Doppelte Herzenswunsch-Erfüllung
„Du hast kürzlich gesagt, dass du schon gerne mal wieder von einem anderen Mann gefickt werden möchtest. Hast du das ernst gemeint?“, fragte ich meine Frau Lenia als wir zusammen im Bett lagen. Doch statt zu antworten lächelte Lenia maliziös und guckte Löcher in die Luft. Das war ihre Antwort und die war „ja“, ohne es auszusprechen.
„Du bist eine kleines Biest!“, sagte ich meiner Frau lächelnd und sie meinte nur „stimmt!“ während sie mir einen kleinen Kuss auf die Wange drückte. „Okay“, fuhr ich fort, „dann sollst du deine Chance bekommen. Aber ich werde mit dabei sein!“.
Lenia verdrehte die Augen und sagte, „Schön wärs, du kleiner Schwätzer, da wird doch sowieso nichts draus, das würdest du niemals machen!“.
„Lasse dich mal überraschen, Maus!“, konterte ich gekonnt.
Lenia und ich schliefen danach sehr intensiv miteinander, denn offenbar hatte uns das ganze Gerede über Sex schon total geil gemacht. Gierig stopfte sie meinen harten Schwanz in sich hinein und ließ sich bereitwillig von mir durchficken.
„Ich will endlich einen anderen Schwanz in mir spüren…. ich will das so sehr! Ehrlich…mich macht das so geil!“, flüsterte sie mir ins Ohr.
„Du wirst ihn bekommen, mein Schatz!“, versprach ich ihr.
Es vergingen Monate in denen wir uns insbesondere im Bett phantasievoll an dem Gedanken aufgeilten, ‚wie es wohl wäre wenn….‘
Ich glaube meine Frau rechnete bereits nicht mehr damit, dass es mal passieren würde.
Mittlerweile war es Sommer geworden und wir machten wieder viel draußen in der Natur, trafen uns mit Freunden oder gingen zusammen joggen. Mein Kumpel Arne hatte sich für einen Freitagabend angekündigt und wollte mit mir hier im Ort in einen Club gehen. Ich fragte Lenia, ob es ihr etwas ausmachen würde, an diesem Abend alleine zu bleiben. Sie war ziemlich geschafft von ihrer harten Arbeitswoche und freute sich auf einen gemütlichen Fernsehabend auf ihrer Couch. Ich gab Lenia einen intensiven Kuss auf den Mund und sagte ihr, dass ich mich auf den Abend mit Arne freue.
Mein Freund und ich trafen uns in einer Tanzschuppen in der Innenstadt. Schon früher waren wir in diesem Club, in dem ich damals auch Lenia kennengelernt hatte. Glücklicherweise konnten Arne und ich etwas trinken, da wir zu Fuß unterwegs waren und das Auto zuhause geblieben war. Genüsslich tranken wir beide ein paar Gläser Bier und schwenkten dann auf Whiskey über. Wir lachten sehr viel miteinander und lästerten über den ein oder anderen Gast im Club ab. Es war schon witzig was man in einem solchen Tanzschuppen so geboten bekommt. Meine Augen blieben dann dennoch an einer circa 25jährigen Blondine hängen, der ich die ganze Zeit auf den Hintern schaute. „Gefällt dir die Kleine?“, fragte Arne.
„Sicher!“, antwortete ich und trank von meinem Glas. „Los tanz mit ihr und mache sie dir klar!“, forderte Arne mich auf, lachte und rechnete garantiert nicht damit, dass ich es tat. Ich grinste ihn an und ging auf die Tanzfläche. Die kleine Blonde drehte sich natürlich sofort von mir weg, als ich sie antanzte, doch ich blieb ihr dicht auf den Fersen. Plötzlich drehte sie sich zu mir um und lächelte mich sehr süß an. Meine Augen wanderten an ihrem schlanken Körper auf und ab und ich platzte fast vor Geilheit.
