zu mir ins Schwimmbecken. Ihr Aussehen war erstaunlich sexy. Sie hatte langes, schwarzes Haar, war groß, schlank und hatte, gleich wie ich, lange Beine und wunderschöne blaue Augen. Auch sie schwamm zuerst nur ein paar Runden, aber plötzlich kam sie auf mich zu und sprach mich an: „Hi, ich heiße Alma. Hast du Lust mit mir etwas zu unternehmen, denn mir ist ziemlich fad?“

Ich antwortete ihr mit leiser Stimme: „Hallo. Ich bin die Lucy. Ja du hast recht…hier gibt es nicht wirklich viel zu tun. Was hast du denn vor?“

„Eigentlich nichts Besonderes. Wir könnten uns doch einfach unterhalten, oder?“

„Und worüber?“

„Keine Ahnung…Über das worauf wir gerade Lust haben.“

Ich nickte ihr zu und erwiderte: „OK!“

„Aber zuerst gehe ich noch raus, denn mir ist schon kalt. Willst du mitkommen?“

„Ja…mir wird schön langsam auch kalt. Ich gehe raus um mich abzutrocknen.“

Alma schwamm auf die Treppe des Pools zu um es zu verlassen. Ich folgte ihr ohne etwas zu sagen. Sie verließ dass Becken wenige Zentimeter vor mir und deshalb fiel mir auf wie ihr rotes Bikinihöschen ein wenig verrutscht war. Ich konnte deutlich ihre äußeren Schamlippen erkennen. Auch sie war komplett rasiert. Mir war das irgendwie peinlich und versuchte das Gesehene schnell zu vergessen.

Als Alma bei ihrer Liege ankam, merkte auch sie, dass ihr Höschen verrutsch war. Sie richtete es mit einer schnellen Bewegung wieder in die richtige Position und schaute mich dabei mit grinsendem Gesicht an. Schnell wand ich meinen Blick von ihr ab und trocknete mich ab.

Als wir beide annähernd trocken erschienen kam Alma zu mir und sagte: „Und was sollen wir jetzt tu?“

„Du sagtest doch, dass wir reden sollen. Über was willst du denn reden?“, fragte ich sie unwissend.

„Weißt du…eigentlich habe ich jetzt gar keine Lust mehr auf Reden. Wir wäre es wenn wir in die Sauna gehen würden?“

„Naja…ich war noch nie in einer Sauna, aber ich würde es gerne mal probieren!“

„Sehr gut! Komm geh mir nach!“

Wieder folgte ich ihr, aber diesmal in die Eingangshalle des Wellnessbereichs. Sie ging gerade aus weiter und öffnete die Tür zum Saunabereich. Dieses Zimmer war wohl das schönste von allen im ganzen Hotel. Alles war komplett mit Fliesen und an manchen Stellen stand eine Pflanze. Es gab eine Kräutersauna und eine finnische Sauna. Alma schlug vor: „Wir sollten, wenn du noch nie zuvor in einer Sauna warst, mit der Kräutersauna anfangen.“

„Ich kenne mich da sowieso nicht aus. Ich mach was du mir empfiehlst.“

Alma legte ihren Bademantel ab und forderte mich auf, dies ebenfalls zu tun. Also zog ich meinen Bademantel aus und schmiss ihn, in gewohnter Manier, in ein Eck.

„Ok, gut gemacht. Und jetzt deinen Bikini!“

„Was soll mit meinem Bikini sein?“

„Na was wohl. Zieh ihn aus!“

„Nie im Leben“, antworte ich.

„Das wirst du wohl müssen, wenn du in die Sauna möchtest.“

Und bevor ich mich versah hatte Alma ihr Bikinioberteil ausgezogen. Auch ihr enges Bikinihöschen hatte sie nun abgelegt.

Mit faszinierendem Blick musterte ich Alma. Ich konnte alles sehen. Von ihren Schamlippen bis hin zu ihrem Kitzler war alles klar und deutlich zusehen, da sie ja rasiert war.

„Was schaust du mich denn so an? Noch nie eine nacktes Girl gesehen?“

„Äh…doch schon. Wie alt bist du noch gleich?“

„18. Wieso?“

„Nur so.“, antwortete ich.

Alma sah einfach göttlich aus. So jung und frisch. Ich schätzte damals, dass sie 70 B Brüste hatte. Heute kann ich sagen, dass ich ungefähr richtig lag. Ihr Arsch war richtig knackig und atemberaubend.

„Also was ist jetzt? Gehst du nun mit mir in die Sauna?“

„J-J-Ja. Ich möchte schon, aber…“

„Kein aber! Zieh ihn aus. Du hast doch eh eine traumhaft schöne Figur.“

Als ich das hörte, bekam ich mehr Selbstvertrauen und machte es einfach. Ich zog mein Bikinioberteil zuerst aus. Dann folgte das Unterteil. Im ersten Moment fühlte ich mich schrecklich. Seit 4 Jahren hat mich kein Mensch mehr nackt gesehen, außer mit natürlich.

Plötzlich viel mir auf wie sich Almas Nippel härteten. War sie etwa beim Anblick, als ich mich auszog, erregt worden? Wieder versuchte ich es zu ignorieren.

„Na…da siehst du es. Ist doch nicht so schwer.“

„Wie man es nimmt.“

Inzwischen hatte Alma die Sauna betreten. Sie machte es sich bequem und deute mir, dass ich zu ihr kommen soll. Mit langsamen und zittrigen Schritten näherte ich mich der Sauna und betrat sie schlechten Gewissens. Ich strengte mich so sehr an nicht auf Alma Brüste oder gar ihren Intimbereich zu starren. Sie hingegen betrachtete mich von oben bis unten und ich fühlte mich dabei mehr als unwohl. Mit einem dumpfen Geräusch schloss ich die Tür hinter mir und setzte mich auf eine Holzbank gegenüber der von Alma.

