Blinddate mit einem fremden Mann

Mein Mann und ich hatten in einem Strandhotel ein Zimmer mit Terrasse und Meersicht bezogen. Schon zu Hause hatten wir uns vorgenommen, neue erotische Varianten auszuprobieren. Ich hatte daher einen Koffer nur mit geilen Dessous, Kleidern und Spielzeugen gepackt. Gerhard schaute mir dabei zu und ich merkte, wie er schon nur vom Zusehen geil wurde. Eines späten nachmittags, als wir ins Hotel zurück kamen, gingen wir auf die Terrasse hinaus und blickten auf das Meer und die draußen vorbeifahrenden Schiffe. Eine Terrasse hatte schon immer erregende Auswirkungen auf mich. Es erregt mich nämlich kolossal, wenn Gerhard sich von hinten an mich herandrängt, wenn ich am Geländer stehe und er seine Lende und seinen Schwanz fest gegen meinen geilen Hintern presst. So auch jetzt. Er hielt mit seinen Händen meine Hände am Terrassengeländer fest, sodass ich mich seiner Dominierung nicht entziehen konnte. Dabei wiegte er sich hin und her und drückte mich mit seinem Schwanz fester an die Terrassenbrüstung. Seinen zwischenzeitlich prallen Schwanz konnte ich deutlich zwischen meiner Arschspalte fühlen. Während er mich zärtlich in den Nacken küsste und biss, zog er langsam meinen Rock hoch. Dann zog er meinen Slip herunter, öffnete seine Hose und holte seinen Schwengel heraus. Ich öffnete meine Beine. Zärtlich glitt seine Hand zwischen meine Schenkel und er spürte, dass ich bereit war. Dann führte er seine Eichel zwischen meine Schamlippen – und nachdem ich mich vorgebeugt und ihm meinen Po entgegen gestreckt hatte, schob er seine Eichel in mich hinein. Kaum spürte ich seine heiße Eichel in mir, stieß er kraftvoll seinen ganzen Schwanz in mich hinein. Diese Situation erregte uns beide; hatten wir dabei doch immer das Gefühl (und auch ein bißchen die Hoffnung), dass uns jemand von der Nachbarterrasse, von der Straße oder von einem anderen Haus aus zusehen würde. Ich war klatschnass und Gerhard spürte das, denn er schlang seine Arme um meine Hüften und seine Hände griffen von vorne zwischen meine Schenkel an die Schamlippen. Seine Finger umfassten seinen Schwanz und folgten dessen Bewegungen. Und über seine Hände floss mein Saft. Langsam stieg der Duft meines Liebesschleims auf. „Riechst Du das?“, fragte er mich mit zitternder Stimme. „Es duftet herrlich und macht mich so schön geil“, stöhnte er. „Ja“, antwortete ich. Ich merkte, dass Gerhard sich nicht mehr bremsen konnte. Sein Schwanz begann in mir zucken. Laut stöhnend stieß er noch einmal tief in mich hinein – und entlud sich mit einem Schrei. Seine Knie zitterten und ich spürte, wie er in mir kam und sein heißes Sperma in mich hinein spritzte. Fest hielt er mich umschlungen. Langsam glitt sein Schwanz aus mir heraus. Ich drehte mich um. Unsere Gesichter glühten und unsere Augen strahlten selig. Ich küsste ihn innig. Dabei spürte ich, wie sein Sperma aus mir heraus lief und herunter tropfte. „Komm‘ wir gehen rein“, unterbrach ich die Stille.

Gerhard wollte jetzt richtig über mich herfallen. Ich ließ ihn zappeln: „Jetzt nicht. Nachher nach dem Abendessen ziehe ich was erotisches an und dann ….“ Ich sprach nicht zu Ende. „Schnell fragte er: „Wollen wir jetzt essen gehen?“ „Gerne“, antwortete ich grinsend und ergänzte, „und wohin?“. „Na, wieder zu dem Fischrestaurant“, sagte Gerhard. „Vielleicht ist ja der schwarze Fremde wieder da, der Dich gestern schon mit den Blicken ausgezogen hat“. Gerhard schaute mich vielsagend an. Es stimmt, da hatte mich ein Schwarzer dauernd mit seinen Augen ausgezogen und mit seinen Blicken mich geradezu begrapscht – aber irgendwie hatte mich die Situation erregt. „OK“, antwortete ich und fügte hinzu, „es wäre schon spannend, wenn der Schwarze wieder da wäre.“

