Zwei Männer in einer Nacht
Mehrmals jährlich organisiert meine beste Freundin, Ronja, Partys für reiche Menschen aus der sozialen Oberschicht. Das kam so. Sie hatte vor ein paar Jahren das Glück, einen wohlhabenden Geschäftsmann namens Benno kennenzulernen. Danach ging alles sehr schnell. Die beiden bezogen eine große Villa mit vielen Zimmern in hervorragender Lage über der Stadt. Bei den Partys in der Villa gibt es natürlich immer gutes Essen, gute Musik und rund fünfzig interessante Leute sind jeweils dabei. Oft sind es die Gleichen, aber es tauchen auch immer wieder neue Gäste auf.
Von einem dieser neuen Gäste lernte ich anlässlich einer dieser Party vor drei Monaten noch einiges mehr kennen: Harry war fast zwei Meter lang, muskulös, eindrücklich. Wir verbrachten damals den ganzen Abend, anschließend die ganze Nacht zusammen. Es war toll – auf eine ganz spezielle Art. Harry war kein Mann der großen Worte, und auch nicht der ausgiebigen Vorspiele. Wir kamen damals sehr schnell zu Sache und auch sehr schnell zum Höhepunkt. Aber was für ein Höhepunkt!
Eigentlich würde ich von mir behaupten ich sei eine Frau die es in sexuellen Dingen eher auf die softe Art mag, aber Harry zeigte mir damals die möglichen Alternativen. Nach diesem Zusammentreffen sahen wir uns nicht mehr. Zwar juckte es mich schon hin und wieder ihn anzurufen, aber eigentlich war es nicht mein Typ. Es war mir aber klar, dass anlässlich der nächsten Party bei Ronja ein Treffen durchaus wieder möglich sein könnte. Und so war es auch…
Vom Eingangstor der Villa wurden die Gäste gleich in den Garten geführt. Ich war eine der Letzten und musste mich durch bekannte Gesichter bis zur Gasgeberin durcharbeiten. Küsschen hier, Küsschen da… Und plötzlich stand ich vor Harry. Ich zuckte zusammen, und zwar nicht nur in den Gliedern. Sein weißes T-Shirt zeichnete seinen toll gebauten Oberkörper detailreich ab. Darunter folgte eine enge, schwarze Hose mit einem auffallenden Gürtel. „Hallo du Schöne“ sagte er und schaut mir nur kurz in die Augen, dann glitten seine Augen ungeniert an meinem Körper herunter. Diese so offensichtliche Reaktion von ihm irritierte mich, törnte mich aber auch etwas an… Ich trug ein anständig-kurzes Kleid mit einem sommerlich offenherzigen Dekolleté. Etwas Wirkung wollte ich ja schon erzielen, aber Harry zog mich mit seinem Blick ungeniert komplett aus. Ich ging weiter, wissend, dass mir Harry ungeniert auf die Backen stierte. So etwas spürt jede Frau.
Endlich war ich bei Ronja angelangt. Neben ihr stand ein ebenfalls langer, aber sehr schlanker, feiner Mann in meinem Alter. Er trug beige Leinenhosen und ein blaues Hemd. Und er duftete… Ja, dies war nach seinen warmen Augen der zweite sofortige Eindruck, den ich von Marwin entgegennahm. Eine Mischung aus Parfum und Männlichkeit flog mir entgegen, als Ronja uns vorstellte. Marwin war ein Geschäftspartner von Benno. Als er mir die Hand gab, fuhr es mir wie ein Blitz durch den Körper: Seine Händedruck war so warm, kraftvolle, aber genau richtig im Druck, dass es mich schauderte. Lange schaute mich Marwin an. Ich war sicher, dass ich errötete.
Der Abend nahm seinen Lauf. Immer versuchte ich in der Nähe von Marwin zu stehen, um endlich mit ihm ins Gespräch zu kommen. Auch er beobachtete hin und wieder verstohlen in die Gesellschaft, und immer wenn sich unsere Blicke kreuzten, schaute er mich so lange an, bis ich wegguckte wie ein schüchternes Mädchen. Gegen 22.00 Uhr stand ich gleich neben ihm und hörte zu, wie er zwei Frauen sein Hobby, das Dirigieren eines Orchesters, erklärte. Seine Sprache und vor allem die Bewegungen seiner Hände waren hinreißend. Und dann noch dieser Duft…. Ich merkte, dass mich die Situation erregte. Ich schämte mich fast ein bisschen dafür, doch meine Lustgefühle nahmen mehr und mehr Oberhand über mich.