Ich schaute zu Arne rüber und er winkte mir zu. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger seiner rechten Hand zeigte er mir ein ‚Okay‘ und er zwinkerte mir dabei zu. Das war mein Zeichen dafür in die Offensive zu gehen und legte meine Hände auf die Hüften meiner Tanzpartnerin. „Wie heißt du?“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Ich bin die Marleen“, bekam ich zur Antwort. Wir tanzten noch eine halbe Stunde und flirteten uns dabei wie zwei Verliebte an. Irgendwann küssten wir uns dann mitten auf der Tanzfläche und meine Gedanken waren dabei komischerweise bei Lenia, meiner lieben Frau, die zuhause brav auf mich wartete. Seltsamerweise hatte ich kein schlechtes Gewissen dabei, sondern das Gegenteil war der Fall, es erregte mich noch mehr. Arne stand noch immer an einem Tisch und unterhielt sich mit ein paar Arbeitskollegen, die er getroffen hatte.
Ich zog Marleen von der Tanzfläche. „Kommst du mit raus? Ich brauche mal etwas frische Luft!“, sagte ich. „Ja, sehr gerne, ich könnte auch etwas Sauerstoff gebrauchen.“, antwortete Marleen und fächerte demonstrativ mit der Hand Wind in ihr Gesicht. Wir benutzten eine Art Hinterausgang hinter der Tanzfläche und befanden uns direkt in einem Hinterhof in dem leere Bierkästen und Container herumstanden. Möglicherweise war es nicht erwünscht, dass wir uns dort aufhielten, jedoch hat uns niemand gesehen und so waren wir ungestört.
„Ganz schön ruhig hier!“, sagte Marleen. „Ja, das stimmt.“, antwortete ich knapp und zog sie an mich heran, so dass unsere warmen Körper sich berührten. Wir küssten uns erneut und diesmal noch intensiver als zuvor. Meine Hände wanderten tief unter ihr Kleid und ich konnte ihren knappen String fühlen. Marleen hatte einen sehr geilen Arsch, von dem ich kaum genug bekommen konnte. Sie wurde auf einmal so richtig geil und begann heftig zu atmen. Unsere Zungen spielten miteinander. Marleens Hand wanderte in meinen Schritt und sie konnte meinen harten Schwanz spüren. Ihr Kleid hatte ich nun ganz nach oben geschoben und ihren Arsch komplett freigelegt, was ihr offenbar völlig gleichgültig war. Meine Hand wanderte in ihren Slip und ich begann sie wild zu fingern. Marleen verlor nun völlig den Verstand und stöhnte wild. Mit ihren nervösen Händen öffnete sie die vordere Knopfleiste meiner Jeans und fingerte hektisch meinen Schwanz heraus. Dann beugte sie sich runter und begann meinen Schwanz stürmisch zu lutschen.
Marleen war gut! Richtig gut. Mein Schwanz war nach kurzer Zeit ganz prall und hart und ich war kurz davor mein heißes Sperma in ihrem Mund zu ergießen. „Ich komme schon gleich!“, rief ich. Marleen blies noch einen Moment weiter, stellte sich dann aber wieder zu mir auf und küsste mich. Ihr Kuss schmeckte nach meinem Schwanz. Ich war noch immer voller Geilheit, da ich ja noch nicht abgespritzt hatte und so fummelte ich weiter an ihrer feuchten Muschi herum. Ich steckte meinen Schwanz zwischen ihre Beine und rieb ihn an ihrem glattrasierten Hügel.
Marleen stöhnte auf, „Komm‘ stoß zu! Nur einmal kurz!“, forderte sie. „Aber ich habe keinen Gummi! Willst du ohne??“, fragte ich perplex. „Ist jetzt egal, komm, ich will deinen Schwanz kurz spüren. Komm, jetzt oder nie!!!“.
Marleen nahm meinen harten Schwanz und stieß ihn sich selbst hinein. Dann fickten wir uns beide den Verstand aus dem Kopf und stöhnten laut auf dem Hof des Clubs herum.
„Ah, dein Schwanz ist so geil!!“, rief Marleen und wir küssten uns dabei wild. „Ich komm‘ gleich!“, gab ich ihr zu verstehen. „Ja komm, aber ziehe ihn vorher raus, ich nehme keine Pille!“, stöhnte Marleen zurück. Zu spät! Mit einem harten Strahl und am ganzen Körper heftig zuckend pumpte ich mein heißes Sperma in ihren Körper. Ich spritzte und spritzte. „Scheiße!“, sagte Marleen und wirkte nun äußerst verunsichert. „Ich habe letzten Monat die Pille abgesetzt, weil mein Freund und ich uns ein Kind wünschen und nun das!“. Sie wirkte verlegen und nachdenklich.
