Blinddate der Extraklasse
Beim Erwachen traf es sie wie ein Blitz: Der Tag war gekommen! Heute würde sie ihn endlich sehen, ihn berühren, ihn küssen können! Diese Gedanken waren es, die sie zugleich feucht werden ließen und mit jeder Minute die verging steigerte sich ihr Verlangen weiter. Sie stand auf, ging ins Bad und machte sich bereit für den Tag. Doch als sie dann endlich das richtige Outfit gefunden hatte, war sie schon wieder so geil, dass es nicht mehr auszuhalten war. Die Bilder der vergangen Tage und Wochen flimmerten vor ihrem inneren Auge und sie musste sich die Kleider wieder vom Leib reißen um nicht vollkommen wahnsinnig zu werden. Eine knappe dreiviertel Stunde später, musste sie dann fast rennen um den Zug noch zu erwischen!
Als der Zug am Ziel eintraf, atmete sie tief durch. Stand auf und ging langsam in Richtung Ausgang. Die Männer im Abteil konnten es sich nicht verkneifen ihr hinterher zu schauen als sie ging, denn eine solche Aussicht wurde einem schließlich nicht alle Tage geboten. Nach langem hin und her hatte sie sich für ein simples, aber äusserst sexy Outfit entschieden. Sie trug enge, verwaschene Bluejeans, welche an den Enden schon ein wenig ausgefranst waren. Ein kurzes, helles Top welches sich eng an ihre großen Brüste schmiegte und nur zu ihrem Bauchnabel reichte. Dazu ein paar halbhohe Schuhe bei deinen sie immer verführerisch mit dem Hintern wackelte wenn sie ging. Ihre roten Haare waren nach hinten gebunden, ihre grünen Augen nur leicht geschminkt und ihre vollen Lippen glänzten Hellrosa. Doch damit nicht genug. Am Rande ihres tiefen Dekolletees waren kleine Stückchen roter Spitze zu erkennen. Der tiefe Schnitt ihrer Jeans, erlaubten allen die einen Blick wagten den oberen Teil ihres roten Tangas zu sehen. Heute Nacht würde dieses Bild bestimmt noch einige Male durch die Köpfe aller Männer im Zug gehen… sie musste grinsen! Der Zug kam zum stehen und sie stieg aus. Es war ein schöner, warmer Spätsommertag. Die Sonne schien und eine leichte Brise streifte ihre Haut. Sie überquerte den Bahnhofsplatz zum Taxistand. Dort angekommen stieg sie in den vordersten Wagen und gab dem Fahrer die Adresse der er ihr gegeben hatte.
Der Fahrer murmelte irgendwas und fuhr los. Sie schaute aus dem Fenster. Die Landschaft flog vorbei und ihre Gedanken wanderten wieder zu dem was sie erwartete. Eigentlich hatte sie ja keine Ahnung, auf was sie sich da eingelassen hatte. Doch erstaunlicherweise vertraute sie diesem eigentlich wildfremden Mann vollkommen. Er kannte ihre innersten Wünsche und mit seinen Worten drang er jedes Mal tief in ihre Seele vor. Was sie auch erwartete, sie war sicher, dass sie keine Angst zu haben brauche. Ein gutes Gefühl!
Nach einer knappen Viertelstunde fahrt hielt das Taxi vor einer schmucken, kleinen Residenz nicht weit vom Strand entfernt. Sie bezahlte, nahm ihre kleine Reisetasche und stieg aus. An der Rezeption angekommen lächelte ihr eine freundliche Dame entgegen.
„Willkommen in unserer Wellness-Oase. Wie kann ich ihnen helfen?“
Sie wurde ein wenig unsicher. Was sollte sie jetzt bloß sagen? „Äh, ich bin Katrin. Haben sie eine Nachricht für mich?“
Die Augen der Dame leuchteten kurz, sie kramte in einer Kartei und legte einen schlichten weißen Briefumschlag auf den Tresen. Darauf stand nur ein Wort – Katrin.