Nach guten fünf Minuten begann ich etwas zu schwitzen. Alma hatte auch schon Schweißperlen auf der Stirn.

„Ach…ist das herrlich.“, sagte sie während sie ziemlich genau auf meine Brüste starrte.

„Ja, es ist nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt hatte.“

Dann versuchte ich ein neues Thema in den Raum zu stellen: „Hast du hier schon welche Jungs gesehen?“

„Nein, noch keine.“

„Ich nämlich auch nicht. Schade eigentlich, denn ich wollte hier eine gute Freundschaft aufbauen.“

„Wer weiß was noch kommt…Bist du noch Jungfrau?“

„Wie bitte?“

„Ich glaube du hast richtig gehört. Bist du noch Jungfrau?“

„Ja leider, und was ist mir dir?“

„Ich bin auch noch eine, aber mir macht das nichts.“

Ich konnte es kaum glauben. Nicht einmal die gut aussehende Alma hatte mit einem Jungen geschlafen. Langsam aber doch gab ich die Hoffnung, einen Kerl zu angeln, auf: „Wahrscheinlich kommt auch keiner mehr.“

„Das muss dir egal sein. Mir zum Beispiel ist es völlig egal.“

„Und warum?“

„Weil ich lesbisch bin.“, sagte sie mit lässigem Ton.

Ich hatte keine Ahnung wie ich darauf reagieren sollte. Also brachte ich nicht mehr als ein leises „Aha!“ heraus.

„Frauen machen mich einfach viel mehr an als Männer. Keine Ahnung wieso.“

„Verstehe.“

Ich begann mich an die Situation zu gewöhnen. Aus irgendeinem Grund machte es mich auf seltsame Art und Weiße an. Meine Brustwarzen versteiften plötzlich.

„Oh…Äh…Weißt du…Vielleicht wäre es besser wenn ich jetzt gehe.“

„Wieso gehen. Ich sah doch das dir unser Gespräch gefiel.“

„Trotzdem. Es wäre besser wenn ich gehe.“

„Warte doch!.“

Ich sprang auf und öffnete die Tür der Sauna. Auch Alma folgte mir aus der Sauna um mich aufzuhalten.

„Warte! Wieso lässt du es nicht einfach zu?“

„Was soll ich zulassen?“

„Deine Gefühle für andere Frauen.“

Noch nie hab ich so empfunden. Das erste Mal in meinem Leben empfand ich etwas für eine weibliche Person.

Jedoch ließen mich Almas Versuche, mich aufzuhalten, kalt. Ich zog mir meinen Bikini erneut an und ging mich dann kalt abduschen. Alma duschte sich währenddessen splitternackt auf der anderen Seite des Raumes. Als wir beide uns wieder gegenüberstanden um die Bademäntel aufzunehmen, schaute ich Alma tief in die Augen. Plötzlich änderte ich meine Meinung wegen einem Grund den ich heute noch nicht kenne.

Wir standen uns etwa 1 Minute gegenüber. Ich im Bikini, sie vollkommen nackt. Beim Anblick ihres nackten Körpers versteiften sich meine Brustwarzen wieder. In meinem Körper waren nun Gefühle die ich noch nie empfunden hatte. Tat ich das Richtige? Machte ich einen großen Fehler?

Unser gegenseitiges anstarren wurde von Alma beendet als sie sich mir näherte. Zuerst nahm sie meine linke Hand mit ihrer Rechten. Ich konnte mich kaum bewegen und ließ einfach alles mit mir geschehen. Sie nahm meinen Zeigefinger und schleckte ihn mit ihrer warmen Zunge ab. Ich konnte zusehen wie ihre Nippel nun völlig versteiften. Sie schien genau zu wissen was sie tat, denn es war einfach unglaublich.

Langsam bewegte sie meine rechte Hand auf ihre linke Brust zu. Sie wollte anscheinend dass ich ihre Brüste richtig durchknete. Also tat ich, was von mir unbewusst verlangt wurde. Ich fing an ihre Brustwarzen mit meinem Daumen und Zeigefinger zu stimulieren. Sie muss es wirklich genossen haben, denn sie begann plötzlich schnell zu atmen. Nun hatte auch meine linke Hand angefangen sie zu erregen. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Ich setze mich jetzt auf diese Holzbank dort drüben. Du kannst mir folgen und was Tolles erleben oder einen Rückzieher machen. Wie entscheidest du dich?“

Ich musste nicht lange überlegen und deute ihr, dass es weiter gehen kann. Also machten wir uns zur, vorher erwähnten, Holzbank auf. Alma setzte sich, ohne ein Wort zu sagen, hin und spreizte ihre Füße weit auseinander. Der Anblick, der sich mir bot, war unglaublich. Entweder Alma wurde schon durch die Erregung feucht oder sie hatte sich nicht ordentlich abgetrocknet. Ich konnte nicht wirklich darüber nachdenken denn Alma verlangte von mir, sie sofort so richtig schön zu lecken. So näherte ich mich mit meinem Gesicht ihrem Bauch um von dort aus meine Leckkünste unter Beweis zu stellen.