„Dann zieh Dir doch jetzt schon was erotisches an. Erstens erregt es mich und zweitens könnte sich doch vielleicht mit dem Fremden etwas ergeben, wenn Du ihn heute noch geiler machst als gestern,“ sagte Gerhard. Aha, Gerhard hatte wieder einen Dreier im Kopf – und dieses Mal mit einem Blinddate-Mann. Darüber hatten wir schon öfter phantasiert und es auch schon versucht zu spielen, dass ein Fremder mit dabei ist. Aber so richtig hatte das nicht geklappt. Die Idee von Gerhard mit dem fremden Schwarzen erregte mich. „OK, was möchte Du, dass ich anziehe?“, fragte ich ihn mit einem schelmischen Lächeln. Er überlegte kurz und antwortete dann, „den neuen schwarzen Strapshalter mit dem kleinen Röckchen dran, die neuen schwarzen Strümpfe mit der roten Naht, den schmalen durchsichtigen String, die roten High-Heels, einen Rock, den weißen Dirndl-Halbschalen-BH und die durchsichtige schwarze Bluse“. „Na, glaubst Du, dass Du bei dem Outfit in Ruhe essen und das Besteck halten kannst?“, fragte ich grinsend – und begann mich umzuziehen. „Und ich, was soll ich anziehen?“, fragte Gerhard. „Alles ganz normal“, antwortete ich und fügte hinzu, „und zusätzlich den schmalen roten Lack-String mit dem erotischen Loch vorne und binde den Schwanz ein bisschen ab. Das sieht in der Hose dann so geil aus.“ „Na, Dir wird die Geilheit – bis wir wieder im Hotel sind – aber auch zu schaffen machen“, antwortete Gerhard. „Na, dann wird es ja bei uns beiden die ganze Zeit kribbeln“, fügte ich hinzu. „Naja, und vielleicht ist der Schwarze ja tatsächlich wieder da. Dann bin ich gespannt, wie er auf unser Outfit reagiert.“ Und auch Gerhard begann sich umzuziehen. Dann gingen wir los.

Draußen war es schon dunkel. Die weit auseinander stehenden Laternen auf der Strandpromenade tauchten diese immer wieder in dunkle Flecken – und nur selten begegneten uns Menschen. Immer wieder blieben wir in den dunklen Flecken stehen, küssten uns lang und intensiv und erforschten uns mit unseren Händen immer heftiger. Als wir an eine Bank kamen, setzte sich Gerhard hin und zog mich neben sich. Ich wusste gleich, was er wollte: Gerhard öffnete seine Hose und holte seinen leicht abgebundenen, angeschwollenen Schwanz heraus und massierte ihn. Ich beugte mich runter und nahm seinen Schwanz zärtlich zwischen die Lippen und schob dann meinen heißen, feuchten Mund über seine Eichel. Gerhard schloss die Augen und öffnete stöhnend seine Beine und ich ergriff seine Eier und knetete sie mit hartem Griff. „Nicht, nicht“, stöhnte er, „ich kann nicht mehr!“ Ich wichste seinen Schwanz jetzt noch heftiger mit dem Mund. Ich wollte, das er in meinem Mund kommt. Und Gerhard entlud sich heftig pulsierend in meinen Mund. Ich musste mächtig schlucken, aber dennoch floss sein Sperma aus meinen Mundwinkeln heraus. Lächelnd schaute ich zu ihm auf und begann seinen Schwanz genüsslich sauber zu lecken. „Lecker“, brachte ich heraus. Und immer wieder flossen weiße Sperma-Blasen aus meinem Mund heraus und tropften zur Erde. Dann richtete ich mich wieder auf und küsste Gerhard lang und intensiv mit meinem mit Sperma verschmierten Mund – und sein Sperma verteilte sich in meinem und seinem Mund.

Wir standen auf und gingen weiter, bis wir einen Baum am Weg erreichten. Und jetzt war Gerhard dran. Er war offensichtlich richtig geil. Er drängte mich an den Baum. Mit beiden Händen schob ich meinen Rock hoch, presste ein Knie zwischen meine Schenkel und spreizte meine Beine. Hart griff er mir mit einer Hand zwischen die Schenkel – direkt an die Schamlippen. Und die waren klatschnass und weit geöffnet. Tief drangen seine Finger in mich ein, während er mit dem Daumen meine Perle massierte. „Stell Dir vor, ich wäre der Fremde der jetzt seine Finger in Dich hineinschiebt. Mein Atem wurde kürzer. Ich schloss die Augen. „Ja, das wäre geil,“ stöhnte ich und schob ihm meinen Liebeskanal wollüstig entgegen. Vor meinem geistigen Auge sah ich den Schwarzen vor mir, der mich bedrängte, sein Knie zwischen meine Schenkel schob und seine Hand in meine Möse presste. „Boah, ist das geil,“ stöhnte ich. Ich begann unkontrolliert in den Lenden zu zucken. Auf einmal knickte ich in den Knien ein und entlud mich mit einem gurgelnden Laut. Immer wieder zuckten meine Knie, bis ich mich verkrampft aufbäumte und starr am Baum lehnend stehen blieb. Langsam kam ich wieder zu mir. „Ich hab‘ mir wirklich vorgestellt, Du wärst der Schwarze,“ entfuhr es mir. Gerhard grinste geil, „und hab‘ Euch dabei zugesehen. „Hammergeil“ fügte er hinzu. Wir waren beide auf demselben Trip. Irgendwie hoffte ich im Stillen, der Schwarze wäre heute auch wieder da. Mit weichen Knien gingen wir Richtung Fischrestaurant.

Wir gingen ins Restaurant – und tatsächlich, in dem schmalen Nebenraum saß ganz alleine wieder der schwarze Fremde von gestern. Er lächelte vielsagend, als er uns herein kommen sah. Wir setzten uns an einen Tisch schräg gegenüber von ihm. Ich hatte mich so gesetzt, dass er mich schräg von vorne voll im Blick hatte. Mit großen Augen betrachtete er uns. Er stierte mir unverhohlen auf meine durchsichtige Bluse und auf den weißen BH. Er schien mich mit seinen Blicken auszuziehen. „Ich fühle förmlich seine Hände auf meinem BH“, hauchte ich Gerhard zu. „Lass ihn doch. Los, geil ihn auf,“ flüsterte Gerhard zurück..