„Mensch Marleen, das hättest du mir eher sagen müssen, dann hätten wir dies nicht getan!“, gab ich ihr zu verstehen. „Ja, du hast ja Recht, aber ich konnte nicht anders, das war alles so geil mit dir!“, sprach sie weiter. „Aber weißt du was? Es bleibt unser Geheimnis und wenn ich schwanger werde, werde ich halt schwanger und es wird niemand erfahren.“
Wir küssten uns wieder sehr innig. „Süße, ich gebe dir meine Nummer, dann können wir uns nochmal treffen, okay!“. Ich schrieb Marleen meine Handy-Nummer auf die Zigarettenschachtel, wir küssten uns nochmal kurz und gingen wieder in den Club hinein. Ich ging links, Marleen rechts entlang und sie verschwand in der Toilette.
Arne stand nun am Tresen und unterhielt sich mit einem Bekannten. „Wie sieht’s aus, Kumpel?“, sprach ich ihn an, „sollen wir mal langsam los?“. Ich wollte ehrlich gesagt nur noch weg. „Ich trinke nur noch eben aus und dann können wir los.“, antwortete Arne. „Wo warst du überhaupt?“, wollte er wissen. Mein Blick verwandelte sich in ein Grinsen und ich schaute verlegen zur Hoftür hinter der Tanzfläche. Arne schüttelte mit dem Kopf und sagte, „Ich verstehe dich nicht. Du hast so eine tolle Frau zuhause und baust solch einen Mist. Wenn ich mit deiner Frau zusammen wäre… sie ist so eine Augenweide… so hübsch und attraktiv…. ich würde alles dafür geben, mit ihr einmal….“. Arne stockte, weil er offenbar merkte, dass er zu viel gesagt hatte. „…einmal was??“, wollte ich wissen und grinste ihn dabei an, „…los, sprich weiter!“. Arne schaute nun leicht verlegen drein und sagte, „Mensch David, ich würde alles dafür geben, wenn ich mit deiner Frau mal ins Bett gehen dürfte! Die sieht so Hammer aus!“
„Na und?“, sagte ich, „dann tue es doch einfach!“. Arne und ich machten eine kurze Sprechpause und schauten uns sekundenlang an. Arne zog die Augenbrauen hoch. „Was soll ich tun?“, wiederholte er. „Schlafe mit ihr, verwöhne sie, streichle sie, ficke sie, mache mit ihr was du willst! Sie will es garantiert auch und sie steht auf dich, das weiß ich. Es muss ja nicht jeden Tag sein und wenn es in einem gewissen Rahmen bleibt, ist es für mich okay.“ Arne räusperte sich und trank von seinem Glas. Sein Blick blieb im Regal des Tresens hängen und es sah so aus als würde er sich für die verschiedenen im Regel stehenden Flaschen des Barkeepers interessieren. „Okay!“, sagte Arne plötzlich, „Dann lass uns jetzt mal besser nach Hause gehen! Ich glaube, wir haben beide etwas zu viel getrunken und reden Unsinn.“, nicht ahnend, dass sein Herzenswunsch gleich in Erfüllung gehen sollte.
Wir verließen den Club so gegen 2 Uhr nachts. Marleen hatte ich nicht mehr gesehen. Wahrscheinlich war sie ebenfalls schon gegangen. Als wir draußen durch die Straßen gingen stellte ich Arne eine Frage: „Kommst du denn jetzt noch auf ein Getränk mit zu mir?“.
„Kann ich machen.“, antwortete Arne. Wir waren beide schon ziemlich angetrunken und konnten nun keine langen Sätze mehr bilden. Als wir nach 2 Kilometern das Grundstück unseres Hauses betraten, viel mir sofort auf, dass im Wohnzimmer noch Licht brannte. Ich steckte den Schlüssel ins Türschloss und öffnete. „Hallo?“, rief ich vorsichtig ins Haus hinein. Keine Antwort. „Schatz, bist du noch wach?“, versuchte ich erneut. Wieder keine Antwort. „Ich habe den Arne noch mitgebracht.“, setzte ich lachend und grölend fort, wohl wissend sowieso keine Antwort zu bekommen.