Zuerst benetzte ich ihren Bauchnabel mit meinem Speichel und schnell konnte Alma der Lust nicht mehr widerstehen und bat mich endlich ihre Klitoris zu lecken. Ich senkte also meinen Kopf bis ich in etwa der Hohe des Venushügels war. In diesem Moment konnte ich zum ersten Mal die Geilheit von Alma riechen. Der Geruch war viel intensiver und strenger als der Meinige bei der gestrigen Selbstbefriedigung. Für mich war dies der Bewies das Alma durch meine Liebkosungen richtig erregt wurde, was ein Ansporn war weiter zu machen. Also begann ich mit langsamen Bewegungen meiner Zungenspitze ihren Kitzler zu verwöhnen.

Diesmal beschloss ich einen Schritt weiterzugehen und schob mit einer sanften Bewegung meinen Zeigefinger in ihre Spalte ein. Als sie mich in ihr spürte zuckte sie zusammen und stöhnte auf: „Oh ja! Das ist gut!“

Meine Handbewegung wurde dabei immer heftige und heftiger und ich versuchte tiefer in sie einzudringen.

In diesem Moment muss sich Alma wirklich in einer Phase der maximalen Lust befunden haben. Immer heftiger und lauter stöhnte sie. Ihr ganzer Körper begann sich immer wieder zu verkrampfen. Mit den Worten: „Oh …ich habe es gleich!“ gab sie mir ein Zeichen, dass sie dem Höhepunkt nahe war.

Ich konnte es kaum erwarten, den ganzen Saft aufzulecken. Alma war gerade mit ihren wunderschön geformten Brüsten beschäftigt, während ich ihr 3 Finger in ihr weit geöffnetes Loch einschob. Plötzlich presste sie ihre Oberschenkel zusammen und biss sich auf die Unterlippe. Sie strecke ihren Bauch nach vor und dann zuckte sie auf einmal in sich selbst zusammen. Dann ließen sie ungefähr 5 Wellen richtig verkrampfen. Ich konnte spüren wie ihre Scheidenwände um meine eingeschobenen Finger zusammenzuckten.

Im Gesicht war sie knall rot und erst nach einer Minute hatte sie sich vollkommen erholt. Nachdem sie wieder etwas Luft einatmete stotterte sie: „D-d-das war der unglaublichste Orgasmus den ich jemals erlebt hatte.“

„Ich habe es gesehen.“, meine ich scherzhaft.

„Komm! Jetzt schlecke meinen ganzen Saft auf.“

Zuerst zog ich meine Hand aus ihr heraus. Sie war voll mit Scheidenflüssigkeit. Als erstes schleckte ich meine Hand sauber. Der Geschmack war einzigartig gut. Ich genoss jedes bisschen was ich in den Mund bekam.

Alma hatte nun ihre Füße wieder komplett auseinander gespreizt. Sie wurde so feucht, dass ihr Sekret über ihren Damm, hinunter auf die Holzbank tropfte. Mit großer Freude leckte ich auch die letzten Reste von ihren Oberschenkeln und von der Holzbank. Als ich fertig war, sagte Alma: „So…aber jetzt bist du dran!“

Ich grinste ihr ins Gesicht und konnte es kaum erwarten auch meine Lust aus mir raus zulassen.

Alma hatte anscheinend schon eine gute Idee, wie sie es mir richtig besorgen konnte. Sie ging auf die Dusche zu und sagte, dass ich ihr folgen sollte. Während ich ihr nachging zog ich meinen Bikini in einer raschen Bewegung aus und betrat anschließend mit ihr die Dusche.

Alma nahm die Brause aus der Halterung und drehte das Wasser auf. Sie wartete ein wenig bis das Wasser die geeignete Temperatur hatte.

„Jetzt wirst du einmal meine Künste kennen lernen!“, behauptete sie.

Ich brachte kein Wort heraus und konnte mich kaum bewegen. Durch die Beobachtung des Orgasmus von Alma war ich schon richtig geil und feucht geworden, weshalb der Höhepunkt nicht lange auf sich warten ließ.

Alma führte den Duschkopf ein paar Mal über meine Brüste, sodass meine Nippel vom harten Wasserstrahl stimuliert wurden. Dann begann sie ihn weiter nach unten zu führen bis sie schließlich bei meiner Klitoris angekommen war. Als der feste Strahl zum ersten Mal meinen Intimbereich berührte, kitzelte es ein wenig, aber das Gefühl ging schnell in ein erregendes über.

Alma begann meine Nippel mit ihrer Zunge zu liebkosen, während sie die Hand mit der Brause heftig zu bewegen begann. Immer mehr und mehr stieg die Lust in mir hoch. Ich begann leise zu seufzen und schließlich laut zu stöhnen. Alma wusste, dass ich bald explodieren würde, weshalb sie ihre Bewegungen immer sanfter ausführte um meinen Orgasmus noch etwas hinauszuzögern. Doch ich konnte nicht mehr. Ich schrie laut auf. Durch die vielen Wellen die mich überkamen, konnte ich das Gleichgewicht nicht halten. Ich sackte zusammen und musste mich mit meinen Händen am Boden abstützen. Mein ganzer Körper hatte sich verkrampft und mehrmals bäumte sich mein Bauch auf. Meine Oberschenkel presste ich richtig fest zusammen. Das Gefühl war noch stärker als jenes zu dem Zeitpunkt wo ich gestern masturbierte.

Leider wurde diesmal meine Feuchtigkeit vom Wasser in den Abfluss gespült. Allzu gerne hätte ich meine Lust ein zweites Mal geschmeckt.