„Bitte schön. Und hier ist noch der Schlüssel zur Nr. 35. Falls sie Fragen haben, stehe ich ihnen gerne zur Vergnügen.“
Doch Katrin hörte schon nicht mehr zu. Ihr Herz raste. Sie nahm den Umschlag, den Schlüssel und folgte den Schildern zu den Appartements. Die 35 lag im 3. Stock. Sie stieg in den kleinen Lift, schloss die Tür hinter sich und drückte die 3. Noch bevor sich der Lift in Bewegung setzte riss sie den Umschlag auf und begann gierig zu lesen:
Hi Katrin,
es freut mich, dass du es soweit geschafft hast! War mir nicht sicher, ob du es tatsächlich auch durchziehst…
Ich komme gleich zur Sache, denn ich weiß, dass es dir genauso geht wie mir! Wenn du die Wohnung betrittst, werde ich nicht dort sein. Doch keine Angst, ich bin in der Nähe! Im Wohnzimmer steht ein großer dunkler Holztisch. Darauf liegen zwei schwarze Seidengurte. Der eine dient dir als Augenbinde, den zweiten lasse bitte dort. Für den finde ich dann schon eine Verwendung!
Nun suche dir einen Ort in der Wohnung an dem du gerne zuerst verführt werden möchtest. Stelle oder setze dich so hin, dass mir sofort klar ist, was du möchtest, wenn ich den Raum betrete! Dann, warte auf mich…
Kuss
Damian
Jetzt war sie nervös! Sie atmete schneller, ihr Herz pochte und es wurde wieder unerträglich warm. Der Lift hielt und riss sie aus ihren Gedanken. Sie stieg aus und sah einen langen Gang vor sich. Links und rechts je drei Türen und noch eine ganz am Schluss. Sie lief geräuschlos über den dunklen Teppich und begann die Nummern an den Türen zu lesen. Es war die letzte Tür. Sie blieb stehen. Ihr Herz schlug wie wild. Doch sie war zu weit gekommen um jetzt umzudrehen. Sie schob den Schlüssel ins Loch und drehte ihn nach rechts. Mit der anderen Hand ergriff sie die Türklinke, drückte sie nach unten und gab der Türe einen leichten Schubs. Sie schwang auf.
Die Wohnung war nicht groß, aber schön eingerichtet. Sie verfügte über zwei Zimmer, ein Wohn- und Esszimmer und ein Schlafzimmer in dessen Mitte ein großes Bett stand. Auf dem Tisch im Wohnzimmer lag eine rote Rose. Daneben zwei zusammengerollte schwarze Seidengurte. Genau wie er geschrieben hatte. Sie hob die Rose auf und roch daran… irgendwie süß. Dann nahm sie einen Gurt und lies ihn langsam durch ihre Finger gleiten. Er war weich, kühl und ca. 1 Meter lang. Während sie überlegte, wo sie ihn erwarten sollte, spielte sie weiter mit der Augenbinde und genoss das sanfte Gefühl auf ihrer Haut. Er hatte Stil, dass musste man ihm lassen.
Doch für Romantik blieb später immer noch Zeit. Jetzt wollte sie endlich genommen werden! Sie strich mit einer Hand über ihre Jeans und fasste sich an ihre kribbelnde Muschi. Ihr Slip war schon wieder feucht und sie wusste, dass der Fleck auf dem roten Stoff gut zu sehen sein würde. Das war’s! Sie wusste wie sie ihn erwarten würde. Sie stellte ihre Tasche auf den Boden. Zuerst mussten die Jeans weg. Sie zog sie aus und warf sie über den Stuhl. Die Schuhe behielt sie an. Dann nahm sie einen Seidengurt und verband sich die Augen. Jetzt war sie blind. Sie tastete nach dem Tisch, beugte sich nach vorne und legte beide Hände flach darauf. Das Holz war kühl und poliert. Da stand sie nun, den Rücken leicht durchgebogen und hielt ihren Prachtarsch in Richtung Tür. Es sollte ihn gleich sehen, wenn er reinkam. Der Anblick war überwältigend. Ihr kurzes Top verlängerte Ihren Rücken und das kleine Stückchen roter Stoff ihres Tangas verschwand kurz zwischen ihren Backen bevor er unten wieder hervorschaute und ihre geschwollene Möse umschloss. Sie war ihm hilflos ausgeliefert und es war deutlich zu sehen, wie geil sie das alles machte! Hoffentlich kommt er bald, dachte sie, sonst werd ich ohne ihn anfangen!