Während des Essens ließen wir uns von dem Fremden nicht stören, aber aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie sein gieriger Blick auf mich immer geiler wurde. Nach dem Essen flüsterte Gerhard mir zu: „Öffne Deine Bluse bis unter den BH – dann fallen ihm die Augen raus.“ Und ich knöpfte die Bluse auf und zog den Ausschnitt so weit auseinander, dass mein weißer BH vollends heraus ragte – und meine vollen Brüste wölbten sich aus den Körbchen heraus. Dabei fixierten wir beide den Fremden. Der Fremde ließ sich von unseren Blicken nicht irritieren – er starrte mir ungeniert auf den BH. Die Situation begann mich zu erregen. „Jetzt machen wir ihn richtig geil“, flüsterte Gerhard mir zu. „Zieh‘ Deinen Rock über die Strapsen hoch bis zu Deinem String“. Ich lupfte leicht meinen Po, zog den Rocksaum hoch und beobachte dabei den Fremden. Geil blitzten der Doppelrand meiner Strümpfe, meine Strapsen und das kleine, durchsichtige Dreieck meines Strings – und langsam begann ich meine Schenkel zu spreizen, während ich den Fremden mit den Augen fixierte. Der Fremde beugte sich leicht vor, als wolle er besser zwischen meine Schenkel sehen. Gerhard unterbrach die geile Situation und Stille – und fragte den Afrikaner: „Möchten Sie sich nicht zu uns setzen?“. Ungläubig starrte der Fremde abwechselnd zu Gerhard und zu mir – dann stand er abrupt auf und stammelte, „ja, gerne“. Er nahm sein Weinglas in die Hand und trat an unseren Tisch. Gerhard saß rechts von mir im 90-Gradwinkel am Tisch und bot dem Fremden den Stuhl direkt gegenüber von ihm an, so dass ich zwischen den beiden Männern saß.

Gerhard hob sein Glas, prostete mir und dem Fremden zu und sagte, „wir sind Daniela und Gerhard“. Erschrocken hob der Fremde sein Glas und stotterte, „ich heiße Adam“. „Hi, Adam“. Die geile Situation törnte mich an und ich hörte mich sagen: „Adam, hättest Du Lust, mit uns was Geiles zu erleben?“. Stotternd antwortete er, „ja, gerne“. Schnell hatte er sich aber wieder gefangen und beugte sich zu mir: „Würdest Du Deine Bluse ganz öffnen?“. Ich schaute kurz zu Gerhard – dann begann ich, meine Bluse vollends auf zu knöpfen. Adam wurde mutig: mit beiden Händen strich er meine Bluse komplett auseinander. Nun saß ich mit völlig frei gelegtem BH vor der Beiden. Ein geiler Anblick: der Kontrast zwischen der schwarzen, durchsichtigen Bluse und dem schneeweißen Halbschalen-BH, der meine Brüste geil nach oben hob. Und ich steigerte die Erregung: ich schob meinen Oberkörper noch weiter vor. Adam und Gerhard konnten sich nicht mehr halten. Mit je einer Hand griffen sie mir ihr an den BH und fühlten darunter meine warmen, vollen Brüste. Ich genoss die Hände auf meinem BH – schloss die Augen und ließ die Männer gewähren.

Immer noch waren meine Schenkel leicht gespreizt. Adam ergriff mein linkes Knie und zog es weiter zu sich heran, sodass sich meine Schenkel weiter öffneten; dann schob er sein Knie vor und hielt mein Bein damit fest, sodass ich die Beine nicht wieder schließen konnte. Gerhard tat dasselbe mit meinem rechten Bein. Ich war förmlich gespreizt. Den Männern bot sich ein herrlicher, geiler Anblick auf das kleine durchsichtige Dreieck meines String und ich spürte, wie sich meine Schamlippen öffneten. Sie schon heiß und feucht – dann glänzen sie ganz besonders erregend. Die Finger der Männer glitten an mein Lustdreieck – und zwischen meine Schamlippen. Meine herrlich duftende, schleimige Nässe überzog ihre Finger. Adam und Gerhard sogen hörbar den Duft von meinem Liebessaft gierig ein. Immer tiefer drangen die Finger in mich ein, dehnten meine Liebesgrotte und massierten mit dem Daumen meine Liebesperle. Meine Schenkel begannen zu zittern und ich stöhnte leise. Voller Geilheit erhöhten Adam und Gerhard den Druck zwischen meinen Schamlippen. Mit einem langen, stöhnenden Laut entlud ich mich und ich spürte, wie meine Scheide unendlich weich wurde und sich weiter öffnete. Mein Liebessaft floss aus mir heraus und über die Finger der Männer. Was für eine supergeile Situation.

Langsam zogen Adam und Gerhard ihre Finger aus mir heraus. Ihre Finger waren überzogen mit meinem schleimigen, herrlich süßlich duftenden Liebessaft. Gerhard schnupperte an seinen Fingern, steckte sie in den Mund und lutschte den Saft ab und stöhnte, „herrlich!“ Und auch Adam schnupperte an seinen Fingern. „Du duftest gut,“ fügte er hinzu.