Da spürte ich plötzlich eine mächtige Hand an meiner rechten Arschbacke: Harry nahm einfach was ihm gefiel. „Bitte!“ zischte ich ihn an, aus Angst, dass jemand – insbesondere Marwin – etwas mitbekommen könnte. „Ich bin so grauenhaft scharf seit Du hier bist“ flüsterte mir Harry ins Ohr. Sein Atem war angeregt und auch die Bewegungen des Körpers schienen seine Aussage nur bestätigen zu wollen.
Harry küsste mich rasch am Hals und sein mächtiger Griff an der Arschbacke verstärkte er nochmals. Das war zu viel angesichts meiner bereits vorher aufgestauten Geilheit. „Und, was willst Du?“ fragte ich blöd. „Komm, ich brauche Erleichterung…“ So eine Frechheit, dachte ich, aber gleichzeitig erregte mich diese Aussage noch mehr. Seine Größe, die vor nichts an seinem Körper halt machte, defilierte von meinen Augen. Ich packte seine Pranke, die er immer noch auf meinem Arsch parkte und zog ihn ins Haus von Ronja. Da ich schon öfters hier übernachtet hatte, kannte ich mich bestens aus, wusste wo die beiden Gästezimmer waren.
Ich war nicht mehr bei Sinnen. Marwin hatte mich erregt und diese Maschine von einem Mann namens Harry gab mir den Rest… Und wollte einfach auch nur noch „erleichtert“ werden. Ich zog Harry die Treppe hinauf in den ersten Stock und dort hinein ins erste Zimmer. Drinnen standen geöffnete Koffer. Offensichtlich wollte hier jemand nach der Party übernachten. Mir war es egal. Ich schloss die Tür zu, verriegelte sie und stellte mich vor Harry auf: „OK, aber nicht ficken, und ich will auch auf meine Kosten kommen…“ stöhnte ich ihn an. „Zieh den Slip aus“ herrschte er mich an. „Was….?“ Ich war es wirklich nicht gewohnt so behandelt zu werden, aber bei Harry vergaß ich sehr vieles! „Zieh den Slip aus!“ sagte er barsch zu mir. Und ich tat es. Vorsichtig entledigte ich mich von dem ganz feuchten Teil. Nun stand ich im nur noch im Rock vor ihm und spürte, wie meine Lust zwischen den Beinen an der freien Luft sich noch mehr steigerte. Harry ging in die Knie und näherte sich meinen Oberschenkeln. Wild begann er sie zu küssen und glitt immer mehr nach oben. Dann kam sie heraus, seine große Zunge, und begann intensiv zwischen meinen Beinen zu wirken. Er durchpflügte meinen nassen Spalt, massierte meine Klitoris, drang tief in mich ein. Ich war wie in einem Taumel. Und dachte an Marwin, an seinen Duft. Ich spreizte die Beine immer mehr, damit der Hüne noch mehr mit seiner Zunge bewirken konnte. Seine Hände glitten nach oben. Über den Brüsten hielten sie kurz inne und massierten kraftvoll meine Titten mit den steinharten Nippeln. Ich wusste nicht recht, ob es schmerz- oder lustvoll war, ich ließ es einfach geschehen. Harry zog die Träger meines Kleides herunter und der nächsten Sekunde stand ich Nackt vor ihm. „Ich will Dich schreien hören“ keuchte mich Harry an. Diese Unverschämtheit geilte mich in dem Moment noch mehr an. Er zog seine Hosen aus, die er fast nicht mehr über sein steinhartes Glied brachte. Auch von seinen Unterhosen entledigte er sich in Bruchteilen von Sekunden.