Plötzlich ein Geräusch. Sie zuckte zusammen. Die Tür öffnete sich und sie hörte wie jemand den Raum betrat. Ein endloser Moment, dann wurde die Türe wieder geschlossen und obwohl sie wusste, dass es passieren würde, zuckte sie erneut. Sie spürte einen Luftzug an ihrem mittlerweile nassen Slip und die Vibrationen seiner Schritte auf dem Parkettboden. Er konnte nur noch wenige Meter von ihr entfernt sein.
„Genau so hab ich mir das vorgestellt!“, flüsterte er. Seine Stimme war tief, aber irgendwie warm und sanft zu gleich. Ihre Nippel drückten gegen ihren BH und den gespannten Stoff ihre Tops.
Sie drehte ihren Kopf ein wenig zur Seite und grinste frech, „Gefällt dir was du siehst?“
„Und wie!“, hauchte er ihr ins Ohr. Denn er hatte sich leise herangepirscht und stand nun direkt hinter!
„Worauf wartest du dann noch?!“ Das war keine Frage, sondern eine Befehl. „Nimm mich wie du noch nie eine Frau genommen hast! Ich gehöre dir! Mach mit mir was du willst!“
Sie konnte nicht sehen, wie er lächelte. „Klatsch!“ Seine Hand knallte gegen ihren Arsch und lies sie vor Schreck laut aufschreien. Er drückte ihrer Oberkörper noch weiter nach unten. Wie in den Geschichten. Dann kniete er sich hinter sie und zog ihre prallen Arschbacken mit beiden Händen auseinander. Mit der Zunge fuhr es langsam über die Innenseite ihres Schenkels, berührte ihre Möse dabei mit der Nase, bevor er genüsslich über den feuchten Stoff leckte. Zuerst mehrmals von ganz unten nach ganz oben, als lecke er an einem Eis. Dann wieder nur kurz mit der Zungenspitze. Seine Hände kneteten dabei Ihren Arsch. Sie stöhnte leise. Zufrieden stand er auf und presste sich an sie. Er ist schon hart. Sie kann die gewaltige Beule in seiner Hose deutlich fühlen und genießt es sich daran zu reiben. Seine Finger vergruben sich in ihren Pferdeschwanz und er zog sie zu sich herauf. Sein heißer Atem stellte ihre Nackenhäärchen auf. Seine starken Hände umschlossen ihre Brüste und begannen sie kräftig zu massieren. Ihre Nippel schwollen weiter an und immer wenn er sie mit den Fingern berührte, schmerzten sie ein wenig. Ihr Top war im Weg und er zog es mit einer schwungvollen Bewegung über ihren Kopf. Wieder griff er nach ihren festen Brüsten. Knetete sie. Mit den Zeigefingern schlich er sich in den BH und reizte ihre Nippel weiter. Er drückte die rote Spitze ein wenig nach unten, so dass ihre Titten frei raushängen konnten, der BH sie aber immer noch ein wenig nach oben drückte. Mit Daumen und Zeigefinger machte er sich wieder an ihnen zu schaffen. Er zwirbelte ihre Nippel, zupfte daran, zog sie in die Länge und ließ sie dann zurückschnellen. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und stöhnte lange und laut. Ihre Hände griffen nach hinten, packten seinen kleinen Arsch und drückten ihn an sich.
Während sich seine linke Hand weiter um eine Brust kümmerte, fuhr die rechte langsam über ihr Dekolletee nach unten. Seine Finger strichen über ihren Bauchnabel, übertraten die Grenze zu ihrem Slip und umschlossen ihr warmes Nass komplett. Vorsichtig begann er sie zu massieren. Sie stöhnte. Ihre rechte Hand ließ von seinem Hintern ab und zwängte sich zwischen ihre beiden Körper. Sie rieb seinen Ständer und nun stöhnte auch er ein erstes Mal leise. Seine Hand wanderte wieder kurz nach oben, rutschte dann aber gleich wieder abwärts. Nur diesmal tauchten seine langen Finger direkt in ihren Slip. Fuhren durch ihre feinen Härchen und liebkosten vorsichtig ihren Kitzler. Ah … mehr, dachte sie. Er tat ihr den Gefallen und fuhr genüsslich über ihren feuchten Spalt. Sie spürte wie sich ihre Lippen öffneten und er langsam in sie eindrang. Obwohl sie selber unbeschreiblich heiß war, schienen seine Finger förmlich zu brennen. Als sein Mittelfinger ganz in ihr versank, küsste sie ihn zum Dank zärtlich auf die Wange. Er begann sie vorsichtig zu wichsen, jedoch immer darauf achtend, dass er nicht zu schnell machte. Schließlich wollte er sie noch ein wenig auf die Folter spannen vor dem richtigen Fick!