„Ziehe deine Schuhe aus und komme rein!“, forderte ich Arne auf. Arne folgte meinem Wunsch und wir betraten das Wohnzimmer. Der Fernseher lief, auf dem Tisch brannte eine Kerze vor sich hin und daneben stand ein halbvolles Glas Wein. Lenia lag auf der Couch und schlief tief und fest. Sie trug ein dünnes weißes Satin-Nachthemdchen am Körper – mehr nicht.
„Setze dich dort vorne bei Lenia ans Kopfende!“, sagte ich Arne grinsend, was er auch sofort tat. Ich selbst setzte mich an ihr Fußende, so dass sie nun genau zwischen uns lag. Arne guckte nun etwas verlegen in den Fernseher, wo ein Konzert von Tina Turner gesendet wurde. Er wirkte irritiert und zurückhaltend. Meine Hand wanderte unter Lenias Nachthemd. „Schau mal, sie hat nichts drunter!“, flüsterte ich zu Arne, grinste und legte den Arsch meiner Frau völlig frei. Arne konnte nun ihren nackten Hintern und ihre rasierte Mumu sehen. Er konnte nicht glauben was er da sah und er war sichtlich überwältigt von der Schönheit meiner Frau. Peinlich berührt von seiner beginnenden Geilheit, versuchte er sich wieder auf das Fernsehprogramm zu konzentrieren.
Behutsam begann ich Lenia zu fingern. 2 Finger meiner rechten Hand streichelten ihren Kitzler. Lenia regte sich ganz leicht, schien aber nicht richtig wach zu werden. Der rhythmischen Bewegung ihres Beckens konnte ich jedoch entnehmen, dass sie meiner Zuwendung nicht abgeneigt war, in Unwissenheit, dass noch ein zweiter Mann neben ihr saß. Arne versuchte sich nichts anmerken zu lassen und sah weiter zum Fernseher. Im Augenwinkel konnte ich jedoch erkennen, dass er immer wieder hinüberschaute. Mittlerweile fickte ich Lenia mit den Fingern und ihr Becken bewegte sich erregt auf und ab. Der Atem meiner Frau hatte sich in ein leichtes Stöhnen verwandelt.
Ich beugte mich hinunter und leckte ihre kleine Muschi von hinten. Sie stellte sich noch immer schlafend und bekam nun mit, dass ich mit Arne flüsterte. Lenia legte ihre Hand suchend auf Arnes Oberschenkel, ließ die Augen aber dabei geschlossen. Die Situation hatte nun etwas alltäglich Normales und Lenias Bewegungen wirkten routiniert. Ihre Hand suchte sich den Weg weiter nach oben und begann Arnes Schwanz durch seine Hose zu einer harten Rute zu streicheln. Arne lehnte sich nun entspannt zurück und schloss ebenfalls genussvoll die Augen.
Lenia schlief nun garantiert nicht mehr, denn ihr schöner Körper bewegte sich erregt hin und her. Sie merkte offenbar, dass für sie gerade ein großer Traum in Erfüllung ging und kümmerte sich weiter sehr liebevoll um meinen Kumpel. Arne ließ es nun zu, dass meine Frau seine Hose öffnete. Verstört schaute er dabei zu mir rüber, denn wahrscheinlich konnte er noch immer nicht glauben was da gerade mit ihm geschah und es hätte ja sein können, dass ich meine Meinung wieder geändert habe. Auch ich öffnete nun meine Hose, mein Hemd und zog mich vollständig aus. Mein Schwanz war noch immer etwas nass von dem Fick mit Marleen, aber das war mir völlig egal. Ich zog Lenias Nachthemd noch etwas höher, streichelte über ihren Hintern, setzte meinen harten Schwanz an und stieß zu. Lenia war jetzt außer Rand und Band, ließ sich bereitwillig von mir durchvögeln und spielte dabei an Arnes Schwanz. Ich hatte sehr leichtes Spiel, denn ihre Mumu war vor Geilheit total nass. Arne begann nun auch zu stöhnen und genoss es sichtlich von meiner Frau verwöhnt zu werden.