Nach einer halben Minute voller extremer Lust, fing ich wieder an zu atmen. Alma sagte: „Wow…dein ganzer Körper zuckte wie verrückt. Wie war das Gefühl?“

So gut ich konnte, versuchte ich zu antworten: „Es war…es war einfach unglaublich schön.“

„Ich wusste es würde dir gefallen.“

„Oh ja, das tat es. Wann machen wir es wieder?“

„Wann immer du willst, wir haben ja noch die ganze Woche Zeit dafür!“

„Trotzdem möchte ich es so schnell wie möglich wiederholen.“

Nach der neuen Erfahrung für mich, passierte eigentlich nichts Aufregendes. Wir zogen unsere Bikinis und unsere Bademäntel wieder an. Danach entschieden wir uns einen Kaffee trinken zu gehen.

Bevor wir uns zum Café begaben, mussten wir uns selbstverständlich noch umziehen. Also teilten wir uns in der Hotellobby und gingen getrennt auf unsere Zimmer, wo wir uns umzogen. Ich war schon nach 10 Minuten fertig, aber Alma brauchte anscheinend noch etwas länger. So entschied ich mich ihr Zimmer aufzusuchen um sie etwas anzutreiben. Schnell fiel mir ein, dass ich Almas Zimmernummer oder ihren Nachnamen nicht wusste. Ein Besuch auf ihrem Zimmer war also ausgeschlossen. Ein wenig verärgert saß ich mich auf den Stuhl gleich neben dem Haupteingang und wartete eine viertel Stunde bis auch Alma wieder in der Lobby ankam.

Auf den ersten Blick bemerkte ich sofort Almas Aussehen. Sie hatte eine hellblaue Jogginghose, weißes Top und natürlich eine dicke Winterjacke an. Ich hingegen war mit einer normalen Jeans und einem schwarzen T-Shirt eher unauffällig gekleidet.

„Wo warst du denn so lange?“

„Ach…ich hab mich frisch gemacht.“

„Naja. Ok. Wo wollen wir hin?“

„Gleich um die Ecke ist ein fantastisches Café. Du wirst sehen, es wird dir gefallen.“

Auf dem kurzen Weg zum Lokal unterhielten wir uns über das Geschehnis im Hallenbad. Alma fragte mich: „Wann hast du wieder Lust um es noch mal zu tun?“

„Was meinst du jetzt?“

„Na was wohl? Wann hast du Lust mich wieder richtig zu befriedigen?“

„Aber das letzte Mal ist doch gerade erst eine Stunde her.“, sagte ich und musste dabei grinsen.

„Ja schon, aber allein beim Anblick deines Körpers werde ich innerlich erregt.“

„Weißt du was? Ich gebe dir Bescheid, wenn ich wieder Lust bekomme, OK?“

„Von mir aus. Mir wird nichts anderes übrig bleiben als zu warten.“

Unser Gespräch wurde durch ein dumpfes Geräusch unterbrochen, als Alma ein schwerer Schlüsselbund aus der Jackentasche fiel.

„Für was brauchst du denn so viele Schlüssel?“

Alma antwortete mir nicht und bückte sich schnell um ihren verlorenen Gegenstand aufzuheben. Dabei rutschte ihr blauer String, passend zur ihrer hellblauen Hose, heraus. Den Anblick ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Leider war alles schnell wieder zu Ende, als sich Alma aufrichtete. Irgendwie wurde ich auf seltsame Weise ein bisschen erregt.

„So. Hab ihn. Lass uns weiter gehen.“

„Ok.“

Es war ungefähr 12:00 Uhr als Alma und ich im Café, welches nur 20 Meter vom Hotel entfernt war, ankamen. Draußen war es ganz schön kalt, was aber für diese Jahreszeit kein Wunder war. Alma öffnete die Tür und kurz danach saßen wir an einem Tisch im linken hinterem Eck des Kaffeehauses.

„Was darf ich den zwei jungen Frauen bringen?“, fragte uns der Kellner mit einer lauten und mächtigen Stimme.

Rasch antwortete ich: „Ich bekomme einen Cappuccino, bitte.“

„Für mich das Selbe, bitte.“, fügte Alma hinzu.

Der Kellner ging im schnellen Tempo zur Theke und bevor ich mit Alma irgendein Wort wechseln konnte, standen auch schon 2 frische Cappuccino auf unserem Tisch. Wieder entfernte sich der Kellner mit raschem Tempo von uns.

„Findest du nicht auch, dass es dieses Jahr extrem kalt ist?“, fragte ich.

„Ja es geht. Ich bin solche kühlen Temperaturen gewöhnt, weil ich hier wohne.“

„Was? …du machst in deinem eigenen Wohnort Urlaub?“

„Nein!“, erwiderte Alma während sie ihre Augen überdrehte, „Das Hotel, in dem du gastierst, gehört meinen Eltern. Deshalb habe ich auch Zugang zum Schwimmbad und anderen Bereichen des Hotels.“

„Verstehe. Machst du das öfters, dass du Gäste im Hotel deiner Eltern verführst?“

„Natürlich nicht. Du bist die erste mit der ich das gemacht haben.“

„Passt. Ich dachte schon du bist so eine Art N…“

„Wehe du redest diesen Satz zu Ende.“

Plötzlich mussten wir beide anfangen zu kichern. Dabei hatte ich versehentlich meinen Cappuccino umgestoßen und somit mein halbes T-Shirt von oben bis unten bekleckert. Im Reflex versuchte ich noch auszuweichen aber es war zu spät. Schnell kam mir der Kellner von vorhin zu Hilfe und versuchte zu retten was zu retten war. Mit einem alten, stinkigen und verschimmelten Fetzen begann er fest über meine Brust und meinen Bauch zu reiben um so viel aufzuwischen wie noch irgendwie möglich war.