Indessen befreite sie sich von ihrem BH und ließ ihn mit ausgestrecktem Arm zu Boden fallen. Auch er war nicht untätig, hakte einen Finger in ihren Slip und zog ihn runter. Wären seine Finger nicht noch immer tief in ihrer Möse gewesen, hätte der feuchte Stoff bestimmt kurz geklebt. Doch so fiel auch ihr Slip schnell zu Boden. Bis auf ihre Schuhe war sie nun komplett Nackt. Er stand immer noch vollständig bekleidet hinter ihr, doch sie wusste, es würde nicht mehr lange dauern bis auch er sich ausziehen würde. Plötzlich ließ er von ihr ab und hätte sie ihn nicht atmen gehört, hätte sie gedacht er wäre weg. Sie konnte ja nicht sehen, wie er sich den zweiten Seidengürtel nahm, diesen um seine Hände wickelte und spannte. Dann drückte er sich an die Tischkante und legte seine Arme um sie. Sie spürte den kühlen Stoff und fragte sich zugleich, was er bloß damit im Schilde führte. Die Antwort kam unmittelbar. Er spannte den Stoff um ihren Bauch und fuhr langsam aufwärts. Der dünne Gürtel blieb unter ihren großen Titten hängen, doch er zog weiter. Als der Druck zu groß wurde, rutschten plötzlich beide unten durch und ihre Nippel rieben dabei fest am Stoff. Ein geiles Gefühl!
„Gefällt dir das?“, hauchte er ihr ins Ohr.
Sie nickte und er drückte ihr prompt den Gürtel in die Hand, „Dann dreh dich jetzt um. Leg dich auf den Tisch. Zeige mir was man sonst noch damit machen kann!“
Obwohl sie ihm am liebsten die Kleider vom Leib gerissen hätte, gehorchte sie widerwillig. Sie drehte sich um, legte die Hände auf die Tischkante und setzte sich auf den Tisch. Nicht zu weit nach hinten, sondern so, dass ihre Muschi genau an der Kante war. Sie spürte seine Hand an ihrer Wange. Er stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und zog ihren Kopf näher an den seinen. Sie konnte seinen Atem auf ihren Lippen spüren. Die Spannung war schier unerträglich. Dann endlich, küssten sie sich. Seine Lippen waren warm und weich. Er schmeckte köstlich. Sie küssten sich immer heftiger und ihre Hände begannen sein Hemd aus seiner Hose zu ziehen. Dann verschwanden sie darunter und tasteten genüsslich über seine Rückenmuskeln. Die Küsse wurden heftiger. Ihre Zungen umspielten sich und schon bald knutschten sie wie wild. Eine Hand streichelte wieder ihre Brüste, liebkoste ihre Nippel. Die andere verschwand wieder zwischen ihren Beinen und brachte sie nun richtig in Wallung.
War sie vielleicht heiß! Sie wollte ihn. Jetzt! Tief in sich wollte sie seinen harten Schwanz spüren. Er schien ihren Wunsch zu teilen und drückte sie nach hinten auf den Tisch. Da lag sie nun vor ihm. Nackt. Ihre steifen, geschwollenen Nippel ragten hervor. Ihre Beine waren nun weit gespreizt. Ihre Möse so geil und nass, dass sich auf dem Tisch bereits einige Tropfen davon befanden. In ihren Händen hielt sie immer noch den schwarzen Seidengürtel. Diesen führte er nun zu ihren glänzenden Schamlippen, brachte ihre Hände in die richtige Position und deutete an, dass er gerne dabei zuschauen würde. Sie begriff schnell und ließ den Stoff genüsslich durch ihre Möse gleiten. Das war ja noch geiler als sie gedacht hatte. Immer fester zog sie an dem Gürtel, bis er fast vollständig in ihrer Muschi verschwunden war. Er schaute dabei zu, wie sie sich selber wichste und begann sich auszuziehen. Zuerst das Hemd, Schuhe und Socken. Dann streifte er sich die Hosen nach unten und trat aus ihnen heraus. Sein anschwellender Penis war klar unter dem dünnen Stoff seiner Shorts zu erkennen und er strich noch ein paar Mal genüsslich darüber bevor auch diese den Weg auf den Boden fanden. Es war geil zuzusehen, wie sich Katrin wichste und dabei immer schärfer wurde. Sie versuchte nun schon, gleichzeitig an ihre Titten zu greifen, doch dabei rutschte der feine Stoffe aus ihrer Muschi, was sie sichtlich störte. Ihre Brust hob und senkte sich immer schneller. Ihre Beine zitterten leicht unter der Anspannung. Es war ein absolut geiler Anblick!