Langsam kam ich wieder zu mir. Mit glasigem Lächeln schaute ich die beiden Männer an. „Zieh‘ Dich wieder an“, raunte Gerhard mir zu. Adam und Gerhard gingen zum Tresen und bezahlten. Dann verließen wir das Restaurant und gingen Richtung Hotel – ich zwischen den beiden Männern. Eng drängten sie sich an mich – je eine Hand umfasste meinen geilen Hintern. Ich spürte, wie die Männer durch den Rock die Verschlussknöpfe meiner Strapse anfassten. Als wir wieder einmal außerhalb der Lampen in einem dunklen Flecken waren, blieb Gerhard stehen. Ich schaute ihn fragend an. Mit beiden Händen zog er meinen Rock bis zu den Strapsen hoch. Und Adam begann meine Bluse aufzuknöpfen und zog meinen Ausschnitt auseinander, bis der schneeweiße BH wieder zwischen dem Ausschnitt glänzte. Adam und Gerhard traten zurück und betrachten den geilen Anblick, der sich ihnen bot. Da sah ich aus den Augenwinkeln, wie hinter einem nahen Baum ein Mann stand und uns zuschaute – und auf einmal konnte ich auch sehen, wie er seinen Schwanz wichsend in seinen Händen hielt. So hatte ich das mir immer vorgestellt: dass ein fremder Mann uns aus dem Dunkeln bei unseren geilen Spielen zuschaut. Immer wieder schaute ich zu ihm hinüber – und es geilte mich auf, dass ein Fremder bei unserem Anblick wichst.

Dann gingen Adam und Gerhard wieder auf mich zu. Ihre Hände griffen gierig und schamlos nach mir: Gerhard direkt zwischen meine noch feuchten Schenkel, seine Finger drangen fordernd zwischen meine Schamlippen, während Adam mir an den BH ging und langsam die Körbchen runterzog, bis meine Brüste und die steifen Nippel frei lagen. Gierig sog Adam an einer Knospe, während er mit den Fingern den anderen Nippel hart zwirbelte. Ich genoss die geile Situation – unter freiem Himmel – und dabei wurden wir auch noch von einem geilen Spanner beobachtet. Als die Männer Anstalten machten, ihre Hosen zu öffnen, fuhr ich schnell dazwischen: „Nicht hier. Lasst uns ins Hotel gehen.“ Wir gingen weiter. Ich wollte meinen Rock und meine Bluse wieder ordnen. „Nein, noch nicht“, bat Gerhard. Eng nebeneinander gingen wir weiter. Von hinten drängte sich eine Hand zwischen meine Schenkel, während eine andere meine Brüste streichelte und knete. Es war eine irre Situation – und dann auch noch mit einem tollen Blinddate-Mann!

Kurz vor dem Hotel hielten die Männer aber doch an und ließen mich meine Sachen ordnen. Schnell huschten wir durch die Hotelhalle zum Fahrstuhl. Gerhard öffnete die Zimmertür und schloss sie hinter uns sorgfältig ab. Fragend schaute Gerhard mich an; aber mein Blick signalisierte ihm Zustimmung und mein geiles Wollen. Ich war bereit für einen Dreier, für ein Blinddate mit einem fremden Mann – davon hatten Gerhard ich schon oft phantasiert und auch manchmal gespielt. Jetzt konnte und sollte es geschehen – und ich wollte es auch.

Während Gerhard eine Flasche Rosé öffnete, ging ich und mit Adam raus auf die Terrasse. Still standen wir neben einander und schauten in die dunkle Nacht, als Gerhard mit den Gläsern zu uns trat. Wir prosteten uns zu. Gerhard fügte hinzu: „Auf eine geile gemeinsame Nacht“. Ich nickte und Adam stotterte, „ja, das wünsche ich auch“.

Ich ging zurück ins Zimmer. Die Männer blieben auf der Terrasse, ahnten sie doch, was ich vorhatte. Nach kurzer Zeit war ich zurück. Ich hatte den Rock ausgezogen und eine andere, knappe Bluse angezogen: eine kurze, schwarze, durchsichtige, die unter dem BH nur mit einem Knoten verschlossen war. Dadurch wölbten sich meine Brüste und der weiße Halbschalen-BH durch die Bluse stärker vor. Erwartungsvoll lächelte ich die Männer an. Gerhard zog mich in seine Arme und drängte seinen aufgewühlten Körper gegen meinen. Wir versanken in einem intensiven Kuss. Adam drängte sich von hinten gegen mich. Während ich Gerhard weiter küsste, öffnete ich ihm die Hose. Sein praller Schwanz bäumte sich aus der Hose auf. Ich griff nach dem Seil, mit dem sein Schwanz leicht abgebunden war. Mit festem Griff zog ich das Seil stramm und machte einen Knoten. Aus dem Schwanz war ein harter Kolben geworden. Mit beiden Händen umfasste ich seinen Schwengel und schob ihn mir durch meine leicht geöffneten Schenkel. Pulsierend rieb sich sein Schwanz an meiner Möse. Adam wurde mutiger: er hielt mit beiden Händen meine Arschbacken aus einander und presste durch seine Hose seinen steifen Prügel dazwischen. Er fühlte sich recht groß und dick an. Mit seinen Händen massierte Adam meinen geilen Hintern und glitt dabei gelegentlich mit seinen Fingern über meinen Damm und meine Rosette. Bevor wir richtig loslegen konnten, löste ich mich von Gerhard: „Kommt, lasst uns reingehen.“