Ärgerlich forderte ich ihn auf dies zu unterlassen und bat ihm uns die Rechnung zu bringen.

„Das geht selbstverständlich auf das Haus, Fräulein.“

„Oh …ja danke vielmals. Aber wieso?“

„Die Rechnungen einer Freundin der Familie Steller gehen immer auf das Haus. Ich verstehe nicht wo das Problem ist.“

Als ich den Namen Steller hörte, war mir sofort bewusst wieso er uns nichts verrechnete. Das Hotel, in dem ich wohnte, trug den Namen ‚Steller’s Wellness-Hotel‘. Anscheinend hatte Almas Familie einen guten Ruf und keiner wollte es sich mit ihnen versalzen.

Nach einem Moment der Stille sagte Alma: „Komm lass uns jetzt gehen, denn du musst dich umziehen. Du willst sicher nicht, dass dich so jemand sieht.“

Dem hatte ich nichts entgegenzusetzen und folgte Alma aus dem Lokal. Nach ein paar Schritten waren wir am Haupteingang des Hotels angekommen. Die Türe öffnete sich mit einem surrenden Geräusch automatisch und Alma und ich traten ein. Schnell lief sie hinter die Rezeption um meinen Zimmerschlüssel zu holen.

„Welche Nummer?“

„149.“, schrie ich ihr entgegen.

„Ich hab ihn. Schnell, ruf schon mal den Lift!“

Ich tat was mir Alma aufgetragen hatte und bewegte mich in Richtung Lift, bei dem ich nach etwa 10 Schritten angekommen war und drückte einen kleinen roten Knopf. Ein leises ‚Ding‘ gab mir ein Zeichen, dass sich der Lift ins Erdgeschoss aufmachte.

Wir betraten den Fahrstuhl, drückten den Knopf für das 4. Stockwerk und warteten bis sich die Türen des Lifts schlossen.

„Schade, dass wir so schnell gehen mussten.“

„Ach, das ist doch kein Problem. Außerdem kannst du doch nicht den halben Tag so herumlaufen.“

„Naja…Ich werde mich schnell umziehen und nachher können wir ein wenig in den Ort shoppen gehen. Nur wenn du willst natürlich.“

„Gerne sogar. I muss sowieso noch einige Dinge besorgen.“

Im 4. Stock angekommen, ging es weiter zu meinem Zimmer. Alma öffnete die Zimmertür mit dem zuvor geholten Schlüssel und forderte mich auf einzutreten.

„Oh Mann…eine ganz schöne Unordnung hast du da.“

„Findest du? Ich fühle mich so wohl.“

„Wie auch immer. Zieh dich nur schnell um damit wir wieder gehen können.“

Ohne weitere Worte zog ich mein T-Shirt aus und warf es zur übrigen Schmutzwäsche. Da mein weißer BH auch vom Cappuccino befleckt wurde musste ich diesen ebenfalls wechseln. Also bat ich Alma mir zu helfen und den Verschluss des BHs zu öffnen. Sie näherte sich mir mit langsamen Schritten und stellte sich hinter meinen Rücken und begann mich zu streicheln. Als ihre Kalten Finger zum ersten Mal meine Haut berührten, bekam ich eine Gänsehaut. Die unangenehme Kälte wurde aber schnell zu einem aufregenden und erregenden Gefühl. Meine Nippel versteiften sich, als Alma mit einer geschickten Bewegung den Verschluss öffnete und mir den BH auszog. Da ich mit dem Bauch zum großen Spiegel an der Wand stand, könnte sie, über meine Schulter, meine Erregung sehen.

Mit einer unglaublich erotischen Stimmlage flüsterte sie mir ins Ohr: „Aha, so ist das also. Na dann werde ich einmal Hand anlegen.“

Mit den Worten „Nein lieber nicht…“ versuchte ich sie noch aufzuhalten, aber es war zu spät. Sie führ langsam mit ihrer rechten Hand meine Rücken hinunter und begann meinen knackigen Po zu streicheln. Ab diesem Punkt könnte ich einfach nicht widerstehen. Alma hatte es ein zweites Mal geschafft mich zu verführen und in einen Bann voller Lust zu reißen.

„Oh Alma, wieso machst du das nur?“

„Weil es dir gefallt und für mich gibt es im Moment nichts schöneres als dich zu befriedigen.“

Sie fuhr ihre traumhaften Bewegungen fort und erregte mich umso mehr. Bereits jetzt merkte ich, dass ich von der Lust die in mir hochstieg, feucht wurde. Langsam kniete sie sich hin um so mit ihrer Zunge über meine Oberschenkel zu lecken. Mit ihren Händen begann sie meinen Po fest zu massieren während sich mehr und mehr Lust in mir aufbaute. Sie stand wieder auf und begann hinter mir meine Brüste zu reiben. Ihre geschickten Finger verwöhnten meine Brustwarzen und mit ihren zarten Lippen küsste sie mich am Hals. Doch ich konnte der Lust nicht mehr widerstehen und so ergriff ich ihre Hände und führte sie zu meinem String, der schon ein wenig angefeuchtet wurde. Alma verstand schnell und fuhr mit ihrer rechten Hand von hinten zwischen meine Beine und begann langsam die Innenseite meiner Schenkel zu stimulieren. Endlich bewegte sie ihre Hand aufwärts und versuchte meinen Kitzler durch den String zu reiben.