Als der Stoff wieder mal aus ihr herausrutschte und sie sich vor Ärger auf die Lippen biss, konnte er nicht nur mehr einfach zusehen und griff wieder ein. Er trat an den Tisch. Seine riesiger, geschwollener Schwanz stand mittlerweile aufrecht. Er drückte sich zwischen ihre Schenkel und hielt seinen Ständer erstmals auf ihren Bauch. Das Teil reichte bis über ihren Nabel hinaus. Mit den Händen begann er ihre Brüste zu massieren. Mal sanft, mal hart. Er klemmte ihre Nippel zwischen seine Finger und drückte zu, bis ihr ein kleiner Schrei entwich. Dann rieb er schnell darüber, als wollte er sie nur damit zum Höhepunkt bringen. Sie stöhnte lauter. Ihre Hand hatte sich längst an seinen pulsierenden Schwanz gewagt. Sie umschloss ihn soweit es ging und fing nun an ihn zu wichsen. Die ersten Tropfen verließen seine Eichel und landeten auf ihrem Bauch. Sie zuckte. Seine Eier hingen direkt vor ihrer Öffnung und berührten sie immer wieder sanft, was sie immer wilder machte. Eine seiner Hände wanderte nach oben, legten sich um ihren Hals, strichen über ihr Gesicht. Sie schnappte nach seinem Daumen und begann kräftig daran zu lutschen. Er strich über ihre Lippen und ließ sie dann machen. Unterdessen hatte er sein Glied wieder selber in der Hand und sie streichelte mit der flachen Hand über seine Brust. Spielte mit seinen Nippeln. Er brachte seinen Schwanz auf die volle Größe und setzte an. Seine geschwollene Eichel glänzte und er drückte sie langsam zwischen ihren Schamlippen. Ein wunderbarer Anblick der ihn noch geiler machte. Er spürte jedoch auch, dass er nicht mehr viel länger so sanft mit ihr umgehen konnte. Er wollte sie endlich ficken. Seinen dicken Schwengel tief in sie rein rammen. So lange, bis sie beide vor Lust explodierten oder sie ihn anflehte aufzuhören!
Jetzt war es gleich soweit. Seine Schwanz war kurz davor in sie einzudringen und sie wusste, dass, obwohl er bisher sehr zärtlich gewesen war, er sie nun hemmungslos ficken würde! Sowas hatte sie wirklich noch nie erlebt. Sie war so wild, so geil, dass er alles mit ihr machen durfte. Es war ihr egal, was und wie! Und das, obwohl sie ihn noch nie zuvor in echt gesehen hatte. Sie wusste ja nicht mal mit Sicherheit, dass er es war! Einen kurzen Moment lang überkam sie die Panik! Auf was hatte sie sich da bloß eingelassen! War sie denn verrückt geworden? Doch ihre Zweifel wurden von der grenzenlosen Lust, welche in ihr tobte, rasch besiegt. Und als er dann nach vorne stieß, seinen heißen, steinharten Schwanz erstmals tief in sie hinein bohrte, war ihr sowieso alles egal.