Gerhard schloss die Terrassentür, zog die Vorhänge zu und dimmte das Licht runter. „Jetzt kann es losgehen“, forderte er uns auf. „Lehne Dich mit dem Rücken an die Wand“, forderte er mich auf. Ich ging zur Wand und lehnte mich mit dem Rücken an. „Spreiz die Beine“, fügte Adam hinzu. Ich folgte – nicht ausreichend. „Breiter“, schnarrte Adam. „Und jetzt zieh Deinen Ausschnitt auseinander, bis Dein BH heraus steht“, fügte Adam hinzu. Die Situation und die Forderungen der Männer, mich besonders geil zu präsentieren, geilten auch mich auf. Ich zog meinen Ausschnitt auseinander. Herrlich wölbten sich mein BH und meine Brüste aus dem Ausschnitt heraus. Ich fand den Anblick, den ich den Männern bot selber geil: rote High-Heels, schwarze Strümpfe mit rotem Doppelrand, schwarze Strapsen und schwarze durchsichtige Bluse, aus deren Ausschnitt sich meine Brüste schamlos den Männern entgegen wölbten. „Und jetzt umdrehen und Hände rechts und links oben an die Wand – und Beine weit auseinander und strecke Deinen geilen Hintern raus“, befahl Gerhard. Ich drehte mich um. Und jetzt bot sich den Männern ein noch weiterer geilen Anblick: die roten Nähte in meinen schwarzen Strümpfen, die von der Ferse bis zum Doppelrand hinauf verliefen – und sich fast in der Mitte meiner Schenkel trafen, als forderten sie die Männer auf, in diese Mitte zu greifen.

Jetzt konnte ich nicht mehr sehen, was die beiden Männer taten. Aber ich spürte ihre geilen Blicke auf meinem Körper.

Auf einmal drängten sich beide Männer von der Seite an mich heran. Als ich ihre Ständer spürte, wollte ich danach greifen – doch die Männer hielten meine Hände an der Wand fest. Gerhard flüsterte mir zu, „noch nicht“. Mit der einen Hand griffen die Männer an meine Brüste und mit der anderen an meine Arschbacken. „Hier warten zwei Ständer, die in Dich eindringen wollen“, schnarrte Adam (er hatte eine merkwürdige Stimme). „Aber erst müssen wir Deine Löcher dafür bereit machen“. fügte er hinzu. Ich erschauerte – aber hielt still, denn ich wollte es endlich erleben: einen Dreier mit einem Blinddate-Partner.

Adam und Gerhard begannen, meine Löcher intensiv zu massieren. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Gerhard das Fläschchen mit Gleitgel nahm, sich etwas Gel in die Hand spritzte und dann Adam die Flasche reichte. Auch er drückte sich etwas in die Hände. Dann begannen sie beide meine Schenkel, meinen Po, meine Schamlippen und meine Rosette kreisend einzureiben und zu massieren – meine Muskeln begannen sich zu entspannen. Ich schloss die Augen und lehnte mich wohlig an die Wand – und spürte nur die Gel-Hände an meinen schönsten Stellen. Die Finger begannen langsam in meine Löcher einzudringen und diese drehend zu weiten. Ich begann, meine Hüften kreisen zu lassen, um den Männern meine Bereitschaft zu signalisieren. Ich merkte, wie mein Atem schneller wurde – und die Männer erhöhten noch den Druck in meine Löcher. Zusätzlich begann einer meine Lustperle zu massieren. Jetzt war es um mich geschehen: ich verlor den Boden unter den Füssen und ließ mich nur gehen; mit zuckenden Oberschenkeln und einem lauten Schrei entlud ich mich. Die Männer fingen mich auf, als ich in den Knien einknickte. Schüttelnd und stöhnend ließ ich den Orgasmus über mich hinweg rollen.

Als ich mich erholt hatte, drehten die Männer mich um. Mit glasigen Augen schaute ich sie an. Gerhard stand nackt vor mir – bis auf seinen geilen roten Lackstring, aus dessen Loch sein praller Schwanz – stramm abgebunden l – und seine Eier heraus schauten. Gerhards Augen blickten irre und geil. Daneben stand Adam – völlig nackt. Als ich sein Gehänge sah, erschrak ich.

Adam hatte einen Riemen wie ein Hengst. Das Seil um seinen Ständer zog er stramm und machte einen Knoten. Sein Schwengel schwoll an, wuchs weiter und richtete sich weiter auf. Ich glaube, er hatte mindestens 30 cm und sicher 5 cm im Durchmesser (sowas hatte ich bisher nur im Internet gesehen, bewundert und davon geträumt). Selbst seine Eichel war nicht wie üblich rund und glatt, sondern hatte durchaus Ähnlichkeit mit der rauen Spitze eines Hengst-Penis. „Mein Gott, ist der riesig“, entfuhr es mir. Adam grinste. Der Anblick steigerte meine Geilheit. Ich konnte meinen Blick gar nicht von ihm wenden. „Ich hab‘ immer schon davon geträumt, von einem Hengst bestiegen zu werden“, hauchte ich. „Das kannst Du gleich haben“, antwortete Adam mit fester, bestimmender Stimme, so als dulde er keinen Widerspruch.