Harry legte sich quer auf das große Gästebett von Ronja. Er zog mich zu sich und brachte mich in die klassische „69“-Position. Ich gehorchte, spreizte meine Beine so weit es ging und ließ mich auf seinem Gesicht nieder. Seine lange Zunge war schon bereit und drang tief in meine Möse ein. Und ging hinunter und nahm dieses Prachtexemplar eines Gliedes gleich in den Mund. Herrlich. Ich saugte und leckte am zuckenden Teil, das alsbald schon erste Tropfen von sich gab. Aber meine Gedanken waren bei Marwin. Ich stellte mir vor, dass ich sein Glied in Mund und Händen hielt. Harry verrichtete währenddessen ganze Arbeit an mir unten. Seine Zunge massierte mit Kraft meine Klit während er zwei Finger an seinem Mund vorbei in meiner Vagina kreisen ließ. Es kam mir in rasender Geschwindigkeit. Ich zuckte im ganze Körper und dann war da: Ein heftiger Orgasmus, nicht lange, aber sehr „spitzig“. Ich schrie irgendwas wie „jetzt“ als Zeichen für Harry, der sogleich in großen Schüben sein Sperma in meine ihn wichsenden Hände ergoss.
Ein paar Sekunden nur harrten wir aus, da wollte Harry zum nächsten Programmpunkt. „Nein, nicht ficken, das habe ich doch gesagt“. Wir haben uns gegenseitig befriedigt, das wollten wir doch beide. Harry maulte irgendetwas und grinste danach. „Treffen wir uns nach der Party?“. Ich lächelte nur und ging in die direkt vom Zimmer begehbare Dusche. Zum Glück erwartete Ronja Übernachtungsgäste, so hatte es alles war es für eine gute Dusche braucht in Hülle und Fülle im Raum: Duschgel, kuschelige Badetücher, Parfum. Ich wusch mich intensiv und ließ anschließend noch während ein paar Minuten das Wasser mit weichem Strahl an meinem Körper hinuntergleiten. Ich war immer noch sehr erregt und dachte an Marwin, der ein paar Meter entfernt war!. Ich hatte große Lust zu masturbieren, begann auch schon langsam meine Klit zu streicheln, da hörte ich Harry von draußen schreien „Mach mal vorwärts, ich muss pinkeln“ – und damit war die Stimmung im Eimer…
Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich mit einem der bereitgelegten Tücher ab. Dann nahm ich den Sims vor dem großen Spiegel unter die Lupe. Body-Lotion, Deo, Parfum… ich erkannte die Duftnote: Es war ein Teil des betörenden Duftes von Marwin. Also hatte ich ausgerechnet sein Zimmer erwischt, das er in ein paar Stunden belegen wird. Und ich war mit einem anderen Mann hier – im Bett dieses Typen, der mir nicht mehr aus dem Sinn ging. Vorsichtig entnahm ich ein paar Spitzer der Parfümflasche und verteilte sie auf meinem Dekolleté. Ich zog den Duft in die Nase und genoss meine Gedanken an diesen unbekannten Mann.
Im Schlafzimmer ging Harry nervös auf und ab. Er hatte immer noch, oder schon wieder, eine mächtige Erregung vor sich und verschwand dann sofort im Bad. „Hinterlasse bitte keine Spuren“ schrie ich ihm noch zu und beeilte mich wieder in mein Kleid zu kommen. Mein Slip verschwand in der Handtasche. Doch ich fühlte mich nicht bekleidet – in Gegensatz zu angeblich vielen Frauen, die gerne ohne Unterwäsche unter die Leute gehen. Schnell versuchte ich die Falten auf dem Bett wieder zu recht zu rücken. Das entpuppte sich als sinnloses Unterfangen. So verließ ich den Raum.
Die Partygesellschaft hatte sich inzwischen mehrheitlich ins Haus begeben. Von der Galerie im ersten Stock winkte ich Ronja zu, sie solle doch schnell zu mir kommen. Sie ist meine beste Freundin, also sollte sie auch wissen, was geschehen war. Außerdem sah das Gästebett etwas sehr gebraucht aus und ich fühlte mich „zu nackt“ um mich wieder unbeschwert unter die Gäste zu mischen. Dass ich immer noch sehr erregt war, verstärkte dieses Gefühl des entblößt seins zusätzlich.