„Wow! Du bist ja schon richtig feucht. Genau so, wie ich es liebe.“

Durch die Geilheit fiel es mir schwer deutlich zu reden und so erwiderte ich leise: „M-M-Mach einfach w-w-w-weiter!“

„Wie du wünscht.“, sagte Alma und lächelte mir entgegen.

Als sie den String nur wenige Zentimeter hinunterzog, rann sofort ein Tropfen meiner Feuchtigkeit den Oberschenkel bis zum Knie hinunter, was wieder ein wenig kitzelte. Alma zögerte 5 bis 10 Sekunden und ging dann halb um mich herum. Jetzt stand sie genau vor mir und begann mich auf den Mund zu küssen. Heftig stieß sie ihre Zunge in meinen Mund, was ich natürlich erwiderte.

Wir küssten uns ungefähr eine Minute, als Alma plötzlich ihren Kopf auf eine tiefere Position sank und ganz wild meinen Venushügel ableckte. Ich wollte nun unbedingt zum Höhepunkt kommen, also drückte ich ihren Kopf zwischen meine Beine. Jetzt leckte sie ganz heftig meine Klitoris. Auch ein Finger der linken Hand von Alma fand den Weg zu meinem Intimbereich. Sie schob ihn mir ganz sanft und vorsichtig ein. Ich begann zu stöhnen und wurde immer unkontrollierter. Meine Oberschenkel zuckten in immer kürzeren Abständen und ich spürte, dass es bald soweit ist.

Weil Alma ihre Bewegungen immer heftiger ausführte, passierte es schneller als ich dachte.

In einer gigantischen Welle kam es über mich. Mein ganzer Unterleib zuckte mehrmals zusammen während ich Almas Kopf fest mit meinen Oberschenkeln einklemmte. Ich biss mir ganz fest auf die Unterlippe um ein lautes Aufschreien zu verhindern, während Alma noch ein paar Mal über meinen Kitzler leckte und sich an meiner Geilheit satt schleckte.

Ein paar heftige Krämpfe später zog sie ihren Finger aus meiner Scheide, welchen sie ausführlich und mehr als gründlich, abschleckte. Nun ließ ich auch meine Oberschenkel wieder locker damit sich Alma endlich befreien und aufrichten könnte.

„Das war einfach unglaublich. Wie du gezuckt hast und alles.“

„Ja…das kannst du laut sagen! Ich glaube ich bin dir einiges schuldig.“, sagte ich mit einem frechen Grinsen.

„Jetzt noch nicht. Ich sage dir Bescheid wenn ich möchte. OK?“

„Geht klar.“

Wir beschlossen, das Shoppen nicht länger auf uns warten zu lassen. Also zog ich meinen, noch immer leicht feuchten, String wieder hoch, zog mir einen BH, ein Top und schließlich eine Hose an. Danach brachen wir auch gleich in den Ort auf.

Ich fragte Alma: „Also…Was musst du denn jetzt alles besorgen?“

„Nicht viel. Ich muss mir nur eine neue Hose kaufen und anschließend noch etwas in der Drogerie besorgen.“

„Verstehe. Und wo willst du in diesem kleinen Dorf Klamotten finden?“

„Es gibt da so ein privates Geschäft. Dort bekommt man eigentlich alles was man an Gewand braucht.“

„Aha. Ich kenne den Weg nicht also musst du vor gehen!“

Nach geschätzten fünf Minuten kamen wir bei einem großen Laden mit riesigen Schaufenstern und 2 Stockwerken an. Geduldig folgte ich Alma in das Geschäft, in dem wir gleich zur Rolltreppe weitergingen und ganz hinauf in den letzten Stock fuhren. Ein großes Schild mit der Aufschrift „Alles für die Dame“ mit einem Pfeil, der nach rechts zeigte, hing von der Decke. Wir wendeten uns also nach rechts und kaum als wir den ersten Stapel Jeans zu Gesicht bekamen spielte Alma verrückt. Sie wollte unbedingt alle Jeans die gerade im Angebot waren anprobieren. Ich machte ihr deshalb klar, dass sie ruhig alles versuchen soll was sie will und ich mich währenddessen selbst ein wenig umschauen würde. So machte sich Alma mit 5-10 Jeans auf zur einer freien Umkleidekabine während ich selbst ein wenig den Laden durchstöberte. Ich kam bei allen möglichen Sachen zum Anziehen vorbei. Von den Strumpfhosen bis zum Top — hier gab es wirklich alles was eine Frau an Klamotten braucht.

Nach guten 10 Minuten stieß ich ganz unerwartet auf die Abteilung mit der Unterwäsche. Ich dachte mir, dass ich Alma doch einen neuen String als kleines Dankeschön für meine Befriedigung, kaufen könnte. So suchte ich mir einen passenden heraus und machte mich anschließend auf um Alma zu suchen. Wie erwartet war sie noch immer in ihrer Umkleidekabine um alle möglichen Hosen und Jeans anzuprobieren.

„Alma? Sperrst du mal kurz auf? Ich möchte dir was zeigen.“

„Ja komm rein.“

Ich öffnete die Tür, trat in den kleinen Raum ein und schloss sie anschließend wieder hinter mir ab. Alma hatte gerade eine wirklich sexy Hose anprobiert. Ihr Po und ihre langen Beine kamen richtig gut zur Geltung.