Ich war mir sicher, jetzt will ich es endlich erleben: einen Dreier mit Gerhard und einem Blinddate-Mann und dabei von einem Hengst bestiegen zu werden.

„Gerhard hat mir erzählt, Deine Brüste sind besonders erregbar – vor allem, wenn sie angebunden werden“, bemerkte Adam. Ich erschrak ein wenig, hatte Gerhard ihm anscheinend erotische, geile Geheimnisse von uns berichtet. Ohne meine Antwort abzuwarten, öffnete Adam mir die Bluse und streifte sie mir ab. Langsam und genüsslich zog er mir die BH-Cups herunter, bis meine Brüste völlig frei gelegt waren. Auf einmal hatte Adam Gummibänder in der Hand. Ein Gummiband nach dem anderen streifte er mir über die Brüste, die langsam anschwollen und sich dabei noch geiler nach vorne wölbten und präsentierten. Der Druck auf die Brüste begann zu steigen – und ich spürte, wie ich zwischen den Schamlippen klatschnass wurde. Der süßliche Duft erfüllte das Zimmer. „Riechst Du es“, fragte Gerhard, „sie läuft aus.“ Adam betrachtete zufrieden meine abgebunden Brüste, ergriff sie mit den Händen und begann sie zu kneten. Vor Schmerz – aber geilem Schmerz – ging ich leicht in die Knie. Meine Schenkel begannen zu zittern. Und Gerhard griff zielgenau nach meiner Perle und begann sie fest zu massieren. Ich begann zu stöhnen. „Jetzt ist sie soweit. Leg‘ sie aufs Bett und besteige sie“, forderte Gerhard Adam auf. Die beiden Männer nahmen mich an den Oberarmen. Mit weichen Knien stöckelte ich zum Bett. Die Männer legten mich aber nicht vollends aufs Bett, sondern nur so, dass mein Becken bzw. meine Möse auf dem Bettrand lagen. Dann winkelten sie meine Beine an und stellten meine Füße mit den High-Heels auf den Boden. Meine Brüste ragten zur Decke. Ich schaute zu den beiden Männern hoch. Sie blickten sich wortlos an – und Adam trat auf mich zu.

Mit den Händen spreizte Adam mir die Schenkel und ging auf die Knie. Ich glaubte, jetzt würde er in mich eindringen – aber stattdessen verwöhnte er meine Perle kurz mit der Zunge und sog laut und hörbar den Duft meines Saftes ein. Es war ein herrliches Gefühl. Auf einmal richtete er sich wieder auf und stellte sich zwischen meine geöffneten Schenkel. Die Spitze seines mächtigen, prallen Schwanzes hing leicht gekrümmt nach unten (mir ging der Vergleich mit einem Hengstschwanz nicht aus dem Kopf). Dann beugte Adam seinen Oberkörper nach unten und stellte seine Arme, abgestützt auf den Händen, rechts und links neben meinen Oberkörper – und seine Beine standen zwischen meinen gespreizten Schenkeln. In dieser Stellung hatte er tatsächlich etwas von einem Hengst. Die Eichel seines mächtigen Gehänges stieß zwischen meine Beine. Jetzt trat Gerhard hinzu. Adam ging leicht in die Knie. Ich konnte sehen, wie Gerhard den Schwengel von Adam ergriff. Und dann spürte ich, wie er Adams Eichel zwischen meine Schamlippen führte. Ich fühlte deutlich die raue Haut seiner Eichel an meinen Schamlippen. Adam ging einen Schritt auf mich zu – und sein Schwengel weitete mich und begann in mich einzudringen. Trotz seiner Dicke glitt er mühelos in mich hinein – ich war aber auch unendlich nass und zudem vorab von den Männern mit den Händen geweitet worden. Ich spürte, wie immer tiefer und unaufhaltsam Adams Schwengel in mich hinein glitt. Als Adam dann aus der Hüfte noch in mich hinein stieß, wurde mir schwarz vor Augen. Ich spreizte meine Schenkel soweit ich konnte. Dazwischen stand mein schwarzer Hengst mit seinen „Hinterhufen“. Sein großer Körper ruhte über mir und seine „Vorderhufe“ standen rechts und links neben meinem Körper. Ich hatte das Gefühl, es sei ein echter Hengst (es fehlte nur noch, dass er wiehert). Plötzlich stand Gerhard hinter mir am Bett. Er beugte sich vor und ergriff meine Hände und zog damit meine beiden Arme nach oben. Schnell schlang er ein Seil um meine Handgelenke und band sie am Bett fest. „Jetzt kannst Du richtig genießen,“ hauchte Gerhard. Ich schloss die Augen und legte meinen Kopf auf das Bett – jetzt wollte und konnte ich nur fühlen und spüren.