Ronja japste nach Luft vor Lachen, als ich ihr die Geschichte erzählte. Doch den Teil mit Marwin unterließ ich in meinen Erzählungen… Wir gingen in ihren Ankleideraum und sie ließ mich aus ihrem großen Unterwäschesortiment einen Slip für den restlichen Abend aussuchen. Ich nahm ein schwarzes Uni-Panty mit rassigem Schnitt. Ronja und ich tauschten oft Kleider, bei diesem Textilteil war es aber eine Premiere!
Ronja rief ihre Haushaltangestellte und bat sie, in ein paar Minuten, wenn „ein Herr das Zimmer verlassen habe“, dieses wieder in Ordnung zu bringen.
Ich ging wieder ins Erdgeschoss und roch an meinem einen Dekolleté den betörenden Duft des Mannes, den ich jetzt wieder suchen gehe. Marwin saß in der hinteren Ecke des großen Wohnzimmers und unterhielt sich mit zwei jungen Frauen. Der Mann hatte Erfolg bei unserem Geschlecht. Die Frau rechts von ihm zeigte denn auch die typischen Signale von körperlichem Interesse indem sie mit das obere ihrer übergeschlagenen Beine immer wieder streckte, ihren kurzen Rock noch mehr raffte und den Kopf immer schräg legte, wenn sie mit ihm sprach. Das stand die Dame links von ihm auf und ging zum Buffet: Meine Chance! Sofort war ich zur Stelle und ließ mich im tiefen Sofa nieder. Somit waren auch meine Beine weit entblößt, mein Kleid rutschte bedenklich nach oben…. Zum Glück hatte ich das Panty von Ronja!
Marwin drehte sich sofort zu mir, ich sah diese tollen Augen, die feinen Hände und roch den Duft… der sich mit meinem noch verstärkte. Sofort stieg meine Erregung wieder, ich kreuzte die Beine und presste sie zusammen und das Gefühl für mich zu genießen. Zum Glück begann Marwin sofort mit einem Gespräch. Er fragte nach meinem Namen, was ich beruflich mache usw. So entstand eine lebhafte Diskussion, bei der sich zum Glück auch meine Erregung wieder etwas legte.
Gegen ein Uhr wurden die Gäste weniger und die Gespräche intimer. Harry hielt immer Ausschau nach mir und deshalb wechselte ich mit Marwin immer wieder unseren Standort. Wir gingen auf der Terrasse und unterhielten uns endlich über das Thema, dass ich schon lange ansteuern wollte: Sex…. Ich war inzwischen wieder so erregt wie vor Stunden, betört von diesem Mann, der so intelligent redete, die Hände dazu so erotisch bewegte und aussah wie Adonis. Ja, Sex und Erotik seien für ihn sehr wichtig, ja er fände mich sehr attraktiv. Dabei berührte er meine Oberarme, was zwischen meinen Beinen wieder viel in Aktion setzte. Und dann kam diese Frage von ihm: „Was machst Du diese Nacht noch“? Und, ehrlich wie ich bin, gab ich geradlinig zur Antwort: „Ich gehe nach Hause, streichle mich bis zur Ekstase und denke dabei an Dich“. Ich glaubte zu sehen, dass er errötete, sein Atem beschleunigte sich und er stammelte: „Ich hätte ein Alternativprogramm…“ In Ronjas Panty war augenblicklich die Hölle los. „Komm in den ersten Stock, das erste Zimmer….In ein paar Minuten“. Ich war wie von Sinnen. Marwin streichelte mich kurz nochmals am Oberarm, ging ins Haus und stieg die Treppe hoch.
Ich drehte mich um, sah in die Ferne und atmete schwer. Ich war noch nie so erregt in meinem Leben ohne direkten sexuellen Kontakt. Ich hatte das Gefühl, dass ein Orgasmus mich gleich überkommen würde, einfach so, beim stehen hier auf der Terrasse.