„Ja! Fick mich! Fick mich, Damian….“
Sie wussten beide, dass es diesmal nicht lange dauern würde. Schließlich brannte das Verlangen der letzten Wochen nun lichterloh! Schon beim ersten Stoss wäre es beiden fast gekommen. Sie zuckte. Ihr Rücken bog sich nach hinten durch und sie streckte ihm ihre Brüste entgegen. Während er das Tempo nun langsam steigerte, liebkoste er ihre Titten, presste sie zusammen, saugte stark an ihren Nippeln und küsste sie überall. Sein harter Schwanz rieb gegen ihre Schamlippen, rammte in ihre Fotze und spießte sie auf. Sie legte eine Hand um ihn und genoss das Gefühl wie seiner feuchter, samtartiger Penis zuerst durch ihre Finger und dann tief in sie hinein glitt. Immer heftiger fickten sich die Beiden. Er stieß nach vorne und sie zog sich, beide Hände nun wieder an der Tischkante, fest an ihn heran. Sie stöhnte nun andauernd und auch er presste die Luft immer wieder aus seinen Lungen. Schneller. Immer schneller. Seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. Immer tiefer drang er in sie ein. Veränderte dann seine Position ein wenig und erforschte dabei das Innere ihrer Fotze. Es machte sie wahnsinnig! Rein. Raus. Rein. Raus. Mit seinem Zeigefinger rieb er ihren Kitzler. Sie quietschte, als ihre Möse erstmals zuckte. Er spürte wie sich ihre Muskeln spannten und fickte sie mit langen, tiefen Stößen. Sie krallte sich am Tisch fest. Ihre Titten wippten vor und zurück. Er wurde schneller. Sie zuckte erneut. Verdrehte ihre Augen, öffnete ihren Mund weit und stöhnte lauter den je. Noch schneller. Tiefer. Härter. Sein Schwanz war so riesig und hart, dass er sie nun komplett ausfüllte. Sie hatte das Gefühl als würde sie von einem Baseballschläger durchgenudelt! Seine Hand legte sich um ihren Hals und drückte sanft zu. Sie rang nach Luft. Ihre Nippel schmerzten. Ihre Fotze zuckte. Er stieß noch wilder zu. Ihre Körper waren schweißbedeckt. Klatschten zusammen. Noch nie war sie so durchgefickt worden! Sie zuckte nun regelmäßig zusammen und er genoss ihre Orgasmen. Immer wieder rammte er seinen pulsierenden Prügel tief in ihre tropfnasse Fotze. Nahm ihr wieder die dringend benötigte Luft. Stieß wieder zu. Geil! Grelle Lichter wirbelten durch ihren Kopf. Plötzlich begannen ihre Muskeln spastisch zu zucken. Er musste sie fest auf den Tisch drücken, damit sie nicht herunter fiel. Nochmal stieß er hart zu. Ein Blitz schoss durch beide hindurch. Sie verharrten einen Moment lang voll angespannt und regungslos. Dann begannen seine Eier zu pumpen. Sein Schwanz zuckte tief in ihrer Fotze. Sie ließ sich gehen. Strom schoss durch ihren Körper. Sein Penis wuchs noch etwas an und entlud sich dann schlagartig und wild zuckend! Sie schrie. Ihr Oberkörper schoss nach oben und sie sprang ihn fast an. Ihre Arme umschlangen ihn, drückten sich fest an ihn. Er tat dasselbe und sie umarmten sich so fest sie konnten, während ihre Möse unkontrolliert weiter zitterte und er ihr noch einige letzte, tiefe Stöße verpasste!
Nach einigen Minuten ließ er sie sanft auf den Tisch zurückgleiten. Sie lag vor ihm. Die Arme ausgestreckt. Die Knie an der Tischkante. Ihre Beine schamlos leicht auseinander und schlaff nach unten hängend. Aus ihrer herrlichen Fotze lief sein Saft!
„Ich denke… dafür hast du dir eine Belohnung verdient, sagte er lächelnd und entfernte die Augenbinde.
Sie blinzelte. Musste sich zuerst wieder an das Licht gewöhnen, rieb sich die Augen und sah dann nach oben. Ihre Blicke trafen sich zum allerersten Mal. Er hatte schöne braune Augen in denen sich eine gute Seele widerspiegelte. Eine kleine Ewigkeit verging, sie lächelte, dann schaffte sie es zu sprechen.
„Und jetzt, Damian. Gib mir doch bitte mal meine Tasche. Ich habe da etwas, das dir bestimmt gefallen wird …“