Immer wieder zog sich der riesige Schwengel zurück, um dann erneut mich aufzuspießen. Nur einmal zuckte ich schmerzverzerrt zusammen – als Adams Eichel gegen meinen Muttermund stieß. Adam schien das bemerkt zu haben, denn so weit drang er kein weiteres Mal in mich ein. Dafür begann er die Geschwindigkeit seiner Stöße kontinuierlich zu erhöhen und zu intensivieren. Ich gab mich hin, ausgestreckt mit festgebundenen Armen und fast unnatürlich gespreizten Beinen. Mein ganzer Körper konzentrierte sich nur noch auf meinen Lustkanal und auf die Bewegungen des herrlichen Hengst-Schwanzes darin. Ich hatte das Gefühl, als bestehe mein ganzer Körper nur noch aus meiner Möse und meiner Scheide. Andere Körperteile spürte ich gar nicht mehr. Was dann (noch) geschah, weiß ich nicht mehr so genau. Ich kann mich nur noch erinnern, dass mir irgendwann unendlich heiß wurde, eine Welle durch meinen Körper rollte und ich furchtbar geschrien habe (davon wurde ich sozusagen wieder wach). Ich spürte einen Orgasmus, wie ich ihn in seiner Intensität und Länge noch nie erlebt habe. Und gleichzeitig spürte ich wie in mich eine unendliche Menge von heißem Sperma gepumpt wurde, während der Schwengel von Adam in mir pulsierte. Ich war schweißgebadet und völlig erschöpft. Meine Möse brannte wie Feuer und ich spürte, wie aus mir etwas heraus lief. Auf einmal bekam ich Angst, der dicke Schwengel hätte mich zu sehr geweitet und ich könnte bluten. Gerhard schien meine Gedanken erraten zu haben. „Keine Angst, es ist alles OK“, sagte er, band meine Hände los und hielt mir einen Spiegel zwischen die Schenkel – und so konnte ich sehen, wie zwischen meinen weit geöffneten, brandroten Schamlippen ein gewaltiger Strom Sperma heraus floss. Mein Hengst Adam stand vor mir, schweißgebadet und hielt seinen Schwengel in der Hand, der immer noch eine gewaltige Größe hatte, aber dennoch sehr entsaftet aussah – überzogen von meinem Liebesschleim und seinem Sperma. Ich setzte mich auf, während das Sperma weiter aus mir heraus floss, nahm Adams geschundenen Liebesspeer vorsichtig in die Hand und streichelte ihn zärtlich. Adam stöhnte bei der Berührung. Ich küsste die raue Eichel, nahm sie in den Mund und lutschte die letzten Samenfäden aus ihm heraus.

„Jetzt kommt erst mal wieder zur Ruhe“, unterbrach Gerhard die Stille. Ich schaute ihn fragend an. „Es war einfach irre“, war sein Kommentar (Zum Glück,denn ich hatte ihn während des Ritts völlig vergessen). Er reichte uns beiden ein Glas Wasser (gegen den Durst) und ein neues Glas Rosé (es sollte ja noch weiter gehen!). „Das war eine heiße Nummer“, fügte Adam hinzu. „Es war einfach nur unendlich geil“, fügte ich beglückt hinzu.