Lenia rückte trotz meiner an ihr vollzogener Fickstöße ein wenig näher zu Arne heran, zögerte eine kleine Weile und schaute sich seinen Schwanz genau an. Offensichtlich hatte sie großen Gefallen daran, denn sie liebkoste Arnes Schwanz als wäre es ihr neues Lieblingsspielzeug. Ihr Mund näherte sich noch ein Stück näher daran und dann gab sie einen Kuss auf seine Eichel. Vorsichtig begann Lenia nun an Arnes Schwanz zu lecken. Am Anfang nur mit der Zungenspitze und ganz kurz, dann konnte ich beobachten, wir Arnes Schwanz in seiner vollen Gänze in Lenias Mund verschwand. Sie schloss genießerisch ihre Augen.
Lenia blies Arnes hartes Ding nun richtig hart und sie drehte fast durch dabei, weil ich sie ja auch noch die ganze Zeit dabei vögelte. Lenia löste sich nun von mir, richtete sich auf und setzte sich. Dann streichelte sie durch Arnes Gesicht und sagte, „Komm, fick DU mich jetzt!“. Sie sah zu mir rüber und grinste frech. Arne zog sich nun ebenfalls komplett aus und er näherte sich vorsichtig meiner Frau. Ihre Körper verschlangen sich nun ineinander und sie küssten sich innig und sehr zärtlich. Ich spielte für die beiden keine Rolle mehr. Für mich war es ein seltsamer Anblick. Meine Frau beim Sex mit einem Anderen war für mich einerseits seltsam, anderseits sehr spannend und erregend. Arne war sehr zärtlich zu meiner Frau, streichelte sie von oben bis unten, strich durch ihr Haar und biss vorsichtig in ihren Hals. Lenias Hände verkrallten sich in seinem festen Hintern und immer wieder berührten sich ihre Zungen. Ich konnte an Lenias Atmen genau den Zeitpunkt hören, als Arne in sie eindrang. Arnes Penis steckte nun ganz tief in meiner Frau, Lenia neigte den Kopf zu mir, sah mich an, lächelte und nahm meine Hand. Sie wand sich unter Arnes Körper und verdrehte die Augen, da sie kurz vor dem Orgasmus war. „Fick mich!“, forderte sie meinen Kumpel auf. „Ich komm gleich!“, ächzte Arne. „Ah, spritz ruhig ab!“, antworte Lenia und fuhr fort, „komm spritz alles in mich rein!“. Plötzlich spielte ich keine Rolle mehr für meine Frau. Sie genoss einen anderen Mann und ließ sich durch nichts davon abhalten.
Mein Freund Arne würde gleich einen Orgasmus in meiner Frau haben und ich bin bei dieser Situation dabei. Ein seltsames, aber geiles Gefühl für mich. Die beiden waren sehr laut und plötzlich hörte ich Lenia laut aufstöhnen. Sie hielt weiter meine Hand und schaute mir tief in die Augen. Sie war voller Geilheit. Arne pumpte in mehreren Schüben sein ganzes Sperma in meine Frau und sie hatten gleichzeitig einen Orgasmus. Ihrer beider Körper lagen zuckend aufeinander. Die beiden verweilten einen Moment in dieser Haltung, um sich zärtlich zu küssen, dann löste sich Arne aus meiner Frau heraus und ging ins Bad. Arne lief an mir vorbei ohne mich dabei anzusehen. Lenia blieb auf dem Sofa liegen. Möglicherweise war sie sich gerade nicht sicher, ob dies nun alles ein Traum war oder Realität. Verträumt streichelte sie über ihre Brüste, beugte sich zu mir herüber und küsste mich sehr intensiv und liebevoll, was ich erwiderte. Sie hatte nun einen umwerfenden Geruch an sich und den Geschmack von Sex auf der Zunge. Dann flüsterte sie mir zu, „Danke, mein Schatz! Ich liebe dich!“. „Und ich liebe DICH, mein Engel!“, gab ich ihr zurück.
„Und jetzt bist DU an der Reihe!“, gab meine Frau mir zu verstehen und zog mich auf sich. Zögernd aber entschlossen kam ich ihrem Wunsch nach, nahm meinen noch immer harten Schwanz und schob ihn in ihre von Sperma durchtränkte Muschi. Nun war meine Frau völlig außer Verstand und verdrehte schon nach wenigen Stößen die Augen. Es war ein sehr geiles Gefühl für mich, diesmal nur „der Zweite“ in ihr zu sein. Es brauchte nicht mehr viele Stöße und ich spritzte ebenfalls meine heiße Ficksahne in ihren Körper.