„Und? Was sagst du?“

„Die ist perfekt! Sie steht dir richtig gut.“

„Ich denke, dass ich sie kaufen werde. Du musst nur noch kurz warten während ich wieder meine Hose anziehe.“

„Okay. Ist kein Problem. Ich bleibe einfach bei dir. Oder stört es dich?“

„Nein! Wieso auch?!?“

Sie öffnete den Reißverschluss der Hose und zog diese danach aus. Als sie gerade zur ihrer eigenen Jogginghose greifen wollte, unterbrach ich sie: „Warte noch, ich habe hier etwas für dich.“

Schnell holte ich den String hinter meinem Rücken hervor und hielt ihn ihr vor die Nase.

„Ich möchte, dass du ihn anprobierst. Wenn er dir passt, dann kaufe ich ihn dir.“

„Ohhh. Das ist lieb, aber nicht nötig.“

„Probier ihn einfach an!“

Nachdem Alma erkannte wie ernst es mir war, ergriff sie den String und legte ihn auf den Stuhl in der Ecke. Anschließend zog sie ihren aus und den von mir ausgesuchten an. Ich war erstaunt, wie gut ich Almas Größe erraten hatte und wollte ihr sofort sagen wie toll er an ihr aussieht.

„Wow…nicht schlecht. Da hab ich genau die richtige Größe erwischt. Findest du nicht?“

„Du hast recht, er passt wirklich perfekt.“

Um wirklich sicher zu gehen, dass der String perfekt sitzt, kniete ich mich hin um alles aus geringster Nähe zu begutachten. Als ich mich bis auf 10 Zentimeter ihrem Intimbereich näherte, schoss mir sofort der Duft ihrer Vagina entgegen. Gedrängt von dem Verlangen mehr von ihr zu riechen, kam ich ihr mit meinem Kopf noch etwas näher. Der Geruch würde so immer besser wahrnehmbar und intensiver. Meine Gier nach mehr wurde aber rasch unterbrochen:

„Äh, Lucy? Was machst du den da unten?“

„Was? Wie? Ach so, ich habe nur geschaut, ob alles perfekt passt.“

„Und?“

„Was und?“

„Passt alles perfekt?“

„Äh…ja natürlich…mehr als perfekt sogar!“

Alma drehte sich nach links um sich in dem großen Spiegel einmal selbst unter die Lupe zu nehmen. Da sie nun mit dem Rücken zu mir stand, nützte ich die Gelegenheit und griff ihr spontan von hinten zwischen die Beine. Völlig überrascht zuckte sie zusammen und schrie auf:

„Ah. Was machst du denn da?“

„Ich kann nicht anders. Ich möchte dich hier und jetzt befriedigen.“

Bevor Alma noch ein Wort heraus brachte, begann ich sie auf ihre Lippen zu küssen. Mit meiner rechten Hand griff ich nach dem Schlüssel im Türschloss um mich zu versichern, dass abgeschlossen war.

Noch immer von meiner schnellen Handlung überrascht, zog Alma ihr Top aus und öffnete den Verschluss ihres BHs, den sie anschließend ablegte.

Nun konnte ich richtig loslegen und ihre Brüste mit meiner linken Hand verwöhnen. Ich merkte, dass Alma meine Geilheit erwiderte, indem ich spürte wie ihre Nippel zunehmend fester wurden. Mittlerweile war ich schon bei ihrem Hals angekommen und begann nun auch diesen heftig abzuküssen. Ihre Brustwarzen wurden mehr und mehr durch meine geschickten Finger verwöhnt. Langsam kniete ich mich hin und schleckte dabei ihren ganzen Bauch ab. Der Duft, der mir entgegen kam, war nun schon viel geprägter und stärker. Zärtlich ließ ich meine Hände über ihre Hüfte nach hinten zu ihrem knackigen Po streifen. Mit heftigen Bewegungen begann ich ihn zu massieren und zu kneten. Wiederum konnte ich das Verlangen nach dem Geruch ihrer Vagina nicht ertragen und steckte deshalb meine Nase ganz tief zwischen ihre Beine. Sofort spürte ich den feuchten String an meiner Nase reiben und genoss den herrlichen Duft ihrer Erregung. Da es längst an der Zeit war richtig los zu legen, zog ich ihr die anprobierte Unterwäsche mit beiden Händen aus. Der sich ausbreitende Geruch war unbeschreiblich. Nie zuvor hatte ich derartig wunderbares gerochen. Wie paralysiert genoss ich noch einen Moment lang den Duft, der meine Nase empor stieg, während ich wie fixiert auf ihre angefeuchteten Schamlippen starrte, bevor ich begann sie richtig zu fingern.

Sanft schob ich ihr den Zeigefinger meiner rechten Hand ein, während meine Zunge bereits ihre Klitoris liebkoste.

„Oh ja. Du glaubst ja gar nicht wie toll das ist.“, stöhnte sie mir unverständlich entgegen.

Da ich die Geschwindigkeit etwas erhöhte und sich Alma so kaum noch halten konnte, sah sie sich gezwungen sich auf den Stuhl zu setzten. Mit weit gespreizten Beinen konnte ich sie um einiges besser lecken als zuvor und inzwischen steckten auch schon 3 meiner Finger tief in ihrer feuchten Spalte. Immer öfter verkrampften ihre Oberschenkel und ihr Unterleib. Ein Zeichen, dass der Höhepunkt nicht mehr weit entfernt war. Alles war perfekt, als wir plötzlich von einem klopfen an der Tür unterbrochen wurden. Eine alte und krächzende Stimme ließ uns erschrecken:

„Was ist den da drinnen los? Ist alles in Ordnung bei Ihnen?“

„Oh …Ja klar. Alles bestens.“

„Wie lange brauchen Sie denn noch? Sie sind schon mehr als 30 Minuten in der Umkleidekabine. Es gibt auch noch andere Kundinnen in diesem Geschäft.“

„Wir …Ich bin ja gleich fertig!“

Nach diesen Worten hatten wir endlich wieder unsere Ruhe.