Nachdem ich mein Glas ausgetrunken hatte, stand ich auf und ging zu Gerhard rüber, der in einem tiefen Sessel saß. Jetzt wollte ich ihn in mir spüren. Sein Schwanz ragte aus seinem geilen, roten Lackstring heraus. Es macht mich immer an, wenn ich sehe, wie sein dicker Schwanz und sein Hodensack durch das kleine, enge Loch in dem roten Lackstring herausgucken. Ich kniete mich vor ihn und nahm liebevoll seinen geäderten Freund in die Hand. Sofort richtete er sich auf und schwoll in meiner Hand an. Langsam zog sich die Vorhaut zurück und seine Eichel begann dunkelrot anzulaufen und zu glänzen. Mit festem Griff zog ich die Vorhaut über den Eichelrand herunter – und küsste zärtlich die Eichel. Die Haut spannte sich und Gerhard stöhnte vor Wonne. Genüsslich schob ich meine Lippen über die Eichel. Mein Mund war heiß und feucht – und Gerhard spürte das. Er schloss die Augen und lehnte seinen Kopf zurück. Immer tiefer ließ ich seinen weiter anschwellenden Schwanz in meinen Mund hineingleiten. Ich schmeckte seine aus der Eichel austretenden Liebestropfen. Es schmeckte herrlich – ich mag diesen Geschmack. Intensiver glitt ich mit meinen Lippen über seinen Schwanz und seine Eichel rauf und runter – und Gerhards stöhnen wurde wollüstiger. „Nicht weiter. Ich kann nicht mehr, sonst komme ich gleich“, presste er heraus. Aber ich wollte, dass er in meinem Mund kommt. Und so erhöhte ich die Intensität des Wichsens seines Schwanzes mit meinem Mund. „Nein, noch nicht“, schrie Gerhard – und entlud sich pulsierend in meinen Mund. Ich spürte, wie sein Schwanz immer und immer wieder in meinen Mund spritzte. Ich begann zu schlucken, aber mein Mund füllte sich mehr und mehr mit seinem Sperma – bis es aus meinen Mundwinkeln heraus und an seinem steifen Penis herunterlief. Sein Schwanz hörte gar nicht auf zu zucken und in meinen Mund zu spritzen. Starr zitternd saß Gerhard vor mir in dem Sessel. Als ich mich wieder gefangen hatte, griff ich mit beiden Händen nach dem Seil, dass Gerhard um seine Schwanzwurzel gebunden hatte. Mit einem Ruck zog ich das Seil fest zusammen, schlang es noch einmal um seine Schwanzwurzel und machte einen harten Knoten. Gerhards Schwanz richtete sich steil auf und blieb weiter hart. Adam realisierte sofort die Situation. „Los hoch“, fauchte er mich an, ergriff mich am Arm, zog mich hoch und in Richtung an die Wand. Hilflos stöckelte ich in Richtung Wand. „Hände an die Wand, Hintern raus und Beine breit“, zischte Adam mich an. Erschrocken folgte ich seinem Befehl. Wenig später stand auch Gerhard hinter mir. Plötzlich spürte ich seine heiße Eichel an meiner Hinterpforte. „Ich schrie und wehrte mich lang anhaltend. Aber die Männer nahmen keine Rücksicht. Adam schien mir meine Arschbacken auseinander zu halten – und Gerhard bohrte seine Eichel in meine Rosette. Ich spürte, wie seine Eichel in meinen Darm eindrang. Plötzlich hielt er inne. Ich atmete auf. Dann hörte ich Adams harschen Befehl: „stoß sie in den Arsch!“ Und Gerhard folgte dem Befehl. Mit einem harten Stoß hämmerte er mir seinen abgebundenen, steifen Schwanz in den Darm. Im gleichen Augenblick pressten Adam und Gerhard meinen Oberkörper fest an die Wand. Meine stramm abgebundenen Brüste wurden unnachgiebig gegen die Wand gepresst – ein Gefühl, das meine Geilheit jedes mal wahnsinnig steigert; und heute noch viel mehr. Vor Geilheit begann ich zu wimmern. Adam und Gerhard reagierten sofort: noch fester pressten sie meine Brüste gegen die Wand. Mir wurde fast schwarz vor Augen und ich spürte, wie meine Knie nachgaben. Aber Adam hielt mich an den Oberarmen fest. Breitbeinig mit weit herausgestrecktem Po stand ich an der Wand. „Ramme ihr Deinen Schwengel rein. Immer und immer wieder“, hörte ich wie durch einen Schleier Adam schreien. Und ich spürte, wie Gerhard seinem Befehl folgte. Sein hammerharter Speer rammte sich immer und immer wieder in meinen Arsch hinein. Ich hörte mich schreien. „Schrei nur, schrei nur“, hörte ich Gerhard rufen, während er mir seinen Schwengel immer und immer wieder bis zur Schwanzwurzel zwischen meine Rosette in den Darm hinein stieß. Und gleichzeitig spürte ich, wie Adam seine Finger mir zwischen die Schenkel und zwischen die Schamlippen schob. Er tat etwas, was ich noch nie erlebt hatte. Er fistete mich. Seine Faust verschwand tief in meiner Lustgrotte und wichste mich. Mir wurde jetzt richtig schwarz vor Augen. Was dann passiert, weiß ich nicht mehr – aber Adam und Gerhard haben es mir hinterher erzählt: meine Beine knickten weg, aber Adam hielt mich. Gerhard fickte mich weiter hammerhart und Adam stieß mir immer wieder seine Faust in die Möse – bis ich schreiend gekommen bin. Zuckend entlud ich mich, aus meiner Möse lief ein Schwall meines Liebessaftes heraus. Adam hatte das Gefühl, so erzählte er später, als ob ich pissen würde. Aber es war nur unendlich viel Mösensaft. Und Gerhard schoss zum Schluss seinen Saft in meine Arschfotze – ich habe es nicht mehr gespürt. Ich war weggetreten.

Dann kam ich langsam wieder zu mir, als ich rücklings auf dem Bett lag. Mit weit geöffneten Schenkeln lag ich da. Gerhard und Adam saßen mir grinsend gegenüber – ein Glas Rosé in der Hand. Ich spürte, das meine Möse und meine Rosette wie Feuer brannten – aber zugleich verklebt waren, von Unmengen von Sperma gemischt mit meinem Liebessaft. Ich konnte nur stöhnen: „Mein Gott, war das schön und unendlich geil“. Die beiden grinsten zustimmend. „Morgen wieder?“, fragte Gerhard grinsend. „Nein, nein“, schrie ich und hielt meine Hände vor meine geschundenen Liebesöffnungen. Erst jetzt wurde mir bewusst, was geschehen war: beide Männer hatten mich grenzenlos durchgevögelt und ich hatte noch nicht einmal davon alles mitbekommen. Aber es hatte mir gefallen. „Vielleicht übermorgen“, antwortete ich lachend. „Erst müssen sich meine Löcher erholen“.

Es gab kein „Übermorgen“. Leider haben wir Adam nie wieder gesehen, obwohl wir an den folgenden Tagen fast jede Stunde in das Restaurant geschaut haben. Er war einfach weg. Aber die Story haben wir uns gelegentlich gegenseitig erzählt – und meist folgte danach eine wilde Nummer mit heißen Dessous und manchmal spielte auch ein imaginärer Adam mit.


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