Wie in Trance lief ich ins Haus. Harry kam sofort zu mir. „Gehen wir…?“ Ich ließ ihn einfach stehen und ging die Treppe hoch. Er sah mir nach und sagte etwas Unverständliches. Vor der Zimmertür hielt ich kurz inne. Meine Erregung schmerzte richtiggehend. Dann trat ich ein. Im Gästezimmer brannte nur die Nachttischlampe neben dem frisch bezogenen Bett… Marwin stand am Fenster. Er drehte sich um. Langsam gingen wir aufeinander zu. Wir hielten uns sanft die Gesichter und dann… der erste leidenschaftliche Kuss. Sanft spürte ich seine Zunge die Meinige erforschen, den Mund, die Lippen. Seine Hände glitten über meinen Rücken hinunter, streichelten meinen Hintern durch den feinen Stoff des Kleides hindurch entlang der Nähte „meines“ Pantys. Dann hob er langsam den Rock des Kleides und machte dasselbe direkt auf meiner Haut. Er hob das Panty ein bisschen und ließ die Finger dem imaginären Abdruck des Textilstücks entlang streicheln. Von der Hüfte entlang, über die Pobacke bis hinunter zu meiner Möse…
Ruhig, aber mit glühendem Blick zog er mir dann das Kleid aus. Er schaute anschließend während langer Zeit einfach meinen Körper an und strich mit einer Hand sanft darüber – von den Haaren, übers Gesicht, Hals, Brüste, Bauch, Scham bis zu den Knien. Sehr erotisch war das. Ich legte mich danach aufs Bett, das ich vor ein paar Stunden unter ganz anderen Vorzeichen schon kennengelernt hatte. Seine Küsse wurden jetzt wieder leidenschaftlicher, verließen immer wieder meinen Mund und bedeckten jetzt auch meinen Hals und meine Brüste. Mit einer Hand zwirbelte er am rechten Nippel, während sein Mund den anderen leckte. Plötzlich hielt er inne: „Was hättest Du Dir vorgestellt, während Du zu Hause Dich gestreichelt hättest?“ Oh, welch gemeine Frage! „Ich hätte mir vorgestellt, du würdest nackt auf mir sitzen, mich anschauen und dabei sanft Dein Glied streicheln“ Wie konnte ich nur so ehrlich Antwort geben! „Dann machen wir das jetzt…“ Marwin schlüpfte aus Hemd und Leinenhosen. Darunter zeigte sich seine Erregung. Nicht so brachial-groß wie bei Harry, dafür aber „elegant“… Marwin setzte sich mit wenig Gewicht unterhalb meiner Brüste auf mich und begann sanft sein steinhartes Glied zu massieren. Ich bat ihn sich zu kurz zu heben, damit ich meine Hand nach unten bringen konnte. Und dann begannen wir zu masturbieren, Auge in Auge! Wahnsinnig! Ronjas Panty war klitschnass, meine Möse ein einziger Wasserfall. Der Anblick seines Gliedes war eine Augenweide.
So arbeiteten wir uns langsam an unsere jeweiligen Höhepunkte. Ohne Hast, aber mit festem Griff wichste Marwin sein stolzes Teil. Ich spielte mit zwei Fingern in meiner Möse und einem Finger auf der Klitoris. Dann überfiel es mich: „Komm‘ zu mir!“ Marwin zog mir den Panty aus und legte sich auf mich. Er kam in mich, bewegte sich ganz langsam, sein Bauch streichelte meine Klitoris. Er küsste meinen Hals und flüsterte mir regelmäßig „ich begehre Dich so sehr“ in Ohr. Dann stieg es in mir auf, immer mehr, immer fester, wollte nicht mehr aufhören sich zu steigern… und entlud sich mit einem langen, noch nie so stark empfundenen Wohllustgefühl, das meinen ganzen Körper zum Beben brachte. Ich stieß einen einzigen, lauten Schrei aus. Marwin antwortete darauf mit seiner Ekstase. Ich spürte, wie sein warmer Samen meinen Bauch füllte. Herrlich!
In dieser Nacht lernte ich ein ganz neues, mir noch nicht bekanntes Vokabular der Erotik kennen. Bis am nächsten Morgen hatte ich unzählige Höhepunkte, bis dahin ungeahnte Gefühle und neue Spiele der Lust kennengelernt. Zwei Männer in einer Nacht. Einer davon ist bis heute mein Einziger geblieben.