Ich ließ mich aber nicht weiter von dieser Frau ablenken und begann weiter Almas Kitzler mit meiner Zunge zu verwöhnen. Um weitere Unterbrechungen zu vermeiden gab ich mein bestes und versuchte Alma so schnell wie möglich zum Orgasmus zu bringen. Abwechselnd saugte und schleckte ich an ihrem Kitzler, schneller und immer schneller. Sie begann leise zu stöhnen und unkontrollierter zu atmen. Immer heftigere Zuckungen durchliefen ihren Körper und wenig später überrollte sie eine gigantische Welle der Lust. Ihr Unterkörper bäumte sich auf, ihre Beine zuckten auf und ab. Mühevoll versuchte sie sich gerade noch auf dem Stuhl zu halten und lautere Schreie zu vermeiden. Alma hatte während ihres Orgasmus einen milchigen und schleimigen Tropfen von sich gegeben. Fasziniert nahm ich etwas davon mit meiner Fingerspitze auf und kostete es. Ein einzigartiger Geschmack! Der Geruch, den meine Nase aufnahm, war intensiver als je zuvor. So lange es ging ließ ich noch meinen Kopf zwischen ihren Beinen ruhen, während Almas Unterleib und ihre Beine noch ein oder zweimal extrem bebten.

„D-D-Du bist einfach unglaublich!“, stotterte Alma.

„Genau wie du! Wie fandest du es?“

„Es war noch um einige besser als das letzte Mal. Also unübertrefflich!“

„Ich hoffe nur, dass uns niemand gehört hat.“

„Egal. Lass uns jetzt nur noch schnell die Hose und den String bezahlen und dann zur Drogerie gehen.“

„OK.“

Nachdem sich Alma von ihrem Höhepunkt erholt hatte, zog sie ihren String und ihre Jogginghose wieder an. Gleich darauf öffneten wir die Tür der Umkleidekabine und verließen diese. Auf dem Weg zur Kasse lächelte uns eine junge Verkäuferin, die ungefähr gleich alt war wie wir, mit einem frechen Grinsen entgegen. So wie es aus sah, hatte sie das Lustspiel zwischen Alma und mir mitbekommen, was uns aber weiter nichts ausmachte, sondern eher erregte.

Bei der Kasse angekommen begrüßte uns gleich eine lange Schlange. Da wir aber keine andere Lösung sahen, beschlossen wir uns hinten anzustellen und geduldig zu warten. Währenddessen versuchte ich eine Unterhaltung zu beginnen:

„Ganz schön viel los hier. Hätte ich nicht gedacht.“

„In den Ferien sind hier leider immer viele Menschen. Mich stört es aber nicht.“

„Naja…“

In einem kurzen Moment drehte ich mich von Alma weg, um zu sehen wie lange wir noch warten müssen. Plötzlich kniff mir jemand auf meine rechte Po Backe und ich hörte eine Stimme in mein linkes Ohr flüstern:

„Bevor ich es vergesse, danke für das was du vorhin gemacht hast. Hätte ich mir von dir nicht erwartet.“

Erschrocken schnappte ich nach Luft und antwortete ihr:

„Das kannst du ja nicht machen! Die Leute sehen uns doch!“

Sie warf einen Blick zurück und sah den Mann hinter uns über das ganze Gesicht grinsen. Sofort nahm sie die Hand von meinem Arsch und deutete mir, dass wir an der Reihe wären.

Wir machten zwei Schritte nach vorne zur Theke, begrüßten die Kassiererin und reichten ihr die Hose und den String. Üblicherweise nahm sie das Preisschild der Hose ab und scannte es. Ein verzerrtes Geräusch gab ihr ein Zeichen das es funktionierte. Doch als die Dame den String ergriff, entschuldigte sie sich:

„Äh …Es tut mir schrecklich leid, aber anscheinend ist diese Unterhose aus irgendeinem Grund nass geworden. Ich hole ihnen sofort einen neuen. Einen Moment bitte.“

Alma sah mir in die Augen und lächelte. Dann erwiderte sie:

„Nein, nein. Das ist nicht nötig. Ich nehme diesen hier.“

„Sind Sie sich sicher? Ich kann auch schnell…“

„Ja, ich bin mir sicher. Ich nehme diesen hier.“

Verwundert nahm die Frau auch das Preisschild des Strings ab und scannte auch dieses. Die Kasse öffnete sich und wieder ertönte dieses Geräusch. Inzwischen hatte ich Alma das Geld für den String gegeben.

„Zahlen Sie bar?“

„Ja. Hier!“

Alma überreichte ihr Geld der Kassiererin, die sofort das Wechselgeld zurückgab.

„Ich danke für ihren Einkauf. Wiedersehen.“

„Auf Wiedersehen.“

Wir eilten zur Drogerie, welche gleich auf der anderen Straßenseite lag. Noch vor der Ladentür machte mir Alma klar, dass sie nur schnell was besorgen würde und ich auf sie warten soll. Also tat ich was sie mir aufgetragen hatte und wartete brav vor der Ladentür bis sie wieder vor mir stand.

„Das ging aber schnell. Was hast du den tolles gekauft?“

„Ich zeige es dir im Hotel, also lass uns jetzt schnell zurück gehen.“

„Da bin ich aber gespannt.“

Neugierig eilte ich mit Alma zurück zum Hotel.